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DE879358C - Verfahren zur Herstellung von hochnassfesten und geleimten Papieren, Kartons, Pappenund aehnlichen Erzeugnissen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von hochnassfesten und geleimten Papieren, Kartons, Pappenund aehnlichen Erzeugnissen

Info

Publication number
DE879358C
DE879358C DEZ482D DEZ0000482D DE879358C DE 879358 C DE879358 C DE 879358C DE Z482 D DEZ482 D DE Z482D DE Z0000482 D DEZ0000482 D DE Z0000482D DE 879358 C DE879358 C DE 879358C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cardboard
formaldehyde
strength
production
paper
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEZ482D
Other languages
English (en)
Inventor
Otto Dr Suessenguth
Georg Wuenschmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hexion Specialty Chemicals AG
Zellsloff Fabrik Waldhof AG
Original Assignee
Bakelite AG
Zellsloff Fabrik Waldhof AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bakelite AG, Zellsloff Fabrik Waldhof AG filed Critical Bakelite AG
Priority to DEZ482D priority Critical patent/DE879358C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE879358C publication Critical patent/DE879358C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21HPULP COMPOSITIONS; PREPARATION THEREOF NOT COVERED BY SUBCLASSES D21C OR D21D; IMPREGNATING OR COATING OF PAPER; TREATMENT OF FINISHED PAPER NOT COVERED BY CLASS B31 OR SUBCLASS D21G; PAPER NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D21H17/00Non-fibrous material added to the pulp, characterised by its constitution; Paper-impregnating material characterised by its constitution
    • D21H17/20Macromolecular organic compounds
    • D21H17/33Synthetic macromolecular compounds
    • D21H17/46Synthetic macromolecular compounds obtained otherwise than by reactions only involving carbon-to-carbon unsaturated bonds
    • D21H17/47Condensation polymers of aldehydes or ketones
    • D21H17/48Condensation polymers of aldehydes or ketones with phenols

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Paper (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung von hochnäßfesten und geleimten Papieren, Kartons, Pappen und ähnlichen Erzeugnissen Es sind Verfahren bekannt, nach denen versucht wird, die für die Papierleimung allgemein gebräuchlichen Leimstoffe, wie Naturharze, Tierleim u. ä., durch Kunstharze teilweise oder gänzlich zu ersetzen. Während im ersteren Falle gewisse Erfolge erreicht werden konnten, haben die bekannten Verfahren, die einen vollständigen Ersatz der natürlichen Leimstoffe durch Kunstharze bezwecken, in der Praxis versagt. Ein solches Verfahren beschreibt die deutsche Patentschrift 338 395, nach der die Papiermasse im Holländer mit einer alkalischen Lösung von Phenol-Formaldehyd-Harz versetzt und das Kunstharz in üblicher Weise, wie bei der normalen Kolophoniumleimung, durch Zugabe von Alaunlösung oder Säuren auf der Faser ausgefällt wird. Das auf der Papiermaschine unter sonst normalen Bedingungen herausgearbeitete Papier soll hohe Leimfestigkeit oder, wie es in dieser Patentschrift heißt, in besonderem Maße die Fähigkeit besitzen, Wasser abzustoßen. Aus der deutschen Patentschrift 307 694. geht hervor, daß die eben beschriebene Arbeitsweise überhaupt nur dann zu einem Erfolg führen könne, wenn man das mit Kunstharz geleimte fertige Papier in einem zweiten Arbeitsgang entweder in einem Trockenkasten etwa i Stunde lang auf 12o° erhitzt oder langsam über die Walzen einer auf i2o bis 14o'' erhitzten Trockenmaschine führt. Diese Nachtrocknung ist bei Verwendung der bekannten Kunstharze deswegen notwendig, weil die normalen Trockenzylindertemperaturen auf der normal laufenden Papier-Karton-Maschine bei weitem nicht ausreichen, den vollkommenen Härtungsprozeß _ des Kunstharzes . zu erzielen, wodurch aber erst die entsprechenden gewünschten Eigenschaften, wie hohe Wasser- und Leimfestigkeit der Fertigerzeugnisse; erreicht werden können. Abgesehen davon, daß auch die aus Phenolen, Phenolderivaten und Aldehyden nach bekannten Verfahren hergestellten Phenol-Resole trotz einer Nacherhitzung der damit behandelten Faserstoffbahnen keine zufriedenstellende Ergebnisse geben, wie dies später durch Vergleichsversuche belegt wird, so ist auch eine solche Nachtrocknung wirtschaftlich gänzlich untragbar, da die Erzeugungskosten der Papiere u. ä. durch einen solchen zweiten Arbeitsgang weit über das zulässige Maß belastet werden. Dies sind auch die Gründe, warum dieses Verfahren keinen Eingang in die Praxis finden konnte.
  • ES wurde nun gefunden, daß Dauer und Temperatürhohe der Wärmebehandlung dann auf ein erträgliches Maß herabgesetzt werden können, wenn man als Kondensationsprodukte aus Phenolen und Formaldehyd Resole verwendet, die in einem zweistufigen Verfahren durch Behandlung eines Novolakes in. alkalischem Medium mit Formaldehyd erhalten--Werden.
  • enn man -diese über die Novolakstufe erzeugten Resöle in bekannter Weise in alkalischer Lösung mit dem Faserbrei vermischt und .diese Harze durch Zusatz von Fällungsmitteln auf den Fasern niederschlägt, so genügt eine verhältnismäßig kürze Trocknungszeit der gebildeten feuchten Faserstoffbogen oder -bahnen bei einer Temperatur, die um etwas über =oo° liegt, um infolge der schnellen Umwandlung dieser Resole in den unlöshchäri; wasseräbstößenderi Zustand Papiere usw: von höher-Näß= und guter Leimfestigkeit zu erhalten. Infolge der schnellen Härtbarkeit der erfindungsgemäß verwendeten Phenolharze können die harzhaltigen Faserstoffsuspensonen auf den üblichen Papier-, Karton- oder Pappenmaschinen verarbeitet werden. In der Trockenpartie dieser Maschinen wird bei entsprechender Einstellung der Laufgeschwindigkeit bzw. der Temperaturen der Trockenzylinder nicht nur die feuchte Papierbahn getrocknet, sondern auch das darin enthaltene Harz in den unlöslichen Zustand übergeführt. Auf diese einfache Weise erhält man unter Beibehaltung der in der Papier- und Pappenindustrie gebräuchlichen Vorrichtungen und Arbeitsverfahren ohne zusätzliches Erhitzen in einem besonderen Arbeitsgang Papiere, Kartons öder Pappen, die sich durch hohe Naß- und gute Leimfestigkeit auszeichnen.
  • Zur Herstellung geeigneter Resole wird zunächst in der ersten Stufe aus z Mol eines Phenols und etwa 0,7 bis o,9 Mol Formaldehyd in Gegenwart saurer Katalysatoren ein flüssiger oder fester Növolak erzeugt; der in der zweiten Stufe im alkalischen Medium mit wenigstens o,5 Mol Formaldehyd nachbehandelt wird. Je mehr Formaldehyd je Mol des im Novolak enthaltenen Phenols in der zweiten alkalischen Stufe verwendet wird, desto besser eignen sich die erhaltenen Harze zur Durchführung des neuen Verfahrens zur Herstellung naßfester Papiere. Obgleich schon 0,5 bis o,6 Mol Formaldehyd je Moi der in der ersten Stufe eingesetzten Phenole brauchbare Harze ergeben, kondensiert man die Novolake in der zweiten Stufe zweckmäßig mit etwa 1,s Mol öder noch mehr Formaldehyd j e Mol der zu ihrer Erzeugung verwendeten Phenole.
  • Als Phenole können Phenol, Kresol und höhere Homologe oder deren Gemische, gegebenenfalls auch mit zweiwertigen Phenolen oder deren Homologen und Derivaten verwendet werden.
  • Die saure Kondensation der ersten Stufe wird in bekannter Weise durch Kochen des Gemisches der Ausgangsstoffe so weit geführt, daß der Formaldehyd vollständig oder weitgehend abgebunden ist. An die Erzeugung des Novolakes kann direkt oder nach dem mechanischen Abtrennen bzw. dem teilweisen oder vollständigen Abdampfen des Wassers die Alkalisierung des Reaktionsgemisches bzw. des Harzes angeschlossen werden. Dazu genügen Alkalimengen, die nach der Neutralisierung der Säuren einen solchen Überschuß an freien Basen ergeben, wie er bei der üblichen Herstellung von Resolen aus Phenolen und Formaldehyd gebräuchlich ist. Vorzugsweise verwendet man jedoch so viel Alkali,, daß der Novolak gelöst wird und die Reaktion der zweiten Stufe im homogenen Medium vor sich geht. Nach dem Zusatz des Formaldehyds wird die Bildung des Resols zweckmäßig bei Temperaturen unter =oo° durchgeführt, weil die Reaktion sonst meist zu stürmisch verläuft.
  • Die zweite alkalische Reaktionsstufe kann auch in an sich bekannter Weise dadurch vorgenommen werden, daß man den Novolak in Abwesenheit größerer Wassermengen mit Alkalien und Formaldehyd in wasserfreier Form, z. B. Parafornnaldehyd, oder mit Formaldehyd und Basen ergebenden Stoffen, z. B. Hexamethylentetramin, vorzugsweisedurchBehandeln des Gemenges auf heißen Walzen derart erhitzt, daß der Formaldehyd an den Novolak möglichst vollständig gebunden wird. Im Gegensatz zu der Arbeitsweise im wäßrigen Medium, die unmittelbar zu den alkalischen Resollösungen führt, die dem Papierbrei zugesetzt werden, ergibt die trockene Umsetzung feste Resole, die leichter zu befördern sind, jedoch vor der Verwendung erst in Alkalilauge gelöst werden müssen.
  • Die auf diese Weise erzeugten Harze zeichnen sich durch eine besonders schnelle Härtbarkeit aus und gehen daher nach ihrer Abscheidung auf den Fasern und nach dem Trocknen der Bahn in so kurzer Zeit in den unlöslichen hydrophoben Zustand über, daß damit die Herstellung von naßfesten Papieren, Kartons und Pappen auf den üblichen Papier- öder Pappenmaschinen. in einem einzigen Arbeitsgang möglich wird. Darüber hinaus sind diese über die Novolakstufe hergestellten Resole frei von niederen, wasserlöslichen Kondensaten, deren Bildung bei der einstufigen alkalischen Kondensation nicht ganz zu vermeiden ist. Sie werden daher beim Fällen aus der alkalischen Lösung restlos auf den Fasern niedergeschlagen, so daß keine Verluste durch Harzanteile entstehen, die in den Abwässern gelöst bleiben. Beispiel z (Herstellung von hochnaß- und leimfesten Papieren) Der technische Fortschritt des erfindungsgemäßen Verfahrens gegenüber den bekannten Arbeitsweisen ergibt sich aus einer Versuchsreihe, zu deren Durchführung folgende alkalische Resollösungen hergestellt wurden: a) Gemäß Patentschrift 3o7 694 wurden io5o g Phenol, 1575 g 400,joige Formaldehydlösung und eine Lösung von 188 g Natriumhydroxyd in 1575 g Wasser io Minuten auf 8o" erwärmt.
  • b) iooo g Phenol, 1000 g40%igeFormaldehydlösung und eine Lösung von 162 g Natriumhydroxyd in iioo g Wasser wurden 3 Stunden auf 8o0 erwärmt.
  • c) iooo g eines aus 1 Mol Phenol und o,8 Mol Formaldehyd in Gegenwart von Salzsäure hergestellten festen Phenol-Novolakes wurden in 350 g 44,5%ige Natronlauge und iooo g Wasser gelöst und mit 1000 g 40%iger Formaldehydlösung i Stunde auf 6o0 erwärmt.
  • Je i Teil desselben Faserbreies wurde im Holländer mit solchen Mengen der drei Harzlösungen vermischt, daß jeweils 1,2 % Harztrockensubstanz auf Zellstofftrockensubstanz anwesend waren. Dann wurden die d rei Ansätze durch Zusatz von Schwefelsäure auf pH = 4 eingestellt und aus den Faserstoffsuspensionen nach der Einheitsmethode für die Festigkeitsprüfung von Zellstoffen (Merkblatt 1o8 des Vereins der Zellstoff-und Papier-Chemiker und -Ingenieure) Papierblätter hergestellt. Die feuchten Blätter wurden zunächst vorschriftsgemäß in der Trocknungsanlage Rapid-Köthen getrocknet und danach 15 Minuten bei 14o° im Trockenschrank erwärmt. Von den auf diese Weise mit den drei Harzen erhaltenen Papieren wurde die Naßfestigkeit nach einer Wasserlagerung von 5 Sekunden und 2 Stunden ermittelt. Unter Naßfestigkeit versteht man die Restfestigkeit in Prozent, die von der ursprünglichen normalen Trockenfestigkeit nach der Wasserbehandlung noch vorhanden ist. Es wurden folgende Ergebnisse erhalten:
    Rapid-Köthen- Nachtrocknung
    Trocknung 15 Min. bei 1400
    Harz Naßfestigkeit 0;'o Naßfestigkeit °.!o
    Sek. I 2 Std. 5 Sek. I 2 Std.
    a 6,8 0 12,6 5,0
    b o 0 4#5
    c 10,2 1,7 3o,6 18,7
    Hieraus geht hervor, daß erst die erfindungsgemäße Verwendung eines in einem zweistufigen Verfahren durch Behandlung eines Novolakes in alkalischem Medium mit Formaldehyd hergestellten Resols es ermöglicht, eine bemerkenswerte Wasserfestigkeit und damit auch entsprechende Leimfestigkeit zu erzielen. Die bekannten Verfahren mit den bisher für diese Zwecke verwendeten Phenol-Resolen liefern unter den gleichen Bedingungen Papiere, die überhaupt keine oder nur eine äußerst geringe Naßfestigkeit aufweisen.
  • Der technische Fortschritt, den die Verkürzung der erforderlichen Wärmebehandlung mit sich bringt, besteht nicht nur in der Einsparung von Energie und Zeit, sondern vor allem darin, daß das erfindungsgemäße Verfahren auf den üblichen Papier- oder Pappenmaschinen durchführbar ist.
  • Beispiel 2 (Herstellung von hochnaß- und leimfesten Kartons) Um das in Beispiel i Erwiesene noch weiter zu erhärten, wurden direkt Vergleichsversuche auf der Kartonmaschine angestellt. Es ist in der Praxis hinlänglich bekannt, daß jede Leistung mit Zunahme des Quadratmetergewichtes des Faserstoffproduktes leichter durchzuführen ist, und es ist daher nicht überraschend, daß das nach der Patentschrift 307 694 versuchte Harz dem Karton einen höheren Naßfestigkeitswert verleiht als dem Papier, und trotz dieser absichtlich ungünstig gewählten Vergleichsbedingungen ergibt das erfindungsgemäße Kunstharz einen Wert, der noch um. ein Bedeutendes höher liegt. Dadurch ist auch hier die besondere Brauchbarkeit der neuen Kunstharztype erwiesen.
    Normale Trocknung
    Harzmenge auf auf der Kartonmaschine
    Faserstoff bezogen 2 Std. Wasserlagerung
    Naßfestigkeit °,'o
    a J 1,2 % trockenen 3o,6
    c Faserstoff
    44,4
    Stärke der Kartons = 300 g/qm.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Herstellung von hochnaßfesten und geleimten Papieren, Kartons, Pappen u. dgl. durch Mischen des Faserbreies mit einer alkalischen Lösung von Kondensationsprodukten aus Phenolen und Formaldehyd, Ausfällen der Kondensationsprodukte mit Säuren oder Salzen und Trocknen des daraus geformten Faserfilzes, dadurch gekennzeichnet, daß als Kondensationsprodukte in einem zweistufigen Verfahren durch Behandlung eines Novolakes in alkalischem Medium mit Formaldehyd hergestellte Resole verwendet werden. Angezogene Druckschriften Britische Patentschrift Nr. 278 684, einschl. Referat im Chemischen Centralblatt 1928, Bd. I, S. 863; britische Patentschriften Nr. 297 463, 502 724; schweizerische Patentschrift Nr. 138 611; französische Patentschrift Nr. 653 8I7.
DEZ482D 1944-03-01 1944-03-01 Verfahren zur Herstellung von hochnassfesten und geleimten Papieren, Kartons, Pappenund aehnlichen Erzeugnissen Expired DE879358C (de)

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