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DE4406446A1 - Heizeinrichtung für gasförmige Brennstoffe - Google Patents

Heizeinrichtung für gasförmige Brennstoffe

Info

Publication number
DE4406446A1
DE4406446A1 DE4406446A DE4406446A DE4406446A1 DE 4406446 A1 DE4406446 A1 DE 4406446A1 DE 4406446 A DE4406446 A DE 4406446A DE 4406446 A DE4406446 A DE 4406446A DE 4406446 A1 DE4406446 A1 DE 4406446A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
heating device
legs
jacket
air
inner jacket
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE4406446A
Other languages
English (en)
Inventor
Karl Riener
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE4406446A1 publication Critical patent/DE4406446A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24BDOMESTIC STOVES OR RANGES FOR SOLID FUELS; IMPLEMENTS FOR USE IN CONNECTION WITH STOVES OR RANGES
    • F24B1/00Stoves or ranges
    • F24B1/18Stoves with open fires, e.g. fireplaces
    • F24B1/1808Simulated fireplaces
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24CDOMESTIC STOVES OR RANGES ; DETAILS OF DOMESTIC STOVES OR RANGES, OF GENERAL APPLICATION
    • F24C15/00Details
    • F24C15/02Doors specially adapted for stoves or ranges
    • F24C15/04Doors specially adapted for stoves or ranges with transparent panels
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24CDOMESTIC STOVES OR RANGES ; DETAILS OF DOMESTIC STOVES OR RANGES, OF GENERAL APPLICATION
    • F24C3/00Stoves or ranges for gaseous fuels
    • F24C3/002Stoves

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Gas Burners (AREA)
  • Baking, Grill, Roasting (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Heizeinrichtung für gasförmige Brennstoffe, wie sie im Oberbegriff des Patentanspruches 1 beschrieben ist.
Eine bekannte Heizeinrichtung gemäß DE-A1-34 41 896 des gleichen Anmelders ist aus einem als Stützmodul dienenden Profil mit in etwa C- oder U-förmigem Quer­ schnitt hergestellt, in dem ein Heizmodul gelagert ist. Dieses den Brennraum bildende Heizmodul ist aus zwei Profilen, von welchen wenigstens eines einen in etwa U- förmigen Querschnitt aufweist, zusammengesetzt. Zwischen dem Heizmodul und dem Stützmodul ist ein als Konvektionsraum ausgebildeter Luftraum angeordnet. Des wei­ teren ist auch eine Länge des Profils des Stützmoduls größer als die Länge des Profils des Heizmoduls. Durch diese Ausgestaltung einer Heizeinrichtung ist es möglich, die­ se aus wenigen, insbesondere aus abkantbaren Blechzuschnitten bestehenden Einzeltei­ len herzustellen. Vor allem kann das Heizmodul aus einem dicht geschweißten Würfel bzw. quaderförmigen Bauteil hergestellt werden, der als Ganzes als Halbzeug in das Stützmodul eingesetzt werden kann. In der Stirnwand des Heizmoduls sind entsprechen­ de Türen einer Türanordnung zur Beschickung des Brennraums mit den festen Brenn­ stoffen angeordnet. Diese Bauweise hat sich zwar für das Verheizen von festen Brenn­ stoffen bestens bewährt, ist jedoch für den Einsatz bei Gasöfen nicht geeignet.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Heizeinrichtung der ein­ gangs genannten Art zu schaffen, mit der es möglich ist, einen zum Verheizen von gas­ förmigen Brennstoffen geeigneten Ofenkörper aus mehreren Profilteilen zusammenzu­ setzen und darüber hinaus soll die Heizeinrichtung eine möglichst große Fläche zur Abfuhr der im Brennraum erzeugten Wärme an die Umgebungsluft aufweisen.
Diese Aufgabe der Erfindung wird durch die Merkmale im Kennzeichenteil des Paten­ tanspruches 1 gelöst. Vorteilhaft ist hierbei, daß durch die Verwendung von zwei ei­ nen U- bzw. C-förmigen Querschnitt aufweisenden Profilen eine tragende Gesamtkon­ struktion für eine Heizeinrichtung geschaffen werden kann, wobei die gesamte Oberflä­ che des Außenmantels für die Wärmeabgabe an die Umgebungsluft bzw. an die Konvektionsluft zur Verfügung steht und trotzdem mit einem relativ kleinem Brenn­ raum das Auslangen gefunden werden kann. Dazu kommt, daß durch die Ausnutzung des gesamten Zwischenraums zwischen Innenmantel und Außenmantel dieser für die Ableitung der Rauchgase zur Verfügung steht, so daß die hohe Heizenergie des gasför­ migen Brennmaterials voll ausgenützt werden kann und ein intensiver Temperaturüber­ gang von den Rauchgasen auf die Umgebungsluft erfolgen kann.
Vorteilhaft ist auch eine Ausbildung nach Patentanspruch 2, da dadurch eine Überhit­ zung bzw. thermische Überbelastung des Innenmantels zuverlässig verhindert werden kann.
Es ist aber auch eine Ausgestaltung nach Patentanspruch 3 möglich, durch die eine thermische Überbelastung im Bereich der Brennraumrückwand bzw. des durch den Außen- und Innenmantel gebildeten Konvektionsraums dadurch vermieden werden kann, daß zwischen der Rückwand des Brennraums und dem Innenmantel ein zusätzli­ cher Konvektionsraum geschaffen wird, durch den die zu erwärmende Luft durchge­ führt werden kann, die gleichzeitig eine Abkühlung der entsprechenden Flächen des Ofenmantels bewirkt, so daß Überhitzungen desselben ebenso zuverlässig verhindert sind.
Eine andere Weiterbildung nach Patentanspruch 4 ermöglicht in einfacher Weise ohne zusätzliche Befestigungsvorrichtung die Anordnung von Dichtungsvorrichtungen zum dichten Abschluß zwischen Brennraum und Türanordnung.
Durch die Ausbildung nach Patentanspruch 5 kann die Verweilzeit bzw. der Strömungs­ verlauf der Rauchgase im Zwischenraum einfach an die gewünschten Verhältnisse an­ gepaßt werden.
Es ist aber auch eine Ausbildung nach Patentanspruch 6 möglich, wodurch eine direkte Verbindung zwischen Außen- und Innenmantel ohne Anordnung zusätzlicher Profile möglich ist. Darüber hinaus kann damit ein einstückiger Außenmantel hergestellt wer­ den.
Bei der Ausbildung nach Patentanspruch 7 kann durch die Anordnung der Lagervorrich­ tung über die Anordnung der Fortsätze die Befestigung der Schwenkachsen der Lager­ vorrichtungen vereinfacht und eine Anpassung der räumlichen Lage erzielt werden.
Die Weiterbildung nach Patentanspruch 8 ermöglicht die Verwendung der Heizeinrich­ tung in Art eines offenen Kamins.
Vorteilhaft ist auch eine weitere Ausführung nach Patentanspruch 9, da dadurch dem Außenmantel weitere Konvektionskanäle vorgeordnet werden können, die einen inten­ siven Wärmeübergang zwischen den Rauchgasen und der außen vorbei streichenden Raumluft gestatten. Gleichzeitig wird durch diesen Konvektionsmantel ein Berührungs­ schutz für den Außenmantel erzielt, der aufgrund der hohen Heizleistung gasförmiger Brennmaterialien und der damit erreichten hohen Rauchgastemperaturen hohe Oberflä­ chentemperaturen erreicht.
Vorteilhaft ist auch die Weiterbildung nach Patentanspruch 10, die eine gezielte Umlenkung der Konvektionsluft ermöglicht.
Ein den Sicherheitsvorschriften entsprechender Aufbau der Brennertragplatte und ein rascher Ausbau bzw. Austausch zur Wartung ist durch die Weiterbildung nach Patentanspruch 11 erreicht.
Der Vorteil der Umlenkfläche im Zwischenraum gemäß Patentanspruch 12 liegt darin, daß die heißen Rauchgase mehrfach mäanderförmig umgelenkt werden und somit ein intensiver Wärmeübergang von den Rauchgasen auf den Außen- bzw. Innenmantel er­ zielt werden kann.
Vorteilhaft ist auch eine gegebenenfalls eigenständige erfindungsgemäße Ausbildung der Gasbrennervorrichtung nach Patentanspruch 13, da über die zusätzlich angeordneten Zuluftkanäle der Verbrennungsvorgang und insbesondere das Flammen­ bild der Gasflamme der Gasbrennervorrichtung einfach auf unterschiedliche Einsatzzwecke angepaßt werden kann.
Durch die Verstellbarkeit des Luftleitbleches, gemäß Patentanspruch 14 kann dieses gleichzeitig zur Auflage von Imitationsbauteilen, die die Verbrennung eines festen Brennstoffes unter Entstehung von Glut symbolisieren sollen, verwendet werden, und es ist außerdem die Lenkung der Zuluft in die unterschiedlichen Höhenbereiche der Flammen möglich.
Ein gleichmäßiges Flammenbild der Gasbrennervorrichtung kann durch die Weiterbil­ dung nach Patentanspruch 15 erreicht werden, da auf allen Seiten eine etwa gleiche Menge an Sauerstoff für den Verbrennungsvorgang bereitgestellt werden kann.
Durch die Weiterbildung nach Patentanspruch 16 wird erreicht, daß auch bei der Anordnung von zwei parallel zueinander verlaufenden Gemischverteilkanälen ein gleichmäßiges Flammenbild erreicht werden kann.
Eine einfache Regelung der den oberhalb der Düsenplatten gebildeten Flammen zu ge­ führten Luft kann durch die Weiterbildung nach Patentanspruch 17 erreicht werden.
Durch die Ausgestaltung nach Patentanspruch 18 kann mit Vorteil eine einen Abbrand von festen Brennstoffen entsprechende Flammenfarbe, beispielsweise gelbe Flammen, erreicht werden.
Schließlich ist die Ausgestaltung nach Patentanspruch 19 vorteilhaft, da dann die den Abbrand des festen Brennmaterials entsprechende Flammenbildung auf der den Be­ trachter zugewandten Seite des Brennraums entsteht.
Die Erfindung wird im nachfolgenden anhand der in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiele näher erläutert.
Es zeigt
Fig. 1 Eine erfindungsgemäße Heizeinrichtung in Stirnansicht mit einer zur Versor­ gung der Gasbrennervorrichtung angeordneten Flasche mit Flüssiggas in vereinfachter, schematischer Darstellung;
Fig. 2 die erfindungsgemäße Heizeinrichtung in Draufsicht geschnitten gemäß den Linien II-II in Fig. 3 und vereinfachter, schematischer Darstellung;
Fig. 3 die Heizeinrichtung nach Fig. 2 in Seitenansicht, geschnitten, gemäß den Li­ nien III-III in Fig. 2;
Fig. 4 eine Draufsicht auf eine andere Ausführungsvariante einer erfindungsgemäßen Heizeinrichtung in einer Draufsicht, geschnitten, gemäß den Linien IV-IV in Fig. 5;
Fig. 5 die erfindungsgemäße Heizeinrichtung nach Fig. 4 in Seitenansicht, ge­ schnitten, gemäß den Linien V-V in Fig. 4;
Fig. 6 die Anordnung der Dichtungsvorrichtung und der Lagervorrichtung für die Türanordnung im Verbindungsbereich des Außen- und Innenmantels in Draufsicht, teilweise geschnitten und vereinfachter, schematischer Darstel­ lung;
Fig. 7 die Gasbrennervorrichtung der erfindungsgemäßen Heizeinrichtung in Seite­ nansicht, geschnitten, gemäß den Linien VII-VII in Fig. 4 und stark vereinfachter, schematischer Darstellung;
Fig. 8 eine andere Ausführungsvariante der erfindungsgemäßen Heizeinrichtung in Draufsicht, geschnitten und vereinfachter, schematischer Darstellung.
In Fig. 1 ist eine erfindungsgemäße Heizeinrichtung 1 aus einem Außenmantel 2 und einem Innenmantel 3 aus einer Bodenplatte 4 und einer Abdeckplatte 5 gezeigt. Hinter einer Türanordnung 6 mit einer schwenkbaren Tür 7, in der eine Sichtscheibe 8 einge­ setzt ist, ist ein Brennraum 9 angeordnet. Der Brennraum 9 ist nach oben durch eine Deckplatte 10 und in Richtung einer Aufstandsfläche 11 der Bodenplatte 4 durch eine Brennertragplatte 12 begrenzt. Auf der Brennertragplatte 12 ist eine Gasbrennervorrich­ tung 13 angeordnet, die über eine entsprechende Steuer- und Regelvorrichtung bzw. Druckminderventile und dgl. mit einer Zuleitung 14 zu einer Flasche 15 für Flüssiggas 16 verbunden ist. Bevorzugt ist die Bodenplatte 4 durch einen Gußteil gebildet, auf welchen zumindest das den Außenmantel 2 bildende Profil mit C- bzw. U-förmigem Querschnitt sich mit seiner Stirnseite 17 abstützt. Bevorzugt ist der Außenmantel 2 und der Innenmantel 3, wie dies auch nachfolgend noch beschrieben werden wird, durch abgekantete Tafelblechzuschnitte gebildet.
Auch die Abdeckplatte 5 kann durch einen entsprechend gestalteten Gußteil bzw. eine Kombination aus einem Gußteil und einem darin eingesetzten Keramikteil gebildet sein.
Dem Außenmantel 2 sind im Bereich von Seitenwänden 18 der Heizeinrichtung 1 mit Abstand Verkleidungselemente 19 aus Blech bzw. Keramik, beispielsweise Fliesen oder dgl., vorgeordnet.
Wie besser aus den Fig. 2 und 3 zu ersehen ist, ist der Innenmantel 3 durch ein Profil wie im vorliegenden Fall durch einen abgekanteten Tafelblechzuschnitt gebildet, das einen etwa U-förmigen Querschnitt aufweist, wobei ein von einer Basis 20 und Schenkeln 21 eingeschlossener Winkel 22 größer 90° ist. Mit diesem Innenmantel 3 sind Stirnlängskanten 23 des Außenmantels 2 über eine Schweißnaht 24 verbunden.
Die Schweißnaht 24 ist zwischen einer eine Stirnlängskante 25 der Schenkel 21 des Innenmantels 3 umfassenden Dichtungsvorrichtung 26 und Durchlaßöffnungen 27, die den Brennraum 9 und den zwischen dem Innenmantel 3 und dem Außenmantel 2 angeordneten Zwischenraum 28 miteinander verbinden, angeordnet. Dieser Zwischen­ raum 28 wird durch die in einer durchschnittlichen Distanz 29 angeordneten Außen- und Innenmäntel 2 bzw. 3 erzielt. Diese Distanz 29 wird beispielsweise durch die Um­ lenkbleche 30, 31 erzielt, die, wie besser aus Fig. 3 zu ersehen ist, sich abwechselnd von einer unteren Abdeckplatte 32 in Richtung einer oberen Abdeckplatte 33 erstrec­ ken bzw. Umlenkbleche 31, die sich von der oberen Abdeckplatte 33 in Richtung der unteren Abdeckplatte 32 erstrecken, wobei eine Höhe 34 dieser Umlenkbleche 30, 31 geringer ist als eine Gesamthöhe 35 zwischen der unteren und oberen Abdeckplatte 32, 33.
Der Brennraum 9 ist, wie ebenfalls am besten aus Fig. 3 ersichtlich, in Richtung der Abdeckplatte 5 durch ein Deckblech 36 begrenzt, welches einen geknickten Verlauf aufweist und sich von der Basis 20 des Innenmantels 3 bis in den Bereich der Tür­ anordnung 6 erstreckt. An einer vorderen Stirnkante 37 dieses Deckbleches 36 ist wie­ derum eine Dichtungsvorrichtung 26 aufgeschoben, an der die Tür 7 der Türanordnung 6 anliegt.
Gleichermaßen ist auch die Brennertragplatte 12 an der der Türanordnung 6 zugewand­ ten Seite mit einer Dichtungsvorrichtung 26 versehen.
Die Türanordnung 6 liegt mit ihrem Rahmen 38 an dieser Dichtungsvorrichtung 26 an und bildet daher den dichten Abschluß des Brennraumes 9. In den Rahmen 38 ist die Sichtscheibe 8 eingesetzt. Diese kann aus einer hochtemperaturfesten, transparenten Glasplatte gebildet sein.
Das den Außenmantel 2 bildende in etwa C-förmige Profil kann ebenfalls beispielswei­ se aus einem einstückigen, gekanteten Tafelblechzuschnitt bestehen. Es ist aber auch möglich, mehrere aus gekanteten Tafelblechzuschnitten bestehende Profile zum Außen­ mantel 2 zusammenzusetzen. Der Außenmantel 2 weist eine Basis 39 sowie Schenkel 40 auf, die über geneigt zu diesen verlaufende Übergangsstücke 41 verbunden sind. In Richtung des Innenmantels 3 vorspringend sind Fortsätze 42 angeordnet.
Der Außenmantel 2 und der Innenmantel 3 sind im vorliegenden Fall symmetrisch zu einer Symmetrieachse 43 angeordnet.
Der Zwischenraum 28 bildet bei dieser dargestellten Ausführungsform nunmehr einen Rauchgasdurchlaß für die bei der Verbrennung des aus der Gasbrennervorrichtung 13 austretenden Gases entstehenden Rauchgase, die durch die Durchlaßöffnungen 27 in den Zwischenraum 28 eintreten und dabei durch die Umlenkbleche 30, 31 mehrfach umgelenkt werden, bis sie zu einem Rauchgasauslaß 44 gelangen, der mit einem Rauchrohranschlußstück 45 verbunden ist, wie dies durch Pfeile 46 schematisch an ge­ deutet ist.
Um eine Durchlüftung des oberhalb des Deckbleches 36 angeordneten Luftraums si­ cherzustellen und dadurch eine Überhitzung dieses Deckbleches 36 zu verhindern, ist es möglich, einige den Zwischenraum 28 durchsetzende Durchführungen 47 anzuord­ nen, so daß ein Durchströmen von durch mit Pfeilen 48 angedeuteter Konvektionsluft möglich ist.
Weiters ist aus der Darstellung in Fig. 3 besser zu ersehen, daß die Abdeckplatte 5, die beispielsweise aus einem Gußkörper 49 und einem in diesen eingelegten Keramikteil 50 besteht, auf den Außenmantel 2 aufgelegt ist. Der Außenmantel 2 steht gleicherma­ ßen auf der aus Gußeisen hergestellten Bodenplatte 4 auf.
Um einen guten Wärmeübergang, insbesondere zwischen dem Außenmantel 2 und der diesen umgebenden Raumluft bzw. der sogenannten Konvektionsluft zu erreichen, ist den Schenkeln 40 im Bereich der Seitenwände 18 der Heizeinrichtung 1 jeweils ein Verkleidungselement 19 in einem Abstand 51 vorgeordnet. Diese Verkleidungselemen­ te 19 können durch entsprechende ein- oder mehrstückige Blechteile oder Keramikele­ mente, beispielsweise Dekorkacheln, gebildet sein.
Diese Verkleidungselemente 19 werden im vorliegenden Ausführungsbeispiel über Haltevorrichtungen 52 beispielsweise durch am Außenmantel 2 befestigte Laschen der Höhe und Seite nach einstellbar gehalten. Während sich die Verkleidungselemente 19 im vorliegenden Ausführungsbeispiel nur über einen Teilbereich der Übergangsstücke 41 erstrecken, können sich diese selbstverständlich auch bis in den Bereich der Basis 39 des Außenmantels 2 zurückerstrecken.
Die Brennertragplatte 12 ist zur höhenmäßigen Führung auf Auflagen 53 aufgelegt, die auf einer Innenseite 54 der Schenkel 21 des Innenmantels 3 befestigt sind. Diese Aufla­ gen können aber auch durch die vorspringenden unteren Abdeckplatten 32 gebildet sein.
Durch diese Ausgestaltung wird in einfacher Weise ein im Bereich der Gasbrennervor­ richtung 13 leicht zugänglicher Raum geschaffen, der die Wartung und Bedienung der Gasbrennervorrichtung 13 erleichtert. Gleichzeitig können in einfacher Weise die ent­ sprechenden Sicherheitsvorschriften eingehalten werden, da die Brennertragplatte 12 lose in den Brennraum 9 eingelegt werden kann und ausreichend Luft aus dem Bereich der Bodenplatte 4 in Richtung des Brennraumes 9 zugeführt werden kann.
Vorteilhaft ist, daß der Brennraum 9 zur Betrachterseite hin zur Gänze durch eine Sichtscheibe 8 abgeschlossen sein kann, wodurch auch bei geschlossener Türanord­ nung 6 der Eindruck eines offenen Kaminfeuers entstehen kann, wenn entsprechende aus hochtemperaturfesten Materialien bestehende, als Imitation dienende Holzscheite auf die Gasbrenner aufgestapelt werden.
In den Fig. 4 und 5 ist eine andere Ausführungsvariante für die Gestaltung des Brenn­ raums 9 der Heizeinrichtung 1 gezeigt. Für die übrigen Teile, die denjenigen Teilen der in den Fig. 2 und 3 beschriebenen Heizeinrichtung entsprechen, wurden daher die gleichen Bezugszeichen verwendet.
Diese Ausführungsvariante der Heizeinrichtung 1 unterscheidet sich von der in den Fig. 2 und 3 dargestellten dadurch, daß in den Innenmantel 3 ein Trennprofil 55 einge­ setzt ist, welches einen etwa L-förmigen Querschnitt aufweist. Dieses Trennprofil 55 ist zwischen die Innenseite 54 der Schenkel 21 des Innenmantels 3 eingesetzt und über Schweißnähte 56 rauchdicht mit diesen Schenkeln 21 verschweißt.
Ein erster Schenkel 57 verläuft dabei in etwa parallel zur Basis 20 des Innenmantels 3, ist jedoch in einem Abstand 58 in Richtung des Brennraumes 9 vor diesem angeordnet. Dadurch wird zwischen der Basis 20 des Innenmantels 3 und dem ersten Schenkel 57 ein Konvektionraums 59 geschaffen, durch den die durch Pfeile 48 angedeutete Konvektionsluft hindurchstreichen kann, die beispielsweise über eine Öffnung 60 im Außenmantel 2 in den Konvektionsraum 59 eintritt. Die hochsteigende Konvektionsluft streicht im Anschluß an den ersten Schenkel 57 entlang eines zweiten Schenkels 61 und wird durch die Abdeckplatte 5 in Richtung der Türanordnung 6 um­ geleitet, oberhalb der die erwärmte Luft gemäß den Pfeilen 48 in die Raumluft austritt.
Dadurch wird ein doppelter Wärmeübergang zwischen dem Brennraum 9 und dem Rauchrohranschlußstück 45 erzielt, da zuerst die Wärmeenergie über das Trennprofil 55 an die Konvektionsluft - gemäß Pfeilen 48 -, die den Konvektionsraum 59 durchstrei­ chen abgeleitet wird, während diese den Konvektionsraum 59 durchtretende Luft gleichzeitig auch durch die Abstrahlung vom Innenmantel 3 erhitzt wird.
Andererseits werden die gemäß den Pfeilen 62 durch die Durchlaßöffnungen 27 eintre­ tenden Rauchgase mittels der Umlenkbleche 30, 31 mehrmals mäanderförmig umgelenkt, so daß auch zwischen der dem Konvektionsraum 59 durchtretenden Luft ge­ mäß dem Pfeil 48 entlang des Innenmantels 3 ein intensiver Wärmeübergang erfolgt. Dies tritt ebenso zwischen dem Außenmantel 2 und den Verkleidungselementen 19 im Bereich von Konvektionskanälen 63 auf.
Damit kann die hohe Heizleistung bzw. die große Wärmemenge, die beim Verbrennen von gasförmigen Brennmaterialien durch Flammen 64 entsteht mit einem geringeren Wirkungsgradverlust auf die zu erwärmende Raumluft übertragen werden.
Gleichzeitig wird durch die mehrfache Umlenkung und Abkühlung der Rauchgase eine Überbeanspruchung des Kamins verhindert und gleichzeitig ein vollständiger Abbrand und damit günstige Abgaswerte erzielt.
Weiters ist aus der Darstellung, insbesondere aus Fig. 5 zu ersehen, daß sowohl auf eine Vorderkante 65 der Brennertragplatte 12 als auch auf eine Stirnkante 37 des zwei­ ten Schenkels 61 des Trennprofils 55 die Dichtungsvorrichtung 26 aufgeschoben ist, die im Zusammenwirken mit dem Rahmen 38 der Türanordnung 6 eine Abdichtung des Brennraums 9 gegenüber der Umgebungsluft bewirkt, wobei eine volle Einsicht auf die Flammentwicklung im Brennraum 9 durch die Sichtscheibe 8 gegeben ist.
Wie weiters aus dieser Darstellung, insbesondere bei der unteren und oberen Abdeck­ platte 32 und 33 gezeigt ist, werden diese nicht bündig mit den Stirnkanten der dane­ ben liegenden Blechprofile verschweißt, sondern sind diese geringfügig gegenüber den Stirnkanten nach innen versetzt, so daß die Schweißnähte anstelle einer Stumpfnaht durch eine Kehlnaht, welche einfacher und sicherer herzustellen ist, gebildet werden können.
In Fig. 6 ist im Detail eine Lagervorrichtung 66 für die Tür 7 der Türanordnung 6 ge­ zeigt. Der Rahmen 38 der Tür 7 weist eine Türangel 67 auf, die auf einer Schwenkach­ se 68 drehbar gelagert ist.
Die Schwenkachse 68 ist über Befestigungsmittel, z. B. Schrauben oder dgl., auf dem flanschartigen Fortsatz 42 des Außenmantels 2 befestigt.
Weiters ist aus dieser Darstellung zu ersehen, daß die Sichtscheibe 8 in eine Ausnehmung 69 des Rahmens 38 der Türanordnung 6 von der Seite des Brennraums 9, also von innen her, eingesetzt ist.
Weiters weist der Rahmen 38 eine umlaufende Vertiefung 70 auf, die in Richtung der Sichtscheibe 8 durch eine Anlagefläche 71 begrenzt ist.
In diese Vertiefung 70 greift die Dichtungsvorrichtung 26, die auf den entsprechenden Stirnkanten 25 bzw. der Vorderkanten der Schenkel 21 des Innenmantels 3 bzw. des Trennprofils 55, des Deckbleches 36 oder der Brennertragplatte 12 aufgesteckt ist, ein.
Dadurch wird ein intensiver, dichter Abschluß des Brennraums 9 gewährleistet, so daß der Zutritt von Frischluft von Seiten der Türanordnung 6 her zusätzlich vermieden ist und ein zufriedenstellender Abbrandvorgang erreicht ist.
In Fig. 7 ist die Gasbrennervorrichtung 13 in größerem Maßstab dargestellt. Sie um­ faßt im vorliegend gezeigten Ausführungsbeispiel zwei parallel zueinander, in Ausnehmung 72 angeordnete Gemischverteilkanäle 73, die beispielsweise über Befesti­ gungswinkel 74 an der Brennertragplatte 12 befestigt sind.
Die Gemischverteilkanäle 73 sind in Richtung des Brennraums 9 mit einer Düsenplatte 75 verschlossen, in welcher Düsenöffnungen 76, beispielsweise eine Vielzahl von in Reihen angeordneten, bevorzugt gegeneinander versetzten Bohrungen, gebildet sind.
Durch eine Stirnseite 77 dieser Gemischverteilkanäle 73 wird über eine Venturi­ düsenanordnung 78 jeweils ein Gemisch aus Luft 79 und Gas 80 vermengt zugeführt und über die gesamte Länge des Gemischverteilkanals verteilt, so daß es gleichmäßig durch die Düsenöffnungen 76 in Richtung des Brennraums 9 austreten kann.
Jedem dieser Gemischverteilkanäle 73 ist auf den voneinander abgewendeten Längssei­ ten 81 in einer Distanz 82 ein Luftleitblech 83 zugeordnet, welches zwischen der Längsseite 81 der Gemischverteilkanäle 73 und den Luftleitblechen 83 einen Zuluftkanal 84 ausbildet.
Um nun die jeweils den Flammen 64 über die Zuluftkanäle 84 zugeführte Luft feinfüh­ lig regeln zu können, kann das Luftleitblech 83 über eine Höhenverstellvorrichtung 85 gegenüber der Brennertragplatte 12 der Höhe nach - wie mit strichlierten Linien ange­ deutet - eingestellt werden.
Des weiteren ist es zusätzlich auch möglich, eine Haltevorrichtung 86 über eine Weite­ neinstellungsvorrichtung 87 auf der Brennertragplatte 12 zu lagern, so daß auch die Di­ stanz 82 zwischen der Längsseite 81 des jeweiligen Gemischverteilkanals 73 und dem Luftleitblech 83, entsprechend die der gewünschten Bildung der Flammen 64 entspre­ chenden Frischluft zugeführt werden kann, eingestellt werden.
Vor allem ist es vorteilhaft, wenn eine Distanz 88 des der Türanordnung 6 näher lie­ genden Gemischverteilkanals 73 geringer ist, so daß eine geringere Luftmenge in den Bereich der Düsenöffnungen 76 zu strömen kann. Dies bewirkt, daß das Gasluftge­ misch mit einer gelben Flamme verbrennt, während das aus dem dahinter liegenden Gemischverteilkanal 73 austretende Gasluftgemisch bei voller Flammenentwicklung vollständig verbrennt. Dies kann aber auch zusätzlich durch eine verschiedene Einstel­ lung der beiden Venturidüsen zueinander erreicht werden. Dadurch kann eine Flam­ menbildung ähnlich einem Abbrand eines festen Brennstoffes einfache nachgebildet werden.
Weiters ist diesem Ausführungsbeispiel auch zu entnehmen, daß die Luftleitbleche 83 auf ihrer dem Brennraum 9 zugewandten Oberseite mit Stützflächen 89 versehen sind, auf die aus hochtemperaturfestem Material bestehende Holzstücke imitierende Schau­ stücke 90 aufgelegt werden können.
Derartige Schaustücke 90 können so ausgebildet werden, daß diese unter der Belastung der Flammen 64 zu glühen beginnen und den Eindruck einer Verbrennung unter Glu­ tentwicklung vermitteln können.
Dadurch wird ein eine Heizeinrichtung 1 zum Verbrennung von festen Brennstoffen entsprechender äußerer Eindruck erweckt, wiewohl eine schadstoffarme Verbrennung durch die Verwendung von gasförmigem Brennmaterial erreicht werden kann.
In Fig. 8 ist eine Draufsicht auf eine andere Ausführung einer Heizeinrichtung 1 ge­ zeigt, die in ihrem grundsätzlichen Aufbau wiederum der in Fig. 2 und 3 gezeigten Heizeinrichtung entspricht.
Dementsprechend besteht die Heizeinrichtung 1 aus einem Außenmantel 2, einem In­ nenmantel 3, einem dazwischen eingeschlossenen Zwischenraum 28, der von den Rauchgasen - Pfeil 46 - durchströmt wird.
Des weiteren ist im Brennraum 9 ein Trennprofil 55 angeordnet, welches zwischen dem Innenmantel 3 und dem Trennprofil 55 einen Konvektionsraum 59 für die zu er­ wärmende Raumluft ausbildet.
Im Brennraum 9 ist bei dieser Ausführungsvariante eine Gasbrennervorrichtung 13 ein­ gebaut, die nur einen Gemischverteilkanal 73 aufweist. Diesem sind im Bereich seiner beiden Längsseiten 81 jeweils Luftleitbleche 83 vorgeordnet, so daß ein gleichmäßiges Flammenbild mit aufrechtstehenden Flammen erzielt werden kann und eine schadstof­ farme Verbrennung durch den allseitig mit der Luft zugeführten Sauerstoff erzielt wird.
Wie ersichtlich, weisen der Außenmantel 2 und der Innenmantel 3 im wesentlichen die gleiche Querschnittsform auf, wie bei der Ausbildung in Fig. 2. Lediglich durch die Ausbildung der Verkleidungselemente 19 kann bei gleichen Haltevorrichtungen 52 ein nach außen hin rechteckiger bzw. falls gewünscht auch quadratischer Ofen hergestellt werden. Der Vorteil dieser Lösung liegt darin, daß ein Konvektionskanal 63 zwischen dem Außenmantel 2 und den Verkleidungselementen 19 geschaffen wird, der über die gesamte Länge der Seitenwände 18 der Heizeinrichtung 1 eine gleichmäßige Breite und damit einen gleichmäßigen Durchströmungsquerschnitt aufweist.
Gleichermaßen ist gezeigt, daß die Türanordnung 6 auch durch zwei Türen 7, also eine doppelflügelige Tür 7 gebildet sein kann. Trotzdem kann der Vorteil der Abdichtung mit der Dichtungsvorrichtung 26 im Bereich der Rahmen 38 der Türen ebenso beibehal­ ten werden, wie die Anordnung der Lagervorrichtung 66 auf den Fortsätzen 42 des Au­ ßenmantels 2.
In die Türen 7 können selbstverständlich Sichtscheiben 8 eingesetzt sein. Zur Halterung und zum Verschließen der Türen 7 können beliebige, aus dem Stand der Technik bekannte, in diesem und den anderen Ausführungsbeispielen nicht näher dar­ gestellte Verschlußvorrichtungen, wie Hebel, Drehknöpfe, Schwenkhaken oder dgl. verwendet werden.
Durch dieses Bauprinzip wird daher in vorteilhafter Weise erreicht, daß der Grundauf­ bau einer derartigen Heizeinrichtung 1 bei einer großen Stückzahl von Heizeinrichtun­ gen 1 gleichbleibend ausgebildet werden kann und trotzdem eine hohe Typenvielfalt vom äußeren Erscheinungsbild bzw. dem Design ohne Mehrkosten möglich ist.
Abschließend wird darauf hingewiesen, daß zum besseren Verständnis der erfindungsgemäßen Lösung teilweise einzelne Bauteile bzw. Baugruppen unproportional, unmaßstäblich verzerrt dargestellt sind.
Es können aber auch einzelne Ausführungsvarianten, insbesondere die Gestaltung der Gasbrennervorrichtung 13 und insbesondere die Ausbildung der Zuluftkanäle 84 unter Verwendung der Luftleitbleche 83 sowie die Anordnung der Dichtungsvorrichtungen 26 und das Luftführungssystem der Konvektionsluft und der Rauchgase für sich eigen­ ständige, erfindungsgemäße Lösungen bilden.
Vor allem können die einzelnen in den Fig. 1, 2, 3; 4, 5; 6; 7; 8 gezeigten Ausführun­ gen, den Gegenstand von eigenständigen, erfindungsgemäßen Lösungen bilden. Die diesbezüglichen erfindungsgemäßen Aufgaben und Lösungen sind den Detailbeschrei­ bungen dieser Figuren zu entnehmen.
Bezugszeichenliste
1 Heizeinrichtung
2 Außenmantel
3 Innenmantel
4 Bodenplatte
5 Abdeckplatte
6 Türanordnung
7 Tür
8 Sichtscheibe
9 Brennraum
10 Deckplatte
11 Aufstandsfläche
12 Brennertragplatte
13 Gasbrennervorrichtung
14 Zuleitung
15 Flasche
16 Flüssiggas
17 Stirnseite
18 Seitenwand
19 Verkleidungselement
20 Basis
21 Schenkel
22 Winkel
23 Stirnlängskante
24 Schweißnaht
25 Stirnlängskante
26 Dichtungsvorrichtung
27 Durchlaßöffnung
28 Zwischenraum
29 Distanz
30 Umlenkblech
31 Umlenkblech
32 Abdeckplatte
33 Abdeckplatte
34 Höhe
35 Gesamthöhe
36 Deckblech
37 Stirnkante
38 Rahmen
39 Basis
40 Schenkel
41 Übergangsstück
42 Fortsatz
43 Symmetrieachse
44 Rauchgasauslaß
45 Rauchrohranschlußstück
46 Pfeil
47 Durchführung
48 Pfeil
49 Gußkörper
50 Keramikteil
51 Abstand
52 Haltevorrichtung
53 Auflage
54 Innenseite
55 Trennprofil
56 Schweißnaht
57 Schenkel
58 Abstand
59 Konvektionsraum
60 Öffnung
61 Schenkel
62 Pfeil
63 Konvektionskanal
64 Flamme
65 Vorderkante
66 Lagervorrichtung
67 Türangel
68 Schwenkachse
69 Ausnehmung
70 Vertiefung
71 Anlagefläche
72 Ausnehmung
73 Gemischverteilkanal
74 Befestigungswinkel
75 Düsenplatte
76 Düsenöffnung
77 Stirnseite
78 Venturidüsenanordnung
79 Luft
80 Gas
81 Längsseite
82 Distanz
83 Luftleitblech
84 Zuluftkanal
85 Höhenverstellvorrichtung
86 Haltevorrichtung
87 Weiteneinstellungsvorrichtung
88 Distanz
89 Stützfläche
90 Schaustück

Claims (19)

1. Heizeinrichtung für gasförmige Brennstoffe, insbesondere Flüssiggas mit einem ei­ nen U- bzw. C-förmigen Querschnitt aufwelsenden Außenmantel, welcher mit seiner Längsachse senkrecht zu einer Aufstandsfläche einer Bodenplatte ausgerichtet ist und mit einer Stirnseite auf dieser aufliegt und mit einem weiteren einen U- bzw. C-förmigen Querschnitt aufweisenden Innenmantel und daß der Außenmantel vom Innenmantel in Richtung senkrecht zu einer Basis bzw. einem Schenkel des Innenmantels in einer einen Zwischenraum bildenden Distanz angeordnet ist und daß der Außen- und Innenmantel zumindest im Bereich ihrer Stirn­ längskanten der Schenkel miteinander über eine Verbindungsvorrichtung, insbesondere eine Schweißnaht miteinander verbunden bzw. verschweißt sind und der Innenmantel einen Brenn­ raum aufweist, der in einem der Basis des Innenmantels gegenüberliegenden Stirnbereich durch eine Türanordnung verschließbar ist und auf der der Bodenplatte gegenüberliegenden Seite durch eine Deckplatte begrenzt ist, sowie eine Gasbrennervorrichtung auf einer am Innenmantel gehalterten Brennertragplatte angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß in den Schenkeln (21) des Innenmantels (3), insbesondere zwischen deren Stirnlängskanten (25) und einem Trennprofil (55) Durchlaßöffnungen (27) zwischen dem Brennraum (9) und den vom Innen- und Außenmantel (3, 2) umschlossenen Zwischenraum (28) angeordnet sind, der einen Rauch­ gasdurchlaß zwischen den Durchlaßöffnungen (27) und dem Rauchgasauslaß (44) bildet und im Bereich eines Deckbleches (36) über einen Rauchgasauslaß (44) mit einem Rauchrohranschluß­ stück (45) verbunden ist, und daß dem Außenmantel (2) im Bereich der beiden Schenkel (40) unter Bildung eines Konvektionskanals (63) Verkleidungselemente (19) vorgeordnet sind.
2. Heizeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Deckblech (36) durch einen zweiten Schenkel (61) eines L-förmigen Trennprofils (55) gebildet ist, dessen er­ ster Schenkel (57) auf der von der Basis (39) des Außenmantels (2) gegenüberliegenden Seite der Basis (20) des Innenmantels (3) in einem Abstand (58) von dieser zwischen den Schenkeln (21) des Innenmantels (3) eingesetzt und mit diesen insbesondere über eine Schweißnaht (56) rauchdicht verbunden ist und sich in Richtung der Bodenplatte (4) zumindest bis in den Bereich der Brennertragplatte (12) nach unten erstreckt (Fig. 4, 5).
3. Heizeinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem ersten Schenkel (57) des Trennprofils (55) und der Basis (20) des Innenmantels (3), die zueinander parallel verlaufen, ein Konvektionsraum (59) ausgebildet ist, der in einen weiteren Konvektionsraum zwischen dem weiteren Schenkeln (61) des Trennprofils (55) und einer im Abstand darüber angeordneten Abdeckplatte (5) mündet.
4. Heizeinrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß eine der Türanordnung (6) zugeordnete Stirnkante (37) des zweiten Schen­ kels (61) des L-förmigen Trennprofils (55) und die Stirnlängskanten der Schenkel (21) des In­ nenmantels (3) sowie eine Vorderkante der Brennertragplatte (12) eine Dichtungsvorrichtung (26) tragen und diesen Dichtungsvorrichtungen (26) eine umlaufende Anlagefläche eines Rah­ mens (38) der Türanordnung (6) zugeordnet ist.
5. Heizeinrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Basis (39) und die Schenkel (40) des Außenmantels (2) über schräg zu diesen verlaufende Übergangsstücke (41) verbunden sind.
6. Heizeinrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche l bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß an den von der Basis (39) abgewendeten Enden der Schenkeln (40) in Richtung der Längsachse des Außenmantels (2) aufeinander zugewandte und geneigt zu diesen verlaufende Fortsätze (42) angeordnet sind, die bevorzugt einstückig am Außenmantel (2) angeformt sind.
7. Heizeinrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß eine Schwenkachse (68) der Lagervorrichtung (66) für die Türanordnung (6) bzw. deren Rahmen (38) an diesen Fortsätzen (42) befestigt ist.
8. Heizeinrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen (38) einen Aufnahmeflansch für eine hochhitzebeständige Sichtscheibe (8) aufweist.
9. Heizeinrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß am Außenmantel (2) Haltevorrichtungen (52) für die Befestigung der Ver­ kleidungselemente (19) in einem Abstand vor den Schenkeln (40) des Außenmantels (2) ange­ ordnet sind und daß der Luftraum zwischen den Verkleidungselementen (19) und den Schenkeln (40) des Außenmantels (2) einen Konvektionskanal (63) bildet.
10. Heizeinrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckplatte (5) die Verkleidungselemente (19) in der vom Außen­ mantel (2) abgewendeten Seite überragt.
11. Heizeinrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Brennertragplatte (12) auf über Innenseiten (54) der Schenkel (21) des Innenmantels (3) vorspringenden Tragleisten bzw. Auflagen (53) verschiebbar aufliegt.
12. Heizeinrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß im Zwischenraum (28) zwischen Außen- und Innenmantel (2, 3) über den Umfang verteilt hintereinander angeordnete Umlenkbleche (30, 31) angeordnet sind, die sich über unterschiedliche Höhen (34) jeweils abwechselnd von einer oberen oder unteren Abdeck­ platte (32, 33) in Richtung der gegenüberliegenden Abdeckplatte (32, 33) erstrecken, die klei­ ner ist, als eine Gesamthöhe (35) zwischen den beiden Abdeckplatten (32, 33).
13. Heizeinrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß eine Gasbrennervorrichtung (13) einen in einer Ausnehmung (72) der Brennertragplatte (12) angeordneten Gemischverteilkanal (73) aufweist, der in der Ausnehmung (72) der Brennertragplatte (12) gehalten ist und in Richtung des Brennraums (9) mit einer Düsenplatte (75) verschlossen ist, die mit über die Länge des Gemischverteilkanals (73) verteilt angeordneten Düsenöffnungen (76) versehen ist, wobei in eine Stirnseite (77) des Gemischverteilkanals (73) ein Auslaß einer Venturidüsenanordnung (78) zur Herstellung eines Gemisches aus Luft (79) bzw. Gas (80) mündet und daß zumindest auf einer Längsseite (81) des Gemischverteilkanals (73) ein Luftleitblech (83) in einer Distanz (82) von der Längsseite (81) angeordnet ist und zwischen dem Gemischverteilkanal (73) und dem Luftleitblech (83) ei­ nen Zuluftkanal (84) ausbildet, wobei eine Stützfläche (89) mit der Düsenplatte (75) fluchtet bzw. diese überragt.
14. Heizeinrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß das Luftleitblech (83) über eine Höhenverstellvorrichtung (85), z. B. eine Langlochanordnung mit Spannmutter, relativ zur Brennertragplatte (12) der Höhe nach einstell­ bar ist.
15. Heizeinrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß auf beiden Längsseiten (81) des Gemischverteilkanals (73) ein Zuluftkanal (84) angeordnet ist.
16. Heizeinrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß zwei, bevorzugt parallel zueinander verlaufende Ausnehmungen (72) in der Brennertragplatte (12) angeordnet sind und in jeder der beiden Ausnehmungen (72) ein Ge­ mischverteilkanal (73) angeordnet ist und jedem der beiden Gemischverteilkanäle (73) auf den voneinander abgewendeten Längsseiten (81) der Gemischverteilkanäle (73) ein Zuluftkanal (84) zugeordnet ist.
17. Heizeinrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß das Luftleitblech (83) bzw. eine Haltevorrichtung (86) desselben über eine Weiteneinstellvorrichtung (87) in einer senkrecht zur Längsseite (81) des Gemischverteilkanals (73) verlaufenden Richtung einstellbar auf der Brennertragplatte (12) gelagert ist.
18. Heizeinrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß eine Ausströmgeschwindigkeit des Gases in der der Türanordnung (6) nä­ heren Venturidüsenanordnung (78) geringer ist als in der von der Türanordnung (6) weiter di­ stanzierten Venturidüsenanordnung (78).
19. Heizeinrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß eine Distanz (88) des der Türanordnung (6) näheren Zuluftkanals (84) kleiner ist, als eine Distanz (82) des von der Türanordnung (6) weiter entfernten Zuluftkanals (84).
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