DE1816329C - Vorrichtung zur Bestimmung der Druckzeilenzahl eines Textes - Google Patents
Vorrichtung zur Bestimmung der Druckzeilenzahl eines TextesInfo
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Description
55
Die Erfindung butrilit eine Vorrichtung zur Bemmung
dur Driickzeilenzahl eines in Drucktypen sei/enden Urtextes unter Verwendung mehrerer,
n/cntrisch relativ zueinander veidrehbarer, Skalen d Marken tragender Teile.
In Druckereien und Verlagen muß häufig die HmI-I)I der Druckzeilen irgendeines Anfangstextes. /.. B.
ies maschinengeschriebenen Textes berechnet wer-11,
und /war abhängig von der Art der vorhcrgcihllen
Schrift/eichen bzw. Buchstaben und von der ihl der in eine /eile gehenden Buchstaben.
liiiilig müssen auch unabhängig von einer freien "ebenen !'lache die Buchstaben bestimmt werden.
liiiilig müssen auch unabhängig von einer freien "ebenen !'lache die Buchstaben bestimmt werden.
die gewählt werden müssen, um die Druckzeilen auszufüllen,
die einen gegebenen maschinengeschriebenen Text wiedergeben sollen.
Vorrichtungen nach Rechenschieberart mit mehreren, konzentrisch zueinander angeordneten und relativ
zueinander verdrehbarer Skalen und Mai ken tragender Teile sind bekannt. So können beispielsweise
der deutschen Patentschrift 643 571, der britischen Patentschrift 708 893 sowie der USA.-Patentschrift
1 435 512 Vorrichtungen entnommen werden, die in dieser Weise aufgebaut sind, aus mehreren kreisförmigen
Skalen bestehen, die durch eine zentrale Schraubverbindung zusammengehalten sind.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zur Bestimmung der Druckzeilenzahl
eines in Drucktypen zu seUcnden Urtyps zu schallen. mit welcher schnell und genau durch eine ein/ίμο
Verschiebung eines beweglichen Elementes, das mit einer Skala versehen ist, die Zahl der Druckzeilen
und die Buchstaben zum Ausfüllen der Zeilen bestimmt werden können.
Zur Lösung dieser Aufgabe geht die Ei findung ,m>
von einer Vorrichtung der eingangs geschilderten Ait
und besteht darin, daß auf einem mit einer Nbiiv
und einer die Zeilenzahl des Urtextes angebend, η
logarithmischen Skala versehenen, kreisringförniii;..:i
Körper ein erster Drehschieber konzentrisch \cidrehbar
ist, der aus zwei drehfest miteinander verbundenen, je auf einer Seite de« Körpers angeordneten
Scheiben besteht und eine die mittlere Buchstabenzahl pro Zeile des Urtextes angebende, der Marken
gegenüberliegende Skala sowie eine auf die erwünschte
Drucktype und Justierung abgestimmte, ikr Skala gegenüberliegende Skala trägt, und daß zwischen
dem Körper und der einen Scheibe ein zweiter kreisringförmiger Drehschieber konzentrisch verdrehbar
ist, welcher eine der Skala gegenüberliegende, die gesuchte Druckzeilenzahl angebende, logarithmisch.·
Skala aufweist.
An Hand der Figuren werden im folgenden Aufbau und Wirkungsweise eines Ausführungsbeispiels
näher erläutert. Dabei zeigt
Fig. 1 einen Schnitt durch die Achse eines kreisförmigen
erfindungsgemäßen Rechenschiebers,
Fig. 2 den Rechenschieber nach Fig. 1, wobei die
einzelnen Teile getrennt dargestellt sind,
F i g. 3 die Gradeinteilung einer Seite des Rechenschiebers nach Flg. 1,
Fig. 4 die Gradeinteilung einer anderen Seite des Rechenschiebers nach Fig. 1,
Fig. 5 zeigt noch eine Ausführungsform des erfindungsgemäßen
kreisförmigen Rechenschiebers, wobei die einzelnen Teile getrennt dargestellt sind.
Der kreisförmige Rechenschieber nach Fig. 1 lind 2 hat einen feststehenden Teil 1, der ringförmig
ausgebildet ist und auf der Innenseite abgesetzt ist, so daß er zwei verschiedene Innendurchmesser hat,
ferner ein erstes Element 2, das bezüglich des feststellenden 'Teiles I beweglich ist und aus zwei Scheiben
2 <i und Ib besteht, ein zweites Element 3, das
bezüglich des feststehenden Körpers 1 und bezüglich des ersten Elementes 2 beweglich ist und in Form
eines Ringes luisgebildet ist.
Die genannten Teile sitzen konzentrisch auf einem mittleren Zapfen 4 und sie werden durch zwei gegenüberliegend
angeordnete Schrauben 5 und 6 zusammengehalten.
Die Scheibe la des ersten Elementes 2 hat eine
geringe Dicke. Die Scheibe 2b hat im mittleren Abichnitt
eine relativ große Dicke und in einem am Umfang liegenden Streifen eine geringere Dicke. Ihr
Außendurchmesser, der kleiner ist als derjenige des Teiles 1, entspricht dem größeren Innendurchmesser
des letzteren, und zwar derart, daß die Scheibe 2 b mit Spiel in den Teil 1 eingesetzt ist, so daß sie sich
gegenüber dem Teil 1 drehen kann, wie in der Zeichnung dargestellt ist.
Durch einen Zwischenring 7 ist der Zwischenraum zwischen der Scheibe 2ft und dem Teil 1 ausgefüllt.
Dieser Ring ist jedoch nicht obligatorisch. Er kann auch weggelassen werden oder an der Scheibe Ib angeformt
sein. Er erleichtert nur die Montage des Rechenschiebers. Die Scheibe 2a kann in ihrem
Außendurchmesser gleich der Scheibe 26 oder kleiner sein und an ihrem Umfang bei 8 abgeschrägt.
Die Scheiben 2a und 2b sind durch einen Stift 9 drehfest miteinander verbunden, Her te-Kveise in zwei
in diesen Scheiben ausgebildeten praktisch einander entsprechenden Löchern eingesetzt ist. Die beiden
Scheiben bilden somit praktisch ein einziges Teil, und sie brauchen nur beim Zusammenbau und beim
Auseinandernehmen getrennt werden.
Das zweite Element 3 besteht aus einem Ring, dessen Innendurchmesser dem Durchmesser des
mittleren dickeren Teils der Scheibe 2b entspricht. Wie F i g. 1 zeigt, ist der Ring 3 in Drehrichtung
konzentrisch durch den mittleren dickeren Teil der Scheibe 2b geführt.
Die Scheibe 2a, der Ring 3 und der Zwischenring 7 bestehen aus einem durchsichtigen Material,
während der feststehende Teil 1 und die Scheibe 2ft aus durchsichtigem Material hergestellt sind.
Hauptsächlich an Hand der Fig. 3 und 4 wird die Gradeinteilung des erfindungsgemäßen Rechenschiebers
erläutert.
Der feststehende Teil 1 hat auf der Rückkeite (Fig. 3) eine erste Gradeinteilung A, die mit einer
ersten Markierung F1 versehen ist, und auf der Vorderseite
(Fig. 4) eine zweite Gradeinteilung B, die in numerischem logarithmiv.chem Maßstab unterteilt
ist, und die die Zahl der Zeilen irgendeines Ausgangstextes, z. B. eines maschinengeschriebenen
Textes, darstellt.
Das erste bewegliche Element 2 hat auf der Außenseite der Scheibe 2b auf der Rückseite des
Rechenschiebers (F i g. 3) eine erste GradeinteilungC,
die die mittlere Zahl der Buchstaben bzw. Schriftzeichen je Zeile des Ausgangstextes darstellt.
Diesc Gradeinteilung C liegt neben der ersten Gradeinteilung
A des Teiles 1. Dasselbe erste bewegliche Element 2 hat auf der Innenseite der Scheibe 2a auf
der Vorderseite des Rechenschiebers (F i g. 4) eine Gradeinteilung /), die abhängig von dem Satzspiegel
des endgültigen Drucktextes unterteilt ist. Diese
Gradeintt<:i"ir» wird weiter unten noch näher erläutert.
Das /weite bewegliche Element 3 hai auf der Vordevseite
(F ig. 4) eine erste Gradeinteilung/·.', die eine /weite Markierung /·'., trügt und ·ιιιί die /weite
Gradeinteilung H des festen Teiles 1 bezogen ist. und
dieses Element hat eine /weite Gradeinteilung/·', die entsprechend der Zahl der Druck/eilen des zu drukkeiulen
fertigen 'extes unterteilt ist. Die /weile Gradeinteilung/1' ist auf die /weile Gradeinteilung/)
iles ersten beweglichen Elementes 2 be/ogen.
In Fin. 2 sinci die Bereiche, wo auf den kreisförmigen
Scheiben oder Ringen die Gradeinteilungen A bis F liegen, schraffiert angegeben.
Zunächst wird die Gradeinteilung D von der
Außenseite der Scheibe 2« aus gesehen erläutert, die
einen Teil des ersten beweglichen Elementes 2 bildet.
Die Gradeinteilung ist abhängig von einem Druckbuchstaben oder Schriftzeichen ausgeführt, der bzw.
das sich für den Druck des endgültigen Textes eignet. Beim vorliegenden Beispiel handelt es sicli
um Buchstaben, wie sie durch das Wort DlDOT, mit Schriftkegel neun, dargestellt sind, wobei Großbuchstäben
wie C oder Kleinbuchstaben wie bdc verwendet werden können. Auf der Scheibe 2« ist eine
Eichtabelle T1 mit drei Spalten angeordnet. Die erste
Spalte X entspricht dem Satzspiegel, d. h. der Länge der gewünschten Zeilen. Die Zahlen gehen von
8 bis 151Za, wodurch ermöglicht wird, durch Division
mit zwei von einer Zeilenläi -1 von vier auszugehen
und durch Multiplikation mit zl ei eine Zeilenlänge von 28 zu erreichen, welcher Wert eine obere durch
die Praxis gegebene Grenze darstellt.
Die zweite Spalte C gibt für die gewählte Zeilen-
läiige die mittlere Anzahl der Schriftzeichen je
Druckzeile in Großbuchstaben an, während die dritte Spalte bdc dieselbe Zahl in Kleinbuchstaben
angibt.
Auf der Scheibe 2a befindet sich ferner eine Eichtabelle T.„ die eine einzige Spalte aufweist, in weleher
die Zahlen der Spalte X wiederholt werden.
Von jedem Kästchen, das eine Zahl enthält, geht nach rechts eine kreisförmige Spalte aus, in welcher an einer Stelle, die immer mehr entfernt ist, und zwar entsprechend der Zunahme der Zahlen in der Spalte, ein Großbuchstabe C angeordnet, z. B. eingeprägt ist. von weichem in rad'aler Richtung ein Strahl gezogen ist, der in einem Pfeil an der logarithmischen Gradeinteilung F endigt.
Von jedem Kästchen, das eine Zahl enthält, geht nach rechts eine kreisförmige Spalte aus, in welcher an einer Stelle, die immer mehr entfernt ist, und zwar entsprechend der Zunahme der Zahlen in der Spalte, ein Großbuchstabe C angeordnet, z. B. eingeprägt ist. von weichem in rad'aler Richtung ein Strahl gezogen ist, der in einem Pfeil an der logarithmischen Gradeinteilung F endigt.
Die kreisförmige Linie, die vom unteren Ende
jedes Kästchens der Tabelle 7\, ausgeht, geht über
den Buchstaben C hinaus und endigt in einem Pfeil.
von welchem wiederum ein Pfeil in radialer Richtung ausgeht, der an der Gradeinteilung F endigt.
Zur Erleichterung der Unterscheidung sind die Pfeile, die von den Buchstaben C ausgehen, sehwar/..
während die Pfeile, die von den Enden der Linien ausgehen, die ihrerseits vom unteren Ende jede··.
Kästchens ausgehen, weiß sind.
Jeder der Pfeile gibt auf der Gradeinteilung /·' die
Zahl der Zeilen des endgültigen gedruckten Textes an, und zwar abhängig von den möglichen Zeilenlängen
und von den gewählten Buchstaben, nämlich Großbuchstaben C oder Kleinbucli.Uaben bdc (kreisförmige
Linie ab unterem Ende jedes Kästchens der Spalte der Tabelle T., der Zeilenlängen).
Für jed> Art der zu verwendenden Buchstaben ist also eine Scheibe analog der Scheibe 2ri notwendig. Wie aus F i g. 2 hervorgeht, kann die Scheibe 2υ leicht und schnell ausgewechselt werden. Fs genügt. die Schraube 6 /u lösen. Um die Gradeinteilung besser /u schiit/en und um die Ablesegenauigkeit /'.' erhöhen, ist die Gradeinteilung (/') vorzugsweise aul tier linieren Seile der Scheibe 2« angeordnet, die. wie oben angeführt, aus durchsichtigem Material Iv steht.
Für jed> Art der zu verwendenden Buchstaben ist also eine Scheibe analog der Scheibe 2ri notwendig. Wie aus F i g. 2 hervorgeht, kann die Scheibe 2υ leicht und schnell ausgewechselt werden. Fs genügt. die Schraube 6 /u lösen. Um die Gradeinteilung besser /u schiit/en und um die Ablesegenauigkeit /'.' erhöhen, ist die Gradeinteilung (/') vorzugsweise aul tier linieren Seile der Scheibe 2« angeordnet, die. wie oben angeführt, aus durchsichtigem Material Iv steht.
Man beginnt mit der Bestimmung tier minieren
Zahl der Schrift/eichen je Zeile lies Ausgangsievtes.
Diese Bestimmung ist immer möglieh, auch wenn dei
Text hiiiuluesehrieben ist. Für die folgenden Beliach
Hingen wird jedoch vorausgesetzt, daU es sich um
citicn maschinengeschriebenen Text handelt, was
auch üblicherweise der Fall ist.
Die so gefundene mittlere Zahl der Schriftzeichen wird auf die Markierung/·", eingestellt, worauf der
Rechenschieber umgedreht wird und die Markierung /·"., der Gradeinteilung E auf die Zahl der Zeilen
(CiradeintcMlung Ii) des maschinengeschriebenen Ausgangstextes
eingestellt wird. Hierdurch wird mit Hilfe der logarithmischen Maßstäbe die Zahl der
Zeichen mit der Zahl der Zeilen multipliziert.
Auf der Tabelle T2 wird nun die gewünschte
Zeilenlängc gewählt und entsprechend danach, ob der Text aus Großbuchstaben oder Kleinbuchstaben
zusammengesetzt sein soll, liest man an den entsprechenden schwarzen oder weißen Pfeilen auf der
Gradeinteilung F die Zahl der Druckzeilen des Textes ab. Es wird also das oben erhaltene Produkt
durch die Zahl der Schriftzeichen einer Druckzeile dividiert. Die beiden Gradeinteilungen B und F nehmen,
wie die Figur zeigt, in entgegengesetzter Richtung zu.
Fi g. 5 zeigt eine weitere bevorzugte Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Rechenschiebers, der
einfacher aufgebaut ist.
Der feststehende Teil 1 ist kreisförmig und undurchsichtig und hat in seiner Mitte eine relativ
große öffnung und trägt auf gegenüberliegenden Seiten einerseits eine Skala A und andererseits eine
Skala ß, die, wie oben beschrieben, unterteilt sind. Zur Erleichterung der Herstellung des festen Teiles 1
ist es zweckmäßig, ihn aus zwei Teilen herzustellen, die miteinander verklebt werden, und die die
Skalen A und B in den gewünschten Bereichen erhalten.
Das erste bewegliche Element 2 ist aus zwei Scheiben la und Ib zusammengesetzt, die drehfest miteinander
verbunden sind, wobei die eine Scheibe auf der einen Seite und die andere Scheibe auf der
anderen Seite des festen Teiles 1 angeordnet ist. Die Scheibe 2« ist undurchsichtig und trägt auf ihrer
Außenfläche die Skala/). Die Scheibe lh ist durchsichtig und trägt auf ihrer Innenfläche die Skala C.
Die Mittelöffnung der Scheibe la ist kleiner als diejenige
der Scheibe 2b, aber sie hat ein kleines Loch, das einen kleinen radialen Abstand von der Mittclölfnung
hat, und das dazu dient, einen Stift 9 aufzunehmen, der an dem mittleren Zapfen 4 angebracht
ist, welcher bei dieser Ausführungsform der unteren Schraube S entspricht und deren Funktion
übernimmt. Die beiden Scheiben la und Ib werden durch den Zapfen 4 bzw. den Stift 9 drehfest miteinander
verbunden.
Das zweite bewegliche Element 3 ist eine undurchsichtige Scheibe, deren Durchmesser zwischen demjenigen
des festen Teiles 1 und demjenigen der
ao Scheibe la liegt. Sie hat zwei Skalen E und F, die
unterteilt sind, wie oben ausgeführt. Das Element 3 liegt zwischen dem festen Teil 1 und der Scheibe la.
Bei dieser Ausführungsform hat die Skala D eine
umfangreichere Gradeinteilung, die der Druckzeilcn-
a5 länge für sech? Schriftkegel, z. B. für die Schriftkegcl
6, 7, 8, 9, 10 und 12 entspricht. Diese Gradeinteilungen verlaufen sukzessiv vom Umfang zur Mitte der
Scheibe. Da es unter diesen Umständen schwierig wird, mit Hilfe eines Pfeiles oder einer Linie, die bis
zum Rand der Scheibe la geht, jeden Punkt dieser Skalen zu erreichen bzw. abzulesen, ist es vorteilhaft,
den Rechenschieber mit einem durchsichtigen Lineal 10 zu versehen, das nur mit einer Linie versehen ist,
die von der Mitte radial nach außen läuft und sich bis zum Umfang des zweiten beweglichen Elementes
3 erstreckt. Dieses Lineal erleichtert die Ablesung zwischen der Skala D und der Skala F.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
1. Vorrichtung zur Bestimmung der Druckzeilenanzahl eines in Drucktypen zu setzenden
Urtextes unter Verwendung mehrerer, konzentrisch relativ zueinander verdrehbarer, Skalen
und Marken tragender Teile, dadurch gekennzeichnet, daß auf einem mit einer
Marke (F1) und einer die Zeilenzahl des Urtextes angebenden, logarithmischen Skala (B) versehenen,
kreisringförmigen Körper (I) ein erster Drehschieber (2) konzentrisch verdrehbar ist, der
aus zwei drehfest miteinander verbundenen, je auf einer Seite des Körpers (1) angeordneten
Scheiben (2 a, 1 b) besteht und eine'die mittlere
Buchstaben.^ hl pro Zeile des Urtextes angebende, der Marke (F1) gegenüberliegende Skala
(C) sowie eine auf die gewünschte Drucktype und Justierung abgestimmte, der Skala (B)
gegenüberliegende Skala (D) trägt, und daß zwischen dem Körper (1) und der einen Scheibe
(2a) ein zweiter kreisringförmiger Drehschieber (3) konzentrisch verdrehbar ist, welcher eine der
Skala (B) gegenüberliegende Marke (F.,) sowie einer der Sk.ila (D) gegenüberliegende, die gesuchte
Druckzeilenzahl angebende, logarithmische Skala \F) aufweist.
2. Vorrichtung nach Anspach 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der zweite Drehschieber (3) einen Durchmesser besitzt, c! r zwischen denjenigen
des Körpers (1) und des ersten Drehschiebers (2) liegt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Drehschieber (3)
aus durchsichtigem Material besteht und den gleichen Durchmesser wie der Körper (1) besitzt.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Körper (1) und
die eine Scheibe (2«) undurchsichtig sind, während die andere Scheibe (2 ft) aus durchsichtigem
Material besteht, sowie daß der zweite Drehschieber (3) undurchsichtig ist und die Skalen (B, C,
D, F) und Marken (F1, F2) auf beide Seiten der
Vorrichtung verteilt sind.
5. Vorrichtung nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sie ein
Lineal (10) aufweist, das drehbar und mit einer Ableselinie versehen ist, die von der Mitte ausgeht
und sich wenigstens über die Skalen (D) und (F) erstreckt.
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