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CH310526A - Kegelspieleinrichtung. - Google Patents

Kegelspieleinrichtung.

Info

Publication number
CH310526A
CH310526A CH310526DA CH310526A CH 310526 A CH310526 A CH 310526A CH 310526D A CH310526D A CH 310526DA CH 310526 A CH310526 A CH 310526A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
cone
skittles
relay
electrical
contacts
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Disler Emil
Original Assignee
Disler Emil
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Disler Emil filed Critical Disler Emil
Publication of CH310526A publication Critical patent/CH310526A/de

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63DBOWLING GAMES, e.g. SKITTLES, BOCCE OR BOWLS; INSTALLATIONS THEREFOR; BAGATELLE OR SIMILAR GAMES; BILLIARDS
    • A63D5/00Accessories for bowling-alleys or table alleys
    • A63D5/04Indicating devices
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    • A63D5/04Indicating devices
    • A63D2005/048Score sheets

Landscapes

  • Pinball Game Machines (AREA)

Description


      Kegelapieleinrichtung.       Gegenstand der Erfindung ist eine     Kegel-          spieleinriichtung,        die    dadurch gekennzeichnet  ist, dass durch das Fallen jedes Kegels ein       elektrischer    Impuls ausgelöst wird.  



  Beiliegende Zeichnung stellt drei Aus  führungsformen eines Kontaktgebers für die  Impulsauslösung in den     Fig.    1-3 dar und       Fig.    4 ist ein Schema eines durch Impulse  gesteuerten Einrichtungsteils.  



  Bei Einrichtungen, in welchen die Kegel  an Schnüren hängen, die zu ihrem Aufziehen  und     nachherigen        Wiederabatellen    in einer an  sich bekannten     Art        und    Weise dienen, können  beispielsweise     Impulsgeber-Kontakte    nach       Fig.    1 oder     Fig.2    verwendet werden, um  verschiedene     Funktionen    zu steuern, die  nachher an Hand der     Fig.    4 erklärt werden.  



  In     Fig.    1 ist auf einem     Tragstück    1 in  nicht dargestellter Weise gegen dieses elek  trisch isoliert ein Kontakthebel 2 gelagert,  den eine Zugfeder 3 an einen Festkontakt 4  andrückt, solange auf dem Kontakthebel  nicht ein     Schlaffteil    der     Kegelaufzugschnur    5  aufliegt, wie dies bei. aufgestelltem Kegel und  locker gelassener Schnur der Fall ist.  



  Gemäss     Fig.    2 ist am Lager 6 der Welle 7  einer     Umlenkrolle    13 für die     l#-,egelaufzug-          schnur    8 ein Kontaktgeber 9 mit Druck  stift     9a    befestigt und ausserdem ein Bügel 10  mit einer Rolle 11 schwenkbar gelagert, die  von     einer        Torsionsfeder    12 an die auf der       Umlenkrolle    13 aufliegende Aufzugschnur 8  angedrückt wird. Auf dem vordern Ende der  Welle 7 ist eine Einwegkupplung aufgesetzt,    deren äusserer Teil 14 als Exzenter ausgebil  det ist.

   Beim Fallen des Kegels     wird    dieser  Exzenter mittels der     Aufzugschnur    und der       Umlenkrolle    verdreht, so dass er auf den  Druckstift     9a    einwirkt und den Kontakt  geber 9 betätigt     (schliesst).     



  In     Fig.    3 ist eine     Kontaktgebervorrich-          tung    gezeigt, bei welcher ein     Kegeltragteller     15 mit seinem Kolben 16 in der     zylindrischen     Bohrung eines Lagers 17 sich verschieben  kann, wobei eine Feder 18 die beweglichen       Teile    angehoben hält, solange der Kegel  nicht auf dem Teller 15 steht. Es drücken  dann zwei Kontaktlamellen 19, 20 aufein  ander. Nimmt aber der Teller 15 seine untere  Lage ein, weil ein Kegel darauf steht, so  drückt ein     Stift    21 die bewegliche Kontakt  lamelle 20 nach     unten.     



  Im elektrischen     Einrichtungsteil,    der in       Fig.    4 dargestellt ist, sind solche Kontakt  geber mit<I>KG</I> bezeichnet. Bei neun Kegeln  gibt es deren neun; es ist aber nur der erste,  zweite und neunte dargestellt, also KG 1,  <I>KG 2</I> und<I>KG 9.</I>     Mit    22 sind die umgefallenen  Kegel angedeutet. Jedem Kontaktgeber ist  ein Relais     KB   <I>1,</I>     FR        9,.    . . bzw. KB<I>9,</I>  ferner     ein        Abstellschütz    oder dgl. AS 1, AS 2  bzw.<I>A</I>S<I>9,</I> ein von Hand zu     öffnender        und     zu schliessender Kontakt<I>DK 1, DK 2</I> bzw.

    <I>DK 9</I> und eine Signallampe     SL   <I>1,</I>     SL   <I>2</I> bzw.       SL   <I>9</I> beigeordnet. 23, 24 und 25 sind Strom  zuleitungen, wobei 25 über einen nicht dar  gestellten Wendeschütz<B> AUF -</B>  AB  , zum  Beispiel mit 24 verbunden ist und nur Strom      führen kann,     wenn    der Wendeschütz in der  Stellung  AUF  (Aufziehen -der Kegel) ar  beitet.<I>HR</I> ist ein     Hilfsrelais,    das beim An  ziehen seinen Kontakt Nr. 1     mit    Verzögerung  öffnet und seine Kontakte     Nr.2    und 3  schliesst.

   Die     Kegelrelais        KB   <I>1</I> bis     KR   <I>9</I>       schliessen    beim Anziehen     ihre    Kontakte Nr. 1,  2 und 3 und öffnen ihren Kontakt Nr. 4.  



  Die hier gezeigte     Einrichtung    dient zum       Signalisieren    der umgefallenen Kegel und  gestattet beim sogenannten     Spick-Spiel    ein  Aufstellen der vorhin umgeschossenen und  dann     mit    den restlichen aufgezogenen Kegel  so lange hinauszuzögern, bis alle neun Kegel       (evtl.    mit Ausnahme des     mittleren    Kegels  Nr. 5) von einem Spieler umgeschossen wor  den sind. Vor dem     Spick-Spiel    werden mei  stens- alle     DK-Kontakte    geschlossen und  durch ein Handschalter 28 wird der Leiter 33  mit der Zuleitung 24 in Verbindung gesetzt.  



  Angenommen, es sei der Kegel Nr. 1 um  geschossen worden.     Über    die Zuleitung 24  und einen     Nockenschalter   <I>NS,</I> der mit der  Aufzugvorrichtung zusammengekuppelt ist  und nur     schliesst,    solange diese sich in der  Ausgangslage befindet und durch den Leiter  26, den Kontaktgeber KG 1 und den ent  sprechenden Leiter 27     fliesst    dann Strom       durch    die Wicklung des     Kegelrelais        KR   <I>1</I> und  von dort zurück zum     Sammelleiter    23.

   Durch  den Handschalter 28, den Leiter 33, den  geschlossenen Kontakt Nr. 1 des     Hilfsrelais     <I>HR</I> und die Leiter 29, 30     fliesst    dann Strom  zum     Selbsthaltekontakt    Nr. 1 des Kegel  relais     KR    1, und durch den Kontakt Nr. 2  dieses Relais zur entsprechenden Signal  lampe     SL   <I>1</I> zurück zum     Sammelleiter    23.

    Kontakt Nr. 4 dieses Relais ist     geöffnet    wor  den, so dass selbst bei     Schliessen    des Druck  knopfkontaktes DK 1 der Apparat, der das  Abstellen des Kegels Nr.     1.    bewirkt, nicht       durch    den     Abstellschütz   <I>AS 1</I> in Funktion  gesetzt werden kann.  



  Die Kontakte Nr. 3 aller     neun        Kegelrelais     sind     mit    der Wicklung des Hilfsrelais HR in  Serie geschaltet. Daraus ergibt sich, dass erst       wenn    alle neun Kegel umgeschossen worden  sind, dieses anzieht und sich dank dem Selbst-         haltestromkreis    angezogen hält, der von der  Zuleitung 24 über den Leiter 33, den Selbst- ;       haltekontakt        Nr.-2    durch die     Relaiswicklung     und den Leiter 32 zum Sammelleiter 23 ver  läuft.

   Das angezogene     Hilfsrelais    hat seinen  Kontakt Nr. 1 geöffnet und so die Strom  zufuhr zu den Wicklungen der     Kegelrelais     durch deren     Selbsthaltekontakte    Nr. 2 unter  brochen, so dass die Relais abfallen und ihre  Kontakte Nr. 4 schliessen, damit die Kegel  abgestellt werden.

   Beim Anziehen des Hilfs  relais     HR        schliesst    sich auch dessen Kontakt  Nr. 3 und damit der Stromkreis von der  Zuleitung 24 durch den Schalter 28, den  Leiter 33, den     ebenerwähnten    Kontakt Nr. 3  und die Leiter 31, zum Leiter<B>23;</B> das ist der  Stromkreis eines     Summers        SU    oder einer  andern     Signalisiervorrichtung,    die das Um  schiessen aller neun Kegel anzeigt.

   Soll dieser       Summer    auch funktionieren,     wenn    ein   Kranz  geschossen worden ist, d. h. wenn  nur der mittlere Kegel Nr. 5 stehen bleibt,  so kann dies dadurch erreicht werden, dass  man den Kontakt Nr. 3 des     Kegelrelais    KG 5  nicht in die oben erwähnte     Serieschaltung          -mit        einbezieht,    durch die das Hilfsrelais<I>HR</I>  erregt     wird.    Zum Abstellen der Kegel kann  beispielsweise der Schalter 28 kurzzeitig  geöffnet oder etwa ein Hilfsrelais<I>HR</I> benützt  werden, das nach einigen Sekunden von selbst.  abfällt.  



  Beim gewöhnlichen Spiel ist der Hand  schalter auf die Zuleitung 25 umzustellen.  Die     KR-Relais    der umgefallenen Kegel blei  ben     dann    nur so lange angezogen, als der  Wendeschütz in der Stellung      AUF     arbeitet,  und die entsprechenden Signallampen leuch  ten so lange auf. Sobald aber die Strom  zuführung zu 25 durch den Wendeschütz  unterbrochen wird, fallen die     KR-Relais    ab,  wobei sie ihre Kontakte Nr. 4     schliessen.    Die       Kegelabstellschütze   <I>AS,</I> die zu den ge  schlossenen     DK-Kontakten    gehören, bewir  ken dann das Abstellen der entsprechenden  Kegel, während die übrigen Kegel aufgezogen  bleiben ( Figurenspielen ).  



  Im oben beschriebenen Beispiel werden  die durch die gefallenen Kegel ausgelösten      Impulse zur optischen und akustischen       Signalisation    und zur automatischen Steue  rung des Spielverlaufes durch     zeitweiliges     'Zurückhalten vorher umgeschossener Kegel  verwendet. Sie könnten aber auch     für    andere  Zwecke, z. B. zur     Punkteregistratur    in einer  elektrischen Zählvorrichtung verwendet wer  den. Ebensogut versteht sich, dass die Er  findung Anwendung     finden    kann bei Kegel  spieleinrichtungen verschiedenster Art mit  oder ohne     Kegelaufstellvorrichtung    dieser  oder jener Bauart.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Kegelspieleinrichtung, dadurch gekenn zeichnet, dass durch das Fallen jedes Kegels ein elektrischer Impuls ausgelöst wird. UNTERANSPRÜCHE 1. Kegelspieleinrichtung nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass für jeden Kegel ein vertikal beweglicher Trag teller -vorgesehen ist, der mit einem elektri schen Kontakt zusammenarbeitet, welcher den elektrischen Impuls beim Fall des auf den Teller gestellten Kegel auslöst.
    2. Kegelspieleinrichtung nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Impuls die Einschaltung einer dem betreffen den Kegel entsprechenden Signallampe be wirkt. 3. Kegelspieleinrichtung nach Patent anspruch, mit einer elektrisch. gesteuerten Vorrichtung zum wahlweisen mechanischen Aufstellen eines oder mehrerer Kegel, da durch gekennzeichnet, dass zu jedem Kegel ein Relais (KR) gehört, das durch den beim Fall dieses Kegels ausgelösten Impuls an gezogen wird, sich durch einen Selbsthalte kontakt angezogen hält und ferner zwei Steuerkontakte aufweist,
    wobei je die ersten Kontakte ein Aufstellen des zum Relais gehörenden Kegels verhindern, während die zweiten Kontakte mindestens einiger dieser Relais in Serie in den Erregerstromkreis eines Hilfsrelais eingeschaltet sind, das bei seiner Erregung die Stromzufuhr zu den oben er wähnten Relais unterbricht. 4. Kegelspieleinrichtung nach Unter anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Hilfsrelais eine elektrische Signalvorrichtung steuert.
CH310526D 1953-01-14 1953-01-14 Kegelspieleinrichtung. CH310526A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH310526T 1953-01-14

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH310526A true CH310526A (de) 1955-10-31

Family

ID=4494204

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH310526D CH310526A (de) 1953-01-14 1953-01-14 Kegelspieleinrichtung.

Country Status (1)

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CH (1) CH310526A (de)

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