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DE885194C - Naehmaschine - Google Patents

Naehmaschine

Info

Publication number
DE885194C
DE885194C DEU1339A DEU0001339A DE885194C DE 885194 C DE885194 C DE 885194C DE U1339 A DEU1339 A DE U1339A DE U0001339 A DEU0001339 A DE U0001339A DE 885194 C DE885194 C DE 885194C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
metal
sewing machine
parts
rubber
workpiece
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEU1339A
Other languages
English (en)
Inventor
George Sauer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Union Special Machine Co
Original Assignee
Union Special Machine Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Union Special Machine Co filed Critical Union Special Machine Co
Application granted granted Critical
Publication of DE885194C publication Critical patent/DE885194C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D05SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
    • D05BSEWING
    • D05B27/00Work-feeding means
    • D05B27/02Work-feeding means with feed dogs having horizontal and vertical movements
    • DTEXTILES; PAPER
    • D05SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
    • D05BSEWING
    • D05B29/00Pressers; Presser feet
    • D05B29/06Presser feet
    • DTEXTILES; PAPER
    • D05SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
    • D05BSEWING
    • D05B73/00Casings
    • D05B73/04Lower casings
    • D05B73/12Slides; Needle plates
    • DTEXTILES; PAPER
    • D05SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
    • D05DINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES D05B AND D05C, RELATING TO SEWING, EMBROIDERING AND TUFTING
    • D05D2209/00Use of special materials
    • D05D2209/08Use of special materials elastic, e.g. rubber spring
    • DTEXTILES; PAPER
    • D05SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
    • D05DINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES D05B AND D05C, RELATING TO SEWING, EMBROIDERING AND TUFTING
    • D05D2209/00Use of special materials
    • D05D2209/10Particular use of plastics

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Sewing Machines And Sewing (AREA)

Description

  • Nähmaschine Die Erfindung bezweckt die Beseitigung von Geräusch und Vibrationen bei gewerblichen Nähmaschinen, und zwar insbesondere bei solchen Industriemaschinen, die mit hoher Geschwindigkeit oder starker Belastung arbeiten sollen.
  • Bei Maschincin dieser Art kommen verschiedene für den Vorschub des Werkstückes dienende Teile vor, :die mit hoher Geschwindigkeit hin und her gehen und absatzweise inAngriff mit anderenTeilen oder mit dem Werkstück gelangen. Die bisher gewöhnlich gebauten Maschinen dieser Art rufen starkes Geräusch und Vibrationen hervor, und zwar infolge der wiederholten Massenstöße sich schnell miteinander bewegender oder mit ruhenden Teilen zusammenwirkender Teile oder beim Zusammenwirken mitgegenüberliegenden Flächen des Werkstückes. Übermäßiges Geräusch und starke Vibrationen entstehen vor allem durch die wiederholte Berührung ;des Stoffschiebers eines Vorschubs mit Viereckbewegung mit dem zugeordneten Stoffdrücker, und zwar sowohl beim Zusammenwirken mit dem Werkstück als auch unabhängig hieirvon, und entstehen ferner durch die wiederholten Stöße des Stoffdrückers gegen die Stichplatte.
  • Die Erfindung bezweckt, vor allem diejenigen Geräusche und Vibrationen zu beseitigen, die von dem absatzweisen Vorschub des Werkstückes ausgehen.
  • Der Grundgedanke der Erfindung besteht darin, zurErreichung dieses Zieles Vibrationen zu dämpfen oder zu absorbieren, die in der vorgenannten Weise an bestimmten Teilen der Maschine auftreten.
  • Zu :dieseqn Zweck ist gemäß ider Erfindung mindestens eines der sonst ei.nstückig und stoßweise arbeitendenoder Stöße erhaltenden Werkzeuge einer Nähmaschine, vorzugsweise der Stoffschieber und/ oder der Stoffdrücker, mehrteilig aus mindestens zwei Metallteilen und mindestens einem zwischen diesenliegenden Verbindungsstückausnachgiebigem, gummiartigem Werkstoff, z. B. Gummi oder gummiartiger Kunststoff, ausgebildet und fest zusammengesetzt, wobei das Verbindungsstück Berührung zwischen :den Metallteilen verhindert und Vibrationen .dämmt oder dämpft. Auf .diese Weise wird das Entstehen von Vibrationen in Teilen großer Masse oder das sich Aufschaukeln solcher Vibrationen verhindert; sogar Vibrationen kleiner Einzelteile, die Massenstößen unterworfen sind, werden dabei beseitigt oder auf ein urbeachtliches Ausmaß verringert.
  • Nach einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist nicht nur der Stoffschieber und/oder der Stoffdrücker, sondern auch der vorzugsweise eine Viereckbewegung steuernde Stoffso'hie-bertraghalken in der vorgenannten Weise mehrteilig mit mindestens einem nachgiebigem, Vibrationen absorbierenden Zwischenstück ausgebildet, das Berührung von Metall zu Metall verhindert.
  • Als Werkstück für das Zwischenstück -bzw. die Zwischenstücke empfiehlt sich gemäß der Erfindung verhältnismäßig weicher und nachgiebiger natürlicher oder synthetischer Gummi bzw. Kunststoff, der fest an die Teile angeschlossen wird, die sonst wie gewöhnlich ein einziges Metallstück biliden. Der Anschluß des Zwischenstückes bew. der Zwischenstücke an die benachbarten Metallteile kann unmittelbar in Zusammenhang mit der Formung, z. B. Vudlsanisierung des Zwischenstückes, gegebenenfalls unter Anwendung von Drück und Hitze, z. B. durch Anvulkanisieren, hergeistellt werden. Statt dessen kann eine solche innige Haftverbindung durch Verwendung eines bekannten, für (den Werkstoffdes Zwischenstückes und/oder Metall geeigneten Klebers gebildet werden.
  • Statt oder außer dem Stoffdrücker kann auch die Drückerfußstange selbst mehrteilig mit einem in der genannten Weise angebrachten Verbindungs- oder Zwischenstückes aus gumminarbigem Werkstoff ausgebildet sein. Dieser für die- Erfindung grundsätzliche Gedanke (der mehrteiligen und vibrationsdäanpfenden Zusammensetzung stoß- oder vibrationsbeanspruchter Teile kann, gewünschtenfalls auch auf sonstige einstückig ausgeführte Teile einer Nähmaschine angewendet werden.
  • Zugleich mit der Dämpfung oder Absorbierung von Vibrationen durch die erfindungsgemäßen Maßnahmen wird' das mit den Vibrationen verbundene Geräusch ganz oder im wesentlichen beseitigt.
  • Bei ider :bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist neben der gemannten mehrteiligen Zusammensetzung der eigentlichen Nähmaschinenwerkzeuge auch noch vorgesehen, daß deren Antriebsmittel, d. ,h. vor allem beim Stoffschieber .der Stoffschiebeirtragbalken, über mindestens ein nachgiebiges, Vibrationen absorbierendes Zwischenstück, das Berührung von Metall zu Metall verhindert, an das Nähmaschinenwerkzeug, im vorliegenden Fall den Stoffschieber angeschlossen ist; das gleiche gilt für den Anschluß des Stoffdrückers an die abgefederte Stoffdrückerstange od. -dgl.
  • Zusätzlich zu den vorgenannten oder einer der vorgenannten Maßnahmen kann gemäß der Erfindung auch noch ein ruhender Teil, der auf Stöße beansprucht wird, nämlich die das Werkstück tragende Stofftragplatte bzw. die eingesetzte Stichplatte durch eine Zwischeuiachioht oder mehrere Zwischenstücke aus nachgiebigem, gummiartigem Werkstoff von dem sie tragenden Maschinenteil so getrennt sein, daß Berührung von Metall zu Metall verhindert wird. Solche Zwischenstücke können auch aus nachgiebigen U nterlegschei:ben für Befestigungsschrauben old.,dgl. bestehen.
  • Die Anwendung ,des Erfindungsgedankens auf den Stoffschieber und/oder den Stoffdrücker lyeseitigt nicht nur Geräusche und Vibrationen, sondern verbessert auch das Arbeitendes Stoffvorschubs, weil die am Werkstück angreifenden Teile des Stoffschie'bers und/oder des Stoffdrückers bei ihrer Bewegung während (des Vorschiebens des Werkstückes etwas nachgeben können. Auf diese Weise wird eine vollständige parallele Berührung der Oherfläoheai des Stoffschiebers und .des Stoffdrückers miteinander und mit einem flachen Werkstück gewährleistet und diesen Teilen die Möglichkeit gegeben, sich durch leichte Neigung an Unregelmäßigkeiten des Werkstückes anzupassen, die @durch Quersäume, Quernähte od.,dgl. hervorgerufen werden.
  • Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung gehen aus der nachstehenden Beschreibung einiger Ausführungsformen an Hand der Zeichnungen -hervor, und zwar zeigt Fig. i eine Stirnansicht einer Nähmaschine gemäß der Erfindung bei weggelassener Deckplatte für den Maschinenkopf, Fig. a einen senkrechten Schnitt durch den Maschiniensockel und durch einen Teil des Maschinenkopfes, Fig.3 schaubildlich und mit auseinandergezogenen Einzelteilen Leinen Stoffschiebertragbalken und den Stoffschieber und verschiedene zugehörige Verbindungsteile, Fig. 4 in größerem Maßstab eine Einzelansicht, teilweise; im Schni.tt,.zurDarstellungdes Zusammenbaues und Hier Zuordnung von Stoffdrücker, Stoffschieber und Stichplatte, Fig. 5 eine ider Fig. 4 ähnliche Ansicht, teilweise irre Schnitt, für eine abgeänderte Ausführungsform, Fig. .6 einen senkrechten Schnitt durch das Unterende :der Drückerstange und des Stoffdrückers nach Fig. 5, und zwar nach -dex Linie 6-6ider Fig. 5, Fi.g. 7 schaubildlich eine Einzelansicht zur Darstellung eines oberen Stoffschiebers oder Drückerfußes, Iden (die Maschine enthalten kann, Fi:g. S in größerem Maßstab eine der Fig. 5 ähnliche Einzelansicht einer weiteren abgeänderten Ausführungsform, Fi:g. 9 einen senkrechten Schnitt nach derLinie 9-9 der Fig. 8, Fig. io einen senkrechten Schnitt nach der Linie io-i,o der Fig. 8, Fig. i i eine der Fig. 5 ähnliche Ansicht zur Darstellung einer weiteren allgeänderten Ausführungsform und Fig. 12 einen Schnitt eines Einzelteiles nach der Linie 12-m2 ,der Fig. i i.
  • Gemäß Fig. i und 2 ist die Erfindung in Anwendung auf eine Sockelnähmaschine der allgemeinen Bauart veranschaulicht. Selbstverständlich können jedoch die verschiedenen Merkmale der Erfindüng auf andere Nähmaschinen in einem -,weiten Bereich unterschiedlicher Bauarten angewendet werden. Das Gehäuse der dargestellten Maschine besitzt einen Sockel io, auf dessen einem Ende ein senkrechter St<indeir i i aufgebaut ist, der an seinem oberen Ende einen in einen Maschinenkopf ia endenden überkragenden Arm trägt. Eine Hauptantriebswelle 13 ist im Maschinensockel gelagert und wird durch einen (nicht gezeichneten) kombinierten Handrad- und Riemenscheib'enantrieb in Drehung versetzt. Die Hauptantriebswelle 13 steht über ein geeignetes Getriebe oder einen Riementrieb mit einer drehbaren Armwelle i-. in Verbinidung, diel sich längs. des oberen Geh.äüsearmes erstreckt und im Maschinenkopf endet. Eine innerhalb des Maschinenkopfes an der Armwelle 14 befestigte Kurbel 15 ist über einen Lenker 16 mit einer Muffe 17 verbunden, die an 4e r in senkrechter Richtung hin und leer gehenden Nadcdstange-i8 befestigt ist. Diese Stange trägt an ihrem unteren Ende eine Nadel i g unrd bewegt diese durch die das Werkstück tragende Stofftragplatte ioa,des Sockels hin und her gehend hindurch. Unter dieser Stofftragplatte arbeitet mit der Nadel ein zusätzliches Stic'h#bilde-,verkzeug zusammen, das zweckmäßig (in nicht gezeichneter Weise) als Greifer für eine Viereckbewegung ausgebildet ist. Der Greifer kann in bekannter Weise gelagert und gesteuert sein. Er sitzt fest an einer Schwingwelle 2o, die idazudient, den Greifer Bewegungen ausführen zu lassen, .durch .die ein Zusammentreffen mit -der Nadel vermieden wird (sog. Greiferausweichbewegung). Der Greifer wird durch geeignete Verbindiungsteile, zu denen ein Schwingarm 21 gehört, von der Hauptantriebswelle i3 aus so gesteuert, daß er in bekannter Weise die Nadelschleife ergreift und wieder abwirft.
  • Für den Vorschub des Werkstückes dient ein Stoffschiebermechanismus mit Viereckbe-wegung. Dieser Mechanismus umfaßt einen Stoffschieberschwingrahmen oder -schwingarm 22, der an einer Schwingwelle 23 .befestigt ist, die einen Arm 24. trägt, der sich nach vorn erstreckt und dessen vorderes Ende mit einem Lenker 25 verbunden ist, der mit einem einstellbaren, auf dem äußeren Ende,der Hauptantriebswelle 13 sitzenden Exzenter 26 zu: sammenarbeitet. In der Nähe des oberen Endes ist an d!em S toff schieber schwingarm,2@2 einStoff schie@bertragbalken 2:7 schwenkbar gelagert, der sich nach vorn erstreckt und in :der nachstehend näher beschriebenen Weise einen Stoffsdiiebe:r 28 (Fig.4) trägt. Wie:. ersichtlich, verursachen. die auf den Stoffschieberschwingarm 22 mittels des Exzenters 26 übertragenen Schwenkbewegungen Vorschub- und Rü.ckwä,rtsbewegungen dies Stoffschiebers 28. Die Heb- und Senkbewegungen, die den Stoffschieber zum Eingriff mit dem Werkstück und zur Freigabe des Werkstückes bringen sollen, wenden ,durch Verbindungsteile übertragen, die einen sich nach unten erstreckenden Arm des Stoffschiebertragbalkens umfassen. Dieser Arm ähnelt einem Arm 29a der Fig. z, .der einen Teil einer abgeänderten Ausführungsform bildet, und ist ähnlich wie dieser mit einem Lenker 30 verbunden, der mittels eines Exzenters 31 auf der Hauptantriebswelle 13 sitzt. Mit dem Stoffschieber 28 arbeitet ein Stoffdrücker 32 zusammen, ;der am Unterende einer Stoffdrückerstange 33 befestigt ist, die mittels einer Feder 3.4, welche mit ihrem Unterende gegen eine an,der Stoffdrückerstange befestigte Muffe 35 und mit ihrem Oberende gegen die Unterseite einer einstellbaren Hül:sei36 drückt, elastisch nach unten gedrückt wird. Die Hülse 36 ist mit Außengewinde im oberen Teil des Maschinenkopfes eingeschraubt und kann in senkrechter Richtung verstellt werden, um @die Spannun-,der Feder 3.1. zu ändern, und zwar mittels eines gerändelten Kopfes 37 am Oberend@" der Hülse. Wie ersichtlich, ist der am Werkstück angreifende Teil des Stoffschiebers 28 so angeordnet, daß er nach oben durch geeignete Öffnungen einer Stichplatte 38 (Fig. :z) hindurclitritt, .die in der Werkstücktragplatte ioa angebracht ist. Wird,der Stoffschieber durch die Drehung des Exzenters 31 angehoben, so greift er an der Unterseite :des Stoffdrückers 32 oder an :dem zwischenliegenden Werkstück an und dient dabei dazu, den Stoffdrücker etwas von der Stich: platte abzuheben. In diesem Zeitpunkt überträgt,der Stoff schieberschwingarm 22 auf,den Stoffschieber 28 die Vorschwbkomponente seiner Bewegung, und bei Beendigung dieser Bewegungskomponente wird :der Stoffschiebe-r 28 gesenkt. Unter der Voraussetzung, daß die, Drückerstange den schnellen Auf- und Abbewegungen,des Stoffschiebers 28 zu folgen vermag, wind-der Drückerfuß 32 gegen ,das zwischenliegende Werkstück angedrückt und drückt dieses gegen die Stichplatte 38 und gegen den Stoffschieber 28, auch wenn,dieser sich senkt. Bei hoh@erArbeitsgeschwindigkeit vermag jedoch die Drückerstange 33 möglicherweise der Aufundabbewegung nicht so schnell zu. folgen und @blei:bt ,daher während der Bildung einer Naht in etwas angehobenür Stellung. In jedem Fall ist es aber klar, d'aß das wiederholte Angreifen dies Stoffschiebers 28 an der Unterseite des Stoffdrückers 32 oder des zwischenliegenden Werkstückes bei hohen Geschwindigkeiten starke Geräusche und Vibrationen am Stoffschieber und am Stoffdrücker und an.den-dies:e steuernden Teile hervorruft. Wenn der Stoffdrücker nach jedem Stichbil!dun.gsvorgang in Angriff mit ,der Stichplatte kommt, erfährt diiese in gleicher Weise wiederholte Stöße, die Geräusche und Vibrationen hervorrufen. Gemäß der Erfindung sind verschiedene Mittel zur Abhilfe un,d zur Beseitigung oder Absorbierung oder Dämpfung solcher Erschütterungen und Schwingungen vorgesehen, Gemäß Feig. 4 weist .der Stoffdrücker einen am Werkstück angreifenden. Teil 32, einen am unteren Ende d(er Drückerstange mittels einer Klemmschraube 40 anschließbaren Schaft 39 und einen Zwischentei'14i auf"der aus natürlichemoder synthetischemGummi oder einem anderen ähnlichernWerkstoff besteht. Der Werkstoff soll verhältnismäßig weich und nachgiebig sein und eine gewisse Elastizität besitzen"dde ihn bei Nachlassendes Druckes in eine vorgegebene Form zurückzuführen strebt. Er soll außerdem fest mit Metall verbunden werden können:. Zur Kennzeichnung in idnesem Sinn geeigneter Werkstoffe soll der Ausdruck gummiähnlich oder gummiartig verwendet werden. Die Sohle 32 und der Schaft 39 -des Stoffdrückers bestehen aus den. Üblichen Metallen und sind fest mit dem gummiartigen Zwischenstück 41 verbunden. Die hierfür geuignete Verbindung kann (durch Anwendung einer zweckentsprechend, hohen Temperatur und von Druck bei der Zusammensetzung ider Teile oder durch einen geeignetenKlebstoff hergestellt werden. Ein unter dem Namen »Plyobond Nr. 2o« handelsüblicher Gummikleber hat sich für diesen Zweck als b"drie!di@gend erwiesen. Wenn erwünscht, kann die Verbindung .auch hergestellt werden., indem man die das Zwischenstück bildende - kautschukartige Mischung in unmittelbarem Zusammenhang mit -den zu verbindenden Teilen formt und fertigstellt. Das gummiartige Zwischenstück kann gewünschtenfalls anfänglich mit etwas größerem Querschnitt als nötig geformt und der überschüssige Teil dann beseitigt werden. Zur Verbesserung oder Anhaftung zwischen der Gummischicht und den Metallflächen können diese, wenn erwünscht, chemisch mit Säure ad. dgl. behandelt werden, -um die Flächen für den Anschluß ides Gummis aufzurauhen.
  • In gleicher Weise kann ider Stoffschieber mit einem Gummizwischenstück oder einem gummiartigen Zwischenstück zwischen seinen. Teilen versehen werden. Zum Beispiel kann. der am Werkstück angreifende gezahnte Teil 42 des Stoffschiebers als von seinem Schaft 44 getrennter Teil ausgebildet und mit (diesem mittels einer Zwischenschicht 45 aus Gummi oder gummiartigem Werkstoff verbunden werden, ,die an diese beiden Teile in,der vorstehend beschriebenenWeise angeschlossen wird. Gewünschtenfialls.kann der Schaft 44 in,der üblichen: Weise -an ,dem Stoff schiebertragbalken befestigt werden, wobei Metall an Metall anliegt. Um jedoch Geräusch und, Erschütterungen auf ein Minimum herabzusetzen, wird idie Anordnung nach Fig. 3 und 4 bevorzugt. Hierbei besitzt ider Schaft44eine längliche Öffnung 46, die ein Einstellen des Stoffschiebers an dem Stoffschiebertragbalken in senkrechter Richtung gestattet. Der Schaft 44 ist an Odem Stoffschiebertragbalken mittels einer Schraube 47 klemmend befestigt, die mit Gewinde in eine Öffnung 47a des Stoffschile(bertragbalkens eingreift. Um die Berührung von Metall zu Metall zwischen jeglichen Teilen des Gesamtaufbaues zu beseitigen, ist ein kanalförmiger Teil 48 vorgesehen, der vorzugsweise aus natürlichem oder synthetischem Gummi ocker gummiartigem Werkstoff besteht und den Schaft 44i des Stoffschiebers übergreifen kann. Er paßt in einen entsprechenden kanalförmigen Teil q19:, ider entweder ein Stück mit dem Stoffschiebertragbalken 27 bildet oder, wie gezeichnet, einen gesondert einstellbar angebrachten Teil 5o bildet. Dieser Teil 50 ist seitlich an dem Stoffschiebertragbalken mittels zwei Schrauben 51 und 52 befestigt. Die Schraube 51 geht durch eine kreisförmige Öfnurig des Teiles Soi hindiurch und findet in. einer Gewindeöffnung des Stoffschiebertragbalkens Aufnahme, während die Schraube 52 idurch einen in senkrechter Richtung verlaufenden bogenförmigen Schlitz 53,des Teiles 50 hindÜrchgeht und von einer Gewindeöffnung des Stoffschiebertraghalkens erfaßt wird. Auf diese Weise kann -die Winkeleinstellung des Tediles 50 in bezug auf Iden Stoffschiebertragbalken innerhalb eines begrenzten, Bereiches eingestellt werden. Dlie Schraube 47 tritt nicht nur durch -die Öffnung 46 des Stoffschieberschaftes 44, sondern auch idurch eine öffnung 48a des Teiles 48 hindurch, wobei der Stoffschieber an,den Teil 5o angeklemmt wird. Ein Zwischenring 54 aus Gummi od. d@gl. ist vorzugsweise zwischen -den Kopf der Schraube 47 und die Außenfläche ides Schaftes 44 eingelegt. Auf diese Weise ist jegliche Berührung von Metall zu Metall zwischen idem Stoffsohiebur und Odem Stoffschiebertragbalken,und zwischen jedem idieser Teile und den starr von dem anderen Teil geführten Teilen beseitigt.
  • Gemäß Fig. 4 ist die Stichplatte 38, die eine oder ,mehrere Öffnungen 55 für den Durchtritt der am Werkstück angreifenden Teile des Stoffschiebers aufweist, etwas kürzer als der Abstand zwischen den Schulterflächen 56 und 57 bemessen" die durch abgesetzte Teile der Werkstücktragplatte zoa gebildet werden. Aurf diese Weise wird ein kleiner Spielraum an jedem, Ende der Stichplatte 38 geschaffen. Ein ähnlicher Spielrauem ist längs der Seitenkanten (der Stichplatte 38 vorgesehen. An flanschärti;gen Ansätzen 58, die idu.rch Ausnehmungen der Werkstücktragplatte gebildet werden, sind Streifen 59 aus Gummi oder gummiartigem Werkstoff angebracht, auf denen die Stichplatte 38 ruht. Wenn ähnliche Flansche unterhalb der Seitenkanten der Stichplatte vorgesehen siud, kann ein rechteckiger Rahmen aus gummiartigem Werkstoff an Stelle gesonderter Streifen verwendet werden. Die Streifen 59 oder oder entsprechende Rahmen können bzw. kann mit denFlanschen 58 in beliebiger zweckentsprechender Weise verbunden werden. Die Streifen 59e bzw. (der entsprechende. Rahmen besitzen Öffnungen in Verlängerung -der Gewindebohrungen der Flansche 58 zur Aufnahme von Befestigungsschrauben 6o, mit denen die Stichplatte 38 an der Werkstücktragplatte zoa befestigt wird. Zwischen den Köpfen der Schrauben #6o und den anschließenden Teilen .der Stichplatte 38 sind Ringe 61, aus Vibrationen absorbierendem Werkstoff, z. B. Gummi, angebracht. Diese Teile oder Flächen sind am Boden der Versenkbohrungen 62 der Oberfläaeider Stichplatte vorgesehen, die etwas größeren Durchmesser a-ls die Köpfe der Schrauben 6o besitzen. Die Anordnung, ist so getroffen, daß zwischen den Schrauben 6o und irgendeinem Teil der Stichplatte keine Berührung von Metall zu Metall stattfindet.
  • Aus vorstehendem ergibt sich, daß jegliches Geräusch oder jegliche Erschütterungen, die von den Schlägen des Stoffschiebers gegen die untere Oberfläche des Stoffdrückers oder von Schlägen des Stoffdrückers gegen die Stichplatte herrühren, rasch durch die verschiedenen Schichten von Gummi oder gummiartigem Werkstoff absorbiert werden. Außerdem läßt die Gummizwischenschicht 41 im Stoffdrücker eine gewisse Schwenkbewegung des am Werkstück angreifenden Teiles 32 des Stoffdrückers in bezug auf seinen Schaft 39 zu. Wenn nun eine Quernaht oder ein Saum auftritt, wird die Gummischicht 41 um ein gewisses Maß in der einem Querschnittsrichtung zusammengedrückt und möglicherweise in der anderen Querschnittsrichtung etwas gestreckt. Die Gummizwischenscliicht 45 des Stoffschiebers und ebenso der kanalförmige Teil 48 gestatten in gleicher Weise ein begrenztes Nachgeben des am Werkstück eingreifenden Teiles 42 des Stoffschiebers in bezug auf den Stoffschiebertragbalken. Auf diese Weise wird möglichst flaches bzw. ebenes Angreifendes Teiles 42 am Werkstück oder an der unteren Oberfläche des Stoffdrückers gewährleistet.
  • In Fig. 2 sind zusätzliche Mittel zur Beseitigung von, Geräuschen und Vibrationen dargestellt, die vom Arbeitendes Stoffschiebers ausgehen. Wie. hier dargestellt, kann der Stoffschiebertragbalken 27u aus zwei Teilen bestehen, von denen einer mit dem Stoffschieberschwingarm 22a verbunden ist und eine nach unten reichende Verläna rung 29a besitzt, die mit dem Lenker 30 für Hebe- und Senkbewegung verbunden ist, während der andere Teil 64 den einstellbaren Stoffschdeberträiger 5:oi führt. Die beiden aus Metall bestehenden Teile des Tragbalkens sind zu einem einzigen Stück mittels eines verhältnismäßig dünnen Stückes 63 aus Gummi oder gummiartigem Werkstoff verbunden, das zweckmäßig in einer der oben beschriebenen Arten an d iie benachbarten Oberflächen der beiden Metallteile haftend angeschlossen ist. Die Einschaltung dieses zusätzlichen Gummistückes vermindert nicht nur das Auftreten von Geräuschen und Vibrationen noch weiter, sondern trägt auch zu der nachgiebigen Lagerung .des Stoffschiebers förderlich bei, die diesem ein flaches Angreifen in einer Ebene mit dem Werkstück an diesem oder an dem Stoffdrücker gestattet.
  • Es ist zwar erwünscht, sämtliche der verschiedenen Mittel zur Dämpfung von Geräuschen und Vibrationen, wie vorstehend beschrieben, sowohl für den Stoffdrücker als auch für den Vorschubmechanismus zu verwenden; gegebenenfalls kann jedoch eines oder können mehrere ,dieser Mittel bzw. der Gummieinlagen weggelassen werden. Zu nm Beispiel kann nur der Gummiteil 63 in den Vorschubmechani.smus eingeschaltet sein und können die übrigen Gummiteile weggelassen sein.
  • In Fig. 5 und 6 ist eine abgeänderte Einrichtung zur Abdämmung bzw. Dämpfung von Geräusch und .Vibrationen an den Drückerteilen dargestellt. Bei dieser Ausführungsform ist am unteren Ende der Drückerstange 65 ein Drückerfu.ßschaft 66 mittels einer Schraube 67 angeklemmt, die :die Schenkel eines aufgeschlitzten hülsenartigen Teiles des Drückerfußschafts 66 zusammenzieht. Dieser Drükkerfußschaft,66 weist nach unten eine Zunge 68 auf, durch ,die in Querrichtung eine Öffnung hindurchgeht, in der ein Gelenkzapfen 69' gelabert und befestigt ist. An jeder Seite der Zunge ist ein Teil 70 aus Gummi oder gummiartigem Werkstoff vorgesehen. Dieser Teil 70 umgibt den Zapfen 69 und besitzt einen vergrößerten Fußteil, der zwischen die Oberfläche der Zunge, 68 und einen nach oben stehenden Ansatz 7i eines Drückerfußes 72 paßt. Der Teil 70 erstreckt sich durch die von den Teilen 71 gebildete Gabel hindurch und verhindert auf diese Weise jegliche Berührung von =Metall zu Metall zwischen dem Stoffdrücker und dem Schaft 66 bzw. dem Zapfen 69. Bei -dieser Anordnung kann der Stoffdrücker schwenkbar in bezug auf seinen Schaft angebracht sein undbeim Hinweggehen über Quernähte, Säume od. 4g1. eine Schwenkbewegung ausführen.
  • Eine in mancher Hinsicht ähnliche Anordnung ist in dien Fig. 8 und 9 bezeigt. Hier ist die Drückerstange 73 mit einer sich nach unten erstreckenden Zunge 74 versehen, die eine große Queröffnung zur Aufnahme von nabenartigen Ansätzen zweier Schwingungsdämpfungsteile 75 besitzt, die aus Gummi od. dgl. bestehen. Ein Gelenkzapfen 76, der von dien. nach oben stehenden Schenkeln 77 eines DrückerfuBes 78 getragen wixd, ist in. den Schwingungsdämpfungsteilen75gelagert. DieseAnordnung gestattet dem Stoffdrücker eine Schwenkbe-,vegung in bezu:g auf die Drückerstange und beseitigt außerdem Berührung von Metall zu Metall zwischen diesen Teilen und dem Zapfen 7:6 sowie der Zunge 74, so daß Geräusch und Erschütterungen wirksam abgedämmt sind.
  • In den Fig. 8 und io ist gleichfalls eine etwas abgeänderte Anbringung, und zwar für Aden Stoffschieber gezeigt. Diese Anordnung u:mfaßt einen oberen, am Werkstück angreifenden und- gezahnten Teil 791 und einen unteren Teil Soi; die beiden Teile sind zu. einem einzigen Teil mittels eines Streifens oder Stückes 81 aus Gummi oder sonstigem Vibrationsschutzwerkstoff verbunden. Der untere Teil 8o besitzt einen nach unten stehenden Schaft 82, der mit Spielraum zwischen zwei Seitenteile 84 und 85 einer kanalförmigen Nut paßt, die in einem Stoffschiebertragbalken 83 oder einem gesonderten Träger vorgesehen ist, der .dein Teil 5o der Fig. 3 ähnlichist. EinVibrations-undGeräuschdä:mmungsteil 86 ist zwischen den einander gegenüberliegenden Flächen des Schenkels 82 und des Stoffschiebertragbalken@s.83 vorgesehen. Das vorzugsweise aus Gummi oder gummiartigem Werkstoff bestehende Schwingungsfdämpfungsteil 86 besitzt einen nabenartibgen Vorsprung 87, der innerhalb einer Öffnung im Schaft 82 gelagert ist. Wenn erwünscht, kann der nabenartige Ansatz 87 .als gesonderte Hülse ausgebildetsein. DerSchwingungsdämpfungsteil86 weist vorzugsweise ein paar Flansche zwischen (den senkrechten Seitenflächen des Schaftes 82 und rden gegenüberliegenden Seitenflächen der kanalförmigen Nut des Stoffschiebertragbalkens 83 auf. Ein Zwischenring 88 ist an ider Außenseite (des Schaftes vorgesehen, und die Teile werden mittels einer Schraube 89 zusammengehalten, die einen verbreiterten Kopf bleisitzt. Diese Schraube greift in ,den Stoffachiebertragbalk ien 83 ein, und ihr Kopf steht vermöge des Zwischenringes 88 außer Berührung mit dem Schaft 82. Diese Anordnung gestattet, daß die Teile 82 und 83 eine kleine Winkelbewegung in bezug aufeinander ausführen. Die mit geeigneten Öffnungen für Iden Durchtritt der am Werkstück angreifenden Teile des Stoffschiebers versehene Stichplatte 9o kann in ider gleichen Weise wie die Stichplatte 38 angebracht sein.
  • Eine weitere Ausführungsform der Erfindung ist in Fig. iii und i?. dargestellt. Hier weist eine Drückerstange 9i einen Schaft 92 des- Stoffdrückers auf, der an ihr mittels einer Schraube g3 fest-@geklemmt ist. Mit dem unteren Ende des Schaftes 92 ist ein glockenförmiger Teil 9.4 aus Vibrationen absorbierendem Werkstoff, wie Gummi od@. @dgl., fest verbunden. Die Unterseite dieses Teiles 94. ist mit der am Werkstück angreifenden Sohle 95 des Stoffdrückers verbunden. Die Form und die Dicke des Teiles 94 lassen eine merkliche Schwenkbewegung der Sohle 95 in Bezug auf den Schaft gz@ zu. Zugleich werden natürlich die Vibrationen der Metallteile absorbiert. Ferner ergibt sich aus diesen Figuren, daß der Stoffschieber mit seinem Schaft 96 unmittelbar von Metall zu Metall mit einem Vorderteil 97 rdes Stoffschieibertragbalkens fest vorbu:ndien sein kann. Dieser Stoffschiebertragbalken, der zweckmäßig rdie allgemeine Gestalt des Stoffschiebertragbalkens 27 der Fig. 3 haben kann, ist mit einem Abschnitt 98 versehen, ider eine verhIltnismäßig tiefe Nut in seiner nach vorn gerichteten Stirnfläche zur Aufnahme einer Zunge g9 aufweist, die vom Vorderteil 97 nach hinten absteht. Eine im wesentlichen U-förmige Schicht iioo aus Vibrationen absorbierendem Werkstoff, wie Gummi od. @dgl., liegt zwischen den Wandungen der Nut des Abschnittes. 98 und den äußeren Oberflächen der Zunge 99. Das dhrch die Schicht ioo ge@bilidete Schwingungsdämpfungsteil erstreckt sich mit Flanschen iooa zwischen die Stirnfläche des Teiles 98 und diie gegenüberliegenden Oberflächen des Teiles 97. Die Teile sind wwii@ei bei den anderen Ausführungsformen fest i.n.einer der eingangs genannten Arten aneinander angeschlossen. Vermöge des Schwingungsidämpfungsteile"s ioo können .die beiden Teile 97, 98, des Stoffsohiebertragbalkens in bezug aufeinander etwas nachgeben und wewden jeguiche auf dm Vorderteil, 97 übertragene Erschütterungen abgedämmt bzw. gedämpft.
  • Fig. 7 zeigt eine zweckmäßige Ausführungsform eines oberen Stoffschiebers, der bei mit solchen Stoffschiebern ausgerüstetenMaschinenAnwendung finden kann. Dieser Stoffschieber besitzt einen Schaft ioi mit einem länglichen Schlitz zog, vermöge- .liessen er einstellbar an idem Unterende einer (nicht gezeichneten) oberen Vorschubstange befestigt wenden kann. Diese Vorschübstange kann in bekannter Weise Vor- und Rückwärtsbewegungen ausführen und in rbezug auf -das Werkstück mittels geeigneter Mittel angehoben oder gesenkt wenden. Der Schaft ioi des oberen Stoffschiebers bildet ein Stück mit einer aus Metall bestehenden flachen und U-förmig gestalteten Sohle r03, an deren Unterseite eine Schicht io,q. aus synthetischem Gummi od. -dgl. angeschlossen ist. Diese Schicht io4. unterstützt nicht nur die Beseitigung von durch - die schnelle periodische Angriffsbewegung des oberen Stoffschiebers an der Stichplatte oder am Werkstück entstehendenGeräuschen, sondiern schafft auch eine gute Greiffläche für den Vorschub ödes Werkstückes. Der Stoffschieber kann in Verbindung mit jedem beliebigen der übrigen vorstehend beschriebenen Mechanismen verwendet werden.
  • Selbstverständlich können neben rden beschriebenen unterschiedlichen Ausführungsformen zahlreiche andere Abänderungen in der Form und in der Anordnung der verscahiedenen Teile im Rahmen des Grundgedankens der Erfindung .betroffen werden. Merkmale ider einen Ausführungsform können in Verbindung mit einer anderen Ausführungsform dazu Anwendung finden, :irgendeine gewünschte Kombination der verschiedenen Vibrationsschutzmittel zu schaffen. Es ist zu beachten, daß in diesem Zusammenhang die Beseitigung von Geräuschen und Vibrationen bei irgendeinem der rasch wiederholten Stößen ausgesetzten Teile die Gesamtgeräuscherzeugung .der Maschine herabsetzt, .daß aber eine vollständige Beseitigung störender Vibrationen und Geräusche die Vibratiionsschutz- oder Dämmnttel bei allen vorgenannten Teilen anzuwenden erfordert.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Nähmaschine, insbesondere schnell laufende Industrienähmaschine, .dadurch gc#lzennzeich.net, daß mindestens eines ihrer stoßweilsearbeitenden oder Stöße aufnehmenden Werkzeuge, vorzugsweise der Stoffschieber und/oder der Stoff-,d'rücker, mehrteilig aus mindestens zwei Metallteilen und, mindestens einem zwischen diesen liegenden Verbindungsstück aus nachgiebigem, gummiartigem Werkstoff (z. B. Gummi oder gwmmiartnger Kunststoff) ausgebildet und fest zusammengesetzt ist, wobei das elastische Verbindungsstück Berührung zwischen den 'vTetallteilen verhindert und Vibrationen dämpft oder abdämmt.
  2. 2. Nähmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß deir Stoffschieber, vorzugsweise ein Stoffschieber (28) für Viereckbewegung, aus einem am Werkstück angreifenden Teil (q.2 bz,w. 791 bzw. 96) aus Metall, einem Träger 1(q.4 bzw. 8o bzw. 98) aus Metall und einem Verbinldungsstück (45 bzw. 81 bzw. Zoo) aus gummiartigem Werkstoff zusammengesetzt ist.
  3. 3. Nähmaschine nach Anspruch i und 2, da--durch gekennzeichnet, .daß der Stoffdrücker aus einer am Werkstück angreifenden Sohle (32 bzw. 72 bzw. 78 bzw. 95) aus Metall, einem Schaft (39 rbzw. 66 bzw. 73 @bzw. 92) aus Metall und einem Verbindungsstück (4i, bzw. 70 bzw. 75 bzw. 94) aus gummiartigem Werkstoff zus:am.mengesetzt ist.
  4. 4. Nähmaschine nach einem der Ansprüche i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der vorzugsweise eine Viereckbewegung ödes Stoffschiebers (28) steuernde Stoffschiebertragba@lken (2i7 bzw. 64 bzw. 83 bzw. 98) über mindestens ein nachgiebiges, Vibrationen absorbierendes Zwischenstück (48 bzw. 86 bzw. ioo), .das Berührung von Metall zu Metall verhindert, an .dien Stoffschieber (28 bzw. 96) bzw. dessen Schaft (44 b:zw. 8o bzw. 96) angeschlossen ist.
  5. 5. Nähmaschine nach einem der Ansprüche @i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß .die den Stoffdrücker (72 bzw. 78) tragenden Teile (66 bzw. 74.) über mindestens ein nachgiebiges, Vibrationen absorbierendes Zwischenstück (7o bzw. 75), .das Berührung von Metall zu Metall verhindert, an die Druckerstange (65, 73) angeschlossen sind.
  6. 6. Nähmaschine nach einem der Ansprüche i bis 5, dadurch gekennzeichnet"daß das zwischen .dem am Werkstück angreifenden und dein dieses tragenden Teil des Nähmaschinenwerkzeugs (28 bzw. 3;2 bzw. 72 bzw. 78 bzw. 95) angebrachte Zwischenstück an ,diesen beiden Teilen .mit einer z. B. durch --'#livu:lkanisie:ren oder mittels eines Klebemittels hergestellten Haftverbindung befestigt ist.
  7. 7. Nähmaschine nach einem der Ansprüche i bis 6, dadurch gekennzeichnet, .daß das VerbindungsstÜck (4i bzw. 70 bzw. 75 bzw. 94) zwischen der mittels einer Fed@:r (34) zum Werkstück gedrückten Stoffdrückerstange (33 bz«". 65 bzw. 73 bzw. 9i) und dem am @Verkstück angreifenden Teil (32 bzw. 72 bzw. 78 bzw. 95) des Stoffdrückers oder zwischen den beiden Teilen einer zweiteiligen Stoffdrückerstange eingeschaltet ist. B. Nähmaschine nach einem der Ansprüche i bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß auch der den Stoffschieber (28 bzw. 96) antreibende! Stoffschiebertragbalken mindestens aus zwei Teiler. (27d, 64 bzw. 9-7, 98) und mindestens einem zwischen diesen liegenden Verbindungsstiiek (63 bzw. ioo) aus nachgiebigem, gummiartigem Werkstoff zusammengesetzt ist. 9. -Nähmaschine nach einem der Ansprüche i bis 8, dadurch gel@ennzeichnet, daß die Stichplatte (38) von der sie tragenden Stofftragplatte (ioa) durch eine Zwischenschicht (5i9) oder mehrere Zwischenstücke (59, 61) au,s nachgiebigem, gummiartigem Werkstoff getrennt ist, durch die Berührung vonMetall zu Metall verhindert wird. io. Nähmaschine nach einem der Ansprüche i bis 9, dadurch gelcennz.eichn@c@t, daß idie am Werkstück angreifende Unterseite eines oberen Stoffschiebers aus einer Scheihe (io4) aufs gummiartigem Werkstoff bestellt, die an den Metallteilen (i(op3) des Stoffschiebers anhaftet.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1142494B (de) * 1958-02-03 1963-01-17 Ivan Alexander Leslie Naehmaschine
EP0049312A1 (de) * 1980-10-03 1982-04-14 VEB Kombinat Textima Nähmaschine

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