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DE8403766U1 - Umlegbare auflagenvorrichtung fuer eisenbahnwaggons u. dgl. - Google Patents

Umlegbare auflagenvorrichtung fuer eisenbahnwaggons u. dgl.

Info

Publication number
DE8403766U1
DE8403766U1 DE19848403766 DE8403766U DE8403766U1 DE 8403766 U1 DE8403766 U1 DE 8403766U1 DE 19848403766 DE19848403766 DE 19848403766 DE 8403766 U DE8403766 U DE 8403766U DE 8403766 U1 DE8403766 U1 DE 8403766U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
console
pin
rotatable
cradle
support device
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19848403766
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
COSTAMASNAGA SpA COSTAMASNAGA COMO IT
Original Assignee
COSTAMASNAGA SpA COSTAMASNAGA COMO IT
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by COSTAMASNAGA SpA COSTAMASNAGA COMO IT filed Critical COSTAMASNAGA SpA COSTAMASNAGA COMO IT
Publication of DE8403766U1 publication Critical patent/DE8403766U1/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61DBODY DETAILS OR KINDS OF RAILWAY VEHICLES
    • B61D3/00Wagons or vans
    • B61D3/16Wagons or vans adapted for carrying special loads
    • B61D3/20Wagons or vans adapted for carrying special loads for forwarding containers
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61DBODY DETAILS OR KINDS OF RAILWAY VEHICLES
    • B61D45/00Means or devices for securing or supporting the cargo, including protection against shocks
    • B61D45/007Fixing containers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Handcart (AREA)

Description

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Costamasnaga S.p.A.
Umlegbare Auflagevorrichtung für Eisenbahnwaggons u.dgl
• Vorliegende Erfindung betrifft eine umlegbare Auflagevorrichtung für Eisenbahnwaggons, Anhänger für den Straßenverkehr u.dgl., welche es ermöglicht, die Ladefläche des Waggons, Anhängers od.dgl. zu vergrößern, bzw., wenn sie umgelegt ist, den Zugang zu einem Raum unterhalb der genannten Ladefläche gestattet.
Es hat sich gezeigt, daß im Falle von Naturkatastrophen, z.B. von Erdbeben und anderen, das beste Transportmittel die Eisenbahn ist, da sie keinen Verkehrsverstopfungen ausgesetzt ist und daher, auch wenn sie beschädigt ist, leicht • wieder instandgesetzt werden kann. Die derzeit in Verwendung befindlichen Waggons ensprechen nicht immer den besonderen und außergewöhnlichen Anforderungen, die während solcher Notzeiten gestellt werden. Dies ist insbesondere auf die Bsonderheit der Eisenbahnwaggons bzw. auf die beschränkte Anpaßbarkeit an stark anders geartete Anforderungen und in gewissen Fällen auf die begrenzte Ladekapazität derselben zurückzuführen. Beispielsweise ist für den Transport von Wohnbaunormteilen (mit einem unter die Eisenbahnmaße fallenden» Querprofil), die als Wohnbaueinheiten, wie Hilfszeniren u.dgl. verwendet werden können, ein Plattformwagen brauchbar, jedoch kann der Plattformwaggon, abgesehen von den bedeutenden Schwierigkeiten zur Erzielung einer stabilen Verbindung zwischen Waggon und Normbauteil, keine andere Ladung aufnehmen. Weiters sind Waggons bekannt, die im Abschnitt zwischen den Achsen bzw. Fahrgestellen abgesenkt und'in diesem abgesenkten Teil durch Bordwände geringer Höhe begrenzt sind. Es ist offensichtlich, daß sich diese bekannten Waggons potentiell für Notsinsätze verwenden lassen, da sich der abgesenkte Teil des Waggons ausgezeichnet für den Transpotz von Produkten und Waren unterhalb der auf dem Waggon angeordneten Normbauteil eignet. Das Problem liegt jedoch darin, den Waggon nicht nur an die
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genannte Transportart, sondern auch an verschiedene andere Transporte, wie z.B. von Autos, Lastwagen u.dgl., anzupassen. Dieses Problem soll durch vorliegende Erfindung gelöst werden, indem eine umlegbare Auflagevorrichtung vorgesehen wird, die durch einen um eine vertikale Achse drehbaren und oben mit einem Querstück endenden Druckstab, auf welchem eine Wiege aufsitzt, die einen Teil einer um eine horizontale Achse drehbaren und ein verschiebbares Eingriffsorgan tragenden Konsole bildet, gekennzeichnet ist.
Die Erfindung wird durch die folgende detaillierte beispielsweise Beschreibung unter Hinweis auf die beiliegende Zeichnung näher erläutert, in welcher die Fig. 1 eine teilweise Querschnittsdarstellung eines Waggons im Bereich einer der erfindungsgemäßen Vorrichtungen ist und die Fig. eine Ansicht in Richtung des Pfeiles A in Fig. 1, wobei die Vorrichtung in die Außerfunktioßsstellung umgelegt ist, zeigt,
In den Zeichnungsfiguren ii'-t mit 1 ein bekannter Eisenbahnwaggon mit e'inem zwischen den Achsen oder Fahrgestellen verlaufenden Mittelabschnitt bezeichnet, der näher beim Schienenweg liegt und seitlich von Bordwänden 3 begrenzt ist. Entlang des abgesenkten Abschnittes sind auf jeder Bordwand 3 und im Abstand zueinander erfindungsgemäße Vorrichtungen vorgesehen, welche aus einer Auflagekonsole 4 bestehen, die an einem an der Bordwand 3 vorgesehenen Bolzen 5 unterhalb einer Innenrippe oder eines Innenflansches der letzteren angelenkt ist. Die Auflage 4 weist zwei im Abstand zueinander liegende, parallele Wangen 6 auf, die durch eine bei 8 geschlitzte Auflageplatte 7 verbunden sind, auf der beispielsweise ein in Fig. 1 strichliert gezeichneter Wohnbaunormteil 9 aufliegen kann. Der Wohnbaunormteil wird blockiert, indem in ein auf seinem Boden ausgebildetes Loch der Blockierungskopf 10 der Konsole 4 eingesetzt wird.
Der Blockierungskopf 10 weist ein Längsloch 11 auf, das von einem Zapfen 12 durchsetzt wird, der zwischen den beiden Backen 6 der Konsole 4 befestigt ist. Der besagte Kopf kann die beiden recktwinkelig verlaufenden Stellungen 10, 10' einnehmen, u.zw. eine in Fig. 1 mit ausgezogenen Linien
-2-
gezeigte Funktionsstellung und eine strichliert dargestellte Außerfunktionsstellung. In der Funktionsstellung ist der Teil des Kopfes, in dem das Loch 11 vorgesehen ist, in eine vertikale Führung 13 eingesetzt, die durch eine an den Wangen 6 angeschweißte Platte 14 gebildet ist. Der Kopf 10 kann in die Außerfunktionsstellung 10' gebracht werden, indem man ihn in Richtung des Pfeiles B anhebt, dadurch aus der Führung 5 herauszieht, und sodann in Richtung des Pfeiles F dreht und gegen den oberen Rand der-Platte 14 zum Anliegen bringt, die gemäß Fig. 1 mehr lienks liegt. Eine Wange 6 besitzt einen Betätigungsgriff
Zwischen den Wangen 6 ist eine Wiege 16 angeschweißt, die aus einer kreisbogenförmig gekrümmten Platte besteht und mittels welcher die Konsole 4 auf einem Druckstab 17 |
aufsitzt, wenn sie wie in Fig. 1 gezeigt angeordnet ist.
Der Druckstab 17 besteht aus zwei Flachteilen 18, die unten an einer gemeinsamen Basis 18 befestigt und oben mit einem rohrförmigen Querstück 21 verbunden sind, dessen Durchmesser derart ist, daß er mit dem Inneren der Wiege 16 übereinstimmt, welche, wie aus Fig. 1 ersichtlich ist, auf dem genannten Rohr aufsitzt.
Die gemeinsame Basis 19 sitzt auf einer an der Seitenwand 3 befestigten Konsole 22 auf und ist aif diese drehbar. Der Zapfen 23 bildet die vertikale Rotationsachse des Druckstabes 18. *'
Es werde angenommen, daß sich die erfindungsgemäße Vorrichtung in der in Fig. 1 mit ausgezogenen Linien gezeigten Funktionsstellung befindet und daß auf den Konsolen 4 der oder die Wohnbaunormteile 9 aufsitzen. Unter diesen Normbauteilen, also zwischen deren Boden und dem Boden 30 des Waggons, bleibt ein großer Raum 31 frei, in welchem es möglich ist, beispielsweise Behälter, Gerätschaften oder andere Gegenstände (die eventuell durch Türen in den Bordwänden 3 herausgezogen werden, falls der Normbauteil 9 am Eisenbahnwaggon blockiert bleiben soll) zu laden. Es ist offensichtlich, daß der Eisenbahnwaggon nicht auf den Transport von Wohnbaueinheiten beschränkt ist, da er in einem solchen Fall nicht den vielfältigen, im Falle von
Naturkatastrophen, wie Erdbeben, Einstürzen, Überschwemmungen u.dgl. auftretenden Anforderungen voll gerecht werden würde. Aus diesem Grund ist die erfindungsgemäße Vorrichtung umlegbar und praktisch unterhalb des (begrenzten) Vorsprunges 3a der Bordwand 3 verborgen, so daß der ganze abgesenkte Abschnitt des Waggons \'on Bordwand zu Bordwand für den Transport zur Verfügung steht. Um die Vorrichtung umzulegen und zu verbergen, wird von der Bedienungsperson der Kopf 10 angehoben (Pfeil B) und gedreht (Pfeil F) und sodann, durch Ergreifen des Handgriffes 20, die Konsole 4 so weit angehoben, daß die Wiege 16 vom Rohrstück 21 entfernt wird.
j Dabei muß der Druckstab 18 um den vertikalen Zapfen 23
gedreht und in die in Fig 2 gezeigte Stellung unterhalb der
j Rippe 3a der Bordwand 3 gebracht werden, während die Konsole
4 durch Drehen um die horizontale Achse 5 abgesenkt wird.
Um ein Rütteln des Druckstabes und der Konsole während der Fahrt des Waggons zu vermeiden, werden Verriegelungseinrichtungen in Form eines Fingers 50 vorgesehen, der seitlich an der Konsole 4 angebracht ist, der bei nicht in Funktion befindlicher Vorrichtung gegen den Druckstab 17 lu liegen kommt (Fig. 2), weiters ist ein drehbarer Haken 51 vorgesehen, der bei umgelegter Konsole 4 den Handgriff 20 erfaßt.
ι Will man die erfindungsgemäßen Vorrichtungen in die
Funktionsstellung bringen, so genügt es, die Konsole 4, indem man sie um den Zapfen 5 dreht, anzuheben und sodann, indem man die Konsole angehoben hält, den Druckstab 17 derart zu drehen, daß er unter die Konsole, u.zw. unter die Wiege 16, gebracht wird. Hierauf wird die Konsole abgesenkt, so daß die Wiege 16 auf dem Rohrstück 15 zu liegen kommt, und schließlich wird der Kopf 10 verschoben, so daß er die in Fig. 1 gezeigte Lage einnimmt.
Ϊ4-.;

Claims (5)

Patentansprüche
1. ümlegbare Auflagevorrichtung für Eisenbahnwaggons u.dgl., gekennzeichnet durch einen um eine vertikale Achse (23) drehbaren und oben mit einem Querstück, (21). endenden Druckstab (18), auf welchem Querstück eine Wiege (ίέ) aufsitzt, die einen Teil einer um eine horizontale Achse (5) drehbaren und ein verschiebbares Eingriffsorgan (10) tragenden Konsole (4) bildet.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Organ (10) längs eines an der Konsole (4) gelagerten Zapfens (12) drehbar und verschiebbar ist und in seiner Arbeitsstellung teilweise in einer Führung (13) angeordnet ist, die nur eine, jedoch vom genannten Zapfen (12) begrenzte Translation ermöglicht.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Wiege (16) eine, gekrümmte Oberfläche von einer im wesentlichen an die Form des Querstückes (21) angepaßten Form aufweist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß Einrichtungen (50, 51) vorgesehen sind, um den Druckstab (17) und die Konsole (4) in ihrer Außerbetriebslage zu halten.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß üas Organ (10) in der Arbeitsstellung mittels eines in Querrichtung in eine im Organ selbst vorhandenes Längsloch (11) einsteckbaren Zapfens od.dgl. (52) verriegelbar ist.
DE19848403766 1983-02-21 1984-02-08 Umlegbare auflagenvorrichtung fuer eisenbahnwaggons u. dgl. Expired DE8403766U1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
IT2087383U IT8320873V0 (it) 1983-02-21 1983-02-21 Dispositivo di supporto abbattibile per carri ferroviari e simili.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE8403766U1 true DE8403766U1 (de) 1984-05-03

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ID=11173366

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19848403766 Expired DE8403766U1 (de) 1983-02-21 1984-02-08 Umlegbare auflagenvorrichtung fuer eisenbahnwaggons u. dgl.

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