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CH198937A - Feuerungsanlage mit mindestens einer von einem Wasserraum umgebenen Feuerung mit Füllschacht und mit einer Einrichtung zur Rückleitung der Schwel- und Rauchgase zur Nachverbrennung unter den Rost. - Google Patents

Feuerungsanlage mit mindestens einer von einem Wasserraum umgebenen Feuerung mit Füllschacht und mit einer Einrichtung zur Rückleitung der Schwel- und Rauchgase zur Nachverbrennung unter den Rost.

Info

Publication number
CH198937A
CH198937A CH198937DA CH198937A CH 198937 A CH198937 A CH 198937A CH 198937D A CH198937D A CH 198937DA CH 198937 A CH198937 A CH 198937A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
firing system
flue gases
furnace
grate
smoldering
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Fritz Eske
A Schepers Carl
Original Assignee
Fritz Eske
A Schepers Carl
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Fritz Eske, A Schepers Carl filed Critical Fritz Eske
Publication of CH198937A publication Critical patent/CH198937A/de

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  • Incineration Of Waste (AREA)

Description


      Feuerungsanlage    mit mindestens einer von einem Wasserraum umgebenen Feuerung  mit Füllschacht und mit einer Einrichtung zur Rückleitung der Schwel  und Rauchgase zur Nachverbrennung unter den Rost.    Um den Wirkungsgrad von     Feuerungs-          anlagen    durch     Abführung        unverbrannter     Gase nicht erheblich zu     beeinträehtigen,    ist  es üblich, die     Schwelgase,    insbesondere die  bei der Verbrennung     minderwertiger,    vor  zugsweise backender Feinkohle entstehenden  Gase,

   durch     Zurückführung    in die     Brenn-          zone    einer     Nachverbrennung    zuzuführen.  Auch die andern Gase hat man demselben  Verfahren unterworfen, da die Rauchgase,  insbesondere bei hohem Schornsteinzug, stets  roch eine Reihe brennbarer Bestandteile mit  sich führen.

   Des weiteren hat man Füll  schacUtfeuerungsanlagen für Heizkessel mit  stehenden Heizröhren so ausgestaltet, dass die       aus    dem Brennstoff aufsteigenden     Schwel-          gase    den durch die     Heizröhren    geführten,  abgekühlten Heizgasen beigemischt wurden  und die     Gasmischung    zur Nachverbrennung  in die glühende Brennstoffschicht zurück  geführt werden konnte.

   Zu diesem Zweck    ordnete man am Austrittsende der     Heizröh-          ren    eine durch Steigrohre mit dem     Schwel-          gasraum        verbundene    Sammelkammer an, von  der     eine    mit einem     Kreiselgebläse    versehene       Rohrleitung    nach dem Aschenraum der  Feuerung führte.  



  Bekannten     Feuerungsanlagen    gegenüber       kennzeichnet    sich die den Gegenstand der       Erfindung    bildende     Feuerungsanlage,    die  mindestens eine von einem Wassermantel  umgebene Feuerung mit Füllschacht besitzt  und die ferner mit     einer        Einrichtung    zur       Rückleitung    der Schwel- und Rauchgase zur  Nachverbrennung unter den Rost versehen  ist, dadurch aus,

   dass mindestens eine mit der       Schwelgaszone    der Feuerung     verbundene          Gasentnahmeleitung    und mindestens eine  vom Abzugskanal für     die    Rauchgase abge  zweigte Leitung in eine     ausserhalb    der Feue  rung und des Wasserraumes angeordnete  Mischkammer     einmünden,    die ihrerseits mit      der Feuerung über mindestens eine Rohr  leitung in Verbindung steht, die in der Nähe  des Rostes düsenartig durchbrochen ist, und  dass ein Kreiselgebläse zur Ermöglichung  der Erzeugung eines Druckgefälles zwischen  Mischkammer und Feuerung vorgesehen ist.  Eine derartig ausgebildete     Feuerungsanlage     gewährt mannigfache Vorteile.

   Zunächst  werden durch die     Nachverbrennung    der aus  der     Schwelgaszone        abgeführten    Schwelgase  die betriebsgefährlichen Verpuffungen ver  mieden, die sonst bei örtlicher Ansammlung  von brennbaren Gasen durch Erreichung der       Zündtemperatur    entstehen konnten. Die  nachverbrannten Schwelgase selbst werden  unter Abgabe ihres Wärmeinhaltes völlig  ausgenutzt, während sie bei bekannten     Feue-          rungsanlagen    nutzlos entweichen konnten.

    Dadurch weiter, dass nur ein Teil der Rauch  gase in die     1Zischkammer    zurückgeleitet  wird, wird der übliche Abzug der Rauchgase  nicht behindert.     Dabei    kann durch Einmün  dung     der    einen     Teil    der     Rauchgase        aufneh;          tuenden    Rohrleitungen in den obern Teil der       Rauchgasabführungen    dafür gesorgt werden,       da.ss    gerade die     spezifisch    leichteren, d. b.

    noch einer Nachverbrennung     unterwerfbaren     Bestandteile der Rauchgase in die Misch  kammer zurückgeführt werden, so dass die  bei bekannten     Feuerungsanlagen    auftretende  Umwälzung eines mehr und mehr wachsen  den Anteils an bereits     unverbrennlich    gewor  denen Bestandteilen der Rauchgase vermie  den ist.

   Weiter kann dadurch, dass für jeden       Schwelgassammelraum    nur eine einzige Ab  leitung vorgesehen wird, die als zur Misch  kammer führende     Gasentnahmeleitung        aus-          gef        ührt    ist, dafür gesorgt werden, dass die  gesamten Schwelgase der Nachverbrennung  zugeführt werden, so dass sich der Wirkungs  grad der     Feuerungsanlage    entsprechend hebt.

    Führt man die     Gasentnahmeleitung    dabei  nicht als im Wasserraum des Kessels lie  gende Steigrohre aus, sondern durchsetzt  man den Wasserraum des Kessels auf mög  lichst kurzem Weg, so entsteht auch nicht  mehr die bei bekannten     Feuerungsanlagen    zu  beobachtende     Verkrustung    und Verstopfung    der     schwelgasführenden        Leitungen    durch Ab  kühlung der Schwelgase unter den Taupunkt  leicht niederschlagbarer Bestandteile der  selben. Die Erfassung und Nachverbrennung  der Schwelgase ist bei einer derartigen     Feue-          rungsanlage    dabei unabhängig von der Bau  art des Kessels.  



  In der Zeichnung     ist    ein Ausführungs  beispiel des Erfindungsgegenstandes darge  stellt, und zwar zeigt       Fig.    1 einen senkrechten Schnitt durch  einen mit unterem     Abbrand    betriebenen Kes  sel und       Fig.    2 eine Draufsicht auf eine aus zwei  Einzelkesseln bestehende     Feuerungsanlage.     Es bezeichnen 1 die beiden, je eine Feue  rung besitzenden     Unterbrandkessel.    Jeder  Kessel besitzt ein     Gasentnahmerohr    2.

   Von  jedem     Gasentnahmerohr    2 zweigen Quer  stutzen 3 ab, die in den     schwelgasgefüllten     Raum oberhalb der Brennstoffauffüllung im  Füllschacht der zugehörigen Feuerung     aus-          mÜnden.    An ihrem     andern    Ende mündet je  des     Gasentnahmerohr    2 in ein Steigrohr 4.  Diese Steigrohre 4 münden mit ihren untern  Enden in die     Kesselfüchse    14 ein, während  ihre obern Enden in eine sich über die Kes  selbreite erstreckende,     waagrecht    angeordnete  Mischkammer 5 übergehen.

   Die Mischkam  mer 5 steht mit dem Saugstutzen eines Krei  selgebläses 6 in     Verbindung,    dessen Druck  stutzen 7 über die Querstutzen 8 mit dem  Raum     unterhalb    des     Rostes    jeder     Feuerung     in Verbindung steht. Mit 9 ist der Antriebs  motor des Kreiselgebläses bezeichnet. An die  Mischkammer 5 angeschlossen ist weiter ein       Frischluftstutzen    10, dessen     Einlassquer-          schnitt    durch eine     Drosselklappe    11 verstell  bar ist.

   Drosselklappen 12 sind ausserdem in  den     Schwelgasentnahmerohren    2 und weitere       Drosselklappen    13 sind in den     Steigrohren    4  vorgesehen. Die Steigrohre 4, die als Rauch  gasentnahmerohre dienen, münden in die  Kesselfüchse 14 kurz vor den Nesselfuchs  schiebern 15 ein.  



  Beim Anfahren, bei angestrengtem Be  trieb oder     unmittelbar    nach der Brennstoff  auffüllung einer Feuerung     wird    das Kreisel-           gebläse    6 in Betrieb genommen. Die Drossel  klappen 12 und 13 sind dabei völlig geöff  net, während die Drosselklappe 11 dem       Frischluftbedarf    entsprechend eingestellt ist.  Unter dem     Einfluss    des Saugzuges des Krei  selgebläses werden die entstehenden     Schwel-          gase    unmittelbar nach ihrer     Entwicklung    in  den Verbrennungsräumen durch die Quer  stutzen 3 abgesaugt, ohne dass sie lange in  Berührung mit wärmeabführenden Wandun  gen gekommen sind.

   Sie     werden    der von der  Bauart der     Unterbrandkessel    unabhängig       ausgebildeten    Mischkammer 5 zugeführt, in  der die Schwelgase mit einem Teil der die       Kesselfüchse    14 durchströmenden Rauchgase  vermischt werden und von der aus das Gas  gemisch über die Druckstutzen 7 in die       Feuerungen    zurückgeführt     wird.    Weil die  brennbaren Bestandteile der Rauchgase, z. B.  Kohlenoxyd und Wasserstoff, spezifisch  leichter sind als die     unverbrennbaren,    wie  z.

   B.     Kohlendioxyd,    und weil ferner die  Steigrohre 4 von oben her     in    die Füchse 14  einmünden, strömen durch die Steigrohre 4  insbesondere die     brennbaren    Teile der Rauch  gase in die Mischkammer 5, von wo sie, wie  oben     ausgeführt,    in die Feuerungen zurück  geführt werden. Auf diese Weise gelingt es,  die Kessel ohne Gefahr von Gasstauungen  und Gasverpuffungen, unter vollkommener  Ausnutzung der wertvollen Schwelgase     und     demgemäss unter weitestgehender     Beseitigung     der Rauchentwicklung, in Betrieb zu neh  men.

   Sobald der Beharrungszustand einge  treten ist, ist der weitere Betrieb des Kreisel  gebläses 6 entbehrlich, da über die nicht dar  gestellten Züge und     die    aufgelockerten     Feue-          rungszonen    der durch den Kaminzug be  wirkte Unterdruck nahezu ungeschwächt in  der Nähe der Stutzen 8     auftritt.    Dadurch  entsteht auch in der Mischkammer 5 ein ent  sprechender Unterdruck, mit dessen Hilfe es  gelingt, die Schwelgase über die     Querstutzen     3 nach wie vor aus den Räumen oberhalb der  Brennstoffüllungen abzusaugen, da die  Brennstoffüllungen selbst einen unmittel  baren Druckausgleich mit dem     in    der Nähe  der Stutzen 8 herrschenden Unterdruck ver-    hindern.

   Da der Unterdruck an der     Mündung     der Stutzen 8 grösser ist, als derjenige in der       TVLischkammer    5, strömen die Schwelgase von  der Mischkammer 5 durch das Kreiselgebläse  6 und die Stutzen 7 und 8     in    die Räume un  ter den Rosten.

   Auch die     Rauchgasbei-          mischung    erfolgt     in    durchaus ausreichender  Weise, weil     zwischen    den Füchsen. der     ein-          z-elnen    Kessel stets gewisse Druckunter  schiede     auftreten,    die :dazu führen.,     @dass,    die  Rauchgase aus einem Kessel mit einem     ge-          ringeren        Unterdruck    im     Fuchs        abgesogen     und in     die        Mischkammer    überführt werden.

    Durch     entsprechende        Einstellung    der     Dros-          selklappen    12 und 1.3, können diese Vorgänge  noch     begünstigt    werden, so     dass    ein     wirt-          s.chaftlicber    und     ,sicherer        Betrieb    auch bei  .der     Verfeuerung    von Brennstoffen möglich       ist,    ,die in     Feuerungsanlagen,    bei denen die       Schwelgase    in die     Feuerung    zurückgeführt  werden,

       bisher    nur mit unzureichendem Er  folg     verbrannt        werden,    konnten.  



  Die     Feuerungsanlage        kann.    auch nur eine  einzige     Feuerung    aufweisen, wobei dann,  um einen Teil     der        Rauchgase        zwangläufig          zurückführen,    zu können, das Kreiselgebläse  beständig     in.        Betrieb    sein     russ.     



  Handelt es sich um eine     Feuerungs-          anlage    mit einer     Feuerung    mit oberem Ab  brand und wird bei     dieser    das Gebläse nach  dem Anfachen des Feuers stillgesetzt, so  unterliegen die     in    .den Raum oberhalb der       Brennstofffüllung        einmürudenden        Züge    der  vollen     Wirkung    :des     :Schornsteinzuges,    so  dass ein entsprechend hoher     Unterdruck    in  der     Schwel:

  gaszone        auftritt.    Bei stillgesetz  tem Gebläse     kehrt    sich     infolgedessen    die  durch das     Kreiselgebläse    erzwungene     Strö-          mungsrichtung        im.Druckstutzen    um, d. h.

       es     gelangt während des     B@harrungszu.standes     durch     .diesen        unmittelbar    aus     der        Aschkam-          mer    angesaugte, heisse Luft in     @die    Schwel  gaszone, .so     dass    durch die     beigemischte    Zu  satzluft     ebenfalls    die Schwelgase zur rest  losen Verbrennung -gelangen.

   Auf diese  Weise     konnte    ;die bei     Vexfeueruug    stark       gaehaltiger        Kohle    gerade bei Oberbrandfeue-           rungen    zu     beobachtende        Rauchentwicklung     auf ein     Kleinstmass        herabgedrückt    werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Feuerungsanlage mit mindestens einer von einem Wasserraum umgebenen Feuerung mit Füllschacht und mit einer Einrichtung zur Riickleitung der Schwel- und Rauchgase zur Nachverbrennung unter den Rost, da durch gekennzeichnet,
    dass mindestens eine mit der Schwelgaszone der Feuerung ver bundene Gasentnahmeleitung und mindestens eine vom Abzugskanal für die Rauchgase abgezweigte Leitung in eine ausserhalb der Feuerung und des Wasserraumes angeord nete Mischkammer einmünden, die ihrerseits mit der Feuerung über mindestens eine.
    Rohr- leitung in Verbindung steht, die in der Nähe des Rostes düsenartig durchbrochen ,ist, und dass ein Kreiselgebläse zur Ermöglichung der Erzeugung eines Druckgefälles zwischen Mischkammer und Feuerung vorgesehen ist.
    UNTERANSPRUCH: Feuerungsanlage nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass sowohl in der die Schwelgaszone mit der Mischkammer verbin denden Leitung, als auch in der von dem Rauchgasabzugskanal abzweigenden Leitung zur Regelung der Zusammensetzung tles Gasgemisches Absperrmittel angeordnet sind.
CH198937D 1934-11-01 1935-09-04 Feuerungsanlage mit mindestens einer von einem Wasserraum umgebenen Feuerung mit Füllschacht und mit einer Einrichtung zur Rückleitung der Schwel- und Rauchgase zur Nachverbrennung unter den Rost. CH198937A (de)

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CH198937D CH198937A (de) 1934-11-01 1935-09-04 Feuerungsanlage mit mindestens einer von einem Wasserraum umgebenen Feuerung mit Füllschacht und mit einer Einrichtung zur Rückleitung der Schwel- und Rauchgase zur Nachverbrennung unter den Rost.

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