DE8515068U1 - Behältnis zur Lagerung oder dem Transport von Ware mit einem oder mehreren verstellbaren Einlegeböden - Google Patents
Behältnis zur Lagerung oder dem Transport von Ware mit einem oder mehreren verstellbaren EinlegebödenInfo
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Description
Ateliers Reunis S.A., 13, Rue de la Mairie,
F-67300 Schiltigheim, Bas-Rhin
F-67300 Schiltigheim, Bas-Rhin
Behältnis zur Lagerung oder -für den Transport von Waren mit
einem oder mehreren verstellbaren Einlegeböden
Die vorliegende Erfindung betrifft Behältnisse zur Lagerung oder den Transport von Behältern, Wagen o. dgl-, mit einem oder
mehreren schwenkbaren Einlegeböden, die sich gegen die Rückwand der Behaltnisse klappen lassen.
Es gibt bereits verschiedene Einrichtungen dieser Art, die es ermöglichen, einen Einlegeboden in seiner hochgeklappten
Stellung zu halten. Bo beschreibt die FR-PS 2 146 604 eine
Einrichtung mit einer schwenkbaren Platte für Lage?— einrichtungen oder Wagen. Die in dieser Einrichtung vorgesehene
Platte weist an den rückwärtigen Ecken jeweils einen Ring auf,
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welcher au-f eine horizontale Achse gesteckt ist, die ihrerseits
Teil des Behältnisses ist. Die Rückwand dieser Behältnisse ist cjeneigt, damit die Platte in der hochgeklappten Stellung
feststeht. Diese Lösung hat den Nachteil, daß sie eine gewisse Neigung der Rückwand des Behältnisses erfordert, was jedoch in
vielen Fällen nicht möglich ist. Darüberhinaus hat diese Lösung den Nachteil, daß die schwenkbare Platte fest mit dem Behältnis
verbunden ist und nicht demontiert werden kann.
Das französische Gebrauchsmuster 2 451 726 betrifft eine Stützeinrichtung für Einlegeböden, die ebenfalls an die
Rückwand eines Behältnisses klappbar sind, in welcher die Vorrichtung vorgesehen ist. Diese Vorrichtung erlaubt ein
gelegentliches Herausnehmen der entsprechenden Einlegeböden. Die Stabilität in der hochgeklappten Stellung ist jedoch
unvollkommen. Die Einlegeböden können gelegentlich durch Stöße ader Erschütterungen in die heruntergeklappte Stellung fallen.
Abgesehen davon befinden sich die Einlegeböden in der hochgeklappten Stellung nicht in einer senkrechten Lage,
sondern sind leicht geneigt. Unter diesen Umständen ragen sie in den Innenraum der Behältnisse hinein, welcher daher nicht
vollständig benutzbar ist.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, ein Behältnis
zur Lagerung oder zum Transport zu schaffen, welches mit Einlegeböden ausgestattet ist, die sich hochklappen lassen und
in der völlig senkrechten Stellung stabil stehenbleiben.
Außerdem ist es so eingerichtet, daß sich die Einlegeböden gelegentlich herausnehmen lassen. Das Behältnis ist daher
dadurch gekennzeichnet, daß
— in Höhe jedes Einlegebodens die inneren Seitenflächen des
Behältnisses horizontale Winkeleisen o. dgl. tragen, die als
Stützen für den Einlegeboden in seiner ßabrauchsstellung
dienen;
— die Winkeleisen zwischen ihrem hinteren Rand und der Rückwand
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des Behältnisses einen Freiraum lassen, um die hintere Kante
der Einlegeböden in der hochgeklappten Stellung au-fnehmen zu
könrtsn;
- in einem Abstand zur Hinterkante jeder Einlegeboden auf seiner Unterseite eine hochkant stehende Eisenplatte trägt,
welche sich auf den hinteren Seiten der Winkeleisen abstützt, wenn sich der Einlegeboden an die Rückwand des Behältnisses
lehnt.
In der hochgeklappten Stellung werden die Einlegeböden in einer
vollkommen senkrechten Stellung stabil gehalten. Darüberhinaus lassen sich die Einlegeböden gelegentlich aus dem Behältnis
herausnehmen.
Eine erfindungsgemäße Ausführungsform ist in der nachfolgenden
Beschreibung anhand der beiliegenden Zeichnungen weiter erläutert. Dabei zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Darstellung eines Wagens, welcher
ein erfindungsgemäßes Behältnis zur Lagerung oder zum
Transport darstellt,
Fig. 2 eine perspektivische Ansicht eines klappbaren Einlegebodens für den Wagen, jedoch in einem anderen
Maßstab,
Fig. 3 bis 6 Schnittdarstellungen verschiedener Stellungen des
Einlegebodens,
Fig. 7 bis 10 perspektivische Teilansichten der gleichen
Stellungen,
Fig„ 11 eine Teilansicht im Schnitt in unterschiedlichem
Maßstab des Einlegebodens in hochgeklappter Stellung,
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Fig. 12 eine ähnliche Ansicht, jedoch mit dem Einlegpboden in
der Gebrauchsstellung.
Der in Figur i dargestelle Wägen 1 weist drei senkrechte
Seitenwände auf, die auf einer unten liegenden Plattform 2
angeordnet sind, wobei eine Bückwand 3 und zwei Seitenwände 4 vorgesehen sind. Etwa in halber Höhe ist der Wagen mit einem
Einlegeboden ausgestattet, der insgesamt mit dem Bezugszeichen 5 gekennzeichnet ist, und welcher senkrecht an die Rückwand 3
ist.
In Höhe des Einlegebodens tragen die Seitenwände 4 an ihren Innenflächen zwei horizontale Winkeleisen 6, die als Stütze für
die Einlegeböden dienen. Wie es insbesondere aus den Figuren 11
und 12 hervergeht, lassen diese seitlichen Winkeleisen 6 zwischen ihrer Hinterkante und der Rückwand 3 des Wagens einen
Freiraum 7, in welchen der Einlegeboden 5 in der hochgeklappten
Stellung einrastet.
In der dargestellten Ausführungsfarm ist der Einlegeboden aus
mehreren Metalldrähten 8 gebildet, die sich der Länge nach über eine Anzahl hochkant stehender Flacheisen 9, 9a, 9b, 9c, 9d
erstrecken. Diese Flacheisen stellen Querstreben dar, auf welchen die Metalldrähte 8 festgeschweißt sind.
Wenn sich der Einlegeboden in seiner horizontalen Gebrauchsstellung befindet, ruht er auf den seitlichen
Winkeleisen 6, und zwar mit den Enden der Flacheisen (Figur 7) . Das hinterste Flacheisen 9a ist in einem gewissen Abstand zur
Hinterkante des Einlegebodens angeordnet, so daß dessen
Hinterkante unter der Höhe der seitlichen Winkeleisen £>
liegt, wobei die Flacheisen mit ihren Enden auf der Oberseite der Winkeleisen aufliegen (Figur 11).
Der Einlegeboden 5 ist an seinen hinteren Ecken mit
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Haltewirvkeln 10 versehen, die durch Umbiegen eines Bügels 11
aus Metalldraht gebildet sind, welche seitlich am Einlegeboden . ,
vorgesehen sind. ϊ
ψ.Ι An den vorderen Ecken ist jeweils ein quer verschiebbarer «f
■f Riegel 12 angeordnet, welcher unter die seitlichen Winkeleisen <·:
6 greift, um den Einlegeboden in seiner horizontalen l
Gebrauchsstellung zu verriegeln (Figur 7).
beiden Riegel 12 ermöglichen es jedoch zugleich, den j
Einlegeboden in zwei leicht nach rückwärts geneigten Stellungen i· -festzuhalten. In der ersten dieser Stellungen, die in den
Figuren 4 und 8 dargestellt ist, liegen die Riegel auf den
seitlichen Winkel ei sen 6, was sicherstellt, daß der
Einlegeboden leicht nach hinten geneigt ist. In der zweiten dieser Stellungen liegen die Riegel 12 au-f einem Gitterelement
der Seitenwände 4, d.h. einem Siorizontalen Metalldraht, aus welchem die Wand gebildet ist, die bei der dargestellten
Ausführungs-farm ein Metallgitter darstellen.
Der Hauptvorteil der erfindungsgemäßen Anordnung liegt darin,
daß der Einlegeboden 5 völlig stabil in einer vollkommen
senkrechten Lage gehalten werden kann.
Zu diesem Zweck genügt es, die beiden vorderen Riegel 12 zu lösen und den Einlegeboden nach hinten zu klappen, indem er um
seine Hinterkants auf den seitlichen Winkeleisen 6 geschwenkt wird. Wenn sich der Einlegeboden in der vollkommen
hochgeklappten Stellung befindet (Figuren 6, 10 und 11), bleibt
er durch sein Eigengewicht in einer Lage, in welcher die Enden des Flacheisens 9a flach auf der Oberseite der seitlichen
Winkeleisen 6 ruhen. Die Hinterkante 13 des Einlegebodens befindet sich geringfügig unter der Oberfläche der Winkeleisen
und stößt gegen die Rückwand 3 des Behältnisses 1. Dies |
verhindert jede Möglichkeit, daß der Einlegeboden ungewollt in Ji
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seine horizontale Position gelangt, selbst dann nicht, wenn Stöße oder Schwingungen auftreten. Es ist hierbei zu beachten,
daß sich der Einlegeboden 5 in einer vollkommen senkrechten Stellung be-findet und nicht im geringsten in den Innenraum des
Wagens hineinreicht. Um den Einlegeboden 5 schlieOlich in seine Gebrauchsstellung zu bringen, genügt es, ihn leicht anzuheben
und in Richtung des P-Feiles F zu schwenken, wie es in Fig. 12
dargestellt ist.
Dabei schlagen die hinteren Winkel 10 gegen die Hinterkante der seitlichen Winkeleisen 6 und stellen auf diese Weise einen
Drehpunkt für die Hinterkante des Einlegebodens 5 dar. Am Ende
der Schwenkbewegung ruht dieser erneut auf dem seitlichen Winkeleisen 6 und zwar mit den Enden der Flacheisen 9a, 9b, 9c
und 9d.
Aufgrund der besonderen Anordnung läßt sich der Einlegeboden 5 sehr leicht demontieren und aus dem Wagen 1 entfernen, wenn
dieser völlig stillgelegt werden soll. Dies ist ein Vorteil
gegenüber verschiedenen bekannten, schwenkbaren Einlegeböden.
Die gezeigte Ausführungsform stellt ein Behältnis dar, welches
für den Transport geeignet ist und als Wagen ausgebildet ist. Das erfindungsgemäße Behältnis kann jedoch auch als Transportoder
Lagerbehälter ausgebildet sein oder auch als Ausstel1ungsei nri chtung.
Das dargestellte Behältnis kann mehrere Einlegeböden, wie die
Einlegeböden 5 aufweisen. Diese sind dann übereinander angeordnet und haben ausreichend Zwischenraum, um nach hinten
an die Rückwand hochgeklappt werden zu können.
Der Aufbau dieser Einlegeböden kann anders ausgeführt werden
als in der dargestellten Aüsführungsform. So sind die
vorgesehenen Flacheisen, die hochkant stehend über die gesamte
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Tiefe des Einlegebodens verteilt angeordnet sind, nicht unverzichtbar. Tatsächlich ist nur ein solches Flacheisen 9a in
einem gewissen Abstand zur Hinterkante erforderlich oder sogar nur zwei senkrechtstehende Platten unter den Seitenkanten des
Einlegebodens, die auf dem hinteren Teil der seitlichen Winkeleisen h beim Hochklappen des Einlegebodens aufliegen.
Gegebenenfalls kann auch eine Platte aus Holz oder einem
anderen Material anstelle eines Gitters aus Metalldraht Verwendung finden.
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Claims (4)
1. Behältnis zur Lagerung ader für den Transport van Waren,
beispielsweise ein Behälter, Wagen oder dgl. mit einem oder
mehreren gegen die Rückwand des Behältnisses hochschwenkbaren Einlegböden, dadurch gekennzeichnet, daß
— in Höhe jeden Einlegebodens (5) die inneren Seitenflächen (4)
des Behältnisses, horizontale Winkeleisen (6) o. dgl. tragen, die als Stützen für den Einlegeboden in seiner
Gebrauchsstellung dienen;
— die Winkeleisen (6) zwischen ihrem hinteren Rand und der
Rückwand (3) des Behältnisses, einen Freiraum (7) lassen, um die hintere Kante der Einlegeböden (5) in der hochgeklappten
Stellung ai:f zunhmen;
— in einem Abstand zur Hinterkante, jeder Einlegeboden (5) auf
seiner Unterseite eine hochkantstehende Eisenplatte (9a) trägt, welche sich auf dem hinteren Enden der Winkeleisen (6) abstützt, wenn der Einlegeboden gegen die Rückwand (3) des Behältnisses geklappt ist.
seiner Unterseite eine hochkantstehende Eisenplatte (9a) trägt, welche sich auf dem hinteren Enden der Winkeleisen (6) abstützt, wenn der Einlegeboden gegen die Rückwand (3) des Behältnisses geklappt ist.
2. Behältnis zur Lagerung oder für den Transport nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Einlegeboden (5) an seinen
hinteren Ecken, einen nach unten gekrümmten Winkel (10) trägt, der den Halt nach vorne gewährleistet und eine Schwenkachse für
die Hinterkante auf den Enden der entsprechenden Winkeleisen (6) beim Schwenken in die Gebrauchsstellung bildet.
3. Behältnis zur Lagerung oder für den Transport nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Einlegeboden (5) auf
seiner Unterseite eine Reihe Flacheisen (9a, 9b, 9c, 9d) aufweist, die quer Verlaufen und hochkant stehen und deren
Enden Stützelemente auf den seitlichen Winkelteilen (6)
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darstellen, wenn der Einlegeboden in seiner Gebrauchsstellung
ist, wobei das Flacheisen (9a), welches an der Hinterkante« , angeordnet ist, zugleich als Stützelement dient, wenn der
Einlegebaden gegen die Rückwand (9) des Behältnisses geklappt
wird.
4. Behältnis zur Lagerung oder -für den Transport nach Anspruch
( 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Einlegeboden an seinen
' vorderen Ecken einen Riegel (12) aufweist, welcher unter die
vorderen Enden der seitlichen Winkeleisen (6) greift und : welcher zugleich erlaubt, daß der Einlegeboden in geneigte
Stellungen gebracht werden kann, indem sich dieser Riegel. auf ! der Dberfläche des seitlichen Wiokeleisens (6) oder auf einem
Element der Seitenwand des Behältnisses abstützt.
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Applications Claiming Priority (1)
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---|---|---|---|
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DE19858515068 Expired DE8515068U1 (de) | 1984-07-18 | 1985-05-22 | Behältnis zur Lagerung oder dem Transport von Ware mit einem oder mehreren verstellbaren Einlegeböden |
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Family Cites Families (3)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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FR2359951A1 (fr) * | 1976-07-26 | 1978-02-24 | Peugeot Cycles | Dispositif de verrouillage dans une position determinee d'un panneau pivotant |
AT361376B (de) * | 1978-11-02 | 1981-03-10 | Langer Gmbh Co Kg Georg | Schranktuer |
FR2451726A1 (fr) * | 1979-03-20 | 1980-10-17 | Reunis Sa Ateliers | Dispositif de support d'une etagere, notamment dans un chariot de manutention |
-
1984
- 1984-07-18 FR FR8411370A patent/FR2567730B1/fr not_active Expired
-
1985
- 1985-05-22 DE DE19858515068 patent/DE8515068U1/de not_active Expired
Also Published As
Publication number | Publication date |
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