DE9407887U1 - Rohranordnung für Sprinkleranlagen - Google Patents
Rohranordnung für SprinkleranlagenInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Rohranordnung für Sprinkleranlagen umfassend mit
einer Löschflüssigkeit führenden Versorgungsleitung verbindbare, um parallel zueinander
verlaufende Achsen verstellbare Rohre sowie einem von der Versorgungsleitung ausgehenden Anschlußstück und ein mit einem Sprinklerkopf bestückbares Endrohr.
Mit einer entsprechenden Rohranordnung ist die Möglichkeit gegeben, den höhenmäßigen
Abstand zwischen der Versorgungsleitung und dem Sprinklerkopf im gewünschten Umfang zu variieren. Hierzu weisen die Rohre eine Z-Form auf und sind gegeneinander
um vertikal verlaufende Achsen drehbar.
Durch die Verwendung der Z-Rohre ist jedoch in der Höhe ein Mindestabstand zwischen
der Versorgungsleitung und dem Sprinklerkopf einzuhalten, so daß dies bei beengten Raumverhältnissen zu Problemen führen kann. Auch besteht keine Möglichkeit,
den Abstand zwischen der Versorgungsleitung und einer Ebene, innerhalb der der Sprinklerkopf verstellbar ist, zu variieren.
11. Mai 1994-34142B/16.3.1994/kr
Patentanwalt-European Patent Attorney
Der vorliegenden Erfindung liegt das Problem zugrunde, eine Rohranordnung für
Sprinkleranlagen der zuvor beschriebenen Art so weiterzubilden, daß auch bei eingeschränkten
Raumverhältnissen in Abhängigkeit von den verwendeten verstellbaren Rohren eine hohe Variabilität der Einstellmöglichkeiten für den Sprinklerkopf besteht.
Gleichzeitig soll sichergestellt sein, daß auch ein Verstellen des Sprinklerkopfes unter
Druck möglich ist. Schließlich soll die Verbindung zwischen den einzelnen Rohren bei
konstruktiv einfachem Aufbau üblichen Sicherheitsanforderungen genügen.
Das Problem wird erfindungsgemäß im wesentlichen dadurch gelöst, daß von den
verstellbaren Rohren zumindest eines ein eine U-Form aufweisendes U-Rohr ist, dessen
Enden Aufnahmen für zumindest ein weiteres Rohr und/oder das Anschlußstück sind,
das mit dem U-Rohr über eine Steckverbindung druckdicht verbunden ist.
Durch die Verwendung eines U-Rohres ergibt sich eine niedrige Bauhöhe, so daß
folglich gegenüber bekannten Sprinkleranordnungen ein zusätzlicher Raumbedarf bezüglich der Höhe nicht erforderlich ist. Die Steckverbindung ermöglicht ferner, daß
die Rohre auch unter Druck gegeneinander verstellbar sind, um den gewünschten Abstand zwischen Sprinklerkopf und Versorgungsleitung einstellen zu können.
Um eine absolut dichte und unlösbare Steckverbindung zur Verfügung zu stellen ist vorgesehen,
daß in einer umlaufenden Innennut der Aufnahme ein Sprengring angeordnet ist, der bei in die Aufnahme eingebrachtem Ende des weiteren Rohres bzw. des Anschlußstücks
bereichsweise in eine umlaufende Außennut des weiteren Rohres bzw. Anschlußstückes einrastet. Durch den Sprengring wird eine drehbare Rastverbindung
zwischen den Rohren hergestellt, die grundsätzlich unlösbar ist, da sich der Sprengring
bereichsweise sowohl innerhalb der Außennut des weiteren Rohres bzw. des Anschlußstückes
und der Innennut des U-Rohres erstreckt.
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Um das weitere Rohr bzw. das Anschlußstück auf einfache Weise in die Aufnahme einbringen
zu können, ohne daß eine Behinderung durch den Sprengring erfolgen kann, ist vorgesehen, daß das jeweilige freie Ende des weiteren Rohres bzw. Anschlußstückes
angefast ist.
Um die erforderliche Abdichtung zwischen den Rohren zu gewährleisten, ist in der
Aufnahme eine weitere eine Dichtung aufnehmende Innennut vorgesehen, die jedoch in
bezug auf die erste Innennut zur Öffnung der Aufnahme entfernter liegt.
Bei der Dichtung selbst handelt es sich vorzugsweise um einen O-Ring.
Um ein Fixieren der gegeneinander verschwenkbaren Rohre zu ermöglichen, sobald der
Sprinklerkopf in der gewünschten Position eingestellt ist, geht von der Außenwandung
der Aufnahme ein Fixierelement in Form von vorzugsweise einer Madenschraube mit Ringschneide aus, die sich in der Außenwandung des weiteren Rohres bzw. Anschlußstückes
eindrückt.
Das weitere Rohr kann ein eine Z-Form aufweisendes Z-Rohr oder ein eine L-Form
aufweisendes Winkelrohr sein. Dabei stellen die Winkelrohre entweder Verbindungen
zwischen U-Rohren oder zwischen einem U-Rohr und einem Endrohr her. Sofern das Winkelrohr ein zwischen U-Rohren verlaufendes Verbindungsrohr ist, sind dessen
Enden in Aufnahmen von U-Rohren über Steckverbindungen zuvor beschriebener Art verbindbar.
Z-Rohre sind an ihrem einen Ende als Aufnahme ausgebildet, wohingegen das andere
Ende in einer Aufnahme eines U-Rohres einsteckbar ist.
Um den Sprinklerkopf sowohl in der Höhe zur Versorgungsleitung als auch im seitlichen
Abstand zu dieser einstellen zu können, ist vorgesehen, daß die Rohranordnung
11. Mai 1994-34142B/16.3.1994/kr
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zumindest ein Anschlußstück, zwei U-Rohre und zwei Winkelrohre umfaßt.
Wird dagegen allein eine Abstandsveränderung des Sprinklerkopfes seitlich zur Versorgungsleitung
gewünscht, ohne daß der Abstand zwischen der Ebene, innerhalb der der Sprinklerkopf verschwenkbar ist, zu der Versorgungsleitung zu variieren ist, so
umfaßt die Rohranordnung zumindest ein Anschlußstück, ein U-Rohr sowie ein Z-Rohr.
Weitere Einzelheiten, Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich nicht nur aus
den Ansprüchen, den diesen zu entnehmenden Merkmalen - für sich und/oder in
Kombination -, sondern auch aus den der Zeichnung zu entnehmenden bevorzugten Ausführungsbeispielen.
Es zeigen:
Fig. 1 eine erste Ausführugnsform einer Rohranordnung für Sprinkleranlagen und
Fig. 2 eine zweite Ausführungsform einer Rohranordnung für Sprinkleranlagen.
In den Figuren, in denen gleiche Elemente mit gleichen Bezugszeichen versehen sind,
sind Rohranordnungen (10) und (12) dargestellt, die für Sprinkleranlagen bestimmt sind
und mit denen der Abstand eines nicht dargestellten Sprinklerkopfes zu einer Löschflüssigkeit
führenden Versorgungsleitung (14) entweder nur seitlich (Fig. 2) oder aber sowohl seitlich als auch in der Höhe (Fig. 1) einstellbar ist.
Im Ausführungsbeispiel der Fig. 1 umfaßt die Rohranordnung (10) ein von der Versorgungsleitung
(14) ausgehendes Anschlußstück (16), das in einen Seitenschenkel (18) eines U-Rohres (20) in nachstehend beschriebener Art einrastbar ist. Der verbleibende
Seitenschenkel (22) des U-Rohres (20) ist ebenfalls als Aufnahme ausgebildet, wobei im
Ausführungsbeispiel ein eine L-Form bildendes Winkelrohr (24) eingesteckt ist.
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Das Winkelrohr (24) ist mit einem weiteren U-Rohr (26) verbunden, das dem U-Rohr
(20) entspricht, dessen nicht näher bezeichneten und parallel zueinander verlaufende
Seitenschenkel folglich als Aufnahmen ausgebildet sind. Schließlich geht von dem
zweiten U-Rohr ein weiteres Winkelrohr (28) aus, an dessen freiem Ende (30) in gewohnter Weise ein Sprinklerkopf anbringbar ist.
Die Seitenschenkel (18) und (22) des U-Rohres (20) sind vorzugsweise als. Aufnahmen
für entweder das Anschlußstück (16) oder für Winkelrohre (24), (18) oder ein eine Z-Form
aufweisendes Z-Rohr (32) gemäß Fig. 2 bestimmt.
Um eine druckdichte Steckverbindung zur Verfügung zu stellen, ist in den jeweiligen
Seitenschenkel (18) bzw. (22) eine umlaufende Innennut (34) vorhanden, in der ein
Sprengring (36) angeordnet ist.
Eine der Innennut (34) zugeordnete Außennut (38) weist das Anschlußstück (16) bzw.
das Winkelrohr (24), (26) bzw. Z-Rohr (32) auf. Dabei sind Innen- und Außennut (34)
bzw. (38) dann aufeinander ausgerichtet, wenn das Anschlußstück (16) bzw. die anzuschließenden Rohre (24), (28), (32) ordnungsgemäß in der Aufnahme (22) eingebracht
sind. In dieser Position springt der Sprengring (36) teilweise in die Außennut (38), so daß eine unlösbare Verbindung zwischen dem U-Rohr (20) und dem Anschlußstück
(16) bzw. Anschlußrohr (24), (28) bzw. (32) gegeben ist.
Um zusätzlich die erforderliche Druckdichtigkeit zu gewährleisten, weist die Aufnahme
(22) eine weitere Innennut (40) auf, in der ein O-Ring (42) verläuft, der an eine
Außenwandung des eingebrachten Anschlußstückes (16) bzw. Z- bzw. Winkelrohrs (32),
(24), (28) anliegt. Dabei verläuft die den O-Ring (42) aufweisende Innennut (40) in
bezug auf die den Sprengring (36) aufnehmende Innennut (34) zur Öffnung der Aufnahme
(22) entfernt liegender.
11. Mai 1994-34142B/16.3.1994/kr
DipL-Phys. Dr. &EEgr;.-&EEgr;. Stoffregen Patentanwalt-European Patent Attorney
Die einzelnen Rohre (20), (24), (26), (28) der Rohranordnung (10) sind nun um Achsen
(44), (46), (48) und (50) drehbar, die mit den Längsachsen der Aufnahmen (22) und
somit der Seitenschenkel (18), (22) der U-Rohre (20), (26) zusammenfallen. Dieses
Drehen bzw. Verschwenken ist in den Figuren durch die Pfeile (52), (54), (56) und (58)
angedeutet.
Sobald der nicht dargestellte Sprinklerkopf zu dem Versorgungsrohr (14) ausgerichtet
ist, können die zuvor verstellbaren Rohre (20), (24), (26), (28) bzw. (20), (32) über
Gewindestifte (60) zueinander fixiert werden. Hierzu geht ein Gewindestift (60) von der
Außenwandung des jeweiligen Seitenschenkels (18), (22) des U-Rohrs (20) aus und ist
in der Außenwandung des in die Aufnahme eingebrachten Endabschnitts des L-Rohres
(24) bzw. (28) bzw. Z-Rohrs (32) bzw. des Anschlußstücks (16) eindrückbar. Dabei
verläuft der Gewindestift (60) zwischen der den Sprengring (36) aufnehmenden umlaufenden
Nut (34) und der Öffnung des Seitenschenkels (18) bzw. (22) des U-Rohres (20).
Ist nach Fig. 1 erwähntermaßen der nicht dargestellte Sprenklerkopf der Rohranordnung
(10) zu der Versorgungseleitung (14) sowohl in der Höhe als auch im seitlichen Abstand einstellbar, so ermöglicht die Rohranordnung (12) gemäß Fig. 2 nur eine
Seitenverstellbarkeit zu der in der Fig. 2 weggelassenen Versorgungsleitung.
Dies bedeutet, daß ein Verstellen des gegebenenfalls über ein Teleskoprohr mit dem Z-Rohr
(32) verbundenen Sprenklerkopfes allein um die Achsen (44) und (46) herum erfolgt.
Bezüglich der Steckverbindungen und deren Aufbau sind die konstruktiven Lösungen
vorgesehen, die anhand der Fig. 1 erläutert worden sind.
11. Mai 1994-34142B/16.3.1994/kr
Claims (1)
- AnsprücheRoiiranordnung für Sprinkleranlagen1. Rohranordnung (10, 12) für Sprinkleranlagen umfassend von einer Löschflüssigkeit führenden Versorgungsleitung (14) ausgehende, um parallel zueinander verlaufende Achsen (44, 46; 48, 50) verstellbare Rohre (20, 24, 26, 28, 32) mit einem von der Versorgungsleitung ausgehenden Anschiußstück und einem mit einem Sprinklerkopf bestückbaren Endrohr (28),dadurch gekennzeichnet,daß von den unter Druck verstellbaren Rohren zumindest eines ein eine U-Form aufweisendes U-Rohr (20, 26) ist, dessen Seitenschenkel (18, 22) Aufnahmen für zumindest ein weiteres Rohr (24, 28) und/oder dem Anschlußstück (16) sind, das mit dem U-Rohr über Steckverbindungen (34, 36, 38, 40, 42) druckdicht verbunden ist.2. Roiiranordnung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,daß in einer umlaufenden Innennut (34) des die Aufnahme bildenden Seitenschenkels (18, 22) des U-Rohrs (20, 26) ein Sprengring (36) angeordnet ist, der bei in die Aufnahme eingebrachtem Ende des weiteren Rohres (24, 28,32) bzw. des Anschlußstückes (44) bereichsweise in eine umlaufende Außennut (38) des weiteren Rohres bzw. des Anschlußstückes einrastet.22. März 1994-34142A/16.3:1993/krDipl.-Phys. Dr. H.-H. Stoffregen Patentanwalt-European Patent Attorney3. Rohranordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Seitenschenkel (18, 22) des U-Rohres (20) eine weitere umlaufende Innennut (40) verläuft, in der ein Dichtelement (42) angeordnet ist, welches bei in der Aufnahme arretiertem Ende des weiteren Rohres (24, 28, 32) bzw. des Anschlußstückes (16) an dessen Außenwandung dichtend anliegt.4. Rohranordnung nach zumindest Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Dichtelement (42) ein O-Ring ist.5. Roiiranordnung nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das in die Aufnahme einbringbare freie Ende des weiteren Rohres (24, 28, 32) bzw. Aiischlußstückes (16) angefast ist.6. Rohranordnung nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß außenseitig von der Aufnahme ein das in diese eingesteckte weitere Rohr (24, 28, 32) bzw. Anschlußstück (16) festlegendes Fixierelement (60) ausgeht.7. Rohranordnung nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Fixierelement (60) ein Gewindestift ist, der den Seitenschenkel (18, 22) zwischen dessen den Sprengring (36) aufnehmender ersten Innennut (34) und der Öffnung des Seitenschenkels durchsetzt.22. März 1994-34142A/16.3.1993/krDipl.-Phys. Dr. H.-H. Stoffregen Patentanwalt-European Patent Attorney8. Rohranordnung nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,daß das mit dem U-Rohr (20, 24) druckdicht verbindbare weitere Rohr (24, 28, 32) ein eine L-Form aufweisendes Winkelrohr oder ein eine Z-Form aufweisendes Z-Rohr ist.9. Rohranordnung nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,daß das Winkelrohr (24) mit seinem jeweiligen freien Ende in einer Aufnalime eines U-Rohres einrastbar ist.10. Rohranordnung nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,daß das Winkelrohr mit einem seiner Enden in einer Aufnalime eines U-Rohres einrastbar ist und an seinem anderen freien Ende einen Sprinklerkopf aufweist.11. Rohranordnung nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,daß das Z-Rohr (32) mit einem seiner freien Enden in ein U-Rohr (20) einsteckbar ist und sein anderes freies Ende als Aufnalime für ein weiteres Rohr ausgebildet ist.12. Rohranordnung nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,daß das mit dem Sprinklerkopf verbundene Endrohr ein Teleskoprohr ist.22. März 1994-34142A/16.3.1993/krDipl.-Phys. Dr. &EEgr;.-&EEgr;. Stoffregen Patentamvalt-European Patent Attorney13. Rohranordnung nach vorzugsweise einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,daß die die Rohranordnung (10) bildenden Rohre (20, 24, 26, 28) sowohl um vertikal als auch horizontal verlaufende Achsen (44, 46; 48, 50) dreh- bzw. verschwenkbar sind.14. Rohranordnung nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,daß die Roiiranordnung (10) zumindest ein Anschlußstück (16), zwei U-Rohre (20, 26), zwei Winkelrohre (24, 28) sowie einen Sprinklerkopf umfaßt.15. Rohranordnung nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,daß die Rohranordnung (10) zumindest ein Anschlußstück (16), ein U-Rohr (20), ein Z-Rohr (32), ein vorzugsweise als Teleskoprohr ausgebildetes Endrohr sowie einen Sprinklerkopf umfaßt.22. März 1994-34142A/16.3.1993/kr
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DE9407887U DE9407887U1 (de) | 1994-03-23 | 1994-03-23 | Rohranordnung für Sprinkleranlagen |
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DE9407887U DE9407887U1 (de) | 1994-03-23 | 1994-03-23 | Rohranordnung für Sprinkleranlagen |
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DE9407887U1 true DE9407887U1 (de) | 1994-09-08 |
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ID=25934963
Family Applications (1)
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DE (1) | DE9407887U1 (de) |
Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE19949171B4 (de) * | 1999-10-12 | 2004-05-13 | Framatome Anp Gmbh | Einrichtung zum Löschen eines Brandes |
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1994
- 1994-03-23 DE DE9407887U patent/DE9407887U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE19949171B4 (de) * | 1999-10-12 | 2004-05-13 | Framatome Anp Gmbh | Einrichtung zum Löschen eines Brandes |
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