DE88727C - - Google Patents
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- DE88727C DE88727C DENDAT88727D DE88727DA DE88727C DE 88727 C DE88727 C DE 88727C DE NDAT88727 D DENDAT88727 D DE NDAT88727D DE 88727D A DE88727D A DE 88727DA DE 88727 C DE88727 C DE 88727C
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
- B62J—CYCLE SADDLES OR SEATS; AUXILIARY DEVICES OR ACCESSORIES SPECIALLY ADAPTED TO CYCLES AND NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. ARTICLE CARRIERS OR CYCLE PROTECTORS
- B62J3/00—Acoustic signal devices; Arrangement of such devices on cycles
- B62J3/02—Mechanical devices
- B62J3/04—Mechanical devices activated by the rider, e.g. bells or horns
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
- Acoustics & Sound (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Mechanical Operated Clutches (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Fahrradglocke.
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur Verhütung des Rasseins
von Fahrradglocken beim Fahren. In der beiliegenden Zeichnung ist Fig. 1 eine Ansicht
und ein Schnitt nach der unregelmäfsigen Linie χ - χ (Fig. 2). Letztere veranschaulicht
die Glocke in der Ansicht von oben, wobei der tönende Theil, der Schlä'gelträger und das
eine Getriebe fortgelassen sind. Fig. 3 ist ein senkrechter Schnitt durch die Glocke nach
xY-xl der Fig. 4. Fig. 4 zeigt das Triebwerk
der Glocke von oben gesehen. Fig. 5 und 6 sind bedeutend vergröfserte Ansichten, welche
den Schlä'gelträger in der Oberansicht und in der Seitenansicht darstellen. Fig. 7 ist eine
Einzelansicht des Bethätigungshebels und seiner Zahnstange, und Fig. 8 ist eine Einzelansicht
des feststellenden Getriebes.
Die allgemeine Einrichtung der Fahrradglocke ist in der als bekannt vorauszusetzenden
Weise getroffen und bedarf deshalb zum Verstä'ndnifs der hier in Betracht kommenden
Neuerung keiner weiteren Erläuterung.
Der vom Fahrer anzudrückende Hebel e arbeitet mit seinem Zahnradsegment e1 in dem
Stirnrädchen f, mit welchem das nur theilweise gezahnte Getriebe f1 fest verbunden ist,
so dafs es also infolge der Bewegung des Druckhebels e eine Drehung erfährt. Der
ungezahnte Theil e2 dieses Getriebes f1 steht
so weit vor, dafs er beim Anlangen des Druckhebels e an dem einen oder anderen
Ende von dessen Ausschlage gegen die Zähne eines zweiten Stirnrädchens d anstöfst, welches
die ihm durch den gezahnten Theil des Getriebes f1 übermittelte Drehbewegung auf den
schwingenden plattenförmigen Schlägelträger h durch Eingriff in dessen Triebrad g überträgt.
Sobald nun aber der glatte, ungezahnte Theil f2 des Umfanges vonf1 gegen das Stirnrädchen d
stöfst, wird dieses augenblicklich unbeweglich festgehalten.
Der Schlägelträger h hat an jedem Ende eine Oeffnung h1 für die mit losem Kopfe
versehenen Zapfen /j2 zur Aufnahme der
scheibenförmigen Schlägel ft3. Zu beiden Seiten der Mitte des Schlägelträgers h ist aus
diesem ein ausgeschnittenes Stück /j4 aufgebogen,
um das eine Ende einer eigenartig geformten Feder aufzunehmen, welche aus zwei Spiralen s1 und s2 (Fig. 6) besteht, die
unter rechtem Winkel zu einander liegen und durch einen geraden Theil sx verbunden sind.
Die Spirale s2 umgiebt den Zapfen /i2 zwischen
dessen Kopf und dem Obertheil des Schlägels hs, wodurch sie den letzteren gegen
die Schlägelplatte h andrückt, während die Wickelung s1 zwischen dem Zapfen und dem
ausgebogenen Stück /?4 eingeschaltet ist und den Schlägel für gewöhnlich federnd gegen
das Ende des Schlägelträgers hindrückt.
Vermöge dieser Einrichtung wird einem Rasseln der Schlägel vorgebeugt und dient
eine einzige Feder dem . doppelten Zwecke, den Schlägel auf seinem Sitze zu halten und
ihn nach aufsen in Eingriff mit einem Ansätze b10 (Fig. 1) an der Innenseite der Glocke b
zu drücken, wenn der Schlä'gelträger in
Drehung versetzt wird. Die beschriebene Glocke ist sehr einfach, nicht kostspielig in
ihrer Herstellung und zuverlässig in ihrer Wirkungsweise; sie besteht aus einer verhältnifsmäfsig
geringen Anzahl von Theilen und verursacht kein rasselndes Geräusch.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Eine Fahrradglocke, bei welcher einem Rasseln der Glocke im Ruhezustande derselben dadurch wirksam vorgebeugt ist, dafs der Antriebshebel (e) auf ein Getriebe (fl) wirkt, an welchem ein Theil (f2) des Umfanges ohne Zahnung gelassen ist, wobei dieser ungezahnte Theil so weit hervorsteht, dafs er beim Anlangen des Hebels am einen oder anderen Ende seines Ausschlages gegen die Zähne des zur Uebertragung der Bewegung auf den drehbaren Schlägelträger (h) dienenden Zahnrades (d) stöfst und dieses gegen Weiterdrehung sichert.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE88727C true DE88727C (de) | 1900-01-01 |
Family
ID=360593
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DENDAT88727D Expired DE88727C (de) |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE88727C (de) |
-
0
- DE DENDAT88727D patent/DE88727C/de not_active Expired
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