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DE845446C - Laufrad oder Felge, insbesondere fuer Luftfahrzeuge - Google Patents

Laufrad oder Felge, insbesondere fuer Luftfahrzeuge

Info

Publication number
DE845446C
DE845446C DEW4490A DEW0004490A DE845446C DE 845446 C DE845446 C DE 845446C DE W4490 A DEW4490 A DE W4490A DE W0004490 A DEW0004490 A DE W0004490A DE 845446 C DE845446 C DE 845446C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
flange
tire
wheel
rim
ring
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEW4490A
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Wingfoot Corp
Original Assignee
Wingfoot Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Wingfoot Corp filed Critical Wingfoot Corp
Application granted granted Critical
Publication of DE845446C publication Critical patent/DE845446C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
    • B60B3/00Disc wheels, i.e. wheels with load-supporting disc body
    • B60B3/08Disc wheels, i.e. wheels with load-supporting disc body with disc body formed by two or more axially spaced discs
    • B60B3/085Discs having no mutual contact
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
    • B60B21/00Rims
    • B60B21/10Rims characterised by the form of tyre-seat or flange, e.g. corrugated
    • B60B21/104Rims characterised by the form of tyre-seat or flange, e.g. corrugated the shape of flanges
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
    • B60B3/00Disc wheels, i.e. wheels with load-supporting disc body
    • B60B3/06Disc wheels, i.e. wheels with load-supporting disc body formed by casting
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
    • B60B3/00Disc wheels, i.e. wheels with load-supporting disc body
    • B60B3/10Disc wheels, i.e. wheels with load-supporting disc body apertured to simulate spoked wheels
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
    • B60B3/00Disc wheels, i.e. wheels with load-supporting disc body
    • B60B3/12Means of reinforcing disc bodies

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Tires In General (AREA)

Description

  • Laufrad oder Felge, insbesondere für Luftfahrzeuge Die Erfindung betrifft Laufräder, insbesondere aus Guß, deren Felgen Luftreifen od. dgl. tragen und vorzugsweise fugenlose Reifenflansche aufweisen.
  • Es ist üblich, Laufräder für Luftfahrzeuge aus gegossenem Magnesium oder Aluminium oder aus Legierungen dieser Metalle herzustellen, um das Radgewicht so klein wie möglich zu halten. Normalerweise werden diese Räder mit Luftreifen od. dgl. ausgerüstet und haben an einer oder an beiden Seiten angegossene fugenlose Reifenflansche, an denen der Wulst der Bereifung gehalten wird. Beim Landen eines schweren Flugzeugs werden Räder und Felgen oft hohen Stoßbeanspruchungen ausgesetzt, besonders bei einer sog. Bumslandung. Außerdem haben die -umlaufenden Teile der Räder nur eine begrenzte Lebensdauer, da an den Stellen maximaler Belastung sich Ermüdungserscheinungen und Fehler zeigen; diese Stellen liegen an der Übergangsstelle der Felge in die Seitenflansche. Es sei darauf hingewiesen, daß sowohl die großen Stoßbeanspruchungen beim Landen als auch die normale rollende Belastung vom Luftreifen so auf die Felge übertragen wird, daß auf ihr große seitlich wirkende Kräfte auftreten, die insbesondere die Flansche beanspruchen und die erwähnten Ermüdungserscheinungen zur Folge haben.
  • Versuche, den Radius des den Reifenflansch mit der Radbasis verbindenden Materials zu vergrößern, machten eine Querschnittsänderung des Reifenwulstes erforderlich; was unerwüi scht ist. Eine Vergrößerung der Gußdicke des Flansches auf der Außenseite des Rads hat schwere und plumpe Räder zur Folge und verbietet sich oft wegen der vorgeschriebenen Begrenzungsmaße.
  • Es ist vor allem Aufgabe der Erfindung, die genannten Nachteile und Schwierigkeiten zti vermeiden und eine billige und leichte Konstruktion eines gegossenen Rads in der Weise vorzusehen; daß erfindungsgemäß der oder die den Reifenwulst haltenden Felgenflansche durch endlose Versteifungsringe aus Stahl od. dgl. verstärkt sind.
  • Nach einem weiteren Erfindungsvorschlag wird dem Reifenflansch an der Stelle. des gefährlichen Querschnitts eine Vorspannung erteilt, so daß die am Flansch auftretenden Belastungskräfte zunächst die herrschenden Vorspannungskräfte überwinden müssen, um dann erst über die netrale Zone in die Dehnungszone zu gelangen, in' der überbeanspruchungen und Materialschäden möglich sind.
  • Ferner sieht die Erfindung gegossene. Magnesiumräder für Luftfahrzeuge mit angegossenen Flanschen vor, die durch fugenlose Stahlringe so verstärkt sind, daß ein Bruch der Radflansche selbst unter Stoßbeanspruchungen :vermieden wird.
  • Schließlich können die gemäß der Erfindung für gegossene Räder verwendeten Stahlversteifungsringe auch zur Bildung einer Hemmvorrichtung Verwendung finden.
  • Wie aus der Beschreibung deutlicher hervorgeht, schließt die Erfindung insbesondere die Kombination eines tragenden Glieds (Rad, Felge) mit angearbeitetem Flansch als Widerlager für die Reifenwülste ein,' dessen Flansche ringförmige und seitwärts gerichtete Ansatzflächen hur Aufnahme der konzentrisch zu ihnen angeordneten Versteifungsringe haben, wobei die Ansatzflächen mit den Flanschen unter Vorspannung gesetzt und die Versteifungsringe eingesetzt werden, die ihrerseits wiederum durch die konzentrischen Kräfte, die von den Ansatzflächen ausgehen, gehalten werden. Das tragende Glied, also der Radkörper;, bestecht gewöhnlich aus Magnesium- oder Aluminiumguß, der Versteifungsring kann im Querschnitt I-Profil -haben und eine Bremsscheibe aufnehmen, die mit ihm verzahnt oder versplintet ist. .
  • In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt Fig. i einen senkrechten Schnitt durch ein gegossenes Rad entsprechend dem Erfindungsvorschlag, Fig. 2 eine Seitenansicht des Rads. der Fig. i, Fig.3 eine vergrößerte Wiedergabe des Querschnitts des Rollenflansches der Fig. i mit dein erfindungsgemäßen Versteifungsring; Fig. 4 und 5 die Teile der Fig. _3 in abgeänderter Ausführungsform, Fig.6 eine Seitenansicht eines Reifenflansches, dessen Versteifungsring mit einer Bremsscheibe verzahnt ist, Fig. 7 eine vergrößerte Wiedergabe des Querschnitts des Flansches gemäß :Linie VII-VII der Fig. 6. In den Zeichnungen ist mit i allgemein der die Bereifung tragende Körper bezeichnet, der beim Ausführungsbeispiel aus einem Rad mit trommelartig gewölbter Felge 2 besteht, an die .die Speichen 3 mit der Nabe 4 angegossen sind. Der die Felge bildende trommelartige Radkranz 2 hat an seinen beiden Kanten angeformte, endlose Flansche 5 zum Halten der Bereifung, die ihrerseits wiederum waagerechte Ansätze 6 haben, welche ringförmig und parallel zur Radachse verlaufen.
  • Die Felge 2 des sich drehenden Körpers i ist unmittelbar zur Aufnahme einer Luftreifentype mit nicht dehnbarem Drahtwulst geeignet. Zur Erleichterung der Montage und Demontage der Bereifung kann das Rad i in üblicher Weise bei 7 gespalten sein. Es sei bemerkt, daß der Erfindungsgedanke auch bei Rädern und Felgen anderer Konstruktionen zur Anwendung gebracht werden kann, z. B. solchen mit Tiefbettfelgen oder solchen mit abnehmbaren Ringflanschen für die Bereifung.
  • Das Rad i hat die bei Flugzeugen übliche Form und ist entsprechend der normalen Praxis aus Magnesium, Aluminium oder aus Legierungen aus dem einen oder anderen oder aus beiden Metallen gegossen. Dabei können die Teile 2, 3, 4, 5 und 6 - des Rads unmittelbar zu dem gemeinsamen und in der Zeichnung dargestellten Radkörper zusammengegossen werden.
  • Konzentrisch zu dem äußeren Flanschring 6 des Rads ist ein fugenloser Ring 8 aus Material hoher Festigkeit, z. B. hochwertigem Stahl, angeordnet, der unter dem Flanschring 6 so eingespannt ist, daß er nicht nur diesen abstützt, sondern auch gleichzeitig fest an dem Reifenflansch 5 anliegt.
  • Das Einziehen des Rings 8 in den Flansch 6, 5 erfolgt zweckmäßig mittels eines Schrumpfvorgangs, der wiederum in der Weise durchgeführt wird, daß zwischen dem Ring 8 und dem Radkörper ein genügend großer Temperaturunterschied hergestellt wird, der die Vereinigung der genannten Teile ermöglicht.
  • Insbesondere kann so vorgegangen werden, daß der Ring 8 unter normalen Temperaturen ausgesetzt wird, während der Radkörper bzw. seine Flanschteile, eine übernormale Temperatur erhalten. Die Teile werden dann zusammengefügt, und sobald sie die normale Raumtemperatur wieder erreicht haben, sitzt der Ring 8 infolge der Schrumpfung des Ringflanschteils 6 und der Ausdehnung des Rings 8 fest und konzentrisch innerhalb des Flanschteils 6. Das Ergebnis dieser Behandlung ist, daß der Ring 8 unter Druckbeanspruchung steht, der Ringflansch 6 dagegen unter Spannung, daß aber außerdem der Flanschteil 5 etwas nach links (Fig. 3) gebogen wird und dadurch dem Bereich 9 der Felge, unter Druck beansprucht, eine Vorspannung erteilt wird. Dieser Teil 9 ist der gefährliche Querschnitt zwischen Reifenflansch 5 und dem trommelartig gewölbten Bodenteil 2 der Felge. Die dem Teil 9 erteilte Vorspannung ist deshalb wesentlich, da der Reifenflansch 5 Beanspruchungen ausgesetzt ist, die ihn auswärts zu biegen suchen, was bei der nor- i malen rollenden Belastung des Rads der Fall ist; der Querschnitt 9 muß dann zuerst aus dem Bereich der Druckbeanspruchung zurück in die neutrale Zone bewegt werden, um dann erst Zugbeanspruchungen ausgesetzt zu werden, die bei Überbeanspruchung Schäden verursachen können.
  • In Fig. 4 ist eine abgewandelte Ausführung der Erfindung gezeigt, bei der der Reifenflansch io wieder einen ringförmigen Flanschteil ii hat. Der gefährliche Querschnitt liegt bei 12. Der vorgesehene Versteifungsring 13 entspricht im wesentlichen dein Ring 8 der Ausführung der Fig. 3, hat jedoch einen I-förmigen Querschnitt. Hierdurch ergeht sich unter Beibehaltung der wesentlichen Abmessungen der Ausführung der Fig. 3 eine kräftigere Konstruktion.
  • In Fig. 5 ist ein Reifenflansch 14 vorgesehen, dessen gefährlicher Querschnitt bei 15 liegt und dessen ringförmiger Flanschteil mit 16 bezeichnet ist. In seinem Innern liegt der Versteifungsring 17. Diese Ausführung unterscheidet sich von denjenigen der Fig. 3 und 4 lediglich dadurch, daß der Versteifungsring 17 zusätzlich zu dem Schrumpfungsvorgang durch mehrere Stifte 18 in dem waagerechten Teil des Flansches gehalten wird, die längs des LJinfangs des Flanschteils 16 vorgesehen sind.
  • Fig. 6, 7 zeigen einen Radkörper 18' mit angegossenem Reifenflansch i9, dessen waagerechte ringförmige Verlängerung mit 2o bezeichnet ist. Der in dieser liegende Versteifungsring 21 hat im Querschnitt eine größere Breite als radikale Dicke und kann wiederum durch über den Umfang verteilte Stifte 22 mit dem Ringflansch 20 verbunden sein. Versteifungsring 21 und Flansch 20 haben bei dieser Ausführungsform der Erfindung konische Paßflächen 26, um im Bereich des gefährlichen Querschnitts bei 25 Druckkräfte hervorrufen zu können, nachdem sie zusammengepreßt wurden. Der innere Umfang des Versteifungsrings 21 hat eine Verzahnung 23, in der eine Bremsscheibe 24 'gehalten wird. Der Ring 21 hat daher den doppelten Zweck, einmal die Versteifung des Reifenflansches i9 hinsichtlich seines gefährlichen Querschnitts 25 zu erzielen und außerdem gleichzeitig eine Bremsscheibe 24 zu tragen, die dabei in axialer Richtung eine begrenzte Bewegungsmöglichkeit besitzt.
  • Aus der Beschreibung ergibt sich, daß die Aufgabe der Erfindung mittels eines einfachen, billigen und leicht konstruierten Rads oder sonstigen umlaufenden Glieds erreicht wird, das zur Aufnahme einer Bereifung geeignet ist. Dabei sind übermäßige Beanspruchungen an der Stelle des gefährlichen Querschnitts zwischen Felge und Reifenflansch erheblich verringert, wodurch die Lebensdauer des Rads verlängert und das Auftreten von Radschäden so gut wie unmöglich gemacht wird.

Claims (5)

  1. PATENTANSPROCHH: i. Laufrad oder Felge zur Aufnahme einer Bereifung, insbesondere für Luftfahrzeuge, mit wenigstens einem endlosen Reifenflansch, dadurch gekennzeichnet, daß der oder die den Reifenwulst haltenden Felgenflansche (5, 6) durch fugenlose Versteifungsringe (8), vorzugsweise aus Stahl, verstärkt sind.
  2. 2. Rad nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Reifenflansch (5) eine ringförmige, praktisch axial verlaufende Verlängerung (6) aufweist.
  3. 3. Rad nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Reifenflansch (5) mit seiner axialen Verlängerung (6) Bestandteil der Radfelge (2)- bzw. des Radkörpers (i) ist.
  4. 4. Rad nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Versteifungsring (8) mit Preßsitz in dem axialen Flanschring (6) sitzt.
  5. 5. Rad nach Anspruch i oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß mit dem Versteifungsring (21, 23) eine Bremsscheibe (24) verzahnt ist.
DEW4490A 1950-05-06 1950-11-10 Laufrad oder Felge, insbesondere fuer Luftfahrzeuge Expired DE845446C (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
US845446XA 1950-05-06 1950-05-06

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DEW4490A Expired DE845446C (de) 1950-05-06 1950-11-10 Laufrad oder Felge, insbesondere fuer Luftfahrzeuge

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DE (1) DE845446C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2132538A1 (de) * 1971-04-07 1972-11-24 Zeppellini Dino
DE2935386A1 (de) * 1979-09-01 1981-03-19 Daimler-Benz Ag, 7000 Stuttgart Querfuehrungsrolle fuer ein an fahrbahnseitigen leitstegen o.dgl. mechanisch entlangfuehrbares fahrzeug

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2132538A1 (de) * 1971-04-07 1972-11-24 Zeppellini Dino
DE2935386A1 (de) * 1979-09-01 1981-03-19 Daimler-Benz Ag, 7000 Stuttgart Querfuehrungsrolle fuer ein an fahrbahnseitigen leitstegen o.dgl. mechanisch entlangfuehrbares fahrzeug

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