DE965470C - Wagen mit Balgverbindung zwischen Teilwagen - Google Patents
Wagen mit Balgverbindung zwischen TeilwagenInfo
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- DE965470C DE965470C DEK17423A DEK0017423A DE965470C DE 965470 C DE965470 C DE 965470C DE K17423 A DEK17423 A DE K17423A DE K0017423 A DEK0017423 A DE K0017423A DE 965470 C DE965470 C DE 965470C
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
- B62D—MOTOR VEHICLES; TRAILERS
- B62D53/00—Tractor-trailer combinations; Road trains
- B62D53/005—Combinations with at least three axles and comprising two or more articulated parts
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60D—VEHICLE CONNECTIONS
- B60D5/00—Gangways for coupled vehicles, e.g. of concertina type
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
- B62D—MOTOR VEHICLES; TRAILERS
- B62D47/00—Motor vehicles or trailers predominantly for carrying passengers
- B62D47/02—Motor vehicles or trailers predominantly for carrying passengers for large numbers of passengers, e.g. omnibus
- B62D47/025—Motor vehicles or trailers predominantly for carrying passengers for large numbers of passengers, e.g. omnibus articulated buses with interconnecting passageway, e.g. bellows
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
- B62D—MOTOR VEHICLES; TRAILERS
- B62D53/00—Tractor-trailer combinations; Road trains
- B62D53/04—Tractor-trailer combinations; Road trains comprising a vehicle carrying an essential part of the other vehicle's load by having supporting means for the front or rear part of the other vehicle
- B62D53/08—Fifth wheel traction couplings
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Description
- Wagen mit Balgverbindung zwischen Teilwagen Die Erfindung betrifft Wagen mit Balgverbindung zwischen Teilwagen, bei welchen die Teilwagen derart gekuppelt sind, daß sie gegeneinander bei Wegunebenheiten der Fahrbahnlänge nach im Höhensinn pendeln, sowie in Kurven gegeneinander einschlagen können.
- Es ist bei solchen Wagen bekannt, diese Kupplung mittels einer Kugelkupplung herzustellen. Es ist ferner bei Sattelschleppern bekannt, eine solche Kupplung herzustellen durch eine das Pendeln im Höhensinn gestattende Querwelle und zwei Lenkeinschläge gestattende zusammenarbeitende Drehringe, also einen Drehkranz.
- Die Erfindung besteht demgegenüber zunächst darin, daß die Kupplung zwei Drehkränze enthält, wobei der eine Drehring des einen Drehkranzes mit dem Rahmen des einen Teilwagens, der zweite Drehring dieses Drehkranzes mit der Pendelwelle, der eine Drehring des zweiten Drehkranzes mit dem Rahmen des anderen Teilwagens und der zweite Drehring dieses Drehkranzes, gegen den mit der Pendelwelle verbundenen Drehring des erstgenannten Drehkranzes mittels der Pendelwelle schwingbar, mit einer Querbrücke verbunden ist. Eine solche Kupplung ist wesentlich stabiler und abnutzungs- und damit dauernd geräuschfreier sowie fester als eine Kugelkupplung. Sie gestattet ferner gegenüber der zweitgenannten bekannten Bauart der genannten Querbrücke Bewegungsmöglichkeit oder, wenn in weiterer, unten zu besprechender Ausgestaltung der Erfindung gewünscht, eine Einstellbar]-zeit um eine vertikale Achse, während die im Grundriß gesehene Lage dieser Querbrücke bei der zweitgenannten b(-kannten Bauart gegenüber dem an der Pendelachse unmittelbar angreifenden Teilwagen unveränderlich ist.
- In weiterer Ausgestaltung der Erfindung kann die genannte Querbrücke ein Joch zur Befestigung des die beiden Teilwagen verbindenden Balges tragen. Es ergibt sich so eine Unterteilung des Balges der Länge nach, wodurch er gegen Eindrücken' durch Windanfall, durch Erschütterung beim Fahren oder durch Anstoßen von innen her wesentlich verfestigt wird. , In wieder weiterer Ausgestaltung der Erfindung kann das genannte Joch auch unten um die Kupplung herumgeführt und an den Balg angeschlossen sein, so daß die Kupplung auch von unten gegen Schmutz abgedeckt und auch hier das Eindringen von Zug und Nässe in das Wageninnere abgeriegelt ist.
- Der Vorteil der Balgverfestigung durch das genannte Joch tritt schon ein, wenn die genannte Querbrücke um eine vertikale Achse gegenüber dem Wagenrahmen, solange sie nicht mit dem Balg verbunden ist, frei schwingbar ist, weil auch der Balg durch seine Längssteifigkeit das genannte Joch immer so hält, daß eine Längenunterteilung des Balges eintritt. Der Vorteil der Balgverfestigung wird aber besonders vollkommen noch dann erreicht, wenn das Joch stets in der Mitte der Balglänge steht. Zu diesem Zweck können in noch weiterer Ausgestaltung der Erfindung an den Rahmen der Teilwagen und an einen in der Querbrücke in deren Längsrichtung gleitbaren Bolzen angelenkte, symmetrisch zur Querbrücke liegende Querbrückenlenkstangen vorgesehen sein, welche bei jedem Lenkeinschlag der Teilwagen die das Joch tragende Querbrücke in die Winkelhalbierende der Längsmittelebenen der Teilwagen einstellen.
- In wieder weiterer Ausgestaltung der Erfindung können die Abdeckböden der Kupplung an der das vorgenannte Joch tragenden Querbrücke hochschwingbar angeordnet sein, so daß sie jeder Pendelbewegung eines der Teilwagen leicht und ohne Klaffen gegenüber ihrer Auflagerstelle auf den Wagenrahmen folgen können.
- Dabei kann in ebenfalls weiterer Ausgestaltung der Erfindung die Pendelwelle nahe unter der genannten Querbrücke angeordnet sein, um bei der Länge nach unebener Fahrbahn die Längs- j verschiebung der Abdeckböden gering zu halten.
- In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Wagens dargestellt. Es zeigt Fig. I rein schematisch einen solchen Wagen, Fig. 2 in größerem Maßstab halbschematisch und in Teildarstellung die erfindungsgemäße Kupplung, Einzelwagen und Balg geschnitten nach Linie A-B der Fig. I, Fig. 3 schematisch und in Teildarstellung einen Schnitt nach Linie C-D der Fig. 2, Fig. 4 in noch größerem Maßstab teilweise einen Schnitt nach Linie E-F der Fig. 2, Joch und Lenkgestänge ungeschnitten, Querbrücke teilweise geschnitten, Fig. 5 im Maßstab der Fig. I einen Schnitt nach Linie G-H der Fig. I.
- Es bezeichnet I den einen, 2 den anderen Teilwagen, wobei der Teilwagen 2 auf den Teilwagen I aufgesattelt ist. Die Räder 3 des Teilwagens 2 sind daher, wie in Fig, I gezeichnet, um eine gemeinsame Achse 4 pendelbar gedacht, 5 ist der die Teilwagen I und 2 verbindende Balg.
- Mittig quer zum Balg 5 gemessen liegt die Kupplung der beiden Teilwagen. Diese enthält den Drehkranz 6, 7, die Pendelachse 8, welche es erlaubt, daß bei Wegunebenheiten der Fahrbahnlänge nach die Teilwagen der Höhe nach gegeneinander verschwingen und den Drehkranz 9, Io. Der Drehring 6 ist fest verbunden mit dem Rahmen I I des einen, z. B. des Teilwagens 2, der Drehring 7 sitzt auf der Pendelachse 8, der Drehring 9 ist fest verbunden mit dem Rahmen 12 des anderen, z. B. des Teilwagens I; der Drehring Io ist fest verbunden mit Lagern 13, welche von der Pendelachse 8 durchsetzt sind, und durch die Lager 13 mit einer Querbrücke 14. Von den Drehringen 7 und Io muß mindestens einer gegen die Pendelachse 8 schwingbar sein. Bei dem gezeichneten Ausführungsbeispiel ist das der Drehring Io. Der Drehring 7 kann auf der Pendelachse 8 festsitzen, z. B. durch Verstiftung wie gezeichnet, oder frei schwingbar sein.
- 15 ist ein von der Querbrücke 14 getragenes Joch zur Befestigung, sei es durchlaufend, sei es in zwei an 15 anstoßenden Hälften, des den Durchgang von Teilwagen I nach Teilwagen 2 gestattenden Balges 5. Dieses Joch kann sich außer oberhalb der Querbrücke 14 auch unterhalb derselben unter der Kupplung um die Wagenbreite herum erstrecken, wie in Fig. I und 5 bei 24 gezeigt, so daß der daran befestigte Balg 5 die Kupplung und Fahrgäste oder Ladung auch voll untenher gegen Schmutz und Zug schützt.
- Bei dem gezeichneten, besonders vollkommenen Ausführungsbeispiel ist benachbart zu jedem Ende der Querbrücke 14 am Teilwagenrahmen I I bei 22 eine Lenkstange 16 und am Teilwagenrahmen 12 wieder benachbart zu jedem Ende der Querbrücke 14 bei 23 eine Lenkstange 17 angelenkt, und je zwei Lenkstangen 16 und 17 laufen zusammen nach einem Gelenkbolzen 18, wobei jeder Gelenkbolzen 18 in einem Längsschlitz I9 der Querbrücke 14 gleitbar ist. Je zwei an einem Bolzen 18 zusammenlaufende Lenkstangen 16 und 17 liegen im Grundriß gesehen symmetrisch zur Querbrücke 14. Durch diese Anordnung halbiert die Längserstreckung der Querbrücke 14 stets den von den Längsmittelebenen der Teilwagen i und :2 gebildeten Winkel, gleichviel wie in verschiedenen Kurven die Teilwagen zueinander stehen, und das Joch 15 liegt daher stets in der Längsmitte des Balges 5. Es ist übrigens nicht nötig; daß Lenkstangen 16, 17 nahe all jedem Ende der Querbrücke 14 angreifen. Es genügt für die Erzielung der genannten Wirkung, wenn nur ein solches Lenkstangenpaar vorhanden ist, z. B. nur die in Fig. 2, oben, gezeichneten Lenkstangen 16 und 17. 2o sind noch die die Kupplung abdeckenden, bei 21 an der Querbrücke 14. angelenkten Bodenplatten, welche bei den gezeichneten Ausführungsbeispielen nahe über der Pendelwelle 8 liegen.
- Erfindungsgemäße Fahrzeuge können sowohl als Straßen- wie als Schienenfahrzeuge ausgeführt werden. Als Teilwagen I kann, statt wie gezeichnet ein Zugwagen, auch ein Anhängerwagen verwendet sein, und es können auch mehr als zwei Teilwagen hintereinandergekuppelt sein.
- Verbindungsschrauben oder -nieten sind in Fig. 4 nur durch strichpunktierte Mittellinien angegeben. Rollbewegungen der Teilwagen I und 2 gegeneinander werden durch (nicht gezeichnete) Radfedern abgefangen; die Wirkung derselben kann erhöht werden durch Lagerung der an den Wagenrahmen I I und 12 befestigten Drehringe 6 und 9 auf Gummipuffern.
Claims (5)
- PATENTANSPRÜCHE: I. Wagen mit Balgverbindung zwischen Teilwagen, wobei die Teilwagen durch eine ein Pendeln im Höhensinn gestattende Querwelle und Lenkeinschläge gestattende Drehringe gekuppelt sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplung zwei Drehkränze (6,7 und 9 Io) enthält, wobei der eine Drehring (6) des einen Drehkranzes (6, 7) mit dem Rahmen (II) des einen Teilwagens (2), der zweite Drehring (7) dieses Drehkranzes (6, 7) mit der Pendelwelle (8), der eine Drehring (9) des zweiten Drehkranzes (9, Io) mit dem Rahmen (12) des anderen Teilwagens (I) und der zweite Drehring (Io) dieses Drehkranzes (9, Io), gegen den Drehring (7) des erstgenannten Drehkranzes (6, 7) mittels der Pendelwelle (8) schwingbar, mit einer Querbrücke (14) verbunden ist.
- 2. Wagen nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die Querbrücke (14) sowohl als Träger eines Joches (I5) zur Befestigung des Balges (5) als auch von mit der Querbrücke (14) gelenkig verbundenen Abdeckböden (2o) der Kupplung dient.
- 3. Wagen nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß das Joch (15) und der Balg (5) unter der Kupplung (6 bis Io) hindurchgeführt ist.
- 4. Wagen, insbesondere nach Anspruch 2 oder 3, gekennzeichnet durch an den Rahmen (i i und 12) der Teilwagen (2 und I) und an der Querbrücke (14) gleitbar geführten Bolzen (18) angelenkte, im Grundriß symmetrisch zur Querbrücke (14) liegende, zum Halten der Querbrücke (14) bei jedem Lenkeinschlag der Teilwagen (I und 2) in der Winkelhalbierenden der Längsmittelebenen der Teilwagen (I und. 2) geeignete Querbrückenlenkstangen (16, 17).
- 5. Wagen nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Pendelwelle (8) nahe unter der Querbrücke (14) angeordnet ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 86o ooo, 679 699, 848 6o2; italienische Patentschriften Nr. 463 797, 464 469.
Priority Applications (3)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DEK17423A DE965470C (de) | 1953-03-17 | 1953-03-17 | Wagen mit Balgverbindung zwischen Teilwagen |
DEK21301A DE966303C (de) | 1953-03-17 | 1954-02-28 | Balgverbindung zwischen Teilwagen eines Wagenzuges |
DEK25972A DE1013527B (de) | 1953-03-17 | 1955-06-03 | Wagenverbindung |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DEK17423A DE965470C (de) | 1953-03-17 | 1953-03-17 | Wagen mit Balgverbindung zwischen Teilwagen |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE965470C true DE965470C (de) | 1957-06-06 |
Family
ID=7215130
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DEK17423A Expired DE965470C (de) | 1953-03-17 | 1953-03-17 | Wagen mit Balgverbindung zwischen Teilwagen |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE965470C (de) |
Cited By (6)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE1211075B (de) * | 1960-10-26 | 1966-02-17 | Fahrzeugwerk Kannenberg | Kupplung fuer durch einen Balg verbundene Teilwagen eines Gelenkfahrzeuges |
FR2484940A1 (fr) * | 1980-06-18 | 1981-12-24 | Mte | Dispositif d'intercirculation entre deux caisses de vehicule articule |
DE3333065A1 (de) * | 1983-09-14 | 1985-03-28 | Daimler-Benz Ag, 7000 Stuttgart | In einem gelenkomnibus zwischen vorderwagen und nachlaeufer angeordnete drehplatte |
EP0475339A1 (de) * | 1990-09-10 | 1992-03-18 | HYMER LEICHTMETALLBAU GmbH & Co. KG | Faltenbalg-Verschiebe- und Drehscheibenwinkelhalbierungseinrichtung für einen Niederflur-Drehgelenk-Omnibus |
DE4034984A1 (de) * | 1990-11-03 | 1992-05-07 | Huebner Gummi & Kunststoff | Uebergang eines fahrzeugs mit gelenkig verbundenen fahrzeugteilen |
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- 1953-03-17 DE DEK17423A patent/DE965470C/de not_active Expired
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