CH225217A - Absperrschieber. - Google Patents
Absperrschieber.Info
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- CH225217A CH225217A CH225217DA CH225217A CH 225217 A CH225217 A CH 225217A CH 225217D A CH225217D A CH 225217DA CH 225217 A CH225217 A CH 225217A
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16K—VALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
- F16K3/00—Gate valves or sliding valves, i.e. cut-off apparatus with closing members having a sliding movement along the seat for opening and closing
- F16K3/02—Gate valves or sliding valves, i.e. cut-off apparatus with closing members having a sliding movement along the seat for opening and closing with flat sealing faces; Packings therefor
- F16K3/0209—Gate valves or sliding valves, i.e. cut-off apparatus with closing members having a sliding movement along the seat for opening and closing with flat sealing faces; Packings therefor the valve having a particular passage, e.g. provided with a filter, throttle or safety device
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- Engineering & Computer Science (AREA)
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Description
Absperrsehieber. Gegenstand der Erfindung ist ein Ab sperrschieber für dickflüssige und breiige Massen mit einem in einem Gehäuse ver schiebbaren Absperrorgan, und kennzeich net sich dadurch, dass die das Abschlussorgan unten begrenzende Fläche mit der Absperr fläche einen, spitzen Winkel bildet, so dass ein schneidenförmiger unterer Abschlussrand am Absperrkörper gebildet ist. Der Erfindungsgegenstand ist auf der Zeichnung in einer beispielsweisen Ausfüh rungsform dargestellt. Fig. 1 zeigt einen Schnitt durch den Ab sperrschieber, Fig. 2 einen Schnitt nach der Rohrachse; Fig: 3 ist eine Seitenansicht; Fig. 4 zeigt eine Ansicht von rückwärts; Fig. _ 5-7 sind Strömungsbilder beim Schliessen des Schiebers. Das , Gehäuse des Absperrschiebers ist mehrteilig ausgebildet und besteht aus den miteinander verbundenen Anschlusshälften 1 und 2, an die die nicht dargestellte Rohrlei tung angeschlossen und zwischen denen das verschiebbare Absperrorgan 3 geführt ist. Ein auf den Anschlusshälften 1 -und 2 ange= ordneter Aufsatz 4 dient zur Lagerung der Spindel 5 mit Handrad 6 und zum Abdich ten des zylindrischen Teils 13 des Absperr- organes nach aussen durch die Stopfbüchse 7. Die erste Anschlusshälfte 1 trägt den Ein trittsstutzen 8 und die Dichtungsfläche 9, auf der das Absperrorgan 3 aufliegt und beim Schliessen und Öffnen des Schiebers verschoben wird Die zweite Anschlusshälfte 2 ist mit dem Austrittsstutzen 10 versehen und besitzt die seitlichen Führungen 11 für das Absperrorgan 3. Dessen zum Absperren dienender Teil hat prismatische Form, wobei die Begrenzungsfläche 12 mit der Abdieh= tungsfläche 9 einen spitzen Winkel bildet, um zum Beispiel bei dickflüssigen. Massen, die Fasern und dergl. enthalten, ohne die Gefahr einer Einzwängung von solchen Tei len absperren zu können. Auf dem prisma tischen Absperrkörper :ist ein mit ihm ein. Stück bildender zylindrischer hohler Füh rungskörper 13 angeordnet, in dessen oberem Teil Innengewinde 14 eingeschnitten ist und der in dem Aufsatz 4 bezw. in dessen Stopf büchse 7 geführt und nach aussen abgedich tet ist. Mit dem Aufsatz 4 ist der Bügel 15 verbunden, in dessen Kopf 16 die Spindel 5 drehbar, aber achsial nicht verschiebbar ge lagert ist. Dieselbe greift mit ihrem untern Teil in das Gewinde 14 des Absperrkörpers 3 und trägt an ihrem obern Ende das Hand rad 6 zum Drehen der Spindel 5. Die Spin del 5 trägt oberhalb des Gewindes einen An- pass 17, der im Bügelkopf durch die Mutter 18 achsial unverschiebbar gesichert ist. Nach aussen ist der zylindrische Teil des Absperr organes durch die Stopfbüchse 7 mit Spann mutter 19 abgedichtet. Die Gehäuseteile 1, 2 und 4 sind durch Mutter- bezw. Stiftschrauben miteinander verbunden, sie können ebensogut auf irgend ) eine andere Art zusammengehalten sein. Fig. 5-7 zeigen Strömungsbilder bei offenem und halb geschlossenem Absperr organ und die Verdrängung der abgesperrten Masse durch die Schneidenform des untern Teils des Absperrorganes. Der Absperrschieber kann aus einem be liebigen Metall, das unempfindlich gegen Säuren ist, oder aus keramischem Material bestehen. Der freie Durchgangsquerschnitt der Öff nung 20 des Eintrittstutzens 8 ist kleiner be messen als der freie Durchgangsquerschnitt der Austrittsöffnung 21. Die untere Wand des Austrittstutzens 22 ist in einem spitzen s Winkel zur Dichtungsfläche 9 geneigt und liegt tiefer als der untere Rand der Eintritts öffnung 20. Die Begrenzungsfläche 12 ist teilweise konkav gekrümmt; sie kann auch aus geraden Flächenteilen bestehen, die einen Winkel miteinander einschliessen. Die seitlichen Füh rungen 11 reichen bis an den schneidenför- migen Abschlussrand.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Absperrschieber für dickflüssige und breiige Massen, mit einem in einem Gehäuse verschiebbaren Absperrorgan, dadurch ge kennzeichnet, dass die das Absperrorgan unten begrenzende Fläche mit der Absperr fläche einen spitzen Winkel bildet, so dass ein einseitig schneidenförmiger unterer Ab schlussrand am Absperrorgan gebildet ist. UNTERANSPRüCHE: 1. Absperrschieber nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Absperr organ einen untern prismatischen Teil und einen obern zylindrischen Führungskörper aufweist. 2. Absperrschieber nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass der zylindrische Führungskörper hohl ausgebildet ist und in seinem obern Teil das Gewinde für die Gewindespindel trägt.3. Absperrschieber nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die im Patentanspruch genannte Begrenzungsfläche teilweise konkav gekrümmt ist. 4. Absperrschieber nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die seitlichen Führun gen des Absperrorganes bis an den schnei- denförmigen Absehlussrand verlängert sind. 5. Absperrschieber nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Durchflussquerschnitt des Eintrittstutzens kleiner ist als der Durch flussquersehnitt am Austrittsstutzen. 6.Absperrschieber nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die untere Begrenzungs fläche des Austrittsstutzens in einem spitzen Winkel zur Dichtungsfläche angeordnet ist. 7. Absperrschieber nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die untere Begrenzungs fläche des Austrittstutzens unterhalb der tiefsten Stelle der Eintrittsöffnung liegt.
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
CH225217T | 1942-01-24 |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
CH225217A true CH225217A (de) | 1943-01-15 |
Family
ID=4453929
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
CH225217D CH225217A (de) | 1942-01-24 | 1942-01-24 | Absperrschieber. |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
CH (1) | CH225217A (de) |
Cited By (11)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
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DE1209383B (de) * | 1960-03-25 | 1966-01-20 | Doering G M B H | Hohlkeil fuer Absperrschieber |
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FR2521249A1 (fr) * | 1982-02-05 | 1983-08-12 | Morello Aldo | Vanne de regulation pour les poudres type guillotine |
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FR2554202A1 (fr) * | 1983-10-27 | 1985-05-03 | Voroshilovgrad Mashinostr | Robinet a vanne |
-
1942
- 1942-01-24 CH CH225217D patent/CH225217A/de unknown
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