AT404873B - Zuluftleitvorrichtung für die sekundärluft einer heizeinrichtung - Google Patents
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Description
AT 404 873 B
Die Erfindung betrifft eine Zuluftleitvorrichtung für Sekundärluft in einer Heizeinrichtung mit einer Zuluftsteuervorrichtung, die in einem Brennraum im Bereich einer Oberkante eines Türausschnittes der Heizeinrichtung Ausströmöffnungen für die Sekundärluft aufweist und mit einer Luftleitvorrichtung, die auf einer Rostplatte des Brennraumes zumindest im Bereich des Türausschnittes angeordnet ist, und eine im Abstand von der dem Brennraum zugewandten Innenseite der Tür und der Rostplatte sich in Richtung der Deckplatte des Brennraumes erstreckende Trennwand und ein Bodenleitelement aufweist, wobei zwischen der Innenseite der Tür und der Trennwand ein Luftverteilkanal ausgebildet und die Trennwand im Bereich der Rostplatte über zumindest einen Durchbruch mit dem Brennraum verbunden ist.
Es sind bereits verschiedene Öfen bekannt, die zur Steuerung des Verbrennungsablaufes unterschiedlich ausgebildet sind, bzw. unterschiedliche Zugregelvorrichtungen aufweisen. Bekannte Öfen sind im Bereich des Rostes bzw. der Feuerraumtüren mit Einlaßöffnungen ausgestattet, deren Querschnitt durch Verstellung von Einstellorganen an unterschiedliche Betriebszustände des Heizgerätes bzw. der Heizeinrichtung angepaßt werden können.
In der DE 42 01 738 AI ist eine Luftleitvorrichtung für eine Heizeinrichtung geoffenbart, die im Bereich einer Unterkante des Türausschnittes angeordnet ist. Bei dieser Luftleitvorrichtung ist eine Trennwand vorgesehen, die sich vom Boden des Brennraums in Richtung der Oberkante des Türausschnittes erstreckt. Die Trennwand ist dabei mit einem Durchbruch versehen, der eine Verbindung zwischen dem zwischen der Trennwand und der Innenseite der Tür gebildeten Luftleitkanal und einem auf der dem Brennraum zugewandten Seite der Trennwand angeordneten Luftleitkanal herstellt. Nachteilig ist bei dieser bekannten Luftleitvorrichtung, daß ein unterschiedlich starker Schadstoffausstoß beim Einsatz derselben nicht ganz zu vermieden ist.
Bei den sogenannten Kaminöfen der moderneren Bauart, z.B. gemäß der DE 40 03 779 A1 und der DE 40 03 835 A1, die aus einem Stahlblechmantel für den Brennraum und einem diesen vorgeordneten Konvektionsmantel bestehen und mit großen Feuerraumtüren mit Klarsichtscheiben ausgestattet sind, hat sich immer wieder das Problem ergeben, daß die in den Feuerraumtüren angeordneten Klarsichtscheiben nach relativ kurzer Betriebsdauer angelaufen sind bzw. Rußteile und Verbrennungsrückstände in diese Klarsichtscheiben eingebrannt wurden. Aus diesem Grund wurden bei diesen Öfen auch bereits Zuluftleitvorrichtungen für die Sekundärluft angeordnet, bei der eine Luftzufuhr im Bereich der oberen Enden der Feuerraumtüren erfolgt, sodaß die zugeführte frische Verbrennungsluft, die üblicherweise erheblich kälter ist, als die im Verbrennungsraum enthaltenen brennbaren Gase und die Rauchgase als Luftvorhang über die Innenseite der Klarsichtscheiben der Feuerraumtüren nach unten fallen. Die derart zugeführte Luft diente dann als Sekundärluft für die Verbrennung. Nachteilig war insbesondere beim Anheizvorgang die Störung des Brennablaufes durch diese kalte Frischluft.
Weiters wurde unter anderem auch bereits vorgeschlagen eine kombinierte Primär-und Sekundärluftregelvorrichtung im Bereich der Aschenlade vorzusehen - gemäß DE 39 03 739 A1 -, wobei je nach Stellung der Regelvorrichtung ein Teil der Zugeführten Frischluft über Verteilungskanäle in den Bereich oberhalb der Feuerraumtüren verbracht wurde, um von dort nach unten in den Brennraum einzufallen. An sich haben sich derartige Zuluftsysteme bewährt. Eine gleichmäßige Verteilung der Zuluft, insbesondere der Sekundärluft im Bereich der Rostplatte bei Heizeinrichtungen die in Draufsicht einen kreisförmigen, mehreckigen oder rechteckigen Querschnitt aufweisen, war jedoch nicht immer sichergestellt. Dies vor allem bei stark unterschiedlichen Seitenlängen der Seitenwände.
Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Heizeinrichtung zu schaffen, bei der ein günstiger Verbrennungsvorgang und somit eine gute Wirtschaftlichkeit erreicht werden kann und bei der darüberhinaus der Schadstoffausstoß verringert werden kann.
Diese Aufgabe der Erfindung wird dadurch gelöst, daß die Trennwand über vertikale Stützelemente beabstandet oberhalb der Rostplatte angeordnet ist und eine Leitfläche des Bodenleitelementes sich von einem Bereich nahe der Unterkante des Türausschnittes in Richtung der Deckplatte erstreckt, wobei, wie an sich bekannt, ein Abstand zwischen dem Bodenleitelement und der Innenseite der Tür mit zunehmendem Abstand von der Rostplatte größer wird, sowie die Höhe der Leitfläche des Bodenleitelementes über der Rostplatte kleiner ist als die Höhe der Trennwand über der Rostplatte. Vorteilhaft ist bei dieser Lösung, daß ein direktes Einströmen einer als Luftvorhang längs einer Sichtscheibe einer Tür in den Brennraum geführten Sekundärluft an die Feuerstelle durch die Zuluftleitvorrichtung verhindert wird. Durch die Zuluftleitvorrichtung wird ein Aufteilen des Sekundärluftstromes, die Feuerstelle allseitig umfassend gewährleistet, wobei eine Strömungsrichtung erzielt wird, bei der die Sekundärluft in den Bereich der Flammenspitzen geführt wird. Dies verhindert eine Abkühlung direkt an der Feuerstelle und ermöglicht gleichzeitig eine Zufuhr von Sauerstoff in den Gasungsbereich der Flamme, wodurch eine Nachverbrennung der brennbaren Anteile der Rauchgase erreicht wird. Dadurch tritt eine Erhöhung des Wirkungsgrades der Heizeinrichtung ein und eine Verringerung des Schadstoffausstoßes wird bewirkt. 2
AT 404 873 B Möglich ist dabei auch eine Ausbildung nach Patentanspruch I, wonach die Höhe der Trennwand, insbesondere ausgehend vom vertikalen Mittelbereich des Türausschnittes, in Richtung der Seitenwände abnimmt. Dadurch wird eine Querschnittsausbildung für den Luftverteilkanal in Abhängigkeit des Strömungsvolumens der Sekundärluft erreicht. s Nach einer vorteilhaften Weiterbildung gemäß Patentanspruch 3 bilden die Leitfläche des Bodenleitelementes und die Trennwand einen Luftleitkanal, der sich von einem Bereich nahe der Unterkante des Türausschnittes in Richtung Brennraummitte erstreckt. Dadurch wird erreicht, daß die Strömungsrichtung der Sekundärluft in Richtung der Gasungszone der Rauchgase und damit in den Bereich, in dem eine Nachverbrennung erfolgen soll, geführt wird. io Bei der Ausbildung gemäß Patentanspruch 4 ist eine Querschnittsfläche des Luftleitkanals in einer zur Rückwand senkrechten Horizontalebene größer als eine Querschnittefläche eines Luftverteilkanals zwischen der Trennwand und der Innenseite der Tür. Dadurch kann eine Reduzierung der Strömungsgeschwindigkeit der Sekundärluft vor dem Erreichen des Brennraums auftreten, wodurch Wirbelbildungen, sogenannte Zykloneffekte, bei der Mischung der Sekundärluft mit den Rauchgasen vermieden werden. 75 Nach einer vorteilhaften Weiterbildung gemäß Patentanspruch 5 erstreckt sich eine Längsachse des Luftleitkanals von einer unteren Kante des Türausschnittes in einen Mittelbereich der Rammzone. Dadurch wird eine Richtwirkung erzielt, mit der der mittels der Sekundärluft zugeführte Sauerstoff an der Rammenoberfläche zur Wirkung kommt, sodaß eine Ausbreitung der Rauchgase vor dem Nachverbrennungsvorgang vermieden wird. so Möglich ist auch eine Ausbildung nach Patentanspruch 6, bei der die Trennwand und die Leitfläche des Bodenleitelementes im wesentlichen zueinander parallel verlaufen, wodurch die Zuluftleitvorrichtung, insbesondere auch bei eine größere Höhe aufweisenden Brennräumen vorteilhaft angewendet werden kann.
Gemäß den vorteilhaften Ausbildungen entsprechend den Patentansprüchen 7 und 8, wonach sich einerseits die Trennwand und das Bodenleitelement entlang der Stirnwand und den Seitenwänden bis zur 25 Rückwand erstrecken und sich andererseits die Trennwand und das Bodenleitelement auch über die Rückwand erstrecken, wird eine den räumlichen Gegebenheiten des Brennraums angepaßte Zuluftleitvorrichtung erreicht.
Nach einer Weiterbildung gemäß' Patentanspruch 9 sind in der Trennwand im Bereich der Rückwand den Luftverteilkanal mit dem Brennraum verbindende Durchbrüche, insbesondere Bohrungen angeordnet. 30 Durch diese Maßnahme wird ein Anteil der Sekundärluft der Feuerstelle zusätzlich zu einer Primärluft zugeführt.
Eine weitere Ausbildung ist dadurch gegeben, daß das Bodenleitelement im Bereich des Türausschnittes ein gegenüber seiner Auflagefläche auf der Rostplatte versetztes, in einen freien Bereich zwischen der Rostplatte und dem TQrausschnitt eingreifendes Distanzelement aufweist. Dadurch wird eine exakte Positio-35 nierung und Halterung der Zuluftleitvorrichtung erreicht.
Schließlich ist aber auch eine Ausbildung wie im Patentanspruch 11 beschrieben möglich, wonach die Trennwand und das Bodenleitelement insbesondere miteinander einstückig ausgebildet sind und vorzugsweise als Gußteil, insbesondere aus Gußeisen ausgebildet sind. Damit werden kostengünstige und in hoher Qualität reproduzierbare und daher leicht austauschbare Elemente erreicht 40 Zum besseren Verständnis der Erfindung wird diese anhand der in den Zeichnungen gezeigten Ausführungsbeispiele näher erläutert.
Es zeigen: Rg. 1 eine Heizeinrichtung mit der erfindungsgemäßen Zuluftleitvorrichtung in perspektivischer, schematischer Darstellung; Fig. 2 einen Brennraum der Heizeinrichtung mit der Zuluftleitvorrichtung in Seitenansicht geschnitten; Fig. 3 die Zuluftleitvorrichtung in Stirnansicht; die Rg. 4 die Zuiuftleitvorrich-45 tung in Draufsicht; Rg. 5 eine andere Ausführungsvariante der erfindungsgemäßen Zuluftleitvorrichtung in Seitenansicht geschnitten; Rg. 6 die Zuluftleitvorrichtung in Draufsicht; Rg. 7 die Zuluftleitvorrichtung in Stirnansicht; Rg. 8 eine weitere Ausbildung einer erfindungsgemäßen Zuluftleitvorrichtung in Seitenansicht, geschnitten; Rg. 9 die Zuluftleitvorrichtung nach Rg. 8 in Draufsicht.
In Rg.1 ist eine Heizeinrichtung 1, insbesondere für feste Brennstoffe, gezeigt. Diese weist einen so Brennraum 2, ein Back- und/oder Warmhaltefach 3 im Anschluß an den Brennraum 2 und eine die Heizeinrichtung 1 in vertikaler Richtung begrenzende Deckplatte 4 auf. Zwischen dem Brennraum 2 und einer Bodenplatte 5 ist ein Stauraum 6 für Brennmaterial 7 angeordnet in dem einer Rostplatte 8 für eine Feuersteile 9 des Brennraumes 2 ein Aschekasten 10 zugeordnet ist. Der Brennraum 2 ist durch einen den Brennraum 2 bildenden Innenmantei 11, insbesondere mehreckig ausgebildet und weist eine durch eine Tür 55 12 verschließbare Bedienöffnung 13 auf. Der Innenmantei 11 wird in einer Distanz von einem durch Verkleidungselemente 14 gebildeten Außenmantel 15 umfaßt. Im Brennraum 2 sind dem Innenmantel 11 in Richtung der Feuersteile 9 plattenförmige hitzebeständige Verkleidungselemente 16, insbesondere Schamotteplatten 17 vorgeordnet Der Brennraum 2 wird in Richtung des Back- und/oder Warmhaltefaches 3 3
AT 404 873 B durch eine Deckplatte 18 mit einer in dieser angeordneten Zuluftsteuervorrichtung 19, welche einer Oberkante 20 eines die Bedienöffnung 13 bildenden Türausschnittes 21 zugeordnet ist, begrenzt. Die Zuluftsteuervorrichtung 19 ist im Bereich zwischen der Deckplatte 18 und einer eine Stellfläche 22 für das Back- und/oder Warmhaltefach 3 bildenden Verkleidungsplatte 23, insbesondere einer aus keramischen s Werkstoff gebildeten Kachel 24 angeordnet. Die Verkleidungselemente 14 sind in vertikaler Richtung der Heizeinrichtung 1 mehrstückig ausgebildet und zwischen der Bodenplatte 5 und der Deckplatte 4 distanziert und parallel dazu verlaufend angeordneten Montageprofilen 25 gehalten, welche eine Seiten-und/oder Höhenführung 26 für die Verkleidungselemente 14 in einer einen Konvektionsraum 27 bildenden Distanz 28 zum Innenmantel 11 festgelegt. Im Brennraum 2 ist auf der Rostplatte 8 im Bereich einer unteren Kante 29 jo und der Tür 12 zugeordnet und in vertikaler Richtung die Kante 29 überragend eine Zuluftleitvorrichtung 30 angeordnet, die einen Luftleitkanal 31 für eine über die Zuluftsteuervorrichtung 19 in den Brennraum 2 zugeführte Sekundärluft - Pfeil 32 - ausbiidet. Gleichzeitig bildet die Zuluftleitvorrichtung 30 einen Spritzschutz für eine in einem Türrahmen angeordnete Glasscheibe 33.
Wie nun besser in der Fig. 2 bis 4 zu ersehen, strömt die dem Brennraum 2 über die Zuluftsteuervor-75 richtung 19 zugeführte Sekundärluft - Pfeil 32 - als Luftvorhang infolge des gegenüber den Rauchgasen -Pfeil 34 - geringeren Gewichts einen Luftvorhang bildend, längs der Tür 12 bzw. Glasscheibe 33 in Richtung der Rostplatte 8.
Dies bewirkt ein Freihalten der Glasscheibe 33 vor Verunreinigungen, wie z.B. Ruß - Flugasche etc. Die Sekundärluft - Pfeil 32 - strömt dabei bis in den Bereich einer Leitfläche 35 der Zuluftleitvorrichtung 30, die 20 im Bereich der Tür 12 und der Bodenplatte 5 einen Luftverteilkanal 36 bildet. Bedingt durch die inzwischen eingetretene Erwärmung, welche sich im Bereich der Zuluftleitvorrichtung 30, insbesondere durch die Abgabe einer Strahlungswärme der der Feuerstelle 9 unmittelbar ausgesetzten Konstruktionsteile der Zuluftleitvorrichtung 30 verstärkt hervorgerufen wird, erfolgt eine Umlenkung der Sekundärluft - Pfeil 32 - in etwa in diagonaler Richtung, d.h. in etwa in Richtung der Deckplatte 18 und des der Bedienöffnung 13 25 entgegengesetzt angeordneten Verkleidungselement 16. Die Strömungsrichtung wird dabei durch die räumliche Anordnung des Luftleitkanals 31 erreicht. Der Luftleitkanal 31 wird dabei zwischen die Leitfläche 35 ausbildenden Trennwand 37 und einem den Luftleitkanal 31 in Richtung der Feuerstelle 9 begrenzenden Bodenleitelement 38 ausgebildet, welche eine Leitfläcehe 39 aufweist, welche in einem Winkel 40 von in etwa 45 bis 75 Grad, bevorzugt 60 Grad zur Rostplatte 8 angeordnet ist. 30 Durch den Winkel 40 des Bodenleitelementes 38 und der in etwa parallelen Ausrichtung des Bodenleitelementes 38 und der Trennwand 37 wird erreicht, daß die Sekundärluft - Pfeil 32 - nicht direkt der Feuerstelle 9, sondern vielmehr gerichtet in den Bereich der Rauchgasentstehung, d.h. also in etwa in den Bereich der mittleren Flammenzone geleitet wird und dort den Rauchgasen - Pfeil 34 - Sauerstoff zuführt, wodurch in diesen Bereich eine Nachverbrennung der in den Rauchgasen - Pfeil 34 - enthaltenen 35 brennbaren Gasanteile erfolgt, bevor diese in einen in der Deckplatte 18 angeordneten Rauchauslaß 41 gelangen. Damit wird der Wirkungsgrad der Heizeinrichtung 1 durch die vollständige Nutzung der brennbaren Anteile erhöht und der Ausstoß an Schadstoffen in die Umgebung vermindert.
Eine Breite 42 der Zuliiftleitvorrichtung 30 ist gleich oder kleiner einer inneren Weite 43 des Brennraums 2. Desweiteren sind Seitenwänden 44 zugewandte Stirnkanten 45 des Bodenleitelementes 38 in 40 Richtung der Deckplatte 4 konisch zueinander verlaufend ausgebildet, wodurch ein Anteil der Sekundärluft -Pfeil 32 - die Feuerstelle 9 seitlich in Richtung einer Rückwand 46 umströmt. Desweiteren weist die Rückwand 46 bzw. die Verkleidungselemente 16 der Rückwand 46 in Richtung des Brennraumes 2 vorspringende leistenförmige senkrecht zur Bodenplatte 5 erstreckende Fortsätze 47 auf, durch welche ein dichtes Anliegen des Brennmaterials 7 an einer Oberfläche 48 des Verkleidungselements 16 verhindert 45 wird, wodurch auch in diesen Bereich ein Zutritt von Verbrennungsluft erfolgen kann und damit das Ergebnis der Verbrennung verbessert wird.
Eine Oberkante 49 der Trennwand 37 weist eine senkrecht auf die Rostplatte 8 gemessene Höhe 50 von in etwa 6 cm bis 12 cm, bevorzugt 8 cm auf. Eine Oberkante 51 des Bodenleitelementes 38 weist eine senkrecht auf die Rostplatte 8 gemessene Höhe 52 von in etwa 4 cm bis 6 cm, bevorzugt 5 cm auf. Eine so Unterkante 53 der Trennwand 37 verläuft dabei in etwa in einer Ebene der Oberkante 51 des Bodenleitelementes 38. Dies ergibt in Verbindung mit dem Winkel 40, nach denn Durchströmen des Luftleitkanals 31 eine Strömungsrichtung der Sekundärluft - Pfeil 32 - durch welche diese als gerichtete Luftströmung in den mittleren Bereich der Flammenzone, also in die Mischzone der Flamme strömt und dieser Sauerstoff zuführt. Durch diese Sauerstoffzufuhr kommt es in dem Bereich der Mischzone zu einer Nachverbrennung 55 der brennbaren Anteile und damit zu der bereits beschriebenen Erhöhung des Wirkungsgrades der Heizeinrichtung 1 und zu einer Verminderung der anfallenden Schadstoffe.
In den Fig. 5 bis 7 ist eine andere Ausbildung der Zuluftleitvorrichtung 30 für die Heizeinrichtung 1 gezeigt. Diese weist die Trennwand 37 und das Bodenleitelement 38 auf, welche die Leitflächen 35, 39 für 4
Claims (11)
- AT 404 873 B die Sekundärluft ausbiiden. Die dem Türausschnitt 21 bzw. der Glasscheibe 33 zugewandte Leitfläche 35 ist in Richtung der Glasscheibe 33 konkav gewölbt und weist in Richtung der Kante 29 des Türausschnitts 21 einen Durchbruch 54 auf, durch welchen die längs der Glasscheibe 33 als Luftvorhang strömende Sekundärluft - Pfeil 32 - in den Luftleitkanal 31 gelangt. Das den Luftleitkanal 31 in Richtung der Feuerstelle 9 begrenzende Bodenleitelement 38 ist gegenüber der Rostpiatte 8 in dem Winkel 40 geneigt und in Richtung des Brennraumes 2 ansteigend. Ein Endbereich 55 des Bodenleitelementes 38 ist in Richtung der Deckplatte 18 umgeformt, wodurch im Bereich eines Ausströmquerschnittes 56 eine Verjüngung des Luftleitkanais 31 und damit eine Beschleunigung der Strömungsgeschwindigkeit der Sekundärluft - Pfeil 32 - eintritt. In Richtung der Seitenwände 44 sind in etwa in einem Winkel von 90* zu der Rostpiatte 8 verlaufende Stützeiemente 57 angeordnet, über welche die Trennwand 37 und das Bodenleitelement 38 verbunden sind. Bevorzugt ist die Zuluftleitvorrichtung 30, aus einem einstückigen Gußteil gebildet und weist der Boden und/oder Rostplatte 8 zugewandte, Distanzelemente 58 zur Positonierung und Halterung im Brennraum 2 auf. In den Fig. 8 und 9 ist eine weitere Ausführung der Zuluftleitvorrichtung 30 für eine Heizeinrichtung 1 gezeigt. Diese besteht aus einem einstückigen, U-förmigen, insbesondere Gußteil, der die Trennwand 37 und das Bodenieiteiement 38 aufweist und die Feuerstelle 9 längs einer Stirnwand 59 und den Seltenwänden 44 umfaßt Wie weiters in strichlierten Linien gezeigt, ist es auch möglich, die Zuluftleitvorrichtung 30 ringförmig um die Feuerstelle 9 herumführend auszubilden. Durch diese Ausbildungen ist es daher möglich, die Sekundärluft - Pfeil 32 - sowohl aus der Richtung der Stirnwand 59 wie den Seitenwänden 44, aber auch aus Richtung der Rückwand 46 dem Brennraum 2 zuzuführen. Durch die Ausbildung der Leitflächen 35, 39 wird dabei die Sekundärluft - Pfeil 32 - der Gasungszone zugeleitet wodurch ein direktes Einströmen zur Feuerstelle 9 und damit eine Abkühlung dieser verhindert wird und vielmehr die Sekundärluft - Pfeil 32 - welche den Luftvorhang, wie bereits beschrieben, vor der Glasscheibe 33 bildet, den Rauchgasen, die Feuerstelle 9 umfassend, zur Nachverbrennung zuzuführen. Möglich ist auch eine Ausbildung, bei der die längs den Seitenwänden 44 und gegebenenfalls der Rückwand 46 verlaufenden Bereiche der Zuluftleitvorrichtung 30 als, von dem längs der Stirnwand 59 verlaufenden Bereich, getrennte Kanalelemente 60 ausgebildet sind, wobei die Versorgung mit der Sekundärluft über Anschlußbereiche 61 mit der längs der Stirnwand 59 verlaufenden Zuluftleitvorrichtung 30 erfolgt. Diese Kanalelemente 60 können an sich rohrförmig ausgebildet sein, welche auf ihrer Oberfläche, insbesondere in Richtung der Deckplatte 4 gerichtete Bohrungen 62 aufweisen. In einer einfachen Ausführung kann die Zuluftleitvorrichtung 30 duch leistenförmige, die Feuerstelle 9 bereichsweise umfassende Elemente gebildet sein, welche Bohrungen in Richtung der Feuersteile 9 aufweisen. Diese Bohrungen sind bei allen Varianten möglich, wodurch die Zuluftleitvorrichtung 30 auch für Heizeinrichtungen 1 geeignet sind, die keinen Rost für die Primärluftzufuhr von unten in die Feuerstelle 9 aufweisen. Erwähnt sei noch, daß zur besseren Darstellung der erfindungsgemäßen Zuluftleitvorrichtung die Abbildungen teilweise schematisch und Teile zueinander unproportional dargestellt sind. Patentansprüche 1. Zuluftleitvorrichtung für die Sekundärluft in einer Heizeinrichtung mit einer Zuluftsteuervorrichtung, die in einem Brennraum im Bereich einer Oberkante eines Türausschnittes der Heizeinrichtung Ausströmöffnungen für die Sekundärluft aufweist und mit einer Luftleitvorrichtung, die auf einer Rostpiatte des Brennraumes zumindest im Bereich des Türausschnittes angeordnet ist, und eine im Abstand von der dem Brennraum zugewandten Innenseite der Tür und der Rostplatte sich in Richtung der Deckplatte des Brennraumes erstreckende Trennwand und ein Bodenleitelement aufweist, wobei zwischen der Innenseite der Tür und der Trennwand ein Luftverteilkanal ausgebildet und die Trennwand im Bereich der Rostpiatte über zumindest einen Durchbruch mit dem Brennraum verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Trennwand (37) über vertikale Stützelemente (57) beabstandet oberhalb der Rostplatte (8) angeordnet ist und eine Leitfläche (39) des Bodenleitelementes (38) sich von einem Bereich nahe der Unterkante des Türausschnittes (21) in Richtung der Deckplatte (4) erstreckt, wobei, wie an sich bekannt, ein Abstand zwischen dem Bodenleitelement (38) und der Innenseite der Tür (12) mit zunehmendem Abstand von der Rostplatte (8) größer wird, sowie die Höhe (52) der Leitfläche (39) des Bodenleitelementes (38) über der Rostplatte (8) kleiner ist als die Höhe (50) der Trennwand (37) über der Rostpiatte (8).
- 2. Zuluftleitvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Höhe (50) der Trennwand (37), insbesondere ausgehend vom vertikalen Mittelbereich des Türausschnittes (21), in Richtung der 5 AT 404 873 B Seitenwände (44) abnimmt.
- 3. Zuluftleitvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Leitfläche (39) des Bodenleitelementes (38) und die Trennwand (37) einen Luftleitkanal (31) bilden, der sich von einem Bereich nahe der Unterkante des Türausschnittes (21) in Richtung Brennraummitte erstreckt.
- 4. Zuluftleitvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß eine Querschnittsfläche des Luftleitkanals (31) in einer zur Rückwand (46) senkrechten Horizontalebene größer ist als eine Querschnittsfläche eines Luftverteilkanals (36) zwischen der Trennwand (37) und der Innenseite der Tür (12).
- 5. Zuluftleitvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß sich eine Längsachse des Luftleitkanals (31) von einer unteren Kante (29) des Türausschnittes (21) in einen Mittelbereich der Flammzone erstreckt.
- 6. Zuluftleitvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Trennwand (37) und die Leitfläche (39) des Bodenleitelementes (38) im wesentlichen zueinander parallel verlaufen.
- 7. Zuluftleitvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Trennwand (37) und das Bodenleitelement (38) entlang der Stirnwand und den Seitenwänden (59, 44) bis zur Rückwand (46) erstrecken.
- 8. Zuluftleitvorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Trennwand (37) und das Bodenleitelement (38) auch über die Rückwand (46) erstrecken.
- 9. Zuluftleitvorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß in der Trennwand (37) im Bereich der Rückwand (46) den Luftverteilkanal (36) mit dem Brennraum (2) verbindende Durchbrüche, insbesondere Bohrungen (62) angeordnet sind.
- 10. Zuluftleitvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Bodenleitelement (38) im Bereich des Türausschnittes (21) ein gegenüber seiner Auflagefläche auf der Rostplatte (8) versetztes, in einen freien Bereich zwischen der Rostplatte (8) und dem Türausschnitt (21) eingreifendes Distanzelement (58) aufweist.
- 11. Zuluftleitvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Trennwand (37) und das Bodenleitelement (38) insbesondere miteinander einstückig ausgebildet sind und vorzugsweise als Gußteil, insbesondere aus Gußeisen ausgebildet sind. Hiezu 7 Blatt Zeichnungen 6
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