DE825311C - Regenabfallrohr, Verfahren und Vorrichtung zu seiner Herstellung - Google Patents
Regenabfallrohr, Verfahren und Vorrichtung zu seiner HerstellungInfo
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- DE825311C DE825311C DEP23617D DEP0023617D DE825311C DE 825311 C DE825311 C DE 825311C DE P23617 D DEP23617 D DE P23617D DE P0023617 D DEP0023617 D DE P0023617D DE 825311 C DE825311 C DE 825311C
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Description
- Regenabfallrohr, Verfahren und Vorrichtung zu seiner Herstellung Regenabfallrohre dienen zum Ableiten des Regenwassers aus den Dachrinnen. Sie werden senkrecht an der Gebäudewand verlegt und dabei aus kurzen i oder z m langen Rohrstücken zusammengesetzt. Ihre aneinanderstoßenden Enden werden ineinandergeschoben. Jedes Rohrstück ist r oder z m lang und wird bisher von Hand gefertigt, indem ein gerader Zinkblechstreifen auf einer Rundmaschine zu einem Rohr gerundet wird und seine übereinanderliegenden Ränder mit Zinn verlötet werden. Die Rundmaschinen haben eine Länge von i oder a m. Infolgedessen können die Rohrstücke auch nicht länger sein. Die Herstellung der Rohrstücke und ihre 'Montage zum Regenabfallrohr erfordert einen erheblichen Aufwand an Arbeit, Zeit und Lötmaterial, zumal der Blechstreifen für die Rohrfertigung erst aus Blechtafeln von 2 in Länge und i m Breite zugeschnitten wird. Diese Nachteile sollen gemäß der Erfindung dadurch \-eriiiiede» werden, daß als Regenrohr ein Rohr beliebiger Länge verwendet wird, das eine wendelförmig verlaufende Falz- oder Schweißnaht besitzt.
- Die Erfindung hat sich ferner die Aufgabe gestellt, solche beliebig langen, lötmittelfreien Regenabfallrohre bei verringertem Arbeitsaufwand in einfacher `'eise herzustellen sowie die für die Fertigung solcher Rohre erforderlichen vollautomatischen Vorrichtungen zu schaffen. Sie löst diese Aufgabe in folgender Weise: Das Regenabfallrohr wird aus einem glatten, beliebig langen, schmalen Blechstreifen gefertigt, der wendelförmig über einem Dorn gerundet wird, Die an- bzw. übereinanderstoßenden Bandränder werden miteinander verbunden, z. B. miteinander verschweißt. Vorzugsweise werden sie miteinander verfalzt. Ein einfacher Falz reicht als Dichtungsmittel bei der senkrechten Rohrverlegung aus, doch ist ein doppelter wirksamer. Für die Herstellung der Regenabfallrohre aus wendelförmig gewit:keltem Band werden zweckmäßigerweise Bandbreiten von ungefähr 5 bis 15 cm benutzt.
- Die Abbildungen zeigen schematisch eine Ausführungsform des Erfindungsgedankens.
- Fig. i zeigt die Abwicklung eines zu einer geschlossenen Wendel geformten Bandes, Fig. a einen Querschnitt durch die Abwicklung, Fig. 3 einen Querschnitt durch das fertige, wendelförmig gewickelte Regenabfallrohr.
- Regenabfallrohre sind in dieser Weise bisher noch nicht hergestellt worden, obwohl Rohre dieser Bauart für andere Verwendungszwecke bereits bekannt sind. Das mag daran liegen, daß es bisher noch keine Vorrichtung gibt, mit der starre, gefalzte Rohre aus wendelförmig gewickeltem Band einwandfrei herzustellen sind. Die Verwendung solcher Rohre als Regenabfallrohre bringt erfindungsgemäß den Vorteil der wesentlichen Materialersparnis und Leistungssteigerung mit sich. Die wendelförmige Falznaht macht das Rohr steif. Infolgedessen kann es aus wesentlich dünnerem Blech angefertigt werden als bisher. Die Blechstärke des Regenabfallrohres mit wendelförmiger Falznaht ist also bei .gleicher Steifigkeit dünner als die der bekannten Rohre mit gelöteter Naht.
- Starre Rohre, insbesondere Regenabfallrohre, mit wendelförmiger Falznaht werden vorteilhafterweise auf der im folgenden beschriebenen Vorrichtung hergestellt. Sie enthält an sich bekannte Maschinenelemente, die jedoch in der hier gezeigten Gesamtanordnung noch nicht bekannt sind.
- Fig.4 zeigt eine Draufsicht auf diese Vorrichtung, Fig.5 eine Seitenansicht. Darin bedeuten: i die Vorratstrommel für das schmale Blechband, a das auf die Trommel gewickelte Band, 3 die angetriebene Zuführung des Blechbandes zur Wickelvorrichtung mit den Einrichtungen zum Besäumen der Bandränder für die anschließende Falzbildung (dieseEinrichtung stellt die eineBandkante rechtwinklig hoch und formt an der andern Kante eine Sicke, deren Nut zur Aufnahme der rechtwinklig abgebogenen Bandkante dient), 4 den Führungskopf der Wickelvorrichtung (er hat in seinem Innern eine wendelförmige Nut zur Führung der rechtwinklig hochgebördelten Bandkante und eine wendelförmig verlaufende Stirn, welche die andere Bandkante mit dem sickenförmigen Saum nicht bedeckt), 5 den im Führungskopf zentrisch angeordneten Winkeldorn, der so bemessen ist, daß er mit dem aufgewickelten Blechstreifen das Innere des Führungskopfes satt ausfüllt, 6 das fertige Rohr, 7 bis 9 das angetriebene Falzwerk, das so angeordnet ist, daß es die gesickte Bandkante unmittelbar nach dem Einlauf der rechtwinklig hochgestellten andern Bandkante zusammendrückt und falzt,. und so gestaltet ist, daß es als Antriebsmittel fr die Drehung und Weiterl@ewegung des Rohres dient, 7 ein angetriebenes, als Zugorgan wirkendes Falzrollenpaar, das unmittelbar hinter dem Einlauf der rechtwinklig hochgestellten Bandkante in die Sicke der andern Bandkante angeordnet ist und die Sicke über der einliegenden Bandkante zusammendrückt sowie das so geschlossene Rohr in Drehung hält, 8 eine angetriebene gerändelte Kegelrolle zum Abbiegen des Falzes um 45°, 9 eine angetriebene Rolle mit Nut zum vollständigen Umlegen des Falzes und zum Weitertransport des fertigen Rohres, io eine Vorrichtung zum Abschneiden der Rohre auf beliebige Länge.
- Das Rohr wird mit dieser Vorrichtung in folgender Weise hergestellt. Das glatte, von der Haspel i ablaufende Band a wird in der Bandzuführung 3 an seinen Kanten besäumt. Dabei wird die eine Bandkante glatt, die andere sickenförmig nach oben abgewinkelt. Dazu dienen die in der Zuführung 3 angeordneten, angetriebenen Walzenpaare. Die Zuführung 3 hat an ihrer Einlaufseite die Bandführung I mit einer dem Bandquerschnitt entsprechenden Öffnung. Sie ist im Schnitt in Fig. I dargestellt. Dahinter ist das angetriebene Walzenpaar II angeordnet, welches eine Bandkante um 45° abwinkelt. Das Band erhält hier den in Fig. II gezeigten Querschnitt. Die Bandkante wird dann in der Führung III mit dem verdeckt liegenden und nicht mitdargestellten Kugellager um 9o° abgewinkelt. Die andere Bandkante wird mit den Walzenpaaren IV, V und VI sickenförmig abgewinkelt, wie dies die Fig. IV bis VI im Schnitt des Bandes zeigen. Verständlicherweise könnten die Walzenpaare auch so geformt sein, daß sie zugleich beide Bandkanten besäumen. Sämtliche Walzen der Bandführung sind gleichmäßig angetrieben und haben griffige, gerändelte Oberflächen. Zum Antrieb dieser Walzenpaare dient zweckmäßigerweise eine Schneckenwelle an der Bandzuführung, die sämtliche Walzenpaare gleichmäßig durch Schneckenräder antreibt, wobei die Walzen eines jeden Paares durch Stirnräder im Eingriff stehen. Die Schneckenwelle, -räder und Stirnräder sowie die die Walzen aufeinanderpressenden Federn sind in der Figur nicht dargestellt, um deren Übersichtlichkeit nicht zu stören. Dank der griffigen Oberfläche der angetriebenen Walzenpaare wird das mit ihnen für die Falzung vorbereitete Band dem Führungskopf 4 spannungslos zugeführt und tangential in ihn eingeführt. Eine am Führungskopf angebrachte tangentiale Profilbandführung, die in der Zeichnung der Übersichtlichkeit halber nicht dargestellt ist, ist zwischen dem Führungskopf 4 und der Zuführung 3 angeordnet. Sie verhindert ein vorzeitiges Aufbeulen des in den Führungskopf einlaufenden, durch die Besäumung sehr steif gewordenen Bandes, das dem Biegen über den Wickeldorn erheblichen Widerstand entgegensetzt. Der Wickeldorn 5 ist im Führungskopf 4 zentrisch angeordnet. Er hat einen solchen Durchmesser, daß er mit dem umwickelten Band den Innenraum des Führungskopfes satt ausfüllt. Seine Oberfläche ist durch Rändeln griffig gemacht, und zwar auf einer Länge, die der Rohrlänge entspricht, welche durch das einmalige Umwickeln des Bandes um den Wickeldorn entsteht. Der anschließende Teil des Wickeldorns ist verjüngt, damit das fertige Rohr reibungslos über ihn hinweggleiten kann. Der Führungskopf 4 enthält vom Bandeinlauf ab eine schraubenförmige Nut zur Aufnahme der rechtwinklig abgebogenen Bandkante. Die Nut hat eine solche Steigung, daß sie diese Bandkante nach einem Umlauf um den Wickeldorn in die Sicke der andern Bandkante einführt. Diese gesickte Bandkante verläuft außerhalb .des Führungskopfes, der eine schraubenförmige Stirn hat.
- Auf der Stirn des Führungskopfes ist das angetriebene Falzwerk angeordnet, das einerseits den Rohrfalz bildet und andererseits das Rohr in Drehung hält und weitertransportiert. Das Falzwerk besteht aus dem angetriebenen Walzenpaar 7, (las den gesickten Bandrand mit dem einliegenden andern Bandrand zusammendrückt, ferner aus der angetriebenen Kegelrolle 8, welche den Falz um 45° abwinkelt, und der genuteten angetriebenen Rolle 9, welche den Falz vollständig auf das Rohr umlegt. Jede Walze und Rolle des Falzwerks hat eine griffige Oberfläche zum Transport des Falzes und damit des Rohres. Die genutete Rolle 9 ist so gestaltet, daß sie nicht nur auf den umgelegten Falz einwirkt, sondern auch die neben dem Falz liegenden Teile des Rohres mittels ihrer griffigen Oberfläche erfaßt und damit weiterdreht. Zweckmäßigerweisewerden das Falzwerk und die Bandzuführung so angetrieben, daß deren Walzen die gleicheUmfangsgeschwindigkeit haben; der Wickeldorn wird jedoch mit einer größeren Umfangsgeschwindigkeit angetrieben. So ist eine störungslose Fertigung des Rohres mit Falznaht möglich. I)as ist dagegen nicht der Fall, wenn das Falzwerk am Transport des Rohres nicht teil hat oder wenn nicht zusätzlich eine geeignete Transportvorrichtung angebracht ist, die das Rohr von außen mitnimmt.
- Eine Abschneidevorrichtung io dient zum Abschneiden der fertigen Rohre. Sie steht entweder fest, dann muß auch die Wickelmaschine zum Ab- schneiden des gefalzten Rohres stillgesetzt werden, oder sie wandert mit dem gefertigten Rohr. Dann kann es bei laufender Rohrfertigungsmaschine abgeschnitten werden.
Claims (1)
- PATE\TAVSPRi)CHE: i. Regenabfallrolir von beliebiger Länge, gekennzeichnet durch eine wendelförmig verlaufende Falz- oder Schweißnaht. z. Regenabfallrohr mit einer wendelförmig verlaufendenFalznalit, dadurch gekennzeichnet, daß es bei gleichem Rohrdurchmesser und gleicher Steifigkeit eine kleinere Blechstärke aufweist als ein gelötetes Rohr. 3. Verwendung eines aus langem Band hergestellten starren Rohres mit einer wendelförmig verlaufenden Naht, insbesondere einer Falznaht, als Regenabfallrohr. :I. Verfahren zur Herstellung von Regenabfallrohren nach Anspruch i und a, dadurch gekennzeichnet, daß ein langer Blechstreifen durch wendelförmiges Wickeln über einen Dorn und durch Verbinden seiner Ränder zu einem starren Rohr geformt wird. 5. Verfahren zur Herstellung von starren Rohren mit schraubenförmiger Falznaht, insbesondere Regenabfallrohren, bei dem das von einer Haspel ablaufende Band auf der einen Kante um 9o° und auf der andern Kante zu einer entgegengesetzt geöffneten Sicke geformt wird, dadurch gekennzeichnet, daß das verformte Band mittels einer starrenProfilführung tangential und spannungsfrei einem Führungskopf zugeführt und darin mittels eines zentralen, angetriebenen Wickeldorns zu einem Rohr gerundet wird, wobei die rechtwinklig abgebogene Bandkante in die Sicke der andern Bandkante eingeführt wird, und daß der so vorbereitete Falz des zum Rohr gerundeten Bandes unmittelbar nach seiner Bildung mittels eines angetriebenen Falzwerks gefalzt und das so gebildete Rohr mittels des Falzwerks mitgenommen und weiter transportiert wird. 6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Walzen und Rollen des Falzwerks und der Bandzuführung mit der gleichen Umfangsgeschwindigkeit angetrieben werden und der Wickeldorn mit einer größeren Umfangsgeschwindigkeit gedreht wird. 7. Vorrichtung zur Herstellung von gefalzten Rohren aus wendelförmig gewickeltem Band, insbesondere zur Herstellung von Regenabfallrohren, bei der der Wickelvorrichtung eine Ein richtung zum Säumen der Bandkanten mit einem um 9o° abgewinkelten Saum und einer entgegengesetzt geöffneten Sicke vorgeschaltet ist, gekennzeichnet durch je eine von innen und von außen auf das Rohr einwirkende Dreh- und Transportvorrichtung. B. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die innere Dreh- und Transportvorrichtung durch einen griffigen Wickeldorn, die äußere Dreh- und Transportvorrichtung durch ein angetriebenes Falzwerk mit seinen dafür besonders gestalteten Walzen und Rollen oder eine zusätzlich angeordnete Vorrichtung gebildet wird. 9. Vorrichtung nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß eine Profilführung zwischen tangentialem Einlauf in den Führungskopf und der Bandführung, mit der die Säume hergestellt werden, und ein angetriebenes Falzwerk auf der Stirn des Führungskopfes angeordnet ist, mit dem der vorbereitete Falz nicht nur umgelegt, sondern auch das fertige Rohr gedreht und weiter transportiert wird. io. Vorrichtung nach- Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, .daß der mit griffiger Oberfläche versehene Wickeldorn im Führungskopf der Wickelvorrichtung zentrisch angeordnet ist und sein Durchmesser gleich dem Innendurchmesser des Führungskopfes vermindert um die doppelte Blechstärke ist. i i. Vorrichtung nach Anspruch io, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberfläche des Wickeldorns über eine solche Länge griffig gestaltet ist, die der Rohrlänge entspricht, welche durch einmaliges Umlegen des Blechbandes um den Dorn entsteht, und der daran anschließende Teil des Wickeldorns zur Abschneidevorrichtung hin verjüngt ist. 12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Walzen und Rollen der Bandführung und des Falzwerks griffige Oberflächen haben und einerseits das profilierte Band, andererseits das Rohr beim und nach dem Falzen weitertransportieren. 13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 7 bis 12 mit einer genuteten Endrolle im Falzwerk, dadurch gekennzeichnet, daß diese Rolle so gestaltet ist, daß sie nicht nur den Falz, sondern auch die danebenliegenden Stellen des Rohres transportierend faßt. 14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 7 bis 13, gekennzeichnet durch eine an der Maschine angebrachte Abschneidevorrichtung für die gefertigten Rohre.
Priority Applications (1)
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DEP23617D DE825311C (de) | 1948-12-04 | 1948-12-04 | Regenabfallrohr, Verfahren und Vorrichtung zu seiner Herstellung |
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DE825311C true DE825311C (de) | 1951-12-17 |
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DE (1) | DE825311C (de) |
Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
EP2135691A1 (de) * | 2008-06-16 | 2009-12-23 | Jean-Marc Bouché | Regenfallrohr, Vorrichtung zur Ableitung von Wasser von einem Dach und Herstellungsverfahren des besagten Rohres |
-
1948
- 1948-12-04 DE DEP23617D patent/DE825311C/de not_active Expired
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