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Dichtungsrahmen für Gasmasken.
Die Erfindung betrifft eine Ausbildung eines Dichtungsrahmens für Gasmasken, der um den Maskenrand geführt ist und mit seinem inneren Rand mit dem Maskenrand durch Annähen verbunden ist.
Gemäss der Erfindung ist der Rand des Maskenstoffes nach innen umgebogen und mit seiner Aussenseite durch Nähte mit dem inneren Rand des Dichtungsrahmens verbunden. Durch die Abbiegung des Maskenkörpers wird eine elastische Verbindung mit dem Dichtrahmen erzielt, so dass sieh der Maskenstoffrand am Dichtungsrahmen elastisch bewegen kann. Hiedurch wird ein festes und sattes Anliegen des Dichtungsrandes auf seiner ganzen Breite erreicht. Ausserdem steht der Rahmen durch die eigenartige Verbindung mit dem Maskenrand frei vom Maskenkörper ab, wodurch die Beweglichkeit des Maskenstoffes zum Rahmen erreicht wird, wogegen durch die bisherige flache Verbindung des Maskenrandes mit dem Dichtungsrahmen dieser eine gewisse Steife erhält, wodurch er an dieser Stelle seine Schmiegsamkeit verliert.
In der Zeichnung ist ein solcher Dichtungsrahmen in beispielsweiser Ausführung dargestellt, u. zw. zeigt Fig. 1 den Dichtungsrahmen in lotrechtem Schnitt, Fig. 2 einen Querschnitt in vergrössertem Massstab und Fig. 3 eine Seitenansicht einer Maske in Verbindung mit dem Dichtungsrahmen.
Der Dichtungsrahmen besteht aus dem am Gesicht anliegenden Streifen a und dem äusseren Verstärkungsstreifen b. Der Streifen a besitzt an seinem äusseren und inneren Ende Umbiegungen c, d, die durch Nähte e mit dem Streifen a, b verbunden sind. Der innere Streifen a besteht zweckmässigerweise aus einem weichen schmiegsamen Material, wie z. B. Sämischleder, Stoff u. dgl., damit sich der Rahmen weich und dicht am Gesicht anschmiegt. Der Rahmen ist derart konisch gestaltet, dass er sich nach aussen etwas erweitert, wodurch er sieh um die Stirn, Wangen und Kinn satt anlegt.
Die Form des Flachrahmens wird durch den besonderen Schnitt der Streifen a, b und durch deren Verbindungsstellen erzielt. Der ringförmige Rahmen ist aus den Teilen i und k zusammengesetzt, von denen sich der Teil i um die Stirn und der Teil k um Wangen und Kinn legt.
Mit dem äusseren Rand des Dichtungsrahmens ist die an sieh bekannte änderung l verbunden, mittels welcher der Dichtungsrahmen fest und satt auf die Stirn, Wangen und Kinn gehalten wird.
Nach den Figuren ist der Rand h des Maskenstoffes f eingebogen und mit dem inneren Rand des Dichtungsrahmens verbunden. Die Nahtstelle e, welche Rahmen und Maskenstoff verbindet, ist zur besseren Abdichtung gummiert. Durch die erwähnte Verbindung des Rahmens mit dem Maskenstoff kann die Gummierung an der Biegestelle tief eindringen. Der Rahmen ist biegsam, aber nicht elastisch, wodurch das gute Anliegen erreicht wird. Durch die Umbiegung des Maskenstoffrandes wird eine bestimmte Wölbung erzielt, wodurch sich infolge der Umbiegung der Maskenstoff am Dichtrahmen elastisch bewegen kann und dadurch ein Stoss oder Zug am Maskenkörper sich auf den Rahmen nicht auswirken kann.
Ausserdem steht der Dichtungsrahmen frei vom Maskenstoffrand ab. Durch diese elastische Verbindung erhält der Rahmen keine Versteifung und schmiegt sich auf seiner ganzen Breite dem Gesicht gasdicht an. Ganz besonders bleibt die Weichheit und Biegsamkeit des Rahmens voll erhalten, wogegen bei der bekannten Rahmendichtung infolge der Verbindung des Maskenstoffes mit dem Rahmen sich letzterer versteift.
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Sealing frame for gas masks.
The invention relates to a construction of a sealing frame for gas masks, which is guided around the mask edge and is connected with its inner edge to the mask edge by sewing.
According to the invention, the edge of the mask material is bent inward and connected with its outside by seams to the inner edge of the sealing frame. The bending of the mask body creates an elastic connection with the sealing frame, so that the edge of the mask material can move elastically on the sealing frame. As a result, a firm and snug fit of the sealing edge is achieved over its entire width. In addition, due to the peculiar connection with the mask edge, the frame protrudes freely from the mask body, whereby the mobility of the mask material to the frame is achieved, whereas the previous flat connection of the mask edge with the sealing frame gives it a certain rigidity, which makes it pliable at this point loses.
In the drawing, such a sealing frame is shown in an exemplary embodiment, u. Between FIG. 1 shows the sealing frame in vertical section, FIG. 2 shows a cross section on an enlarged scale, and FIG. 3 shows a side view of a mask in connection with the sealing frame.
The sealing frame consists of the strip a resting on the face and the outer reinforcing strip b. The strip a has bends c, d at its outer and inner ends, which are connected to the strip a, b by seams e. The inner strip a is suitably made of a soft pliable material, such as. B. chamois leather, fabric u. Like. So that the frame hugs the face softly and tightly. The frame is designed in such a conical shape that it widens outwards a little, making it look around the forehead, cheeks and chin.
The shape of the flat frame is achieved by the special cut of the strips a, b and their connection points. The ring-shaped frame is composed of parts i and k, of which part i is placed around the forehead and part k around the cheeks and chin.
The known change I is connected to the outer edge of the sealing frame, by means of which the sealing frame is held firmly and firmly on the forehead, cheeks and chin.
According to the figures, the edge h of the masking material f is bent and connected to the inner edge of the sealing frame. The seam e, which connects the frame and mask material, is rubberized for better sealing. The aforementioned connection between the frame and the masking material allows the rubber coating to penetrate deeply at the bending point. The frame is flexible, but not elastic, whereby the good fit is achieved. By bending the edge of the mask material, a certain curvature is achieved, which means that the mask material can move elastically on the sealing frame as a result of the bending over, so that a shock or pull on the mask body cannot affect the frame.
In addition, the sealing frame protrudes freely from the edge of the mask material. Due to this elastic connection, the frame is not stiffened and hugs the face in a gastight manner over its entire width. In particular, the softness and flexibility of the frame is fully retained, whereas in the known frame seal, as a result of the connection of the mask material to the frame, the latter stiffens.