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DE4403616A1 - Sekundärluftzufuhrsystem für Heizvorrichtungen - Google Patents

Sekundärluftzufuhrsystem für Heizvorrichtungen

Info

Publication number
DE4403616A1
DE4403616A1 DE19944403616 DE4403616A DE4403616A1 DE 4403616 A1 DE4403616 A1 DE 4403616A1 DE 19944403616 DE19944403616 DE 19944403616 DE 4403616 A DE4403616 A DE 4403616A DE 4403616 A1 DE4403616 A1 DE 4403616A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
secondary air
combustion chamber
supply system
wall
air supply
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19944403616
Other languages
English (en)
Inventor
Karl Stefan Riener
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE4403616A1 publication Critical patent/DE4403616A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24BDOMESTIC STOVES OR RANGES FOR SOLID FUELS; IMPLEMENTS FOR USE IN CONNECTION WITH STOVES OR RANGES
    • F24B5/00Combustion-air or flue-gas circulation in or around stoves or ranges
    • F24B5/02Combustion-air or flue-gas circulation in or around stoves or ranges in or around stoves
    • F24B5/021Combustion-air or flue-gas circulation in or around stoves or ranges in or around stoves combustion-air circulation
    • F24B5/025Supply of secondary air for completing combustion of fuel

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Solid-Fuel Combustion (AREA)
  • Incineration Of Waste (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Sekundärluftzufuhrsystem für Heizvorrichtungen, wie es im Oberbe­ griff des Patentanspruches 1 beschrieben ist.
Es sind bereits verschiedene Sekundärluftzufuhrsysteme bekannt, wie sie beispielsweise in der DE-OS 40 03 797 bzw. DE-OS 42 01 740 beschrieben sind. Diese Sekundärluftzufuhrsysteme weisen Sekundärluftzufuhrkanäle auf, die parallel zur Bodenplatte des Brennraums oberhalb ei­ ner Türanordnung zur Beschickung des Brennraums mit festem Brennmaterial angeordnet sind. Die aus Öffnungen dieses Sekundärluftzufuhrkanals austretende Sekundärluft wird meist über ein Umlenkblech, dessen Ende in geringem Abstand vor der Türanordnung über dessen durch­ gehende Breite verlaufend angeordnet ist, gegen die Türanordnung bzw. die in der Türanord­ nung angeordneten Sichtscheiben gerichtet und fällt in Art eines Luftvorhanges an den Sicht­ scheiben bzw. der Türanordnung entlang bis in den Bereich des Bodenelementes des Brenn­ raums. Im Bereich des Bodenelementes des Brennraums kann auch eine Umlenkvorrichtung vorgesehen sein, durch die die entlang der Türanordnung aufgrund des höheren spezifischen Gewichtes, bedingt durch gegenüber den Abgasen geringere Temperatur herabsinkende Fri­ schluft gezielt in den Bereich des Brennmaterials umgelenkt wird, um den Brennvorgang ent­ sprechend zu unterstützen. Dabei kommt es im Übergangsbereich zwischen der in den Brenn­ raum eintretenden Sekundärluft bzw. Spülluft für die Sichtscheiben und den Rauchgasen bzw. den brennbaren Gasen im Brennraum zu einer Vermischung, die das Spülen der Sichtscheiben zur Verhinderung von Ablagerungen von Rauchgasen behindert.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den Verbrennungsvorgang der brenn­ baren Gase im Brennraum bzw. der noch brennbare Gase beinhaltenden Rauchgase im Ein­ strömbereich der auch für die Sekundärluft dienenden Scheibenspülung zu verbessern.
Diese Aufgabe der Erfindung wird durch die Merkmale im Kennzeichenteil des Patentanspru­ ches 1 gelöst. Das unmittelbar anschließend an die Erweiterung des Fallkanals angeordnete Luftleitblech führt nun dazu, daß durch den Zug im Brennraum bzw. durch die vorbeiströmen­ den Rauchgase bzw. die noch mit brennbaren Gasen vermischten Rauchgasteile, die frisch ein­ tretende Sekundärluft mitgerissen wird. Durch die spezielle Ausbildung des Luftleitbleches wird nun sichergestellt, daß die durch den Unterdruck angesaugten Sekundärluftanteile über den gesamten Querschnitt des Fallkanals gleichmäßig abgezogen und sich verwirbelungsfrei mit den Rauchgasen bzw. den noch brennbaren Anteilen in den Rauchgasen vermischen und so zu einem über die gesamte Fläche vollwirksamen Nachbrennvorgang führen. Durch die Ausgestaltung des Luftleitbleches wird nämlich erreicht, daß beim Ablösen der Sekundärluft von dem Luftleitblech keine Randwirbel auftreten, die zu einem ständigen Umwälzen der Fri­ schluft mit den in diesen Bereichen vorhandenen brennbaren Gasen bzw. Abgasen führen, und es wird dadurch verhindert, daß sich zu der Zirkulation der Rauchgase mit den gegebenenfalls noch brennbaren Gasanteilen ein Gegenwirbel aufbaut, in dem es aufgrund des zu hohen Antei­ les der mitgerissenen Sekundärluft zu einer zu starken Abkühlung und einer Sauerstoffübersät­ tigung kommt, so daß nicht der gesamte Frischluftanteil zum gleichmäßigen Abbrand der noch brennbaren Gase in den Rauchgasen führt.
Vorteilhaft ist auch eine Ausbildung nach Patentanspruch 2, wodurch der den Rauchgasen zu­ geführte Sekundärluftanteil, bevor dieser mit dem Rauchgas in Verbindung tritt, bereits in eine ansteigende und damit mit den Rauchgasen in etwa gleichgerichtete Strömungsrichtung umgelenkt wird.
Eine vorteilhafte Weiterbildung beschreibt Patentanspruch 3, weil dadurch eine verwirbelungs­ freie, laminare und kontinuierlich beschleunigende Strömung für die Sekundärluft erreicht wird.
Nach einer vorteilhaften Weiterbildung gemäß Patentanspruch 4, wird eine Rückstauwirkung für das Rauchgas durch das Luftleitblech verhindert.
Möglich ist auch eine Ausbildung nach Patentanspruch 5, weil dadurch ein universell einsetz­ bares Bauelement für die flächendeckende Zufuhr von Spül- und Sekundärluft für die Nachver­ brennung erreicht wird, welches kostengünstig und wirtschaftlich hergestellt werden kann.
Eine vorteilhafte Weiterbildung beschreibt Patentanspruch 6, wodurch eine Richtstrecke für den für die Spülung der Sichtscheibe herangezogenen Sekundärluftanteil erreicht wird, wo­ durch ein vorzeitiges Ablösen und dadurch bedingtes Verunreinigen der Sichtscheibe in dem dem Bodenelement zugewandten Bereich wirkungsvoll vermieden wird.
Es ist aber auch eine Ausbildung nach Patentanspruch 7 vorteilhaft, wodurch der Sekundärluft­ verteilungskanal mit seinen Ausströmöffnungen unmittelbar im Bereich der Sichtscheibe ange­ ordnet ist und damit eine Reduzierung des für die Spülung der Sichtscheibe erforderlichen Se­ kundärluftanteils erreicht wird und die Strömungsgeschwindigkeit verringert wird, wodurch Wirbelbildungen im Brennraum vermieden werden.
Möglich ist auch eine Ausbildung nach Patentanspruch 8, wodurch die Sekundärluft unmittel­ bar an den Sichtscheiben geführt wird und Strömungsverluste vermieden werden.
Vorteilhaft ist nach Patentanspruch 9, daß damit entsprechend dem Betriebszustand der Heiz­ einrichtung eine angepaßte Dosierung der Sekundärluft möglich ist.
Eine vorteilhafte Weiterbildung gemäß Patentanspruch 10 gewährleistet eine wirtschaftliche Fertigung und gegebenenfalls ein einfaches Auswechseln von Bauelementen des Zufuhrsy­ stems.
Es ist aber auch eine Ausbildung nach Patentanspruch 11 möglich, wodurch unterschiedlichen, vom Betriebsstandort abhängigen Verhältnissen, wie sie durch die Kaminzugwirkung etc. ent­ stehen, unterschiedlich geformte bzw. eingestellte Luftleitbleche anwendbar sind.
Eine Ausbildung gemäß Patentanspruch 12 gewährleistet laminare, verwirbelungsfreie Strö­ mungsbereiche im Bereich der Sekundärluftzufuhr.
Gemäß einer Ausbildung nach Patentanspruch 13 wird ein verwirbelungsfreies Einmischen der Sekundärluft in die Rauchgase erreicht.
Möglich ist auch eine Ausbildung nach Patentanspruch 14, wodurch eine kostengünstige Ferti­ gung, insbesondere bei großen Stückzahlen, erreicht wird.
Gemäß Patentanspruch 15 wird eine Einmischung der Sekundärluft in einem Bereich des Rauchgases erreicht, an dem sich ein Leitbereich für das Rauchgas anschließt.
Schließlich ist aber auch eine Ausbildung nach Patentanspruch 16 von Vorteil, wodurch eine exakte Abstimmung der Luftleitung an die Betriebsverhältnisse der Heizeinrichtung erreicht wird.
Die Erfindung wird im nachfolgenden anhand der in den Zeichnungen dargestellten Ausfüh­ rungsbeispiele näher erläutert.
Es zeigt
Fig. 1 Eine Heizvorrichtung mit einem erfindungsgemäß ausgebildeten Sekundärluftzu­ fuhrsystem mit dem Luftleitblech in Seitenansicht, geschnitten;
Fig. 2 einen Teil der Heizvorrichtung im Bereich des Sekundärluftzufuhrkanals mit dem Luftleitblech in Seitenansicht, geschnitten, in vereinfachter Darstellung;
Fig. 3 eine weitere Ausführungsform des Luftleitbleches des Sekundärluftzufuhrsystems in Seitenansicht, geschnitten;
Fig. 4 eine andere Ausführungsform des Sekundärluftzufuhrsystems mit an der Tür angeordnetem Sekundärluftverteilkanal in Seitenansicht, geschnitten;
Fig. 5 eine weitere Ausbildung des Sekundärluftverteilungskanals mit dem Luftleitblech in Seitenansicht, geschnitten;
Fig. 6 eine andere Ausbildung des Sekundärluftverteilungskanals mit dem Luftleitblech in Seitenansicht, geschnitten.
In den Fig. 1 und 2 ist eine Heizvorrichtung 1, z. B. ein Kaminofen 2 für die Verfeuerung von insbesondere festen Brennstoff 3 gezeigt. Diese weist einen durch parallel verlaufende Seiten­ wände 4, einer Rückwand 5, einer Stirnwand 6, einer Deckwand 7 und einem Bodenelement 8 begrenzten Brennraum 9 auf. Zur Bildung von dem Brennraum 9 umgebenden Konvektionsräu­ men 10 ist beabstandet zu der Umgrenzung des Brennraumes 9 eine gehäuseartiger Mantel 11 angeordnet. In einem Ausschnitt 12 des Bodenelementes 8 ist ein mit Durchbrüchen 13 verse­ hener, mehrteiliger Rost 14 angeordnet. Im Bereich zwischen dem Rost 14 und einer Auf­ standsfläche 15 ist eine Aschenlade 16 angeordnet. Der Rost 14 kann zur Regelung der Zufuhr einer im Bereich der Aschenlade 16 zugeführten Primärluft - Pfeil 17 - als sogenannter Dreh­ rost ausgebildet sein, wobei diese Ausbildung auch eine Reinigung des Brennraums 9 von Ver­ brennungsrückständen in die Aschenlade 16 ermöglicht. Diese Primärluft - Pfeil 17 - wird über die Durchbrüche 13 dem Brennstoff 3 und damit einer Feuerstelle 18 zugeführt. In der im Rost 14 entgegengesetzt angeordneten Deckwand 7 ist ein Rauchgasauslaß 19 für die Verbrennungs- und Rauchgase - Pfeil 20 - angeordnet. Bevorzugt wird der Rauchgasauslaß 19 von einem Rohrstutzen 21 umfaßt, an dem Rauchrohre 22 zur Abfuhr der Rauchgase angeord­ net sind, die zu einem Kamin führen.
Die Stirnwand 6 weist eine durch einen Ausschnitt 23 gebildete Beschickungsöffnung 24 für den Brennraum 9 auf, der eine Türanordnung 25 zum Verschließen der Beschickungsöffnung 24 vorgeordnet ist, welche eine Scharnieranordnung 26, einen Türrahmen 27, eine in diesem gehalterte Sichtscheibe 28 und eine Verschlußanordnung 29 aufweist.
Einer Oberkante 30 des Ausschnitts 23 ist ein Sekundärluftzufuhrsystem 31 zugeordnet. Dieses weist Eintrittsöffnungen 32 in der Stirnwand 6 für die Zufuhr einer Sekundärluft - Pfeil 33 -, die aus der Umgebungsluft der Heizvorrichtung 1 bzw. als Frischluft - Außenluft - zugeführt wird, auf die bei geöffneter Regelvorrichtung 34 für die Sekundärluftzufuhr in einem Sekundär­ luftverteilungskanal 35 gelangen, welcher mit einem Fallkanal 36 für die Sekundärluft - Pfeil 33 - in Strömungsverbindung steht, welcher in Richtung des Bodenelementes 8 bzw. der Feuer­ stelle 18 weist. Parallel zur Stirnwand 6 verläuft dabei ein den Sekundärluftverteilungskanal 35 bzw. den Fallkanal 36 in Richtung des Brennraums 9 bzw. der Rückwand 5 begrenzender Wandteil 37, an welchem ein Luftleitblech 38 anschließt, das den Sekundärluftverteilungskanal in Richtung des Bodenelements 8 überragt.
Der Wandteil 37 und das Luftleitblech 38 sind durch ein einstückiges Blechelement gebildet, wobei der Wandteil 37 in etwa parallel zur Stirnwand 6 verläuft und von dieser in einem Ab­ stand 39 angeordnet und mit einer Längsstirnkante 40 an der Deckwand 7, z. B. durch Schweißung, befestigt ist.
Eine in etwa im rechten Winkel zur Aufstandsfläche 15 gemessene Höhe 41 des Wandteils 37 ist bevorzugt größer als eine Distanz 42 zwischen der Deckwand 7 und der Oberkante 30 der Beschickungsöffnung 24. An den Wandteil 37 schließt einstückig das Luftleitblech 38 an, wel­ ches in Richtung der Rückwand 5 und des Bodenelements 8 verläuft, wobei ein Winkel 43 zwischen dem Wandteil 37 und dem Luftleitblech 38 in etwa zwischen 200 und 600, bevorzugt 400, beträgt. Ein Übergangsbereich 44 zwischen dem Wandteil 37 und dem Luftleitblech 38 ist gerundet ausgebildet, wobei ein Radius 45 zwischen 10 mm und 50 mm, bevorzugt 30 mm, be­ trägt. In einem dem Bodenelement 8 zugewandten Endbereich 46 ist das Luftleitblech 38 in Richtung der Deckwand 7 gerundet ausgebildet, wobei ein Radius 47 zwischen 20 mm und 40 mm, bevorzugt 30 mm, beträgt und der gerundete Endbereich 46 durch ein Viertel eines Krei­ sumfanges gebildet ist.
Wird nunmehr die Sekundärluft - Pfeil 33 - bei geöffneter Regelvorrichtung 34 - durch die Ein­ trittsöffnungen 32 in den Brennraum 9 geleitet, strömt diese vorerst in Richtung des Bodenele­ mentes 8 aus dem Fallkanal 36 des Sekundärluftzufuhrsystems 31. Ein Anteil der Sekundär­ luft strömt dabei als Luftvorhang durch die höhere Dichte und das dadurch bedingte höhere Ge­ wicht in Folge der gegenüber der Brennraumtemperatur geringeren Temperatur entlang der Sichtscheibe 28 in Richtung des Bodenelements 8. Ein längs des Wandteils 37 abströmender Sekundärluftanteil wird längs des Luftleitbleches 38 in Richtung der Feuerstelle 18 und im Endbereich 46 des Luftleitbleches 38 in Richtung des Rauchgasauslasses 19 umgelenkt. Dieser Anteil der Sekundärluft - Pfeil 33 - vermengt sich mit den aus der Feuerstelle 18 abströmenden und brennbare Gasanteile enthaltenden Rauchgasen - Pfeil 20 -, wodurch es durch die Sauer­ stoffanreicherung und durch die Temperatur im Brennraum 9 zu einer Nachverbrennung der brennbaren Gasanteile kommt.
Dies bewirkt eine Verbesserung des Wirkungsgrades der Heizrichtung 1 sowie durch die Nach­ verbrennung der brennbaren Anteile eine Verringerung des Schadstoffaustrittes aus der Heiz­ vorrichtung 1.
Durch die Abrundung im Endbereich 46 des Luftleitbleches 38 wird eine Verwirbelung der Se­ kundärluft - Pfeil 33 - an einer Abrißkante 48 des Luftleitbleches 38 vermieden und eine lami­ nare Strömung erreicht, durch welche eine die Abfuhr des Rauchgases - Pfeil 20 - negativ be­ einflussende Gegenwirbelbildung vermieden wird. Darüber hinaus kommt es an der Berüh­ rungsfläche zwischen der Sekundärluft - Pfeil 33 - und den Rauchgasen - Pfeil 20 - zu einer flächendeckenden Nachverbrennung.
In der Fig. 3 ist eine andere Ausführungsvariante des Sekundärluftzufuhrsystems 31 gezeigt. Auf einer dem Brennraum 9 zugewandten Oberfläche 49 der Stirnwand 6 ist in etwa parallel zur Oberkante 30 der Beschickungsöffnung 24 der Sekundärluftverteilungskanal 35 angeordnet. Dieser wird durch ein U-förmiges Profil 50 gebildet, welches mit Schenkeln 51, 52 an der Stirnwand 6 befestigt, insbesondere mit dieser verschweißt ist. Das Profil 50 erstreckt sich zwi­ schen den Seitenwänden 4 bzw. zumindest über eine Weite der Beschickungsöffnung 24. Ein Steg 53 des Profils 50 ist dem Brennraum 9 zugewandt. Die Oberkante 30 der Beschickungs­ öffnung 24 ist um eine Distanz 54 geringfügig näher dem Rost 14 zugeordnet als der dem Rost zugewandte Schenkel 52 des Profils 50. Die Regelvorrichtung 34 für die Zufuhr der Sekundär­ luft - Pfeil 33 - kann in bekannter Weise durch ein Drehorgan gebildet werden. Durch Verän­ derung der Drehstellung wird Sekundärluft - Pfeil 33 - gegebenenfalls aus der Umgebung der Heizvorrichtung 1 in den Sekundärluftverteilungskanal 35 geleitet, wobei die Menge an zuge­ führter Sekundärluft durch die jeweilige Stellung des Drehorgans fallweise verändert werden kann. Der dem Rost 14 zugewandte Schenkel 52 des Profils 50 weist über die Weite der Be­ schickungsöffnung 24 distanzierte Ausströmöffnungen 55 auf, durch welche die Sekundärluft - Pfeil 33 - aus dem Sekundärluftverteilungskanal 35 in den Fallkanal 36 und weiter in Richtung des Rostes 14 strömt.
Dadurch wird ein Luftvorhang für die an einer dem Brennraum 9 entgegengesetzten äußeren Oberfläche 56 der Stirnwand 6 die Beschickungsöffnung 24 überdeckende Türanordnung 25 mit der Sichtscheibe 28 gebildet.
Am Profil 50 ist in Richtung des Rostes 14 auskragend das Luftleitblech 38 angeordnet, insbe­ sondere mit diesem verschweißt. Das Luftleitblech 38 ist durch ein abgewinkeltes Blechprofil 57 gebildet, das sich längs des Profils 50 erstreckt und den Schenkel 52 in Richtung des Rostes 14 überragt. Ein erster Wandbereich 58 verläuft dabei in etwa parallel zur inneren Oberfläche 49 der Stirnwand 6 in Verlängerung des Steges 53 und weist eine Höhe 59 auf, die geringfügig größer der Distanz 54 zwischen der Oberkante 30 und dem Schenkel 52 ist. Ein anschließender zweiter Wandbereich 60 ist zum Wandbereich 58 in Richtung der Türanordnung 25 und des Rostes 14 abgewinkelt verlaufend, wodurch die aus den Ausströmöffnungen 55 in Richtung des Rostes 14 strömende Sekundärluft - Pfeil 33 - in Richtung der Türanordnung 25 mit der Sicht­ scheibe 28 abgelenkt wird. An den Wandbereich 60 schließt ein weiterer Wandbereich 61 an, der gegenüber dem Wandbereich 60 entgegen der Türanordnung 25 und in Richtung des Rostes 14 abgewinkelt verläuft. Der dem Rost 14 zugewandte Endbereich 46 des Luftleitbleches 38 ist in etwa um einen Viertelumfang eines Kreises in Richtung des Brennraumes 9 umgeformt.
Durch den in Richtung des Brennraumes 9 und des Rostes 14 angewinkelten Wandbereich 61 des Luftleitbleches 38 und dem anschließenden gerundeten Endbereich 46 wird eine Umlenkung eines Anteils der Sekundärluft - Pfeil 33 - in einer dem Rost 14 entgegengesetzten Richtung erreicht, wodurch dieser Anteil der Sekundärluft - Pfeil 33 - verwirbelungsfrei in die Rauchgase einströmt und durch die Sauerstoffzufuhr den Vorgang der Nachverbrennung der in den Rauchgasen enthaltenen brennbaren Gase bewirkt.
Die Übergangsbereiche 44 zwischen den Wandbereichen 58, 60, 61 sind gerundet ausgebildet, wobei Radien 62 zwischen 10 mm und 40 mm, bevorzugt 30 mm, betragen. Der Radius 47 der Rundung im Endbereich 46 beträgt in etwa 10 mm bis 30 mm, bevorzugt 20 mm.
In der Fig. 4 ist eine andere Ausführung zur Anordnung des Sekundärluftverteilungskanals 35 und des Luftleitblechs 38 gezeigt. Bei dieser ist der Luftverteilungskanal 35 in einem längs der Oberkante 30 des Ausschnitts 23 der Beschickungsöffnung 24 verlaufenden Profil 63 des Tür­ rahmens 27 angeordnet. Das Profil 63 wird dabei durch ein Winkelprofil gebildet, das mit ei­ nem Schenkel 64 über eine in einer Stirnfläche 65 angeordneten Dichtung 66 an der Stirnwand 6 anliegt. Im weiteren zum Schenkel 64 rechtwinkelig in Richtung des Rostes 14 verlaufenden Schenkel 67 ist die Sichtscheibe 28 gehaltert.
Dem Brennraum 9 zugewandt, ist in Richtung der Längserstreckung des Profils 63 ein Gegen­ profil 68 angeordnet, wodurch der Sekundärluftverteilungskanal 35, der sich über die Türbreite erstreckt, gebildet wird. Im Schenkel 67 sind die Eintrittsöffnungen 32 für die Sekundärluft - Pfeil 33 - angeordnet, durch die bei geöffneter Regelvorrichtung 34, z. B. einer Schieberanord­ nung 69 über die Eintrittsöffnungen 32 in den Sekundärluftverteilungskanal 35 und über den Fallkanal 36 die Sekundärluft - Pfeil 33 - in etwa parallel zu der Sichtscheibe 28 in den Brenn­ raum 9 einströmt. Am Gegenprofil 68 ist das Luftleitblech 38 für die Weiterleitung der Sekun­ därluft - Pfeil 33 - angeordnet. Dieses ist ein im Querschnitt abgewinkeltes Blechprofil, das sich über die Weite des Ausschnittes 23 erstreckt und das einen Sekundärluftanteil in Richtung des Brennraumes 9, wie bereits in den vorherigen Ausführungsbeispielen beschrieben, umlenkt, wobei ein weiterer Sekundärluftanteil längs den Sichtscheiben 28 als Luftvorhang in Richtung des Rostes 14 strömt.
In den Fig. 5 und 6 sind weitere mögliche Ausbildungsformen für das Luftleitblech 38 gezeigt. Diese weiteren beispielhaft gezeigten Querschnittsformen abgekanteter Blechprofile bewirken allesamt die Ausbildung eines Luftvorhanges durch die in den Brennraum 9 aus dem Sekundär­ luftverteilungskanal 35 einströmende Sekundärluft - Pfeil 33 - zur Spülung der Sichtscheibe 28. Weiters wird durch Umlenkung eines Anteils der Sekundärluft - Pfeil 33 - in mit den Rauchga­ sen - Pfeil 20 - gleichsinnige Richtung für eine Sauerstoffzufuhr für die Nachverbrennung ge­ sorgt.
Auch bei diesen gezeigten Ausführungsbeispielen kommt es zu einer verwirbelungsfreien Ver­ mengung der Sekundärluft - Pfeil 33 - und des noch brennbare Gase enthaltenen Rauchgases - Pfeil 20 - und somit zur Ausbildung einer Nachverbrennung, durch welche der Wirkungsgrad der Heizeinrichtung 1 erhöht und der Schadstoffausstoß vermindert wird. Des weiteren bewirkt der längs der Sichtscheibe 28 ausgebildete Luftvorhang ein Freihalten der Sichtscheibe 28 von Verbrennungsrückständen, wie Ruß, Asche etc.
Der vorteilhafte Effekt bei der Ausgestaltung des Wandteiles 37 bzw. des Luftleitbleches 38 wird unter anderem dadurch erreicht, daß beim Ablösen der Sekundärluft von diesen beiden Teilen das Entstehen von zu diesen Teilen und entgegen der Strömungsrichtung der Sekundär­ luft gerichteten Wirbeln verhindern wird. Diese Wirbeln haben nämlich in der Vergangenheit dazu geführt, daß sie brennbare Gase mitgerissen haben, die sich entzündet haben und es zu einer Umwälzung von brennbaren Gasen im Endbereich dieser Wandteile 37 bzw. Luftleitble­ che 38 gekommen ist, die aufgrund der Umweltsbewegung bzw. sogar einer Art Zyklonwir­ kung immer mehr zuströmende Sekundärluft aufgenommen haben. Wurde dann der Anteil der aufgenommenen Sekundärluft zu groß, führte dies dazu, daß der durch die dichtere kalte zuströ­ mende Sekundärluft gebildete Schutzvorhang vor den Sichtscheiben nicht mehr dick genug war bzw. so ausgedünnt war, daß dessen Schutzwirkung nicht mehr über die volle Höhe der Sicht­ scheiben reichte.
Bei einer mehrteiligen Ausbildung des Sekundärluftverteilungskanals 35 des Wandteils 37 und des Luftleitblechs 38 können zwischen diesen Teilen Justiermöglichkeiten, z. B. durch Stell­ schrauben etc., vorgesehen werden. Dies ermöglicht eine sehr individuelle Anpassung des Strö­ mungsverlaufes der Sekundärluft im Bereich der Sichtscheiben bzw. des Brennraums.
Erwähnt sei noch, daß zur besseren Darstellung des erfindungsgemäßen Sekundärluftzufuhrsy­ stems die Abbildungen teilweise schematisch und Teile zueinander unproportional dargestellt sind.
Abschließend sei noch darauf hingewiesen, daß auch einzelne Merkmale der in den einzelnen Ausführungsbeispielen gezeigten Merkmalskombinationen jeweils für sich eigenständige, erfindungsgemäße Lösungen bilden.
Vor allem können die einzelnen in den Fig. 1, 2; 3; 4; 5; 6 gezeigten Ausführungen, den Gegen­ stand von eigenständigen, erfindungsgemäßen Lösungen bilden. Die diesbezüglichen, erfindungsgemäßen Aufgaben und Lösungen sind den Detailbeschreibungen dieser Figuren zu entnehmen.
Bezugszeichenliste
 1 Heizvorrichtung
 2 Kaminofen
 3 Brennstoff
 4 Seitenwand
 5 Rückwand
 6 Stirnwand
 7 Deckwand
 8 Bodenelement
 9 Brennraum
10 Konvektionsraum
11 Mantel
12 Ausschnitt
13 Durchbruch
14 Rost
15 Aufstandsfläche
16 Aschelade
17 Pfeil
18 Feuerstelle
19 Rauchgasauslaß
20 Pfeil
21 Rohrstutzen
22 Rauchrohr
23 Ausschnitt
24 Beschickungsöffnung
25 Türanordnung
26 Scharniervorrichtung
27 Türrahmen
28 Sichtscheibe
29 Verschlußanordnung
30 Oberkante
31 Sekundärluftzufuhrsystem
32 Eintrittsöffnungen
33 Pfeil
34 Regelvorrichtung
35 Sekundärluftverteilungskanal
36 Fallkanal
37 Wandteil
38 Luftleitblech
39 Abstand
40 Längsstirnkante
41 Höhe
42 Distanz
43 Winkel
44 Übergangsbereich
45 Radius
46 Endbereich
47 Radius
48 Abrißkante
49 Oberfläche
50 Profil
51 Schenkel
52 Schenkel
53 Steg
54 Distanz
55 Ausströmöffnung
56 Oberfläche
57 Blechprofil
58 Wandbereich
59 Höhe
60 Wandbereich
61 Wandbereich
62 Radius
63 Profil
64 Schenkel
65 Stirnfläche
66 Dichtung
67 Schenkel
68 Gegenprofil
69 Schieberanordnung

Claims (16)

1. Sekundärluftzufuhrsystem für Heizvorrichtungen wie Kaminöfen oder dgl., insbe­ sondere für feste Brennstoffe, mit in einer Seitenwand des Brennraums angeordneter Tür­ anordnung, insbesondere mit mindestens einer darin angeordneten transparenten Sichtscheibe und einer Primärluftzuführvorrichtung für das am Brennraumboden aufliegende Brennmaterial, bei der oberhalb der Türanordnung ein parallel zum Bodenelement des Brennraums verlaufen­ der Sekundärluftverteilungskanal angeordnet ist, der in Richtung des Brennraumbodens gerichtete Ausströmöffnungen aufweist und daß diesen Ausströmöffnungen ein Sekundärluftre­ gelorgan vorgeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß an die Ausströmöffnungen (55) des Sekundärluftverteilungskanals (35) ein Fallkanal (36) anschließt, der sich in Richtung des Bo­ denelements (8) des Brennraums (9) erstreckt und daß ein den Fallkanal (36) gegenüber dem Brennraum (9) abgrenzender Wandteil (37) in seinem dem Bodenelement (8) zugewandten Endbereich ein sich in von der Türanordnung (25) abgewendeten Richtung erstreckendes Luft­ leitblech (38) aufweist und daß der Übergang zwischen dem den Fallkanal (36) begrenzenden Wandteil (37) und dem Luftleitblech (38) mit einer Krümmung bzw. Ausrundung versehen ist und daß ein dem Brennraum (9) zugewandter Endbereich (46) des Luftleitblechs (38) als Ab­ rißkante (48) ausgebildet ist.
2. Sekundärluftzufuhrsystem für Heizvorrichtungen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Luftleitblech (38) an dem dem Brennraum (9) zugewandten Endbe­ reich (46) mit einem sich in Strömungsrichtung des Rauchgases - Pfeil (20) - und gegen eine Rückwand (5) des Brennraumes (9) zu erstreckenden Umschlag versehen ist, der zumindest über einen Winkelbereich von 120° verläuft und einen Radius (47) größer als 10 mm aufweist.
3. Sekundärluftzufuhrsystem für Heizvorrichtungen nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Luftleitblech (38) in Richtung der Rückwand (5) mehrere winkelig an­ einander stoßende Wandbereiche (58, 59, 61) aufweist, die jeweils über Krümmungen bzw. Ausrundungen untereinander verbunden sind.
4. Sekundärluftzufuhrsystem für Heizvorrichtungen nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Luftleitblech (38) in seinem der Abrißkan­ te (48) zugewandten Endbereich (46) einen in Strömungsrichtung der Rauchgase - Pfeil (20) - ansteigend verlaufenden Wandteil aufweist.
5. Sekundärluftzufuhrsystem für Heizvorrichtungen nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Sekundärluftverteilungskanal (35) durch ein über eine Breite der Heizvorrichtung (1) verlaufendes, einen C-förmigen Querschnitt auf­ weisendes Profil (50) gebildet ist, welches mit Schenkeln (51, 52) des Profils (50) an einer Stirnwand (6) befestigt, insbesondere mit dieser verschweißt ist und daß der dem Bodenelement (8) zugewandte Schenkel (52) die Ausströmöffnungen (55) für die Sekundärluft - Pfeil (33) - aufweist.
6. Sekundärluftzufuhrsystem für Heizvorrichtungen nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der den Fallkanal (36) abgrenzende Wandteil (37) und bzw. oder das Luftleitblech (38) an dem dem Bodenelement (8) des Brennraums (9) zugewandten Schenkel (52) des Profils (50) des Sekundärluftverteilungskanals (35) angeordnet, insbesondere verschweißt ist und im Bereich des Fallkanals (36) in etwa parallel zur Stirnwand (6) verläuft.
7. Sekundärluftzufuhrsystem für Heizvorrichtungen nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der durch das Profil (50) gebildete Sekundär­ luftverteilungskanal (35) und der mit diesem verbundene Wandteil (37) und bzw. oder das Luft­ leitblech (38) an einer dem Brennraum (9) zugewandten Innenfläche der Stirnwand (6) und ei­ ner eine Beschickungsöffnung (24) in Richtung einer Deckwand (7) begrenzenden Oberkante (30) eines Ausschnitts (23) und parallel zu dieser verlaufend angeordnet ist.
8. Sekundärluftzufuhrsystem für Heizvorrichtungen nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Sekundärluftverteilungskanal (35) durch ein Gegenprofil (68) in einem längs der Oberkante (30) verlaufenden Profil (63) des Türrahmens (27) gebildet ist.
9. Sekundärluftzufuhrsystem für Heizvorrichtungen nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß dem Sekundärluftverteilungskanal (35) eine Regelvorrichtung (34) für die Sekundärluft - Pfeil (33) vorgeordnet ist.
10. Sekundärluftzufuhrsystem für Heizvorrichtungen nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Luftleitblech (38) an dem den Sekundär­ luftverteilungskanal (35) am Türrahmen (27) ausbildenden Gegenprofil (68) befestigt ist, vor­ zugsweise einen Teil dieses Gegenprofils bildet.
11. Sekundärluftzufuhrsystem nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 10, da­ durch gekennzeichnet, daß das Luftleitblech (38), welches den Auslaßöffnungen (55) des Se­ kundärluftverteilungskanals (35) am Türrahmen (63) nachgeordnet ist, an der Stirnwand (6) und/oder im Randbereich des Ausschnittes (23) bevorzugt verstell- und/oder auswechselbar be­ festigt ist.
12. Sekundärluftzufuhrsystem nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 11, da­ durch gekennzeichnet, daß die Wandteile (58, 38, 60, 61) winkelig zueinander angeordnet sind und über ausgerundete Übergangsbereiche (44) miteinander verbunden sind.
13. Sekundärluftzufuhrsystem nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 12, da­ durch gekennzeichnet, daß die dem Endbereich (46) nächstliegenden Wandteile (60, 61) weiter von den Sichtscheiben (28) der Türanordnung (25) entfernt sind, als die dem Sekundärluftver­ teilungskanal (35) nächstliegenden Wandteile (37, 58).
14. Sekundärluftzufuhrsystem nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 13, da­ durch gekennzeichnet, daß der Sekundärluftverteilungskanal (35) und/oder das Luftleitblech (38) und/oder der Wandteil (37) durch einen bevorzugt einstückigen Gußteil gebildet ist.
15. Sekundärluftzufuhrsystem nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 14, da­ durch gekennzeichnet, daß die Abrißkante (48) am Luftleitblech (38) für die Sekundärluft durch einen den Endbereich (46) vorgeordneten Übergangsbereich gebildet ist und daß der an die Abrißkante (48) in Richtung des Endbereiches (46) des Wandteils (37) und/oder des Luft­ leitbleches (38) anschließende Wandteil als Rauchgasleiteinrichtung ausgebildet bzw. angeord­ net ist.
16. Sekundärluftzufuhrsystem nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 15, da­ durch gekennzeichnet, daß der Wandteil (37) bzw. das Luftleitblech (38) mehrteilig ausgebildet ist und die einzelnen Wand- bzw. Luftleitelemente über Einstellvorrichtungen relativ zueinan­ der verstellbar verbunden sind.
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