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CH188989A - Vorrichtung zum Wiederbeleben von Scheintoten mittels künstlicher Rumpf-, insbesondere Brustkorberweiterung. - Google Patents

Vorrichtung zum Wiederbeleben von Scheintoten mittels künstlicher Rumpf-, insbesondere Brustkorberweiterung.

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Publication number
CH188989A
CH188989A CH188989DA CH188989A CH 188989 A CH188989 A CH 188989A CH 188989D A CH188989D A CH 188989DA CH 188989 A CH188989 A CH 188989A
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CH
Switzerland
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adhesive plate
artificial
trunk
dead
resuscitating
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Inventor
Hans Ria
Original Assignee
Hans Ria
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Application filed by Hans Ria filed Critical Hans Ria
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Description


      Yorrichtun        h    zum Wiederbeleben von Scheintoten mittels     künstlicher    Rumpf-,  insbesondere     Brustkorberweiterung.       Es sind bereits Einrichtungen zum Her  beiführen künstlicher Atmung bekannt, die  unter Zugrundelegung der bekannten     S3T1-          vesterschen    Armmethode arbeiten. Für     Ho-          wards    (auch Schäfers) Handmethode sind  keine maschinellen     Unterstützungs-    und Er  gänzungsmittel bekannt.

   Diese begnügt sich  nur mit dem     Zusammenpressen    des Brust  korbes, während sie das Wichtigste zur Her  beiführung der Atmung, das Einsaugen der  Luft, der Elastizität der Rippen     bezw.    deren  Zurückschnellen überlässt. Dieses Verfahren  ist deshalb unvollkommen und in schwierigen  Fällen vollständig unzulänglich. Man musste  sich bei den bisherigen Einrichtungen zum  Herbeiführen künstlicher Atmung auf das  Zusammenpressen des Brustkorbes beschrän  ken. Es standen bisher keinerlei Mittel zur  Verfügung, Teile des Brustkorbes, wie die  Rippen selbst, zu erfassen und eine künst  liche     Brustkorberweiterung    herbeizuführen.  



  Zur Beseitigung dieser Mängel sind die  bekannten grossen pneumatischen Ganzrumpf-         kammern    geschaffen worden, die mit wech  selndem Luftinhalt arbeiten, welche aber den  grossen Nachteil der hohen Gestehungskosten  haben und deshalb wohl in Krankenhäusern,  Rettungsstationen     etc.    zur Verfügung stehen,  deren Beschaffung jedoch für die grosse Masse  nicht möglich ist und wobei weiterhin das  Mitführen der Geräte zu den     Ünglücksplätzen     die Sanitätsmannschaften erheblich beschwert.  Durch den Gegenstand der Erfindung sollen  diese Nachteile beseitigt werden.  



  Die Vorrichtung zur Wiederbelebung von  Scheintoten mit Hilfe künstlicher Rumpf-,  insbesondere     Brustkorberweiterung,    die den  Gegenstand der vorliegenden Erfindung bildet,  ist gekennzeichnet durch mindestens einen       saugnapfähnlichen,    elastischen und daher mit  seiner gewölbten     Anliegefläche    sich der       Rumpfform        anpassenden    Haftteller, welcher  mit einem sich nach aussen     öffnenden    Ventil  und mit Mitteln zu seiner Betätigung aus  gestattet ist.  



  Auf der Zeichnung ist der Erfindungs-           gegenstand    beispielsweise dargestellt, und  zwar zeigt       Fig.    1 einen Haftteller für sich, teilweise  in Ansicht, teilweise im Schnitt,       Fig.    2 ein Hebelgestänge mit zwei Haft  tellern und       Fig.3    ein weiteres ähnliches Hebelge  stänge, ohne die an diesem anmontierten  Haftteller.  



  Der elastische Haftteller a der     Fig.    1 be  sitzt     saugnapfähnliehe,    zweckmässig längliche  Form und eine gewölbte, sich der Rumpf  form anpassende     Anliegefläche.    Er besteht  zweckmässig aus einem elastischen Material,  wie Gummi. Zu seiner Betätigung dient ein  Handgriff b.  



  Zum Zwecke der     Herbeiführung    der künst  lichen Atmung wird der Patient nach Be  freiung alles Beengenden flach auf den Rücken  gelegt und der Kopf möglichst zur Seite ge  dreht. Hierauf werden vorteilhaft zwei Haft  teller a aussen auf den untern Rand der  Rippenbögen     aufgepresst,    wobei sich diese  praktisch fest genug an den Körper an  schliessen, weil die Luft aus dem Sangnapf  durch ein Ventil e entweichen kann. Durch  das     Aufpressen    der Haftteller auf den Rumpf  erfolgt zunächst eine Ausatmung,     bezw.    ein  Freiwerden der Atmungswege.

   Durch einen  anschliessend ausgeübten Zug an den Hand       griffen    b nach aussen und oben erfolgt die  künstliche     Brustkorberweiterung,    ein Heben  und Drehen der Rippen wie bei normaler  Einatmung. Durch abwechselndes Andrücken       bezw.    Wegziehen der angesetzten Haftteller  wird die künstliche Atmung solange fort  gesetzt, bis die normale Atmung wieder  einsetzt.  



  Die Abnahme der Haftteller vom Körper  erfolgt durch Zusammenpressen der Seiten  ränder,     bezw.    durch Lüften des Haftteller  randes. Das Ventil kann aber auch derart  ausgebildet sein, dass es sich von aussen  durch Druck auf den Ventilkörper öffnen  lässt, so dass Aussenluft in den Saugnapf ein  strömen kann.  



  Um beim     Aufpressen    der Haftteller auf    den Körper ein möglichst vollständiges Ent  weichen der Luft innerhalb des Tellers zu  erreichen, ist dessen Wandstärke c verschie  den stark ausgebildet. Bei grossen Hafttel  lern kann die Wand durch einen eingeleg  ten, nicht gezeichneten Drahtring an den  verdickten Stellen armiert sein. Um eine  gute Haftung des untern Randes des Haft  tellers an der Körperhaut zu erzielen, ist  dieser verbreitert gehalten und mit einer  ringsum geführten Rille d ausgestattet, die  mit einem     Fettstoff    irgend welcher Art ge  füllt werden kann. Ausser Fettstoffen können  natürlich auch irgend welche Klebemittel  vorgesehen sein.

   Der Haftteller kann auch  als eine mehr oder weniger stark ausgeprägte  Flachkammer ausgebildet sein, deren innere  Wandung mehr oder weniger mit     Klebstoff     bestrichen wird. Damit durch den Haftteller  eine möglichst grosse Körperoberfläche zwecks  schonenden     Anhebens        bezw.    Zusammenpres  sens des Brustkorbes erfasst wird, ist dieser  länglich und hat eine gewölbte     Anliegefläche,     die den untern Rippenbögen angepasst ist.  Der     Handgriff    b kann mit der Wandung     (;     des Hafttellers organisch verbunden sein, in  dem er zum Beispiel aus demselben Material  wie der Teller, also aus Gummi, besteht.

    Der Handgriff kann auch aus einem starren  Material gebildet sein und sich leicht aus  wechselbar an den Haftteller anschliessen  lassen. In     Fig.    1 ist mit strichpunktierten  Linien der Haftteller im Gebrauch am Kör  per, ohne den letzteren, dargestellt.  



  Um die künstliche     Atmung    leichter und  auch nach Stunden nicht ermüdend herbei  zuführen, wird vorteilhaft ein Hebelgestänge  vorgesehen. In     Fig.    2 besteht dasselbe aus  zwei gelenkig an einer     Kopfquerstange    f  angeschlossenen Handhebeln g, die der) Pa  tienten zwischen sich fassen, wobei der  Nacken desselben auf die Querstange f zu  liegen kommt. Die beiden Handhebel g sind  weiterhin durch einen verstellbaren Gurt     h.     miteinander verbunden, der unter dem Rücken  des Patienten durchgeführt wird.

   Jeder Hand  hebel g ist ausserdem mit einem     saugnapf-          ähnlichen    Haftteller a ausgestattet, wobei      der Handgriff durch Mittel ersetzt ist, welche  die Befestigung an den Hebeln y ermöglichen.  



  Beim Hebelgestänge nach     Fig.    3 ist ein  weiterer Gurt i vorgesehen, der über den  Leib des Patienten gelegt wird. Jeder der  Handhebel ist auch bei dieser Betätigungs  vorrichtung mit einem der beschriebenen  Haftteller     a    ausgestattet. Durch entspre  chende Bewegung der Handhebel wird die  künstliche Atmung herbeigeführt. Um den  Kopf des Patienten in der gewünschten, seit  lich gedrehten Lage festhalten und ein Zu  rückfallen der Zunge verhüten zu können,  ist am Querbalken f der beiden Hebelarme     ,g     noch ein Gurt )c vorgesehen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Vorrichtung zur Wiederbelebung von Scheintoten mit Hilfe künstlicher Rumpf-, insbesondere Brustkorberweiterung, gekenn zeichnet- durch mindestens einen saugnapf- ähnlichen, elastischen und daher mit seiner gewölbten Anliegefläche sich der Rumpfform anpassenden Haftteller, welcher mit einem sich nach aussen öffnenden Ventil und mit Mitteln zu seiner Betätigung ausgestattet ist. UNTERANSPRüCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sie zwei gelenkig mit einer.
    Querstange verbundene Handhebel besitzt, an welchen je ein Haftteller an geschlossen ist, das Ganze derart, dass die Haftteller mittels der Hebel sich. an die Flanken des Körpers anpressen lassen. 2. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Gurt zum Festhalten der Vorrichtung am Körper vorgesehen ist. 3. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch ge kennzeichnet, dass ein weiterer Gurt zum Festhalten des Kopfes des Patienten in der Seitenlage vorgesehen ist.
CH188989D 1934-03-24 1935-09-13 Vorrichtung zum Wiederbeleben von Scheintoten mittels künstlicher Rumpf-, insbesondere Brustkorberweiterung. CH188989A (de)

Applications Claiming Priority (1)

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CH188989D CH188989A (de) 1934-03-24 1935-09-13 Vorrichtung zum Wiederbeleben von Scheintoten mittels künstlicher Rumpf-, insbesondere Brustkorberweiterung.

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DE (1) DE620594C (de)
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