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CH244647A - Einrichtung zum Abwinden von Drahtbünden. - Google Patents

Einrichtung zum Abwinden von Drahtbünden.

Info

Publication number
CH244647A
CH244647A CH244647DA CH244647A CH 244647 A CH244647 A CH 244647A CH 244647D A CH244647D A CH 244647DA CH 244647 A CH244647 A CH 244647A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
drum
guide
wire
wire bundles
unwinding
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Kuoni Xaver
Original Assignee
Kuoni Xaver
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Kuoni Xaver filed Critical Kuoni Xaver
Publication of CH244647A publication Critical patent/CH244647A/de

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H49/00Unwinding or paying-out filamentary material; Supporting, storing or transporting packages from which filamentary material is to be withdrawn or paid-out
    • B65H49/02Methods or apparatus in which packages do not rotate

Landscapes

  • Storage Of Web-Like Or Filamentary Materials (AREA)

Description


      Einriehtung    zum Abwinden von     Drahtbünden.       Bei den     bestehenden        Einrichtungen    zum  Abwinden von Drahtbünden zeigt sich vor  wiegend der     Umstand,    dass sich die     einzelnen          Drahtwindungen    gerne überspringen und da  durch ineinander     vers,chlaufen.     



       Gegenstand    vorliegender Erfindung ist       nun    eine Einrichtung zum     Abwinden    von  Drahtbünden, insbesondere für Verpackungs  zwecke, mit einer den Drahtbund tragenden  Trommel, auf deren Deckel ein Führungs  organ für den Draht um die     Axe    der Trom  mel drehbar gelagert ist, das einen einseitigen  Rohransatz     aufweiset,    dessen freies Ende  über dem Deckelrande liegt, um den     abzu-          windenden    Draht     unmittelbar    nach dem Ver  lassen der Trommel in     Führung    zu     nehmen.     



  Auf der beiliegenden     Zeichnung    ist     eine          beispielsweise        Ausführungsform    des Erfin  dungsgegenstandes zur Darstellung gebracht,  und zwar zeigt:       Fig.    1     eine    Seitenansicht der     Erfindung     mit     teilweisem    Schnitt,       Fig.    2 eine Draufsicht derselben,         Fig.    3 eine Ansicht des     Führungsorganes     bei abgehobenem Deckel in grösserem     Mass=          stab,

            Fig.    4     eine    Seitenansicht desselben mit       Schnitt    durch den Deckel,       Fig.    5 einen     Schnitt    in der     Richtung    der  Linie     A-A    der     Fig.    4 und       Fig.    6 eine Ansicht     einer    weiteren Aus  führungsform des     Führungsorganes.     



  Die     Einrichtung    weist     eine    Trommel mit  dem     Boden    a sowie drei die     Trommelwand     bildenden Trägern auf. Die Träger besitzen  zwei senkrechte Schenkel b und b', von     denen     der     äussere    durch einen gegen die Mitte des  Bodens a gerichteten Steg mit dem     innern          verbunden    ist.

   Zwischen den Schenkeln     isst     der     Drahtbund    c gehalten.     Auf    dem     innern     Schenkel b' ruht der Deckel d der     Trommel.     Der     Rand   <I>d'</I>     des    Deckels<I>d</I> weist einen rund  lichen     Querschnitt    auf.

       Zwischen    dem     äussern     Rand des Deckels d und den Schenkeln b der  Träger ist ein Spielraum freigelassen für  den     Durchlass    der     Drahtwindung.    An dieser      Stelle     sind    aber im Rand d' des Deckels  federnde     Absperrbolzen    e angeordnet. Diese  sind     zweckmäB'igerweise    als Kugelbolzen aus  gebildet, welche mittels einer Feder an die  Wand der Trommel     bezw.    an den Schenkel b       gedrückt    werden.

   Auf der Oberseite des  Deckels<I>d</I> sitzt ein Träger<I>f.</I> Dessen Grund  leiste ist mit     einem        Gewindeloch    versehen. Er  dient damit als     Verschlussmutter,    um den  Deckel auf der Achse der Trommel festzu  halten.     In.    dem der Grundleiste des Trägers f  gegenüberliegenden Teil     g    ist konzentrisch  zur     Axe    der Trommel das     Führungsorgan        h     drehbar gelagert.

       Letzteres    besitzt     einen        ein-          seifigen    Ansatz     i        mit    einem über dem Rande  <I>d'</I> des Deckels endenden     Rohrfortsatz   <I>k.</I> Der  obere Teil des     Führungsorganes    trägt seitlich  einen Deckel Z.     Dieser        ist    abnehmbar;

   er wird  durch     eine    Mutter in     festgehalten.    Durch den       Körper        des    Führungsorganes führt eine mit  der     Bohrung    des     Rohrfortsatzes    k korrespon  dierende Längsnut n. Letztere weist im Quer  schnitt eine rechteckige Form auf. In deren  Seitenwände     sind    halbrunde     Vertiefungen    ein  gelassen, in denen runde     Führungsbolzen    o       festsitzen.    Sie sind     in.    versetzter Folge zuein  ander angeordnet.

   Ausserdem ist der Bolzen o'  als     Gewindebolzen    ausgebildet zur Aufnahme  der Mutter     m.    Das Führungsorgan     h    ist auf       dem        Spurlager    p drehbar.  



  Gemäss     Fig.    6 kann auch der zum Richten  des Drahtes     bestimmte    obere Teil des Füh  rungsorganes h mit dem untern Teil mittels       eines        Kugelgelenkes    q schwenkbar verbunden       sein,    um     in    die auf der     Zeichnung    strichpunk  tierten Lagen gebracht werden zu können.  



  Beim Abwinden des Drahtes wird die  Trommel mittels einer seitlichen Stütze     y-    in  die zweckmässigste     Sehrägatellimg    gebracht.  Der     abzuwindende    Draht wird in den Rohr  fortsatz k eingeführt und     zwischen    den Füh  rungsbolzen o durchgezogen, nachdem der  obere Teil der Führungsnute durch Entfernen  des Deckels     l    freigelegt ist. Vor Beginn des       Abwindens    wird die Führungsnute durch den  Deckel     wieder        geschlossen.     



  Die federnden Absperrbolzen e im Rand  d' des Deckels der Trommel verhindern das         leiehzeitige        Lossprin\        n    von mehreren     Win-          g    o     tne          dungen    des Drahtbundes. Dadurch aber, dass  der Draht     unmittelbar    nach dem Verlassen  der Trommel in die Mündung des Rohrfort  satzes k des     Führungsorganes        eintritt,    ist fer  nerhin ein allfälliges     Verschlaufen    der Win  dungen verhindert.  



  An Stelle der federnden Absperrbolzen e  könnte auch irgendein anderes, den Draht  hemmendes Federorgan angeordnet     sein.    Des  gleichen könnten an Stelle der Führungsbol  zen o     drehbare    Rollen Anwendung finden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCFI Einrichtung zum Abwinden von Draht- bünden, mit einer den Drahtbund tragenden Trommel, dadurch gekennzeichnet, dass auf dem Deckel der Trommel ein Führungsorgan für den Draht um die Axe der Trommel drehbar gelagert ist, das einen einseitigen Rohransatz aufweist, dessen freies Ende über dem Deckelrande liegt, um den abzuwinden- den Draht unmittelbar nach dem Verlassen der Trommel in Führung zu nehmen.
    UNTERANSPRÜCHE: 1. Einrichtung zum Abwinden von Draht bünden nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass zwischen der Trommel wand und dem Deckelrand wenigstens ein federndes Absperrorgan vorhanden ist. 2. Einrichtung zum Abwinden von Draht- bünden nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass das Führungsorgan einen Führungskanal aufweist, in welchem Füh rungsbolzen in versetzter Folge zueinander angeordnet sind. 3.
    Einrichtung zum Abwinden von Draht- bünden nach Patentanspruch und Unteran spruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Führungskanal im Oberteil des Führungsor ganes mit einem Deckel abgeschlossen ist. 4. Einrichtung zum Abwinden von Draht- bünden nach Patentanspruch und Unteran sprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, da.ss das Führungsorgan aus zwei Teilen be- steht, die mittels Kugelgelenkes miteinander schwenkbar verbunden sind. 5.
    Einrichtung zum Abwinden von Draht- bünden nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, da die Trommel zwecks Schrägstellung mit einer verstellbaren Stütze ausgestattet ist.
CH244647D 1945-07-03 1945-07-03 Einrichtung zum Abwinden von Drahtbünden. CH244647A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH244647T 1945-07-03

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH244647A true CH244647A (de) 1946-09-30

Family

ID=4464404

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CH244647D CH244647A (de) 1945-07-03 1945-07-03 Einrichtung zum Abwinden von Drahtbünden.

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