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AT132235B - Alarmvorrichtung. - Google Patents

Alarmvorrichtung.

Info

Publication number
AT132235B
AT132235B AT132235DA AT132235B AT 132235 B AT132235 B AT 132235B AT 132235D A AT132235D A AT 132235DA AT 132235 B AT132235 B AT 132235B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
disk
disc
line
alarm device
activation
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Ludwig Huemer
Original Assignee
Ludwig Huemer
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ludwig Huemer filed Critical Ludwig Huemer
Application granted granted Critical
Publication of AT132235B publication Critical patent/AT132235B/de

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Landscapes

  • Alarm Systems (AREA)
  • Telephone Function (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Alarmvorrichtung. 
 EMI1.1 
 Scheibe angebracht ist. aufruht, eine Scheibe in Drehbewegung versetzt wird. an deren einer Seite in Abständen voneinander angeordnete Stifte vorgesehen sind, die in Ausschnitte einer an der   Nummernscheibe     des Telephonapparates befestigten   gezahnten Scheibe eingreifen, so dass beide Scheiben bei der Drehung der Scheibe durch die Stifte mitgenommen werden und das Wählen der zur Polizeistalion od. dgl. führenden Leitung vollzogen wird. 



   In der   Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Alarmvorrichtung dargestellt,   u. zw. zeigt Fig. 1 eine Vorderansicht und Fig. 2 eine Draufsicht derselben. 



   Ein auf der Hauptwelle 1 des Getriebes sitzendes Zahnrad 2 greift in ein Zahnrad 3 ein, dessen   Welle unter der Wirkung der Spannung   einer in dem   Gehäuse   enthaltenen starken Uhrfeder stellt und eine Scheibe 5 trägt. An der Scheibe liegt ein Hebel 6 an, der mit dem Eisenkern 7 eines Solenoides so in Verbindung steht, dass er beim Ansprechen des Solenoides von der Scheibe 5 abgehoben wird. Im   Leitungskreise 9 des Solenoides bessnden sich   Batterien und ein oder mehrere Sicherheitskontakte. Auf der Scheibe 5 ist ein Nocken-/0 vorgesehen, der beim Abheben des Hebels 6 freigegeben wird, so dass das Triebwerk unter der Wirkung der Feder im Gehäuse   J   zu laufen beginnt. 
 EMI1.2 
 mit dem Hebel 6 ein Schalter verbunden, der beim Ansprechen des Solenoides den Antriebsstrom des Motors schliesst.

   Die Nockenscheibe 5 kann in diesem Falle auch fehlen. Die Welle 1 trägt eine Scheibe 13 mit einem Ausschnitt 14. An ihrem Umfange liegt der eine Schenkel eines um seinen   Mittelpunkt   schwenkbaren Hebels 15 mit einer Laufrolle 17 an. Der andere Schenkel des Hebels 15 ist durch   eine Schnur J H mit einem Hakenumschalter 19   eines   Telephonapparates   20 verbunden. In der Ruhestellung liegt die   Rolle 17 im   Ausschnitt 14. 



  Dreht sich aber die Scheibe   13.   so wird die   Rolle- ? ?' ans   dem Ausschnitt 14 herausgehoben, wodurch der Hakenumschalter 19 umgeschaltet wird. Mit der Schnur 18 ist ferner ein Umschalter 21 verbunden, der den Telephonapparat,   20   an die Postleitung 21 anschaltet. 



   Auf der Welle 1 sitzt ferner eine Scheibe,   33.   die auf einem Teile, z. B. einem Viertel ihres Umfanges mit einer Verzahnung,   3   versehen ist, in welche ein Zahnrad 25 eingreift. 



  Die Verzahnung   24   ist so lang, dass bei jeder Umdrehung der Scheibe 23 das Zahnrad 25 eine volle Umdrehung ausführt und es erfolgt auch während dieser Zeit in noch zu beschreibender Weise die Abgabe des Alarmrufes. Auf der Welle der Scheibe 25 ist ausserhalb des Gehäuses eine Scheibe 28 angeordnet. Diese ist an einer Seite mit Stiften 29 versehen. 



  Diese Stifte greifen in die Einschnitte einer Scheibe 12 ein, die an der Nummernscheibe 30 des Telephonapparates 30 befestigt ist. Der Zwischenraum zwischen den einzelnen Stiften 29 ist so bemessen, dass die   Wälerscheibe   um ein der zu wählenden Ziffer entsprechendes Stück 
 EMI1.3 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 werden. In der Zeichnung sind die Stifte 29 beispielsweise so angeordnet, dass die Nummer 51 gewählt wird. 
 EMI2.1 
 belag 39 anliegt die Feder 41 in der Ruhestellung des Apparates auf einer isolierten   Flache   der Scheibe aufliegt und erst nach dem Anlaufen des   Apparates auf den Messingbelag gelangt.     während   die Feder 40 auf dem durch Isolierstellen   unterbrochenen   Teile der Scheibe schleift. 



   Die Feder 41 ist über eine Leitung 45 mit dem Minuspol einer Batterie   verbunden.   



  Die Feder   42 ist   einmal über eine Leitung 44 mit dem an dieser Leitung liegenden Minuspol 
 EMI2.2 
   bunden.   Die Feder 41 steht über eine Leitung 45 dauernd mit dem an dieser Leitung   liegenden Minuspol in Verbindung.   



   Wird das Solenoid 8 durch   unbeabsichtiges Drücken   auf   den Anschaltdruckknopf @nicht   bezeichnet), der in der Leitung 9 liegt. durch   Schliessen eines Sicherungskontaktes des Druck-   knopfes auf einen Augenblick erregt und dadurch der Apparat in   Tätigkeit gesetzt, so   stellt 
 EMI2.3 
 wieder Spannung erhalten und das Solenoid'9 so lange erregt bleibt, bis die Scheibe 38 eine volle   Umdrehung   gemacht hat und   die Feder-, vieder auf die isolierte Stelle   derselben gelangt. 
 EMI2.4 
 dass das Solenoid 8 während einer vollen Umdrehung des Apparates unter Strom bleibt.

   Nach einer vollen Umdrehung fällt die Rolle 17 wieder in den Ausschnitt 14 ein. wodurch die Auflösung der Verbindung erfolgt. 
 EMI2.5 
 Alarmapparates der gewöhnliche Teilnehmerapparat benutzt werden. 

**WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : EMI2.6 leitung sendet, dadurch gekennzeichnet, dass gleichzeitig mit der Einschaltung der Telephonleitung und der Inbewegungsetzung der Sprechmaschine. deren Schalldose ständig auf einem Sprechring. der auf dem Umfange einer in einer lotrechten Ebene sich drehenden Scheibe (34) EMI2.7 <Desc/Clms Page number 3> EMI3.1 der Antriebsvorrichtung (4) durch Kontakte dz sowie durch eine Kontaktscheibe (38) ein Stromkreis hergestellt wird. der die Antriebsvorrichtung der den Hakenumschalter (19) betätigenden Scheibe (13) für die Dauer einer Umdrehung der Scheibe (38) angeschaltet hält.
    3. Alarmvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Scheibe (38) teilweise mit Isolierstreifen versehen ist, wodurch der über die Kontaktfedern (40, 42) und die Amtsleitung geführte Stromkreis des Summers (46) mehrfach unterbrochen wird, so dass EMI3.2 EMI3.3
AT132235D 1930-08-29 1931-08-29 Alarmvorrichtung. AT132235B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE132235X 1930-08-29

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT132235B true AT132235B (de) 1933-03-10

Family

ID=5664423

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT132235D AT132235B (de) 1930-08-29 1931-08-29 Alarmvorrichtung.

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