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DE8007648U1 - Wandverkleidung in form von tafeln oder latten - Google Patents

Wandverkleidung in form von tafeln oder latten

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Publication number
DE8007648U1
DE8007648U1 DE19808007648 DE8007648U DE8007648U1 DE 8007648 U1 DE8007648 U1 DE 8007648U1 DE 19808007648 DE19808007648 DE 19808007648 DE 8007648 U DE8007648 U DE 8007648U DE 8007648 U1 DE8007648 U1 DE 8007648U1
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DE
Germany
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cladding
wall
surface fastener
connection
rods
Prior art date
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Expired
Application number
DE19808007648
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English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Gottlieb Binder & Co 7031 Holzgerlingen GmbH
Original Assignee
Gottlieb Binder & Co 7031 Holzgerlingen GmbH
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Publication date
Application filed by Gottlieb Binder & Co 7031 Holzgerlingen GmbH filed Critical Gottlieb Binder & Co 7031 Holzgerlingen GmbH
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Description

PATENTANWÄLTE
Dr.-lng. Wolff t H. Bartels
Dipl.-Chem. Dr. Brandes Dr.-lng. Held Dipl.-Phys. Wolff
ZUGELASSEN VOR DEM DEUTSCHEN UND EUROPÄISCHEN PATENTAMT
Lange Str. 51, D-7000 Stuttgart
Tel. (07 11) 29 63 10 u. 29 72
Telex 07 22312 (patwod)
Telegrammadresse:
t!x 07 22312 wolff Stuttgart
PA Dr. Brandes: Sitz München
Postscheckkto. Stuttgart 7211-701 BLZ 60010070
Deutsche Bank AG, 14/28630 BLZ 600 70070
19.März 1980
Reg.-Nr.126 131 75O8rdb
Firma Gottlieb Binder GmbH. & Co., Postfach 20,
Holzgerlingen
Wandverkleidung in Form von Tafeln oder Latten
Die Erfindung betrifft eine Wandverkleidung für eine Unterkonstruktion mit mit dieser verbindbaren Verkleidungselementen in Form von Tafeln oder Latten.
Wandverkleidungen dieser Art sind bekannt, wobei die Tafein oder Latten in der Regel aus Holz oder einem anderen Material bestehen, das zur Erzeugung eines holzartigen Eindruckes mit einer entsprechend aussehenden Folie beschichtet ist. Bei den bekannten Wandverkleidungen dieser Art werden Stäbe zur Verbindung mit einer als Wand,Decke oder Fußboden dienenden Unterkonstruktion benutzt. Auf diese Stäbe werden dann die Verkleidungselemente durch Nageln, Schrauben od.dgl. befestigt. Bei der Beschreibung
Telefonische Auskünfte und Aufträge sind nur nach sch rittlicl .".."..".'"I." ! ."'. Bestätigung verbindlich
der Erfindung wird hierbei immer die Bezeichnung Wand benutzt, auch wenn es sich bei der verkleideten Wandung um eine Decke oder einen Fußboden handelt.
Die bekannten Wandverkleidungen können wegen der bekannten Befestigungsart sehr schwer gegen eine andere Wandverkleidung ausgewechselt werden. Insbesondere ist eine Verletzung der Verkleidungselemente bei einem mehrfachen Wechsel derselben praktisch kaum auszuschließen. Besondere Schwierigkeiten ergeben sich dann, wenn die Verkleidungselemente an den aneinanderstoßenden Kanten durch nut-federartige Verbindungen miteinander verbunden sind.
Beim Aufbau von Messeständen, bei der Gestaltung von Schaufenstern, bei Musterauslagen für Waren, insbesondere in Baubedarfshandlungen, Möbelgeschäften und dergleichen sowie bei der Bühnendekoration ist es erwünscht, die Wandverkleidung dem jeweiligen augenglicklichen Zweck anpassen zu können. Dies zu ermöglichen ist der Zweck der vorliegenden Erfindung.
Demnach liegt der Erfindung die Aufgabe zu Grunde, eine Wandverkleidung zu schaffen, bei der die Verkleidungselemente ohne Beschädigung derselben leicht und beliebig oft ausgewechselt werden können.
Diese Aufgabe ist bei einer Wandverkleidung der eingangs genannten Art gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß für die Verbindung mit mindestens einem Teil der Unterkonstruktion eine erste Hälfte eines Flächenverschlusses vorgesehen ist, dessen zweite Hälfte mindestens an einem Teil der Rückseite des Verkleidungselementes befestigt ist. Unter Flächenverschluß wird hierbei ein textiler Verschluß verstanden, bei dem die eine Verschlußhälfte eine Web- oder Maschenware ist, die einen aus geschlossenen Schlaufen bestehenden Flor aufweist, und bei dem die andere Verschluß-
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hälfte eine Web- oder Maschenware ist, die einen Flor aus vorstehenden Stoppeln aufweist, deren Enden hakenförmig oder pilzkopfartig ausgebildet sind. Verschlüsse dieser Art sind unter der Marke "Kletten" bekannt. Bei diesen Verschlüssen kann der von der Web- oder Maschenware gebildete Grund auch von einer Kunststoffolie gebildet sein, die mit angeformten Schlaufen oder hakenförmigen Verschlußelementen versehen ist.
Versuche haben gezeigt, daß die bekannten Flächenverschlüsse dieser Art dazu geeignet sind, nicht nur die Verkleidungselemente für eine senkrechte Wand, sondern auch für eine Decke zu tragen. Will man jedoch eine Wandverkleidung auswechseln, dann können die Verkleidungselemente von der Unterkonstruktion losgerissen werden und gegen andere Verkleidungselemente, die an ihrer Rückseite mit der zweiten Hälfte des Flächenverschlusses versehen sind, ausgewechselt werden. Dieses Auswechseln der Verkleidungselemente ist für eine praktisch unbegrenzte Zahl von Auswechslungen möglich.
Bei Verkleidungselementen, die an mindestens zwei einander gegenüberliegenden Kanten für eine nut-federartige Verbindung ausgebildet sind, befindet sich nach einem weiteren Merkmal der Erfindung die eine, vorzugsweise die auf der Rückseite des Verkleidungselementes befestigte, Hälfte des Flächenverschlusses in einem Abstand von der nut-federartigen Verbindung, bzw. von der einen dieser Kanten. Durch diese Maßnahme wird die Anwendung der Flächenverschlüsse gemäß der Erfindung für durch nut-federartige Verbindungen miteinander verbindbare Verkleidungselemente erst ermöglicht. Beim Schließen der nut-federartigen Verbindung an den aneinanderstoßenden Kanten der Verkleidungselemente muß ein neu angefügtes Verkleidungselement mit seiner Rückseite an die Unterkonstruktion angelegt und längs dieser zur Bildung der nut-federartigen Verbindung verschoben werden. Dies ist aber nur so lange möglich, so lange die beiden
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Verschlußhälften nicht im Eingriff miteinander stehen, da sonst eine Verbindung entsteht, die ein Verschieben des Verkleidungselementes längs der Unterkonstruktion verhindert. Dadurch aber, daß gemäß dem weiteren Merkmal der Erfindung die eine Hälfte des Flächenverschlusses sich in einem Abstand von der nut-federartigen Verbindung befindet, kann das Verkleidungselement in dem von der einen Verschlußhälfte freibleibenden Bereich an die Unterkonstruktion angelegt und
längs dieser zur Bildung der nut-federartigen Verbindung verschoben und anschließend an diese angedrückt werden, um mit der an der Rückseite des Verkleidungselementes befestigten Verschlußhälfte das Verkleidungselement lösbar mit der Unterkontruktion zu verbinden.
Die Erfindung ist in der folgenden Beschreibung eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles im einzelnen erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines abgebrochen dargestellten Teiles einer
Wandverkleidung;
Fig. 2 eine Rückansicht der Wandverkleidung nach Fig. 1.
Als Unterkonstruktion für die erfindungsgemäße Wandverkleidung kann eine beliebige ebene Wand dienen, z.B. eine Bretter- oder Lattenwand, wie sie in Ausstellungshallen od.dgl. üblich ist. Mit dieser Wand als Unterkonstruktion kann eine erste Hälfte eines Flächenverschlusses direkt oder mittels Stäben befestigt sein. Bei der dargestellten Ausführungsform werden für die Verbindung der ersten Hälfte des Flächenverschlusses als Ganzes mit 10 bezeichnete Stäbe verwendet, die mit Verkleidungselementen 11 in Form von Latten lösbar verbindbar sind. Die Verkleidungselemente 11 weisen an ihren Längskanten Nuten 12 auf, die für den Eingriff von Federleisten 13 vorgesehen sind, so daß beim Aneinanderfügen der Verkleidungselemente 11 die Federleisten 13 in die einander zugekehrten Nuten 12 eingreifen und dadurch eine nut-federartige Verbindung der Verkleidungselemente miteinander bilden.
Die Stäbe 10 haben einen im Querschnitt rechteckigen Holzkern 14, auf den ein die eine Hälfte 15 eines Flächenverschlusses bildender Streifen aufgeklebt ist, der sich über die ganze Länge, über eine Breitseite 16, über beide angrenzenden Schmalseiten 17 und über die angrenzenden Ränder der zweiten Breitseite 18 erstreckt.
Die andere Hälfte 19 des Flächenverschlusses ist in den Bereichen der Rückseite 21 der Verkleidungselemente 11 befestigt, die bei der Anordnung der Verkleidungselemente 11 auf den Stäben 10 mit diesen in Berührung kommen. Jede dieser anderen Hälften 19 des Flächenverschlusses erstreckt sich hierbei in der zu den Nuten 12 parallelen Richtung über mehr als die Breite der Stäbe 10, so daß auch bei ungenauer Befestigung der Hälfte 19 an den Verkleidungselementen 11 immer gewährleistet ist, daß sich die Hälfte 19 über die ganze Breite des benachbarten Stabes Ii erstreckt. In der zu den Nuten 12 senkrechten Richtung erstreckt sich jedoch die Hälfte 19 nur über etwa
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3/4 der Breite der Verkleidungselemente 11, so daß in Fig. 2 ein rechter Rand der Rückseite der Verkleidungselemente 11 von den Hälften 19 des Flächenverschlusses völlig freigehalten ist,
Beim Montieren der oben beschriebenen Wandverkleidung werden zunächst die Stäbe IO in bestimmten Abständen voneinander an der zu verkleidenden Wandung, z.B. an einer vertikalen Wand, einer Decke oder einem Fußboden, befestigt, z.B. angenagelt, angeschraubt, angeklebt od.
dgl.. Anschließend wird dann zunächst ein in Fig. 1 ganz links liegendes Verkleidungselement 11 mit quer zu den Längsachsen der Stäbe 10 verlaufender Längsachse auf die Stäbe so aufgelegt, daß die Haftverschlußhälften 19 über die ganze Breite der Stäbe 10 auf den Haftverschlußhälften 15 aufliegen und dadurch das Verkleidungselement 11 lösbar aber fest mit den Stäben 10 verbunden wird. Anschließend wird dann in die in Fig. 1 rechte Nut 12 des mit den Stäben 10 verbundenen Verkleidungselementes 11 eine Federleiste 13 einaeführt. Dann wird, wie das in Fig. 1 das am weitesten rechts dargestellte Verkleidungselement 11 zeigt, dieses für den Eingriff der Federleiste 13 in seine Nut 12 so an die Stäbe 10 herangeführt, daß die Verschlußhälften 19 die Verschlußhälften 15 nicht berühren, was dadurch möglich ist, daß der der Federleiste 13 benachbarte Rand der Rückseite des Verkleidungselementes 11 nicht mit den Hälften 19 des Flächenverschlusses bedeckt ist. Auf diese Weise ist es möglich, unter Ausnutzung eines geringen Spieles der Federleiste 13 innerhalb der Nuten 12 die feder-nutartige Verbindung zwischen den beiden einander benachbarten Verkleidungselementen 11 herzustellen. Erst dann werden die Verschlußhälften 19 des neu herangeführten Verkleidungselementes 11 an Verschlußhälften 15 der Stäbe 10 gedrückt, so daß nunmehr auch dieses Verkleidungselement fest mit den Stäben 10 verbunden ist. Auf diese Weise kann nacheinander die ganze Wand mit den Wandverkleidungselementen 11 verkleidet werden.
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Wenn man die Wandverkleidung gegen eine andere austauschen will, dann kann man die Verkleidungselemente 11 in umgekehrter Reihenfolge in der gleichen Weise von den Stäben 10 abziehen und an diesen andere Wandverkleidungselemente anbringen, die auf ihrer Rückseite in der gleichen Weise mit den Hälften 19 des Flächenverschlusses versehen sind.
Beim dargestellten Ausführungsbeispiel sind die Verkleidungselemente 11 in der Form von Latten dargestellt. Die Verkleidungselemente können aber auch eine andere Form besitzen, z.B. als rechteckige oder quadratische Tafeln ausgebildet sein. Im letztgenannten Fall müßten sich dann allerdings die Nuten 12 um das ganze Verkleidungselement herum erstrecken und es müßten mindestens zwei Ränder der Rückseite der tafelförmigen Verkleidungselemente von den Hälften 19 des Flächenverschlusses freigehalten werden, um das Aneinanderschieben der Verkleidungselemente zu ermöglichen, wenn für diese eine nutfederartige Verbindung erwünscht ist.
Da die einen Flor von geschlossenen Schlaufen aufweisende Verschlußhälfte in der Regel billiger ist als die einen Flor von Verhakungsmitteln aufweisende andere Hälfte, ist es zweckmäßig, für die Stäbe 10 die Verschlußhälfte 15 mit dem Flor aus geschlossenen Schlaufen und für die Rückseite der Verkleidungselemente 11 die mit dem Flor aus hakenartigen Stoppeln versehene Verschlußhälfte 19 vorzusehen.
Die Verkleidungselemente können aus einem beliebigen festen Stoff bestehen, z.B. aus massivem Holz, aus einem mit einem Furnier oder einer Kunststoffolie beschichteten Sperrholz oder dergleichen.
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Die Verschlußhälfte 15 braucht sich nur über die den Verkleidungselementen zugekehrte Seite der Stäbe 10 zu erstrecken. Dadurch, daß sich aber diese Verschlußhälfte 15 bis über die Ränder der Rückseite der Stäbe 10 erstreckt, wird eire besonders feste Verbindung der Verschlußhälfte 15 mit dem Holzkern 14 erreicht, die noch dadurch verbessert wird, daß beim Befestigen der Stäbe an einer Wandung die Ränder der Verschlußhälfte 15 festgeklemmt werden.
Wie oben erwähnt, können die Teile der ersten Hälfte 15 des Flächenverschlusses unmittelbar mit einer Wand als Unterkonstruktion verbunden, z.B. an diese angeklammert oder angeklebt werden. Hierbei empfiehlt es sich, umgekehrt wie oben beschrieben zu verfahren und an der Unterkonstruktion nur stellenweise Teile der ersten Verschlußhälfte 15 zu befestigen und dazu die teurere Verschlußhälfte mit den als Verhakungsmitteln dienenden haken- oder pilzförmig ausgebildeten Stoppeln zu wählen und an die Rückseite der Verkleidungselemente die andere mit Schlaufen als Verhakungsmittel versehene Verschlußhälfte zu befestigen. Hierbei kann die ganze Rückseite der Verkleidungselemente mit der zweiten Verschlußhälfte bedeckt werden. Bei Verkleidungselementen, die durch nut-federartige Verbindungen miteinander verbindbar sind, kann hierbei ein Rand, wie oben beschrieben, freigelassen werden, um das Ineinandergreifen der nutfederartigen Verbindungen zu ermöglichen. Dies kann hier aber auch dadurch erreicht werden, daß die Oberfläche der Unterkonstruktion, anders als bei der Befestigung mit den Stäben 10, im Bereich der nut-federartigen Verbindung von der Verschlußhälfte 15 freigehalten wird und sich dadurch in einem Abstand von der nut-federartigen Verbindung befindet.
- 9/ Ansprüche

Claims (7)

- 9 Schutzansprüche
1) Wandverkleidung für eine Unterkonstruktion mit mit dieser verbindbaren Verkleidungselementen in Form von Tafeln oder Latten, dadurch gekennzeichnet, daß für die Verbindung mit mindestens einem Teil der Unterkonstruktion eine erste Hälfte (15) eines Flächenverschlusses vorgesehen ist, dessen zweite Hälfte (19) mindestens an einem Teil der Rückseite des Verkleidungselementes (11) befestigt ist.
2) Wandverkleidung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß für die Verbindung der ersten Hälfte (15) des Flächenverschlusses mit der Unicerkonstruktion Stäbe (10) vorgesehen sind, an deren mindestens einem Teil einer Seite die erste Hälfte (15) des Flächenverschlusses befestigt ist.
3) Wandverkleidung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die mit den im Querschnitt rechteckigen Stäben (10) verbundene erste Hälfte (15) des Flächenverschlusses sich über eine Breitseite (16), die beiden angrenzenden Schmalseiten (17) und über die angrenzenden Ränder der zweiten Breitseite (18) erstreckt.
4) Wandverkleidung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die mit den Stäben (10) verbundene Hälfte (15) des Flächenverschlusses die mit Schlaufen als Verhakungsmittel versehene Verschlußhälfte ist.
5) Wandverkleidung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß für die Verbindung mit einer Wand als Unterkonstruktion als erste Hälfte (15) des Flächenverschlusses die mit haken- oder pilzförmigen Stoppeln versehene Verschlußhälfte ist.
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6) Wandverkleidung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß bei Verkleidungselementen (11), die an mindestens zwei einander gegenüberliegenden Kanten für eine nut-federartige Verbindung (12, 13) ausgebildet sind, die eine, vorzugsweise die auf der Rückseite des Verkleidungselementes befestigte,Hälfte (19) des Flächenverschlusses sich in einem Abstand von der nut-federartigen Verbindung,bzw. von der einen dieser Kanten,befindet.
7) Wandverkleidung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß bei als Verkleidungselement (11) vorgesehenen Latten, deren Längskanten für die nut-federartige Verbindung ausgebildet sind, dieser Abstand etwa ein Viertel des Abstandes der beiden Kanten voneinander beträgt.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3344995A1 (de) * 1983-12-13 1985-06-20 Messerschmitt-Bölkow-Blohm GmbH, 8012 Ottobrunn Verbindung zwischen verkleidungselementen und einem kastengerippe eines fahrzeugs
DE19640633A1 (de) * 1996-08-26 1998-03-05 Rosenkranz Peter Leo Verfahren zur Befestigung von Strukturelementen, entsprechendes Strukturelement und Halteelement hierfür

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3344995A1 (de) * 1983-12-13 1985-06-20 Messerschmitt-Bölkow-Blohm GmbH, 8012 Ottobrunn Verbindung zwischen verkleidungselementen und einem kastengerippe eines fahrzeugs
DE19640633A1 (de) * 1996-08-26 1998-03-05 Rosenkranz Peter Leo Verfahren zur Befestigung von Strukturelementen, entsprechendes Strukturelement und Halteelement hierfür

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