DE8400275U1 - Anordnung zum Messen von elektrischen Strömen unter Verwendung eines Magnetfeldsensors - Google Patents
Anordnung zum Messen von elektrischen Strömen unter Verwendung eines MagnetfeldsensorsInfo
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Description
Ziel der Neuerung ist eine zum Messen von elektrischen
Strömen besonders geeignete Anordnung unter Verwendung eines Magnetfeldsensors, welcher in einem zylindrischen
oder teilzylindrischen, sich durch einen achsparallelen,
ebenen Abschnitt von der Zylindergestalt unterscheidenden Gehäuse eine Wheatstonebrücke aus vier magnetfeldempfindlichen
Widerständen enthält, welche derart angeordnet sind, dass die empfindliche Achse des Magnetfeldsensors
die Längsachse des Zylinders oder eine dazu parallele Achse ist.
Derartige Magnetfeldsensoren sind bekannt und z.B. beschrieben in der Firmenschrift
"Philips Technical publication 102,
auf welche hiermit Bezug genommen wird. Diese Druckschrift
zeigt einen Magnetfeldsensor in einem teilzylindrischen Gehäuse, welches sich von einem exakt
zylindrischen Gehäuse dadurch unterscheidet, dass durch einen Abschnitt eines Teils des Zylinders eine achsparallele
ebene Fläche gebildet ist. Bei diesem bekannten Magnetfeldsensor ist die empfindliche Achse
die Längsachse des Zylinders, d.h., dieser Magnetfeldsensor reagiert auf Änderungen eines Magnetfeldes,
dessen Feldstärke die Richtung der empfindlichen Achse hat, mit einer Verstimmung derWheatstonebrücke,
Hinweis, dass man mit dem Magnetfeldsensor das Fließen von elektrischem Strom überwachen kann,
z.B. zur überwachung der Funktion von Scheinwerfern in Fahrzeugen. Angaben darüber, wie das im Einzelnen
geschehen soll, finden sich in dieser Druckschrift nicht.
Durch die Neuerung soll die Möglichkeit geschaffen werden, nicht nur das Fliesen oder Nichtfliesen eines
Stromes festzustellen, sondern auch seine Stärke zu messen. Dabei soll die Anordnung möglichst preiswert
und für eine Massenfertigung geeignet sein.
Diese Aufgabe wird durch eine Anordnung gelöst, in welcher ein Magnetfeldsensor der eingangs genannten
Art von einem elektrischen Stromleiter in Gestalt einer Jc.-formigen Schelle umschlungen ist. Im
Inneren einer solchen Schelle erzeugt der elektrische Strom, welcher durch die Schelle hindurchfließt,
ein weitgehend homogenes Magnetfeld, dessen Stärke der Stromstärke direkt proportional-ist. Diese Feldstärke
beeinflußt den Magnetfeldsensor, der darauf mit einer Verstimmung seiner Wheatstonebrücke reagiert,
welche in üblicher Weise gemessen werden kann. Von Vorteil ist, dass das Magnetfeld im Innern der
-JßL-förmigen Schelle in seiner Richtung übereinstimmt
mit der empfindlichen Achse des Magnetfeldsensors, sodaß dessen Empfindlichkeit optimal ausgenutzt wird.
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Die Schelle hat jedoch nicht nur die Aufgabe, den elektrischen Strom, welcher gemessen werden soll,
um den Magnetfeldsensor herumzuführen, sie hat vielmehr die weitere Aufgabe, den Magnetfeldsensor auf
einem Träger, insbesondere auf einer elektrischen Leiterplatte,zu befestigen. Zum Befestigen dienen
die beiden in entgegengesetzte Richtungen weisenden Enden der_TL -förmigen Schelle. Die Verbindungspunkte
der Schelle am Träger sind zweckmäßigerweise zugleich die elektrischen Anschlußpunkte für die Zu- und Ableitung
des zu messenden Stromes.
Durch die Ausbildung des —TZ.-form igeη Stromleiters
als Schelle zum Befestigen des Magnetfeldsensors ergibt sich als weiterer Vorteil, dass wegen der guten
Fixierung des Magnetfeldsensors mittels der Schelle auf dem Träger (Leiterplatte) die elektrischen Kennwerte
der Strommeßanordnung gut reproduzierbar sind, was für einen Massenartikel von großer Bedeutung ist.
Ein weiterer Vorteil liegt darin, dass die gewählte Anordnung praktisch keine störende Induktivität aufweist,
weil der Stromleiter keine geschlossene
Windung um den Magnetfeldsensor herumbildet, sondern ein seitlich, nämlich an den Füßen des-£"2.? offenes
Gebilde darstellt.
Weitere Vorteile der erfindungsgemäßen Meßanordnung
liegen darin, dass sie einen geringen Inrrenwiderstand
aufweist, welcher durch den Widerstand der Schelle bestimmt ist, und dass zwischen der Meßeingang der
Anordnung (das sind die Anschlußpunkte der Schelle) ufld der Meßausgang der Anordnung (das sind die beiden
Anschlußpunkte der Wheatstonebrücke, an welchen das Meßsignal abgegriffen wird) galvanisch vollständig
voneinander getrennt sind.
zum Messen von Stromstärken bis ungefähr 100 A , und durch Verwendung von Nebenschlußschaltungen können auch
höhere Stromstärken gemessen werden. Ferner ist die Meßanordnung verwendbar für Gleichstrom und für
Wechselstrom bei Frequenzen bis zu 10 MHz.
Durch die—ß— förmige Schelle kann in vorteilhafter
Weise der Magnetfeldsensor zugleich gegen magnetische Störfelder abgeschirmt werden. Um dies zu erreichen,
kann man die Schelle aus ferromagnetische!!! Werkstoff herstellen, z.B. durch Biegen eines ferromagnetischen
Bleches in eine JO.-förmige Gestalt. Eine andere
Möglichkeit besteht darin, eine aus einem Kupferblech gebogene,Sh. -förmige Schelle auf ihrer Aussenseite
mit einem ferromagnetischen Werkstoff zu beschichten.
Die Meßempfindlichkeit der Anordnung kann in gewissen
Grenzen beeinflußt werden durch die Wahl der Breite der_T2.-förmigen Schelle. Eine andere Art der Beeinflussung
der Empfindlichkeit der Meßanordnung besteht
darin, dass man die Schelle als Schichtkörper ausbildet, in welchem zwischen je zwei elektrisch
gut leitenden Schichten eine elektrisch isolierende Schicht angeordnet ist. Dieser Schichtkörper kann
obendrein - vorzugsweise auf seiner Aussenseite zur Abschirmung des Magnetfeldsensors gegen magnetische
Störfelder eine Schicht aus ferromagnetischem Werkstoff
aufweisen. Die elektrisch leitenden Schichten der^JZ-.-förmigen Schelle können in unterschiedlicher
Weise elektrisch miteinander verbunden werden. Verbindet man sie parallel miteinander, dann erhält man
eine Meßanordnung, welche sich bei geringerer Empfindlichkeit eher für das Messen großer Ströme eignet.
Verbindet man die elektrisch leitenden Schichten hingegen in Reihe, dann erhält man eine Meßanordnung,
welche sich eher für kleine Stromstärken eignet, dafür eine größere Empfindlichkeit besitzt. Die Art und Weise
der Verbindung der elektrisch leitenden Schichten der Schelle kann grundsätzlich vom Hersteller gewählt und
vorgegeben sein, sie kann aber auch dem Anwender überlassen bleiben. Zweckmäßigerweise erfolgt die elektrische
Verbindung der Schichten über den Träger, auf welchem die Meßanordnung mittels der Schelle befestigt wird.
Sie kann aber auch - insbesondere bei einer Parallelschaltung der Schichten - an der Schelle selbst erfolgen.
In jedem Fall ist bei der Verbindung darauf zu achten, dass durch die Verbindung keine den Magnetfeldsensor
völlig umschließende Strombahn gebildet wird, welche eine störende Induktivität nach sich ziehen
würde.
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Die Herstellung von Schichtkörpern für elektrische Zwecke ist Stand der Technik. Für den vorliegenden
Anwendungszweck stellt man "vorzugsweise zunächst sogenannte Multi layer-FoHe aus welcher man anschließend
durch einen Umformschritt JT2L -förmige Schellen herstellen
kann.
Ein Ausführungsbeispiel der Neuerung ist schematisch in den beigefügten Zeichnungen dargestellt.
10
und
mit einer als Schichtkörper aufgebauten Schelle bei Blickrichtung in Achsrichtung
auf das eine Ende des Magnetfeldsensors.
einen teilzylindrischen Magnetfeldsensor 1, dessen Gehäuseform
dadurch von der wahren Zylinderform abweicht, dass durch einen parallel zur Zylinderachse 2
geführten Schnitt am Gehäusemantel 3 eine achsparallele,
ebene Fläche 4 gebildet ist.
Aus der einen Endfläche des Gehäuses des Magnetfeldsensors 1 führen vier elektrische Anschlußleitungen
5 heraus, welche zu den vier Eckpunkten der Wheatstonebrücke Im Innern des Magnetfeldsensors Verbindung haben.
Der Magnetfeldsensor ist umgeben von einer_Q.-förmigen
Schelle 6, welche den Mantel des Magnetfeldsensors in seinem zylindrischen Bereich eng umschließt und nur die
ebene Fläche 4 des Magnetfeldsensors freiläßt- Die beiden in entgegengesetzte Richtungen weisenden Füße
6a und 6b der Schelle dienen einerseits zur Zu- und Ableitung des elektrischen Stromes, dessen Stärke
gemessen werden soll, sowie zum Befestigen der Meßanordnung auf einem Träger, insbesondere auf einer
elektrischen Leiterplatte. Die Füße 6a und 6b können auf dem Träger in üblicher Weise befestigt werden, z.B.
durch Vernieten oder Verlöten. Die Schelle besteht im einfachsten Fall aus einem elektrisch leitenden
Blech, welches in eine «T2--förmige Gestalt gebogen
wurde. Mit Vorteil kann die Schelle auch als Schichtkörper ausgebildet sein. Figur 2 zeigt eine solche
Anordnung mit einer Schelle, welche aus zwei elektrisch leitfähigen Schichten 7 und 8, welche durch eine
elektrisch isolierende Zwischenschicht 9 voneinander getrennt sind. Im gezeichneten Beispiel sind die beiden
elektrisch leitenden Schichten 7 und 8 parallel miteinander verbunden; die Verbindung ist am Ende der Füße
6a und 6b erfolgt.
Claims (4)
1. Anordnung zum Messen von elektrischen Strömen
unter Verwendung eines Magnetfeldsensors, welcher in einem zylindrischen oder teilzylindrischen,
sich durch einen achsparallelen, ebenen Abschnitt von der Zylindergestalt unterscheidenden Gehäuse eine
Wheatstonebrücke aus vier magnetfeldempfindlichen
Widerständen enthält, welche derart angeordnet sind, daß die empfindliche Achse des Magnetfeldsensors die
Längsachse des Zylinders oder eine dazu parallele Achse ist,
dadurch gekennzeichnet, daß der Magnetfeldsensor (1) von einem elektrischen Stromleiter in Gestalt einer
Λ-förmigen Schelle (6) umschlungen ist.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß die JfL.-förmige Schelle (6) aus
ferromagnetischem Werkstoff besteht.
3. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die SL -förmige Schelle (6)
ein Schichtkörper ist, von dessen Schichten (7,8,9) wenigstens eine,vorzugsweise die äußerste (9) der
elektrisch leitenden Schichten (7, 9),aus ferromagnetischem Werkstoff besteht.
4. Anordnung nach Anspruch 1 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die jQ, -förmige Schelle (6)
ein Schichtkörper ist, in welchem zwischen je zwei elektrisch gut leitenden Schichten (7,9) eine
elektrisch isolierende Schicht (8) angeordnet ist.
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE8400275U1 true DE8400275U1 (de) | 1984-05-30 |
Family
ID=1333028
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE8400275U Expired DE8400275U1 (de) | Anordnung zum Messen von elektrischen Strömen unter Verwendung eines Magnetfeldsensors |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE8400275U1 (de) |
Cited By (3)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE4238356A1 (de) * | 1992-11-13 | 1994-05-19 | Abb Patent Gmbh | Verfahren und Einrichtung zur Ermittlung der Leiterströme eines Mehrleitersystems |
DE4312760A1 (de) * | 1993-04-20 | 1994-10-27 | Lust Electronic Systeme Gmbh | Klemme mit integrierter Srommessung |
US6310470B1 (en) | 1997-04-19 | 2001-10-30 | Lust Antriebstechnik Gmbh | Method and device for measuring the difference in magnetic field strength with magnetoresistive sensors |
-
0
- DE DE8400275U patent/DE8400275U1/de not_active Expired
Cited By (4)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
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DE4312760A1 (de) * | 1993-04-20 | 1994-10-27 | Lust Electronic Systeme Gmbh | Klemme mit integrierter Srommessung |
US5548208A (en) * | 1993-04-20 | 1996-08-20 | Lust Antriebstechnik Gmbh | Terminal for connecting live conductors |
US6310470B1 (en) | 1997-04-19 | 2001-10-30 | Lust Antriebstechnik Gmbh | Method and device for measuring the difference in magnetic field strength with magnetoresistive sensors |
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