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DE836174C - Kamm fuer Rundwebstuehle - Google Patents

Kamm fuer Rundwebstuehle

Info

Publication number
DE836174C
DE836174C DEP41125A DEP0041125A DE836174C DE 836174 C DE836174 C DE 836174C DE P41125 A DEP41125 A DE P41125A DE P0041125 A DEP0041125 A DE P0041125A DE 836174 C DE836174 C DE 836174C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
comb
comb body
leaflets
grooves
lined
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEP41125A
Other languages
English (en)
Inventor
Hermann Slowak
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEP41125A priority Critical patent/DE836174C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE836174C publication Critical patent/DE836174C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03DWOVEN FABRICS; METHODS OF WEAVING; LOOMS
    • D03D37/00Circular looms

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Slide Fasteners, Snap Fasteners, And Hook Fasteners (AREA)

Description

  • Kamm für Rundwebstühle Die Erfindung bezieht sich auf eine neuartige \usführung von Kämmen für das `''eben auf Rund-\vebstühlen. )',ei derartigen Webstühlen muß der Kamm ringförmig ausgebildet sein und dicht nebeneinanderliegende Blättchen tragen, die eine radiale oder angenähert radiale :\usrichtung benötigen. Nach der Erfindung sollen derartige Kämme so ausgebildet sein, daß sich die Blättchen in einfacher Weise und beliebig dicht nebeneinander am Kammkörper befestigen und bei Bedarf auch ohne allzu große Umstände einzeln auswechseln oder in ihrer (>>esamtheit erneuern oder durch Blättchen abweichender Gestalt ersetzen lassen.
  • Der Kamm nach der Erfindung ist dadurch gel:.ennzeichnet, daß er aus einem ringförmigen Kammkörper und auf den Kammkörper aufgesteckten Blättchen zusammengesetzt ist, wobei der Kammkörper ringsherum mit nach oben offenen Sehlitzen oder Führungsnuten versehen ist und die Blättchen von oben her in diese Nuten oder Schlitze des Kammkörpers eingesteckt und mit den Kammkörper untergreifenden Befestigungsmitteln am Kammkörper festgelegt sind.
  • Die Querschnittsform des Kammkörpers und die Gestalt der Blättchen richten sich einerseits danach, wozu der Kamm verwendet wird, und andererseits nach der Art, in der die Blättchen am Kammkörper befestigt werden. Für diese Befestigung bieten sich unterschiedliche Möglichkeiten. Einige davon sind auf den in den Zeichnungen dargestellten Altsführungsbeispielen näher erläutert.
  • Ist den Zeichnungen sind drei Ausführungsbxi-#1>iele dargestellt, und zwar zeigt Fig. t einen Abschnitt eines Kamtnkörhers im Grundriß, Fig.2 einen Querschnitt dieses Kammkörpers stach 1-i von Fig. i, Fig. 3 ein hierfür zu verwendendes Kainmblättchen und Fig. 4 eitlen Querschnitt durch diesen Kamm mit eingesetztem Blättchen, F ig. 5 einen Abschnitt eines Kammkörpers abweichender Ausführung im Grund'riß, hig.6 einen Querschnitt dieses Kammkörper tcach 2-2 von Fig. 5, 1;19. 7 ein Kammblättchen dazu, Fig. 8 eine Befestigungsspange und Fig. 9 einen Querschnitt durch den mit Blättchen rtlrd Spange versehernen Kamm nach 3-3 von Fig: 5, F ig. io einen Abschnitt eines dritten KammkÖrpers abweichender Ausführung, Fig. i i einen Querschnitt dazu nach 4-4 v011 Fig. io, F ig. 12 ein Kammblättchen und 13 den Kamm im Schnitt nach 5-5 voll i# ig. io mit eingesetztem Blättchen.
  • Bei der Ausführung nach Fig. i bis ,4 ist der ringförmige Kammkörper mit eingefrästen Schlitzen versf'hen, die radial oder angenähert radial verlaufon. Diese Schlitze sind in Fig. i durch radiale Linien kenntlich gemacht. Ihre untere Begrenzung ist in Fig. 2 durch die Linie A angedeutet. Die in 11i;#. 3 dargestellten Blättchen werden von oben her in diese Schlitze eingesetzt. Der Kammkörper ist innen und außen an seinen zylindrischen Umgangsflächen je mit einer seitlich offenen Nut versehen. 1 >ie Blättchen weisen an entsprechenden Stellen seitlich offene Einschnitte B, C auf, die in der eingesteckten Stellung der Blättchen mit den Umfangsnuten des Kammkörpers teilweise zur Deckung gelangen. Für die Gesamtheit der Blättchen ergeben sich dann durch die Einschnitte B, C zwei Umfangsi-tuten, in die zum Festlegen der Blättchen D und E eingeklemmt werden. Die Drahtstücke untergreifen den Kammkörper; sie können an einzelnen Stellen verlötet werden, womit das Fest-#itzeli der Blättchen gesichert ist.
  • Bei der Ausführung nach Fig. 5 bis 9 haben der Kaminkörper und die Kammblättchen die in Fig. 6 und 7 wiedergegebene Gestalt. Der Kammkörper weist in seiner ?Mitte einen nach oben ragenden Ringsteg auf, indessen zylindrische Umgangsflächen auf beiden Seiten schmale Nuten von geringer Tiefe eingeschnitten sind, die genau oder annähernd in kiclitung der Kammachse verlaufen, wie dies aus l@ig. 5 zti erkennen.ist. Zum Befestigen der Blättdien ist eine Anzahl von Spangen vorgesehen, die an ihren Enden gemäß Fig. 8 mit Ösen versehen sind. Das Zusammensetzen des Kammes erfolgt in der Weise, daß die mit Löchern F versehenen Blättchen zunächst auf einen ringförmigen Blechstreifen G aufgereiht werden, der in Fig..9 im Schnitt erkennbar ist, wobei jeweils nach einer Anzahl von Blättchen eine Spange eingefügt wird. Sodann werden die Blättchen auf den Ringsteg des Kammkörpers aufgesteckt, wobei die Spangen in Bohrungen H (Fig. 5) des Kammkörpers eingesteckt werden. Sie sind so lang bemessen, daß sie den Kammkörper nach unten durchnagen und durch in die unteren-Ösen eingesteckteOuerkeile I am Kammkörper verspannt und gesichert werden.
  • Die Spangen können auch so ausgeführt sein, daß sie an ihrem unteren Ende ein Gewinde tragen und sich mit einer Mutter festspannen lassen.
  • Bei der Ausführung nach Fig. io bis 13 ist der ringförmige Kammkörper derart gestaltet, daß er eine nach oben offene Ringnut aufweist. Die nach oben ragenden Schenkel dieser Ritngn ut weisen an ihren einander zugekehrten Innenflächen dicht nebeneinanderliegende, in Achsrichtung des Kammkörpers verlaufende Nuten zum Einstecken der Kammplättchen auf Diese Stecknuten können gegebenenfalls auch eine Neigung gegen die Kammachse erhalten oder in gewünschter Krümmung verlaufen. Die Kammblättchen sind nach Fig. 12 unten mit einem nach unten offenen, T-förmigen Einschnitt P versehen. Ihre Festlegung erfolgt . mit einem flachen Haltering J, der in Fig. 13 im Schnitt zu sehen ist. Ein zweiter Ring K aus Draht läuft durch die Löcher L der Blättchen. Die Blättchen werden zuerst auf diese beiden Ringe aufgereiht und dann in die Nuten des Kammkörpers eingesteckt. Hierauf werden von unten her durch entsprechende Bohrungen M (Fig. io) Schrauben N (Fi,g. 13) durch dien Kammkörper gesteckt und in den Haltering I eingeschraubt. Die Blättchen erhalten hierdurch eine feste Einspannung.
  • Die Erfindung ist nicht auf die beschriebenen Ausführungen der Kammkörper, Blättchen und ihrer Befestigungsmittel beschränkt. Das frei abstehende Ende des Kammblättchens nach Fig.7 kann beispielsweise die in Fig. 3 dargestellte Ausführung aufweisen und bei entsprechender Gestaltung des Kammkörpers in gleicher Weise festgelegt werden. Das Blättchen kann darin außerdem noch mit einem Loch zum Einziehen eines Drahtringes versehen sein, wie dies ähnlich in Fig. 12 und 13 mit L und K wiedergegeben ist. Zur Befestigung der in Fig. 12 und 13 dargestellten Kammblättchen können an Stelle des Ringes J beispielsweise die in Fig. 8 dargestellten Spangen benutzt werden, wenn das Blättchen an Stelle der Ausnehm@ung P in der Mitte einen Durchlaß nach Art des Loches F von Fig. 7 erhält, so daß das Befestigen der Blättchen mittels des Ringes G (Fig. 9) erfolgen kann.
  • In den dargestelltenAusführungsbeispielen stehen die Blättchen auf dem Kammkörper senkrecht und in radialer Ausrichtung, doch können sie gegen den Kammkörper auch in einem Winkel geneigt sein, der kleiner als 9o° ist, und/oder eilte reicht genau radiale Ausrichtung aufweisen. Die Blättchen brauchen auch nicht flach und eben zu sein, sondern können z. B. eine Krümmung aufweisen, besonders an den in den Kammkörper eingesteckten Enden. Es k('innen auch Blättchen verwendet werden, deren frei abstehende Enden gebogen oder an einzelnen Stellen verdickt oder aufgewölbt sind.

Claims (1)

  1. PATE NTANSPHÜCHE: . Kamin für Rundwebstühle, bestehend aus einem ringförmigen Kammikörper mit radial oder angenähert radial ausgerichteten Kammblättchen. dadurch gekennzeichnet, daß der Kammkörper ringsherum mit nach oben offenen Schlitzen oder Führungsnuten versehen ist und die 131ä ttc'hen von oben her in diese Nuten oder Schlitze des Kammkörpers eingesteckt und durch den Kammk<irper untergreifende Befestigungsmittel am Kammkörper festgelegt sind. ?. Kamin nach Anspruch i, dadurch gekennzf#ichnet. <laß der Kamm7<örper mit einer oder inelireren seitlich offenen Umfangsnuten und die Blättchen mit entsprechendenEinschnitten,(B, C) x erse'lien und am Kammkörper durch Befesti-(Iiiii-siTiittel (I), F_) gehalten sind, die in die zur Deckung kommenden Nuten und Blättcheneinsrlinitte eingeschoben sind. 3. Kamm nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daB die Blättchen ein oder mehrere Löcher (F, L) oder Einschnitte (P) aufweisen, mit denen sie vor dem Aufsteäken auf den Kammkörper auf ein ringförmiges Verbindungsmittel (G, K) aufgereiht sind. .f. Kamm nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das ringförmige Verbindungsmittel (G) zusätzlich zu den Blättchen stellenweise aufgereihte Befestigungsmittel, z. B. Spangen (Fig. 8) trägt, die den Kammkörper nach unten durchragen und von unten her daran festgelegt sind. S. Kamm nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daB der Kammkörper (Fig. i i) eine nach oben offene Ringnut aufweist und die Blättchen mit einem im Bereich dieser Nut nach unten offenen Einschnitt (P) auf einen Einspannring (7) aufgereiht sind, der mit den Kammkörper nach unten durchsetzenden Befestigungsmitteln, z. B. Schrauben (X), festgespannt ist.
DEP41125A 1949-04-29 1949-04-29 Kamm fuer Rundwebstuehle Expired DE836174C (de)

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