DE856709C - Zweitaktdieselmaschine mit einer an ihrer Stirnseite angeordneten Brennstoffeinspritzpumpe - Google Patents
Zweitaktdieselmaschine mit einer an ihrer Stirnseite angeordneten BrennstoffeinspritzpumpeInfo
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- DE856709C DE856709C DEP22636A DEP0022636A DE856709C DE 856709 C DE856709 C DE 856709C DE P22636 A DEP22636 A DE P22636A DE P0022636 A DEP0022636 A DE P0022636A DE 856709 C DE856709 C DE 856709C
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F02—COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
- F02D—CONTROLLING COMBUSTION ENGINES
- F02D1/00—Controlling fuel-injection pumps, e.g. of high pressure injection type
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F02—COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
- F02D—CONTROLLING COMBUSTION ENGINES
- F02D2700/00—Mechanical control of speed or power of a single cylinder piston engine
- F02D2700/02—Controlling by changing the air or fuel supply
- F02D2700/0269—Controlling by changing the air or fuel supply for air compressing engines with compression ignition
- F02D2700/0282—Control of fuel supply
- F02D2700/0284—Control of fuel supply by acting on the fuel pump control element
- F02D2700/0292—Control of fuel supply by acting on the fuel pump control element depending on the speed of a centrifugal governor
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Description
- Zweitaktdieselmaschine mit einer an ihrer Stirnseite angeordneten Brennstoffeinspritzpumpe Die Erfindung betrifft eine Zweitaktdieselmaschine mit einer an ihrer Stirnseite angeschlossenen Brennstoffeinspritzpumpe, die eine eigene, mit der Kurbelwelle der Maschine in gleicher Achsrichtung liegende und mit dieser gekuppelten Nockenwelle aufweist und deren Regelstange durch einen auf der Nockenwelle angeordneten Fliehkraftregler bee.influßt wird.
- Bei dec Anordnung von Brennstoffeinspritzpumpe und Regler an der Stirnseite der Maschine in Achsrichtung mit der Kurbelwelle ist es von entscheidender Bedeutung, daß die in beide Einrichtungen von der Kurbelwelle aus eingeleiteten Kräfte sich insbesondere in schwingungstechnischer Hin-Sicht nicht ungünstig auswirken. Erfindungsgemäß wird der Regler zwischen Brennstoffeinspritzpumpe und Brennkraftmaschine angeordnet. Hierdurch wird erreicht, daß alle Drehkräfte für den Regler von der Kurbelwelle aus unmittelbar in den Regler eingeleitet werden. Im Gegensatz zu einer bekannten Brennkraftmaschine, bei der der Regler außen sitzt, greifen aus der Unwucht des Reglers herrührende Störkräfte nicht über die Nockenwelle der Pumpe, sondern unmittelbar an der Kurbelwelle an. Sie beanspruchen die Nockenwelle also nicht. Da der Regler einen verhältnismäßig großen Raum beansprucht, ergibt sich für die Brennstoffeinspritzpumpe eine ziemlich breite Anflanschbasis am Maschinengestell. Außerdem kann bei der erfindungsgemäßen Anordnung der Regler sehr solide gelagert -,werden, sofern man ihn unmittelbar hinter der Kurbelwelle auf das Kupplungsstück zwischen Kurbelwelle und Einspritzpumpenwelle setzt.
- In weiterer Ausgestaltung der Erfindung sind die Fliehgewichte des Reglers so angeordnet, daß sie die Reglermuffe im Sinn einer Verminderung der Einspritzmenge in Richtung auf die Brennstoffeinspritzpumpe zu verstellen. Die Reglermuffe weist dabei einen Kragen auf, mit dem sie unmittelbar auf die Regelstange der Brennstoffeinspritzpumpe einwirkt.
- In vier Zeichnung sind zwei Ausführungsformen der Erfindung beispielsweise dargestellt.
- Die Abb. i zeigt im senkrechten Längsschnitt eine Brennstoffeinspritzpumpe für eine vierzylindrige Zweitaktdieselmaschine; die Abb.2 zeigt im senkrechten Längsschnitt eine Brennstoffeinspritzpumpe für eine einzylindrige Zweitaktdieselmaschine; die Abb.3 zeigt einen Schnitt nach den Linien III-111 ,der Abb. i und 2, d. h. @daß die Ausführungsformen nach den Abb. i und 2 in der Ebene, die durch die Schnittlinien III-111 angedeutet sind, übereinstimmen.
- In Abb. i ist von der vierzylindrigen Zweitaktdiesehniaschine nur das Ende i der Kurbelwelle mit seiner Lagerung 2 angedeutet. Die Brennstoffpumpe 3 ist an einer Stirnseite der Maschine angeordnet. Sie weist eine eigene Nockenwelle 4 auf, die in gleicher Achsrichtung mit der Kurbelwelle der Maschine liegt und mit dieser gekuppelt ist. Die Kupplung erfolgt durch ein Kuppelstück 12, das in eine Ausnehmung 13 der Kurbelwelle eingreift. Die 'Mitnahme erfolgt durch Klauen 14 der Kurbelwelle. Die Nockenwelle 4 der Brennstoffeinspritzpumpe ist in deren Gehäuse 5 zweimal, und zwar in den Wälzlagern 6 und 7 gelagert. Das der Maschine zugerichtete und mit dem Ende i der Kurbelwelle gekuppelte Ende 8 der Nockenwelle 4 ist so lang gestreckt, daß ein Fliehkraftregler, der zur Regelung der Maschine die Regelstange g der 131etnistoffeinspritzpumpe beeinflußt, auf diesem Etide 8, also zwischen Maschine und Bremistoffeinspritzpumpe, angeordnet werden kann.
- Die Fliehgewichte des Reglers sind mit io bezeichnet. Ihr Träger i i ist mit dem Kuppelstück 12 verbunden, so daß dieses gleichzeitig als Träger für die Fliehgewichte io ausgebildet ist. Der Träger ii ist seitlich an der mit 15 bezeiehneten Stelle abgeflacht und greift in die Klauen 14 der Kurbelwelle ein. Die Fliehgewichte io sind so angeordnet, daß sie die Reglermuffe im Sinn einer Verminderung der Einspritzmenge in Richtung auf die Brennstoffeinspritzpumpe zu verstellen. Die Reglermuffe besteht aus einer auf der Nockenwelle'8 verschiebbar sitzenden Hülse 16 und einem Ring 17, gegen den sich die Hebel i8 der Fliehgewichte iö bei der Verstellung anlegen. Die Bewegung der Hülse 16 in Richtung auf die Brennstoffeinspritzpumpe zu und damit die Mindesteinspritzmenge werden durch einen auf der Nockenwelle 4 sitzenden Springring i9 begrenzt. Auf der Hülse 16 sitzt ein Kugellager 2o, das den Federteller 21, der zur Abstützung der Reglerfeder 22 dient, trägt. Der Federteller 21 weist einen Kragen 23 auf, der einen so großen Durchmesser hat, daß er imstande ist, unmittelbar auf die Reg(-lstange 9 der Brennstoffeinspritzpumpe einzuwirken. Die Übertragung der Bewegung von der Re glermuffe auf die Regelstange erfolgt dadurch auf dem kürzesten Weg. In Abb. i ist das untere Fliehgewicht io in seiner inneren Endstellung gezeichnet. Diese Darstellung des Fliehgewichtes läßt erkennen, daß die Fliehgewichte um die Nockenwelle 4 so viel Platz frei lassen, daß es möglich ist, die Reglerfeder 22 innerhalb der Fliehgewichte unterzubringen. Der Durchmesser des Reglers wird dadurch zwar etwas größer. Dies ist jedoch vorteilhaft, weil dadurch ein organischer Zusammenbau der Bretnistoffeinspritzpumpe mit der Maschine erreicht wird. Das Gehäuse 5 der Bretmstoffeinspritzpumpe ist um den Regler herumgezogen und unmittelbar an das Gehäuse der Maschine angeflanscht. Es ist günstig, daß die Flanschverbindung einen Durchmesser aufweist, der eine gute Abstützung der Brennstoffeinspritzpumpe gegenüber der Maschine gewährleistet. Der Federteller 24, gegen den sich die Reglerfeder 22 mit ihrem von der Reglermuffe abgewandten Ende abstützt, wird ohne Führung frei einstellbar von dem Ende 25 des DrelizahlverStellliel)els 26 gehalten. Der Federteller 24 ist dabei mit einer Schneide 27 in einer Kerbe 28 des Endes 25 des Hebels 26 gelagert. Dies hat den Vorteil einer weiteren Verkürzung der Baulänge des Reglers, weil die Führung für den Teller wegfällt.
- Die Brennstoffpumpe nach !1bb.2 unterscheidet sich von der nach Abb. i dadurch, daß sie eine solche für eine einzylindrige IVlaschine ist. Bei ihr ist also die Nockenwelle 29 entsprechend kürzer. Sie ist im Gehäuse 3o der Brennstoffeinspritzpumpe nur einmal, und zwar in einem Wälzlager 31 gelagert. Die zweite Lagerung der Nockenwelle 29 geschieht dadurch, daß ihr Kupplungsstück 32, mit dein sie mit dem Ende 33 der Kurbelwelle verbunden ist, in diesem Ende zentriert tind gehalten ist. Die Lagerung des Endes 33 der Kurbelwelle bildet also hier gleichzeitig die zweite Lagerung der Nockenwelle 29. Durch die Anordnung des Reglers zwischen der Maschine und der Brennstoffeinspritzpumpe ist die vorn Regler abgewandte Seite der Brentistoffeinspritzpumpe noch frei von irgendwelchen Anbauten. An diese Seite der Brennstoffeinspritzpumpe kann also in zweckmäßiger Weise eine Schmierölpumpe angeordnet werden, die von dem Ende der Nockenwelle der Brennstoffeinspritzpumpe aus angetrieben wird und deren Gehäuse mit dem Gehäuse der Brennstoffeinspritzpumpe verbunden ist. Dies ist aus @bb. 2 ersichtlich. Ihr Gehäuse ist mit 34 bezeichnet. Der Antrieb erfolgt durch eine am Ende der Nockenwelle 29 sitzende Schnecke 35, die auf ein Schneckenrad 36 der Schmierölpumpe wirkt. Damit keine Ölabführungsleitungen außen an der Brennstoffpumpe und an dein Regler vorbeigelegt werden müssen, werden diese in bekannter Weise durch Bohrungen gebildet, die sich in den Wänden des Gehäuses der Schmierölpumpe, der Brennstoffeinspritzpumpe, des Reglers und der Maschine befinden.
Claims (6)
- PATENTANSPRÜCHE: t. Z@#,eitaktdieselinascliine mit einer an ihrer Stirnseite angeschlossenen Brennstoffeinspritzpumpe, die eine eigene, mit der Kurbelwelle der Maschine in gleichet- Achsrichtung liegende und init dieser gekuppelte Nockenwelle aufweist und deren Regelstange durch einen auf der Nockenwelle aiigcordneten Fliehkraftregler beeinflußt wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Regler zwischen ßrennstoffeinspritzpumpe und Breiinkraftmaschine angeordnet ist.
- 2. Zweitaktdieselmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Fliehgewichte des Reglers so angeordnet sind, daß sie die Reglermuffe im Sinn einer Verminderung der Einspritzmenge in Richtung auf die Brenns s toffeinspritzpumpe zu verstellen.
- 3. Zweitaktdieselmaschine nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Reglerniuffe einen Kragen aufweist, mit dem sie unmittelbar auf die Regelstange der Brennstoffeinspritzpumpe einwirkt.
- Zweitaktdieselmaschine nach den Anspriichen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß <las Kuppelstiick, mit welchem die Nockenwelle der Breinistoffeinspritzpumpe mit der Kurbelwelle der Maschine gekuppelt ist, gleichzeitig als Träger für die Fliehgewichte ausgebildet ist.
- 5. Zweitaktdieselmaschine nach den Ansprüchen i bis q" dadurch gekennzeichnet, daß die Fliehgewichte des Reglers um die Nockenwelle so viel Platz frei lassen, daß es möglich ist, die Reglerfeder innerhalb der Fliehgewichte unterzubringen, so daß die Reglerfeder die Reglerinuffe umgibt, die an ihrem den FliehgeWichten zugekehrten Ende von einem Rand umgeben ist, der als Federteller wirkt.
- 6. Zweitaktdieselmaschine nach den Ansprüchen i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Federteller, gegen den sich die Reglerfeder mit ihrem von der Reglermuffe abgewandten Ende abstützt, ohne Führung frei einstellbar von dem Ende des Drehzahlverstellhebels gehalten wird. Zweitaktdieselmaschine nach den Anspriichen i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß auf der vom Fliehkraftregler abgewandten Seite der Brennstoffeinspritzpumpe eine Schmierölpumpe angeordnet ist, die von dem Ende der Nockenwelle der Brennstoffeinspritzpumpe aus angetrieben wird und deren Gehäuse mit dem Gehäuse der Brennstoffeinspritzpumpe verbunden ist. Angezogene Druckschriften Deutsche Patentschrift Nr: 703823; USA-Patentschrift Nr. 1 622 6g9.
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DEP22636A DE856709C (de) | 1948-11-25 | 1948-11-25 | Zweitaktdieselmaschine mit einer an ihrer Stirnseite angeordneten Brennstoffeinspritzpumpe |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DEP22636A DE856709C (de) | 1948-11-25 | 1948-11-25 | Zweitaktdieselmaschine mit einer an ihrer Stirnseite angeordneten Brennstoffeinspritzpumpe |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE856709C true DE856709C (de) | 1952-11-24 |
Family
ID=7368832
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DEP22636A Expired DE856709C (de) | 1948-11-25 | 1948-11-25 | Zweitaktdieselmaschine mit einer an ihrer Stirnseite angeordneten Brennstoffeinspritzpumpe |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE856709C (de) |
Cited By (2)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE1241664B (de) * | 1965-01-27 | 1967-06-01 | Kloeckner Humboldt Deutz Ag | Drehzahlregler fuer Hubkolben-Dieselbrennkraftmaschinen |
DE1279419B (de) * | 1967-01-20 | 1968-10-03 | Kloeckner Humboldt Deutz Ag | Drehzahlregler fuer Brennkraftmaschinen |
Citations (2)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
US1622699A (en) * | 1923-11-13 | 1927-03-29 | Worthington Pump & Machinery C | Oil-engine-driven centrifugal and similar pump |
DE703823C (de) * | 1935-06-18 | 1941-03-17 | Kloeckner Humboldt Deutz Akt G | Sternmotor mit einem Axialgeblaese fuer die Kuehlluft |
-
1948
- 1948-11-25 DE DEP22636A patent/DE856709C/de not_active Expired
Patent Citations (2)
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