DE9107513U1 - Begrünungs-Unterkonstruktion, insbesondere für Dachbegrünungen - Google Patents
Begrünungs-Unterkonstruktion, insbesondere für DachbegrünungenInfo
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Description
Augsburg, den 11. Juni 1991 Anw.Aktenz.: RI.2841
Frank Georg Ritter
Schwibbogenmauer 18
8900 Augsburg
Begrünungs-Unterkonstruktion,
insbesondere für Dachbegrünungen
Die Erfindung betrifft eine Begrünungs-Unterkonstruktion,
insbesondere für Dachbegrünungen.
Bei Dachbegrünungen, aber auch bei Begrünungen mit vergleichbaren Gegebenheiten, ist eine verhältnismäßig dünne Humus-
bzw. Erdschicht vorhanden, die auf einem betonierten oder sonstwie gestalteten Untergrund aufgebracht ist und jedenfalls
keine Verbindung zu einem darunterliegenden Mutterboden hat .
Solche Begrünungen sind immer problematisch, da sie eine
dosierte Bewässerung notwendig machen. Auf der einen Seite besteht die Gefahr, daß bei langer anhaltendem oder stärkerem
Regen die ganze Begrünung buchstäblich ertrinkt, sofern nicht Drainagemaßnahmen zum Ableiten übermäßiger Wasserzufuhr vorgesehen
sind, andererseits besteht aber wegen der nur relativ dünnen Erdschicht und gerade eben der üblichen Drainage überschüssigen
Wassers das Problem einer nur sehr begrenzten Speicherfähigkeit für Feuchtigkeit und damit der Gefahr
schnellen Austrocknens, wenn auch nur einige Tage kein Regen
fällt. Die ständige künstliche Bewässerung mittels Leitungswassers ist bei solchen Begrünungen aber wegen der Kosten und
auch im Hinblick auf die Verschwendung von Trinkwasser keine zufriedenstellende Lösung.
&Pgr; *? &Ggr;"
Ö / 3
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Unterkonstruktion
für Begrünungen der in Rede stehenden Art zu entwicklen, die den aufgezeigten Problemen solcher Begrünungen
zumindest in weitgehendem Maße abhilft. 5
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung durch die im Anspruch 1 gekennzeichnete Begrünungs-Unterkonstruktion gelöst.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der erfindungsgemäßen Begrünungs-Unterkonstruktion
sind Gegenstand der Unteransprüche.
Mit der erfindungsgemäßen Unterkonstruktion wird erreicht,
daß bei übermäßiger Bewässerung zwar das Wasser so aus dem Humusboden ablaufen kann, daß die Begrünung nicht überschwemmt
oder ertränkt wird, andererseits das Wasser aber nicht einfach nur abläuft, sondern gesammelt und gespeichert
wird, um dann zur überbrückung auch einer mehrwöchigen Trockenheit für die Begrünungsbepflanzung zur Verfügung zu
stehen. Dabei erfolgt die Sammlung und Speicherung von Wasser in der Weise, daß nur eine vernünftige Wassermenge gespeichert,
also eine überschwemmung der Bepflanzung verhindert wird, indem ein zuviel an Wasserzufuhr überlaufen und durch
eine Drainage abgeführt werden kann.
Besonders hervorzuheben ist, daß die erfindungsgemäße Unterkonstruktion
nicht nur ebene Dachbegrünungen, Terrassenbegrünungen
oder dgl. zuläßt, sondern auch die Begrünung geneigter Dächer mit den gleichen Vorteilen, wobei jede Dachneigung in
Betracht kommt, bei der sich überhaupt eine Begrünung unter dem Gesichtspunkt der noch ausreichend abrutschsicheren Anordnung
einer Erdschicht in Betracht kommt. Bei geneigten Dächern kommen die Vorteile der erfindungsgemäßen Unterkonstruktion
sogar noch weit mehr zum Tragen als bei ebenen Dächern, da gerade bei geneigten Dächern die Wasserspeicherung
besonders wichtig ist, weil ja gerade wegen der Dachneigung auch nur geringe Mengen augenblicklich überschüssigen
Wassers sonst sofort ablaufen würden und dann für die Pflanzen nicht mehr zur Verfügung stehen. Durch entsprechende
Orientierung der Unterkonstruktion bzw. der sie bildenden
Plattenelemente, was die Lage des Überlaufs der Zellen angeht,
oder auch durch konstruktive Maßnahmen in Bezug auf die Höhenlage des Überlaufs, kann auch für geneigte Dächer die
Speicherung einer beträchtlichen und für längere Trockenperioden
ausreichenden Wassermenge sichergestellt werden.
Weitere Anwendungsgebiete der Erfindung sind beispielsweise
hochbelastbare Tennisplätze und hochbelastbare Sportplätze, wobei die Unterkonstruktion gleichzeitig der mechanischen
Befestigung des Untergrundes dient, oder der Einsatz als Rasenbefestigungsplatte mit Wasserreservoir.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachstehend unter
Bezugnahme auf die anliegende Zeichnung näher beschrieben. Diese zeigt im Querschnitt einen Ausschnitt der erfindungsgemäßen
Begrünungs-Unterkonstruktion in der Anwendung für eine
Dachbegrünung, mit schematisch dargestelltem Unterbau und ebenfalls schematisch dargestelltem darüber 1 legendem Humusboden
mit Bepflanzung.
Wie in der Zeichnung dargestellt, ist auf einem Unterbau 1, nämlich beispielsweise einer Betondecke, auf die oben zunächst
eine Feuchtigkeitsisolierung 2 und darüber zu deren
Schutz eine Schutzplatte 3 aufgebracht ist, die Begrünungs-Unterkonstruktion
4 nach der Erfindung aufgesetzt. Sie ist aus einzelnen Plattenelementen zusammengesetzt, von der die
Zeichnung lediglich einen Ausschnitt darstellt. Die Plattenelemente sind jeweils als Kunststoffspritzgußteil gefertigt
und bilden mit ihrem gitterrostartigen Aufbau eine Art Wabenkonstruktion
mit einer Vielzahl von durch die Gitterstege begrenzten Zellen 42, die in Draufsicht (wegen leichter Verständlichkeit
nicht besonders dargestellt) jede beliebige Grundrißform haben können, zwecksmäßigerweise aber mit
quadratischem oder rechteckigem Querschnitt ausgebildet sind.
Die Plattenelemente selbst sind ebenfalls zweckmäßigerweise
jeweils etwa rechteckig ausgebildet und haben eine Größe, die
einerseits fertigungsgünstig und andererseits für die Verlegung
handhabungsgünstig ist, und sie sind vorteilhafterweise
an ihren Plattenrändern mit komplementären Steckverbindungsmitteln
oder dgl. versehen, so daß sie gegenseitig zusammengesteckt werden können und dadurch in der Hauptebene der Begrünungs-Unter
konstrukt ion festgelegt und gegenseitig verriegelt werden, und insbesondere können diese komplementären
Verbindungsmittel auch ineinander rastbar ausgebildet sein,
so daß ein unerwünschtes Auscinanderbewegen oder seitliches
Verschieben von zusammengesteckten Plattenelementen unterbunden
wird.
Auf die Oberkanten der Gitterstege 41 der Begrünungs-Unter konstruktion
ist ein llumusträger 5 aufgelegt, wobei es sich um ein mattenförmiges oder aus rostartiges Bauteil handeln
kann, und das gegebenenfalls mehrschichtig aufgebaut sein
kann, beispielsweise aus einem steifen gitterartigen Rost und
einer filzartigen Matte, um einerseits der Humusträgerfunktion
und andererseits der notwendigen Drainagefunkt ion gerecht werden zu können. Auf diesem Humusträger 5 befindet
sich eine Humusschicht 6 ausreichender Dicke, welche die Bepflanzung
(Rasen, Bodendecker usw.) aufnimmt. Der Humusträger 5 ist wasserdurchlässig und auch wurzeldurchlässig, so daß
die Wurzeln der Bepflanzung nach unten in die Zellen der Unterkonstruktion hineinwachsen können, ist andererseits aber
auch so geschlossen ausgebildet, daß der Humus nicht, jedenfalls nicht in wesentlichem Maße, in die Zellen der Unterkonstruktion
hineinfallen kann.
Die Zellen der Unterkonstruktion können gewünschtenfal 1s mit
einem Granulat, beispielsweise Tonkugeln, oder dgl. gefüllt
sein, das die Trittfestigkeit der ganzen Konstruktion einschließlich
der bepflanzten Humusschicht verbessert, aber genügend Hohlraum in den Zellen beläßt, um der Wasserspeicherfunktion
gerecht zu werden. Bei Dachbegrünungen wird eine solche Befüllung in vielen Fällen nicht nötig sein, wohl aber
bei Tennis- oder Golfplätzen oder Rasenbefestigungen, um den
Belastungen durch Begehen oder Befahren standhalten zu
können.
Die Gitterstege 41, welche die vertikalen Zellenwände der Zellen 42 bilden, haben vorteilhafterweise in ihrem oberen
Bereich zwischen ihren Kreuzungs- bzw. Verbindungsstellen
gelegene Einbuchtungen 43, die, wie dargestellt, halbrund oder in jeder beliebigen anderen Weise gestaltet sein können
und dazu dienen, Wurzel wachstum und Wurzelgeflechtsbi1 dung
zwischen den benachbarten Zellen, also über den Bereich der jeweiligen Zelle hinaus, zu ermöglichen.
Die Bodenwand 44 jeder Zelle ist so gestaltet, daß sie eine nach unten vorspringende flache Vertiefung 45 aufweist, die
der Abstützung der Unterkonstruktion auf dem Unterbau 1, 2,
dient, und außerdem weist die Bodenwand an einer Seite der betreffenden Zelle einen mit Abstand von dieser endigenden
hochgezogenen Abschnitt 46 auf, der mit den übrigen an die Bodenwand angrenzenden ZeIlenseitcnwänden eine Wanne 47 begrenzt,
die zum Sammeln von Wasser und somit als Wasserspeicher dient. Bei Beregnung der Begrünung durch den Humusträger 5 abtropfendes Wasser wird also in der Wanne 47 jeder
Zelle gesammelt, bis der durch die Höhe des hochgezogenen Bodenwandabschnitts 46 bestimmte maximale Wasserpegel erreicht
ist, wonach weiteres Wasser über die Oberkante des hochgezogenen Bodenwandabschnitts 46 durch den zwischen ihm
und der benachbarten Zellenwand gebildeten Zwischenraum 48 abläuft und in den Drainagehohl raum 49 zwischen Unterbau 1,
2, 3 und der Unterkonstruktion gelangt, aus welchem Wasserabflußmöglichkeiten
vorgesehen sind.
In Trockenperioden nehmen die Wurzeln der Begrünung Wasser
aus den Wasserspeicherwannen 47 auf.
Claims (9)
1. Begrünungs-Unterkonstruktion, insbesondere für Dachbegrünungen,
gekennzeichnet durch einen gitterrostartigen Aufbau
(4) unter Bildung einer Vielzahl von durch die Gitterstege
(41) begrenzten Zellen (42) beliebiger Querschnittsform, wobei die Oberkanten der Gitterstege (41) als Auflage
für einen wasser- und wurzeldurchlässigen Humusträger (5)
dienen und die Zellen (42) jeweils eine Wasserauffangwanne (47) bilden und Über laufmittcl (47) vorgesehen sind,
die bei Erreichen eines bestimmten Pegelstandes in den Zellen weiteres zulaufendes Wasser aus den Zellen ablaufen lassen.
2. Begrünungs-Unterkonstruktion nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß sie aus einzelnen Plattenelementen besteht,
die jeweils eine Mehrzahl von Zellen (42) bilden.
3. Begrünungs-Unterkonstruktion nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Plattenelemente an ihren Rändern mit
komplementär zusammenwirkenden Steck- oder Rastelementen zum
gegenseitigen Zusammenstecken der Plattenelemente aufweisen.
4. Begrünungs-Unterkonstruktion nach einem der Ansprüche 1
bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Bodenwand (44) jeder Zelle mit Abstand von einer der Zcllenwände (41) endigt und
dort bis in Höhe des vorgesehenen Wasserspeicher pegels hochgezogen
(46) ist.
5. Begrünungs-Unterkonstruktion nach einem der Ansprüche 1
bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß jede Zelle einen an einer Zellenwand oder in einer Zellenecke angeordneten Überlauf in
Form eines angeformten Rohrkörpers oder dgl. hat, der oben in
Höhe des gewünschten Wasserspeicherpegels offen endigt und
zur Unterseite der Unterkonstruktion hin ausmündet.
6. ßegrünungs-Unterkonstruktion nach einem der Ansprüche 1
bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß sie an ihrer Unterseite
über die Bodenwände der Zellen nach unten überstehende Fußzapfen oder dgl. zur Abstützung der Unterkonstruktion auf dem
Unterbau unter Freilassung eines Drainageraumes zwischen
Unterbau und ZeI1enbodenwände aufweist.
10
Unterbau und ZeI1enbodenwände aufweist.
10
7. Begrünungs-Unterkonstruktion nach einem der Ansprüche 1
bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Bodenwände (44) der Zellen jeweils nach unten vorspringende flache Ausbauchungen
(45) haben, welche der Abstützung der Unterkonstruktion
auf einem Unterbau unter Freilassung von Drainageräumen
zwischen dem Unterbau und der Unterseite der Unter konstruktion
im übrigen dienen.
8. Begrünungs-Unterkonstruktion nach einem der Ansprüche 1
bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Gitterstege (41) in
ihren oberen Bereichen zwischen ihren Kreuzungs- bzw.
Verbindungsstellen gelegene Einbuchtungen (43) haben.
Verbindungsstellen gelegene Einbuchtungen (43) haben.
9. Begrünungs-Unterkonstruktion nach einem der Ansprüche 1
bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß sie aus Kunststoffrezyklat
bestehen.
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE9107513U DE9107513U1 (de) | 1991-06-18 | 1991-06-18 | Begrünungs-Unterkonstruktion, insbesondere für Dachbegrünungen |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE9107513U DE9107513U1 (de) | 1991-06-18 | 1991-06-18 | Begrünungs-Unterkonstruktion, insbesondere für Dachbegrünungen |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE9107513U1 true DE9107513U1 (de) | 1991-09-26 |
Family
ID=6868438
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE9107513U Expired - Lifetime DE9107513U1 (de) | 1991-06-18 | 1991-06-18 | Begrünungs-Unterkonstruktion, insbesondere für Dachbegrünungen |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE9107513U1 (de) |
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- 1991-06-18 DE DE9107513U patent/DE9107513U1/de not_active Expired - Lifetime
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