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DE9107513U1 - Begrünungs-Unterkonstruktion, insbesondere für Dachbegrünungen - Google Patents

Begrünungs-Unterkonstruktion, insbesondere für Dachbegrünungen

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DE9107513U1
DE9107513U1 DE9107513U DE9107513U DE9107513U1 DE 9107513 U1 DE9107513 U1 DE 9107513U1 DE 9107513 U DE9107513 U DE 9107513U DE 9107513 U DE9107513 U DE 9107513U DE 9107513 U1 DE9107513 U1 DE 9107513U1
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04DROOF COVERINGS; SKY-LIGHTS; GUTTERS; ROOF-WORKING TOOLS
    • E04D11/00Roof covering, as far as not restricted to features covered by only one of groups E04D1/00 - E04D9/00; Roof covering in ways not provided for by groups E04D1/00 - E04D9/00, e.g. built-up roofs, elevated load-supporting roof coverings
    • E04D11/002Roof covering, as far as not restricted to features covered by only one of groups E04D1/00 - E04D9/00; Roof covering in ways not provided for by groups E04D1/00 - E04D9/00, e.g. built-up roofs, elevated load-supporting roof coverings consisting of two or more layers, at least one of the layers permitting turfing of the roof
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02ATECHNOLOGIES FOR ADAPTATION TO CLIMATE CHANGE
    • Y02A30/00Adapting or protecting infrastructure or their operation
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    • Y02A30/254Roof garden systems; Roof coverings with high solar reflectance
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
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    • Y02B80/00Architectural or constructional elements improving the thermal performance of buildings
    • Y02B80/32Roof garden systems

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Description

Augsburg, den 11. Juni 1991 Anw.Aktenz.: RI.2841
Frank Georg Ritter
Schwibbogenmauer 18
8900 Augsburg
Begrünungs-Unterkonstruktion, insbesondere für Dachbegrünungen
Die Erfindung betrifft eine Begrünungs-Unterkonstruktion, insbesondere für Dachbegrünungen.
Bei Dachbegrünungen, aber auch bei Begrünungen mit vergleichbaren Gegebenheiten, ist eine verhältnismäßig dünne Humus- bzw. Erdschicht vorhanden, die auf einem betonierten oder sonstwie gestalteten Untergrund aufgebracht ist und jedenfalls keine Verbindung zu einem darunterliegenden Mutterboden hat .
Solche Begrünungen sind immer problematisch, da sie eine dosierte Bewässerung notwendig machen. Auf der einen Seite besteht die Gefahr, daß bei langer anhaltendem oder stärkerem Regen die ganze Begrünung buchstäblich ertrinkt, sofern nicht Drainagemaßnahmen zum Ableiten übermäßiger Wasserzufuhr vorgesehen sind, andererseits besteht aber wegen der nur relativ dünnen Erdschicht und gerade eben der üblichen Drainage überschüssigen Wassers das Problem einer nur sehr begrenzten Speicherfähigkeit für Feuchtigkeit und damit der Gefahr schnellen Austrocknens, wenn auch nur einige Tage kein Regen fällt. Die ständige künstliche Bewässerung mittels Leitungswassers ist bei solchen Begrünungen aber wegen der Kosten und auch im Hinblick auf die Verschwendung von Trinkwasser keine zufriedenstellende Lösung.
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Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Unterkonstruktion für Begrünungen der in Rede stehenden Art zu entwicklen, die den aufgezeigten Problemen solcher Begrünungen zumindest in weitgehendem Maße abhilft. 5
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung durch die im Anspruch 1 gekennzeichnete Begrünungs-Unterkonstruktion gelöst.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der erfindungsgemäßen Begrünungs-Unterkonstruktion sind Gegenstand der Unteransprüche.
Mit der erfindungsgemäßen Unterkonstruktion wird erreicht, daß bei übermäßiger Bewässerung zwar das Wasser so aus dem Humusboden ablaufen kann, daß die Begrünung nicht überschwemmt oder ertränkt wird, andererseits das Wasser aber nicht einfach nur abläuft, sondern gesammelt und gespeichert wird, um dann zur überbrückung auch einer mehrwöchigen Trockenheit für die Begrünungsbepflanzung zur Verfügung zu stehen. Dabei erfolgt die Sammlung und Speicherung von Wasser in der Weise, daß nur eine vernünftige Wassermenge gespeichert, also eine überschwemmung der Bepflanzung verhindert wird, indem ein zuviel an Wasserzufuhr überlaufen und durch eine Drainage abgeführt werden kann.
Besonders hervorzuheben ist, daß die erfindungsgemäße Unterkonstruktion nicht nur ebene Dachbegrünungen, Terrassenbegrünungen oder dgl. zuläßt, sondern auch die Begrünung geneigter Dächer mit den gleichen Vorteilen, wobei jede Dachneigung in Betracht kommt, bei der sich überhaupt eine Begrünung unter dem Gesichtspunkt der noch ausreichend abrutschsicheren Anordnung einer Erdschicht in Betracht kommt. Bei geneigten Dächern kommen die Vorteile der erfindungsgemäßen Unterkonstruktion sogar noch weit mehr zum Tragen als bei ebenen Dächern, da gerade bei geneigten Dächern die Wasserspeicherung besonders wichtig ist, weil ja gerade wegen der Dachneigung auch nur geringe Mengen augenblicklich überschüssigen Wassers sonst sofort ablaufen würden und dann für die Pflanzen nicht mehr zur Verfügung stehen. Durch entsprechende
Orientierung der Unterkonstruktion bzw. der sie bildenden Plattenelemente, was die Lage des Überlaufs der Zellen angeht, oder auch durch konstruktive Maßnahmen in Bezug auf die Höhenlage des Überlaufs, kann auch für geneigte Dächer die Speicherung einer beträchtlichen und für längere Trockenperioden ausreichenden Wassermenge sichergestellt werden.
Weitere Anwendungsgebiete der Erfindung sind beispielsweise hochbelastbare Tennisplätze und hochbelastbare Sportplätze, wobei die Unterkonstruktion gleichzeitig der mechanischen Befestigung des Untergrundes dient, oder der Einsatz als Rasenbefestigungsplatte mit Wasserreservoir.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachstehend unter Bezugnahme auf die anliegende Zeichnung näher beschrieben. Diese zeigt im Querschnitt einen Ausschnitt der erfindungsgemäßen Begrünungs-Unterkonstruktion in der Anwendung für eine Dachbegrünung, mit schematisch dargestelltem Unterbau und ebenfalls schematisch dargestelltem darüber 1 legendem Humusboden mit Bepflanzung.
Wie in der Zeichnung dargestellt, ist auf einem Unterbau 1, nämlich beispielsweise einer Betondecke, auf die oben zunächst eine Feuchtigkeitsisolierung 2 und darüber zu deren Schutz eine Schutzplatte 3 aufgebracht ist, die Begrünungs-Unterkonstruktion 4 nach der Erfindung aufgesetzt. Sie ist aus einzelnen Plattenelementen zusammengesetzt, von der die Zeichnung lediglich einen Ausschnitt darstellt. Die Plattenelemente sind jeweils als Kunststoffspritzgußteil gefertigt und bilden mit ihrem gitterrostartigen Aufbau eine Art Wabenkonstruktion mit einer Vielzahl von durch die Gitterstege begrenzten Zellen 42, die in Draufsicht (wegen leichter Verständlichkeit nicht besonders dargestellt) jede beliebige Grundrißform haben können, zwecksmäßigerweise aber mit quadratischem oder rechteckigem Querschnitt ausgebildet sind.
Die Plattenelemente selbst sind ebenfalls zweckmäßigerweise jeweils etwa rechteckig ausgebildet und haben eine Größe, die
einerseits fertigungsgünstig und andererseits für die Verlegung handhabungsgünstig ist, und sie sind vorteilhafterweise an ihren Plattenrändern mit komplementären Steckverbindungsmitteln oder dgl. versehen, so daß sie gegenseitig zusammengesteckt werden können und dadurch in der Hauptebene der Begrünungs-Unter konstrukt ion festgelegt und gegenseitig verriegelt werden, und insbesondere können diese komplementären Verbindungsmittel auch ineinander rastbar ausgebildet sein, so daß ein unerwünschtes Auscinanderbewegen oder seitliches Verschieben von zusammengesteckten Plattenelementen unterbunden wird.
Auf die Oberkanten der Gitterstege 41 der Begrünungs-Unter konstruktion ist ein llumusträger 5 aufgelegt, wobei es sich um ein mattenförmiges oder aus rostartiges Bauteil handeln kann, und das gegebenenfalls mehrschichtig aufgebaut sein kann, beispielsweise aus einem steifen gitterartigen Rost und einer filzartigen Matte, um einerseits der Humusträgerfunktion und andererseits der notwendigen Drainagefunkt ion gerecht werden zu können. Auf diesem Humusträger 5 befindet sich eine Humusschicht 6 ausreichender Dicke, welche die Bepflanzung (Rasen, Bodendecker usw.) aufnimmt. Der Humusträger 5 ist wasserdurchlässig und auch wurzeldurchlässig, so daß die Wurzeln der Bepflanzung nach unten in die Zellen der Unterkonstruktion hineinwachsen können, ist andererseits aber auch so geschlossen ausgebildet, daß der Humus nicht, jedenfalls nicht in wesentlichem Maße, in die Zellen der Unterkonstruktion hineinfallen kann.
Die Zellen der Unterkonstruktion können gewünschtenfal 1s mit einem Granulat, beispielsweise Tonkugeln, oder dgl. gefüllt sein, das die Trittfestigkeit der ganzen Konstruktion einschließlich der bepflanzten Humusschicht verbessert, aber genügend Hohlraum in den Zellen beläßt, um der Wasserspeicherfunktion gerecht zu werden. Bei Dachbegrünungen wird eine solche Befüllung in vielen Fällen nicht nötig sein, wohl aber bei Tennis- oder Golfplätzen oder Rasenbefestigungen, um den Belastungen durch Begehen oder Befahren standhalten zu
können.
Die Gitterstege 41, welche die vertikalen Zellenwände der Zellen 42 bilden, haben vorteilhafterweise in ihrem oberen Bereich zwischen ihren Kreuzungs- bzw. Verbindungsstellen gelegene Einbuchtungen 43, die, wie dargestellt, halbrund oder in jeder beliebigen anderen Weise gestaltet sein können und dazu dienen, Wurzel wachstum und Wurzelgeflechtsbi1 dung zwischen den benachbarten Zellen, also über den Bereich der jeweiligen Zelle hinaus, zu ermöglichen.
Die Bodenwand 44 jeder Zelle ist so gestaltet, daß sie eine nach unten vorspringende flache Vertiefung 45 aufweist, die der Abstützung der Unterkonstruktion auf dem Unterbau 1, 2, dient, und außerdem weist die Bodenwand an einer Seite der betreffenden Zelle einen mit Abstand von dieser endigenden hochgezogenen Abschnitt 46 auf, der mit den übrigen an die Bodenwand angrenzenden ZeIlenseitcnwänden eine Wanne 47 begrenzt, die zum Sammeln von Wasser und somit als Wasserspeicher dient. Bei Beregnung der Begrünung durch den Humusträger 5 abtropfendes Wasser wird also in der Wanne 47 jeder Zelle gesammelt, bis der durch die Höhe des hochgezogenen Bodenwandabschnitts 46 bestimmte maximale Wasserpegel erreicht ist, wonach weiteres Wasser über die Oberkante des hochgezogenen Bodenwandabschnitts 46 durch den zwischen ihm und der benachbarten Zellenwand gebildeten Zwischenraum 48 abläuft und in den Drainagehohl raum 49 zwischen Unterbau 1, 2, 3 und der Unterkonstruktion gelangt, aus welchem Wasserabflußmöglichkeiten vorgesehen sind.
In Trockenperioden nehmen die Wurzeln der Begrünung Wasser aus den Wasserspeicherwannen 47 auf.

Claims (9)

- 6 Augsburg, den 11. Juni 1991 Anw.Aktenz.: RI.2841 Anmelder: Frank Georg Ritter, Augsburg Schutzansprüche
1. Begrünungs-Unterkonstruktion, insbesondere für Dachbegrünungen, gekennzeichnet durch einen gitterrostartigen Aufbau (4) unter Bildung einer Vielzahl von durch die Gitterstege (41) begrenzten Zellen (42) beliebiger Querschnittsform, wobei die Oberkanten der Gitterstege (41) als Auflage für einen wasser- und wurzeldurchlässigen Humusträger (5) dienen und die Zellen (42) jeweils eine Wasserauffangwanne (47) bilden und Über laufmittcl (47) vorgesehen sind, die bei Erreichen eines bestimmten Pegelstandes in den Zellen weiteres zulaufendes Wasser aus den Zellen ablaufen lassen.
2. Begrünungs-Unterkonstruktion nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie aus einzelnen Plattenelementen besteht, die jeweils eine Mehrzahl von Zellen (42) bilden.
3. Begrünungs-Unterkonstruktion nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Plattenelemente an ihren Rändern mit komplementär zusammenwirkenden Steck- oder Rastelementen zum gegenseitigen Zusammenstecken der Plattenelemente aufweisen.
4. Begrünungs-Unterkonstruktion nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Bodenwand (44) jeder Zelle mit Abstand von einer der Zcllenwände (41) endigt und dort bis in Höhe des vorgesehenen Wasserspeicher pegels hochgezogen (46) ist.
5. Begrünungs-Unterkonstruktion nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß jede Zelle einen an einer Zellenwand oder in einer Zellenecke angeordneten Überlauf in Form eines angeformten Rohrkörpers oder dgl. hat, der oben in
Höhe des gewünschten Wasserspeicherpegels offen endigt und zur Unterseite der Unterkonstruktion hin ausmündet.
6. ßegrünungs-Unterkonstruktion nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß sie an ihrer Unterseite über die Bodenwände der Zellen nach unten überstehende Fußzapfen oder dgl. zur Abstützung der Unterkonstruktion auf dem Unterbau unter Freilassung eines Drainageraumes zwischen
Unterbau und ZeI1enbodenwände aufweist.
10
7. Begrünungs-Unterkonstruktion nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Bodenwände (44) der Zellen jeweils nach unten vorspringende flache Ausbauchungen (45) haben, welche der Abstützung der Unterkonstruktion auf einem Unterbau unter Freilassung von Drainageräumen
zwischen dem Unterbau und der Unterseite der Unter konstruktion im übrigen dienen.
8. Begrünungs-Unterkonstruktion nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Gitterstege (41) in ihren oberen Bereichen zwischen ihren Kreuzungs- bzw.
Verbindungsstellen gelegene Einbuchtungen (43) haben.
9. Begrünungs-Unterkonstruktion nach einem der Ansprüche 1
bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß sie aus Kunststoffrezyklat bestehen.
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