DE962638C - Verfahren zur Herstellung von Adsorptionsverbindungen - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von AdsorptionsverbindungenInfo
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- A61K—PREPARATIONS FOR MEDICAL, DENTAL OR TOILETRY PURPOSES
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Description
AUSGEGEBEN AM 25. APRIL 1957
P
io
314 IVa'/'30
h
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung
von Adsorptionsverbindungen solcher Stoffe, welche die Entwicklung der Widerstandsfälligkeit
von Tuberkelbazillen gegen Streptomycin und andere in der Tuberkulosebehandlung verwendete
Antibiotika verzögern.
In den letzten Jahren wurde gefunden, daß para-Aminosalicylsäure nicht nur eine die Tuberkulose
aufhaltende Wirkung besitzt, sondern daß ihre Fähigkeit, das Auftreten von gegen Streptomycin
und Dihydrostreptomycin beständigen Tuberkelbazillusstämmen zu verzögern, noch wichtiger
ist. Die dem Fachmann als PAS bekannte para-Aminosalicylsäure wird oral und gleichzeitig mit
dem parenteral eingeführten Antibiotikum verabreicht. PAS wird jetzt im allgemeinen nih
Streptomycin oder Dihydrostreptomycin, mit Isonikotinsäurehydrazid
oder deren N-Isopropylderivat verabreicht.
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung einer Verbindung, welche im wesentlichen
genauso wirksam wie PAS zur Verzögerung der Entwicklung von gegen Antibiotika beständigen
Tuberkelbazillusstämmen ist, welche jedoch keine merklichen Magenverstimmungen und Erbrechen
verursacht, selbst wenn sie oral in viel größeren Dosen als PAS verabfolgt wird.
Die vorstehenden Aufgaben werden dadurch erfüllt, daß man para-Aminosalicylsäure (PAS) mit
einem Säure adsorbierenden Harz zusammenbringt.
Das Produkt ist eine Harzadsorptionsverbindung. Die Verbindung kann wie PAS oral und gleichzeitig
mit dem parenteral zu gebenden Antibiotikum eingenommen werden. Die dem Patienten zugeführte
Menge der PAS-Adsorptionsverbindung kann der PAS-Menge äquivalent sein. Zweckmäßig
wird sie jedoch in viel größeren Mengen verwendet, z. B. in der zwei- oder dreifachen
Menge, da dies ohne große Unbequemlichkeit erfolgen kann und den Vorteil besitzt, einen solchen
Blutspiegel an PAS zu ergeben.
Ein Adsorptionsprodukt einer Säure, nämlich eines Alkylschweielsäureesters an einem unlöslichen
Anionenaustausch'harz ist bekannt, es enthält keine PAS und findet auch zu einem ganz
A-N,
COOH
— OH
— OH
NH,
Die bevorzugte Adsorptionsverbindung ist mit PAS gesättigt. Sie enthält 47 bis 53 Gewichtsprozent
PAS.
Eine andere Form des Harzkomplexes, welche
ebenfalls geeignet ist, in der jedoch der PAS-Anteil
fester gebunden und sogar in der gesättigten Verbindung geringer ist, wird durch Reaktion eines stark
A-Nf-R
[OH]
COOM
/VOH
NH2
In der obigen Gleichung bedeutet A das Kernstück eines Harzes, z. B. eines Polyatnin-Aldehyd-
oder Polyamin-Keton-Kondensationsproduktes mit durch -NH2, -NHR, -N R'R" bezeichneten
Amino- oder Imino- oder tertiären Aminogruppen, wobei R einen aliphatischen, alicyclischen, aromatischen
oder Alkarylrest und M ein Metall oder ein Ammoniumion darstellt. Eine andere Form der
Komplex- oder Adsorptionsverbindung wird bei Verwendung von Anionenaustauschharzen erhalten,
welche mit einer verdünnten Lösung eines lösliehen Aluminiuimsalzes, z. B. Aluminiumsulfat, behandelt
wurden. Die so behandelten Harze gehören ebenfalls zu den »Säure adsorbierenden Harzen«.
Der in der Beschreibung verwendete Ausdruck »Säure adsorbierendes Harz« soll alle gemeinhin
Anionenaustauschharze genannten Harze einschließen. Er umfaßt daher kein gebundenes Anion enthaltende
Harze, Harze in Form der freien Base und Harze, welche ein Anion einer schwachen
Säure enthalten. Die Säure adsorbierenden Harze, welche gemäß der Erfindung verwendet werden
können, sind zahlreich und schließen solche Harze ein, bei welchen die Säureadsorption oder die
Säureneutralisation z. B. von der Anwesenheit anderen Zweck, nämlich zur Inaktivierung proteolytischer
Enzyme Verwendung und ist für den erfindungsgemäßen \rerwendungszweck völlig ungeeignet.
Die erfindungsgemäßen Harzadsorptionsverbindungen werden so hergestellt, daß man eine Säure
adsorbierendes Harz (Anionenaustauschharz) mit der para-Aminosalicylsäure zusammenbringt. Das
bevorzugte Produkt erhält man, wenn man eitn schwach basisches, Säure adsorbierendes Harz mit
hohem Adsorptionsvermögen, z. B. ein Polyaminharz mit primären, sekundären oder tertiären
Aminogruppen, mit PAS zur Reaktion bringt. Diese Reaktion läßt sich durch die folgende
Gleichung veranschaulichen:
A-N^-H
H
H
COO |
— OH |
NH,
Α — Ν;
COO
OH
NH2
+ MOH
basische Säure adsorbierenden Harzes, z. B. eines quaternäre Ammoniumverbindungen enthaltenden
Anionenaustausch'harzes mit entweder PAS oder dessen Salzen erhalten. Diese Reaktion wird für
das Salz von PAS durch die folgende Gleichung dargestellt:
aromatischer oder aliphatischer, primärer, sekundärer oder tertiärer Aminogruppen oder der quaternären
Ammoniumgruppe in dem Harz abhängt. Es können Amin-Aldehyd- oder Amin-Keton-Kondensationsprodukte
sein. Solche Aminharze werden in der vorliegenden Beschreibung als Säure adsorbierende Polyaminharze bezeichnet.
Eine Art eines Säure adsorbierenden Harzes, mit welchem befriedigende Ergebnisse erzielt werden,
ist ein schwach basisches Anionaustauschharz, das man erhält, wenn man Diphenylolmethan mit
Formaldehyd in wäßriger Lösung reagieren läßt, darauf das Reaktionsprodukt mit einem PoIyäthylenpolyamin,
z. B. Tetraäthylen-pentamin, behandelt, worauf man eine weitere Menge Formaldehyd
bis zur Bildung eines Gels zufügt, welches dann abgetrennt, getrocknet, zerkleinert und gewaschen
wird. Dieses Harz wird in den nachstehenden Beispielen verwendet. Die in der USA- iao
Patentschrift 2 402 384 beschriebenen Säure adsoibierenden Polyaminharze waren ebenfalls günstig.
Außer dem besonderen in den nachstehenden Beispielen verwendeten Polyamin-Aldehyd-Harz
können auch andere Säure adsorbierende Harze verwendet werden, wobei natürlich Voraussetzung
ist, daß sie ein genügend hohes Adsorptionsvermögeii
für die zur Herstellung der erfindungsgemäßen Zusammensetzung verwendete Carbonsäure
besitzen und physiologisch unschädlich sind. Zum Beispiel könnte so ein Säure adsorbierendes
Methaphenylendiarnki-Formaldehyd-Harz verwendet
werden, obwohl sein Adsorptionsvermögen etwas geringer ist als das des in den Beispielen
angegebenen Harzes. Es können auch noch
ίο andere Säuren adsorbierende Harze verwendet
«erden, z. B. aus Aminen und Polysacchariden hergestellte Säure adsorbierende Harze, Äthanolamin-Alkyd-Harze,
alkylierte, aromatische Diamine und aromatische Diamine. Die Harze können sowohl
nicht modifiziert sein als auch durch Einverleibung von Alkylgruppen in die Molekülstruktur
des Harzes unter Bildung quaternärer Ammoniumbasen modifiziert werden. Auch Aminharze, weiche
mit aliphatischen Polyaminen oder mit Polyiminen
ao kondensiert wurden, können verwendet werden sowie auch Aminharze, welche während ihrer Herstellung
mit Cyanamid oder Dicyandiamid behandelt wurden, wodurch die stark basische Guanidingruppe
eingeführt wurde. Auch durch Reaktion aüphatischer Polyamine mit Polyhalogenderivaten
von Kohlenwasserstoffen erhaltene, Säure adsorbierende Harze können verwendet werden ebenso
wie Säure adsorbierende modifizierte Phenolharze. Eine andere geeignete Art Säure adsorbierender
Harze enthält einen Polystyrolkern oder einen Kern von modifiziertem Polystyrol, an welchem
primäre, sekundäre oder tertiäre Aminogruppen oder solche primären, sekundären oder tertiären
Aminogruppen enthaltende organische Gruppen sitzen. In. allen Fällen soll das Harz physiologisch
unschädlich oder inert sein und in Wasser sowie in verdünnten Säuren oder Basen nur schwach oder
gar nicht löslich sein.
Die erfindungsgemäßen Adsorptionsverbindungen können als solche, d. h. in trockener Form verwendet
werden, oder sie können auch mit anderen pharmazeutisch verträglichen Bestandteilen oder
Trägerstoffen in üblicher Weise vermischt werden. Sie können in Form von Kapseln, Pillen, Tabletten
oder als Pulver oder auch als Sirup, in flüssiger Form oder als Emulsion verabreicht werden.
Die folgenden Beispiele erläutern die Erfindung.
In allen diesen Beispielen war das verwendete, vorstehend beschriebene, Säure adsorbierende Harz
fein gepulvert und lag in Form der freien Base vor. Das Harz enthielt 2% Feuchtigkeit, welche
durch Erhitzen auf 500 C und Einhaltung dieser
Temperatur bis zur Erzielung eines konstanten Gewichts entfernt werden konnte. In allen Beispielen
ist das Harzgewicht auf der Basis des trockenen Harzes angegeben. Aus den Beispielen
geht hervor, daß ein Trocknen des Harzes vor seiner Verwendung zur Herstellung der Adsorptionsverbindung
nicht erforderlich ist.
25 g des vorstehend beschriebenen schwach
basischen Anionenaustauschharzes werden mit 90,8 kg destilliertem Wasser und 23,4 kg des
beschriebenen Polyaminharzes beschickt. Die Mischung wurde 33A Stunden bei nicht über 250 C
durchgeführt, worauf das Harz auf ein Saugfilter gebracht und vom Hauptteil des Wassers durch
Anwendung eines Vakuums während S^ Minuten befreit wurde. Das feuchte Harz wurde in den
152 kg destilliertes Wasser enthaltenden Behälter zurückgebracht und während der Einbringung von
23,6 kg 4-Aminosalicylsäure durchgerührt. Die 4-Aminosalicylsäure wurde während einer Stunde
in sieben gleichen Anteilen zugegeben. Nach Zugeben der gesamten 4-Aminosalicylsäure wurde der
Inhalt des Kolbens 6V2 Stunden gerii'vt und dann .auf das Saugfilter gegossen. Das Filtci wurde zur
Entfernung der Hauptmenge Wasser !inter Vakuum gesetzt. Der feuchte Kuchen wurde zweimal mit
36,5 kg Aceton aufgeschlemmt, ein Vakuum angewendet,
bis das meiste Aceton entfernt war, und dann wurde die Harzzusammensetzung auf einen
Lufttrockner gebracht und dort bei 500 C bis zur
Gewichtskonstanz getrocknet. Das 46,1 kg wiegende Produkt enthielt 22,7 kg oder 49 Gewichtsprozent
4-Aminosalicylsäure.
COOH
■' "y-OH
NH2
Obwohl das vorstehende Beispiel die Herstellung von Adsorptionsverbindungen von PAS beschreibt, wobei das Säure adsorbierende Hirz
mit PAS gesättigt wird, können nach dem gleichen Verfahren auch Adsorptionsverbindungen hergestellt
werden, die geringere Mengen PAS enthalten.
Das Verfahren nach der Erfindung kann auch mit geeigneten Derivaten der para-Aminosalicylsäure
durchgeführt werden. Es kann z. B. von Verbindungen ausgegangen werden, in welchen der
Wasserstoff der Hydroxylgruppe oder die Hydroxylgruppe der para-Aminosalicylsäure substituiert
ist, wie z. B. von para-Aminoacetylsalicylsäure
oder vom Nethyl- oder Äthyläther der para-Aminosalicylsäure. Es kann z. B. die Adsorptionsverbindung
des Dimethyläthers von PAS hergestellt werden.
Claims (4)
1. Verfahren zur Herstellung von Adsorptionsverbindungen,
dadurch gekennzeichnet, daß man ein Säure adsorbierendes Harz mit para-Aminosalicylsäure
zusammenbringt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das Harz ein Säure adsorbierender, wasserunlöslicher, harzartiger Stoff ist, der in seiner chemischen Struktur primäre,
sekundäre oder tertiäre Aminogruppen oder Mischungen derselben enthält.
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine quaternare Ammoniumverbindung
enthaltendes, Säure adsorbierendes Harz verwendet wird.
4. Verfahren nach Anspruch I1 dadurch gekennzeichnet,
daß das Säure adsorbierende Harz wird.
mit para-Aminosalicylsäure gesättigt
In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentanmeldung ρ 40375 IV a/30 h D
(Patent Nr. 854245).
® «09 660/418 10.56
(609 865 4.57)
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
US962638XA | 1952-08-29 | 1952-08-29 |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE962638C true DE962638C (de) | 1957-04-25 |
Family
ID=22256581
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DEP10314A Expired DE962638C (de) | 1952-08-29 | 1953-08-22 | Verfahren zur Herstellung von Adsorptionsverbindungen |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE962638C (de) |
Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE1182390B (de) * | 1960-12-27 | 1964-11-26 | Dr Gustavo Damilano | Verfahren zur Herabsetzung der Resorptionsgeschwindigkeit von therapeutisch wirksamen, loeslichen Stoffen |
Citations (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE854245C (de) * | 1948-04-23 | 1952-11-04 | Du Pont | Verfahren zur Herstellung von Mitteln zur Inaktivierung proteolytischer Enzyme im Verdauungstraktus |
-
1953
- 1953-08-22 DE DEP10314A patent/DE962638C/de not_active Expired
Patent Citations (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE854245C (de) * | 1948-04-23 | 1952-11-04 | Du Pont | Verfahren zur Herstellung von Mitteln zur Inaktivierung proteolytischer Enzyme im Verdauungstraktus |
Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE1182390B (de) * | 1960-12-27 | 1964-11-26 | Dr Gustavo Damilano | Verfahren zur Herabsetzung der Resorptionsgeschwindigkeit von therapeutisch wirksamen, loeslichen Stoffen |
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