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DE815988C - Klemmstueck fuer elektrische Kontakteinrichtungen - Google Patents

Klemmstueck fuer elektrische Kontakteinrichtungen

Info

Publication number
DE815988C
DE815988C DEH457A DEH0000457A DE815988C DE 815988 C DE815988 C DE 815988C DE H457 A DEH457 A DE H457A DE H0000457 A DEH0000457 A DE H0000457A DE 815988 C DE815988 C DE 815988C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
metal
clamping piece
double
electrical contact
contact devices
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEH457A
Other languages
English (en)
Other versions
DE1606974U (de
Inventor
Erich Hofmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEH457A priority Critical patent/DE815988C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE815988C publication Critical patent/DE815988C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R4/00Electrically-conductive connections between two or more conductive members in direct contact, i.e. touching one another; Means for effecting or maintaining such contact; Electrically-conductive connections having two or more spaced connecting locations for conductors and using contact members penetrating insulation
    • H01R4/28Clamped connections, spring connections
    • H01R4/50Clamped connections, spring connections utilising a cam, wedge, cone or ball also combined with a screw
    • H01R4/52Clamped connections, spring connections utilising a cam, wedge, cone or ball also combined with a screw which is spring loaded

Landscapes

  • Details Of Connecting Devices For Male And Female Coupling (AREA)

Description

  • Klemmstück für elektrische Kontakteinrichtungen Für elektrische Kontakteinrichtungen wird nach einem älteren Vorschlag des Anmelders eine Klemmvorrichtung verwendet, die aus einem doppelkegeligen Gehäuse besteht, in das eine ebensolche Metallbüchse eingesetzt ist. In letzterer sind zwei Klemmstücke, beispielsweise zwei Kugeln, längsverschieblich tind durch eine zwischen ihnen angeordnete Druckfeder so gegen die kleinen Kegelquerschnitte der inneren Metallbüchse geprellt, claß zwischen die Kugeln und die Wandfläche der Metallbüchse von beiden Seiten her eingeführte Leitungsdrähte fest verklemmt werden. Das Klemmstück ermöglicht also eine einfache elektrische Verbindung zwischen zwei Drahtenden, die leicht zu bewerkstelligen ist, aber auch unbedingt sicher hält. Gewisse Schwierigkeiten bereitet die Herstellung des aus Metall bestehenden und in den keramischen Teil der Klemme eingesetzten doppelkegeligen Stückes. Wenn es sich aus zwei miteinander verschraubten Kegelstümpfen zusammensetzt, besteht die Gefahr des Lockerns und der unsicheren Kontaktgabe. Aus einem Stück läßt sich der Doppelkegel nur unter Verwendung besonderer Werkzeuge anfertigen.
  • Gegenstand dieser Erfindung ist nun wiederum ein Klemmstück der vorstehend beschriebenen Art, d. h. also ein Klemmstück, bei dem in einem doppelkegeligen Gehäuse zwei Kugeln durch Federn gegen die beiden engen Kegelenden gepreßt werden, wo sie dann zwei zwischen die Kugeln und das Gehäuseinnere eingeschobene Leitungsenden festhalten und elektrisch miteinander verbinden. Anders als das bisher der Fall war, besteht nun das Innere des Isolierkörpers nicht mehr aus einem in sich geschlossenen doppelkegeligen Metallmantel, sondern nur aus einer Metallschale, so wie sie sich aus dem Längsschnitt durch den bisherigen Kegel ergibt. Diese Metallschale kleidet jetzt nur noch die untere Hälfte des doppelkegeligen Innern des Isolierkörpers aus. Dadurch ergibt sich eine %v-esentlich vereinfachte Art der Herstellung des Klemmstücks.
  • Um es nun sicherzustellen, daß die zu verbindenden und von beiden Seiten in das Klemmstück einzuführenden Drahtenden stets nur ein den Bereich des mit der Metallschale ausgekleideten Raumes gelangen, d. h. daß sie nicht anders als zwischen die Metallkugeln und die Metallschale des Klemmstücks eingeführt werden können, ist der Eingang der Isolierhülse auf dem der Metallhülse gegenüberliegenden Teil blockiert. Zweckmäßigerweise wird diese Blockierung durch eine an den Stirnflächen des Klemrtnstücks befindliche und den Eingang zwischen der Metallkugel und dem nichtleitenden Teil abdeckende Nase gebildet, die auch zugleich einen Schutz für die darunterliegenden blanken Drahtenden gegen Berührung mit anderen Leitungen bilden.
  • Damit nun die Einführung der Drahtenden noch sicherer, leichter und auch beispielsweise im Dunkeln geschehen kann, ist der Eingang zwischen Metallkugel und Metallschale durch eine leichte Abschrägung an der Stirnseite der letzteren vorgeschrieben und auf dem Boden der Metallschale eine Rille angebracht, die sich von außen nach innen verengt und allmählich verläuft.
  • In der Zeichnung veranschaulicht ein Ausführungsbeispiel die Klemmvorrichtung nach dieser Erfindung, und zwar zeigt Abb. i die Klemmvorrichtung in perspektivischer Ansicht, Abb. 2 ist ein Längsschnitt durch das Klemmstück und Abb. 3 eine Aufsicht auf eine der Stirnseiten des Klemmstücks. In Abb. 4 ist die erfindungsgemäß verwendete Metallschale perspektivisch dargestellt.
  • In den doppelkegeligen Hohlraum i des Klemmstücks 2 ist eine Metallschale 3 von wannenförmiger Gestalt eingesetzt. Zwei Metallkugeln 4, 5 werden durch eine Feder 6 gegen die engen Enden des doppelkegeligen Raumes gepreßt. Dabei berühren sie auf der einen Seite die Metallwanne 3, während sie mit der anderen Hälfte gegen Isolierstoff anliegen. Damit nun die zu verbindenden Drähte nur zwischen die Metallkugel und die Metallwanne eingeführt werden können, ist nach der Erfindung der obere Eingang, d. h. der Eingang zwischen Metallkugel und Isolierwand durch eine an beiden Seiten des Klemmstücks befindliche Nase 7 versperrt.
  • Zweckmäßigerweise sind die Enden der Wanne 3 mit leichten Anschrägungen 8 ausgestattet, die dem Draht gleich die richtige Führung geben. Zwei in der Zeichnung nicht erkenntliche, sich von außen nach innen verengende und allmählich in der Wanne verlaufende Rillen unterstützen das richtige Einführen der Drahtenden noch.
  • Wenn es auch am zweckmäßigsten ist, die Blockierung des Raumes zwischen Metallkugel und dem nicht durch die ':`Ietallwanne abgedeckten Hohlraum durch zwei stirnseitige Nasen 7 zu bewerkstelligen, dann ändert sich an dem allgemeinen Erfindungsgedanken aber auch nichts, sofern die Blockierung im Innern des Hohlraumes i vorgenommen wird, beispielsweise durch dort befindliche Nocken o. dgl., die das Eindringen des Drahtes an dieser Stelle verhindern. Schließlich kann das Klemmstück nach der Erfindung auch nur einen einfach kegeligen Hohlraum haben, wie das beispielsweise bei Steckern der Fall ist.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Klemmstück für elektrische Kontakteinrichtungen, bestehend aus einem Isolierstück mit doppelkegeligem Hohlraum, in dem zwei Metallkugeln durch eine Feder gegen die engen Enden gepreßt werden, dadurch gekennzeichnet, daß der doppelkegelige Hohlraum (i) des Klemmstücks nur auf einer Hälfte mit einer Metallwanne (3) ausgekleidet und das Einführen der Drahtenden zwischen Kugel und metallisch nichtabgedecktem Gehäuseinnern blockiert ist.
  2. 2. Klemmstück nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Blockierung des Eingangs zwischen Metallkugel und metallisch nichtabgedecktem Gehäuseinnern durch zwei auf den Stirnseiten des Klemmstücks befindliche Nasen (7) erfolgt, die diesen Zugang überdecken.
  3. 3. Klemmstück nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Metallwanne (3) zwei stirnseitige Anschrägungen (8) aufweist und mit Rillen versehen ist, die sich allmählich verengen und in ihr verlaufen.
DEH457A 1949-11-11 1949-11-11 Klemmstueck fuer elektrische Kontakteinrichtungen Expired DE815988C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEH457A DE815988C (de) 1949-11-11 1949-11-11 Klemmstueck fuer elektrische Kontakteinrichtungen

Applications Claiming Priority (1)

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DEH457A DE815988C (de) 1949-11-11 1949-11-11 Klemmstueck fuer elektrische Kontakteinrichtungen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE815988C true DE815988C (de) 1951-10-08

Family

ID=7142164

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEH457A Expired DE815988C (de) 1949-11-11 1949-11-11 Klemmstueck fuer elektrische Kontakteinrichtungen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE815988C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1277976B (de) * 1966-04-22 1968-09-19 Percy Ernie Gold Elektrisches Verbindungselement

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1277976B (de) * 1966-04-22 1968-09-19 Percy Ernie Gold Elektrisches Verbindungselement

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