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DE2134634A1 - Vorrichtung zum thermischen nachverbrennen von abluft aus industrieanlagen - Google Patents

Vorrichtung zum thermischen nachverbrennen von abluft aus industrieanlagen

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Publication number
DE2134634A1
DE2134634A1 DE19712134634 DE2134634A DE2134634A1 DE 2134634 A1 DE2134634 A1 DE 2134634A1 DE 19712134634 DE19712134634 DE 19712134634 DE 2134634 A DE2134634 A DE 2134634A DE 2134634 A1 DE2134634 A1 DE 2134634A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
combustion chamber
burner
main combustion
plates
exhaust air
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19712134634
Other languages
English (en)
Inventor
Kurt Dr Ing Zenker
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from DE19702026237 external-priority patent/DE2026237A1/de
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19712134634 priority Critical patent/DE2134634A1/de
Publication of DE2134634A1 publication Critical patent/DE2134634A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23CMETHODS OR APPARATUS FOR COMBUSTION USING FLUID FUEL OR SOLID FUEL SUSPENDED IN  A CARRIER GAS OR AIR 
    • F23C9/00Combustion apparatus characterised by arrangements for returning combustion products or flue gases to the combustion chamber
    • F23C9/08Combustion apparatus characterised by arrangements for returning combustion products or flue gases to the combustion chamber for reducing temperature in combustion chamber, e.g. for protecting walls of combustion chamber
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23GCREMATION FURNACES; CONSUMING WASTE PRODUCTS BY COMBUSTION
    • F23G7/00Incinerators or other apparatus for consuming industrial waste, e.g. chemicals
    • F23G7/06Incinerators or other apparatus for consuming industrial waste, e.g. chemicals of waste gases or noxious gases, e.g. exhaust gases
    • F23G7/061Incinerators or other apparatus for consuming industrial waste, e.g. chemicals of waste gases or noxious gases, e.g. exhaust gases with supplementary heating
    • F23G7/065Incinerators or other apparatus for consuming industrial waste, e.g. chemicals of waste gases or noxious gases, e.g. exhaust gases with supplementary heating using gaseous or liquid fuel
    • F23G7/066Incinerators or other apparatus for consuming industrial waste, e.g. chemicals of waste gases or noxious gases, e.g. exhaust gases with supplementary heating using gaseous or liquid fuel preheating the waste gas by the heat of the combustion, e.g. recuperation type incinerator

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Combustion Of Fluid Fuel (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum thermischen Nachverbrennen von Abluft aus Industrie anlagen Zusatz zu Patent ...... (Patentanmeldung P 2026237.7) Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum thermischen Nachverbrennen von oxidierbare Fremdkörper, Flüssigkeitsteilchen oder Gase enthaltender Abluft aus Industrieanlagen, wie Trockenkammern od.dgl., bei der die Abluft zum Aufheizen durch einen oder mehrere in Reihe geschaltete Wärmeaustauscher geleitet und anschließend zum Verbrennen der enthaltenen Fremdkörper und Flüssigkeits- oder Gasteilchen in einer nachgeschalteten Brennkammer an einer Brenneranordnung vorbeigeführt wird, um daraufhin zum Zwecke der Abkühlung durch mindestens einen der der Brennkammer vorgeschalteten Wärmeaustauscher hindurch in Gegenrichtung geleitet zu werden. Das Hauptpatent, das sich u.a. ebenfalls mit einer solchen Vorrichtung beschäftigt, hat sich die Aufgabe gestellt, eine Anordnung zu schaffen, bei der eine möglichst vollkommene Verbrennung erreicht wird und der Energieverbrauch so klein wie möglich gehalten werden kann. Die vorliegende Erfindung hat sich in Weiterführung der dem Hauptpatent zugrunde liegenden Gedanken die Aufgabe gestellt, die Anordnungen der hier in Frage stehenden Art insbesondere hinsichtlich des Energieverbrauchs und einer möglichst vollkommenen Verbrennung zu verbessern.
  • Zu dem obengSannten Zweck ist gemäß der Erfindung bei der neuen Vorrichtung vorgesehen, daß die Brenneranordnung mindestens einen sich über die gesamte Breite der Brennkammer erstreckenden Brenner, zweckmäßig einen sogenannten Flächenbrenner enthält, daß die Brennkammer eine der Brenneranordnung zugeordnete Hauptbrennkammer enthält, die zur Aufnahme der Flammen aus der Brenneranordnung dient, daß der Brenner oder die Brenner von einem luftdurchströmten Mantelrohr umgeben ist bzw. sind, das zur Hauptbrennkammer hin einen zur Mantelrohrachse parallelen Schlitz zum Durchtritt der Flammen aus der Brenneranordnung und der Buft aus dem Mantelrohr aufweist, daß die den Schlitz umgebenden Randpartien des Rohres mit die Abluft zur Brennkammer hin durchlassenden Leitblechen verbunden sind und daß ein Teil der beim Verbrennen entstehenden Verbrennungsgase nach dem innerhalb der Hauptbr ennkammer stattfindenden Verbrennungsvorgang erneut in das Brennzentrum gesaugt wird, um eine vollkommene Verbrennung zu erreichen, in dem die aus dem Brenner austretende Flamme einen Teil der Abgase, die bereits die Hauptbrennkammer passiert haben, injektorartig ansaugt und wieder in die Hauptbrennkammer einführt.
  • Die erfindungsgemäße Anordnung bringt infolge der Ausbildung der Brenneranordnung und der Hauptbrennkammer und infolge der sogenannten Rezirkulation, die durch die Ausbildung und Anordnung der Brenneranordnung, der Hauptbrennkammer und der Brennkammer zueinander bewirkt wird, eine besonders gute Verbrennung der zu behandelnden Abgase mit sich, ohne daß der Energieverbrauch über das übliche Mass hinausgeht.
  • In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele des Gegenstandes der Erfindung gestellt. Es zeigen: Fig. 1 das Schema einer Anlage gemäß der Erfindung, Fig. 2 die Brennkammer der Anordnung nach Fig. 1 in größerem Maßstab in Teildarstellung in einem axialen Schnitt, Fig. 3 die Brenneranordnung der Anlage nach Fig. 1 in einer Seitenansicht in schematischer Darstellung, Fig. 4 die Brenneranordnung einer Variante zu der Anlage nach Fig. 1 ebenfalls in einer Seitenansicht in schematischer Darstellung, Fig. 5 eine Einzelheit der Anordnung nach Fig. 1 in einer Seitenansicht in einem senkrechten Schnitt in schematischer Darstellung, Fig. 5a die Einzelheiten nach Fig. 5 in einer Vorderansicht, Fig. 6 eine Einzelheit einer Variante zu der Anlage nach-Fig. 1 in einer Darstellungsweise entsprechend derjenigen nach Fig. 5, Fig. 6a und Fig. 7 Einzelheiten von zwei weiteren Varianten der erfindungsgemäßen Anordnung in derselben Darstellungsweise wie in Fig. 5 und Fig. 6, Fig. 8 u. 9 Einzelheiten von weiteren Varianten des Gegenstandes der Erfindung jeweils in einer Seitenansicht in Teildarstellung und in einem senkrechten Schnitt, Fig. 1o eine Einzelheit einer weiteren Variante des Gegenstandes der Erfindung wiederum in einer Seitenansicht in einem axialen Schnitt in schematischer Darstellung, Fig. 11 die Einzelheit einer weiteren Variante des Gegenstandes der Erfindung in einer Draufsicht in schematischer Darstellung und Fig. 12 die Einzelheit eines anderen abgewandelten Beispiels des Gegenstandes der Erfindung wiederum in beitenansicht in schematischer Darstellung.
  • Die erfindungsgemäße Anordnung dient zur Behandlung von Abluft, in der Bestandteile vorhanden sind, die oxydierbar sind und die im oxydierten Zustand ungiftig sind und nicht mehr riechen. Ein Schema einer solchen Anlage ist in Fig.1 dargestellt. 1 ist ein Trockenofen, aus dem die Abluft durch die Leitungen 2a, 2b, 2c, 2d austritt, die zu der Leitung 2 vereinigt werden. Die Umschaltklappe 3 dient dazu, die ankommende Abluft entweder gemäß 4 in den Schornstein gehen zu lassen oder aber gem. 5 zu den ärmeaustauschern 6 und 7 strömen zu lassen, die in Reihe hintereinander geschaltet sind. Diese Wärmeaustauscher 6 und 7 gehören bereits zu aer erfindungsgemäßen Nachverbrennungsanlage, sie sind getrennt voneinandev darüber hinaus sind sie der Brennkammer 8 vorgeschaltet. Die Abluft kommt also über die Leitung 5, die Wärmeaustauscher 6 und 7 in die Brennkammer 8, in der sich eine Brenneranordnung befindet, die bei 9 schematisch dargestellt ist und die dazu dient die ankommende Abluft, die in den Wärmeaustauschern aufgeheizt worden ist, zu verbrennen. Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, dafür zu sorgen, daß die Abluft in der Brennkammer genügend lange verbleibt, genügend Reaktionszeit vorhanden ist, damit die Verbrennung möglichst vollständig abläuft. Ausserdem soll die Anordnung gemäß der Erfindung noch so getroffen sein, daß die sich bildenden Turbulenzballen beim DurJchsetzen der Brennkammer an keiner Stelle unterkühlt werden, die Wände der Brennkammer müssen also möglichst heiß sein. Die Abgase, die aus der Brennkammer austreten, durchsetzen nunmehrin Gegenrichtung die Wärmeaustauscher 7 und 6, um anschließend über die Leitung 1o zum Schornstein zu gelangen. Der Wärmeaustauscher 6 und 7 sind getrennt, damit man sich dem jeweiligen Energiebedarf anpassen kann. Es ist nämlich vorgesehen, daß der Verbindungsleitung 1oa, lob, loc, lod, zwischen den beiden Wärmeaustauschern, die von der der Brennkammer kommenden Abluft durchströmt wird, eine sogenannte Bypassanordnung 11 zugeordnet ist, die aus einer von dieser Verbindungsleitung loa, ?mob, 70c, lod ausgehenden und direkt in die Abführleitung für die Abgase lo mündenden Umgangsleitung loe und aus einem Ventil 12 besteht und mit deren Hilfe die von der Brennkammer kommende fertig behandelte Abluft nach dem Verlassen des der Brennkammer am nächsten liegenden Wärmeaustauschers wahlweise in den anschließenden zweiten Wärmeaustauscher 6 oder in die Abführleitung 1o für die Abgase eingeleitet werden kann. Dieses Ventil 12 der Bypass-Anordnung 11 wird hierbei selbsttätig in Abhängigkeit von der Temperatur in der Brennkammer 8 gesteuert, derart, daß es beim Überschreiten einer bestimmten Temperatur in der Brennkammer die Abgase unter Umgehung des zweiten Wärmeaustauschers direkt in die Abführleitung einleitet. Von dieser Anordnung macht man Gebrauch, wenn man eine Überhitzung in der Brennkammer vermeiden will, z.B. wenn die nachzuverbrennende Abluft viele ungereinigte Bestandteile, z.B.
  • Lacklösemittel usw. enthält, deren Energie so hoch ist, daß die Anlage selbsttätig aufgeheizt wird. In diesem Falle schaltet man das Ventil 12 so, daß die aus dem Wärmeaustauscher 7 kommenden heißen Abgase direkt in den Schornstein über die Leitung lo, 4 gehen und nicht mehr durch den Wärmeaustauscher 6 hindurchfließen und also nicht die ankommende Abluft, die noch zu behandeln ist, aufheizen.
  • Der Brenneranordnung 9 wird auch noch Hilfsenergie, z.B.
  • Erdgas oder öl über die Leitung 13 zugeführt, deren Durchgang von einem Ventil 14 beherrscht wird, das selbsttätig in Abhängigkeit von der Temperatur in der Brennkammer 8 gesteuert wird. Auch auf diese Weise kann man dahingehend wirken, daß eine ganz bestimmte, eingestellte Brennkammertemperatur konstant eingehalten wird. Wenn viel Lösungsmittel oder in der Abluft selbst viel Energie enthalten ist, muß man nur wenig Hilfsenergie zuführen, entsprechend muß das Ventil 14 eingestellt sein, andernfalls muß man mehr Hilfsenergie zuführen. Wenn es aber infolge der vorhandenen Lösemittel oder der in den Abgasen enthaltenen Energie trotz Abschaltung der Hilfsenergie zu einer weiteren Erhitzung der Brennkammer kommt, kann man den Bypass-Il evtl. öffnen, was wiederum durch die Abgastemperatur gesteuert werden kann, so daß die Abgase direkt in den Schornstein gehen, ohne noch durch den Wärmeaustauscher 6 hindurchzugehen. Hierbei ist bei 15 gestrichelt die Regeleinrichtung dargestellt, die das Ventil 14 in Abhängigkeit von der Brennkammertemperatur steuert, während bei 16 ebenfalls gestrichelt die Regeleinrichtung dargestellt ist, die das Ventil 12 der Bypass-Anordnung 11 in Abhängigkeit von der Brennkammertemperatur steuert. Wenn man z.B. eine Brennkammertemperatur von 800° halten will, um die übliche Verunreinigung der Abluft zu beseitigen, muß man die Regeleinrichtung 15 so einstellen, daß die gewünschte Brennkammertemperatur von 8000 konstant eingehalten wird.
  • Wenn diese Temperatur überschritten wird, wird über die Regeleinrichtung 15 das Ventil geschlossen. Wenn dann trotzdem die Abgastemperatur weiter steigt, erfolgt z.B.
  • bei 8500 - es handelt sich wiederum um einen voreingestellten ert - der Einsatz der Regeleinrichtung 16, der bewirkt, daß der Bypass 11 langsam öffnet und den Wärmeaustauscher 6 ausschaltet.
  • Gemäß der Erfindung legt man weiter Wert darauf, daß die Brennkammerwände innen besonders heiß sind, man will also eine heiße Brennkammer haben, ohne daß die Brennkammerwände selbst überhitzt und thermisch zu stark beansprucht werden. Zu diesem Zweck ist vorgesehen, daß die inneren Wände der die Hauptbrennkammer, die bei 18 dargestellt ist, enthaltenden Brennkammer 19 aus Schamottematerial oder Kalziumsilikat bestehen, diese Wände 20 können z.B. aus Platten aus solchem Material hergestellt sein. Die Brennkammer ist hierbei von aussen yon einer Blechhaut 21 umgeben, die zweckmäßigerweise aus mehreren miteinander verschweißten Segmenten besteht, die in Abstand von der inneren Wand 20 verläuft, dieser Abstand ist bei 22 gezeigt. Die Segmente der Blechhaut sind hierbei im Bereich ihrer Verbindungsstelle nahezu rechtwinklig abgekantet, wie weiter unten dargestellt werden wird, derart, daß die Ränder der Segmente und die hier angeordnete Schweißnaht von der Brennkammer wegweisen.
  • Man will auf diese Weise gerade diese empfindlichen Teile schützen. Die Brennkammer ist unter Freilassung eines Spaltes 23 von einem Gehäuse umgeben das eine Wand 24 aus hitzebeständigen wärmedämmendee Material vorzugsweise aus Mineralfaserplatten, z.B. aus steinwolle, und eine in einem Abstand 25 hiervon verlaufende äussere Abdeckung 26 aus Metall besitzt. Auf diese Weise wird erreicht, daß binde Wärme aus dem Inneren der Brennkammer an das Gehäuse abgeleitet wird, es wird also ein möglichst heißes Breankammerinneres erreicht, ausserdem werden die Brennkammerwände möglichst vor Überhitzung geschützt.
  • Um mit Sicherheit zu vermeiden, daß das Metall an der Aussenseite der Brennkammer bzw. des dies umgebenden Gehäuses zu heiß wird und die Temperatur der inneren Wandteile aus schamottematerial oder Isolationsmaterial annimmt, wird noch ein leichtes Wärmegefälle geschaffen, das bezweckt, daß die Wärme irgendwie geregelt abfließt.
  • Zu diesem Zweck wird die Luft aus dem Spalt 25 zwischen der äusseren Abdeckung 26 und der Wand 24 aus hitzebeständigem wärmedämmendem Material mit Hilfe eines nicht weiter dargestellten Gebläses, z.B. eines äuerstromgebläses abgesaugt, wobei vorgesehen ist, daß diese Luft zum Kühlen der Brenneranordnung verwendet wird. Die Brenneranordnung selbst ist so geschaffen und so der Brennkammer und der Hauptbrennkammer zugeordnet, daß, um einen möglichst guten Ausbrand, also eine möglichst gute Verbrennung zu erzielen, die Abluft möglichst lange in der Brennkammer verweilt. Um eine solche hohe Verweilzeit zu erreichen, wird beim Erfindungsgegenstand die sogenannte Rezirkulation erzeugt, d.h., daß ein Teil der Abluft nach dem assieren der Hauptbrennkammer wieder in diese Kammer zurückgesaugt wird. Zu diesem Zweck besitzt die Brenneranordnung mindestens einen sich über die gesamte Breite der Brennkammer erstreckenden Brenner 30, zweckmäßigerweise einen sogenannten Flächenbrenner, wobei die Brennkammer eine der Brenneranordnung direkt Zugeordnete Hauptbrennkammer 18 enthält, während der Brenner von einem luftdurchströmten Mantelrohr 31 umgeben ist, das zur Hauptbrennkammer hin einen zur Kantelrohrachse parallelen Schlitz 32 zum Durchtritt der Flammen aus der Brenneranordnung und der Luft aus dem Mantelrohr aufweist.
  • Bei der Ausführungsform nach Fig. 2 und 3 sind hierbei die den Schlitz 32 umgebenden Randpartien des Rohres 31 mit Leitblechen 33, 34 verbunden, welche die Abluft gemäß den Pfeilen 35 zur Brennkammer hin durch lassen indem sie mit entsprechenden Durchbrüchen versehen sind. Diese Leitbleche divergieren zur Hauptbrennkammer hin, wie insbesondere aus Fig. 3 zu erkennen ist. Den mit dem Mantelrohr verbundenen Leitblechen 33, 34 sind Leitwände 76, die im Querschnitt trichterförmig gestaltet sind, zugeordnet, die sich von den Leitblechen vorzugsweise leicht gebogen radial nach aussen und von der Hauptbrennkammer 18 weg erstrecken, wobei die Leitbleche von den Rändern des Schlitzes im Mantelrohr ausgehen und in einander entgegengesetzten Richtungen schräg zur Hauptbrennkammer und radial nach aussen gerichtet sind und zwischen ihren freien Enden und dem zugekehrten Ende der Hauptbrennkammer ein Spalt 37 für den Durchtritt der nach dem Verlassen der Hauptbrennkammer zurückgesaugten Abgase freigelassen ist. Die anschließenden Leitwände verlaufen etwa in entgegengesetzter Richtung zu den Leitblechen schräg radial nach aussen und von der nauptbrennkammer weg bis etwa zu den Wänden der Brennkammer.
  • Die haMptbrennkammer selbst besteht aus einem länglichen Gebilde, zylindrischer oder prismatischer Form, sie kann hierbei etwa die Gestalt eines Rohres, z.B. runden oder rechteckigen bzw. - quadratischen Querschnitt haben.
  • Sie erstreckt sich etwa in Richtung des Flammenaustritts aus dem Brenner und hierbei zweckmäßig in koaxialer Anordnung zu der Brennkammer und reicht jeweils unter Einhalten eines gewissen Abstandes von den Enden der mit dem Mantelrrohr verbundenen Leitbleche 32,34 (Spalt 37) bis in den Bereich der entgegengesetzten Wand des Gehäuses, wobei sie den Spalt 38 mit dieser Stirnwand bildet.
  • De Burchmesser bzw. die Breite der Hauptbrennkammer ist größer als der abstand zwischen den freien Enden der divergierenden Leitbleche 33,34. Die Abluft, die durch die Durchtritte in den Leitblechen 33,34 gemäß dem Pfeil 35 eintritt, wird verbrannt und passiert die Hauptbrennkammer gemäß den Pfeilen 35a um am Ende dieser Kammer gemäß den Pfeilen 35b um 1800 umgekehrt zu werden und in Richtung zum Auslaß aus der Brennkammer zu strömen.
  • Im Bereich 35c, also kurz vor dem Auslaß wird ein Teil dieser Luft injektorartig gemäß den Pfeilen 95d wieder in die Hauptbrennkammer zurückgesaugt, es erfolgt also die oben erwähnte Rezirkulation. Im Bereich des Brenners selbst sind Zonen höchster Temperatur vorhanden, welche die mittlere Brennkammertemperatur weit übersteigen, z.B. bei einer mittleren Brennkammertemperatur von 8000 weit über 10000 besitzen und die für die Initialzündung sorgen. Das gezündete Gemisch muß die Brennkammer passieren und darf hierbei nicht unterkühlt werden. Für all dies sorgt die oben erwähnte Anordnung und Ausbildung der Brenneranordnung und der Brennkammer. Diese Zündung oder Initialzündung kann auch an den heißen wänden der trennkammer und hierbei insbesondere Hauptbrennkammer und auch im Bereich der spalte 37 erfolgen. Wenn wie bei der Anordnung nach Fig. 4 die Brenneranordnung mehrere in radialer Richtung der Brennkammer gesehen nebeneinanderliegende binzelbrenner 4oa, 4Ob, 40c besitzt, hat die Hauptbrennkammer 41 einen Durchmesser bzw. eine Breite D, der bzw. die größer als der Abstand der freien Enden der Leitwände 42a, 42b der am weitesten voneinander entfernten Einzelbrenner 4oa, 4oc ist. In diesem Falle sind zwischen den Einzelbrennern zum Inneren der Brenneranordnung hin Rückströmschächte 43,44 vorgesehen, durch die hindurch seitlich Abgase nach dem Austritt aus der Brennkammer zugeführt werden und die zwischen den einander zugewandten Leitwänden von benachbarten inzelbrenern enthalten sind und zweckmäßigerweise durch diese gebildet werden, indem diese Leitwände etwa parallel zueinander verlaufen und an ihren den Leitblechen abgewandten Enden miteinander verbunden sind, wie bei45a, 45b gezeigt ist. Die Strömung der Abluft ist mit dem Pfeil angedeutet, die Ifeile 46a, zeigen die vom Wärmeaustauscher kommende, zur Brenneranordnung gerichtete Abluft, bei 46b tritt die Abluft durch die Leitbleche der jeweiligen Brenneranrdnung, bei 46c ist die zurückgesaugte Abluft gezeigt, in die Rückstromschächte wird die Abluft sitlich geführt, um dann gemäß den Pfeilen 46d wieder in die Hãuptbrennkammer 41 einzutreten. Bei der Anordnung nach Fig. 8 bestehen die Leitbleche in etwas variierter Form jeweils aus einem mit dem Brenner 47 bzw. evtl. dem Mantelrohr 48 verbundenen und diesem gegenüber etwa mittig ausgerichteten, sich einerseits über die Brennerbreite erstreckenden und andererseits in Richtung der Flainme verlaufenden Tragblech 49 und aus mehreren parallelen, an dessen Oberseite und an dessen Unterseite angeordneten, leicht bogenförmig und in Strömungsrichtung gesehen konvex gekrümmten Drallblechen 50, wobei diese brallbleche 50 an der Oberseite des Tragblechs gegenüber demjenigen an der Unterseite um 1800 versetzt sind. Auf diese Weise wird durch die gegenläufigen Strömungen eine besonders gute und intensive Vermischung der Abluftströmungen erreicht. Die Leitbleche 50 sind hierbei an ihrer dem Tragblech 49 abgewandten Seite mit Leitwänden 51 verbunden, die im auerschnitt ein trichterförmiges Gebilde ergeben und schräg radial nach aussen und von der Hauptbrennkammer weg bis etwa zu den Wänden der Brennkammer verlaufen, diese Leitwände erfüllen etwa die Aufgabe der Leitwände 36 gemäß Fig. 3, sie sind auch entsprechend ausgebildet und dienen ebenfalls dazu, die Rezirkulation zu fördern. Bei der Anordnung gemäß Fig. 9 setzt das von den Leitwanden 52 dargestellte trichterförmige Gebilde an seiner dem Brenner 53 abgewandten Seite mit einem weiteren koaxialen trichterförmigen Gebilde 54 fort, das sich nach der dem ersten trichterförmigen Gebilde abgewandten beite, jedoch um einen kleineren Betrag als dieses erweitert. Diese Anordnung bringt eine Verbesserung der Strömung im Bereich des Brenners und somit auch eine Verbesserung der Verbrennung und eine Vergleichmässigung der verschiedenen Abgasströmungen mit sich. Bei der Anordnung nach Fig. 10 ist an der dem Brenner 55 abgewandten Seite ein Flammenhalter 56 in Gestalt eines kurzen Rohres aus Keramikmaterial mit möglichst rauher Oberfläche angebracht, der sich kurz vor der Brennermündung befindet und Durchtritte 57 für die rückströmende oder rezirkulierende Luft hat. Dieser Keramikkörper dient, wie gesagt als Flammenhalter und als heiße Wand für die Initialzündung, er ist z.B. dann nötig, wenn bei hohem Lösungsmittelanteil der Gasdurchsatz bis auf Null zurückgehen kann.
  • Wenn in einem solchen Fall die Brenneranordnung mehrere in radialer Richtung der Brennkamer gesehen nebeneinanderliegende Einzelbrenner besitzt, hat die Hauptbrennkammer einen Durchmesser bzw. eine Breite, die größer als der Abstand der freien Enden der Leitwände der am weitesten voneinander entfernten Einzeibrenner ist, wobei zwischen den Einzelbrennern zum Inneren der Brenneranordnung hin Rückströmschächte vorgesehen sind, durch die hindurch seitlidh Abgase nach dem Austritt aus der Hauptbrennkammer zugeführt werden können und die durch die einander zugewandten Leitwände von benachbarten Einzelbrennern gebildet werden, die miteinander verbunden sind.
  • Bei der Anordnung nach Fig. 11 besitzt die Brenneranordnung drei Flächenbrenner 60,61,62 jeweils in Gestalt von langgestreckten Gebilden, die parallel zueinander verlaufen und am einen Ende durch einen quer verlaufenden Flächenbrenner 63 miteinander verbunden sind, derart, daß sich insgesamt eine Anordnung von E-förmiger Gestalt ergibt.
  • Diese Anordnung ist für eine gemeinsame Zündung und für eine geeignete Flammenüberwachung vorgesehen.
  • Um ein Arbeiten der Brennkammerwände bei der hohen Temperatur zu erchen, ist vorgesehen, daß diese Wände gem. Fig. 5 und 5a beweglich aufgehängt werden. Die die inneren Wände der Brennkammer bildenden Platten 65, 66 aus Schamottematerial oder Peramikmateril bzw. aus Kalziumsilikat sind aneinander und an der äusseren Blechhaut 67, 68 beweglich aufgehängt, indem jeweils die oben liegende Platte 66 mit einer nach innen gewölbten Abstützfläche 69 und die unten liegende Platte 65 mit einer nach aussen gewölbten Auflagefläche 70 versehen sind, wobei die oben liegende Platte jeweils mit der Abstützfläche auf der Auflagefläche der darunterliegenden Platte aufliegt, während die unterste latte auf dem aus demselben íLiaterial wie die Platten bestenenden Boden 71 aufliegt. In Längsrichtung gesehen überlappen die Platten einander Z-förmig, wie in Fig. 5a bei ?2, 73 gezeigt ist. An der äusseren blechhaut sind die Platten schließlich mittels Halterungsschienen angehi;ngt. bei der Anordnung nach Fig. 5 sind diese zlalterungsschienen 74 U-förmig ausgebildet und an der äusseren Blechhaut mit nach oben gerichteter Öffnung des U angebracht, während ihnen Z-förmige nalterungseisen 75 zugeordnet sind, die mit einem Lande in die zugehörige Platte 66 eingebettet sind und mit dem anderen Ende in das U der talterungsschiene greifen. Diese Haiteeisen und Halteschienen haben nicht die Aufgabe, die ratten an der Blechhaut aufzuhängen, vielmehr dienen sie lediglich dazu, die Platten an der blechhaut anzuhängen damit diese nicht umkippen können.
  • Die eigentliche Tragarbeit leisten dabei die darunterliegenden Platten bzw. der Boden. In Fig. 6 ist eine andere Art der Aufhängung bzw. Anhängung der latten gezeigt. Die Glatten 78 +79 aus Schamotte- oder Kerallikma terial haben in diesem Falle halterungsschienen 80 zugeordnet, die die Gestalt einec; i aberl, dessen feuersteg 80a etwa waagrecht verläuft und dessen einer Balken 89b unter Zwischenschalten eines Abstandhalters 81 an der Innenseite der äusseren Blechhaut 82 angebracht z.B. angeschweißt ist, während der andere Balken SOG an den zugehörigen Platten 78,79 unter Herstellung einer beweglichen Verbindung angreift, indem er in eine Ausnehmung 83 zwischen diesen Platten eingreift. Bei der Äusführungsform nach Fig. 6a ist vorgesehen, daß die Halterungsschiene 80' die Platten 78' und 79' dadurch hält, daß sie mit der aufgeschweißten Kammer 8Oc' von inner her an der zugehörigen Platte oder an zwei zugehörigen Platten anliegt. Bei der Anordnung nach Fig 7 sind die Platten 85, 86 aus Schamotte- oder Keramikmaterial an der äusseren Blechhaut 87 mit Hilfe von Halterungsschienen 88 aufgehängt, die einen etwa waagrecht verlaufenden Quersteg 88a besitzen an dessen einem Ende ein Balken 88b angeordnet ist, der an der Ennenseite der äusseren Blechhaut angebracht, z.B. angeschweiß ist, während an seinem anderen Ende eine z.B.
  • hohle kugelförmige Halterung 88c vorgesehen ist, die in eine entsprechend gestaltete Ausnehmung 89 der zugehörigen Platte oder zwischen zwei zugehörige Platten eingreift. Die Überlappung tier platten in Z-Form dient dazu um die otrahlung von den Tragschienen abzuhalten.
  • Die oben beschriebene Anordnung der Platten hat die Aufgabe die Wände auch be i großen Wärmeasdehrungen beweglich zu machen, die Überlappung, die auch durch eine Schwalbenschwanzform ersetzt werden kann, dient dazu, die Strahlung nicht direkt an den Fugen zwischen den Platten durchgehen zu lassen. An den Ecken verlappen sich die Platten einfach.
  • Im Gehäuse können wenigstens nach der Eintrittsöffnung für die Abluft sowie jeweils vor und nach dem oder den Wärmeaustauschern mehrere parallele, in Gruppen zusammengefaßte Leitschaufeln für die Abluft bzw. für die Verbrennungsgase angeordnet sein, mit deren Hilfe eine Umlenkung der Strömung um etwa 900 vorgenommen werden kann.
  • Auf diese Weise wird eine möglichst gute, verlustfreie Strömungsführung erreicht, die Wärmeverteilung wird ver--bessert. Die zur Führung der zu behandelnden Abgase dienenden Leitungen und Kanäle der Wärmeaustauscher enthalten wendel- oder schraubenförmige Strömungskörper oder TuSulenzelemente, die in die Leitungen oder Kanäle leicht herausziehbar eingesetzt sind. Man kann nunmehr die Leitungsrohre waagrecht verlaufen lassen, man kann die Rohre leicht reinigen, indem man die Turbulenzelemente aus den Rohren herauszieht und durch dieses Herausziehen die Rohre säubert. Dies hat darüber hinaus auch noch den Vorteil, daß man mit höheren Geschwindigkeiten durch die Rohre blasen kann.
  • In Fig. 12 ist gezeigt, wie man durch Verstellen der Klappe wo,91 mehr oder weniger viel frische Luft, z.B. als Spülluft in das System einlassen kann, wobei man zweckmäßigerweise beim Anfahren der Anlage erst mit Frischluft fahren und die Abluft erst bei heißer Anlage einschalten sollte. Durch das Verstellen der Klappe 90 kann man die Abluft entweder in den Schornstein 92 oder in das System einleiten, wobei auch noch ein gewisses Dosieren möglich ist. Hierbei kann die Anordnung so getroffen sein, daß die Zufuh-von Frischluft geschlossen ist, wenn die Zufuhr zum Schornstein geschlossen ist.
  • Man kann die Brennkammer auch mit einem wesentlich größeren Durchmesser gegenüber demjenigen der Brenneranordnung bzw.
  • des Brenners schaffen, so daß sich zwei gegensinnige Drallstrahlen ergeben, die durch ihren Verlauf eine Rückströmung erzeugen. Dies ist in der Zeichnung gestrichelt gezeigt. Die Brennkammer kann rund sein, es ist evtl. kein Leitsystem vorhanden.

Claims (27)

  1. Ansprüche
    X Vorrichtung zum thermischen Nachverbrennen von oxydierbare Fremdkörper, Flüssigkeitsteilchen oder Gase enthaltender Abluft aus Industrieanlagen, wie Trockenkammern od.dgl., bei der die Abluft zum Aufheizen durch einen oder mehrere in Reihe geschaltete Wärmeaustauscher geleitet und anschließend zum Verbrennen der enthaltenen Xremdkörper und Flüssigkeits- oder Gasteilchen in einer nachgescnalteten Brennkammer an einer Brenneraordnung vorbeigeführt wird, um daraufhin zum Zwecke der Abkühlung durch mindestens einen der der Brennkammer vorgeschalteten Wärmeaustauscher hindurch in Gegenrichtung geleitet zu werden, nach Patent .... (Patentanmeldung P 20 26 237.7), dadurch gekennzeichnet, daß die Brenneranordnung mindestens einen sich über die gesamte Breite der Brennkammer erstreckenden Brenner, zweckmäßig einen sogenannten Flächenbrenner enthält, daß die Brennkammer eine der Brenneranordnung direkt zugeordnete Hauptbrennkammer enthält, die zur aufnahme der Elanmen aus der Brenneranordnung dient, daß der brenner oder die Brenner von einem luftdurchströmten mantelrohr umgeben ist bzw. sind, das zur Hauptbrennkammer hin einen zur Santelrohrachse parallelen Schlitz zum Durchtritt der Flammen aus der Brenneranordnung und der Luft aus dem Mantelrohr aufweist, daß die den Schlitz umgebenden Randpartien des Rohres mit die Abluft zur Brennkammer hin durchlassenden Leitblechen verbunden sind und daß ein Teil der beim Verbrennen entstehenden Verbrennungsgase nach dem innerhalb der Hauptbrennkammer stattfindenden Verbrennungsvorgang erneut in das Brennzentrum gesaugt wird, um eine vollkommene Verbrennung zu erreichen, indem die aus dem Brenner austretende Flamme einen Teil der Abgase, die bereits die Hauptbrennkammer passiert haben, injektorartig ansaugt und wieder in die Hauptbrennkammer einführt.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Leitbleche (33,34) zur Hauptbrennkammer (18) hin divergieren und mit Durchbrüchen zum Durchtritt der Abluft versehen sind.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Hauptbrennkammer (18) aus einem länglichen Gebilde, z.B. zylindrischer oder prismatischer Form besteht, das sich etwa in Richtung des Flammenaustritts aus dem Brenner und zweckmässig in koaxialer Anordnung zu der Brennkammer erstreckt und jeweils unter Einhalten eines gewissen Abstandes von den inden der mit dem Wiantelrohr (o) verbundenen leitbleche (3,,jii) bis in den Bereich der entgegengesetzten Stirnwand des Gehäuses reicht.
  4. 4. Vorrichtung nach Ahspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß den mit dem Mantelrohr verbundenen Leitblechen (33, 34) zweckmäßig im Querschnitt trichterförmig gestaltete Leitwände (36) zugeordnet sind, die sich von den Leit blechen vorzugsweise leicht gebogen radial nach außen und von der Hauptbrennkammer (18) weg erstrecken.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 4 dadurch gekennzeichnet, daß die mit Durchbrüchen für den Durchtritt der Abgase in die Hauptbrennkaalmer versehenen Leitbleche (33,34) von den Rändern des Schlitzes im Mantelrohr ausgehen und in einander entgegengesetzten Richtungen schräg zur Hauptbrennkammer (18) und radial nach aussen gerichtet sind, wobei zwischen ihren freien Enden und dem zugekehrten Ende der Hauptbrennkammer ein Spalt (37) für den Durchtritt der nach dem Verlassen der Hauptbrennkammer zurückgesaugten Abgase freigelassen ist, und daß die anschliessenden Leitwände in etwa entgegengesetzter Richtung zu den Leitblechen schräg radial nach aussen und von der Hauptbrennkammer weg bis etwa zu den Wänden der Brennkammer verlaufen.
  6. 6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Hauptbrennkammer (18) die Gestalt eines Rohres, z.B. runden oder rechteckigen bzw. quadratischen Querschnitts hat, dessen Durchmesser bzw. Breite größer als der Abstand zwischen den freien Enden der divergierenden Leitbleche (33,34) ist.
  7. 7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, bei der die Brenneranordnung mehrere in radialer Richtung der Brennkammer gesehen nebeneinanderliegende Einzelbrenner besitzt, dadurch gekennzeichnet, daß die Hauptbrennkammer (41) einen Durchmesser bzw. eine Breite besitzt, der bzw.
    die größer als der Abstand der freien Enden der Leitwände (42a,42b) der am weitesten von einander entfernten Einzelbrenner (4oa,4oc) ist, und daß zwischen den Einzelbrennern zum Inneren der Brenneranordnung hin Rückströmschächte (43,44) vorgesehen sind, durch die hindurch seitlich Abgase nach dem Austritt aus der Hauptbrennkammer zugeführt werden können.
  8. 8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückströmschächte (43,44) zwischen den einander zugewandten Leitwänden (42a,...42b) von benachbarten Sinzelbrennern (4oa,4ob,4oc) enthalten sind und zweckmäßigerweise durch diese gebildet werden, z.B. indem diese Leitwände parallel zueinander verlaufen und an ihren den Leitblechen abgewandten Enden miteinander verbunden sind.
  9. 9. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Leitbleche jeweils aus einem mit dem Brenner (47) bzw. dem Mantelrohr (48) verbundenen und diesem gegenüber etwa mittig ausgerichteten, sich einerseits über die Brennerbreite erstreckenden und andererseits in Richtung der Flamme verlaufenden Tragblech (49) und aus mehreren parallelen, an dessen Oberseite und an dessen Unterseite angeordneten, leicht bogenförmig und in Strömungsrichtung gesehen konvex gekrümmten Drallblechen (50) zusammengesetzt sind, wobei die Drallbleche an der Oberseite des Tragblechs gegenüber denjenigen an der Unterseite um 1800 versetzt sind.
  10. 10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Leitbleche (30) an ihrer dem Tragblech (49) abgewandten Seite mit Leitwänden (51) verbunden sind, die im Querschnitt ein trichterförmiges Gebilde ergeben und schräg radial nach aussen und von der Hauptbrennkammer weg bis etwa zu den Wänden der Brennkammer verlaufen.
  11. 11. Vorrichtung nach anspruch lo, dadurch gekennzeichnet, daß das von den Leitwänden dargestellte trichterförmige gebilde sich an seiner de Brenner (59) abgewandten Seite mit einem weiteren, koaxialen trichterförmigen Gebilde (54) fortsetzt, das sich nach der dem ersten tjrichterförre/ migen gebilde abgewandten ;eL.e, jedoch um einen Kleinen betrag als dieses erweitert.
  12. 12 Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß an der dem Brenner abgewandten Seite und kurz vor der Brennermündung ein Flammenhalter in Gestalt eines kurzen Rohres aus Keramikmaterial mit möglichst rauher Oberfläche angebracht ist, der an der den Leitwänden zugewandten Seite Durchbrüche für die in die Hauptbrennkammer zurückgesaugte Abluft aufweist.
  13. 1. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 9 bis 12, bei der die Brenneranordnung mehrere in radialer Richtung der Brennkammer gesehen nebeneinanderliegende Einzelbrenner besitzt, dadurch gekennzeichnet, daß die Hauptbrennkammer einen Durchmesser bzw. eine Breite besitzt, die größer als der Abstand der freien enden der Leitwände der am weitesten von einander entfernten Einzeibrenner ist, und daß zwischen den Einzelbrenner zum Inneren der Brenneranordnung hin Rückströmschächte vorgesehen sind, durch die hindurch Abgase nach dem Austritt aus der Hauptbrennkammer zugeführt werden können und die durch die einander zugewandten Leitwände von benachbarten Sinzelbrennern gebildet werden, die miteinander verbunden sind.
  14. lz#. Vorrichtung nach einem der Anspruche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Brenneranordnung (Irei Flächenbrenner (60,61,62) in in n L von Langgestreckten Gebilden enthält, die parallel zueinander verlaufen und an einem >;nde durch einen quer verlaufenden Flächenbrenner (63) miteinander verbunden sind, derart, daß die Gesamtanordnung B-förmige Gestalt hat.
  15. 15. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß in Vorlaufrichtung der zu behandelndenAbluft gesehen der Brennkammer (8) zwei in Reihe hintereinandergeschaltete Wärmeaustauscher (6,7) vorgeschaltet sind, die im Gegenstrom einerseits von der zur Brennkammer vorströmenden und andererseits von der von der Brennkammer kommenden Abluft durchströmt werden, wobei der Verbindungsleitung (loa,lob,loc,lod) zwischen den beiden .Märmeaustauschern, die von der von der Brennkammer kommenden Abluft durchströmt wird, eine sogenannte Bypass-Anordnung (11) zugeordnet ist, die aus einer von dieser Verbindungsleitung ausgehenden und direkt in die Abführleitung (1o) für die Abgase mündenden Umgehung leitung (loe) und aus einem Ventil (12) besteht und mit deren Hilfe die von der Brennkammer kommende fertigbehandelte Abluft nach dem Verlassen des der Brennkammer am nächsten liegenden Wärmeaustauschers wahlweise in den anschließenden zweiten Wärmeaustauscher oder in die Abführleitung für die Abgase eingeleitet werden kann.
  16. 16. Vorrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß das Ventil (12) der Bypass-Anordnung (11) selbsttätig in Abhängigkeit von der Temperatur in der Brennkammer (8) gesteuert wird, derart, daß es beim Überschreiten einer bestimmten Temperatur in der Brennkammer die Abgase unter Umgehung des zweiten Wärmeaustauschers direkt in die Abführleitung einleitet.
  17. 17. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß der Brenneranordnung (9) Hilfsenergie, z.B. Erdgas über eine Leitung (13) zugeführt wird, deren Durchgang von einem Ventil (14) beherrscht wird, das selbsttätig in Abhängigkeit von der Temperatur in der Brennkar,mer (8) gesteuert wird.
  18. 18. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß die inneren Wände der die Hauptbrennkammer enthaltenden Brennkammer (19) aus behamottematerial oder Kalziumsilikat, z.B. aus Platten aus solchen Material bestehen und die Brennkammer aussen von einer zweckmäßigerweise aus mehreren miteinander verschweißten Segmenten bestehenden Blechhaut (21) umgeben ist, die in Abstand von den inneren Wänden verläuft, wobei die Segmente der Blechhaut im Bereich ihrer Verbindungsstelle nahezu rechtwinklig abgekantet sind, derart, daß die Ränder der Segmente und die hier angeordnete Schweißnaht von der Brennkammer wegweisen und daß die Brennkammer unter Freilassung eines Spaltes (23) von einem Gehäuse umgeben ist, das eine rFand (24) aus hitzebeständigem, wärmedämmendem Material, vorzugsweise aus Mineralfaserplatten, z.B. aus steinwolle und eine in Abstand hiervon verlaufende äussere Abdeckung aus Metall besitzt, wobei die Luft aus dem Spalt (25) zwischen der äusseren Abdeckung (26) und der Wand (24) aus hitzebeständigem, wärmedämmendem Material mit Hilfe eines Gebläses, z.B. eines Querstromgebläses abgesaugt wird.
  19. 19. Vorrichtung nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß die aus dem spalt (25) zwischen der äusseren Abdeckung (26) und der Wand (24) aus hitzebeständigem, wärmedämmendem Material abgesaugte Luft in das die Brerineranordnung umgebende mantelrohr eingeführt wird.
  20. 20. Vorrichtung nach anspruch 18 oder 19, dadurch gekennzeichnet, daß die die inneren Wände der Brennkammer bildenden Flatten (65,66) aus Schamotte- oder Eeramikmaterial bzw. aus Kalziumsilikat beweglich aneinander und an der äusseren Blechhaut (67,68) aufgehängt sind, indem jeweils die oben liegende Platte mit einer nach innen gewölbten Abstützfläche (69) an einer nach aussen gewölbten Aufiagefläche (70) der darunter liegenden Platte aufLiegt, während die untersten Platten auf dem aus demselben material wie die Platten bestehenden Bod£n (71) aufliegen, und indem in Länf,srichtung gesehen die Platten (bei 7£?,73) einander z-förmig überlappen und schließlich indem die Platten an der äusseren Blechhaut mittels Halterungsschienen angehängt sind.
  21. 21. Vorrichtung nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß die Platten (65,66) aus Schamotte- oder Keramikmaterial bzw. aus Kalziumsilikat an der äusseren Blechhaut mittels U-förmigen ffalterungsschienen (74) an dem einen Teil undZ-förmigen Halterungseisen (75) an de anderen Teil auf gehängt sind, die mit einem Ende an dem zugehörigen Teil befestigt sind und mit ihrem anderen Ende in das U der Halterungsschiene eingreifen.
  22. 22. Vorrichtung nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, daß die halterungsschienen (74) in Gestalt eines mit der Öffnung nach oben gerichteten U an der Innenseite der äusseren Blechhaut angebracht sind und die Z-förmigen Halterungseisen (75) mit einem ende in die zugehörige Platte (66) eingebettet sind und mit dem anderen ende indas der Iialterungsschiene greifen.
  23. 23. Vorrichtung nach Anspruch O, dadurch gekennzeichnet, daß die Platten (78,79) aus Schamotte- oder heramikmateriaL an der äusseren Blechhaut mit Hilfe von Halterungsschienen (80) aufgehcingt sind, welche die Gestalt eines I haben, dessen Qller;teg (8oa) etwa waagerecht verläuft und dessen einer Balken (80b) zweckmässig unter Zwischenschalten eines Abstandhalters (81) an der Innenseite der äusseren Blechhaut (82) angebracht, z.B. angeschweisst ist, während der andere Balken (80c) an den zugehörigen Platten unter Herstellung einer beweglichen Verbindung angreift, z.B. indem er in eine Ausnehmung der zugehörigen Platte oder zwischen zwei zugehörigen Platten eingreift oder von innen her an der zugehörigen Platte oder zwei zugehörigen Platten anliegt.
  24. 24. Vorrichtung nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß die Platten (85,86) aus Schamotte- oder Keramikmaterial an der äusseren Blechhaut (87) mit Hilfe von Halterungsschienen (88) aufgehängt sind,d ie einen etwa waagerecht verlaufenden Quersteg (&8a) besitzen, an dessen einem Ende ein Balken (88b) angeordnet ist, der an der Innenseite der äusseren Blechhaut angebracht, z.B. angeschweisst ist, während an seinem anderen Ende eine z.B. hohle kugelförmige Halterung (88c) vorgesehen ist, die in eine entsprechend gestaltete Ausnehmung (89) der zugehörigen Platte oder zwischen zwei zugehörige Platten eingreift.
  25. 25. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 24, dadurch gekennzeichnet, daß im Gehäuse wenigstens nach der Eintrittsöffnung für die Abluft sowie jeweils vor und nach dem oder den Wärmeaustauschern mehrere parallele, in Gruppe zusammengeführte Leitschaufeln für die Abluft bzw. für die Verbrennungsgase angeordnet sind, mit deren hilfe eine Umlenkung der Strömung um etwa 900 vorgenommen werden kann.
  26. 26. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 25, dadurch gekennzeichnet, daß die zur Führung der ZU behandelnden Abgase dienenden Leitungen und Kanäle der Wzrmeaustauscher ed7 oder schraubenförmige Strömungsstörhörper oder Turbulenzelemente enthalten, die in die Leitungen oder Kanäle leicht herausziehbar eingesetzt sind.
  27. 27. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 26, daß in die Zuleitung für die zu verbrennende Abluft eine Klappe (91) geschaltet ist, die verstellbar ist und durch deren Verstellung der Anteil von zugelassener Frischluft und Abluft geändert werden kann, während in die Zuleitung zum schornstein (92) eine weitere verstellbare Klappe (9o) eingeschaltet ist, durch deren Verstellung der Anteil der in den Schornstein oder in die Anlage übergehenden Abluft geändert werden kann, wobei die Anordnung so getroffen sein kann, daß die Zufuhr von Frischluft geschlossen ist, wenn die Zufuhr zum Schornstein geschlossen ist.
    L e e r s e i t e
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