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AT391190B - Brenner, insbesondere gasbrenner - Google Patents

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AT391190B
AT391190B AT289287A AT289287A AT391190B AT 391190 B AT391190 B AT 391190B AT 289287 A AT289287 A AT 289287A AT 289287 A AT289287 A AT 289287A AT 391190 B AT391190 B AT 391190B
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Austria
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burners
flames
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AT289287A
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ATA289287A (de
Original Assignee
Vaillant Gmbh
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Publication date
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Priority to DE8813715U priority patent/DE8813715U1/de
Priority to DE19883837247 priority patent/DE3837247C2/de
Publication of ATA289287A publication Critical patent/ATA289287A/de
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23DBURNERS
    • F23D14/00Burners for combustion of a gas, e.g. of a gas stored under pressure as a liquid
    • F23D14/46Details, e.g. noise reduction means
    • F23D14/70Baffles or like flow-disturbing devices

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Gas Burners (AREA)

Description

Nr. 391 190
Die Erfindung bezieht sich auf einen Brenner, insbesondere Gasbrenner, mit einem den Brennerflammen seitlich zugeordneten, im Flammenbereich liegenden, aus oberhalb der Brennstoff-Austrittsöffnungen einer oder mehrerer Brennerkammem angeordneten wasserführenden Rohren bestehenden Kühlsystem.
Ein solcher Brenner ist etwa aus der AU-PS 47 911 bekannt. Es gelingt bei diesem Brenner aber nicht, die einzelnen Flammen in ihrem Wurzelbereich zu kühlen und die Bildung von sogenanntem thermischen Stickoxyd zu minimieren.
Aus der US-PS 4 285 666 ist ein Strahlungsbrenner bekanntgeworden, bei dem ein Gitter aus Drähten im obersten Flammenbereich angeordnet ist. Dieses Gitter dient nicht der Flammenkühlung, und es ist nicht dem Fuß der Flamme zugeordnet, weiterhin gelingt nicht die Trennung der einzelnen Flammen beziehungsweise Flammengruppen.
Aus der US-PS 1 074 110 ist ein Wasserheizer bekanntgeworden, der aus einem Strahlungsbrenner in Form eines Kegelstumpfes besteht. Dieser Kegelstumpf weist Drahtschichten auf. Über den Kegelstumpf ist eine Wasserschlange gewickelt, die von dem Strahlungsbrenner erwärmt wird. Es ist demgemäß kein Gitter vorhanden, ferner werden keine Flammen oder Flammenbündel voneinander durch die Rohrschlange separieren.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Bildung des thermischen Stickoxydes durch eine intensive Kühlung und Trennung der Flammen weiter herabzudrücken.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Rohre dieses Kühlsystems ein Gitter bilden, dessen Maschen die Bereiche der Brennstoff-Austrittsöffnungen des Brenners ringsum einschließen, wobei die Rohre oberhalb solcher Bereiche der Brennerkammem angeordnet sind, welche keine Gemischaustrittsöffnungen aufweisen, so daß die Gitterelemente jeweils eine oder mehrere aus den Gemischaustrittsöffnungen austretende Flammen seitlich einschließen.
Durch die Gitterbildung und die Zuordnung des Gitters oberhalb Gemischaustrittsöffnungen freier Bereiche der Brennerkammem gelingt eine Abschottung der einzelnen Flammen beziehungsweise Hammenbüschel und ein Legen der Kühlelemente an den Hammenwurzelbereich, so daß eine intensive Kühlung der Hammen möglich wird, wodurch die Stickoxydbildung merklich herabgedrückt wird.
Wie schon oben erwähnt, ist die Form und Struktur des Rohrgitters in jedem einzelnen Fall mit Bedacht auf die jeweilige Form und Abmessung des Brenners abzustimmen, um den bestmöglichen Erfolg zu erzielen.
Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes sind in den Zeichnungen veranschaulicht. Im einzelnen zeigen
Fig. 1 eine Draufsicht auf einen Brenner mit Kühlsystem, und
Fig. 2 bis 5 sind Querschnitte durch verschiedene Ausführungsformen, wobei Fig. 2 ein Querschnitt nach (II-II) der Fig. 1 ist.
Gemäß Fig. 1 ist das aus zwei einander kreuzenden Scharen zueinander parallel verlaufender Rohre (1) bzw. (2) bestehende Rohrsystem als Rohrgitter oberhalb der in Gruppen angeordneten Brennstoffaustrittsöffnungen (3) zweier zueinander paralleler mit Abstand verlaufender Brennerstäbe (4) angeordnet, die über Mischrohre (5) oder fakultativ über ein Gebläse mit einem Brennstoff-Luft-Gemisch beschickt werden.
Gemäß Fig. 2 verlaufen die Rohre (1) bzw. (2) der beiden Scharen einander senkrecht kreuzend in zueinander parallelen Ebenen, und zwar scharenweise einander tangierend und aneinanderliegend.
Die Rohre (1) und (2) können an den Kreuzungsstellen miteinander verbunden, z. B. verlötet oder verschweißt sein, sie könnten aber auch mit einem gewissen Abstand voneinander verlegt werden, um Sekundärluftströmungen zu ermöglichen. Üblicherweise besitzen die Rohre (1,2) kreisrunden Querschnitt, sie könnten aber auch einen anderen, zur Führung der Sekundärluft geeigneten Querschnitt aufweisen.
Fig. 3 zeigt eine Ausführungsform, derzufolge die Rohre (2) der einen Schar zumindest in der Querschnittsebene in derselben waagrechten Ebene verlaufen, hingegen die Rohre (1) der anderen Schar zwischen den Rohren (2) wellenförmig verlaufen, und zwar im Wechsel an deren Ober- und Unterseiten anliegend. Auch diese Ausführungsform ist abwandelbar. So könnten beispielsweise auch die Rohre (2) wellenförmig verlaufen und gegebenenfalls bei benachbarten Rohren um eine halbe Wellenlänge gegeneinander versetzt sein.
Schließlich zeigt Fig. 4 eine Ausführungsform, derzufolge die Rohre (2) der einen Schar im Wechsel in zwei unterschiedlichen Höhenlagen angeordnet sind und die Rohre (1) der anderen Schar wellenförmig zwischen diesen Rohren (2) verlaufen.
Auch diese Ausführungsform ist abwandelbar: So könnten die wellenförmig verlaufenden Rohre (1) - wie dargestellt - durchwegs an der Oberseite oder auch durchwegs an der Unterseite der Rohre (2) der anderen Schar anliegend verlaufen oder auch im Wechsel die Ober- und Unterseiten dieser Rohre (2) tangieren. Ferner könnten die in verschiedenen Höhenlagen verlaufenden Rohre (2) der anderen Schar fakultativ gerade oder wellenförmig verlaufend angeordnet sein.
In allen diesen Fällen wird durch die gitterförmige Anordnung der Kühlrohre (1,2) das erfindungsgemäß angestrebte Ziel erreicht, daß die einzeln oder in Gruppen angeordneten Brennstoffaustrittsöffnungen (3) allseits von den kühlenden Rohren (1) bzw. (2) umschlossen sind. -2-

Claims (2)

  1. Nr. 391 190 PATENTANSPRUCH Brenner, insbesondere Gasbrenner, mit einem den Brennerflammen seitlich zugeordneten, im Flammenbereich liegenden, aus oberhalb der Brennstoff-Austrittsöffnungen einer oder mehrerer Brennerkammem angeordneten wasserführenden Rohren bestehenden Kühlsystem, dadurch gekennzeichnet, daß die Rohre (1, 2) dieses Kühlsystems ein Gitter bilden, dessen Maschen die Bereiche der Brennstoff-Austrittsöffnungen (3) des Brenners (4) ringsum einschließen, wobei die Rohre (1,2) oberhalb solcher Bereiche der Brennerkammem angeordnet sind, die keine Gemischaustrittsöffnungen aufweisen, so daß die Gitterelemente jeweils eine oder mehrere aus den Gemischaustrittsöffnungen austretende Flammen seitlich einschließen. Hiezu
  2. 2 Blatt Zeichnungen -3-
AT289287A 1987-11-03 1987-11-03 Brenner, insbesondere gasbrenner AT391190B (de)

Priority Applications (3)

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AT289287A AT391190B (de) 1987-11-03 1987-11-03 Brenner, insbesondere gasbrenner
DE8813715U DE8813715U1 (de) 1987-11-03 1988-10-28 Brenner, insbesondere Gasbrenner
DE19883837247 DE3837247C2 (de) 1987-11-03 1988-10-28 Brenner, insbesondere Gasbrenner

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AT289287A AT391190B (de) 1987-11-03 1987-11-03 Brenner, insbesondere gasbrenner

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ATA289287A ATA289287A (de) 1990-02-15
AT391190B true AT391190B (de) 1990-08-27

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DE (2) DE8813715U1 (de)

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Publication number Publication date
ATA289287A (de) 1990-02-15
DE3837247A1 (de) 1989-05-18
DE8813715U1 (de) 1988-12-15
DE3837247C2 (de) 1996-11-14

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