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DE8400275U1 - Anordnung zum Messen von elektrischen Strömen unter Verwendung eines Magnetfeldsensors - Google Patents

Anordnung zum Messen von elektrischen Strömen unter Verwendung eines Magnetfeldsensors

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Publication number
DE8400275U1
DE8400275U1 DE8400275U DE8400275DU DE8400275U1 DE 8400275 U1 DE8400275 U1 DE 8400275U1 DE 8400275 U DE8400275 U DE 8400275U DE 8400275D U DE8400275D U DE 8400275DU DE 8400275 U1 DE8400275 U1 DE 8400275U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
magnetic field
field sensor
arrangement
shaped clamp
clamp
Prior art date
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Expired
Application number
DE8400275U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Doduco Solutions GmbH
Original Assignee
Doduco GmbH and Co KG Dr Eugen Duerrwaechter
Publication date
Publication of DE8400275U1 publication Critical patent/DE8400275U1/de
Expired legal-status Critical Current

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    • G01R15/14Adaptations providing voltage or current isolation, e.g. for high-voltage or high-current networks
    • G01R15/20Adaptations providing voltage or current isolation, e.g. for high-voltage or high-current networks using galvano-magnetic devices, e.g. Hall-effect devices, i.e. measuring a magnetic field via the interaction between a current and a magnetic field, e.g. magneto resistive or Hall effect devices
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    • B82YSPECIFIC USES OR APPLICATIONS OF NANOSTRUCTURES; MEASUREMENT OR ANALYSIS OF NANOSTRUCTURES; MANUFACTURE OR TREATMENT OF NANOSTRUCTURES
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Description

Beschreibung.:
Ziel der Neuerung ist eine zum Messen von elektrischen Strömen besonders geeignete Anordnung unter Verwendung eines Magnetfeldsensors, welcher in einem zylindrischen oder teilzylindrischen, sich durch einen achsparallelen, ebenen Abschnitt von der Zylindergestalt unterscheidenden Gehäuse eine Wheatstonebrücke aus vier magnetfeldempfindlichen Widerständen enthält, welche derart angeordnet sind, dass die empfindliche Achse des Magnetfeldsensors die Längsachse des Zylinders oder eine dazu parallele Achse ist.
Derartige Magnetfeldsensoren sind bekannt und z.B. beschrieben in der Firmenschrift
"Philips Technical publication 102,
The magnetoresistive sensor"
auf welche hiermit Bezug genommen wird. Diese Druckschrift zeigt einen Magnetfeldsensor in einem teilzylindrischen Gehäuse, welches sich von einem exakt zylindrischen Gehäuse dadurch unterscheidet, dass durch einen Abschnitt eines Teils des Zylinders eine achsparallele ebene Fläche gebildet ist. Bei diesem bekannten Magnetfeldsensor ist die empfindliche Achse die Längsachse des Zylinders, d.h., dieser Magnetfeldsensor reagiert auf Änderungen eines Magnetfeldes, dessen Feldstärke die Richtung der empfindlichen Achse hat, mit einer Verstimmung derWheatstonebrücke,
In dieser Druckschrift findet sich auch bereits ein
Hinweis, dass man mit dem Magnetfeldsensor das Fließen von elektrischem Strom überwachen kann, z.B. zur überwachung der Funktion von Scheinwerfern in Fahrzeugen. Angaben darüber, wie das im Einzelnen geschehen soll, finden sich in dieser Druckschrift nicht.
Durch die Neuerung soll die Möglichkeit geschaffen werden, nicht nur das Fliesen oder Nichtfliesen eines Stromes festzustellen, sondern auch seine Stärke zu messen. Dabei soll die Anordnung möglichst preiswert und für eine Massenfertigung geeignet sein.
Diese Aufgabe wird durch eine Anordnung gelöst, in welcher ein Magnetfeldsensor der eingangs genannten Art von einem elektrischen Stromleiter in Gestalt einer Jc.-formigen Schelle umschlungen ist. Im Inneren einer solchen Schelle erzeugt der elektrische Strom, welcher durch die Schelle hindurchfließt, ein weitgehend homogenes Magnetfeld, dessen Stärke der Stromstärke direkt proportional-ist. Diese Feldstärke beeinflußt den Magnetfeldsensor, der darauf mit einer Verstimmung seiner Wheatstonebrücke reagiert, welche in üblicher Weise gemessen werden kann. Von Vorteil ist, dass das Magnetfeld im Innern der -JßL-förmigen Schelle in seiner Richtung übereinstimmt mit der empfindlichen Achse des Magnetfeldsensors, sodaß dessen Empfindlichkeit optimal ausgenutzt wird.
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Die Schelle hat jedoch nicht nur die Aufgabe, den elektrischen Strom, welcher gemessen werden soll, um den Magnetfeldsensor herumzuführen, sie hat vielmehr die weitere Aufgabe, den Magnetfeldsensor auf einem Träger, insbesondere auf einer elektrischen Leiterplatte,zu befestigen. Zum Befestigen dienen die beiden in entgegengesetzte Richtungen weisenden Enden der_TL -förmigen Schelle. Die Verbindungspunkte der Schelle am Träger sind zweckmäßigerweise zugleich die elektrischen Anschlußpunkte für die Zu- und Ableitung des zu messenden Stromes.
Durch die Ausbildung des —TZ.-form igeη Stromleiters als Schelle zum Befestigen des Magnetfeldsensors ergibt sich als weiterer Vorteil, dass wegen der guten Fixierung des Magnetfeldsensors mittels der Schelle auf dem Träger (Leiterplatte) die elektrischen Kennwerte der Strommeßanordnung gut reproduzierbar sind, was für einen Massenartikel von großer Bedeutung ist.
Ein weiterer Vorteil liegt darin, dass die gewählte Anordnung praktisch keine störende Induktivität aufweist, weil der Stromleiter keine geschlossene
Windung um den Magnetfeldsensor herumbildet, sondern ein seitlich, nämlich an den Füßen des-£"2.? offenes Gebilde darstellt.
Weitere Vorteile der erfindungsgemäßen Meßanordnung liegen darin, dass sie einen geringen Inrrenwiderstand
aufweist, welcher durch den Widerstand der Schelle bestimmt ist, und dass zwischen der Meßeingang der Anordnung (das sind die Anschlußpunkte der Schelle) ufld der Meßausgang der Anordnung (das sind die beiden Anschlußpunkte der Wheatstonebrücke, an welchen das Meßsignal abgegriffen wird) galvanisch vollständig voneinander getrennt sind.
Die neuartige Meßanordnung ist unmittelbar einsetzbar
zum Messen von Stromstärken bis ungefähr 100 A , und durch Verwendung von Nebenschlußschaltungen können auch höhere Stromstärken gemessen werden. Ferner ist die Meßanordnung verwendbar für Gleichstrom und für Wechselstrom bei Frequenzen bis zu 10 MHz.
Durch die—ß— förmige Schelle kann in vorteilhafter Weise der Magnetfeldsensor zugleich gegen magnetische Störfelder abgeschirmt werden. Um dies zu erreichen, kann man die Schelle aus ferromagnetische!!! Werkstoff herstellen, z.B. durch Biegen eines ferromagnetischen Bleches in eine JO.-förmige Gestalt. Eine andere Möglichkeit besteht darin, eine aus einem Kupferblech gebogene,Sh. -förmige Schelle auf ihrer Aussenseite mit einem ferromagnetischen Werkstoff zu beschichten.
Die Meßempfindlichkeit der Anordnung kann in gewissen Grenzen beeinflußt werden durch die Wahl der Breite der_T2.-förmigen Schelle. Eine andere Art der Beeinflussung der Empfindlichkeit der Meßanordnung besteht
darin, dass man die Schelle als Schichtkörper ausbildet, in welchem zwischen je zwei elektrisch gut leitenden Schichten eine elektrisch isolierende Schicht angeordnet ist. Dieser Schichtkörper kann obendrein - vorzugsweise auf seiner Aussenseite zur Abschirmung des Magnetfeldsensors gegen magnetische Störfelder eine Schicht aus ferromagnetischem Werkstoff aufweisen. Die elektrisch leitenden Schichten der^JZ-.-förmigen Schelle können in unterschiedlicher Weise elektrisch miteinander verbunden werden. Verbindet man sie parallel miteinander, dann erhält man eine Meßanordnung, welche sich bei geringerer Empfindlichkeit eher für das Messen großer Ströme eignet. Verbindet man die elektrisch leitenden Schichten hingegen in Reihe, dann erhält man eine Meßanordnung, welche sich eher für kleine Stromstärken eignet, dafür eine größere Empfindlichkeit besitzt. Die Art und Weise der Verbindung der elektrisch leitenden Schichten der Schelle kann grundsätzlich vom Hersteller gewählt und vorgegeben sein, sie kann aber auch dem Anwender überlassen bleiben. Zweckmäßigerweise erfolgt die elektrische Verbindung der Schichten über den Träger, auf welchem die Meßanordnung mittels der Schelle befestigt wird. Sie kann aber auch - insbesondere bei einer Parallelschaltung der Schichten - an der Schelle selbst erfolgen. In jedem Fall ist bei der Verbindung darauf zu achten, dass durch die Verbindung keine den Magnetfeldsensor völlig umschließende Strombahn gebildet wird, welche eine störende Induktivität nach sich ziehen würde.
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Die Herstellung von Schichtkörpern für elektrische Zwecke ist Stand der Technik. Für den vorliegenden Anwendungszweck stellt man "vorzugsweise zunächst sogenannte Multi layer-FoHe aus welcher man anschließend durch einen Umformschritt JT2L -förmige Schellen herstellen kann.
Ein Ausführungsbeispiel der Neuerung ist schematisch in den beigefügten Zeichnungen dargestellt. 10
Figur 1 zeigt eine Meßanordnung für elektrische Ströme in einer Schrägansicht,
und
Figur 2 zeigt eine abgewandelte Meßanordnung
mit einer als Schichtkörper aufgebauten Schelle bei Blickrichtung in Achsrichtung auf das eine Ende des Magnetfeldsensors.
Die in Fig. 1 dargestellte Meßanordnung besteht aus
einen teilzylindrischen Magnetfeldsensor 1, dessen Gehäuseform dadurch von der wahren Zylinderform abweicht, dass durch einen parallel zur Zylinderachse 2 geführten Schnitt am Gehäusemantel 3 eine achsparallele, ebene Fläche 4 gebildet ist.
Aus der einen Endfläche des Gehäuses des Magnetfeldsensors 1 führen vier elektrische Anschlußleitungen 5 heraus, welche zu den vier Eckpunkten der Wheatstonebrücke Im Innern des Magnetfeldsensors Verbindung haben.
Der Magnetfeldsensor ist umgeben von einer_Q.-förmigen Schelle 6, welche den Mantel des Magnetfeldsensors in seinem zylindrischen Bereich eng umschließt und nur die ebene Fläche 4 des Magnetfeldsensors freiläßt- Die beiden in entgegengesetzte Richtungen weisenden Füße 6a und 6b der Schelle dienen einerseits zur Zu- und Ableitung des elektrischen Stromes, dessen Stärke gemessen werden soll, sowie zum Befestigen der Meßanordnung auf einem Träger, insbesondere auf einer elektrischen Leiterplatte. Die Füße 6a und 6b können auf dem Träger in üblicher Weise befestigt werden, z.B. durch Vernieten oder Verlöten. Die Schelle besteht im einfachsten Fall aus einem elektrisch leitenden Blech, welches in eine «T2--förmige Gestalt gebogen wurde. Mit Vorteil kann die Schelle auch als Schichtkörper ausgebildet sein. Figur 2 zeigt eine solche Anordnung mit einer Schelle, welche aus zwei elektrisch leitfähigen Schichten 7 und 8, welche durch eine elektrisch isolierende Zwischenschicht 9 voneinander getrennt sind. Im gezeichneten Beispiel sind die beiden elektrisch leitenden Schichten 7 und 8 parallel miteinander verbunden; die Verbindung ist am Ende der Füße 6a und 6b erfolgt.

Claims (4)

DR. RUDOLF BAUER * DIPL.-ING. HELMUT HUBBUCH DIPL.-PHYS. ULRICH TWELMEIER WESTLICHE 29-31 IAM LEOPOLOPLATZI D-7S30 PFORZHEIM iweStoermanvi * IO72 JIl 1Ο32β0'7Ο TELEGWAMME PATMARK 21.10.1983 III/Be DODUCO KG Dr. Eugen Dürrwächter, 7530 Pforzheim "Anordnung zum Messen von elektrischen Strömen unter Verwendung eines Magnetfeldsensors" Schutzansprüche:
1. Anordnung zum Messen von elektrischen Strömen
unter Verwendung eines Magnetfeldsensors, welcher in einem zylindrischen oder teilzylindrischen, sich durch einen achsparallelen, ebenen Abschnitt von der Zylindergestalt unterscheidenden Gehäuse eine Wheatstonebrücke aus vier magnetfeldempfindlichen Widerständen enthält, welche derart angeordnet sind, daß die empfindliche Achse des Magnetfeldsensors die Längsachse des Zylinders oder eine dazu parallele Achse ist,
dadurch gekennzeichnet, daß der Magnetfeldsensor (1) von einem elektrischen Stromleiter in Gestalt einer Λ-förmigen Schelle (6) umschlungen ist.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß die JfL.-förmige Schelle (6) aus ferromagnetischem Werkstoff besteht.
3. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die SL -förmige Schelle (6) ein Schichtkörper ist, von dessen Schichten (7,8,9) wenigstens eine,vorzugsweise die äußerste (9) der elektrisch leitenden Schichten (7, 9),aus ferromagnetischem Werkstoff besteht.
4. Anordnung nach Anspruch 1 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die jQ, -förmige Schelle (6) ein Schichtkörper ist, in welchem zwischen je zwei elektrisch gut leitenden Schichten (7,9) eine elektrisch isolierende Schicht (8) angeordnet ist.
DE8400275U Anordnung zum Messen von elektrischen Strömen unter Verwendung eines Magnetfeldsensors Expired DE8400275U1 (de)

Publications (1)

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DE8400275U1 true DE8400275U1 (de) 1984-05-30

Family

ID=1333028

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE8400275U Expired DE8400275U1 (de) Anordnung zum Messen von elektrischen Strömen unter Verwendung eines Magnetfeldsensors

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DE (1) DE8400275U1 (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4238356A1 (de) * 1992-11-13 1994-05-19 Abb Patent Gmbh Verfahren und Einrichtung zur Ermittlung der Leiterströme eines Mehrleitersystems
DE4312760A1 (de) * 1993-04-20 1994-10-27 Lust Electronic Systeme Gmbh Klemme mit integrierter Srommessung
US6310470B1 (en) 1997-04-19 2001-10-30 Lust Antriebstechnik Gmbh Method and device for measuring the difference in magnetic field strength with magnetoresistive sensors

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DE4312760A1 (de) * 1993-04-20 1994-10-27 Lust Electronic Systeme Gmbh Klemme mit integrierter Srommessung
US5548208A (en) * 1993-04-20 1996-08-20 Lust Antriebstechnik Gmbh Terminal for connecting live conductors
US6310470B1 (en) 1997-04-19 2001-10-30 Lust Antriebstechnik Gmbh Method and device for measuring the difference in magnetic field strength with magnetoresistive sensors

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