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DE8220973U1 - Medizinisch therapeutisches band oder reifen - Google Patents

Medizinisch therapeutisches band oder reifen

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Publication number
DE8220973U1
DE8220973U1 DE19828220973 DE8220973U DE8220973U1 DE 8220973 U1 DE8220973 U1 DE 8220973U1 DE 19828220973 DE19828220973 DE 19828220973 DE 8220973 U DE8220973 U DE 8220973U DE 8220973 U1 DE8220973 U1 DE 8220973U1
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DE
Germany
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tire
tape
medical therapeutic
hard ferrite
ferrite magnets
Prior art date
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Expired
Application number
DE19828220973
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English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BLUM KLAUS-JUERGEN DR 4050 MOENCHENGLADBACH DE
Original Assignee
BLUM KLAUS-JUERGEN DR 4050 MOENCHENGLADBACH DE
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Publication date
Application filed by BLUM KLAUS-JUERGEN DR 4050 MOENCHENGLADBACH DE filed Critical BLUM KLAUS-JUERGEN DR 4050 MOENCHENGLADBACH DE
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Expired legal-status Critical Current

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  • Magnetic Treatment Devices (AREA)

Description

- vt&€r GM-HiIf sanmeldung
des
Dr. Klaus-Jürgen Blum
Kleinenbroicherstr. 65
4 050 Mönchengladbach
Medizinisch therapeutisches Band oder Reifen
Die Erfindung betrifft ein medizinisch therapeutisches Band bzw. einen Reifen zur lokalen Behandlung von Körperzonen.
Die Erfindung betrifft im weiteren Sinne das Gebiet der medizinischen Metalltherapie; im engeren Sinne die medizinisch therapeutische Behandlung im Rahmen der Magnetfeld-Therapie =>
Die Magnetfeld-Therapie gehört zum Bereich der physikalischen Therapie und geht bekanntermaßen von der Überlegung aus, daß durch die Einwirkung von Magnetfeldern die Ionendynamik der Zellen erhöht wird, wodurch eine Veränderung des Sauerstoff partialdruckes im Gewebe erreicht wird, was letztendlich zu einer besseren Durchblutung führt.
-2-
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In Verfolg dieser Magnetfeld-Therapie ist es bekannt geworden, mit Hilfe von als "magnetotron" bezeichneten Spulen oder Applikatoren pulsierende Magnetfelder zu erzeugen, denen der Körper oder Teile des Körpers ausgesetzt werden. Maßgebend sind hierbei Frequenz, magnetische Flußdichte und Behandlungsdauer; bei dem sogenannten ELF-Verfahren (Extremely Low Frequency) geht man beispielsweise von einer Flußdichte von 50 Gauss bei etwa 12 Hertz und 15 Minuten jeweiliger Behandlungsdauer aus.
Die vorstehend beschriebenen und in der Praxis bereits bewährten Geräte sind aufwendig und erfordern in jedem Fall die Behandlung in hierfür speziell eingerichteten Räumlichkeiten, wie Arztpraxen oder dgl.
Die Erfindung baut auf dieser grundsätzlich bekannten Überlegung der Magnetfeld-Therapie auf und hat sich zum einen die Aufgabe gestellt, eine Vorrichtung zu schaffen, die einfach in der Handhabung ist, ohne besondere Fachkenntnisse von einem medizinischen Laien selbst bedient werden kann und zudem mit möglichst geringem Aufwand herstellbar ist. Eine weitere wesentliche Aufgabe der Erfindung liegt darin, die Erkenntnisse aus der Magnetfeld-Therapie mit den Erkenntnissen der Akupunktur zu kombinieren und beide in vorteilhafter Weise aufeinander abzustimmen.
Bekanntermaßen ist der Akupunkturpunkt durch mehrere Untersuchungsverfahren mit Bezug auf die umgebende Haut lokalisierbar und definierbar. Zu diesen Untersuchungsverfahren gehört einmal die Reaktion auf Druck (Drucksensibilität), zum anderen die elektrische Detektion in Folge der Meßbarkeit der Differenz des elektrischen Spannungspotentials des Punktes im Verhältnis zur umgebenden Haut sowie schließlxch
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durch magnetische Detektion. Ausgehend von diesen Überlegungen stellt sich die Erfindung die weitere Aufgabe, sowohl den Akupunkturpunkt als auch die die Punkte verbindenden Kraftflußlinien, nämlich die Meridiane, im Rahmen der Magnet-Therapie gezielt therapeutisch zu beeinflussen. Es ist unter anderem Ziel der Erfindung, eine ausgleichende Regulierung des Energieflusses im Körper über das System der Meridiane zu erreichen; dies soll über gezielte Einwirkung am zu behandelnden Gewebe des jeweiligen Körperteiles erzielt werden.
Wie bereits weiter oben ausgeführt, geht die Erfindung von einem Std. d. T. aus, nach dem medizinisch therapeutische Bänder oder Reifen zur lokalen Behandlung von Körperzonen bekannt sind. Bei diesen bekannten Bändern handelt es sich um Metallbänder, z.B. aus Kupfer oder Zinn, die an verschiedenen Körperteilen getragen werden können. Diese Bänder haben jedoch keine spezifisch magnetischen Wirkungen und können somit keinen magnetischen Heileffekt hervorrufen.
Die Erfindung löst die gestellte Aufgabe unter Verwendung eines medizinisch therapeutischen Bandes oder Reifens der eingangs genannten Gattung dadurch, daß das Band oder der Reifen wenigstens über Teile seiner Länge als Träger von Permanentmagneten, vorzugsweise von Hartferritmagneten, ausgebildet ist. Nach der erfindungsgemäßen Lösung ist es nunmehr möglich, je nach vorhandenem und zu behandelndem Krankheitsbild das Band in der Ausführung eines zirkulären Bandes am Arm oder Bein, an Kopf bzw. Stirn und Hals oder auch am Rumpf eines Patienten anzuordnen. Die Handhabung ist äußerst einfach; die Erfindung kann somit ohne spezielle Kenntnis der Akupunkturmeridiane und Akupunkturpunkte nach einfacher Angabe der Körperstelle, an der das Band getragen werden muß, ohne fremde Hilfe im Sinne der Eigentherapie angewendet werden.
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Neben der bereits beschriebenen Sicherheit in der Durch- | führung der Therapie mit dem Magnetkörperband sind Neben-
Wirkungen bei den zur Anwendung gebrachten magnetischen j
j Feldstärken nicht vorhanden. Bei der erfindungsgemäßen j.
Vorrichtung werden Magnetfeldstärken von 2000 Gauss an §
Armen und Beinen, von 200 Gauss an Körper und Kopf nicht |j überschritten. |
Neben dem Heileffekt liegt ein besonderer Vorteil darin, j;
daß mit der durch die Vorrichtung möglichen Therapie I
keinerlei Verletzungen der Körperoberfläche und deren |
mögliche negative Auswirkung wie Schmerzen und Infek- f
tionen in Kauf genommen werden müssen. ι
Im einzelnen kann die Erfindung so verwirklicht werden, daß das Band aus einem zweischichtigen Stoff oder dgl, Material ausgebildet ist und zwischen den Stoffschichten Hartferritmagnete angeordnet sind. Diese Hartferritmagnete sind zwischen den Stoffschichten verschiebungssicher, z.B. durch s Steppnähte, gehalten, so daß eine gezielte Anordnung der \ Magnete gewährleistet ist. -
Wenngleich grundsätzlich die Möglichkeit besteht, in Anpassung an das jeweils vorliegende Krankheitsbild Magnete unterschiedlicher Feldstärke zu verwenden, schlägt die Erfindung in vorteilhafter Weise vor, zwischen den Hartferritmagneten und \ der jeweiligen Körperzone angeordnete, der Verminderung der ι j Flußstärke dienende Zwischenschichten aus Stoff, Kunststoff | j oder dgl., die vorzugsweise auswechselbar sind, einzuschal- jj ten. Auf diese Weise ist es möglich, die wirksame Feldstärke | der Magnete auf einfache Weise partiell oder vollständig zu \ ι verändern.
Im Rahmen der Erfindung ist die Verwendung von Permanentmagneten unterschiedlicher Formgebung, d.h. unterschiedlicher Herstellungsformen als auch unterschiedlichen Materials möglieh, ohne daß hier auf einzelne Formgebungen oder Materialien |
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eingegangen werden soll. Dies gilt auch für die Verwendung der Flußstärke einzelner Magnete, die jeweils in Anpassung an das einzelne Krankheitsbild zu wählen ist. Gleiches trifft vernünftigerweise zu für die Anordnung der Permanentmagnete über die Länge und Breite des Bandes bzw. des Reifens gesehen; auch hier wird der Fachmann die jeweils optimale Verteilung vornehmen.
Ein Merkmal von eigenständiger Bedeutung wird darin gesehen, daß die Permanentmagnete, die vorzugsweise als Hartferritinagnete ausgebildet sind, an dem entsprechenden Band (oder auch an einem entsprechend geformten Reifen) in ihrer Anordnung auf die Akupunkturpunkte und/oder die Meridiane der zu behandelnden Körperzone abgestimmt sind. Durch eine derartige Abstimmung läßt sich die Heilwirkung in besonders angezeigten Fällen deutlich erhöhen.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung sind zusätzliche, in Band- bzw. Reifenlängsrichtung eingearbeitete Metalldrähte oder -folien vorgesehen. Der Permanentmagnet selbst kann nach einem weiteren Merkmal der Erfindung eine Magnetfolie sein; unabhängig von der Ausbildung des Permanentmagneten als Folie oder als Einzelmagnet kann das Band endlos und elastisch oder auch in Abweichung hiervon mittels eines lösbaren Verbindungsmittels wie beispielsweise einer Schnalle oder dgl. zu einem im Durchmesser verstellbaren endlosen Band oder Reifen verbindbar sein.
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Die Erfindung wird nachfolgend anhand zweier Ausführungsbeispiele näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 ein erfindungsgemäßes Band in perspektivischer Darstellung mit einer linearen Anordnung einer einzigen Magnetreihe
Fig. 2 einen Ausschnitt aus dem erfindungsgemäßen Band mit versetzt angeordneten Permanentmagneten
Das in der Fig. 1 dargestellte medizinisch therapeutische Band 1 besteht aus einem zweischichtigen Stoff 3, dessen beide Schichten mit 4 und 5 bezeichnet wurden. Gleiches gilt für das Band nach Fig. 2.
Zwischen den beiden Stoffschichten 4 und 5 ist ein Druckpolster 8 vorgesehen, das mit Bezug auf das harte Material der Hartferritmagnete 2 einen gewissen Druckausgleich am Körper bewirken soll, zum anderen - je nach Verwendung des Materials und der Stärke - geeignet ist, die Flußstärke in gewünschter Weise zu dämpfen. Steppnähte 6 bzw. 6 ' sorgen für den verschiebungssicheren Halt der Hartferritmagnete 2. Wie aus der Fig. 1 weiter ersichtlich, i&t das Band 1 bei 9 aufgebrochen dargestellt, damit der Blick auf die Hartferritmagnete 2 freigegeben wird. Das Band wird mit einer Schnalle 7 auf den gewünschten Durchmesser zusammengezogen; eine innere Abdeckzunge 10 verhindert, daß der Schnallendruck belastend auf die zu behandelnde Körperzone einwirkt.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 2 sind gleiche Teile mit gleichen Bezugszeichen versehen worden; hier ist lediglich die Anordnung der Hartferritmagnete 2 in versetzter Weise
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dargestellt; entsprechend verändert sind auch die mit 6'' bezeichneten Steppnähte zur rutschsicheren Halterung der Hartferritmagnete 2.
Im Rahmen der Erfindung sind eine Vielzahl weiterer unterschiedlicher Ausgestaltungen der Magnete selbst so wie ihrer Anordnung denkbar, ohne daß die Erfindung hierdurch verlassen wird. Dies gilt auch hinsichtlich des Verschlusses des Bandes, hier sind unterschiedlichste Verschlußarten, die aber selbst nicht Gegenstand der Erfindung sind, denkbar»
Bezugszeichenliste
1 = medizinisch therapeutisches Band
2 = Hartferfitmagnete
3 = zweischichtiger Stoff
4 = Stoffschicht
5 = Stoffschicht
6 = Steppnaht
6' = Steppnaht
61 ' = Steppnaht
7 = Schnalle
8 = Druckpolster
9 = aufgebrochen bei 9 dargestellt
10 = innere Abdeckzunge

Claims (2)

'g.n Sprüche
1. Medizinisch therapeutisches Band oder Reifen zur lokalen Behandlung von Körperzonen, dadurch gekennzeichnet, daß das Band (1) oder der Reifen wenigstens über Teile seiner Länge als Träger von Permanentmagneten,, vorzugsweise von Hartferritmagneten (2), ausgebildet ist.
2. Medizinisch therapeutisches Band nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß es aus einem zweischichtigen Stoff (3) oder dgl. Material ausgebildet ist und zwischen den Stoffschichten (4, 5) Hartferritmagnete (2) angeordnet sind.
3. Medizinisch therapeutisches Band nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Hartferritmagnete (2) zwischen den Stoffschichten (4, 5)
verschiebungssicher (z. B. durch Steppnähte (6,
61, G11) gehalten sind.
4. Medizinisch therapeutisches Band nach Anspruch 1
bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß bei Verwendung des Bandes (1) an Gliedmaßen wie Armen und Beinen die maximale Flußstärke der Hartferritmagnete (2) 2000 Gauss, bei Verwendung des Bandes an Körper
und Kopf die maximale Flußstärke der Hartferritmagnete 200 Gauss nicht übersteigt.
5. Medizinisch therapeutisches Band oder Reifen nach Anspruch 1 bis 4, gekennzeichnet durch zwischen den Hartferritmagneten (2) und der jeweiligen Körperzone angeordnete, der Verminderung der Flußstärke dienende Zwischenschichten aus Stoff (z.B. Stoffschicht 5), Kunststoff oder dgl.
-9-
6. Medizinisch therapeutisches Band oder Reifen nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Zwischenschichten auswechselbar sind.
7. Medizinisch therapeutisches Band oder Reifen nach Anspruch 1 bis 6, gekennzeichnet durch die Verwendung von Hartferritmagneten (2) unterschiedlicher Formgebung.
8. Medizinisch therapeutisches Band oder Reifen nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß über die Länge des Bandes (1) oder Reifens Hartferritmagnete (2) unterschiedlicher Flußstärke vorgesehen sind.
9. Medizinisch therapeutisches Band oder Reifen nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Hartferritmagnete (2) in unterschiedlichen geometrischen Anordnungen über die Länge und Breite des Bandes (1) oder Reifens verteilt angeordnet sind.
10. Medizinisch therapeutisches Band oder Reifen nach Anspruch 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet f daß die Anordnung der Hartferritmagnete (2) am Band (1) oder Reifen in Abstimmung auf die Akupunkturpunkte und/ oder Meridiane der zu behandelnden Körperzone erfolgt.
11. Medizinisch therapeutisches Band oder Reifen, nach Anspruch 1 bis 10, gekennzeichnet durch zusätzliche, in Band- bzw. Reifenlängsrichtung eingearbeitete Metalldrähte oder -folien.
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Ι 2. Medizinisch therapeutisches Band oder Reifen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Permanentmagnet eine Magnetfolie ist.
13. Medizinisch therapeutisches Band nach Anspruch 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß das Band (1) endlos und elastisch ausgebildet ist.
14. Medizinisch therapeutisches Band oder Reifen nach Anspruch 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß das Band (1) bzw. der Reifen mittels eines lösbaren Verbindungsmittels wie einer Schnalle (7) oder dgl. zu einem im Durchmesser verstellbaren endlosen Band oder Reifen verbunden ist.
DE19828220973 1982-07-23 1982-07-23 Medizinisch therapeutisches band oder reifen Expired DE8220973U1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3314497A1 (de) * 1983-04-21 1984-10-25 Gerhard 4040 Neuss Strahl Koerperhaube

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE3314497A1 (de) * 1983-04-21 1984-10-25 Gerhard 4040 Neuss Strahl Koerperhaube

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