DE8913777U1 - Plattenförmiger Pflasterstein - Google Patents
Plattenförmiger PflastersteinInfo
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Description
Beschreibung
Plattenförmiger Pflasterstein
Die Neuerung betrifft einen plattenförmigen Pflasterstein
mit einem ebenen Mittelabschnitt und an den Seitenflächen des Mittelabschnitts quer zur Mittelabschnittsebene
sich erstreckenden leistenförmigen Ansätzen.
Es ist bekannt in den Seitenflächen von plattenförmigen Pflastersteinen leistenförmige Ansätze anzuordnen, die
sich beim Verlegen der Pflastersteine unter Bildung von rillenförmigen Ausnehmungen für die Aufnahme von Humus
oder Mineralstoffen als Stützglieder an die Mittelabschnitte benachbarter Pflastersteine anlegen. Hierdurch
sind die Pflastersteine nur mit unveränderbar gleichen Abständen verlegbar, wodurch das Verlegemuster gering
variierbar ist.
Es ist Aufgabe der Neuerung einen Pflasterstein zu schaffen, der hinsichtlich der Verlegeabstände und der
Verlegearten veränderbar ist.
Der Neuerung gemäß ist diese Aufgabe dadurch gelöst, daß die Seitenflächen im Abstand nebeneinander jeweils
zwei Ansätze aufweisen, von denen je ein Ansatz an diagonalen Eckbereichen benachbarter Seitenflächen angeordnet
ist und daß der jeweils andere Ansatz einer jeden Seitenfläche mit Abstand von den beiden anderen diagonalen
Eckbereichen in den Seitenflächen ausgebildet ist. Auf diese Weise sind die Pflastersteine bei gegenseitiger
Abstützung der Ansätze aufeinander mit breitem Ab-
stand und bei Zwischen&bstützung mit kleinem Abstand
voneinander verlegbar, wodurch verschieden breite Abstandsfugen erzielbar sind, die nachfolgend wahlweise
entsprechend der zu erwartenden Belastungsart mit Humuserde oder zerkleinertem Mineral, z.B. Splitt auffüllbar
sind. Das Auffüllen der Abstandsfugen mit Splitt, ergibt eine zusätzliche Abstützung der Pflastersteine aufeinander.
Außerdem gibt der Pflasterstein die Möglichkeit zusätzlich zu weiten oder nahen Abständen zur
Kreuzverbandverlegung, (Reihenanordnung) oder zur Läuferverbandverlegung
(versetzt Anordnung), wodurch eine Vielzahl von Verlegekombinationen erzielbar sind.
In Ausgestaltung des Pflastersteins ist vorgesehen, daß
der Abstand der Ansätze von den Eckbereichen geringfügig größer als die Breite der sich an den Eckbereichen
anschließenden Ansätze gewählt ist. Zweckmäßig sind die beiden Ansätze einer jeden Seitenfläche mit gleichen Abständen
in den Seitenflächen ausgebildet.
Weiter ist vorgesehen, daß die Ansätze zur Bildung eines trapezförmigen Querschnitts zum abstehenden freien
Ende hin durch schräg zueinander sich erstreckende Seitenflächen begrenzt sind. Diese Querschnittsform der
Ansätze erleichtert die Ausformung der Pflastersteine in Betonwerkzeugen. Darüberhinaus ist noch vorgesehen,
die Ansätze in der Höhe gleich der Dicke des MittelaD-schnitts auszubilden. Es ist auch denkbar, <~,ie Ansätze
mit kleinerer Höhe als die Dicke des Mittelabschnitts zu versehen, wobei die Ansätze im Abstand unterhalb der
Begehfläche des Mittelabschnitts enden. Die letzterwähnte Ausbildung erbringt ebenso wie Ansätze, die über
eine Teilhöhe in Richtung der Oberseite des Mittelabschnitts und zum Mittelabschnitt hin durch Schrägflächfcn
begrenzt sind, den Vorteil, daß beim Ausfugen optisch zusammenhängende Fugen Lildbar sind.
In Abwandlung der Ausbildung des Pflastersteins ist vorgesehen,
daß die Seitenflächen jeweils zwei Ansätze aufweisen und daß die beiden Ansätze von zwei einander gegenüberliegenden
Seitenflächen in den Eckbereichen derselben angeordnet sind und daß die Ansätze der beiden
anderen Seitenflächen im Abstand zu Eckbereichen ausgebildet sind, wobei der Abstand der Ansätze zu den Eckbereichen
geringfügig größer als die Länge der in den Eckbereichen angeordneten Ansätzen gebildet ist. Auch diese
Ausbildung der Ansätze erbringt die oben erwähnten Vorteile hinsichtlich möglicher Verlegeabstände und Verlegearten.
Es versteht sich, daß die Ansätze dieses Pflastersteins
zur erleichterten Ausformung ebenfalls zum abstehenden freien Ende hin durch schräg zueinander sich erstreckenden
Seitenflächen begrenzt sein können. Außerdem können die Ansätze in der Höhe mit der Dicke des Mittelabschnitts
ausgebildet oder mit kleinerer Höhe als die Dicke des Mittelabschnitts ausgeführt sein.
Schließlich besteht die Möglichkeit, die Ansätze über eine Teilhöhe in Richtung der Oberseite des Mittelabschnitts
und zum Mittelabschnitt hin durch eine Schrägfläche zu begrenzen bzw. in Abstand zur Oberseite des
Mittelabschnitts enden zu lassen um optisch zusammenhängende Fugen zu erreichen.
Die Neuerung ist anhand von Ausführungsbeispielen in der Zeichnung verdeutlicht. Es zeigen:
Fig. 1 einen Pflasterstein in Draufsicht, Fig. 2 eine Seitenansicht eines Pflastersteins gemäß
Fig. 1,
Fig. 3 eine weitere Seitenansicht eines Pflastersteins
Fig. 3 eine weitere Seitenansicht eines Pflastersteins
gemäß Fig. 1,
Fig. 4 einen Pflasterstein abgewandelter Ausführung in
Fig. 4 einen Pflasterstein abgewandelter Ausführung in
Draufsicht,
Fig. 5 eine Seitenansicht eines Pflastersteins gemäß
Fig. 5 eine Seitenansicht eines Pflastersteins gemäß
Fig. 4,
Fig. 6 eine weitere Seitenansicht eines Pflastersteins
Fig. 6 eine weitere Seitenansicht eines Pflastersteins
gemäß Fig. 4,
Fig. 7 einen Pflasterstein gemäß Fig. 4 in anderer Seitenansicht,
Fig. 7 einen Pflasterstein gemäß Fig. 4 in anderer Seitenansicht,
Fig. 8 ein Teilstück eines Pflastersteins der Fig. 1,
Fig. 9 ein Verlegemuster mit Pflastersteinen gemäß
Fig. 1, in Draufsicht (Kreuzverband), Fig. 10 ein weiteres Verlegemuster mit Pflastersteinen
gemäß Fig. 1, in Draufsicht, Fig. 11 ein anderes Verlegemuster mit Pflastersteinen
gemäß Fig. 1, in Draufsicht (Läuferverband),
Fig. 12 ein Verlegemuster mit Pflastersteinen gemäß
Fig. 4 in Draufsicht (Kreuzverband), Fig. 13 ein weiteres Verlegemuster mit Pflastersteinen
gemäß Fig. 4, in Draufsicht (Kreuzverband), Fig. 14 ein abgewandeltes Verlegemuster mit Pflastersteinen
gemäß Fig. 4, in Draufsicht (Läuferverband ) und
Fig. 15 ein Verlegemuster anderweitiger Ausführung mit Pflastersteinen gemäß Fig. 4 (Läuferverband).
Fig. 15 ein Verlegemuster anderweitiger Ausführung mit Pflastersteinen gemäß Fig. 4 (Läuferverband).
Der Pflasterstein 1 der Fig. 1 bis 3 und 8 weist einen
ebenen plattenförmigen Mittelabschnitt 2 auf, der beim
Ausführungsbeispiel quadratischen Querschnitt besitzt. An den Seitenflächen 3 des Mittelabschnitts 2 sind jeweils
zwei Ansätze 4' und 411 angeformt, dergestalt,
daß an diagonal gegenüberliegenden Eckbereichen 5 die sich dort treffenden Seitenflächen je einen Ansatz 41
und im Abstand zu diesem und im Abstand der anderen dia gonalen Eckbereiche 6 je ein Ansatz 4'1 aufweisen. Die
Ansätze 4' und 411 bilden Stützglieder für die Pflaster
steine. Die Ansätze 4',4'' weisen beim Ausführungsbeispiel
trapezförmigen Querschnitt auf. Hierzu sind die senkrechten Seitenflächen 7 der Ansätze 4' und 4''
schräg nach außen und zueinander sich erstreckend ausgebildet. Weiter sind die Ansätze 4' ,4"' über eine Teilhöhe
in Richtung des Mittelabschnitts 2 und zum Mittelabschnitt 2 hin durch Schrägflächen 19 (Fig. 8) begrenzt.
Beim Pflasterstein 9 der Fig. 4 bis 6 weist der Mittelabschnitt
10 in Seitenflächen 13 bzw. 15 zwei Ansätze 12* und 12'' auf. Die Ansätze 12' sind aufeinander gegenüberliegenden
Seitenflächen 13 den Eckbereichen 14 zugeordnet, während die Ansätze 12'' in einander gegenüberliegenden
Seitenflächen 15 mit Abstand der Eckbereiche 14 angeordnet sind. Die Ansätze 12' und 12'' weisen
wiederum, wie dies insbesondere in den Fig. 4 erkennbar, durch schräge Seitenflächen 20 eine trapezförmige
Querschnittsform auf. Beim Ausführungsbeispiel erstrekken sich die Ansätze 12', 12'' annähernd über die ganze
Dicke des Mittelabschnitts 10 oder enden vermittels Schrägflächen 21 mit geringem Abstand zur Oberseite desselben.
(Fig. 5)
Im Verlegebeispiel der Pflastersteine 1 in Fig. 9 sind
die Pflastersteine 1 mit ihren Ansätzen 4',4' und 41',
411 aufeinander abgestützt, wodurch sich breite Abstandsfugen
17 ergeben, die z.B. mit Humuserde ausfüllbar sind. Der so erzielte Kreuzverband eignet sich vorteilhaft
für Parkplatzbereiche bzw. Terrassen, das sind Flächen mit zu erwartender geringer Belastung.
Die Pflastersteine 1 gemäß den Verlegebeispiel der Fig.
10, sind ebenfalls im Kreuzverband zueinander verlegt, jedoch dergestalt, daß sich die Ansätze 4' und 411 jeweils
auf die Mittelabschnitte 2 benachbarter Pflaster-
steine 1 abstützen. Hierdurch werden Abstandsfugen 18 mit halber Breite gebildet, die vorteilhaft mit Splitt
ausfüllbar sind und zu einer hochbelastbaren Pflasterung, z.B. für Fahrbahnbfereiche, beitragen.
In Fig. 11 sind die Pflastersteine 1 im Läuferverband
verlegt dergestalt, daß sich die Ansätze 41 und 411 auf
den Mittelabschnitt 2 benachbarter versetzter Pflastersteine 1 abstützen. Auch bei diesem Verlegebeispiel ergeben
sich Abstandsfugen 18 geringer Breite, die bevorzugt mit Splitt auffüllbar sind.
In Fig. 12 ist ein Verlegebeispiel mit Pflastersteinen
9 gemäß Fig. 4 gezeigt. Hierbei stützen sich die benachbarten Pflastersteine 9 unter Bildung breiter Abstandsfugen
mit ihren Ansätzen 12', 12' und 12'', 12" aufeinander
ab (Kreuzverband).
Nach dem Verlegebeispiel der Fig. 13 sind die Pflastersteine 9 im Kreuzverband, jedoch mit schmalen Abstandsfugen
18 verlegt. Hierzu stützen sich die Ansätze 12', 12'' jeweils unmittelbar auf die Mittelabschnitte 10 benachbarter
Pflastersteine 9 ab.
Beim Verlegebeispiel der Fig. 14 sind die Pflastersteine
9 im Läuferverband versetzt verlegt, wobei sich benachbarte Pflastersteine 9 mit den Ansätzen 12', 12'
bzw. 12", 12' ' aufeinander abstützen und breite Abstandsfugen
17 bilden.
Beim Verlegebeispiel der Fig. 15 sind die Pflastersteine
9 im Läuferverband versetzt verlegt, wobei sich die Ansätze 12', 12'' auf die Mittelabschnitte 10 benachbarter
Pflastersteine 9 abstützen. Hierdurch sind schmale Abstandsfugen 18 bildbar.
Claims (12)
1. Plattenförmiger Pflasterstein mit einem ebenen Mittelabschnitt
und an den Seitenflächen des Mittelabschnitts quer zur Mittelabschnittsebene sich erstrecken
den leistenförmigen Ansätzen, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenflächen (3) im Abstand nebeneinander jeweils
zwei Ansätze (4',411J aufweisen, von denen je ein
Ansatz (4') an diagonalen Eckbereichen (5) benachbarter
Seitenflächen (3) angeordnet ist und daß der jeweils an
dere Ansatz (411) einer jeden Seitenfläche (3) mit Abstand
von den beiden anderen diagonalen Eckbereichen
(6) in den Seitenflächen (3) ausgebildet ist.
2. Pflasterstein nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Abstand der Ansätze (411) von den Eckbereichen
(6) geringfügig größer als die Breite der sich an den Eckbereichen (5) anschließenden Ansätze (41) ge
wählt ist.
3. Pflasterstein nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ansätze (4',4' ' ) zur Bildung eines trapezförmigen
Querschnitts zum abstehenden freien Ende hin durch schräg zueinander sich erstreckende Seitenflächen
(7) begrenzt sind.
4. Pflasterstein nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ansätze (4',4' ' ) in der Höhe gleich der
Dicke des Mittelabschnitts (2) ausgebildet sind.
•J '
• ·· · &zgr;.»
• ·· · &zgr;.»
5. Pflasterstein nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Höhe der Ansätze (4',4'') kleiner als die
Dicke des Mittelabschnitts (2) gewählt ist und daß die Ansätze (4',411) unterhalb der Begehfläche enden.
6. Pflasterstein nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Ansätze (4',4") über eine Teilhöhe in Sichtung der Oberseite des Mittelabschnitts (2) und zum
Mittelabschnitt (2) hin durch Schrägflächen (19) begrenzt sind.
7. Pflasterstein nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich- | net, daß die beiden Ansätze (4',4'·) einer jeden Seiten- f
fläche (3) zueinander mit gleichen Abständen in den Sei- | tenflachen (3) ausgebildet sind. i
8. Plattenförmiger Pflasterstein mit einem ebenen Mit- >
telabschnitt und an den Seitenflächen des Mittelab- '|
Schnitts quer zur Mittelabschnittsebene im Abstand ange- $ ordneten leistenförmigen Ansätzen, dadurch gekennzeichnet,
daß die Seitenflächen jeweils zwei Ansätze aufweisen, daß die beiden Ansätze (12') von zwei einander gegenüberliegenden
Seitenflächen (13) in den Eckbereichen (14) derselben angeordnet sind und daß die beiden Ansätze
(1211) der beiden anderen Seitenflächen (15) im
Abstand zu Eckbereichen (14) ausgebildet sind, wobei der Abstand der Ansätze (12'') zu den Eckbereichen (14)
geringfügig größer als die Länge der Ansätze (12') gewählt ist.
9. Pflasterstein nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet,
daß die Ansätze (12',12'') zum abstehenden freien
Ende hin durch schräg zueinander sich erstreckende Seitenflächen (20) begrenzt sind.
10. Pflasterstein nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Ansätze (12',12fl) in der Höhe mit der
Dicke des Mittelabschnitts (10) ausgebildet sind.
11. Pflasterstein nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Höhe der Ansätze (12',1211J kleiner als
die Dicke des Mittelabschnitts (10) gewählt ist.
12. Pflasterstein nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Ansätze (12',1211) über eine Teilhöhe in
Richtung der Oberseite des Mittelabschnitts (10) und zum Mittelabschnitt (10) hin durch Schrägflächen (21)
begrenzt sind.
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