DE9311579U1 - Vorrichtung zur halterung eines mit einer halteplatte versehenen staubsaugerfilterbeutels - Google Patents
Vorrichtung zur halterung eines mit einer halteplatte versehenen staubsaugerfilterbeutelsInfo
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- A47L9/10—Filters; Dust separators; Dust removal; Automatic exchange of filters
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Description
GR 92 G 3451 DE
Siemens Aktiengesellschaft
Vorrichtung zur Halterung eines mit einer Halteplatte versehenen Staubsaugerfilterbeutels
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Eine solche Vorrichtung ist durch die DE-A-34 37 867 bekannt- Bei dieser Vorrichtung sind die Führungsschrägen
an der stirnseitigen Gehäusewand des Staubraums eines Staubsaugers vorgesehen. Beim Wechsel eines Filterbeutels
muß die Halteplatte des neuen Filterbeutels in den zwischen den Führungsschrägen und der stirnseitigen
Gehäusewand gebildeten Schlitz eingeführt werden. Wegen der beengten Raumverhältnisse kann es leicht vorkommen,
daß die Halteplatte nicht ordnungsgemäß in die vorgesehene Halterung eingeführt wird. Außerdem muß die Halteplatte
nach dem Einstecken in den Schlitz mit ihrer Einlaßöffnung gegen den in den Staubraum mündenden Einlaßstutzen des
Staubsaugers geschwenkt und in Anlage an diesem Einlaßstutzen gehalten werden. Dies geschieht mittels an dem den
Staubraum verschließenden Gehäusedeckel vorgesehenen Andrückzungen, die mit einer Andrückschräge versehen sind
und gegen den oberen Begrenzungsrand der Halteplatte drücken.
Es hat sich gezeigt, daß aufgrund der bei Staubsauger immer weiter erhöhten Saugkraft die Steifigkeit der
üblicherweise aus Pappe bestehenden Halteplatte eines Filterbeutels nicht mehr für eine einwandfreie Ankopplung
des Filterbeutels an den Einlaßstutzen ausreicht. Infolge
Ml / Th - 30.07.1993
GR 92 G 3451 DE
des durch die hohe Saugkraft bedingten großen Unterdruckes biegt sich die Halteplatte durch, so daß die Einlaßöffnung
des Filterbeutels von dem Einlaßstutzen abhebt und ein Teil des mit Schmutz beladenen Saugluftstromes frei in den
Staubraum strömt. Abhilfe könnte durch eine entsprechend stärkere Bemessung der Halteplatte geschaffen werden. Dies
ist jedoch mit einem erheblichen Material- und Kostenaufwand verbunden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der gattungsgemäßen Art so weiterzubilden, daß beim
Austausch eines Filterbeutels dessen Halteplatte zuverlässig in die entsprechende Halterung eingeführt werden
kann und eine sichere Ankoppelung des Filterbeutels an die Einströmöffnung gewährleistet ist.
Die Lösung der gestellten Aufgabe gelingt durch die im Kennzeichen des Anspruchs 1 angegebenen Merkmale. Mit
Hilfe der Einschubkassette, die zum Austausch des Filterbeuteis in ihre Auszugsstellung gebracht werden kann, ist
das Einsetzen eines neuen Filterbeutels wesentlich erleichtert. In der Auszugstellung ist die Einschubkassette
frei zugänglich, so daß die Halteplatte des Filterbeutels unter Sichtkontrolle in die Einschubkassette eingeführt
werden kann. An der Einschubkassette kann der seitliche Abstand zwischen den entsprechenden Halteelementen für die
Halteplatte relativ klein gewählt werden, so daß die Steifigkeit der üblichen Halteplatten bereits für eine
sichere Anlage der Einlaßöffnung der Halteplatte an der Einströmöffnung des Behältnisses bzw. einem Einlaßstutzen
ausreicht. Damit entfällt eine ansonsten notwendige Verstärkung der Halteplatte.
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Dadurch, daß die Einschubkassette an ihrem in Einschubrichtung liegenden unteren Ende mit in die Führungsrinnen
eingreifenden Schwenkzapfen versehen ist, ist eine gute Ankopplung des Filterbeutels an die Einströmöffnung des
Behältnisses möglich, da die Einschubkassette in ihrer Einschubstellung, die durch entsprechende Anschlagelemente
bestimmt ist, gegen die Einströmöffnung geschwenkt und in
dieser Stellung fixiert werden kann.
Das Ankoppeln eines neuen Filterbeutels an die Einschubkassette wird dadurch wesentlich vereinfacht, daß in dem
in Ausziehrichtung der Einschubkassette liegenden Endbereich der Führungsrinnen jeweils eine Blockiermulde
bildende Ausnehmung vorgesehen ist, in die die Schwenkzapfen einführbar sind. Die Einschubkassette ist in
ihrer Auszugsstellung fest arretierbar, so daß sie beim Einführen der Halteplatte eines Filterbeutels nicht
gesondert gehalten werden muß. Der Benutzer kann sich somit ganz auf das Einstecken der Halteplatte in die entsprechenden
Halteelemente der Einschubkassette konzentrieren.
Die Handhabung beim Austausch eines Filterbeutels wird noch dadurch verbessert, daß die Schwenkzapfen durch
Verschwenken der Einschubkassette in die Blockiermulde einführbar sind und der Verschwenkwinkel der Einschubkassette
durch mindestens ein am Behältnis vorgesehenes Anschlagglied begrenzt ist. Die Einschubkassette kann bei
einer derart ausgebildeten Vorrichtung in einer für die Einsteckbewegung der Halteplatte besonders günstigen Lage
arretiert werden. Diese Lage ist durch entsprechende Anordnung der Blockiermulde und des Anschlaggliedes in
bezug zueinander vorgebbar.
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Dadurch, daß an der Führungsschräge ein die Einschubkassette in Ausziehrichtung führendes und in die Schwenkrichtung
lenkendes Element vorgesehen ist, wird das Einschwenken der Einschubkassette in ihrer Arretierlage
noch erleichtert.
Anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles wird die Erfindung nachfolgend näher
beschrieben. Es zeigt:
10
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FIG 1 eine an einem in den Staubraum eines Staubsaugers
einsetzbaren Filterkorb angeordnete Vorrichtung zur Halterung eines Staubsaugerfilterbeutels,
FIG 2 einen Filterkorb im Schnitt entlang der Linie II-II
in FIG 1, wobei sich die Vorrichtung zur Halterung des Staubsaugerfilterbeutels in ihrer Einschubstellung
befindet,
FIG 3 einen Filterkorb im Schnitt entlang der Linie II-II in FIG 1, wobei sich die Vorrichtung zur Halterung des Staubsaugerfilterbeutels in ihrer Auszugstellung befindet.
FIG 3 einen Filterkorb im Schnitt entlang der Linie II-II in FIG 1, wobei sich die Vorrichtung zur Halterung des Staubsaugerfilterbeutels in ihrer Auszugstellung befindet.
Mit 1 ist ein das einen Staubsaugerfilterbeutel aufnehmende
Behältnis bildender Filterkorb bezeichnet. An der vorderen Stirnwand 2 dieses Filterkorbes 1 ist eine Einströmöffnung
3 vorgesehen, mit der der Filterkorb 1 entweder an einen in den Staubraum eines den Filterkorb
aufnehmenden Staubsaugers mündenden Einlaßstutzen ankoppelbar ist oder durch die der Einlaßstutzen durchgreift
und direkt mit der in der Halteplatte 4 eines Filterbeutels 5 vorgesehenen Einlaßöffnung 6 verbunden
ist. Hinter der vorderen Stirnwand 2 sind im Innenraum 7 des Filterkorbes 1 an beiden Seitenwänden 8 Führungsschrägen
9 angebracht.
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Jede Führungsschräge 9 ist mit einer Führungsrinne 10
versehen, die zum verschiebbaren Führen einer Einschubkassette 11 dient. Die Einschubkassette 11 weist hierzu
an ihrem in Einschubrichtung liegenden unteren Ende 12 zwei seitlich vorstehende Schwenkzapfen 13 auf, die in die
Führungsrinnen 10 eingreifen.
An der einen zum Innenraum 7 des Filterkorbes 1 hin liegenden Wandseite IA der Führungsrinnen 10 ist eine
Ausnehmung 15 vorgesehen. In diese Ausnehmung 15 können die Schwenkzapfen 13 der Einschubkassette 11 in deren
in FIG 1 und 3 dargestellten Auszugstellung eingeführt werden. Die Ausnehmung 15 bildet somit eine Blockiermulde,
in der die Einschubkassette 11 gegen die beim Einschieben der Halteplatte 4 des Filterbeutels 5 in die als U-förmige
Rinnen ausgebildeten Halteelemente 16 der Einschubkassette 11 auftretenden Kräfte abgestützt ist. In der durch einen
Pfeil 17 angedeuteten Schwenkrichtung der Einschubkassette 11 liegt diese an dem oberen Begrenzungsrand 18 der
vorderen Stirnwand 2 an. Dieser Begrenzungsrand 18 bildet somit das die Schwenkbewegung begrenzende Anschlagglied.
Die räumliche Lage der Ausnehmung 15 ist in bezug auf die räumliche Lage des Begrenzungsrandes 18 so gewählt, daß
sich für das Ankoppeln der Halteplatte 4 des Filterbeutels 5 eine günstige Stellung der Einschubkassette 11 ergibt.
Im Bereich des in Auszugrichtung der Einschubkassette hin liegenden oberen Endes 19 sind an dieser zwei seitlich
vorstehende Verriegelungszapfen 20 angeformt. Im eingeschobenen Zustand, d.h. in der Betriebsstellung der
Einschubkassette 11 (FIG 2) sind die Verriegelungszapfen
20 hinter Verriegelungsnasen 21, die sich an der Innenseite der vorderen Stirnwand 2 befinden, verhakt. Hier-
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durch wird die Einschubkassette in ihrer Betriebsstellung gehalten. An dem oberen Ende 19 der Einschubkassette 11
befinden sich zwei überstehende Bedienlaschen 22. An diesen Bedienlaschen 22 kann die Einschubkassette 11 zum
Wegschwenken und Herausziehen angefaßt werden.
Es besteht auch die Möglichkeit, an dem den Staubraum verschließenden Gehäusedeckel des Staubsaugers Andrückzungen
vorzusehen, wie dies aus der DE-A-34 37 867 bekannt ist, die auf die Bedienlaschen einwirken und die Einschubkassette
11 an die Innenseite -der vorderen Stirnwand 2 andrücken. Damit ist ein selbsttätiges Einschwenken der
Einschubkassette 11 in ihre Betriebsstellung möglich. Bei einer derartigen Ausgestaltung der Vorrichtung kann durch
die Anordnung entsprechender Federelemente, z.B. Blattfedern 23, ein selbsttätiges Wegschwenken der
Einschubkassette 11 von der Innenseite der Stirnwand 2 erreicht werden. Die Einschubkassette 11 gelangt somit
beim Öffnen des Gehäusedeckels automatisch in ihre für das Ausziehen erforderliche Stellung.
An den Führungsschrägen 9 sind in deren oberem Endbereich ferner nach innen weisende Rippen 24 angeordnet, an denen
die Einschubkassette 11 beim Herausziehen entlanggleitet. Infolge des schrägen Verlaufes der Führungsrinnen 10 wird
die Einschubkassette 11 beim Entlanggleiten an den Rippen 24 durch diese bereits in die durch den Pfeil 17 angedeutete
Schwenkrichtung gedrängt.
Der Austausch eines Filterbeutels 5 geht wie folgt vor sich. Nach dem Öffnen des den Staubraum verschließenden
Gehäusedeckels des Staubsaugers wird die Einschubkassette 11 entweder selbsttätig oder von Hand von der vorderen
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Stirnwand 2 weg in ihre Ausziehstellung geschwenkt. Danach
nach oben zur offenen Seite des Filterkorbes 1 bzw. zur
offenen Seite des Staubraumes, falls die Vorrichtung direkt am Staubsaugergehäuse angeordnet ist, herausgezogen.
Wie bereits erwähnt, wird die Einschubkassette 11 beim Herausziehen infolge der Geometrie der Führungsrinnen 10
und der entsprechend zugeordneten Rippen 2A in Richtung des Pfeiles 17 geschwenkt. Beim Erreichen der Auszugstellung
(FIG 1 und 3) gleiten die am unteren Ende 12 der Einschubkassette 11 befindlichen Schwenkzapfen 13 in die
an die Wandseite IA der Führungsrinnen 10 ausgebildeten
Blockiermulden 15. In Schwenkrichtung (Pfeil 17) legt sich die Einschubkassette 11 am oberen Begrenzungsrand 18 der
vorderen Stirnwand 2 an. Damit nimmt die Einschubkassette 11 eine stabile Lage ein. Die Einschubkassette ragt in
dieser Stellung über den Filterkorb 1 bzw. über den Staubraum des Staubsaugers hinaus und ist somit für das Herausnehmen
und das Wiedereinsetzen eines Filterbeutels 5 gut zugänglich.
In der Darstellung der FIG 3 ist das Einführen der Halteplatte A eines Filterbeutels 5 in die Halteelemente 16 der
Einschubkassette 11 angedeutet. Beim Einschieben der Halteplatte A in die Halteelemente 16 wird die Einschubkassette
11 durch die in der Blockiermulde 15 liegenden Schwenkzapfen 13 gegen die Einführkraft abgestützt. Nach
dem Einführen der Halteplatte A wird die Einführkassette 11 in Ausziehrichtung etwas angehoben, so daß die Schwenkzapfen
13 wieder aus der Blockiermulde 15 heraustreten und in den Führungsrinnen 10 nach unten gleiten können. Sind
die Schwenkzapfen 13 bis in die unterste Stellung, die durch das Auftreffen des unteren Endes 12 der Einschubkassette
11 auf den Boden des Filterkorbes 1 festgelegt
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ist, zurückgeführt, kann die Einschubkassette 11 gegen die Innenseite der vorderen Stirnwand 2 geschwenkt und durch
Verrastung der Verriegelungszapfen 20 mit den Verriegelungsnasen
21 in dieser Stellung gehalten werden. Eine weitere Möglichkeit der Halterung in dieser Stellung
besteht durch am Gehäusedeckel des Staubsaugers vorgesehene Andrückzungen, die an den Bedienlaschen 22 angreifen
und die Einschubkassette 11 gegen die Innenseite der vorderen Stirnwand 2 drücken.
Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel wird die Einschubkassette 11 gegen die vordere Stirnwand 2 des
Filterkorbes 1 gedrückt. Der Filterkorb 1 wird zusammen mit dem eingelegten Filterbeutel 5 in den Staubraum eines
Staubsaugers eingesetzt. Damit tritt ein an der Frontwand des Staubsaugers vorgesehener Einlaßstutzen durch die
Einströmöffnung 3 des Filterkorbes hindurch und legt sich dicht an die an der Halteplatte 4 vorgesehene Einlaßöffnung
6 an. Damit ist der Filterbeutel 5 einwandfrei mit dem Einlaßstutzen gekoppelt. Da die Halteelemente 16 der
Einschubkassette 11 einen relativ kleinen seitlichen Abstand zueinander haben, ergibt sich eine gute Abstützung
der Halteplatte 4 gegen die während des Saugbetriebes auf die Halteplatte 4 wirkenden Druckkräfte. Die Durchbiegung
der Halteplatte 4 infolge dieser Druckkräfte wird auf kleine Werte reduziert und damit ein Abheben der Einlaßöffnung
6 von dem Einlaßstutzen verhindert. Auch mit in ihrer Stärke schwach bemessenen Halteplatten 4 ist bei der
beschriebenen Vorrichtung noch ein störungsfreies Ankoppeln der Filterbeutel 5 an den Einlaßstutzen des
Staubsaugers möglich.
Claims (6)
1. Vorrichtung zur Halterung eines mit einer Halteplatte versehenen Staubsaugerfilterbeutels, welche Vorrichtung
an einem den Filterbeutel (5) aufnehmenden, mit einer Einströmöffnung (3) versehenen Behältnis (1) angeordnet
ist und zwei einander gegenüberliegende, in Strömungsrichtung des Saugluftstromes von der Einströmöffnung (3)
weggeneigte Führungsschrägen (9) aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß an jeder Führungsschräge (9) eine Führungsrinne (10)
ausgebildet und in den Führungsrinnen (10) eine die Halteplatte (4) des Filterbeutels (5) aufnehmende Einschubkassette
(11) zwischen einer Einschub- und einer Auszugstellung verschiebbar geführt ist, daß ferner die
Einschubkassette in der Auszugstellung blockierbar sowie in der Einschubstellung gegen die Einströmöffnung (3)
schwenkbar und in ihrer an der Einströmöffnung (3) anliegenden Stellung fixierbar ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die Einschubkassette (11) an ihrem in Einschubrichtung liegenden unteren Ende (12) mit in die Führungsrinne (10) eingreifenden Schwenkzapfen (13) versehen ist.
dadurch gekennzeichnet, daß die Einschubkassette (11) an ihrem in Einschubrichtung liegenden unteren Ende (12) mit in die Führungsrinne (10) eingreifenden Schwenkzapfen (13) versehen ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, daß in dem in Ausziehrichtung der Einschubkassette (11) liegenden Endbereich der Führungsrinnen (10) jeweils eine eine Blockiermulde bildende Ausnehmung (15) vorgesehen ist, in die die Schwenkzapfen (13) einführbar sind.
dadurch gekennzeichnet, daß in dem in Ausziehrichtung der Einschubkassette (11) liegenden Endbereich der Führungsrinnen (10) jeweils eine eine Blockiermulde bildende Ausnehmung (15) vorgesehen ist, in die die Schwenkzapfen (13) einführbar sind.
GR 92 G 3451 DE
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Schwenkzapfen (13) durch Verschwenken der Einschubkassette (11) in die Blockiermulde (15) einführ·
bar sind und der Verschwenkwinkel der Einschubkassette (11) durch mindestens ein am Behältnis vorgesehenes
Anschlagglied (18) begrenzt ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1,2,3 oder 4, dadurch gekennzeichnet,
daß an der Führungsschräge (9) ein die Einschubkassette (11) in Ausziehrichtung führendes und in die Schwenkrichtung
lenkendes Element (Rippe 24) vorgesehen ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Element eine sich quer zur Führungsschräge (9)
erstreckende Rippe (24) ist.
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE9311579U DE9311579U1 (de) | 1992-08-13 | 1993-08-03 | Vorrichtung zur halterung eines mit einer halteplatte versehenen staubsaugerfilterbeutels |
Applications Claiming Priority (2)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE4226853 | 1992-08-13 | ||
DE9311579U DE9311579U1 (de) | 1992-08-13 | 1993-08-03 | Vorrichtung zur halterung eines mit einer halteplatte versehenen staubsaugerfilterbeutels |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE9311579U1 true DE9311579U1 (de) | 1993-09-23 |
Family
ID=25917502
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE9311579U Expired - Lifetime DE9311579U1 (de) | 1992-08-13 | 1993-08-03 | Vorrichtung zur halterung eines mit einer halteplatte versehenen staubsaugerfilterbeutels |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE9311579U1 (de) |
Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
US6934994B2 (en) | 2002-05-22 | 2005-08-30 | Samsung Gwangju Electronics Co., Ltd. | Vacuum cleaner |
-
1993
- 1993-08-03 DE DE9311579U patent/DE9311579U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
US6934994B2 (en) | 2002-05-22 | 2005-08-30 | Samsung Gwangju Electronics Co., Ltd. | Vacuum cleaner |
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