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AT19912B - Zugsteuerungseinrichtung. - Google Patents

Zugsteuerungseinrichtung.

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Publication number
AT19912B
AT19912B AT19912DA AT19912B AT 19912 B AT19912 B AT 19912B AT 19912D A AT19912D A AT 19912DA AT 19912 B AT19912 B AT 19912B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
current
control
bridge
switch
magnetic
Prior art date
Application number
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English (en)
Original Assignee
Siemens Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from DE1903154591D external-priority patent/DE154591C/de
Application filed by Siemens Ag filed Critical Siemens Ag
Application granted granted Critical
Publication of AT19912B publication Critical patent/AT19912B/de

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  • Control Of Multiple Motors (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 



   Den Gegenstand vorliegender Erfindung bildet eine Zugsteuerungseinrichtung für Zuge mit vollständig gleich ausgerüsteten Motorwagen, deren die Motorstromkreise schliessende Kontakte durch Elektromagnete gesteuert werden. Das Wesen der Erfindung besteht darin, dass diese   E ! ektromagnete neben   den Hauptkontakten noch Hilfskontakte besitzen, welche bei Erregung eines Elektromagneten. den Stromschluss für später zu erregende Elektromagnete vorbereiten und die angehobenen Anker der Elektromagnete durch Sperrklinken oder dgl. in der angehobenen Lage festgehalten werden. Hiedurch wird erreicht, durch abwechselndes Speisen der Steuerleitungen die Elektromagnete nacheinander zu erregen und dadurch die nötigen Motorenschaltungen hervorzubringen. 



   In Fig. 1 der Anlage ist   als Ausführungsheispiel   der Erfindung die Einrichtung eines Wagens dargestellt.'1 ist der Steuerschalter, der sich auf jedem Führerstand befindet, 
 EMI1.2 
 für den Steuerstrom versehen sind und   Hauptkontakte   für den   Motorenstrom besitzen.   



    Lctztero schliessen die   in Fig. 2 schematisch gezeichneten und mit gleichen Zeichen ver-   sohenen Unterbrechungsstellen   in entsprechender Weise für die   llervorl) ringung   der verschiedenen Motorenschaltungen kurz, 14 und 23 sind Magnetschalter, welche lediglich mit   hilfskontaktes     versolmn sind. 24 bis   45 sind   elektromagnetisch betätigte Sperrklinken,   welche in erregtem Zustande die beweglichen Teile der dazu gehörigen Magnetschalter 2 bis 23 in der eingeschalteten Stellung festzuhalten haben ; 46,47 und 48 durchlaufende Zugleitungen, welche in der gezeichneten Weise an den Steuerschalter   1   angeschlossen sind. 



   Die Wirkungsweise ist folgende : In der Nullage des Steuerschalters 1 sind die Leitungen 46, 47 und 48 stromlos und die   Magnetschalter. 3 bis   23 nehmen die in Fig. 1 gezeichnete Lage ein. Die hiebei hergestellten Unterbrechungen 49 bis 68 der Motorstromkreise sind aus Fig. 2 ersichtlich, in welcher   69   und 70 Motoren,   í 1   und 72 deren Felder und 73 bis 80 Widerstände darstellen.

   Beim Bewegen des Steuerschalters in die   Stellung r,   in welcher die mit der Stromquelle bezw. den Leitungen 46,47, 48 verbundenen Kontaktfinger   81,   82, 83 und 84 die   Stromschlussstücke   auf der Walze des Steuerschalters längs 
 EMI1.3 
 geschalteten Sperrklinkenmagnete 24 bis 45 zur Erde, so dass nunmehr die Sperrklinken die Anker der zugehörigen Magnetschalter 2 bis 23 festhalten können, wenn letztere eingeschaltet werden. Gleichzeitig fliesst ein Strom von dem mit 87 verbundenen Stromschlussstück 88 über Kontaktfinger 84 in die Leitung 47 und von hier über die Wicklungen 
 EMI1.4 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 Brücke   51,.     Anker. 70 und BrOcke 52 zu. ;   Erde.

   Die Motoren befinden sich also unter    Vorschaltung sämtlicher Widerstände it, Hintereinanderschaltung, und   zwar für Vorwärts- 
 EMI2.1 
 dagegen Leitung 48 an letztere gelegt, während Leitung 46   ! in sämtlichen Stellungen   mit 85 verbunden bleibt. Es fliesst Steuerstrom über 93 durch Kontaktfinger 83, Leitung 48, Wicklung des Magnetschalters 14,   3teuerstrombrücke   94 des Magnetschalters 16, Steuerstrombrücke 95 des Magnetschalter 9 zur Erde. Da die eingeschalteten Magnetschalter durch Sperrklinken in ihrer Lage festgehalten werden und der neuerregte Magnetschalter 14 keine   Fahrstrombrücko   besitzt, so   bleiben   die Motorstromkreise dieselben, wie in Fig. 3.

   Dagegen wird durch die Erregung des Magnetschalters 14 die   Steuerstrombrücke   97 geschlossen und der   Stromschluss   für Stellung   III   vorbereitet. 



   Beim Bewegen des Steuerschalters in Stellung III wird Leitung 48 abgeschaltet 
 EMI2.2 
 schalter 15 und 16, Steuerstrombrücke 96 des Magnetschalters 17, Steuerstrombrücke 97 des Magnetschalters 14 zur Erde. Die Fahrstrombrücken 54 und 55 der Magnetschalter 15 und 16 überdecken die Untorbrechungsstellen 54 und 55, wodurch die Widerstände 73 und 80 kurzgeschlossen werden. Gleichzeitig sind die   Steuerstrombrücken   94 und 92 angehoben worden, hiedurch werden die Wicklungen der Magnetschalter 14 und 6 bis 10 von Erde abgetrennt, so dass durch diese trotz Erregung der Leitungen 48 und 47 kein Strom fliesst.

   Die Steuerstrombrücke 94 am Magnetschalter 16 verbindet die oberen Hilfskontakte des Magnetschalters 16 und bereitet hiedurch den Stromschluss für Stellung IV vor. 
 EMI2.3 
 der Magnetschalter 17 und 18 überdecken die   Unterbrcchungsstellen   56 und 57, wodurch auch die Widerstände 74 und 79 kurzgeschlossen werden. Gleichzeitig wird hiebei durch das Abziehen der Steuerstrombrücke 96 die Wicklung der Magnetschalter 15 und 16 von Erde abgetrennt und durch Schliessen der Steuerstrombrücke 100 der Stromschluss für   Stellung F vorbereitet.   



   In Stellung V ist wieder neben Leitung 46 nur Leitung 47 an die Stromquelle angeschlossen, der Steuerstrom   fliesst   von 47 über die Wicklung der   Magnetschalter 19, 20,   
 EMI2.4 
 Die   Fahrstrombrücken   58 und 59 der Magnetschalter 19 und 20 überbrücken deshalb die Unterbrechungsstellen 58 und 59 und es sind nunmehr auch die Widerstände 75 und   78   kurzgeschlossen. Gleichzeitig wird hiebei durch die Steuerstrombrücke 98 die Wicklung der Magnetschalter   17 und 18 von Erde abgetrennt   und durch die Steuerstrombrücke 102 der   Stromschluss für   Stellung VI vorbereitet. 



   In der Stellung VI des Steuerschalters ist wieder Leitung   48   unter Spannung, es fliesst Steuerstrom von 48 über die Wicklungen der Magnetschalter 21 und 22 und die Steuerstrombrücke 102 des Magnetschalters 20 zur Erde. Die Magnetschalter 21 und 22 haben ihre Anker angezogen und die Fahrstrombrücken 60 und 61 überbrücken die Unter- 
 EMI2.5 
 kurzgeschlossen werden. Gleichzeitig wird hiebei durch das Abziehen der Steuerstrombrücke 99 die Wicklung der Magnetschalter 19 und 20 von Erde abgetrennt und durch das Schliessen der Steuerstrombrücke 103 der Stromschluss für Stellung   VII   vorbereitet. Die Motoren 69 und 70 befinden sich nunmehr in Hintereinanderschaltung ohne Vorschaltwiderstände. 



   In Stellung   VII   wird Leitung 47 unter Spannung gesetzt, hiedurch fliesst Strom 
 EMI2.6 
 schalters 22 zur Erde, 23 zieht seinen Anker an und bereitet durch das Schliessen der Steuerstrombrücke 101 den Stromschluss für Stellung   IX   vor. 



   Stellung VIII ist eine Leerstellung, in welcher die Wicklungen sämtlicher Magnetschalter 2 bis 23 stromlos sind. 



   In Stellung IX ist neben Leitung 46 wieder Leitung 48 unter Spannung ;. es fliesst Steuerstrom von   48   über die Wicklung des Magnetschalters   11,   die untere Steuerstrom- 
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 geschaltet und überbrückt mit seiner Fahrstrombrücke die Unterbrechung 62. Gleichzeitig wird die Steuerstrombrücke 90 von den unteren Hilfskontakten angezogen und verbindet 

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 die oberen, wodurch die Wicklungen der   Sperrklinkenmagnete 32, 34 bis 44 kurzgescblossen   werden. Die zugehörigen Sperrklinken gehen unter dem Einfluss von Federn zurück und die Anker der zugehörigen Magnetschalter 10, 14 bis 22 fallen infolge ihres Gewichtes oder einer beliebigen Rückstellkraft in ihre    Ausschaltnngsstellung, es werden   also die Unterbrechungen 53 bis 61 wieder hergestellt. 



   In Stellung X wird wieder Leitung 47 unter Spannung gesetzt, es   fliesst   Steuerstrom über die Wicklungen der Magnetschalter 12 und 13, die Steuerstrombrücke 105 des Magnetschalters 10 (da letzterer ausgeschaltet), die Steuerstrombrücke 106 des Magnetschalters 8 (da letzterer eingeschaltet) zur Erde. Die Magnetschalter 12 und 13 sind eingeschaltet und ihre   Fahrstrombrückon   67 und 68 schliessen die Unterbrechungsstellen 67 und 68. Gleichzeitig werden die Hilfskontakt 104 und 91 angehoben. Die Wicklung des Magnotschaltors 11 wird durch 104 von Erde abgeschaltet und die Wicklung des zu 11 gehörigen Sperrklinkenmagneten   88   durch 104 kurzgeschlossen.

   Magnetschalter 11 ist also nicht mehr erregt und da er auch durch seine Sperrklinke nicht mehr festgehalten wird, so wird er mittelst seiner Rückstellkraft die Fahrstrombrücke 62 abheben. Die Sperr- 
 EMI3.1 
 33 bleibt kurzgeschlossen. 



   Es sind somit die folgenden Motorstromkreise hergestellt (Fig. 4). Einerseits : Stromzuführung, Fahrstrombrücke 49, Anker 69, Fahrstrombrücke 50, Feld 71, Widerstände 77, 78, 79, 80,   Fahrstrombrücke   68, Erde ; und andererseits : Stromzuführung, Fahrstrombrücke 67, Widerstände 73,74, 75, 76, Feld   72, Fahrstrombrücke 51,   Anker 70, Fahrstrombrücke 52, Erde. Die Motoren befinden sich also in Parallelschaltung für Vorwärtsfahrt unter Vorschaltung der gesamten Widerstände. Durch das Schliessen der oberen Steuerstrombrücke 91 wird wieder der Stromschluss für die nächste Stellung vorbereitet. 



   In Stellung XI wird die Leitung 48 unter Spannung gesetzt, es fliesst Steuerstrom über die Wicklung des Magnetschalters   14,   die   Steuerstrombrücko   94 des Magnetschalters 16 und die   Steuerstrombrücke   91 des Magnetschalters 13, sowie die   Stenerstrombrücke   95 des
Magnetschalters 9 zur Erde. Die Motorstromkreise werden hiedurch nicht   beeinflusst,   da ja mit dem Magnotschalter 14 keine Fahrstrombrücke für den Motorstromkreis verbunden ist,   dagegen der Stromschluss für   Stellung XII vorbereitet. 



   In Stellung XII wird wieder Leitung 47 unter Spannung gesetzt, es   fliesst   Steuer- 
 EMI3.2 
 Die Magnetschalter 15 und 16 worden hiedurch eingeschaltet und die   Fahrstrombrücken   54 und 56 schliessen wieder die Unterbrechungen 54 und 55, wodurch die Widerstände   73   und 80 kurzgeschlossen werden. 



   In den Stellungen   XIII   bis XV werden die Widerstände 74 und 79, 75 und 78, 76 und 77 in derselben Weise, wie in den Stellungen   IV,     V   und VI schon einmal beschrieben, kurzgeschlossen und gleichzeitig die Wicklungen davorliegender Magnete von Erde abgeschaltet. Die Motoren 69 und 70 befinden sich also ohne Vorschaltwiderstand in Parallelschaltung für Vorwärtsfahrt. 



   Stellung   XVI   ist eine Leerstellung, in welcher sämtliche Wicklungen der Magnetschalter 2 bis 23 stromlos sind. 



   Wird der Steuerschalter wieder in die Nullage zurückgedreht, so wird die Leitung 46 stromlos, die Wicklungen der Sperrklinkenmagnete 24 bis 45 sind nicht mehr erregt und infolgedessen werden die sämtlichen Magnetschalter 2 bis 23 durch ihre   Rückstellkräfte   ausgeschaltet ; sie nehmen dann wieder die Lage Fig. 1 ein. 



   Hätte man den Steuerschalter in der entgegengesetzten Richtung gedreht, so wäre in Stellung I die Leitung 48 an Stelle der Leitung 47 unter Spannung gesetzt und 
 EMI3.3 
 gestellt worden. Zwischen den Kontaktfinger 82 und die Leitung 46 kann ein Stromzeiger 107 eingeschaltet werden, dessen Ausschlag angibt, wieviel im Zuge eingestellte Triebwagen tatsächlich zur Fortbewegung des Zuges beitragen. 



   Braucht z. B. ein Triebwagen für die Erregung der Ruhestrommagnete 24 bis 45 1 Ampere, so zeigt der Strommesser bei   a ;-Wagen a :-Ampere, falls   alle Motorwagen zur Er-   zeugung   der Triebkraft beitragen. Zeigt jedoch dieser Strommesser bei diesem   a :-Wagenzug   nur y-Ampère, so ist dies ein Zeichen dafür, dass nur y-Wagen zur Erzeugung der Triebkraft beitragen,   während xr--Wagen   durch Herausspringen ihrer selbsttätigen Schaltung oder von Hand abgeschaltet sind. 



   In Fig. 6 der Anlage ist die Bauart eines der elektromagnetisch gesteuerten   Schalter 11, 12, 13   und 16 mit elektromagnetischer Sperrklinke und drei   Stromschluss-   brücken dargestellt. Auf einer Grundplatte ist das Elektromagnetgehäuse 108 mit der 

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 Wicklung 109 befestigt, in welchem der Anker 110 geführt ist. Letzterer trägt die von ihm isolierten Stromschlussstücke 111 und 114. In einem Anguss des Gehäuses 108 ist die Magnetspule 119 gelagert, welche den als Sperrklinke dienenden Anker 120 umgibt. Die Feder 121 sucht den Anker 120 in die äusserste Lage nach rechts zu drücken, während die Spule 119 ihn entgegen dem Druck der Feder in die gezeichnete Lage bringt.

   Auf der Grundplatte sind ferner die   Stromschlussstacke   112 und 113 für den Motorenstrom und 
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 lage des Apparates sind die   Hilfsstromschlussstucke   117 und 118 für den Steuerstrom durch 114 überbrückt. Wird durch die Spule 109 ein Steuerstrom geschickt, so wird der Anker 110 angezogen (siehe Fig. 5) und es werden die Stromschlussstücke 112 und 113 durch 111 und die Hilfsstromschlussstücke 115 und 116 durch 114 überbrückt. Gleichzeitig ist die Spule 119 durch einen Ruhestrom erregt worden und hat unter Anspannung der Feder 121 den Anker 120 angezogen und damit den Anker 110 und die Stromschluss-   stUcke   111 und 114 verriegelt, so dass selbst nach dem Abschalten des Steuerstromes die 
 EMI4.2 
 gestellt. 



   Die übrigen Steuerschalter unterscheiden sich von den beschriebenen nur dadurch, dass das eine oder andere Paar der   Hilfsstromschtussstücke   oder auch die Stromschlussstücke fUr den Motorstrom fehlen. Anstatt die Anker der Magnetschalter durch Sperrklinken festzuhalten, kann man die Magnetschalter auch dauernd durch einen Ruhestrom aus den Leitungen 47 und 48 erregt halten, welcher zwar nicht   genügt,   die Anker der Magnetschalter 2 bis 23 anzuziehen, aber stark genug ist, um sie festzuhalten. Zur Hervorbringung des Nacheinanderschaltens der Magnetschalter wird dann in die Leitungen 47 und 48 durch den Steuerschalter abwechselnd ein Strom von grösserer Stärke, als der durch dieselben   fliessende   Ruhestrom geschickt. 



   PATENT-ANSPRÜCHE : 
1. Zugsteuerungseinrichtung, deren die Motorstromkreise schliessende Kontakte durch Elektromagnete gesteuert werden, dadurch gekennzeichnet, dass diese Elektromagnete auch noch Hilfskontakte (95, 97,94 u. s. w.) für den Steuerstrom besitzen, welche bei Erregung eines Elektromagneten den Schluss für den Steuerstrom am später zu erregenden Elektromagneten vorbereiten und dass die angehobenen Anker der Elektromagnete durch Spprrklinken oder dgl. in der angehobenen Lage festgehalten werden, zum Zwecke, durch abwechselndes Speisen der Steuerleitungen mit Arbeitsstrom die Elektromagnete nacheinander zu erregen.

Claims (1)

  1. 2. Zugsteuerungseinrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch mit den Elektromagneten verbundene Hifskontakte (92, 94, 96 u. s. w.) für den Steuerstrom, welche die Wicklungen vorher erregter Elektromagnete von den Steuerleitungen oder Erde abschalten, zum Zwecke, den für die Bedienung der Steuerung erforderlichen Energieaufwand zu verringern und die Wicklung der Elektromagnete nicht dauernd mit Strom zu belasten.
AT19912D 1903-02-19 1904-03-02 Zugsteuerungseinrichtung. AT19912B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1903154591D DE154591C (de) 1903-02-19

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT19912B true AT19912B (de) 1905-04-25

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ID=5676414

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AT19912D AT19912B (de) 1903-02-19 1904-03-02 Zugsteuerungseinrichtung.

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