DE8409216U1 - Tuerfallenheber - Google Patents
TuerfallenheberInfo
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- DE8409216U1 DE8409216U1 DE19848409216 DE8409216U DE8409216U1 DE 8409216 U1 DE8409216 U1 DE 8409216U1 DE 19848409216 DE19848409216 DE 19848409216 DE 8409216 U DE8409216 U DE 8409216U DE 8409216 U1 DE8409216 U1 DE 8409216U1
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Description
Die Erfindung betrifft einen TUrfallenheber zum öffnen von
zugeschlagenen, mit Fallen versehenen Türen.
Zugeschlagene füren, insbesondere solche, die keinen Drücker
aufweisen und daher nur mit einem Schlüssel geöffnet werden können, verursachen oft große Probleme. Wurde nämlich vergessen, den richtigen Schlüssel mitzunehmen, oder ist aus
irgendwelchen Gründen der TUrdrückermechanismus defekt, dann
ist das Offnen einer Tür in der Regel nur unter Beschädigung dieser Tür oder zumindest unter Zerstörung des Türschlosses
möglich. Dies gilt vor allem für den Fall von Türen mit Zylinderschlössern, die heute insbesondere bei Gebäudeaußentüren überwiegend eingesetzt werden. Außerdem ist zumindest
im privaten Bereich stets die Zuhilfenahme eines Fachmanns, der Polizei, der Feuerwehr od. dgl. erforderlich.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen TUrfallenheber zu schaffen, mittels dessen sich zugeschlagene Türen
auch ohne Schlüssel öder TUrdrücker beschädigungsfrei öffnen
lassen.
Zur Lösung dieser Aufgabe enthält der TUrfallenheber einen Z-förmig auegebildeten, aus einem flachen Material hergestellten und zum Einschieben in den Spalt zwischen Tür und
Türrahmen bestimmten Hebeabschnitt, dessen vorderer Schenkel wenigstens eine zum Zurückdrängen der F3Ilen bestimmte
Auflaufschräge aufweist.
Weitere vorteilhafte Merkmale der Erfindung ergeben sich aus
den Unteransprüchen.
Der erfindungsgemäße Türfallenheber stellt ein einfaches,
preisgünstig herstellbares Gerät zum zerstörungsfreien öff-
• - ■ · r I » · 1 ·
nen von Türen dar. Im hanäwer^cilcnen'äerel'ch und auch im
Bereich der Hilfsdienste bietet die Erfindung ein wirksames Hilfsmittel für Notfälle. Für den privaten und geschäftlichen
Bereich schafft die Erfindung dagegen ein Werkzeug, das Notrufe Überflüssig macht und beispielsweise vorsorglich
an einem Ort versteckt werden kann, der auch nach dem unbeabsichtigten Zuschlagen einer Tür für Befugte zugänglich
ist. PUr Einbrecher bringt der Türfallenheber keine
wesentliche Erleichterung mit sich, da für diesen Personenkreis das öffnen zugeschlagener, aber nicht verriegelter Türen
ohnehin kein Problem darstellt.
Die Erfindung wird nachfolgend in Verbindung mit der beiliegenden Zeichnung an einem AusfUhrungsbeispiel näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 eine Draufsicht auf den erfindungsgemäßen TUrfallenheber;
Fig. 2 eine Seitenansicht des TUrfallenhebers nach Fig. 1;
Fig. 3 und 4 schematisch das Ansetzen des TUrfallenhebers nach Fig. 1 und 2;
Fig. 5 bis 8 den Fig. 1 bis 4 entsprechende Ansichten einer zweiten Ausführungsform der Erfindung; und
Fig. 9 eine der Fig. 1 entsprechende Ansicht einer dritten AusfUhrungsform der Erfindung.
Nach Fig. 1 und 2 enthält der TUrfallenheber einen Hebeabechnitt
1, der aus einem flachen Material, z.B. einem einen Millimeter stärken Blech- oder Kunststoffelement besteht.
Der Hebeabschnitt 1 ist gemäß Fig. 2 auf seiner ganzen Breite im wesentlichen Z-förmig ausgebildet und weist daher einen
Z-förmigen Längsschnitt auf. Ferner weist der Hebeabschnitt
1 einen vorderen Schenkel 2, einen hinteren Schenkel 3 und einen diese beiden verbindenden Verbindungssteg A auf. Der
vordere Schenkel 2 ist mit wenigstens einer Auflaufschräge
versehen, die zum Zurückdrängen der Falle in das Türschloß bestimmt ist. Vorzugsweise weist der vordere Schenkel 2 jedoch
zwei Auflaufschrägen 5 und 6 auf, die in der Draufsicht
• · · · ·· · · m j t t 0
die beiden Seitenlinien eines gleichschenkligen Dreiecks bilden, dessen Grundlinie die Verbindungslinie mit dem Verbinduhgasteg
4 bildet, so daß sich eine symmetrische Anordnung ergibt. Der hintere Schenkel 3, dessen Verbindungslinie
mit dem rechteckigen Verbindungssteg 4 parallel zu dessen Verbindungslinie mit dem vorderen Schenkel 2 angeordnet
ist, ist vorzugsweise an einem Handgriff 7 befestigt und dazu beispielsweise beidseitig mit schmalen Auflagen 8
versehen, die mit dem Handgriff 7 vernietet oder verschweigt sind. Auch andere Befestigungsmöglichkeiten lassen sich hierbei
anwenden.
In Fig. 3 und 4 ist die Wirkungsweise des TUrfallenhebers
schematisch angedeutet. Dabei ist die Fig, 3, die die Wirkstellung
des TUrfallenhebers der Einfachheit halber an einer geöffneten TürZweigt, eine Draufsicht auf die eine Falle 10
aufweisende Stirnfläche 11 der TUr 9. Fig. 4 zeigt dagegen einen Querschnitt durch die TUr 9 im geschlossenen Zustand,
wobei die Falle 10 noch teilweise in einer Aufnahme 12 eines Türrahmens 13, einer Zarge od. dgl. eingerastet ist. In seiner
Wirkstellung ist der Türfallenheber daher so angeordnet, daß sein vorderer Schenkel 2 in dem Spalt zwischen der Stirnfläche
11 der Tür 9 und der gegenüberliegenden Stirnflache des Türrahmens 13 angeordnet ist, während die dem üblichen
TUranschlag 14 gegenüberliegende Tü*reckkante 15 in dem von
dem Schenkel 2 und dem Verbindungssteg 4 gebildeten Winkel liegt. Zum öffnen der Tür wird der TUrfallenheber aus einer
«einer beiden in Fig. 3 dargestellten Lagen in Richtung der Falle 10 geschoben. Dadurch gerät eine der beiden Auflaufschrägen
5 bzw. 6 in den Bereich einer bei TUrfallen 10 notwendigerweise vorhandenen, das Zuschlagen der Tür ermöglichenden
Schrägfläche 16 und übt auf diese beim Weiterschieben des TUrfallenhebers einen Druck aus. Dadurch wird die
Falle 10 immer mehr in das Schloß zurückgedrängt, wie in Fig. 4 angedeutet ist, bis sich die Tür schließlich öffnen
läßt.
Um den Türfallenheber in seine aus Fig. 3 und 4 ersichtliche Wirkstellung zu bringen, genügt es, mit der einen Hand gegen
die obere oder untere Türecke zu drücken und den Türfallenheber in den dadurch entstehenden vergrößerten Türspalt
einzuführen.
Der Türfallenheber nach Fig. 1 bis 4 zeichnet sich dadurch
aus, daß er zum öffnen von Türen geeignet ist, die sich in
einen Raum hinein öffnen, aber von außerhalb des Raums geöffnet werden sollen. Handelt es sich dagegen um Türen, die
sich z.B. vom Raum her nach außen öffnen und die ebenfalls von außen her geöffnet werden sollen, dann wird zweckmäßig
λ der Türfallenheber nach Fig. 5 bis 8 verwendet. Dieser unterscheidet
eich von dem TUrfallenheber nach Fig. 1 bis 4 nur dadurch, daß der dreieckförmige vordere Schenkel 2 nicht
mit seiner Grundseite, sondern mit seiner gegenüberliegenden Spitze am Verbindungssteg 4 befestigt ist, so daß die Spitze
des Dreiecks innen statt außen liegt und die Auflaufschrägen 5 und 6 innen, d.h. zwischen dem Verbindungssteg 4 und dem.
vorderen Schenkel 2 zu liegen kommen. Gemäß Fig. 7 und O wird dieser Türheber von derjenigen Seite der Tür 9 her angesetzt,
an welcher der Türanschlag 14 liegt, indem die Tür 9 an ihrem oberen oder unteren Ende etwa« vom Türrahmen
13 weggezogen wird. Beim Verschieben des angesetzten Türfallenhebers legen sich daher die Auflaufschrägen 5
und 6 in derselben Weise, wie anhand Fig. 3 und 4 für den von der anderen Türseite her anzusetzenden TUrfallenheber
nach Fig. 1 und 2 beschrieben wurde, gegen die TUrfalle 10
und drücken diese in das Schloß.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 9 ist ein Hebeabschnitt vorgesehen, dessen vorderer Abschnitt 19 aus je einer Hälfte
eines nach Fig. 1 und 2 bzw. 5 und 6 angeordneten vorderen Schenkels 2 besteht und daher zum Öffnen beider Türarten
(Fig. 3,4 bzw, Fig. 7,8) geeignet ist. In diesem Fall bilden die beiden Auflaufschrägen 20 und 21 die Seitenlinien
eines Parallelogramms 22, dessen Grundlinie am Verbindungs-
steg 4 angebracht ist. Alternativ könnte auch vorgesehen sein,
den Hebeabschnitt nach Fig. 1 und 2 am einen Ende und den HebeabscLnitt nach Fig. 5 und 6 am anderen Ende des Handgriffs
7 vorzusehen.
Die Maße für den Türfallenheber sind relativ unkritisch. Die Länge des Schenkels 2 bis zu seiner Spitze sollte so groß
sein, daß der Türfallenheber bei allen gängigen Türen angewendet werden kann. Da bei diesen die Lage der Schloßtasche
und damit auch der Falle nur geringen Schwankungen unterworfen ist, hat sich eine Länge des Schenkels von 20 mm als
r zweckmäßig für den praktischen Gebrauch erwiesen. Die beiden
Seitenwinkel des den Schenkel 2 bildenden Dreiecks bzw. die Steigungswinkel, unter denen die Fallen auf den Schenkel
2 auflaufen, sollten bei ca. 25° liegen, um die aufzuwendenden Kräfte klein zu halten. Die Länge des Verbindungsstegs 4 ist ebenfalls unkritisch, da dieser nach Fig. 4 und S
auf der vorderen Breitseite der Tür 9 oder des Türrahmens 13 zu liegen kommt und daher nur langer sein braucht, als der
Länge des Spalts zwischen der Tür 9 und dem üblichen Rahmenanschlag 17 bzw. dem Türrahmen 13 und dem Türanschlag 14 entspricht.
Die Winkel zwischen den Schenkeln 2,3 und dem Verbindungssteg 4 sind ebenfalls nicht genau vorgeschrieben, obwohl
der Winkel zwischen dem Schenkel 2 und dem Verbindungssteg
' ' in der Nähe von 90° liegen sollte, um dem 90°-Winkel der
Türeckkante 15 bzw. einer entsprechenden Rahmeneckkante 23
(Fig. β) Rechnung zu tragen.
Im übrigen besteht der Hebeabschnitt 1 aus einem beliebigen,
zumindest im Bereich der Auflaufschrägen 5,6,20,21 ausreichend
abriebfesten, biegesteifen Material, z.B. V2A-Blech
oder einem harten Kunststoff. Dabei wäre auch möglich, den Hebeabschnitt 1 und den Handgriff 7 in einem Stück, z.B.
aus Kunststoff durch Spritzguß, herzustellen.
Claims (7)
1) Türfallenheber zum öffnen von zugeschlagenen,. Fallen
aufweisenden Türen, dadurch gekennzeichnet, daß er einen Z-förmig ausgebildeten, aus einem flachen Material hergestellten
und zum Einschieben in den Spalt zwischen der Tür (9) und dem Türrahmen (13) bestimmten Hebeabschnitt (1)
aufweist, dessen /orderer Schenkel (2) wenigstens eine zum Zurückdrängen der Fallen (10) bestimmte Auflaufschräge
(5t6) aufweist.
2) TUrfallenheber nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der hintere Schenkel (3) an einem Handgriff (7) befestigt oder mit diesem aus einem Stück hergestellt ist.
3) TUrfallenheber nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Auflaufschräge (5»6) unter einem konstanten
Steigungswinkel von 25° verläuft.
4) TUrfallenheber nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der vordere Schenkel (2) als
gleichschenkliges Dreieck mit außen liegender Spitze ausgebildet 1st.
5) Türfallenheher nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß der vordere Schenkel (2) als gleichschenkliges Dreieck mit innen liegender Spitze ausgebildet
ist.
6) Türfallenheber nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Handgriff (7) an seinen beiden Enden mit je
einem Hebeabscbnitt (1) versehen ist, wobei der vordere Schenkel (2) des einen Hebeabschnitts als gleichschenkliges
Dreieck mit außen liegender Spitze, der vordere Schenkel (2) des anderen Hebeabschnitts dagegen als gleichschenkliges
Dreieck mit innen liegender Spitze ausgebildet ist.
7) Türfallenheber nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Hebeabschnitt (1) einen parallelogrammartigen
vorderen Schenkel (2) aufweist, der mit zwei parallel verlaufenden
Auflaufschrägen (20,21) versehen und längs seiner
Grundlinie mit dem Hebeabschnitt (1) verbunden ist.
Θ) Türfallenheber nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet, daß der vordere Schenkel eine Länge von 20 mm besitzt.
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19848409216 DE8409216U1 (de) | 1984-03-26 | 1984-03-26 | Tuerfallenheber |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19848409216 DE8409216U1 (de) | 1984-03-26 | 1984-03-26 | Tuerfallenheber |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE8409216U1 true DE8409216U1 (de) | 1984-07-19 |
Family
ID=6765162
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE19848409216 Expired DE8409216U1 (de) | 1984-03-26 | 1984-03-26 | Tuerfallenheber |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE8409216U1 (de) |
Cited By (5)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
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DE10053527A1 (de) * | 2000-10-27 | 2002-05-08 | Wolfram Schecher | Werkzeug zur zerstörungsfreien Notöffnung von zugefallenen Türen |
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-
1984
- 1984-03-26 DE DE19848409216 patent/DE8409216U1/de not_active Expired
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