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AT510987A4 - Möbel aus faltbarem bzw. faltbar gemachtem flächigen material - Google Patents

Möbel aus faltbarem bzw. faltbar gemachtem flächigen material Download PDF

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AT510987A4
AT510987A4 AT4402011A AT4402011A AT510987A4 AT 510987 A4 AT510987 A4 AT 510987A4 AT 4402011 A AT4402011 A AT 4402011A AT 4402011 A AT4402011 A AT 4402011A AT 510987 A4 AT510987 A4 AT 510987A4
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Wagner Bernhard
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Abstract

Die Erfindung bezieht sich auf einen Grundkörper für Möbelstücke aus faltbarem oder faltbar gemachtem flächigen Material, wobei das Material zu Hohlkörpern gefaltet und diese Hohlkörper zu einem tragenden Teil des Möbelstückes zusammengesetzt sind. Zur Erzielung eines stabilen Grundkörpers sind die Hohlkörper (31,32) Rahmen aus zu Formrohren gefalteten Zuschnitten (1), wobei die Hohlkörper (31,32) aneinander anliegend zu einem Block zusammengesetzt sind und die Rahmenschenkeln der Hohlkörper (31,32) des Blockes mittels Lappen (23, 24) eines Faltzuschnittes (21) eingehüllt und gegeneinander festgelegt sind. Dazu werden zunächst durch Knicken der durch die Stanzlinien freigegebenen Plattenbereichen zu den Formrohren Rahmen gebildet, die durch Einstecken der Fixierungselemente stabilisiert werden, wonach dann die erforderliche Zahl der Rahmen an den Seitenflächen flächig aneinander liegend zusammengestellt werden und der Faltzuschnitt mit der den Mantel des Prismas bildenden Fläche an den Außenflächen des durch die Rahmen gebildeten Blockes herumgewunden wird.

Description

Bernhard Wagner BSc.
• * * i t: • * DSPL 10t-j V
. INC. PETER
* · * IITZE !cM. AMFHL !MG3THA8SE 6 C;W.;-;LUi,-..ÜSE 4 N0011276
Beschreibung
Die Erfindung bezieht sich auf einen Grundkörper für Möbelstücke aus faltbarem b/w, faltbar gemachtem flächigen Material, wobei das Material zu Hohlkörpern gefaltet und diese Hohlkörper zu einem tragenden Teil des Möbelstückes zusammengesetzt sind.
Bei einer bekannten Ausbildung dieser Art gemäß DE 88 12 961 Ul sind Kartonplatten zu Hohlprofilen zusammengefaltct, deren Endbereichc unter 45° auf Gehrung zugerichtet sind. Die einzelnen Hohlkörper werden dann über Eckwinkeln, die mit ihren freien Schenkeln in die Hohlprofile eingesteckt werden, zusammengesetzt. Eine derartige Ausbildung hat den Nachteil, dass die gesamte Stabilität über die Kckwinkel erreicht werden muss, wobei die Führung der Eckwinkel durch die Karlonhohlprolile erfolgen muss. Diese Ausbildung ist nur sehr bedingt belastbar.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde einen Grundkörper der eingangs genannten Art zu schaffen, welcher einerseits ästhetisch ansprechend und andererseits sehr stabil ist, sodass dieser Grundkörper allein als tragendes Element für Möbelstücke herangezogen werden kann.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, dass die Hohlkörper Rahmen aus zu Formrohren gefalteten Zuschnitten sind, w’obei die Hohlkörper aneinander anliegend zu einem Block zusammengestellt sind, und wObei die Rahmenschenkel der Hohlkörper des Blocks mittels Tappen eines Faltzuschnittes eingehüllt und gegeneinander festgelegt sind. Dadurch, dass die Rahmen aus Formrohren bestehen, die alle aus einem Zuschnitt geformt sind, sind die Rahmen stabil, w'obei aufgrund der „Mann an Mann“ aneinander liegenden Rahmen und deren Verbindung mittels der Tappen des Faltzuschnittes die Grundkörper sehr stabil zusammengesetzt sind.
Vorteilhafterweise können in den parallel zur Rahmenebene liegenden Wandungen der Hohlkörper miteinander fluchtende Ausstanzungen vorgesehen sein, in welchen in zusammengebautem Zustand Fixierungselemente eingesetzt sind. Dadurch wird erreicht, dass die Hohlkörper im zusammengesetzten Zustand fixiert sind, und andererseits dass die zu einem Block aneinander gefügten Rahmen gegeneinander gehalten sind.
Weiters kann der Zuschnitt für die Formrohrc eine i-förmige Stanzlinie aufweisen, deren Mittelstcg in der Längsachse des Zuschnittes verläuft und an den Enden in 1
J
Querstanzlinien übergeht, welche vor der Randkante des Zuschnitts in einem Abstand enden der der Breite des Formrohres entspricht. Dadurch wird ein möglichst abfallfreier Zuschnitt erreicht, wobei die durch die Ausstanzungen freien Bereiche des plattenförmigen Materials von vornherein die richtigen Dimensionierungen aufweisen, mittels welcher ein passgenaues Aneinanderliegen der Formrohre erreicht wird. Dabei kann der Zuschnitt für die Formrohre im Bereich zwischen dem Mittelsteg der Stanzlinie und den Enden der Querstanzlinien je vier Sollfaltlinien aufweisen, die parallel zum Mittelsteg verlaufen, wobei von den Querstanzlinien im Abstand der Breite des Formrohres parallel zu den Querstanzlinien verlaufend je vier weitere Sollfaltlinien in dem von den Querstanzlinten nach außen weisenden Bereichen des Zuschnittes vorgesehen sind. Damit werden auf einfache Weise durch Falten formbeständige Vierkantrohrstücke erreicht, die aufgrund des gemeinsam verbleibenden Teiles des Rahmens und der gegenseitigen Abstützung nach der Formung der Rohre sehr stabile Bauteile bilden. Zur Erhöhung der Stabilität können zwei Zuschnitte auf einer Platte des flächigen Materials angeordnet sein, welche über eine in der Mittelachse parallel zum Mittelsteg verlaufende Faltlinie verbunden sind, wobei die Faltlinic an dem einen Ende in eine Stanzlinie übergeht die im Abstand der Breite des Vorbaues vor der gedachten Verbindung der Querstanzlinie beginnt und an dem anderen Ende in eine Stanzlinie übergeht, die an der gedachten Verbindung der anderen Querstanzlinicn, vorzugsweise mit einer rechteckigen Ausstanzung, beginnt und im Abstand der Breite des Formrohres vor der Endkanle des Zuschnittes, insbesondere mit einer mindestens der Schmalseite der Ausstanzung entsprechend langen Querstanzung, endet. Auf diese Weise ist es möglich mittels einer Platte zwei „Rücken an Rücken“ liegende Rahmen zu erzielen, welche aufgrund der Ausbildung der Stanzlinien einander gegenseitig stützen und damit einen besonders stabilen Bauteil bilden.
Der die Lappen aufweisende Faltzuschnitt kann die Abwicklung des Mantels eines vierseitigen Prismas, vorzugsweise eines Würfels, sein, wobei an den Seitenkanten der Abwicklung des Mantels Seitenlappen vorgesehen sind, die in der Längserstreckung der inneren Weite des Rahmens entsprechen und in der Quererstreckung zumindest der halben Tiefe des Blockes entsprechen. Damit ist eine allseitige Einhüllung der Rahmen bildenden Hohlkörper gegeben, wobei aufgrund der Abwicklung des Mantels ein zusammenhängender Außenteil erreicht wird, der die Rahmen in einer Weise zusammenhält, dass hier eine gegenseitige Abstützung und Einspannung erfolgt. Dabei können die Scitcnlappen an den freien parallel zu der Längserstreckung verlaufenden freien Kanten mit Laschen versehen sein, deren Quererstreckung der Breite des Formrohres entspricht. Damit können die nach innen gefalteten Seitenlappen an den jeweiligen Rahmen Fixiert werden, indem die Laschen 2 • * zwischen die durch die Formrohre gebildeten Hohlkörper des Rahmens eingesteckt werden. Für eine besonders genaue Einfaltung können die freien Seitenkanten der Seitenlappen bis zur Sollfaltstelle zum Abwinkeln in das Innere des Rahmens parallel zur Quererstreckung verlaufen und von dort im Winkel von 45° zur Eckfaltstelle des Zusammenschnittes an der Außenbegrenzung der Mantelabwicklung unter Bildung von Einstecklaschen ein Sollfaltslelle aufweisen, wobei die Einstecklaschen vorzugsweise in Verlängerung der Eckfaltstelle voneinander getrennt sind. Dies ergibt eine Verstärkung des Grundkörpers in den Eckbereichen, da die Einstecklaschen in den Eckfaltstellen den äußeren Faltzuschnitt gegenüber den Rahmen fesllegen und damit die um die Rahmen herum gefalteten Bereiche des Faltzuschnittes eine Stabilisierung des Grundkörpers gegen Querbeanspruchungen verstärkt. Schließlich kann der Faltzuschnitt im Bereich der Abwicklung des Mantels an seiner freien Endkante mit Haltelaschen versehen sein, wobei für deren Aufnahmen an den Außenflächen der die Rahmen bildenden Hohlkörper im Bereich der Randkanten Ausstanzungen vorgesehen sind.
Bei einem erfindungsgemäßen Verfahren zur Herstellung eines vorstehend dargelegten Grundkörpers werden zunächst durch Knicken der durch die Stanzlinien freigegebenen Plattenbereiche zu den Formrohren Rahmen gebildet, die durch Einstecken der Fixierungselemente stabilisiert werden, wonach dann die erforderliche Zahl der Rahmen an den Seitenflächen flächig aneinander liegend zusamm enge stellt werden und der Faltzuschnitt mit der den Mantel des Prismas bildenden Fläche an den Außenwänden des durch den Rahmen gebildeten Blockes herum gewunden wird, wonach dann schließlich die Seitenlappen um die Formrohre in das Innere des Blockes gefaltet und mittels der Laschen, die zwischen die Formrohrflanken eingeschoben werden, fixiert werden.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Fig. 1 zeigt den Faltzuschnitt für die Herstellung der Rahmen. Fig. 2 gibt den weiteren Faltzuschnitt für die Umhüllung wieder. Die Fig. 3 bis 8 veranschaulichen die einzelnen Verfahrensschrittc zum Zusammenbau der Rahmen, wobei dies anhand des in Fig. 1 wiedergegebenen Faltzuschnittes für die Bildung eines Doppelrahmens wiedergegeben ist. Die Fig. 9 bis 11 zeigen die weiteren Verfahrensschritte zur Erstellung des Grundkörpers durch Zusammenstellung der Rahmen und Einhüllen derselben mittels des Faltzuschnittes gemäß Fig. 2. Fig. 12 gibt axonometrisch dargestellt den fertigen Grundkörper wieder. Fig. 13 ist ein Querschnitt durch den zusammengesetzten Grundkörper quer zur Ebene der einzelnen Rahmen geschnitten. Fig. 14 gibt einen Schnitt der durch den Faltzuschnitt gemäß Fig. 2 gebildeten Umhüllung in der Ebene der Rahmen geschnitten wieder. Fig. 15. und 16 zeigen 3 **· * « φ · * * » · » · ι· * 1 * * « ·· » 4 *·*' 1 .* * unterschiedliche Beanspruchungen, die auf ein Rahmenelemcnt bzw. den Cirundkörpcr ausgeübt werden, wobei die Beanspruchungen, die in Fig. 15 wiedergegeben sind aufgrund der erfindungsgemäßen Ausbildung weitestgehend ausgeschaltet sind. Die Fig. 17 und 18 veranschaulichen, teilweise geschnitten, den Zusammenbau des Grundkörpers während des Einhüllens der Rahmen durch den weiteren Faltzuschnitt, wobei Fig. 17 eine Zwischenstellung und Fig. 18 dann die Endstellung wiedergibt. In den Fig. 19 bis 26 sind verschiedene Ausfuhrungsvarianten des Grundkörpers dargestellt. In Fig. 27 sind dann noch verschiedene Versteifungsvarianten im Inneren der den Rahmen bildenden Formrohre wiedergegeben.
Der mit 1 bezeichnete Zuschnitt ist für die Bildung von zwei Rahmen vorgesehen, wobei beide Rahmen über die Faltlinie 2 in Verbindung bleiben. Diese Faltlinic 2 ist durch die Stanzungen 3 und 4 unterbrochen, wodurch ein Zusammcnfalten und Einrollen zur Bildung der die Rahmenschenkel bildenden Hohlkörper ermöglicht ist. Die Stanzung 4 geht dabei von einer rechteckigen Ausstanzung 12 aus und endet mit einer mindesten der Schmalseite der rechteckigen Ausstanzung entsprechend langen Querstanzung, ln dem Zuschnitt sind Stanzlinien 5, 6. 7, sowie 8, 9, 10 vorgesehen, wobei sowohl die Stanzlinien 5, 6, 7, als auch die Stanzlinien 8, 9, 10 jeweils eine „I-form* ergeben. Die den Steg darstellende Stanzlinie 5 ist in der Längsmitte des einen Teils des Zuschnittes vorgesehen, wobei die Querstanzlinien 6 und 7 die Querstücke der „I-form“ ergeben. Analoges gilt für die Stanzlinicn 8 und die zugehörigen Querslanzlinien 9 und 10,
In den zwischen den Querstanzlinien 6. 7 bzw. 9, 10 vorgesehenen Bereichen sind Durchbrechungen 11 vorgesehen, in welche in der Fig. 1 nicht dargestellte Fixierungselemente 33 einfugbar sind.
Im Bereich der Faltlinie 2 und der Fortsetzung durch die Stanzlinie 4 ist eine Ausnehmung 12 vorgesehen, deren Funktion später noch beschrieben wird. Gleiches gilt für die Schrägstanzlinien 13 bzw. 16 und die Ausnehmungen 14 und 15.
Die Durchbrechungen 11, die Ausstanzung 12 sowie die Ausnehmungen 14 und 15 können, wie in Fig. 1 gezeigt, nur an drei Seiten durchgestanzt sein, wobei dann gegebenenfalls im Bedarfsfall die herausgestanzten Bereiche händisch entfernt werden (s. Pfeile in Fig. 3 und 6). Es könnten jedoch auch alle vier Seiten durchgestanzt werden, wodurch eine händische Nachbearbeitung entfallt, jedoch die ausgestanzten Materialteile durch die Stanzmaschine aus dem Zuschnitt abzufuhren sind.
In den Bereichen zwischen den Querstanzlinien 6, 7 bzw. 9 und 10 sind an jeder Seite der Mittelstanzlinie 5 bzw.8 je vier Faltlinien 17 bzw. 18 vorgesehen, mittels welchen dann 4 **·· « « ***** I I · J · * « * · I * * ^ * » *· ··*« 1 * ) ein Zusammenfalten bzw. Einrollen der Mittelbereiche zu einem einen Rahmen Schenkel bildenden Hohlköper ermöglicht ist.
In gleicher Weise sind an den parallel zu den Querfaltlinien 6, 7 bzw. 9, 10 verlaufenden Bereichen der Faltlinie an jeder Seite ebenfalls vier Faltlinien, nämlich die Linien 19 und 20 vorgesehen, die es ermöglichen, die entsprechenden Bereiche zu Hohlkörpern zusammenzurollen, welche dann die zu den bereits erläuterten Rahmenschenkeln quer verlaufende Rahmenschenkel bilden.
In Fig. 2 ist ein weiterer Faltzuschnitt wiedergegeben, der mit 21 allgemein bezeichnet ist. Dieser Faltzuschnitt besteht aus der Abwicklung des Mantels eines vierseitigen Primas, welcher allgemein mit 22 angegeben ist. Dieser Mantel weist drei innere Faltlinien 30 auf, welche das Zusammenfalten zu einem Würfelmantel ermöglichen. Seitlich der Mantelflächen 22 sind Fortsätze 23 vorgesehen, welche um Faltlinien 25 und 26 einfaltbar sind, wobei der zwischen den Faltlinien 25 und 26 liegende Bereich die entsprechenden Rahmenschenkel der mit dem Zuschnitt gemäß Fig. 1 gebildeten Rahmen umschließen. An die Laschen 23 sind über Faltlinien 27 Lappen 24 angeschlossen, die dann, wie später dargelcgt wird, zwischen die Rahmcnschenkel einsteckbar sind, um so die Stabilität des fertigen Grundkörpers zu erhöhen. Mit 29 sind Einstecklaschen bezeichnet, welche in die Ausnehmungen 14 des Zuschnittes gemäß Fig. 1 einsteckbar sind.
Der Aufbau des Rahmens wird nun anhand der Fig. 3 bis 8 näher erläutert.
Es wird zunächst der Randbereich des Faltzuschnittes 1, in welchem die Stanzlinie 4 vorgesehen ist, welche nicht bis zum Rand des Faltzuschnittes durchgeht, um die Faltlinien 19 und 20 eingerollt (siehe Fig.3) womit dann ein erster Hohlkörper 31 für den Rahmen gebildet ist. Wie aus Fig. 4 ersichtlich ist, ist dieser Hohlkörper 31 durch die Slanzlinie 4 getrennt, sodass ein Zusammenfalten der beiden Zuschnitte um die Faltlinic 2 (Fig, 5) ermöglicht ist. Der durchgehende Randbereich des Zuschnittes 1 legt sich beim Zusammenfalten in den Ausschnitt 12 (Fig. 1) ein, womit ein die Stanzlinie 4 nach außen fortsetzender Materialeinriss beim Faltschritt vermieden wird. Nach vollständigem Zusammenlegen der beiden Seitenteile (Fig. 6) werden von innen nach außen die Bereiche der Zuschnitte entlang der Stanzlinien 5 bzw. 8 herausgetrennt und um die Faltlinien 17 bzw. 18 zu einem zweiten Hohlkörper 32 geformt (siehe Fig. 6 und 7). In diese Rahmen werden dann in die entsprechenden Ausnehmungen 11 Fixierungselemente 33 eingesetzt. Dieses Herausfalten und Einrollen wird bei den anderen Rahmenbereichen fortgesetzt, bis dann ein Doppelrahmengebilde gemäß Fig. 8 gegeben ist. Diese beiden Rahmenteile werden dann durch weitere Fixierelemente 34, die durch die Ausnehmungen 15 (siche Fig. 1) hindurch gesteckt werden, miteinander feslgelegt. 5 ·
Die so gebildeten Doppelrahmenelemente werden nun. wie in Fig. 9 wiedergegeben, auf den weiteren Faltzuschnitt gemäß Fig. 2 so aufgelegt, dass die Haltelaschcn 29 in die Ausnehmungen 14, welche an den Außenseiten der Rahmenelemente freiliegen, eingesetzt werden. Die Anordnung erfolgt dabei so, dass im vorliegenden Fall vier derartige Doppelrahmenelemente „Mann an Mann“ aneinander anliegend aufgestcllt werden, wobei wie in Fig. 10 ersichtlich ist, der weitere Faltzuschnilt entlang der einen Rahmenkante über diese Ilaltclaschen 29 mit den Rahmen verbunden ist, wobei aufgrund der Haltelaschen die einzelnen Rahmenelemente gegeneinander eine erste Festlegung erfahren haben. Danach werden dann die Seitenteil 23 des anschließenden Mantelbereichs 22 in das Rahmeninnere hineingeknickt und zwar um die Faltlinien 25, 26. Die Innen zu liegen kommenden Einstecklaschen 24 werden dann in den mittleren Spalt zwischen den Rahmenelementen eingesteckt und damit fixiert. Die vier an den Einstecklaschcn 29 nächstliegenden Einstecklaschen 28 bzw. 28’, die über Faltlinien 28” in dem um die Rahmenschenkeln herum gefalteten Bereich verbunden sind, werden währenddessen in die entsprechenden Schrägstanzungen 13 bzw. 16 der Rahmenelemente eingesteckt (siehe dazu Fig. 10).. In den Eckbereichen der Rahmen sind an den Außenseiten der Rahmen weitere Schrägstanzungen 16 vorgesehen, in welchen die Einstecklaschen 28’ an den Biegekanten 30 des Manlelzuschnittes 22 eingesetzt werden. Die Schrägstanzlinien 13 bzw. 16 sind dabei so gestaltet, dass gegebenenfalls durch teilweises Einreißen, die Breite so stark aufgeweitet werden kann, dass die Einstecklaschen 28 bzw. 28’ eingesteckt werden können. Der Grundkörper wird dann fertiggestellt, indem das vorhin beschriebene Verfahren zur Umhüllung eines Rahmenschenkcls noch drei weitere Male an den übrigen Rahmenbereichen ausgeführt wird.. Der Zwischenschritt nach Einstecken der ersten gegenüberliegenden Seitenlaschen 23 ist in Fig. 11 wieder gegeben. Fig. 12 zeigt schaubildlich den so fertig gestellten Grundkörper. Diejenige Außenfläche des Grundkörpers, an der die Randbereiche des Mantels 22 aneinanderstoßen, ist aus optischen Gründen als Unterseite geeignet, wobei eine derartige Positionierung des Grunskörpers auch aus statischen Gründen zu befürworten ist, da sich dadurch vorteilhafterweise die auf den vertikalen Hohlkörpern aufiiegenden und ohne Materialausstanzungen konzipierten Hohlkörper 31 (s. Fig. 3, 4 und 6) an der Oberseite befinden.
Die in Fig. 13 wiedergegebene Schnittdarstellung zeigt in einem quer zur Rahmenebene verlaufenden Vertikalschnitt die Zusammenstellung der einzelnen Rahmen sowie den herum geschlungenen zweiten Faltzuschnitt in der Emdlage. Die in Fig. 14 6 ϊ ft · wiedergegebene Schnittdarstellung veranschaulicht einen Schnitt in Rahmenebene durch die gemäß Fig. 2 gebildete Umhüllung in ihrer Endstellung, wobei die Rahmenelemente ausgeblendet sind.
In Fig. 15 ist wiedergegeben, in welcher Weise ein Querschub auf herkömmliche Rahmenelemente einwirken kann, wobei die Querkraft durch den Pfeil P wiedergegeben ist. Die Pfeile Q veranschaulichen die Zugkräfte im Verbindungsbereich der einzelnen Rahmenelcmcnte, wobei die gezackten Linien Bruchstellen andeuten. Dies kann auch im fcrtiggestellten Grundkörper auftreten, wenn die Vorstanzungen der Faltlinien 25 und 26 einen zueinander zu großen Abstand aufweisen, so dass die Umklammerung der Rahmen durch den äußeren Faltzuschnitt nicht ausreichend fest erfolgt, ln Fig. 16 ist gezeigt, wie durch den erfindungsgemäßen Faltvorgang die Kräfte entsprechend aufgeteilt werden können, nämlich dahingehend, dass im Außenbereich durch die durchgehenden Bereiche des unhüllenden Faltzuschnittes die Zugkräfte von diesem aufgenommen werden können, so dass die vorstehend genannten Materialrisse in den Eckbereichen des Rahmens verhindert werden. Auch in dieser Fig. sind die Zugkräfte mit Q bezeichnet, wobei aufgrund der Pfeilrichtungen erkannt wird, dass sich diese Kräfte durch den Aufbau im Sinne der Pfeile Q'gegenseitig aufheben.
Die Fig. 17 und 18 zeigen nunmehr teilweise geschnitten nochmals den Zusammenbau der einzelnen Teile, wobei hier auf die Wiederholung der einzelnen Schritte nicht näher eingegangen zu werden braucht. In Fig. 17 ist dabei die Stellung während des Zusammenbaus und in Fig. 18 der fertige Zusammenbau wiedergegeben.
In den Fig. 19 bis 26 sind verschiedene Kombinationen des Grundkörpers gemäß Fig. 12 wiedergegeben, wobei durch entsprechende Formgebung und Dimensionierung sowohl würfelförmige als auch quaderförmige Gebilde erzielt werden können. Die Fig. 21 bis 23 zeigen mit breiten Winkeln an die Wand gehängte Ausgestaltungsmöglichkeiten, wobei die Fig. 23 bis 26 statische und gestalterische Zusatzelemente beinhalten.
Die Fig. 27a bis 27h zeigen unterschiedliche Ausgestaltungen von Hohlkörpern der Rahmenelemente. Zur Erhöhung der Stabilität können je nach Faltung bzw. Anzahl der Faltlinien 17, 18, bzw. 19, 20 (s. dazu Fig. I) entsprechend verstärkte Hohlkörper erreicht werden, und zwar dadurch, dass an Stelle der in Fig. 27a wiedergegebenen Faltung parallel verlaufende Flächen gemäß Fig. 27b oder entsprechende Doppelausbildungen gemäß 27c erreicht werden, In Fig. 27d ist ein doppelt gerollter Hohlkörper dargestellt, mit welchem eine erhöhte Festigkeit aufgrund der Zweilagigkeit der Wandungen erreicht ist. ln den Fig. 27e bis 7 «··· t « · * # ·**·« · · » • < * · «4 « · •••♦·· 4 I « » * · *· * · ···» *♦ · 27h sind verschiedene weitere Versteifungen vorgesehen, wobei gemäß f bis h zusätzliche Versteifungskörper während des Rollens der Hohlkörper mit eingerollt und damit darin festgelegt werden können, die jedoch mit entsprechenden Materialausnehmungen ausgestaltet sein müssen, so dass die Fixicrungsclemcnte 33 bzw. 34 gemäß Fig. 7 und 8 in die Hohlkörper eingesteckt werden können. Das Hinzulugen der Versteifungen gemäß f bis h ist bei den horizontal verlaufenden, an die Stanzlinie 4 anschließenden Hohlkörpern 31 (s. Fig, 6) auch nach bereits erfolgter Fertigstellung des Rahmenelementes durch seitliches Einschieben möglich, so dass auf einfache Weise die Oberseite des Grundkörpers verstärkt werden kann. FÜR D. ANMELDER(IN): 2 9. MRlJ 2011
PATENTANWALT DIPL. ING/wETER !TZ~ 8

Claims (10)

  1. « · Bernhard Wagner BSc. DIPL \KQ, PETER ΠΓΖΕ 1060 \Vfl-N, AMSKUNGSTHASSE8 CKV.ALL:\:.'AGoE 4 N0011276 Patentansprüche 1. Grundkörper für Möbelstücke aus faltbarem oder faltbar gemachtem flächigen Material, wobei das Material zu Hohlkörpern gefaltet und diese Hohlkörper zu einem tragenden Teil des Möbelstückes zusammengesetzt sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Hohlkörper (31,32) Rahmen aus zu Formrohren gefalteten Zuschnitten (1) sind, wobei die Hohlkörper (31.32) aneinander anliegend zu einem Block zusammengesetzt sind und die Rahmenschenkeln der Hohlkörper (31,32) des Blockes mittels Lappen (22,23) eines Faltzuschnittes (21) eingchüllt und gegeneinander festgelegt sind.
  2. 2. Grundkörper nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in den parallel zur Rahmenebene liegenden Wandungen der Hohlkörper miteinander fluchtende Ausstanzungen( 11; 15) vorgesehen sind, in welche in zusammen gebautem Zustand Fixierungselemenle (33,34) eingesetzt sind.
  3. 3 Grundkörper nach der Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Zuschnitt (1) für die Formrohre eine Ι-förmige Stanzlinie (5,6,7;8,9,10) aufweist, deren Mittelsteg (5;8) in der Längsachse des Zuschnittes verläuft und an den Enden in Querstanzlinien (6,7;9,10) übergeht, welche vor der Randkante des Zuschnittes (1) in einem Abstand enden, der der Breite des Formrohres entspricht.
  4. 4. Grundkörper nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Zuschnitt (l) für die Formrohre im Bereich zwischen dem Mittelsteg (5;8) der Stanziinic (5,6,7;8,9,10) und den Enden der Querstanzlinien (6,7;9,10) je vier Sollfaltlinien (17;18) aufweist, die parallel zum Mittelsteg (5:8) verlaufen, wobei von den Querstanzlinien (6,7;9,10) im Abstand der Breite des Formrohres parallel zu den Querstanzlinien verlaufende je vier weitere Sollfaltlinien (19;20) in dem von den Querstanzlinien (6,7;9,10) nach außen weisenden Bereichen des Zuschnittes (1) vorgesehen sind.
  5. 5. Grundkörper nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass zwei Zuschnitte (1) auf einer Platte des flächigen Materials angeordnet sind, welche über eine in der Mittelachse parallel zum Mittelsteg verlaufende Falllinie (2) verbunden sind, wobei die Faltlinie (2) an dem einen Ende in eine Stanzlinie (3) übergeht, die im Abstand der Breite des Formrohrcs vor der gedachten Verbindung der Querstanzlinien (6,7;9,10) beginnt, und an dem anderen Ende in eine Stanzlinie (4) übergeht, die an der gedachten Verbindung der anderen Querstanzlinien (6,7:9,10), vorzugsweise mit einer rechteckigen Ausstanzung (12), beginnt und im Abstand Λ der Breite des Formrohres vor der Bndkante des Zuschnittes, inbesondere mit einer mindestens der Schmalseite der rechteckigen Ausstanzung entsprechend langen Querstanzung, endet.
  6. 6. Grundkörper nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der die Lappen aufweisende Faltzuschnitt (21) die Abwicklung des Mantels (22) eines vierseitigen Prismas, vorzugsweise eines Würfels, ist, wobei an den Seitenkanten der Abwicklung des Mantels Seitenlappen (23) vorgesehen sind, die in der Längserstreckung der inneren Weite des Rahmens entsprechen und in der Quererstreckung zumindest der halben Tiefe des Blockes entsprechen.
  7. 7. Grundkörper nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenlappen (23) an den freien parallel zu der Längserstreckung verlaufenden freien Kanten mit Laschen (24) versehen sind, deren Quererstreckung der Breite des Formrohres entspricht.
  8. 8. Grundkörper nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass die freien Seitenkanten der Seitenlappen (23) bis zur Sollfaltslelle zum Abwinkeln in das Innere des Rahmens parallel zur Quererstreckung derselben verlaufen und von dort im Winkel von 45° zur Eckfaltstelle des Faltzuschnittes an der Außenbegrenzung der Mantelabwicklung unter Bildung von Einstecklaschen (28,28’) eine Sollfaltstelle (28") aufweisen, wobei die Einstecklaschen (28.28’) vorzugsweise in Verlängerung der Eckfaltstelle voneinander getrennt sind.
  9. 9. Grundkörper nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Faltzuschnitt (21) im Bereich der Abwicklung des Mantels (22) an seiner freien Endkante mit Haltelaschen (29) versehen ist, wobei für deren Aufnahme an den Außenflächen der die Rahmen bildenden Hohlkörper im Bereich der Randkanten Ausstanzungen (14) vorgesehen sind.
  10. 10. Verfahren zur Herstellung eines Grundkörpers nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass zunächst durch Knicken der durch die Stanzlinien freigegebenen Plattenbereichen zu den Formrohren Rahmen gebildet werden, die durch Einstecken der Fixierungselemente stabilisiert werden, wonach dann die erforderliche Zahl der Rahmen an den Seitenflächen flächig aneinanderliegend zusammengeslellt werden und der Faltzuschnitt mit der den Mantel des Prismas bildenden Fläche an den Außenflächen des durch die Rahmen gebildeten Blockes herumgewunden wird, wOnach schließlich dann die Seitenlappen um die Formrohre in das Innere des Blockes gefaltet und mittels der Laschen, die zwischen die Formrohrflanken eingeschoben werden, fixiert werden.
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