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DE831184C - Aufhaengevorrichtung fuer das bewegliche Kommandogeraet einer Werkzeugmaschine, eines Hebezeuges oder einer aehnlichen Maschine - Google Patents

Aufhaengevorrichtung fuer das bewegliche Kommandogeraet einer Werkzeugmaschine, eines Hebezeuges oder einer aehnlichen Maschine

Info

Publication number
DE831184C
DE831184C DEP28552D DEP0028552D DE831184C DE 831184 C DE831184 C DE 831184C DE P28552 D DEP28552 D DE P28552D DE P0028552 D DEP0028552 D DE P0028552D DE 831184 C DE831184 C DE 831184C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
command device
suspension
machine
command
movable
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEP28552D
Other languages
English (en)
Inventor
Charles William Berthiez
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Application granted granted Critical
Publication of DE831184C publication Critical patent/DE831184C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R39/00Rotary current collectors, distributors or interrupters
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q1/00Members which are comprised in the general build-up of a form of machine, particularly relatively large fixed members
    • B23Q1/0009Energy-transferring means or control lines for movable machine parts; Control panels or boxes; Control parts
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R39/00Rotary current collectors, distributors or interrupters
    • H01R39/64Devices for uninterrupted current collection
    • H01R39/643Devices for uninterrupted current collection through ball or roller bearing

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Pivots And Pivotal Connections (AREA)
  • Carriers, Traveling Bodies, And Overhead Traveling Cranes (AREA)

Description

  • Aufhängevorrichtung für das bewegliche Kommandogerät einer Werkzeugmaschine, eines Hebezeuges oder einer ähnlichen Maschine Für den elektrischen Antrieb von Werkzeugmaschinen und hauptsächlich von solchen großer Abmessungen verwendet man immer häufiger 1)ewegI'iche Kommandogeräte, die am Ende einer sämtliche elektrische Kal-)-el umfassenden HüNe angebracht sind, die die Steuerungsorgane (Hebel, Druckknöpfe usw.) mit all,den Anlassern verbindet, welche die Antriebsmotoren der verschiedenen ..%-lascliinen.liestand,teile betätigen.
  • 13ei modernen Maschinen, die von Tag zu Tag komplizierter werden, werden diese Kommandogeräte sehr umfangreich und ihre Handhabung gestaltet sich daher immer schwieriger. Dies isst die Ursache, warum das verfolgte Ziel nicht immer erreicht wird; in der Tat wurden diese Kommandogeräte c1,eslial,li beweglich gemacht, damit der .\r1>eiter dieselben @@:ihren<1 seiner Bc\-,egung um die Maschine herum stets bei, der Hand habe, um jmmer und allerorts die Einstellung und Arbeitsweise der Werkzeuge beobachten und regeln zu können. Wenn aber das Kommandogerät nun zu schwer und groß geworden ist, kann es den Anforderungen des Arbeiters nicht mehr angepaßt werden und es ergeben sich daraus in der Folge schwere Betriebsstörungen.
  • Bei einer bekannten Vorrichltung zur Betätigung der Hebe- und Sen!kmechaniismen eines solIchen Kommandogerätes wird ein Tef der berührten Aufgal>e gelöst; wenn man. !nun auch das Kommandogerät in eine 'bestimmte Höhenhage und durch Drehung des Auslegers, auf dem die Aufhängevorrichtung angebracht ist, in die gewünschte :Stellung zu bringen vermag, verbleibt doch @nocch die Aufgab2 zu lösen. die Möglichkeit zu schaffen, das Gerät leicht und ohne jede Mühe so zu drehen, daß es vom Arbeiter auf bequeme Art bedient werden kann. Der Zweck der Erfindung besteht eben dariln, eine vervollkommnete Aufhängevorrichtung des beweglichen Kommandogerätes zu schaffen, die es dem Arbeiter gestattet, sein Kommandogerät allerorts mühelos und sicher ohne Rücksicht auf seinen augenblicklichen Standort, das ist, ob er sich neben oder auch oben auf der Maschine befinde, frei zu handhaben.
  • DieAufhängevorrichtung des erfindungsgemäßen beweglichen Kommandogerätes für Werkzeugmaschinenenthält zwischendemüblichen Aufhängeorgan desGerätes und demeigentlichenKommandolerät eine Einrichtung, die eine relative Drehbewehung zwischen dem Aufhängeorgan und dem Kommandogerät erlaubt.
  • Zweckmäßiger-weise wird diese zwischengestellte Einrichtung als Kugel'gel'enk ausgebildet, das die Drehung des Kommandogerätes nach allen Richtungen hin ermöglicht.
  • Man kann hieran einen Anschlag vorsehen, der den Drehungswinkel des Kommandogerätes begrenzt und so einer übertriebenen, schädlichen Verdrehung der elektrischen Kabel vorbeugt, welche die Betätigungs- wd Signalisderge,räte des Kommandogerätes mit den Relais und sonstigem Zullehö r der verschiedenen Motoren .und Bewegungsorgane an der Maschine verbinden.
  • Man kann aber auch ein System von Ringen und Schleifkontakten zwischen die Aufhängevorrichtung und das Kommandogerät einfügen, um einen unbegrenzten 'Verdrehungswinkel des 'letzteren zu ermöglichen ohne die elektrischen Kabel o. dgl. zu gefährden.
  • Weitere Meekmale der Erfindung sind aus der Beschreibung- einer beispielsweisen Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes ersichtlich, d'ie auch in den Zeichnungen dargestellt erscheint.
  • In der Zeichnung ibedeutet Abb. i einen senkrechtenSchnitt durch denOberteil des beweglichen Kommandogerätes der ersten erfindungsgemäßenAusführungsform entsprechend, .-11>1>. 2 einen der Abb. i amal'ogen .Schnitt, doch bezieht sich derselbe auf eine zweite Ausführungsform der Erfindung, Abb. 3 einen Mittelschnitt entlang eignes zu Odem in der Abb. 2 veranschaulichten Schnitt senkrecht verlaufenden Ebene.
  • Im Sinne der ersten, irr der Abb. i veranschaulichten Ausführungsform ist das bewegliche Kommandogerät i .der Werkzeugmaschine .mittels einer im ferneren ausführlich beschriebenen Vorrichtung am unteren Ende der Hülle 2 befestigt, in ,der die hier nicht dargestellten elektrischen Kabel eingeschlossen sind, die die verschiedenen Betätigungs- und' Signalgeräte des Kommandogerätes (Hebel, Druckknöpfe, Lampen usw.) mit den @sämtlichen Relais und dem sonstigen Zubehör der verschiedenen Motoren der Maschinen verbinden.
  • Das eigentliche Kommandogerät i ruht auf dem Außenring 3 eines Kugellagers, das Kugelgelenkbewegungen gestattet und z. B. zwei Reihen von Kugeln aufweist; dieser Ring wird zum Teil durch einen am @ommaiidogerätgeh :iusc vorgeseheneii Ansatz 4, zum Teil durch einen in eine ebenfalls im Oberteil des Gehäuses angeordnete 'Nut 6 eiiigrcifenden elastisch:@n 12ing ; an Ort und Stelle -ehalten.
  • Der innere La ufrP,ng 7 dieses Lagers wird durch einen Ansatz 8 getragen, an dessen unterem Teil ein Gewinde vorgesehen ist; eine Sehraube.nmutter9 d,rüc'kt den Ring 7 an den Ansatz des Anschlusses B. Der Ansatz 8 ist mit dem Unterende der Hülle 2 verlötet und stützt eine Kugelkalotte io, welche auf diesem Ansatz durch Schrauben i i gehalten wird, die gleichzeitig auch eine finit einem Flansch versehe.ne Klemmbüchse 12 mithalten. Die Aufgabe dieser Büchse- besteht darin, eine Spannintiffe 13 an die Hülle 2 zu pressen. Die Enden dieser llufi`e sind kegeliig, ihr unteres Ende ist in dem unteren konischen Teil der Bohrung der Klemmbüchse 12 eingesetzt, wogegen ihr oberes Ende von einer konischen, durch eine Schraubenmutter 15 an Ort und Stelle gehaltenen Unterlage 14 mit erfaßt wird; die Schrauibenmutter 15 ist an der Außenfläche der Klemmbüchse 12 festgeschraubt. Der Zweck dieser Vorrichtung besteht darin,dieVerbindungzwischen dem Ende der Hülle 2, das bereits durch die Löturig am Ansatzi 8 befestigt erscheint, weiter zu sichern.
  • Die Kugelkalotte io ist mit einem Anschlag 16 versehen, der a1 Begrenzung für die Schwenkbewegungen ,des Kommandogerätes dient und der mit der Aussparung 17 in der äußeren Kugelkalotte 18 zusammen arbeitet, die auf einem Ring 1g mittels Schrauben 20 befestigt ist; die Zentrierstifte 21 dienen zur Zentrierung der Vorrichtung. Der Ring 19 ist am Oberteil des beweglichen Kommandogerätes i durch beliebige Mittel, z. B. mittels Schrauben 22, befestigt. -Ein Anschlag 23 ist im Inneren der Kugelkalotte 18 mittels Schrauben 24 befestigt und dient dazu, die Drehbewegung des beweglichen Kommandogerätes in Hinsicht auf die Kugelkalotte io in Zusammenhang mit dem an dieser Kugellkalotte befestigten Anschlag 16 zu begrenzen.
  • Die Tätigkeit der eben l eschriebenen Vorrichtung ist aus der Abbildung ersichtlich; die Befestigung des Kommandogerätes i auf dem am Ende der Hülle 2 angebrachten Kugelgelenk innerhalb der Kugelkalotte io erlaubt es, dieses Kommandogerät um eine mehr oder weniger senkrechte Achse nach Belieben zu drehen, und zwar um einen Winkel, welcher bis an 36o° herankommen kann und nur durch die Berührung der beiden Anschläge 16 und 23 begrenzt ist. Diese letzteren haben zum Zweck, das Kommandogerät daran zu 'hindern, einen größeren Winkel' als den einer vollen Drehung zu beschreiben, um eben die Beschädigung der elektrischen Kabel, die hier angebracht sind, hintanzuhalten. Es ist jedoch ersichtlich, daß diese Vorrichtung nicht nur die Drehung um eine mehr oder weniger vertikale Achse, sondern auch ein leichtes Neigen des Komma.dogerätes zul'äßt, um das Arbeiten daran so bequem wie möglich zu gestalten. 1)er Neigungswinkel des Kommandogerätes ist <furch die lialin des Anschlages 16 in der Aussparung 17 der Kugelkalotte 18 bestimmt.
  • In der Abb. 2 ist eine etwas andere Ausführungsart dargestellt, bei welcher der Drehungsw-in'kel des Kommandogerätes uni seine senkrechte Achse unbeschränkt ist. Bei diesem Ausführungsbeispiel wird das Kommandogerät i anstatt voit derHülle 2, welche sämtlic'lie elektrischen Kabel ennschließt, durch eine Kette 25 getragen.
  • I )ieser Ausführungsform zufolge wird das I<<»nlnandogerät r vom Außenring 3 des Kugellagers getragen, der ini vorliegenden Falle mittels eines Plastischen Ringes 5 an Ort und Stelle gehallten wird; der innere Ring 7 des Kugellagers ist auf einer Nahe 26 angebracht und wird von einer Schraubenmutter 9 gehalten. Die Nabe 26 steht Mittels Schraube 27 (s. Abb. 3) mit einem Befestirungsträger 28 mit einer Doppeläse 29 (s. Abb. 2) in Verbindung; in dieser Doppelöse ist ein Zapfen 30 eingesetzt, welcher zur Befestigung der Aufhängeikeite 25 dient. Der Befestigungsträger 28 ist mit zwei Aussparungen 31 versehen, in welchen die Hülle 32' angeschlossen ist derart, däB ihre beiden äußeren I?n(len 32 und 33 angelötet werden. Dieses :\nschlußen(1; der Hülle dient dazu, die elektrischen ICal>el in <las Innere des beweglichen Kommandoes zri leiten. Die Anschlüsse der Hülle werden :in Ort und Stelle durch .die Flanschen 34 gehaltem, die an dein Befestiguingsträger 28 .durch Schrauben 35 (s. :11>l>.3) angebracht sind. Auf diese Weise wird (las G,ewich,t des Kommandogerätes ;nicht von der. die Kaliei umschließenden Hülle, sondern von der gesonderten Kette 25 getragen.
  • Die eine un'heschränkte Drehung des Standes erlaubende Anordnung wird von einer Reihe von Ringen ilnd Kontaktbürsten gebildet. Die Leitungsringe 36 (s. Abb. 2) sind auf isolierten runden Unterlagscheiben 37 aufgesetzt, die übereinander gestaffelt sind. Dieselben sind am Unterende der Nabe 26 mittels einer Schraube 38 befestigt. Die l.eitungsri@nge 36 weisen versenkte Löcher 39 .auf, die es erlauben, die äußeren Enden elektrischer Kabel daran anzulöten, wie dies beispiellsweise bei, 4o angedeutet erscheint.
  • In Beziehung mit den Leitungsri gen 36 befinden sich die Kontaktbürsten 41, die auf einer 'isolierten. Unt-erlage42,-die selbst ambeweglichenKommanddgerät befestigt i-st, mittels Schrauben43, die gleichzeitig als Klemmen dienen, angebracht sind.
  • Wie ersichtlich, kann man -mit Hilfe dieser Vorrichtung das bewegliche Kommandogerät um einen beliebig großem Winkel drehen und wenn nötig, mehrere Drehungen in derselben Richtung vornehmen, ciline die elektrischen Kabel 4Ö ini mindesten, dank den an .den Ringen gleitenden Bürstenkontakten, zu gefährden.
  • Durch eine mittels Schrauben 45 verschlossene Schauöffnung44 kann man bei beiden beschriebenen erfindungsgemäßen Ausführungsformen während der :-,\rlieit sich von dem Zustande .desGerätes Überzeugen bzw. darin Änderungen vornehmen.
  • Selbstverständlich ist die Erfindung keineswegs nur auf die beschriebenen Maßnahmen beschränkt, und die angeführten Ausführungsformen haben eli:ti nur als Beispiele betrachtet zu werden., Es würde daher den Umfang der Erfindung .nicht überschreiten, wenn man gleichzeitig dhs Kugelgelenks@-steni und dasjenige mit den Leitungsringen verwenden wollte oder wenn man diese Ringe an einem festen "feile des Gerätes anbrächte und die Ringe dann in diesem an dessen drehbaren Teile anordnen würde. \Ian wurde den Umfang der Erfindun ig nicht üherschreiten, wenn man die Anzahl der hüllen, Ketten oder AufhängeseiIe ändern odier wenn man die Kugelg elenkanordnun.gen anwenden oder auslassen würde.

Claims (4)

  1. PATEITA\SIIRi'CIIE: i. Aufhängevorrichtung für :das bewegliche Kommandogerät einer Werkzeugmaschine, eines Ilel>ezeugs oder einer ähnlichen Maschine, dadurch gekennzeichnet, daB zwischen dem üblichen Aufhängeorgan (2, 25), und dem an @diesern hängenden Kommandogerät (i) eine Vorrichtung eingeschaltet isst, die eine Drehbewegung zwischen dem Aufhängeorgan und, dem Kommandogerät zuläßt.
  2. 2. Aufhängevorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daB die zw ischengeschalteteVorrichtung als Kugelgelenk (3) ausgebildet ist, das ein Schwenken des Kommandogerätes in allen Lagen ermöglicht.
  3. 3. :Aufhängevorrichtung nach den A:nspriich-en 1 und 2, dadurch geke.nmze-ich-net, daß der Drehwinkel des Kugelgelenkes .durch Anschläge (16, 23) begrenzt ist. .
  4. 4. Aufhängevorichtung nach Anspruch i, gekeriliceichnet durch zwischen dIem eigentlichen beweglichen Kommandogerät und; seiner Aufhängevorrichtung (25) angebrachte Schleifringe (3ti, 40) und Leitungskontakte, die elektrisch einerseits mit .den Kabeln oder anderen Leitern,-die von (lern Kommandogerät zur Maschine oder (lern Gerät, .(las zu steuern ist, führen, andererseits mit den am Führerstande (i) vorgesehenen Schaltorganen verbunden sind'.
DEP28552D 1947-12-22 1948-12-31 Aufhaengevorrichtung fuer das bewegliche Kommandogeraet einer Werkzeugmaschine, eines Hebezeuges oder einer aehnlichen Maschine Expired DE831184C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR1006351 1947-12-22

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GB (1) GB663376A (de)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN105736698B (zh) * 2013-04-27 2018-03-23 周水燕 一种带密封垫的数控机床用连接件
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CH276839A (fr) 1951-07-31
GB663376A (en) 1951-12-19
FR1006351A (fr) 1952-04-22
BE486340A (de) 1949-01-15

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