DE827097C - Knallsichere Lampe mit Leuchtroehre und Spartransformator in einem dicht schliessenden und flammensicheren Gehaeuse - Google Patents
Knallsichere Lampe mit Leuchtroehre und Spartransformator in einem dicht schliessenden und flammensicheren GehaeuseInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F21—LIGHTING
- F21V—FUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- F21V23/00—Arrangement of electric circuit elements in or on lighting devices
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- E21F—SAFETY DEVICES, TRANSPORT, FILLING-UP, RESCUE, VENTILATION, OR DRAINING IN OR OF MINES OR TUNNELS
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Description
- Knallsichere Lampe mit Leuchtröhre und Spartransformator in einem dicht schließenden und flammensicheren Gehäuse Den Gegenstand der Erfindung bildet eine knallsichere Lampe mit Leuchtröhre, die sich leicht handhaben läßt, gut geschützt ist, sich für alle Anwendungen als feststehender, halbfeststehender oder tragbarer Leuchtkörper eignet und eine absolute Sicherheit gegen Grubengas in Kohlengruben bietet.
- Bei dieser knallsicheren Lampe sind eine Leuchtröhre und ein Spartransformator in einem dicht schließenden und flammensicheren Gehäuse angeordnet, das aus zwei Metallkästen besteht, die durch Stopfbüchsen mit den beiden Enden eines durchsichtigen Schutzrohres verbunden sind, wobei die elektrischen Verbindungen derart angeordnet sind, daß beim Zerlegen der Lampe oder bei Bruch der Leuchtröhre die Zuführung des Stromes zur Primärwicklung des Transformators unterbrochen wird. Es ergibt sich daraus, daß die Lampe in keinem Fall ohne Abschalten des Stromes geöffnet werden kann.
- Nachfolgend wird ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes an Hand der Zeichnung beschrieben, die eine Lampe im Längsschnitt darstellt. Die beiden Fig. i und i a schließen sich gegenseitig in der Ebene A-A an.
- Ein erster Kasten A besteht in der Hauptsache aus einem zylindrischen Hohlkörper q., der den Spartransformator 22 sowie eine der Vorrichtungen zum Verbinden der Leuchtröhre 23 mit dem Transformator enthält. Diese Vorrichtung besteht aus einem zylindrischen Kern i i aus Isolierstoff, der lose in einem ebenfalls aus Isolierstoff bestehenden Führungskörper sitzt. Wenn die Lampe geschlossen ist, legt sich dieser Kern gegen eine federnd gelagerte Scheibe B.
- Das Schließen des Stromkreises geschieht durch zwei :lnschlußklemmen 9 mit Federkontakten, die auf der Scheibe 8 befestigt sind und selbst mit den Polklemmen des Transformators verbunden sind. Der lose Kern wird gegen die Federkontakte gedrückt, wenn die Leuchtröhre eingesetzt ist. Diese Federkontakte gestatten das Ausgleichen des Spielraumes zwischen dem Kern und der Leuchtröhre.
- Der Kasten A ist am äußeren Ende durch einen Deckel 1 abgeschlossen, der die Stopfbüchse für den Durchgang des Stromzuführungskabels 2 enthält. Die Stopfbüchse ist durch einen Sicherheitsring 3 geschützt, der das Lösen der Büchse ohne besonderen Schlüssel verhindert.
- Ein zweiter Kasten B besteht aus einem Hohlkörper ;, der die andere Anschlußvorrichtung 17 und 18' für die Leuchtröhre enthält. Der Strom gelangt zu diesem Ende der Röhre durch eine der beiden Stangen 7, die durch das Schutzrohr laufen und vom Kasten isoliert sind.
- Der Kasten B ist durch einen Deckel 1 abgeschlossen, der durch sechs genormte Schrauben mit Dreikantköpfen befestigt ist. Am Deckel befindet sich ein zylindrischer Ansatz 19, auf dem eine abnehmbare Haube 20 gleiten kann, deren Führung durch eine in den Ansatz eingeschnittene Bajonettnut geschieht. Die Haube kann ferner um 30° verdreht werden, wobei sie die Schrauben zum Befestigen des Deckels auf dem Körper freilegt. Im normalen Betriebszustand der Lampe ist die Haube durch Schrauben auf dem Ansatz befestigt. Die Leuchtröhre ist dann durch die Einwirkung des Anschlagstiftes 21 angeschlossen, der fest an der Haube sitzt, durch eine mittlere Bohrung des Ansatzes tritt, sich gegen den Anschlußkern 18 legt, und dadurch die Leuchtröhre zwischen den beiden Anschlußkontakten festspannt.
- Löst man die Befestigungsschrauben der Haube, so wird diese von den Federn der Scheibe 8 zurückgeschoben und der Stromkreis wird durch die Trennung der Teile 11 und 9 geöffnet.
- Durch Verdrehung der Haube um 30° werden die Befestigungsschrauben des Deckels auf dem Kasten B zugänglich gemacht. Es wird dadurch möglich, den Kasten zu öffnen und an die Leuchtröhre zu gelangen. Zum Ausbauen der Lampe muß zunächst der Anschlußkern 18 herausgezogen werden. Dadurch wird der Stromkreis an einer zweiten Stelle unterbrochen.
- Das Einsetzen einer neuen Röhre erfolgt ohne Schwierigkeit infolge der Anordnung dreier Führungsstifte 12, die sich am anderen Ende des Schutzrohres befinden.
- Zum Schließen der Lampe befestigt man den Deckel des Kastens mit Hilfe seiner Schrauben. lfan verdreht und verschiebt dann die Haube. Sobald diese anliegt, ist der Stromkreis wieder geschlossen, und die Röhre leuchtet wieder auf. Man befestigt dann die Haube mit Hilfe ihrer Schrauben und gle:clit dadurch auch den Druck der Federscheibe aus.
- Die Leuchtröhre wird durch ein durchsichtiges Rohr aus festem und dickem Glas 16 gegen mechanische Einflüsse geschützt, das selbst der ganzen .Länge nach durch die beiden Kästen miteinander verbindende -Nletallst@il>e geschützt ist. Die Kästen sind auf dem Schutzrohr durch Stopfbüchsen 13, 15 befestigt.
- Die elektrische Einrichtung besteht aus der Leuchtröhre 23 und dem Spartransformator 22 mit selbsttätiger Anregung, der vorzugsweise mit 220 V 5o Per. betrieben wird.
- Es ergibt sich aus der vorstehenden Beschreibung, daß die erfindungsgemäße Lampe eine doppelte Sicherheit bietet: 1. Wird die Lampe geöffnet oder bricht die Leuchtröhre aus irgendeinem Grunde, so wird der Strom selbsttätig ausgeschaltet, weil dabei die Federn der Scheibe 8 die Trennung zwischen dem Anschlußkern des ersten Kastens und den Federkontakten bewirkt.
- 2. Wird die Leuchtröhre herausgezogen, so bewirkt das Herausnehmen des Anschlußkernes des zweiten Kastens eine zweite Unterbrechung des Stromkreises.
Claims (12)
- PATENTANSPRÜCHE: 1. Knallsichere Lampe mit Leuchtröhre und Spartransformator in einem dicht schließenden und flammensicheren Gehäuse, dadurch gekennzeichnet, daß dieses Gehäuse aus zwei Metallkästen (1, 4, 5 und 5, 1, 19, 2o) besteht, die durch Stopfbüchsen (5, 13) an den beiden Enden eines durchsichtigen Schutzrohres (16) befestigt sind, wobei die Anordnung der elektrischen Verbindungen derart getroffen ist, daß das Ausbauen oder Brechen der Leuchtröhre (23) die Zuführung des Stromes zur Primärwicklung des Transformators unterbricht.
- 2. Lampe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Kasten die Anschlußvorrichtung der Leuchtröhre (23) mit dem Stromnetz trägt und den Spartransformator (22) sowie die Verbindungsvorrichtung (11, 9) für den ersten Kontaktkörper der Leuchtröhre enthält, wogegen der zweite Kasten für das Ausbauen der Leuchtröhre ausgebildet ist und die Verbindungsvorrichtung (18) für den zweiten Kontaktkörper dieser Leuchtröhre enthält.
- 3. Lampe nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß jede der beiden Verbindungsvorrichtungen der Leuchtröhre aus einer fest im Kasten sitzenden Rohrführung (6, 17) aus Isolierstoff besteht, in welcher ein zylindrischer, ebenfalls aus Isolierstoff bestehender Kern (11, 18) gleiten kann, der sich gegen den entsprechenden Kontaktkörper der Leuchtröhre legt und durch den ein mit dem Kontaktkörper in Berührung tretender Kontaktstift tritt..
- 4. Lampe nach den Ansprüchen 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß einer der Leiter des Stromnetzes mit einer Polklemme der Primär- Nvicklung des Transformators durch einen Federkontakt (9) einer im Kasten befestigten Isolierscheibe (8) verbunden ist, welcher Federkontakt sich gegen den axialen Leiter des ersten Kernes ( c i) legt und dadurch den ersten Kontaktkörper der Leuchtröhre im Nebenschluß schaltet.
- 5. Lampe nach den Ansprüchen i und 4, dadurch gekennzeichnet, daß der andere Leiter des Stromnetzes mit der zweiten Polklemme der Pritniirwicklung des Transformators durch einen zweiten Federkontakt (9) der Isolierscheibe (i i) verbunden ist, der sich gegen einen Kontaktstift im ersten Kern legt.
- 6. Lampe nach den Ansprüchen i und 5, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Kontaktkörper der Leuchtröhre (23) mit der Sekundärwicklung des Transformators durch eine leitende Stange (7) verbunden ist, die durch den Ringraum zwischen der Leuchtröhre und dem Schutzrohr geht, welche Stange selbst mit dem axialen Leiter des Isolierkernes (i8) verbunden ist.
- 7. Lampe nach den Ansprüchen i und 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Isolierscheibe (
- 8) Federn trägt, die den ersten Kern (i i) in Richtung des zweiten Kastens derart ausstoßen, daß das Einschalten der beiden Federkontakte nur durch axiales Eindrücken der Leuchtröhre (23) bewirkt werden kann. B. Lampe nach den Ansprüchen i und 7, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Kasten durch einen Deckel abgeschlossen ist, der eine Stopfbüchse für den Durchgang des Anschlußkabels der Lampe enthält.
- 9. Lampe nach den Ansprüchen i und 8, dadurch gekennzeichnet, daß das äußere Ende des zweiten Kastens durch einen Deckel (i) geschlossen ist, der durch sechs genormte Schrauben mit Dreikantkopf auf dem Kastenkörper befestigt ist, welcher Deckel auf der Außenseite einen zylindrischen Ansatz (i9) trägt und von einer Haube (20) überdeckt ist, die von einer Bajonettnut des Ansatzes in der Längs- und Umfangsrichtung derart geführt ist, daß durch eine Drehbewegung der Haube um 3o° die Befestigungsschrauben des Deckels freigelegt werden. io.
- Lampe nach den Ansprüchen i und 9, dadurch gekennzeichnet, daß das axiale Festspannen der Leuchtröhre in der Gebrauchslage durch einen fest an der Haube sitzenden Anschlagstift (2i) bewirkt wird, der durch den Ansatz tritt und sich dabei gegen den mit dem zweiten Kontaktkörper der Leuchtröhre (23) in Berührung stehenden Kern (i8) legt. i i.
- Lampe nach den Ansprüchen i und io, dadurch gekennzeichnet, daß beim Zerlegen der Lampe das Abnehmen der Haube (2o) ein Zurückschieben des ersten Kernes (i i) und der Leuchtröhre (23) in Richtung der Öffnung des Kastens unter der Einwirkung der Federn der Isolierscheibe (8) bewirkt, wodurch die beiden Kontaktfedern (9) abgerückt und die beiden Polklemmen der Primärwicklung des Transformators (22) vom Stromnetz getrennt werden, wobei auch der erste Kontaktkörper der Leuchtröhre (23) von diesem Stromnetz getrennt wird, und das Herausziehen des zweiten Kernes (i8) ferner den zweiten Kontaktkörper der Leuchtröhre (23) von der Sekundärwicklung des Transformators (22) trennt.
- 12. Lampe nach den Ansprüchen i und i i, dadurch gekennzeichnet, daß die zum Betrieb der Lampe erforderlichen Anschlüsse nur durch das axiale Einspannen der Leuchtröhre (23) und deren Andrücken gegen den ersten Kern (i i) bewirkt wird, der die Anschlußklemmen trägt, wobei nach dem Zerlegen der Lampe oder nach Bruch der Leuchtröhre (23) das Aufhören des axialen Druckes selbsttätig und sofort den Strom des Netzes ausschaltet.
Applications Claiming Priority (1)
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Cited By (4)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE950266C (de) * | 1952-07-27 | 1956-10-04 | Elektro App Kom Ges Gothe & Co | Signalschlatung einer Strebbeleuchtungsanlage |
DE1002083B (de) * | 1952-10-27 | 1957-02-07 | Lenze K G Lichttechnische Spez | Explosionsgeschuetzte Langfeldleuchte fuer Leuchtstofflampen |
DE1028232B (de) * | 1952-03-13 | 1958-04-17 | Lenze K G Lichttechnische Spez | Fassung fuer Leuchtstofflampen mit einer explosionssicheren druckfesten Schaltkammer |
DE10120564A1 (de) * | 2001-04-26 | 2002-10-31 | Aqua Signal Ag | Leuchte mit Explosions-Schutz |
-
1950
- 1950-07-08 DE DES17468A patent/DE827097C/de not_active Expired
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DE10120564A1 (de) * | 2001-04-26 | 2002-10-31 | Aqua Signal Ag | Leuchte mit Explosions-Schutz |
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