DE942719C - Vorrichtung zur rueckwirkungsfreien, zeitlich nacheilenden UEbertragung der jeweiligen Stellung eines Gebers, z. B. eines Messgeraetes, auf eine von diesem getrennt angeordnete Schreib- oder Regelvorrichtung - Google Patents
Vorrichtung zur rueckwirkungsfreien, zeitlich nacheilenden UEbertragung der jeweiligen Stellung eines Gebers, z. B. eines Messgeraetes, auf eine von diesem getrennt angeordnete Schreib- oder RegelvorrichtungInfo
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Description
- Vorrichtung zur rückWirkungsfreien, zeitlich nacheilenden Übertragung der jeweiligen Stellung eines Gebers, z. B. eines Meßgerätes, auf eine von diesem getrennt angeordnete Schreib- oder Regelvorrichtung Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur rückwirkungsfreien, zeitlich nacheilenden übertragung der jeweiligen Stellung eines getrennt angeordneten Gebers, z. B. eines Meßgerätes, auf eine von diesem getrennt angeordnete Schreib- oder Regelvorrichtung unter periodischer Abtastung des Geberstellgliedes, z. B. des Meßgliedes, bestehend aus einem Einstellteil mit Mitteln zur Herstellung eines funktionellen Zusammenhanges zwischen der Stellung des Stellgliedes und derjenigen des nachzustellenden Registrier- oder Regelteiles, z. B. einer Kurvenscheibe, und einem als Hebelsystem ausgebildeten, durch eine Hilfskraft betätigten Übertragungsteil. -Kurven-, Wälzhebel- usw. Einrichtungen für die Linearisierung von Funktionen höherer Ordnung kommen nicht an der theoretisch gegebenen Tatsache vorbei, daß das Übersetzungsverhältnis am Anfang des Meßbereiches - zwischen o bis roo/o des maximalen Wertes - sehr groß und gegen den Nullpunkt unendlich wird, so daß dieser grundsätzliche Nachteil einer, erheblichen Reibung und einer damit verbundenen Meßungenauigkeit durch keine irgendwie gestaltete direkte Übertragung vermieden- werden kann. Beispielsweise bei Mengenmessern, die auf der Messung des Differenzdruckes mittels.Meßblenden, Düsen usw. beruhen, ergeben sich diese Nachteile. Die dem,quadratischen Gesetz oder dem Wurzelwert entsprechenden unmittelbaren Meßwerte des Gerätes sind aus praktischen Gründen in Anzeigewerte umzuwandeln, die den Durchflußmengen entsprechen. Dabei sind die Anfangskräfte und Ausschläge des Gerätes so gering, daß bisher auf die Messung bzw. Ausnutzung der ersten ioo/o des Meßbereiches meist verzichtet wurde.
- Es sind bereits Vorrichtungen zum Nachsteuern einer Schreib- oder Regelvorrichtung entsprechend der Einstellung eines von diesem getrennt angeordneten Meßgerätes mittels einer in bestimmten Zeitabständen eingeschalteten mechanischen Kupplung bekannt, bei der außer der bekannten Sperrung des Einstellteiles auch die Schreib- oder Regelvorrichtung im Wechseltakt gesperrt wird, derart, daß zunächst die Meßvorrichtung periodisch festgehal- -ten und während dieser Festhaltezeiten die Bremse der Schreib- oder Regelvorrichtung gelöst wird, wonach die letztere Vorrichtung durch einen Taster nach der Einstellung der Meßvorrichtung eingestellt und nach Beendigung dieser Bewegung wieder festgehalten wird. Es ist auch bekannt, daß die an der Meß- und an der Schreib- oder Regelvorrichtung angreifenden Bremsen und das mechanische Kupplungsglied durch untereinander . zWangläufig verbundene Nocken gesteuert werden.
- Gemäß der Erfindung sind -zwei Tasthebel vorgesehen, von denen der eine, unabhängig. vom Geber und von der einzustellenden Schreib-' oder Regelvorrichtung, einerseits über eine ständig umlaufende Nockenscheibe und über eine Rolle mit der die Hilfskraft liefernden Antriebsvorrichtung in Verbindung steht und andererseits zur intermittierenden Abtastung der vom Geberverstellten Kurvenscheibe ein Tastorgan trägt, welches zugleich intermittierend als Anschlag für den zweiten, mit einem Stellhebel der nachzustellenden Registrier- oder Regelvorrichtung starr verbundenen Tasthebel wirksam ist, welcher mit der vorgenannten Antriebsvorrii:#htung über eine diesen Tasthebel periodisch beeinflussende Bremsvorrichtung zweckmäß ig mittels einer umlaufenden Nockenscheibe in an sich bekannter Weise im ständigen Wechselschritt kraftschlüssig verbunden ist. ,.
- Bei der erfindungsmäßigen Vorrichtung kann sich das Einstellglied unbeeinflußt von äußeren Kräften und unabhängig von noch so großen ungünstigen Kräfteverhältnissen bei geringsten Verstellkräften genau einstellen.
- An Hand der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung an einem Ausführungsbeispiel erläutert. Die Fig. i zeigt die als Einstellglied dienende möglichst reibungsfrei gelagerte Welle a, die von einem beliebigen Meßgerät oder Regler, z. B. einem Differenzdruckmesser, verdreht wird. Auf dieser Welle sitzt eine Kurvenscheibe b, die so geformt ist, daß die Einstellwerte in dem funktionsmäßig gewünschten Verhältnis zu den ursprünglichen Anzeigewerten umgewandelt werden. Zur Vorrichtung gehört weiterhin ein Tasthebel c mit dem Taststift d und der Noekenrolle e, dessen Achse- f leicht drehbar gelagert ist. Ein Gegenhebel g mit dem mit ihm fest verbundenen Schreibarm h und dem Gegengewicht i ist mit seiner Achse k ebenfalls leicht drehbar gelagert. Fest auf dieser Achse sitzt außerdem noch- die am Umfang aufgerauhte Bremsscheibe l; zwei auf einer dritten Achse m (die richtige Lage ist in Fig. 2 erkennbar) befestigte Nockenscheiben o und p werden durch eine nicht gezeichnete Übertragungseinrichtung durch ein Uhrwerk oder einen Synchronmotor y ständig gedreht. Der drehbar gelagerte Bremshebel s mit der Spannfeder t sowie die Spannfeder u am Gegen-und Schreibhebel g-h-i vervollständigen die Vorrichtung, Der Grundriß (Fig. 2) zeigt die" Lagp der einzelnen Teile `-zueinander zur Ergänzung des schematisch gezeichneten Aufrisses (Fig. i).
- Die Vorrichtung arbeitet folgendermaßen-. e Der Tasthebel c schwebt in seiner Ruhestellung mit seinem Taststift d über der Kurvenscheibe b ohne diese zu berühren, solange die Nockenrolle e auf dem erhabenen Teil der Nockenscheibe o liegt. In dieser Zeit kann das jeweilige Meßgerät die Kurvenscheibe b völlig frei beweglich einstellen. Sowie nun der Nöcken o sieh so weit gedreht hat, daß seineVertiefung die Rolle e erreicht, könnte der gewichtsbelastete Hebel c so weit herunterfallen, bis der Taststift d auf der Kurvenscheibe b aufliegt. Dies wird aber erst möglich, wenn die zweite Nockenscheibe p- sich. so weit gedreht hat, daß ihre Erhöhung gegen den Bremshebel s drückt, so daß die Bremsscheibe l nicht mehr festgehalten wird. Nunmehr bewirkt das Übergewicht des Tasthebels c unter Überwindung der Zugspannung u eine Mitnahme des Schreibhebels g-h-i, bis der Taststift d die Kurvenscheibe b berührt. Inzwischen hat sich die hTockenscheibe p weitergedreht, so daß der Hebel s die Bremsscheibe l 'unter Einwirkung der Zugspannung t wieder festhält. Dadurch bleibt die mitgeführte Schreibfeder v auf dem Diagramm w in der erreichten Stellung stehen. Bei noch weiterer Drehung ist nunmehr die Vertiefung der ersten I\Tockenscheibe o passiert, und der Tasthebel c wird in seine Anfangsstellung zurückgehoben. Damit ist ein vollständiger Arbeitsgang der Vorrichtung durchlaufen, und die Kurvenscheibe kann sich wieder frei einstellen.
- Wird nun die Anzeige des Meßgerätes kleiner, d. h. dreht sich - die Kurvenscheibe b - gegenüber ihrer . vorhergehenden Stellung zur Nullage des Meßgerätes, so erfolgt die Zurückführung der Schreibfeder in folgender Weise: Gibt die Nockenscheibe o die Bewegung des Tasthebels c frei, so bewegt sich der Taststift sofort bis zur Kurvenscheibe b, da der Gegenhebel g von der vorhergehenden Stellung her noch tiefer liegt; öffnet sich dann etwas später die Bremse s, so wird der Hebel g-h-i durch die Federspannung u bis an den Taststift d, der auf der Kurvenscheibe b aufliegt, geführt, und es entsteht die Rückwärtsführung der Schreibfeder v. Das Übergewicht des Hebels c ist aber größer alls die Zugspannung der Feder u, so daß eine weitere Bewegung nicht möglich ist.
- In der vorstehend beschriebenen Weise entsteht also eine Vor- und Rückwärtsbewegung der Schreibfeder v, so daß auf dem Diagramm eine fortlaufende Kurve entsteht, die dem Meßwertverlauf und den dazugehörigen Einstellungen der Kurvenscheibe b entspricht.
- In den Fig. 3 und 4 ist noch eine weitere Anwendung der vorstehend beschriebenen Vorrichtung dargestellt.
- Durch Anbringung einer lose um einen Drehpunkt herabhängenden Transportklinke x am Tast= hebel c wird eine gezahnte Scheibe y bei jedem Arbeitsgang entsprechend dem jeweiligen Anzeigewert gedreht. Die Drehung wird auf ein Zählwerk z beliebiger und bekannter Ausführung übertragen. Auf diese Weise wird gleichzeitig eine Summierung erzielt.
- Hierdurch erhält man in einfacher Weise zu der Schreibvorrichtung noch eine Zählvorrichtung.
Claims (2)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Vorrichtung zur rückwirkungsfreien, zeit-. lich nacheilenden Übertragung der jeweiligen Stellung eines Gebers, z. B. eines Meßgerätes, auf eine von diesem getrennt angeordnete Schreib- oder Regelvorrichtung unter periodischer Abtastung des Geberstellgliedes, z. B. des Meßgliedes, bestehend aus einem Einstellteil mit Mitteln zur Herstellung eines funktionellen Zusammenhanges zwischen der Stellung des Stellgliedes und derjenigen des nachzustellenden Registrier- oder Regelteiles, -z. B. einer Kurvenscheibe, und einem als Hebelsystem ausgebildeten, durch eine Hilfskraft betätigten, Übertragungsbeil, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Tasthebel (c, g) vorgesehen sind, von denen. der eine (c), unabhängig vom: Geber (a) und von der einzustellenden Schreib-oder Regelvorrichtung (v), einerseits über- eine ständig umlaufende Nockenscheibe (o) und über eine Rolle (e) mit der die Hilfskraft liefernden Antriebsvorrichtung (r) in . Verbindung steht und andererseits zur intermittierenden Ab= tastung der vom Geber (d) verstellten Kurvenscheibe (b) ein Tastorgan (d) trägt, welches zugleich intermittierend -als Anschlag für den zweiten, mit einem Stellhebel (h) der nachzustellenden Registrier- oder Regelvorrichtung (v) starr verbundenen Tasthebel (g) wirksam ist, welcher mit der vorgenannten Antriebsvorrichtung (r) über eine diesen Tasthebel (g) periodisch beeinflussende Bremsvorrichtung (l, s) zweckmäßig mittels einer umlaufenden Nockenscheibe (p) in an sich bekannter Weise im ständigen Wechselschritt kraftschlüssig verbunden ist.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß ein durch den von der, Antriebsvorrichtung (r) intermittierend gehobenen Tasthebel (c) vorteilhafterweise über eine Mitnehmerklinke (x) betätigtes Zählwerk (z) vorgesehen ist. Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 444 871, 544 427, 664 137, 679 946.
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DEU1582A DE942719C (de) | 1952-03-15 | 1952-03-15 | Vorrichtung zur rueckwirkungsfreien, zeitlich nacheilenden UEbertragung der jeweiligen Stellung eines Gebers, z. B. eines Messgeraetes, auf eine von diesem getrennt angeordnete Schreib- oder Regelvorrichtung |
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DEU1582A DE942719C (de) | 1952-03-15 | 1952-03-15 | Vorrichtung zur rueckwirkungsfreien, zeitlich nacheilenden UEbertragung der jeweiligen Stellung eines Gebers, z. B. eines Messgeraetes, auf eine von diesem getrennt angeordnete Schreib- oder Regelvorrichtung |
Publications (1)
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DE942719C true DE942719C (de) | 1956-05-09 |
Family
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Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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DEU1582A Expired DE942719C (de) | 1952-03-15 | 1952-03-15 | Vorrichtung zur rueckwirkungsfreien, zeitlich nacheilenden UEbertragung der jeweiligen Stellung eines Gebers, z. B. eines Messgeraetes, auf eine von diesem getrennt angeordnete Schreib- oder Regelvorrichtung |
Country Status (1)
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DE (1) | DE942719C (de) |
Cited By (2)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE1227270B (de) * | 1962-06-02 | 1966-10-20 | Danfoss As | Thermostat |
DE1295212B (de) * | 1964-09-23 | 1969-05-14 | Siemens Ag | Nach dem Kompensationsprinzip arbeitende Messvorrichtung zum Aufzeichnen oder Drucken von Messwerten |
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Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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DE444871C (de) * | 1927-05-31 | Friedrich Woehrle | Vielfachtarifmesser oder -zaehler zuer den Verkauf von elektrischer Energie oder Arbeit, von Fluessigkeiten oder Gasen | |
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DE664137C (de) * | 1936-11-28 | 1938-08-20 | Zeiss Carl Fa | Kurvenkoerpergetriebe |
DE679946C (de) * | 1931-08-13 | 1939-08-19 | Siemens Schuckertwerke Akt Ges | Einrichtung zur Ermittlung der mittleren Schwankung unregelmaessig verlaufender Messwerte |
-
1952
- 1952-03-15 DE DEU1582A patent/DE942719C/de not_active Expired
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