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CH432643A - Thermospannungsfreier Gleichspannungs-Kompensator - Google Patents

Thermospannungsfreier Gleichspannungs-Kompensator

Info

Publication number
CH432643A
CH432643A CH785766A CH785766A CH432643A CH 432643 A CH432643 A CH 432643A CH 785766 A CH785766 A CH 785766A CH 785766 A CH785766 A CH 785766A CH 432643 A CH432643 A CH 432643A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
voltage
voltage divider
taps
compensator
resistance
Prior art date
Application number
CH785766A
Other languages
English (en)
Inventor
Jakob Ohm Hans
Original Assignee
Licentia Gmbh
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from DE1965L0050915 external-priority patent/DE1297222B/de
Application filed by Licentia Gmbh filed Critical Licentia Gmbh
Publication of CH432643A publication Critical patent/CH432643A/de

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01RMEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
    • G01R1/00Details of instruments or arrangements of the types included in groups G01R5/00 - G01R13/00 and G01R31/00
    • G01R1/20Modifications of basic electric elements for use in electric measuring instruments; Structural combinations of such elements with such instruments
    • G01R1/203Resistors used for electric measuring, e.g. decade resistors standards, resistors for comparators, series resistors, shunts
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
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    • G01R1/00Details of instruments or arrangements of the types included in groups G01R5/00 - G01R13/00 and G01R31/00
    • G01R1/28Provision in measuring instruments for reference values, e.g. standard voltage, standard waveform

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Measuring Instrument Details And Bridges, And Automatic Balancing Devices (AREA)
  • Measurement Of Current Or Voltage (AREA)

Description


  
 



  Thermospannungsfreier Gleichspannungs-Kompensator
Zur Messung von Spannungen mit Fehlern oder mit einer Auflösung  <    10 - 6    V ist es bekannt, sogenannte thermospannungsfreie Kompensatoren zu verwenden.



  Bei einem bekannten thermospannungsfreien Kompensator nach Diesselhorst und Hausrath ist eine kleinste Spannung von 10-8 V einstellbar. Diese Kompensatoren sind dadurch gekennzeichnet, dass im Kompensationskreis keine Schaltkontakte der zur Spannungseinstellung benötigten Dekadenschalter liegen. Im Kompensationskreis sind nur feste Verbindungen vorgesehen. Die zeitlich veränderlichen Spannungen, die an den Schaltkontakten beim Betätigen der Schalter entstehen, gehen dann nicht voll, sondern nur zum geringen Bruchteil als Fehlerspannung in die Ausgangsspannung ein. Zur Einstellung der Spannungen sind im allgemeinen fünf Kurbel-Doppeldekaden vorgesehen. Jede Doppeldekade besteht dabei aus einer Haupt- und   Hilfsdekade.    Für jede   1 stufige    Doppeldekade werden somit 2 X 10 Widerstände hoher Präzision benötigt.

   Der Kompensationswiderstand des Kompensators muss niederohmig sein, um eine Auflösung von 10-8 V zu ermöglichen. Soll dann auch noch ein Bereich von etwa 1 V erreicht werden, so sind hohe Hilfsströme von 0,1 A nötig, so dass entsprechend leistungsfähige und damit teuere Batterien oder   Netzgleichrichter    erforderlich sind.



   Zur Messung von Spannungen bis zu etwa 10-6 V ist es nicht notwendig, thermospannungsfreie Kompensatoren zu verwenden. Hierfür werden beispielsweise Kompensatoren nach Raps verwendet, die im Prinzip aus einem Spannungsteiler bestehen, den ein Hilfsstrom bekannter Grösse durchfliesst. Die zu messende Spannung wird über einen Nullindikator gegen den Spannungsteiler geschaltet. Bei derartigen Kompensatoren ist der Kompensationswiderstand wesentlich höherohmiger und der Hilfsstrom dementsprechend niedriger. Es entfallen ferner alle besonderen Massnahmen, um eine thermospannungsfreie Schaltung zu erzielen. Kompensatoren nach Raps benötigen darüber hinaus nur etwa 60   O/o    der Widerstände eines Diesselhorst-Kompensators.



   Die Erfindung hat sich zur Aufgabe gestellt, einen Gleichspannungs-Kompensator zu schaffen, mit dem kleine Spannungen mit einer Auflösung unter 10-8 V gemessen werden können und darüber hinaus Spannungen bis über 10 V bei entsprechend grösserer Auflösung, unter Vermeidung der aufwendigen und besonderen thermospannungsfreien Schaltung des Diesselhorst-Hausrath-Kompensators und Anwendung des wesentlich einfacheren   Spannungsteilerprinzips.   



   Die Erfindung bezieht sich auf einen thermospannungsfreien Gleichspannungs-Kompensator mit einem von einem Hilfsstrom bestimmter Grösse durchflossenen Spannungsteiler. Die Erfindung besteht darin, dass die Einspeisung des Hilfsstromes über die verstellbaren, einen veränderlichen Widerstand ergebenden Abgriffe des Spannungsteilers erfolgt und die zu messende Spannung gegen die Spannung an einem dem   gewählten Mess-    bereich entsprechenden Abgriff eines weiteren, dem ersten Spannungsteiler an dessen Klemmen mit konstantem Innenwiderstand parallelgeschalteten Spannungsteilers mit festen   Abgriffen    geschaltet ist, und dass die Einstellung der Kompensationsspannung durch Verstellung der Abgriffe des ersten Spannungsteilers erfolgt.



   Die Erfindung wird mit weiteren vorteilhaften Ausbildungen anhand von in der Zeichnung schematisch dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert.



   Die Erfindung macht von einem Kompensator nach dem Spannungsteilerprinzip Gebrauch. In der Fig. 1 ist der Spannungsteiler des Kompensators als Vierpol 1 mit den Klemmen a, b, c, d dargestellt. Fig. la zeigt die bekannte Schaltung, bei welcher der konstante Widerstand des Spannungsteilers über die Klemmen a, b mit einem konstanten Hilfsstrom   Ih    gespeist wird. An den Klemmen c, d, an die über einen Nullindikator die zu messende Spannung geschaltet wird, entsteht eine Spannung Uk, die der Stellung des veränderbaren   Abgriffes    des Kompensators entspricht. Die Erfindung geht nun von der Überlegung aus, dass durch Anlegen eines gleichen Stromes   1h    an die Klemmen c, d an den Klemmen a, b die gleiche Spannung Uk, die der Kurbelstellung entspricht, entsteht.

   In der Fig.   1b    ist diese Schaltungsart  angedeutet. Jeder Schalterstellung ist genau ein Teilwiderstand   Ms    zugeordnet, so dass gilt Spannung   Ued    =   M5      1ab    und Uab =   Ms      1cd   
Diese Umkehrbarkeit gilt auch für beliebig komplizierte Spannungsteilerschaltungen, wie beispielsweise die nach Raps, Feussner usw.



   Der bekannte Kompensator nach der Fig. la hat an den hier als Ausgangsklemmen verwendeten Klemmen c, d einen variablen, von der Kurbelstellung abhängigen Innenwiderstand, an den hier als Hilfsstromklemmen verwendeten Klemmen a, b einen konstanten Innenwiderstand.



   Wird nun nach der Erfindung der Kompensator nach der Fig.   1b    an den Klemmen c, d mit einem Konstantstrom   1h    betrieben, so kann die der Kurbelstellung entsprechende Spannung an den Klemmen a, b mit Hilfe eines in der Fig.   tc    dargestellten Ausgangsspannungsteilers mit den Widerständen 2, 3 und entsprechenden   festen Abgriffen    e, f, beispielsweise im Verhältnis   1:1000,    geteilt werden.



   Der Ausgangsspannungsteiler kann als Festspannungsteiler in einfacher Weise extrem thermospannungsfrei und dessen Teilwiderstand 3 sehr niederohmig ausgeführt werden.



   Für den Spannungsteiler 1 kann auch ein an sich bekanntes Wendelpotentiometer verwendet werden, ohne dass eine Thermospannung am Schleifkontakt stört.



   Die Fig. 2 zeigt ein   Ausführungsbeispiel,    bei welchem der Kompensator aus einer Widerstandskaskadenschaltung 4 nach Rasp mit beispielsweise vier Kurbelschaltern 5, 6, 7, 8 besteht. An die veränderbaren Abgriffe 7, 8 des Kompensationsspannungsteilers ist eine Konstantstromquelle 9 angeschaltet, welcher der Hilfsstrom   Ih    entnommen wird. An die Enden 10, 11 des konstanten Widerstandes des Kompensationsspannungsteilers ist ein fester Ausgangsspannungsteiler 12 mit Abgriffen 13 bis 17 angeschaltet, gegen den über einen nicht weiter dargestellten Nullindikator die zu messende Spannung geschaltet wird.

   Der Ausgangsspannungsteiler 12 kann so bemessen sein, dass an den Klemmen 16, 17 Spannungen 10-2 V mit einer Auflösung von 10-9 V thermospannungsfrei gemessen werden können, während an den Klemmen 17, 15 bzw. 17, 14 bzw. 17, 13 höhere Spannungen von   10-1 V    bis 10 V nicht thermospannungsfrei mit einer Auflösung von 10-6 V messbar sind.



  Der Kompensations-Spannungsteiler 1 kann beispielsweise so bemessen werden, dass sein konstanter Widerstand (zwischen 10 und 11) etwa 1000 Q beträgt. Der Ausgangsspannungsteiler 12 kann beispielsweise so bemessen werden, dass dessen Gesamtwiderstand etwa 4000 Q beträgt und der Widerstand für die kleinste Stufe (Klemmen 16, 17) etwa 5 Q. Der   Illüfsstrom    muss etwa 10-2 A betragen, um an 1000 Q eine Spannung von 10 V zu erzeugen. Hinzu kommt noch der Strom durch den Spannungsteiler 12.



   Der Hilfsstrom   1h    wird, abweichend von den bisherigen Gepflogenheiten, nicht über Widerstände aus einer Konstantspannungsquelle, sondern der geregelten Konstantstromquelle 9 entnommen.



   Für die Funktion der Konstantstromquelle 9 kann es nötig sein, dass der sich durch die Stellung der Kurbelschalter 5 bis 7 ändernde Lastwiderstand nicht zu stark absinkt. Dem kann, wie nicht weiter dargestellt, durch eine zusätzliche Kurbeldekade von einfachen Widerständen, z. B. Schichtwiderständen, abgeholfen werden, die mit einer der Kurbeln 5, 6 des Kompensators mechanisch gekuppelt und so geschaltet ist, dass sie den Lastwiderstand ungefähr konstant hält.



   Durch den erfindungsgemässen Kompensator werden folgende Vorteile erreicht. Es wird ein relativ einfacher Spannungsteiler 1 verwendet, der ohne grosse technische Schwierigkeiten herstellbar ist. Der veränderbare Spannungsteiler 1 ist hochohmig, beispielsweise 100   QiStufe    gegen 1   Q/Stufe    bei bekannten Kompensatoren nach Diesselhorst, so dass nur ein geringer Hilfsstrom 1...



  10 mA erforderlich ist. Der   erftndungsgemässe    Kompensator ist ferner einfach mit hoher Genauigkeit herzustellen, und es werden keine besonderen Ansprüche an die verwendeten Stufenschalter und deren Pflege gestellt. Es können auch Wendelpotentiometer verwendet werden, wobei durch ein solches Potentiometer zwei Dekaden ersetzt werden. Es sind zehngängige Wendelpotentiometer bekannt, die dreistellig ablesbar sind. Bekannte Diesselhorst-Kompensatoren mit mehr als zwei Kurbeldekaden benötigen beispielsweise Schalter und Widerstände mit unganzen Werten, die auch nicht untereinander gleich sind.



   Die Bereichsumschaltung ist ebenfalls sehr einfach.



  Sie erfolgt am Spannungsteiler 2, 3 (Fig.   lc)    oder 12 (Fig. 2), dessen Ausgangswiderstand in den niedrigen Spannungsbereichen niedrig ist, wie es zur Erzielung einer hohen Spannungsempfindlichkeit des verwendeten Nullindikators nötig ist. Die Spannung der unteren Abgriffe e, f nach der Fig. 2 lässt sich zur Vermeidung von Thermospannungen auch getrennt, unter Umgehung von sonst üblichen Messstellenwählern und Umpolschaltern, an besondere Klemmen führen.



   Die Leistungsaufnahme eines erfindungsgemässen Kompensators für einen Bereich von 10 mV bis 10 V, einschliesslich Konstantstromquelle mit einer Stabilisierung von 104, liegt bei etwa 1 Watt. Die Konstantstromquelle lässt sich dabei leicht in den Kompensator mit einbauen.



   Nachstehend wird anhand der Fig. 3 bis 5 eine besonders zweckmässige Ausbildung des zweiten Spannungsteilers und insbesondere die Ausbildung des Teilwiderstandes für den niedrigsten Spannungsbereich beschrieben.



   Die Fig. 3 zeigt den Spannungsteiler 31, der aus den Teilwiderständen 32, 33 und 34 bestehen möge.



   Der Messkreis für die Messung kleinster Spannungen besteht aus dem Widerstand 34, einem Nullindikator 20 und einer Quelle 30, deren Spannung Ex zu messen ist.



   Der Gesamtwiderstand des Spannungsteilers 31 kann beispielsweise 10 000 Q betragen. Der Teilwiderstand34 für den kleinsten Bereich kann einen Wert von etwa 1 Q haben. Dieser niedrige Wert ist bei der Messung kleinster Spannung günstig für die Verwendung eines Nullindikators grosser Spannungsempfindlichkeit. Für den Widerstand 34 ist ein Widerstandsmaterial mit kleinem Temperaturkoeffizienten verwendet. Gemäss der Erfindung ist der Widerstand 34 derart ausgebildet, dass die unvermeidbaren Schweiss-Löt- oder Klemmstellen, die die Anschlüsse 36, 37 für den Teilerstrom und die Anschlüsse 38, 39 für die abzugreifende Messspannung bilden, voneinander getrennt liegen, so dass im Messkreis (Anschlüsse 38, 39) keine vom Spannungsteilerstrom I durchflossenen Anschlüsse vorhanden sind.



   Die Fig. 4 zeigt eine mögliche Ausführungsform des Widerstandes 34. Verwendet ist Widerstandsblech in Mäanderform. Die der Stromzuführung dienenden Lötstellen 36, 37, die vom Spannungsteilerstrom durch  flossen werden, sind normal ausgeführt, beispielsweise durch Hartlötung. Die Leitungen 120, 121 können aus Kupfer bestehen. An die Messkreisabgriffe 38, 39 sind flache Kupferbänder 40, 41 oder Bleche in Streifenform hart angelötet. Die Kupferbänder 40, 41 sind über thermospannungsarme Weichlötstellen 46, 47 mit beispielsweise aus dem gleichen Material bestehenden Drähten 42, 43 verbunden, die zum Messkreis führen, wie in Fig. 3 angedeutet ist. Auf den so gebildeten Widerstand 34 wird eine nicht weiter dargestellte isolierende Lage (beispielsweise Glimmer) aufgelegt. Der Widerstand 34 wird dann an der strichpunktierten Linie 130 zusammengefaltet.

   Die Fig. 5 zeigt einen derart zusammengefaltetenWiderstand. Die isolierende Zwischenlage ist mit 120 bezeichnet. Wie ersichtlich, liegen die nach 42, 43 führenden Spannungsabgriffe über die Verbindungsstellen 38, 39 hinaus zum Temperaturausgleich auch auf der Kupferseite (40, 41) flach aufeinander. Die Weichlötstellen 46, 47 zwischen den Kupferstreifen 40, 41 und den weiterführenden Kupferdrähten 42, 43 lassen sich mit thermospannungsarmen Weichlot auf einfache Weise thermospannungsarm machen.



   Durch das Zusammenfalten des Widerstandes wird die zu störenden Thermospannungen führende Temperaturdifferenz an den Lötstellen 38, 39 auf einen äusserst geringen Wert gebracht. Die viel verwendete Widerstandslegierung  Manganin  nach WM 43 hat z. B. eine Thermospannung gegen Kupfer von etwa 10-6 V/grd.



  Eine Temperaturdifferenz von   10-2    grd erzeugt eine Thermospannung von 10-8 V, die die Grösse der verlangten Messunsicherheit ist. Durch die erfindungsgemässe Konstruktion und einen zweckentsprechenden Einbau des Widerstandes 34 in ein nicht weiter dargestelltes Gehäuse guter Wärmedämmung kann diese Unsicherheit noch unterschritten werden.   

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Thermospannungsfreier Gleichspannungs-Kompensator mit einem von einem Hilfsstrom bestimmter Grösse durchflossenen Spannungsteiler, dadurch gekennzeichnet, dass die Einspeisung des Hilfsstromes über die verstellbaren, einen veränderlichen Widerstand ergebenden Abgriffe des Spannungsteilers erfolgt und die zu messende Spannung gegen die Spannung an einem dem gewählten Messbereich entsprechenden Abgriff eines weiteren, dem ersten Spannungsteiler an dessen Klemmen mit konstantem Innenwiderstand parallelgeschalteten Spannungsteilers mit festen Abgriffen geschaltet ist, und dass die Einstellung der Kompensationsspannung durch Verstellung der Abgriffe des ersten Spannungsteilers erfolgt.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Kompensator nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Hilfsstrom einer geregelten Konstantstromquelle entnommen ist.
    2. Kompensator nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der dem kleinsten Messbereich zugeordnete Teilwiderstand des zweiten Spannungsteilers derart ausgebildet ist, dass dessen Ausgangsanschlüsse ausserhalb des Weges des Spannungsteilerstromes liegen.
    3. Kompensator nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Teilwiderstand für den kleinsten Messbereich ein Widerstandsblech ist, das so gefaltet ist, dass sich zwei mit geringem Abstand gegen überliegende Teile ergeben.
    4. Kompensator nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungsstellen (38, 39) für die Abgriffe der Messspannung von den Verbindungsstellen (36, 37) für die Zuführung des Spannungsteilerstromes getrennt sind.
    5. Kompensator nach Unteranspruch 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Messkreisabgriffe (38, 39) mit Kupferstreifen (40, 41) verbunden sind, die ebenfalls isoliert aufeinander liegen.
CH785766A 1965-06-16 1966-05-31 Thermospannungsfreier Gleichspannungs-Kompensator CH432643A (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1965L0050915 DE1297222B (de) 1965-06-16 1965-06-16 Thermospannungsfreier Gleichspannungs-Kompensator
DEL0051081 1965-07-08

Publications (1)

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CH432643A true CH432643A (de) 1967-03-31

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ID=25985971

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CH785766A CH432643A (de) 1965-06-16 1966-05-31 Thermospannungsfreier Gleichspannungs-Kompensator

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AT (1) AT262447B (de)
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GB (1) GB1155946A (de)

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FR2884615B1 (fr) * 2005-04-13 2007-06-29 Valeo Electronique Sys Liaison Dispositif de mesure du courant, notamment d'une batterie

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GB1155946A (en) 1969-06-25
AT262447B (de) 1968-06-10

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