DE9103097U1 - Gleitrolle mit automatischer Bremsvorrichtung - Google Patents
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Description
Akte: DKS 2431
Anmelder: 11.03.1991 SP
Anmelder: 11.03.1991 SP
SCANCASTOR A/S
Ringager 21
2 605 Brondby
Dänemark
Ringager 21
2 605 Brondby
Dänemark
Gleitrolle mit automatischer Bremsvorrichtung
Bekannt sind Gleit- bzw. Laufrollen für Bürostühle oder Büromöbel. Gleitrollen sind im allgemeinen nur
drehbar. Vor kurzem wurde jedoch eine Gleitrolle mit einer automatischen Bremsvorrichtung entwickelt, bei
welcher, wenn keine Last auf sie aufgebracht wird, eine Bremse auf das Gleitrollenrad wirkt, so da/3 das
Rad kaum dreht, und andererseits, wenn eine Last auf die Gleitrolle aufgebracht wird, wenn sich z.B. eine
Person auf den Stuhl setzt, die Bremsfunktion ausgeschaltet wird, so da/3 das Rad frei drehen kann.
Die o.a. Gleitrolle mit automatischer Bremsvorrichtung ist in ihrem Aufbau relativ kompliziert und enthält
eine Vielzahl von Teilen in ihrer Bremsvorrichtung. Deshalb gibt es Probleme aufgrund der Tatsache, daß
die Anzahl der Teile groß ist, der Zusammenbau der Teile mühsam und die Herstell- und Zusammenbaukosten
entsprechend hoch sind.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Gleitrolle mit automatischer Bremsvorrichtung zu
schaffen, bei der die Anzahl der Teile minimal ist,
der Aufbau und der Zusammenbau einfach und die mit geringen Kosten herstellbar ist.
Ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, eine Sicherheits-Gleitrolle mit automatischer Bremsvorrichtung
zu schaffen, bei der, wenn ein Stuhl nicht im Gebrauch ist, eine Reibung aufgebracht ist, die gegen
die Drehung des Rades standhält, wohingegen, wenn sich eine Person richtig auf den Stuhl setzt, das Rad
frei gedreht werden kann, so da/3 Unfälle verhindert werden, wenn eine Person auf dem Stuhl Platz nimmt
oder sich von ihm erhebt.
Erfindungsgemä/3 wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß
die Form der Bohrung, durch die sich die Achse in der Trennwand erstreckt, vertikal leicht elliptisch ist,
da/3 die Trennwand mit einer vertikalen öffnung zu der
Bohrung versehen ist, durch welche sich die Achse erstreckt, da/3 eine Druckfeder zum Drängen der Achse in
der vertikalen Bohrung aufgenommen ist, da/3 eine flanschähnliche halbkreisförmige Bremseinrichtung an
gegenüberliegenden Seiten neben dem unteren Abschnitt der Bohrung hervorsteht, durch welche sich die Achse
erstreckt, da/3 jeweils Naben der zwei Räder in federndem Kontakt mit der Radbremseinrichtung durch die
Kraft der Druckfeder angeordnet sind, wodurch, wenn der Druck einer auf die Drehachse aufgebrachten Last
erhöht wird, der Druckkontakt zwischen den Bremsvorsprüngen und den Radnaben gelöst ist.
Wenn eine wie oben beschrieben ausgebildete Gleitrolle mit automatischer Bremsvorrichtung verwendet wird,
wenn keine spezielle Last auf die Gleitrolle aufgebracht
wird, wie es der Fall ist, wenn keine Person auf dem Stuhl sitzt, wird die Trennwand in Bezug auf
die Achse der Räder durch die Kraft der Druckfeder angehoben, wodurch die Radnaben in Kontakt mit den
Bremsvorsprungen kommen und eine Bremswirkung erhalten wird.
Wenn andererseits eine spezielle Last auf die Gleitrolle aufgebracht wird, wie es der Fall ist, wenn eine
Person auf dem Stuhl sitzt, wird die Trennwand gegen die Kraft der Druckfeder nach unten gepreßt, und der
Kontakt zwischen den Bremsvorsprungen und den Rädern wird gelöst, um die Bremse funktionsunfähig zu machen.
Nachfolgend ist anhand der Zeichnung schematisch ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt.
Es zeigt:
Fig. 1 eine Ansicht, teilweise im Schnitt, entlang der Linie I-I der Fig. 2, in nichtbeschwertem
Zustand,
Fig. 2 einen Längsschnitt durch den Mittelabschnitt in nichtbeschwertem Zustand,
Fig. 3 eine Ansicht ähnlich der Fig. 1, teilweise
im Schnitt entlang der Linie III-III der
Fig. 4, in beschwertem Zustand,
im Schnitt entlang der Linie III-III der
Fig. 4, in beschwertem Zustand,
Fig. 4 einen Längsschnitt durch den Mittelabschnitt in beschwertem Zustand.
Zwei Räder bzw. Rollen 1 sind an gegenüberliegenden Seiten einer Trennwand 2 angeordnet. Eine Drehachse
bzw. Welle 4 erstreckt sich durch eine Bohrung 3 in der Trennwand 2, und die Enden der Achse 4 sind in Lagern,
die durch Naben 5 der Räder 1 gebildet sind, eingepaßt und festgehalten. In einer in Bezug zu der
Achse 4 versetzten Position der Trennwand 2 ist ein Wellenaufnahmeabschnitt 7 zur Aufnahme einer Drehachse
6 vorgesehen.
Die Bohrung 3 der Trennwand 2 weist die Form einer Ellipse in vertikaler Richtung auf (d.h. die größere
Achse der Ellipse verläuft vertikal) , und die Achse ist um ein geringes Haß in vertikaler Richtung in der
Bohrung 3 versetzbar. Eine vertikale Bohrung 8, die sich in Richtung auf die Bohrung 3 öffnet, ist im
mittleren Abschnitt der Trennwand 2 vorgesehen. Eine Druckfeder 9 ist in der vertikalen Bohrung 8 aufgenommen,
um die Achse 4 federnd bzw. elastisch nach unten in die elliptische Bohrung 3 zu drängen. Eine
Durchgangsbohrung 10 ist unter der Bohrung 3 in Verlängerung der vertikalen Bohrung 8 gebildet. Die
Druckfeder 9 wird in die vertikale Bohrung 8 von der Druchgangsbohrung 10 aus vor dem Einsetzen der Achse 4
in die Bohrung 3 eingesetzt.
An beiden Seiten neben der Bohrung 3 sind halbkreisförmige
flanschähnliche Vorsprünge an der Trennwand 2 vorgesehen, die als Radbremseinrichtung 11 wirken. Die
Naben 5 der Räder 1 an den gegenüberliegenden Seiten der Trennwand 2 werden aufgrund der Halbkreisform der
Radbremseinrichtung 11, durch die sie die Naben 5 teilweise umfassen, in Kontakt mit der Radbremseinrichtung
11 gebracht und durch die Kraft der Druckfe-
der 9 in Kontakt damit gedrängt. Die Federkraft der Druckfeder 9 bewirkt, da/3 die Drehachse 6 angehoben
wird, wenn keine Last auf ein Möbelteil wie z.B. einen von Gleitrollen getragenen Stuhl aufgebracht ist, so
daß die Naben 5 der Räder und die Radbremseinrichtung 11 in federndem Kontakt angeordnet sind, um die Bremswirkung
zu bilden. Wenn eine Person auf dem Stuhl Platz nimmt oder der Stuhl auf andere Weise belastet
bzw. beschwert wird, wird die Trennwand 2 gegen die Achse 4 nach unten gedrückt, wodurch der Kontakt zwischen
den Naben 5 der Räder 1 und der Radbremseinrichtung 11 gelöst wird, um die Bremsung unwirksam zu
machen bzw. aufzuheben.
In dem Stadium, wo keine spezielle Last auf ein Möbelstück wie z.B. einen durch Gleitrollen getragenen
Stuhl aufgebracht ist, sind die Trennwand 2 und die Drehachse 6 in Bezug auf die Räder 1 durch die Druckfeder
9 angehoben bzw. entlastet, wie in den Fig. 1 und 2 dargestellt, wodurch die Naben 5 der Räder 1 und
die Radbremseinrichtung 11 der Trennwand 2 in federndem Kontakt miteinander gehalten sind, um die Bremswirkung
zu erhalten.
Wenn andererseits eine spezielle Last auf ein Möbelstück aufgebracht ist, wie z.B. einen Stuhl, auf dem
eine Person sitzt, und wobei der Stuhl durch Gleitrollen getragen ist, wird die Trennwand 2 in Bezug auf
die Räder 1 durch die Kraft der Feder 9 nach unten gedrückt, wie in den Fig. 3 und 4 dargestellt, um den
Kontakt zwischen den Naben 5 der Räder 1 und der Radbremseinrichtung 11 zu lösen, um die Bremsung unwirksam
zu machen. Die Räder 1 können dann frei drehen.
Es ist vorteilhaft, da/3 die Kontaktfläche der Radbremseinrichtung
11 als eine rauhe bzw. grobe Oberfläche gebildet ist, um die Bremswirkung weiter zu verbessern.
Sie kann durch mäßige bzw. schwache konvexkonkave Abschnitte oder eine Anzahl von flachen, keilartigen
Rillen gebildet sein. Entsprechend kann die Bremseinrichtung an der Trennwand mit Vorsprüngen versehen
sein, die in die flachen Rillen passen, wenn die Bremse wirksam ist. Vorzugsweise ist an der Trennwand
2 eine Radabdeckung vorgesehen.
Die Gleitrolle mit automatischer Bremsvorrichtung ist mit einer Bohrung in Form einer Ellipse in vertikaler
Richtung versehen, durch welche sich die Achse erstreckt, mit einer Druckfeder zum Drängen der Achse
zur Aufnahme in der vertikalen Bohrung, eine flanschartige halbkreisförmige Radbremseinrichtung ist an der
Trennwand an gegenüberliegenden Seitenpositionen neben dem unteren Teil der Bohrung vorgesehen, durch welche
sich die Achse erstreckt, die Naben der zwei Räder sind jeweils durch die Kraft der Druckfeder in federndem
Kontakt mit der Radbremseinrichtung angeordnet. Verglichen mit einer Gleitrolle ohne Bremsvorrichtung
hat diese Gleitrolle weiterhin den Vorteil, da/3 sie extrem wenige Teile aufweist, in ihrem Aufbau einfach
und leicht zusammenzufügen ist und durch die Druckfeder kostengünstig ist. Wenn ein Stuhl nicht im Gebrauch
ist, ist es außerdem schwierig, die Räder der Gleitrollen zu drehen, wohingegen, wenn eine Person
richtig auf dem Stuhl sitzt, die Räder frei drehen. Es ist daher möglich, eine Gleitrolle mit automatischer
Bremsvorrichtung zu schaffen, die verhindert, daß eine auf dem Stuhl platznehmende Person fällt, und die in
ihrer Wirkung zuverlässig ist.
Claims (2)
1. Gleitrolle mit automatischer Bremsvorrichtung, mit zwei Rollen (1), einer Trennwand (2), durch welche
sich die Achse (4) der Rollen erstreckt, und mit einem vertikalen Drehachsenaufnahmeabschnitt (7)
zur Aufnahme der Drehachse (6), die an einer in Bezug auf die Achse versetzten Position der Trennwand
angeordnet ist,
dadurch gekennzeichnet, da/3
die Form einer Bohrung (3), durch die sich die Achse (4) in der Trennwand (2) erstreckt, vertikal leicht elliptisch ist, da/3 die Trennwand (2) mit einer vertikalen Öffnung in Richtung zu der Bohrung (3) versehen ist, durch welche sich die Achse erstreckt, da/3 eine Druckfeder (9) zum Drängen der Achse (4) in der vertikalen Bohrung (8) aufgenommen ist, da/3 eine flanschähnliche halbkreisförmige Bremseinrichtung (11) an gegenüberliegenden Seiten neben dem unteren Abschnitt der Bohrung (3) hervorsteht, durch welche sich die Achse erstreckt, da/3
die Form einer Bohrung (3), durch die sich die Achse (4) in der Trennwand (2) erstreckt, vertikal leicht elliptisch ist, da/3 die Trennwand (2) mit einer vertikalen Öffnung in Richtung zu der Bohrung (3) versehen ist, durch welche sich die Achse erstreckt, da/3 eine Druckfeder (9) zum Drängen der Achse (4) in der vertikalen Bohrung (8) aufgenommen ist, da/3 eine flanschähnliche halbkreisförmige Bremseinrichtung (11) an gegenüberliegenden Seiten neben dem unteren Abschnitt der Bohrung (3) hervorsteht, durch welche sich die Achse erstreckt, da/3
-2-
jeweils Naben (5) der zwei Räder in federndem Kontakt mit der Radbremseinrichtung (11) durch die
Kraft der Druckfeder (9) angeordnet sind, wodurch, wenn der Druck einer auf die Achswelle (6) aufgebrachten
Last erhöht wird, der Druckkontakt zwischen den Bremsvorsprungen und den Radnaben (5) gelöst
ist.
2. Gleitrolle nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Umfangsoberfläche der Naben (5) mit flachen, keilartigen Rillen versehen ist, die mit entsprechenden Auskragungen der Bremseinrichtung (11) an der Trennwand (2) zusammenwirken.
die Umfangsoberfläche der Naben (5) mit flachen, keilartigen Rillen versehen ist, die mit entsprechenden Auskragungen der Bremseinrichtung (11) an der Trennwand (2) zusammenwirken.
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