DE9210810U1 - HF-Koaxial-Steckverbindung - Google Patents
HF-Koaxial-SteckverbindungInfo
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Description
92 6 H 9 7 DE
Siemens Aktiengesellschaft
HF-Koaxial-Steckverbindung.
Die Erfindung betrifft eine HF-Koaxial-Steckverbindung
mit mehreren, in einem bestimmten Teilungsabstand auf einer Unterlage, z.B. einer Leiterplatte,angeordneten
Koaxialsteckern und entsprechenden, auf einer Unterlage angeordneten koaxialen Gegensteckverbindern.
Bei verschiedenen bekannten Verbindungssystemen werden für die Übertragung der HF-Signale Koaxial-Steckverbinder der
Serie 1,0/2,3 mit einem Teilungsabstand, d.h. einem mittleren Abstand der Montagebohrungen auf einer Leiterplatte
oder einer Baugruppe von 7,5 oder 7,62 mm verwendet. Damit konnte bisher die gedrängte Bauweise in elektronischen
Geräten der Nachrichtentechnik ausreichend berücksichtigt werden. Für derartige Verbindungen hat man
gerade und um 90 abgewinkelte Koaxial-Steckverbinder-Typen mit Kabelanschluß und mit Lötstiften für einen
Leiterplattenanschluß eingesetzt, wobei z.B. bei einer Anordnung mit mehreren koaxialen Steckverbindungen die
Steckverbinder der Gegensteckvorrichtung einzeln in einer Leiste mit geeigneten Löchern eingeschnappt wurden. Im
Zuge fortschreitender Miniaturisierung bei neuen Verbindungssystemen
mit 2,5 mm Raster-Leiterplatten und damit höherer Packungsdichte werden HF-Koaxial-Steckverbindungen
für kleinere Teilungsabstände in der Größen-Ordnung von 5 mm und vereinfachter Anschlußtechnik
benötigt.
92 &thgr; H 9 7 OE
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine für einen sehr kleinen Teilungsabstand von z.B. 5 mm
geeignete, d.h. mechanisch und elektrisch angepaßte HF-Koaxial-Steckverbindung in vereinfachter Anschlußtechnik
zu schaffen.
Diese Aufgabe wird bei einer HF-Koaxial-Steckverbindung der eingangs genannten Art gemäß der Erfindung durch
folgende Merkmale gelöst:
a) die Koaxialstecker sind mit Einpreßkontakten an ihrer Unterlage befestigt,
a) die Koaxialstecker sind mit Einpreßkontakten an ihrer Unterlage befestigt,
b) die Gegensteckverbinder sind in einer der Anzahl der Koaxialstecker entsprechenden Anzahl in einem Monoblock
integriert,
c) der Monoblock besteht aus leitendem Material und bildet den Außenleiter für alle in ihm integrierten koaxialen Gegensteckverbinder,
c) der Monoblock besteht aus leitendem Material und bildet den Außenleiter für alle in ihm integrierten koaxialen Gegensteckverbinder,
d) die Innenleiter der koaxialen Gegensteckverbinder und
ihre Anschlüsse für die Unterlage sind jeweils isoliert in Bohrungen des Monoblocks aufgenommen,
e) die Anschlüsse der Innenleiter der koaxialen Gegensteckverbinder
und die Außenleiteranschlüsse des Monoblocks sind als Einpreßkontakte ausgebildet.
Bei der erfindungsgemäßen Steckverbindung sind sowohl die
Koaxialstecker als auch die koaxialen Gegensteckverbinder in Einpreßtechnik und damit in vorteilhafter Weise in
einer vereinfachten Anschlußtechnik an ihrer jeweiligen Unterlage befestigt. Da die koaxialen Gegensteckverbinder
in einem Monoblock integriert sind, läßt sich eine höhere Packungsdichte mit kleineren Teilungsabständen von z.B.
5 mm realisieren und somit eine Miniatur-Koaxial-Steckverbinder-Familie
schaffen, die - mechanisch und elektrisch angepaßt - noch kleiner ist als die schon sehr
kleine Steckverbinder-Familie der Serie 1,0/2,3.
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Die erfindungsgemäße Steckverbindung ist insbesondere für
HD-(High Density) HF-Koaxial-Steckverbinder besonders gut geeignet.
Eine hinsichtlich der Packungsdichte besonders vorteilhafte Ausführung einer erfindungsgemäßen Steckverbindung
ergibt sich, wenn in dem Monoblock zwei übereinander liegende Reihen von koaxialen Gegensteckverbindern vorgesehen
sind. Dabei kann die Steckverbindung z.B. als 8-fach-Steckverbindung aufgebaut sein, indem in einem
Monoblock zwei übereinanderliegende Reihen von jeweils vier koaxialen Gegensteckverbindern vorgesehen sind.
Im Hinblick auf Kompaktheit und Anschlußtechnik der erfindungsgemäßen
Steckverbindung ist es vorteilhaft, wenn die Koaxialstecker zu einer Einheit zusammengefaßt an
ihrer Unterlage befestigt sind.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen des Gegenstandes des Anspruchs 1 sind in den übrigen Unteransprüchen angegeben.
Ein Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen HF-Koaxial-Steckverbindung
ist im folgenden anhand der Zeichnung näher beschrieben. Es zeigen
25
25
Fig. 1 das Konzept einer aus mehreren Koaxialsteckern und koaxialen Gegensteckverbindern bestehenden Steckverbindung,
Fig. 2 die Steckverbindung mit Koaxialsteckern und koaxialen Gegensteckverbindern in perspektivischer Darstellung,
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Fig. 3 die koaxialen Gegensteckverbinder im Schnitt und
Fig. 4 in schematischer Darstellung eine perspektivische Schrägansicht der koaxialen Gegensteckverbinder.
Die Steckverbindung besteht nach den Figuren 1 und 2 aus mehreren Koaxialsteckern 1 in gerader Ausführung, die
mittels einer gemeinsamen Montageplatte 2 zu einer Einheit 15 zusammengefaßt an einer Unterlage, z.B. einer Leiterplatte
3 oder einer Rückwand angeordnet und mittels Einpreßkontakten 4 in einem bestimmten Teilungsabstand von
z.B. 5 mm befestigt sind. Außerdem besteht die Steckverbindung noch aus auf einer Unterlage, z.B. auf einer
Leiterplatte 5 oder einer Baugruppe angeordneten koaxialen Gegensteckverbindern 6, die in einer der Anzahl der
Koaxialstecker 1 entsprechenden Anzahl und in demselben Teilungsabstand wie diese in einem Monoblock 7 integriert
sind. Dieser besteht aus leitendem Material und bildet den gemeinsamen Außenleiter für alle in ihm integrierten
koaxialen Gegensteckverbinder 6, wobei deren Innenleiter (Fig.3) mit ihren Anschlüssen jeweils durch aus Isoliermaterial
bestehende Stützteile 9 und 10 isoliert in Bohrungen 11 und hierzu senkrechten Bohrungen 12 des
Monoblocks 7 aufgenommen sind. Daraus ergibt sich, daß die koaxialen Gegensteckverbinder 6 in um 90 zu ihrer
Steckrichtung abgewinkelter Ausführung ausgebildet sind. Wie insbesondere den Figuren 1,3 und 4 zu entnehmen ist,
sind die Anschlüsse der Innenleiter 8 der koaxialen Gegensteckverbinder 6 und die Außenleiteranschlüsse als
Einpreßkontakte 13 bzw. 14 ausgebildet, die entsprechend der 90 -Abwinkelung der koaxialen Gegensteckverbinder um
90° abgewinkelt zur Steckrichtung angeordnet sind. Die Fig. 2 und 4 zeigen, daß bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel
einer erfindungsgemäßen HD-HF-Koaxial-Steckverbindung
zwei übereinanderliegende Reihen von
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Koaxialsteckern und dementsprechend zwei übereinanderliegende Reihen von koaxialen Gegensteckverbindern mit
jeweils vier Koaxialsteckern 1 bzw. vier koaxialen Gegensteckverbindern 6 vorgesehen sind, so daß die Koaxialstecker
1 eine 8-fach-Einheit 15 bilden und der Monoblock 7 als e-fach-Gegensteckverbinder ausgebildet ist. In
diesem Fall weist der Monoblock 7 acht Einpreßkontakte 13 für die Innenleiteranschlüsse und 4x3 Einpreßkontakte
IA für die Außenleiteranschlüsse auf. Außerdem ist - wie
Fig. 2 zeigt - die Einheit 15 noch mit zwei Führungsstiften 16 ausgebildet, die in Führungsbohrungen 17 des
Monoblocks 7 eingreifen. Die Fig.4 zeigt schließlich noch, daß sich bei einem Teilungsabstand von 5 mm ein 8-fach-Monoblock
7 von etwa 10 &khgr; 24 mm Querschnitts fläche realisieren läßt.
Claims (6)
1. HF-Koaxial-Steckverbindung, mit mehreren, in einem
bestimmten Teilungsabstand auf einer Unterlage, z.B. einer Leiterplatte, angeordneten Koaxialsteckern und entsprechenden,
auf einer Unterlage angeordneten koaxialen Gegensteckverbindern,
gekenn zeich net durch folgende Merkmale:
gekenn zeich net durch folgende Merkmale:
a) die Koaxialstecker (1) sind mit Einpreßkontakten (4) an ihrer Unterlage (3) befestigt,
b) die Gegensteckverbinder (6) sind in einer der Anzahl der Koaxialstecker (1) entsprechenden Anzahl in einem
Monoblock (7) integriert,
c) der Monoblock (7) besteht aus leitendem Material und bildet den Außenleiter für alle in ihm integrierten
koaxialen Gegensteckverbinder (6),
d) die Innenleiter (8) der koaxialen Gegensteckverbinder (6) und ihre Anschlüsse (13) für die Unterlage (5) sind
jeweils isoliert in Bohrungen (11,12) des Monoblocks (7) aufgenommen,
e) die Anschlüsse der Innenleiter (8) der koaxialen Gegensteckverbinder (6) und die Außenleiteranschlüsse des
Monoblocks (7) sind als Einpreßkontakte (13,14) ausgebildet.
2. Steckverbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der
Teilungsabstand der in dem Monoblock (7) integrierten koaxialen Gegensteckverbinder (6) 5 mm beträgt.
3. Steckverbindung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß in dem
Monoblock (7) zwei übereinanderliegende Reihen von koaxialen Gegensteckverbindern (6) vorgesehen sind.
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4. Steckverbindung nach Anspruch 3, gekennz eichnet durch einen Monoblock (7)
mit zwei übereinanderliegenden Reihen von jeweils vier koaxialen Gegensteckverbindern (6).
5. Steckverbindung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Einpreßkontakte (13,14) der Innen- und der Außenleiteranschlüsse des Monoblocks (7) um 90 abgewinkelt zur
Steckrichtung der koaxialen Gegensteckverbinder (6) angeordnet sind.
6. Steckverbindung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Koaxialstecker (1) zu einer Einheit (15) zusammengefaßt an ihrer Unterlage (3) befestigt sind.
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