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DE955635C - Vorrichtung zur Kennzeichnung von Lochstreifen - Google Patents

Vorrichtung zur Kennzeichnung von Lochstreifen

Info

Publication number
DE955635C
DE955635C DES27429A DES0027429A DE955635C DE 955635 C DE955635 C DE 955635C DE S27429 A DES27429 A DE S27429A DE S0027429 A DES0027429 A DE S0027429A DE 955635 C DE955635 C DE 955635C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
holes
punched
transport
strips
hole
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DES27429A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Fritz Wellhoefer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DES27429A priority Critical patent/DE955635C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE955635C publication Critical patent/DE955635C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01DMEASURING NOT SPECIALLY ADAPTED FOR A SPECIFIC VARIABLE; ARRANGEMENTS FOR MEASURING TWO OR MORE VARIABLES NOT COVERED IN A SINGLE OTHER SUBCLASS; TARIFF METERING APPARATUS; MEASURING OR TESTING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G01D4/00Tariff metering apparatus
    • G01D4/02Details
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01DMEASURING NOT SPECIALLY ADAPTED FOR A SPECIFIC VARIABLE; ARRANGEMENTS FOR MEASURING TWO OR MORE VARIABLES NOT COVERED IN A SINGLE OTHER SUBCLASS; TARIFF METERING APPARATUS; MEASURING OR TESTING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G01D15/00Component parts of recorders for measuring arrangements not specially adapted for a specific variable
    • G01D15/02Styli or other recording elements acting to mechanically deform or perforate the recording surface
    • G01D15/04Styli or other recording elements acting to mechanically deform or perforate the recording surface acting to punch holes in the recording surface

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Perforating, Stamping-Out Or Severing By Means Other Than Cutting (AREA)

Description

  • Vorrichtung zur Kennzeichnung von Lochstreifen Es ist vorgeschlagen worden, den periodischen Stromverbrauch eines größeren Gebietes mit mehreren weit auseinanderliegenden Speisepunkten dadurch festzustellen, daß man periodisch den Verbrauch der einzelnen Speisepunkte auf je einem Streifen durch Lochregistrierung aufzeichnet und diese Streifen in einer Zentralstelle derart auswertet, daß man die den zu gleichen Zeitpunkten erzeugten Lochungen entsprechenden Verbrauchswerte summiert.
  • Um nun bei der Zentrale feststellen zu können, von welcher Speisestelle die einzelnen Lochstreifen stammen, müssen diese zur Unterscheidung gekennzeichnet werden. Man kann zu diesem Zweck verschiedenartige, insbesondere verschiedenfarbige Streifen bzw. Streifen mit verschiedenen Wasserzeichen verwenden, oder man kann vor oder nach dem Aufzeichnen der Meßwerte die Streifen entsprechend bedrucken. Dies ist aber umständlich und unbequem. Besser wäre es, wenn man für sämtliche Meßstellen die gleichen Streifen verwenden könnte, die weder vorher noch nachher zwecks Kennzeichnung zusätzlich bedruckt werden müssen.
  • Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Kennzeichnung von Lochstreifen, in die beim Ablochen der Meßgröße auch noch Transportlöcher in die Streifen gestanzt werden. Erfindungsgemäß sind die Stanzteile für die Transportlöcher mit zusätzliche Unterscheidungsmarkierungen stanzenden Teilen versehen. Man kann dabei z. B. am Rand des Transportloches je nach der Meßstelle in unterschiedlicher Anordnung zur Streifenlängsrichtung zusätzlich kleinere Löcher einstanzen. So kann man z. B. die Randfläche um die Transportlöcher herum in acht Teile, zehn Teile oder, wie bei einer Uhr, in zwölf Teile aufteilen und an vorher festgelegten Stellen ein oder mehrere Zusatzlöcher stanzen. Die Zahl der hierdurch möglichen Kennzeichnungen ist sehr groß und entspricht den verschiedenen Permutationen von 8, io oder 12, reicht also für die Unterscheidung sehr vieler Meßstellen ohne weiteres aus. Damit man für jede Meßstelle nicht verschieden ausgebildete Stanzwerkzeuge benötigt, kann man z. B. in der Matrize rings um die Bohrung des Stanzloches für den Transport eine Reihe kleiner Bohrungen anbringen und an den Stanzstempel zwecks Zuordnung zu diesen kleinen Bohrungen verstellbar oder umsteckbar einen kleinen Zusatzstempel anbringen, der nun pit dem einen oder anderen der kleineren Löcher zusammenwirkt. Der Träger des Zusatzstempels kann mit einer Skala versehen sein, damit der Zusatzstempel leicht von außen einstellbar ist.
  • Die «Erfindung ist an Hand der Zeichnung erläutert. In Fig. i ist ein Ausschnitt eines gestanzten Lochstreifens i dargestellt, 2 sind die Transportlöcher für das Stanzen, die schon vorher im Streifen angebracht sind. 3 sind die Stanzlöcher, beispielsweise für den periodischen Verbrauch. Außerdem werden noch feinere Löcher q., 5 für den Transport beim Auswerten des Streifens gleichzeitig mit der Ablochung des Verbrauchs gestanzt. Diese Transportlöcher oder die eine Reihe dieser Transportlöcher sind nun mit einer zusätzlichen Unterscheidungsmarkierung in. Form kleinerer Löcher versehen, so daß man die Streifen leicht unterscheiden kann, um festzustellen, von welcher Meßstelle der betreffende Streifen oder Streifenausschnitt stammt. In Fig. 2 ist das Transportloch 5 mit der Markierung 6 in größerem Maßstab dargestellt. Die Randfläche um das Transportloch herum ist in acht Sektoren unterteilt, und die Markierungen 6 befinden sich auf gegenüberliegenden Sektorengrenzen zu beiden Seiten des Loches 5. Bei den Registrierstreifen von anderen Meßstellen liegen die Markierungen auf anderen Sektorengrenzen. In Fig. 3 sind die möglichen Lagen der Markierungslöcher 6 angedeutet. Verwendet man ein einziges Loch zur Kennzeichnung, dann ergeben sich (i) = 8 Kennzeichnungsmöglichkeiten, verwendet man zwei Löcher, dann ergeben sich (2) = 28, verwendet man drei Löcher, dann ergeben sich (3) = 56 Kennzeichnungsmöglichkeiten.
  • In Fig. q. ist die Matrize einer Stanzvonichtung dargestellt. 30 sind die Bohrungen für die Meßwertlochungen, 50 ist die Bohrung für das Transportloch. Rings um dieses Loch sind kleinere Bohrungen 6o im Kreise für die zusätzliche Kennzeichnung angebracht. In Fig. 5 ist ein Stanzstempel51 für das Transportloch dargestellt, an dem verstellbar ein kleinerer Zusatzstempel 61 angebracht ist. Wie aus Fig. 6 ersichtlich ist, kann eine den Zusatzstempel 61 tragende, verstellbare Nabe 62 mit einer Skala versehen sein, um die Einstellung des Zusatzstiftes 61 zu-erleichtern. Diese Nabe kann mit acht Einstecklöchern für mehrere Zusatzstifte versehen sein. Man kann also für alle Meßstellen die gleiche Stanzvorrichtung benutzen und durch wenige einfache Handgriffe den Zusatzstempel einstellen. Natürlich kann auch die zweite Transportlochreihe q. mit einer zusätzlichen Markierung versehen werden. Ebenso könnte man an anderen Stellen des Streifens solche zusätzlichen Markierungen anbringen.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Vorrichtung zur Kennzeichnung von Lochstreifen, in die beim Ablochen der Meßgröße auch noch Transportlöcher in die Streifen gestanzt werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Stanzteile für die Transportlöcher mit zusätzliche Unterscheidungsmarkierungen stanzenden Teilen versehen sind.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß als zusätzliche Kennzeichnung kleinere- Stanzlöcher am. Rande des Transportloches dienen.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Matrize der Stanzvorrichtung rings uni die Bohrung für das Transportloch einen Kranz kleinerer Bohrungen hat und die Patrize (Stempel) mit einem kleineren, vorzugsweise verstellbaren oder umsteckbaren Stanzstift versehen ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 529 011; A. Palm, »Registrierinstrumente«, 1050, S.23, Abschn. q..
DES27429A 1952-02-29 1952-02-29 Vorrichtung zur Kennzeichnung von Lochstreifen Expired DE955635C (de)

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DES27429A DE955635C (de) 1952-02-29 1952-02-29 Vorrichtung zur Kennzeichnung von Lochstreifen

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DES27429A DE955635C (de) 1952-02-29 1952-02-29 Vorrichtung zur Kennzeichnung von Lochstreifen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE955635C true DE955635C (de) 1957-01-03

Family

ID=7479085

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DES27429A Expired DE955635C (de) 1952-02-29 1952-02-29 Vorrichtung zur Kennzeichnung von Lochstreifen

Country Status (1)

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DE (1) DE955635C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1128203B (de) * 1959-03-16 1962-04-19 Siemens Ag Locher

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE529011C (de) * 1929-04-21 1931-07-07 Elek Sche App M B H Ges Einrichtung an Registriergeraeten fuer mehrere Messbereiche

Patent Citations (1)

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