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CH156885A - Verfahren und Vorrichtung zur Befestigung von Polierscheiben und dergl. Werkzeuge für Zahnbehandlung an Handstücken. - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Befestigung von Polierscheiben und dergl. Werkzeuge für Zahnbehandlung an Handstücken.

Info

Publication number
CH156885A
CH156885A CH156885DA CH156885A CH 156885 A CH156885 A CH 156885A CH 156885D A CH156885D A CH 156885DA CH 156885 A CH156885 A CH 156885A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
spindle
mandrel
head
handpieces
tools
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Hans Dr Wartmann
Original Assignee
Hans Dr Wartmann
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hans Dr Wartmann filed Critical Hans Dr Wartmann
Publication of CH156885A publication Critical patent/CH156885A/de

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61CDENTISTRY; APPARATUS OR METHODS FOR ORAL OR DENTAL HYGIENE
    • A61C1/00Dental machines for boring or cutting ; General features of dental machines or apparatus, e.g. hand-piece design
    • A61C1/08Machine parts specially adapted for dentistry
    • A61C1/14Tool-holders, i.e. operating tool holders, e.g. burr holders
    • A61C1/142Operating tool blocking means
    • A61C1/144Operating tool blocking means constricting the operating tool, e.g. chuck

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Oral & Maxillofacial Surgery (AREA)
  • Dentistry (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Polishing Bodies And Polishing Tools (AREA)

Description


  Verfahren und Vorrichtung zur Befestigung von Polierscheiben und     dergl.        Werkzeuge     für Zahnbehandlung an Handstücken.    Bei der     Behandlung    von Zähnen gelangen  Polierscheiben und dergleichen Werkzeuge  zur     Verwendung,    welche auf eine     Spindel     aufgesetzt, wie Bohrer in die Handstücke  von     Bohrmaschinen    eingesetzt werden.

   Zur  Befestigung dieser Werkzeuge auf der Spin  del dienten bis anhin Dorne, welche durch  Verschraubung, durch Federn oder durch       Bajonettverschluss    auf den Spindeln gesichert       wurden.    Diese Konstruktionen weisen     ver-          @chiedene    Mängel auf. Erstens sind diese  Dorne zum Auswechseln der Polierscheiben       ete.    unbequem zu lösen, und es treten dabei  oft Verletzungen der Fingernägel auf. Dann  gehen die Dorne, weil sie meistens sehr klein  sind, leicht verloren. Ferner     sind    alle diese  Konstruktionen einer schnellen Abnützung       unterworfen.    Aufgabe vorliegender Erfin  dung ist es, diese Mängel zu beheben.  



  Gegenstand vorliegender Erfindung ist  ein Verfahren zur Befestigung von     Polier-          ,cheiben    und dergleichen Werkzeuge für  <B>s</B>  Zahnbehandlung an Handstücken, gemäss    welchem das Werkzeug auf einen Dorn auf  gebracht wird, welcher in eine durchbohrte  Spindel eingesteckt wird, welche in das       Handstück    eingesetzt wird, wobei durch die  Befestigung der     Spindel    im Handstück  gleichzeitig die Befestigung des Dornes in  der Spindel erfolgt und eine Verdrehung des  Dornes     in    der Spindel durch einen drei  kantigen Ansatz hinter dem Kopf des     Dor-          nes,    welcher in eine dreikantige Erweiterung  der Bohrung der Spindel eingreift.

       verhin-          der@    wird.  



  In .der Zeichnung ist eine beispielsweise  Vorrichtung zur Ausführung des Verfahrens  gemäss dem Patentanspruch I dargestellt. Es  zeigen:       Fig.    1 die Spindel,       Fig.    2 den Dorn,       Fig.    3 die Vorrichtung, bereit zum Ein  setzen ins Handstück.  



  Die dargestellte Vorrichtung besteht aus  einer Spindel, welche einen Kopfteil 1 be  sitzt und welche     achsial    durchbohrt ist, und      einem Dorn 2, welcher einen Kopf 3 auf  weist, welcher Dorn 2 in die Bohrung der  Spindel     eingeschoben        werden    kann. Das  hintere Ende der Spindel ist geschlitzt. Der  Kopfteil 1 weist an der Stirnfläche eine Rille  4 auf, und der Kopf 3 besitzt auf der innern  Seite kleine Zähnchen 5, welche in die Rille  4 eingreifen.

   Das Werkzeug, beispielsweise       eine    aus einer     Kartönscheibe,    auf welche       Poliermittel    aufgebracht sind, bestehende  Polierscheibe 6 wird auf den Dorn 2 auf  gesetzt und derselbe in die Bohrung der       Spindel    eingesetzt. Die Polierscheibe 6 sitzt  nun zwischen dem Kopfstück 1 der Spindel       und    dem Kopf 3 des Dornes 2 und wird von  den Zähnchen 5 gefasst.

   Um eine Verdrehung  und dadurch mögliche allmähliche Lösung  des Dornes 2 in der Bohrung der Spindel zu  verhindern, weist der Dorn 2     hinter    dem  Kopf 3 einen     dreikantigen    Ansatz 7 auf, und  die Bohrung der Spindel hat vorn eine drei  kantige Erweiterung 8, in welche der drei  kantige Ansatz 7 eingreift. Vorteilhaft wird  der dreikantige Ansatz 7 vom Kopf 3 gegen  den Dorn sich verjüngend ausgebildet, wo  durch das Einbringen des     Dornes    in die Boh  rung der Spindel wesentlich erleichtert wird.  So ist die     Vorrichtung    zum Einsetzen in ein  Handstück 9 einer     Bohrmaschine    bereit.

   Im  Handstück 9     wird    die Spindel in bekannter  Weise eingeklemmt, und zwar dadurch, dass  ihr hinteres geschlitztes Ende zusammen ge  presst     wird.    Da der ganze hintere Teil des       Dornes    2 eingeklemmt wird, ergibt sich eine  einwandfreie, feste     Verbindung.    Nach Lösen  der     Klemmvorrichtung    des Handstückes sitzt  der Dorn 2 wieder lose     in    der Spindel und  kann zusammen mit der Polierscheibe 6  leicht herausgezogen werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRtCIIE I. Verfahren zur Befestigung von Polier scheiben und dergleichen Werkzeuge für Zahnbehandlung an Handstücken, da durch gekennzeichnet, dass das Werk zeug auf einen Dorn aufgebracht wird, welcher in eine durchbohrte Spindel ein gesteckt wird, welche in das Handstück eingesetzt wird, wobei durch die Befesti gung der Spindel im Handstück gleich zeitig die Befestigung des Dornes in der Spindel erfolgt und eine Verdrehung des Dornes in der Spindel durch einen drei kantigen Ansatz hinter dem Kopf des Dornes, welcher in eine dreikantige Er weiterung der Bohrung der Spindel ein greift, verhindert wird.
    II. Vorrichtung zur Befestigung von Polier scheiben und dergleichen Werkzeuge für Zahnbehandlung an Handstücken, da durch gekennzeichnet, dass sie aus einer mit Kopfteil versehenen Spindel, welche durchbohrt ist und deren Bohrung vorn eine dreikantige Erweiterung aufweist, welche Spindel hinten geschlitzt ist, und einen mit einem Kopf und einem .drei kantigen Ansatz versehenen, in die Boh rung der Spindel einführbaren Dorn, welcher das Werkzeug, welches zwischen dem Kopf des Dornes und dem Kopf teil der Spindel festgehalten wird, trägt, besteht.
    UNTERANSPRUCH: Vorrichtung gemäss Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass der dreikantige Ansatz am Dorn vom Kopf des Dornes gegen den Dorn zu sich verjüngt.
CH156885D 1932-02-29 1932-02-29 Verfahren und Vorrichtung zur Befestigung von Polierscheiben und dergl. Werkzeuge für Zahnbehandlung an Handstücken. CH156885A (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
CH156885T 1932-02-29

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH156885A true CH156885A (de) 1932-08-31

Family

ID=4411114

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Application Number Title Priority Date Filing Date
CH156885D CH156885A (de) 1932-02-29 1932-02-29 Verfahren und Vorrichtung zur Befestigung von Polierscheiben und dergl. Werkzeuge für Zahnbehandlung an Handstücken.

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