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DE857744C - Transporteinrichtung fuer Achsaggregate von Kraftfahrzeugen - Google Patents

Transporteinrichtung fuer Achsaggregate von Kraftfahrzeugen

Info

Publication number
DE857744C
DE857744C DED7916A DED0007916A DE857744C DE 857744 C DE857744 C DE 857744C DE D7916 A DED7916 A DE D7916A DE D0007916 A DED0007916 A DE D0007916A DE 857744 C DE857744 C DE 857744C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
drawbar
attached
axle assembly
axle
lever
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DED7916A
Other languages
English (en)
Inventor
Bela Barenyi
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Daimler Benz AG
Original Assignee
Daimler Benz AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Daimler Benz AG filed Critical Daimler Benz AG
Priority to DED7916A priority Critical patent/DE857744C/de
Priority to DED9288A priority patent/DE904516C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE857744C publication Critical patent/DE857744C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D65/00Designing, manufacturing, e.g. assembling, facilitating disassembly, or structurally modifying motor vehicles or trailers, not otherwise provided for
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60DVEHICLE CONNECTIONS
    • B60D1/00Traction couplings; Hitches; Draw-gear; Towing devices
    • B60D1/14Draw-gear or towing devices characterised by their type

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Agricultural Machines (AREA)
  • Handcart (AREA)

Description

  • Transporteinrichtung für Achsaggregate von Kraftfahrzeugen I)ie 1?rtiii(lung betrifft eine Transporteinrichtung für -Achsaggregate von Kraftfahrzeugen, die beispielsweise ein Rad1)aar mit den zugehörigen Feder;;, den Motor oder das Lenkgetriebe und gegel>e;ienfalls die \Verkleidung umfassen können und mit ihrem einen l'nde an einem Mittelteil des Fahrzeuges Uishar befestigt sind wie insbesondere die 1?ndzelle;l \o11 Zellenfahrzeugen, und besteht im wesciitliclicii darin. (laß am freien Ende dieser :lclisag@gregate Gin Hebel abnehmbar befestigt ist, und z@@ar zwecknl@i(.lig in Form einer quer zur kadachse :i»geordiiete;i Deichsel.
  • 1)ie l@rtin@lu@ig hat den Vorteil, claß die EinrIchtu;ig zum Verschieben der Achsaggregate an diesen 1>eiltiein angebracht werden kann, insbesondere solange diese noch mit dem zugehörigen Mittelteil des Fahrzeuges verbunden sind, und nach (4c111 I.l)@CI1 dieser Verbindung (las Fortbewegen und Wiederanfahnen der Achsaggregate wesentlich erleichtert wird.
  • DieVerbindung der als Hebel dienendenDeichsel mit dem Achsaggregat kann zweckmäßig so ausgebildet sein, daß die Deichsel in eine am Achsaggregat angebrachte Führung einsteckbar oder an dem Achsaggregat mittels einer Schraubverbindung befestigt hz,#v. mittels einer Anhängeeinrichtung angehängt ist. Die Länge des Hebels kann vorteilhaft dadurch veränderlich sein, daß dieser teleskopartig ausgebildet ist.
  • Überdies kann die neue Transporteinrichtung in vorteilhafter Weise dadurch als Auflagestütze für Glas Achsaggregat dienen, daß das freie Ende desselben Übergewicht hat und am freien Ende der Deichsel eine Gleiteinrichtung, z. B. eine Kufe od. dgl., vorgesehen ist. Damit mehrere Achsaggregate aneinandergehängt und von einem gemeinsamen Schleppfahrzeug gezogen werden können, kann am freien Ende der Deichsel außerdem eine Öffnung, z. B. Öse od. dgl., und zu dieser passend, am entgegengesetzten . Ende des Achsaggregates eine Anhängeeinrichtung, z. B. Haken, Zapfen od. dgl., vorgesehen sein. Dabei kann das Deichseiende mit der Öffnung zweckmäßig so gestaltet, z. B. abgekröpft sein, daß diese auf dem Boden nicht aufliegt und so verhindert wird, daß die Öffnung durch Schmutz od. dgl. verstopft wird. Die Gleitkufe und die Anhängeöse können zweckmäßig dadurch zu einem Deichselkopf vereinigt sein, daß sie einstöckig miteinander verbunden sind und aus einem geschweiften Metallbeschlag bestehen.
  • Die Zeichnung veranschaulicht die Erfindung beispielsweise an einer schematisch dargestellten Ausführungsform des Gegenstandes derselben, und zwar zeigt jeweils in einer Seitenansicht Abb. i ein in Zellenbauweise hergestelltes Kraftfahrzeug, Abb. 2 das gleiche Fahrzeug nach Anbringen der erfindungsgemäßen Transporteinrichtung an einer Endzelle, Abb. 3 das Fahrzeug vor und Abb. 4 nach dem Lösen der Verbindung zwischen dieser Endzelle und der Mittelzelle des Fahrzeuges und Abb. 5 mehrere an ein Schleppfahrzeug angehängte Endzellen.
  • Hierin bezeichnet A die Mittelzelle, B die vordere und C die hintere Endzelle eines beispielsweise aus drei Zellen bestehenden Kraftfahrzeuges. Die Endzellen B, C sind in geeigneter Weise, z. B. mittels je eines Gelenkes a, mit der Mittelzelle A verbunden, die zweckmäßig an den vier Ecken mit Wagenhebern b versehen ist. In die vordere Endzelle B ist eine Deichsel c eingeschoben und in geeigneter Weise leicht lösbar mit dieser verbunden. Sie ist zweckmäßig so bemessen, daß der Abstand ihres freien Endes von der Radmitte etwa 2 m beträgt. An dem freien Ende dieser Deichsel c ist eine beispielsweise aus einemFlacheisenbestehende, bogenförmige Gleitkufe d angebracht, die dadurch mit einer Öse e einstöckig verbunden ist, daß ihr vorderes Ende über die Deichsel hochgeführt, waagrecht abgebogen und mit einer Durchbohrung versehen ist. Über dem Gelenkteil a jeder Endzelle B, C ist eine beispielsweise aus einem Zapfen f bestehende Anhängeeinrichtung angebracht.
  • Vor dem Abkuppeln beispielsweise der Endzelle B wird die Deichsel c in eine an dieser angebrachtenFührung eingeschoben und in geeigneter Weise so mit dieser verbunden, daß sie nicht herausgezogen werden kann. Mit Hilfe der Wagenheber b wird nun die Mittelze11eA auf der der Endzelle B zugekehrten Seite in die aus Abb. 3 ersichtliche Stellung angehoben. In dieser Stellung kann die Verbindung zwischen den beiden Gelenkteilen a gelöst und die Endzelle B unter Benutzung der Deichsel c weggefahren werden. In der gleichen Stellung der Mittelzelle A kann die Elidzelle B wieder an diese angefahren werden, und die Gelenkteile a können in der richtigen Lage ineinandergeschoben und miteinander verbunden werden. Dieses Wiederzusammenfügen der Gelenkteile a wird durch die Verwendung der Deichsel c wesentlich erleichtert.
  • Bei einer Beförderung über größere Strecken können mehrere Endzellen B, C mit Hilfe der Deichsel c und ihrer Öse e sowie der Anhängeeinrichtung f, wie aus Abb. 5 ersichtlich ist, aneinandergehängt und an ein Schleppfahrzeug, z. B. einen Elektrokarren g, mit einer Anhängekupplung h angehängt werden.

Claims (7)

  1. PATE NTANSI'YCCHE: i. Transporteinrichtung für Achsaggregate von Kraftfahrzeugen, insbesondere die Endzellen von Zellenfahrzeugen, dadurch gekennzeichnet, daß am freien Ende der Achsaggregate (B, C) ein Hebel abnehmbar befestigt ist.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Hebel aus einer quer zur Radachse angeordneten Deichsel (c) besteht.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Deichsel (c) in eine am Achsaggregat (B, C) angebrachte Führung einsteckbar ist.
  4. 4. Einrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Deichsel an dem Achsaggregat mittels einer Schraubverbindung befestigt ist.
  5. 5. Einrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Deichsel mittels einer Anhängeeinrichtung an dem Achsaggregat angehängt ist.
  6. 6. Einrichtung nach Anspruch i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Hebel teleskopartig ausgebildet ist.
  7. 7. Einrichtung nach Anspruch i bis 6, dadurch gekennzeichnet, <laß das freie Ende des Achsaggregates (B, C) Übergewicht hat und am freien Ende der Deichsel (c) eine Gleiteinrichtung, z. B. eine Kufe (d) od. dgl., vorgesehen ist. B. Einrichtung nach Anspruch i bis 7, dadurch gekennzeichnet, claß am freien Ende der Deichsel (c) eine Öffnung, z. B. Öse (e) od. dgl., und zu dieser passend, am entgegengesetzten Ende des Achsaggregates (B, C) eine Anhängeeinrichtung, z. B. Haken, Zapfen (f) od. dgl., vorgesehen ist. g. Einrichtung nach Anspruch i bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Deichseiende mit der Öffnung (e) so gestaltet, z. B. abgekröpft ist, daß diese auf dein Boden nicht aufliegt. io. Einrichtung nach Anspruch i bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Gleitkufe (d) und die Anhängeöse (e) einstöckig miteinander verbunden sind und aus einem geschweiften Metallbeschlag bestehen.
DED7916A 1951-02-04 1951-02-04 Transporteinrichtung fuer Achsaggregate von Kraftfahrzeugen Expired DE857744C (de)

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DED7916A DE857744C (de) 1951-02-04 1951-02-04 Transporteinrichtung fuer Achsaggregate von Kraftfahrzeugen
DED9288A DE904516C (de) 1951-02-04 1951-06-03 Transporteinrichtung fuer Achsaggregate von Kraftfahrzeugen

Applications Claiming Priority (1)

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DED7916A DE857744C (de) 1951-02-04 1951-02-04 Transporteinrichtung fuer Achsaggregate von Kraftfahrzeugen

Publications (1)

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DE857744C true DE857744C (de) 1952-12-01

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Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DED7916A Expired DE857744C (de) 1951-02-04 1951-02-04 Transporteinrichtung fuer Achsaggregate von Kraftfahrzeugen

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