DE7809551U1 - Vorrichtung zum anordnen von zeichen auf einem untergrund - Google Patents
Vorrichtung zum anordnen von zeichen auf einem untergrundInfo
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Description
Vorrichtung zum Anordnen von Zeichen auf einem Untergrund
Die Neuerung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Anordnen von Zeichen auf einem Untergrund unter Verwendung einer
an sich bekannten, diese Zeichen tragenden übertragungsfolie.
Solche auch als "Durchdruckfolie" bezeichnete Folie ist allgemein bekannt; eine solche Folie besteht aus einem
Bogen, auf dem die unterschiedlichen Zeichen, z. B. Majuskeln, Minuskeln, Ziffern und andere Zeichen, in Zeilen
geordnet, angeordnet sind. Bei Anwendung wird der Bogen auf solche Weise über den Untergrund, auf den die Zeichen
angeordnet werden müssen, verschoben, daß ein anzuordnendes Zeichen auf der Folie sich oberhalb der Stelle, wo es
angeordnet werden muß, befindet; daraufhin wird durch Reiben über die Folie mit einem harten Gegenstand das Zeichen
übertragen.
Diese bekannte Ausführungsform hat eine Anzahl Nachteile.
Es kommt häufig vor, daß beim Bewegen der Folie über den Untergrund Zeichen oder Teile von Zeichen unbeabsichtigt
auf den Untergrund übertragen werden, aber es ist ein größerer Nachteil, daß in vielen Fällen, abhängig von der
Art der Arbeiten, wobei die Folie angewandt wird, gewisse Zeichen oder Ziffern mehr als andere benutzt werden, ohne
daß der Hersteller der Folie dem in genügendem Maße Rechnung trafen kann; in der Praxis stellt es sich dann heraus, daß
man, wenn von einem Bogen die Zeichen eines gewissen Typs verbraucht sind, diesen Bogen, auf dem oft noch eine große
Anzahl benutzbarer Zeichen vorhanden sind, nicht weiter verwendet, sondern wegwirft und einen neuen Bogen nimmt- Dies
führt zu einer erheblichen Verschwendung und hohen Kosten.
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Lie Neuerung bezweckt, diese Nachteile zu beseitigen. Zu
diesem Zweck schlägt die Neuerung vor, daß die Übertragungsfolie als eine Anzahl länglicher Streifen, je mit
einer Anzahl Zeichen der gleichen Art, aufgenommen in einem Tragrahmen, ausgebildet ist.
Es ist flir den Benutzer nun nicht mehr notwendig, komplette
Bogen vorrätig zu halten, jedoch kann man sich darauf be daränken, Streifen mit den spezifisch gewünschten
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8u halten; wenn ein Streifen mit einem gewissen Zeichen
aufgebraucht ist, wird dieser durch einen neuen ersetzt, während die anderen Streifen an ihrer Stelle bleiben. Dies
führt nicht nur zu einer beträchtlichen Ersparnis, indem die vorzeitige Ersetzung kompletter Bogen wegfällt, sondern
überdies wird eine Ersparung erzielt infolge der Tatsache, daß man sich nur solche Zeichen, die man für e.i te spezifische
Anwendung braucht, anschaffen wird.
Ein anderer Vorteil ist die Tatsache, daß man durch Unterbringung der Streifen in einem Rahmen dafür sorgen kann,
daß die Unterseite der Streifen, welche die Zeichen trägt, in nicht angedrücktem Zustand nicht auf dem Untergrund ruht,
eo daß unbeabsichtigtes Überdrucken der Zeichen vermieden und das Lösen der Zeichen erleichtert wird.
Der Tragrahmen ist vorzugsweise mit mindestens zwei, auf Abstand voneinander gelegenen, gegenseitig parallelen Seiten
umfaßt, auf welche die Streifen mit den Endrändern angeordnet werden können.
Diese Seiten können mit daraus hervorragenden Stiften, die eit entsprechenden Öffnungen in den Endrändern der Streifen
Eusammenarbeiten, versehen sein.
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Es ist auch möglich, die Streifen auf den Tragrahmen zu befestigen, zumal die Seiten mit einer glatten Oberflächenschicht,
an welchen die Übertragungsstreifen heften können, versehen sind.
Auch ist eine Ausbildung möglich, wobei die Seiten mit einer selbtklebenden Schicht versehen sind.
Nach einem weiteren Vorschlag der Erfindung kann man ein Flihrungs organ benutzen, das als eine flache Brücke mit
einem über den Rahmen passenden Teil und zwei auf beiden Seiten der die Streifen tragenden Seiten des Rahmens
herausragenden Teilen ausgebildet ist, innerhalb welcher Brlicke der Rahmen in einer Richtung quer zur Längsrichtung
der Streifen verschiebbar ist, während in jeder der herausragenden Teile eine Laufrolle aufgenommen ist, deren Drehachse
zur Verschiebungsrichtung des Rahmens parallel ist.
Ein als Handgriff ausgebildetes Führungsorgan kann an einer
Seite mit mindestens einem, über eine Seite des Tragrahmens passenden, flachen Haken versehen sein, in dem diese Seite
In einer Richtung quer zur Längsrichtung der Streifen verschiebbar
ist, während er mit einer Laufrolle, deren Drehachse der Verschiebungsrichtung des Rahmens parallel ist,
versehen ist.
Die Erfindung betrifft weiter einen Zeichen tragenden Streifen aus Übertragungsfolienmaterial.
Die Neuerung wird erläutert anhand der Zeichnung. Hierin ist:
Figur 1 eine perspektivische Abbildung einer ersten Ausbildung gemäß der Neuerung,
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Figur 2 eine perspektivische Abbildung einer zweiten Ausbildung gemäß der Neuerung,
Figur 3 eine perspektivische Abbildung eines in
Kombination mit diesen Ausbildungen anzuwendenden Fiihrungs organs,
Figur 4 eine Draufsicht eines handgrifförmigen
Führungsorgans, zu verwenden in Kombination
mit der Ausbildung gemäß Figur 2,
Figur 5 eine Seitenansicnt, teilweise im Querschnitt, dieses Fiihrungsorgans.
In Figur 1 iat mit der Bezugsziffer 1 ein z. B. aus Kunststoff
hergestellter, rechtwinkliger Rahmen mit den langen Seiten 2 a, 2 b und den kurzen Seiten 3a, 3 b in seinem
Ganzen angegeben. Auf jeder der langen Seiten 2 a, 2 b ist ein Streifen 4 a, 4 b einer sehr glatten Folie angeordnet,
velche Folie die Eigenschaft besitzt, daß andere darauf festgedriickte folienförmige Schichten dadurch darauf kleben
bleiben, daß es möglich ist, alle Luft zwischen einer solchen Folie und einer darauf angeordneten anderen Folie w^g-Eudriicken,
so daß eine zweite Folie an der sehr glatten Folie 4 a, 4 b lösbar haftet.
Ie Rahmen ist eine Anzahl streifenörmiger Folien 5 a, 5 b
usw. angeordnet, jede von dem sogenannten "Übertragertyp11,
also Folien, die an einer Seite mit spiegelbildlich angeordneten Zeichen (Buchstaben, Ziffern, Lesezeichen usw.)
versehen sind, die durch Reiben mit einem hai'. η Gegenstand
auf der anderen Seite auf einen Untergrund angeordnet werden können.
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Die Zeichen sind je Sorte auf den Streifen angeordnet} es kann da z. B. sein ein Zeichen mit nur Ziffern, ein Streifen
mit nur einem der häufig angewandten Buchstaben aas dem Alphabet, z. B. dem Buch.stai.en e, gewissen Zeichensymbolen,
usw. Wenn die Zeichen eines gewissen Streifens benutzt sind, kann dieser Streifen durch einen neuen ersetzt
werden, ohne daß es notwendig ist, die anderen Streifen zu ersetzen, was selbstverständlich im Vergleich
mit den bekannten Übertragungsfolien eine beträchtliche Ersparnis
bedeutet, wobei wie es sich in der Praxis herausgestellt hat, daß der Benutzer meistens den ganzen Bogen wegwirft,
wenn von einer gewissen Anzahl Zeichen alle benutzt sind.
Statt der sehr glatten Folienschichten 4 a, 4 b ist es auch möglich, auf den langen Seiten 2 a, 2b einen selbstklebenden
Streifen anzuordnen; solche auf zwei Seiten selbstklebende Streifen sind handelsüblich und der Benutzer kanr.
selber, wenn die Klebeigenschaften verloren gegangen sind, einen neuen Streifen anordnenc
Figur 2 zeigt eine Abwandlung des Rahmens; hier sind die langen Seiten 6 a, 6 b des in seinem Ganzen mit der Ziffer 7
angegebenen Rahmens je mit einer Reihe kleiner, herausragender Stifte 8 besetzt. Die Übertragungsfolienstreifen 9 sind
mit entsprechenden Öffnungen versehen und die Übertragungsstreifen werden zwischen den Stiften der einander gegenüberliegenden
Reihen festgehalten.
Bei beiden Ausführungen ist es vorteilhaft, daß immer in dem Zustand, wo kein Druck auf den Folienstreifen ausgeübt
wird, ein kleiner Abstand zwischen den betreffenden Streifen und dem Untergrund verbleibt, womit vorkommen wird, daß beim
Verschieben des Rahmens mit den Streifen über den Untergrund
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unabsichtlichlich Zeichen oder Zeichenteile auf diesen Untergrund übertragen v/erden, wie dies oft bei den bekannten
Transferfolienbogen wohl der Fall ist, während die Lösung zu übertragender Zeichen gefördert wird.
Die Anwendungsweise der Vorrichtung gemäß der Neuerung
ist wie folgt. Der ganze Rahmen wird soweit verschoben
bzw. versetzt, daß das gewünschte zu übertragende Zeichen sich über der gewünschtenStelle befindet, wonach in der
üblichen Weise durch Reiben mit einem harten Gegenstand Über die Obenseite des Folienstreifens das Zeichen an der
betreffenden Stelle übertragen wird.
Die Neuerung betrifft weiter ein Hilfsmittel zum Führen des Rahmen» im Betrieb in solcher Weise, daß dieser nur
in zwei gegenseitig senkrechten Richtungen bewegt werden kann.
Figur 3 zeigt eine erste Ausbildung dieses Hilfsmittels, in seinem Ganzen mit der Bezugsziffer 10 angegeben. Es ist
brückenförraig und vorzugsweise aus einem transparenten
Kunststoff hergestellt. Die Brücke 10 besteht aus einer Mittelplatte 11 mit zwei Seitenteilen 12, 13 mit einem solchen
gegenseitigen Abstand, daß ein Rahmen 1 oder 7 genau dazwischen paßt und also in Längsrichtung verschiebbar ist.
In jedem der Seitenteile ist eine Laufrolle 14 bzw. 15 aufgenommen, deren Rotationsachse mit der Richtung, in dtj der
Rahmen 1 oder 7 unter der Brücke 10 verschoben werden kann, parallel ist. Die Wirkung ist deutlich: die Bewegung des
Rahmens in der einen Richtung wird erzielt durch das Verßchieben unter der Brücke 10, wobei die Brücke 10 an ihrer
Stelle bleibt; die Bewegung des Ganzen in senkrecht dazu j ßtehender Richtung wird erzielt durch Versetzen der Rollen 14, 15,
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Die Figuren 4 und 5 zeigen eine andere Aus "bildung dieses
Führungsorgans, das in seinem Ganzen mit der Bezugsnumtner
16 angegeben ist. Dieses Führungsorgan ist bestimmt
zur Anwendung in Kombination mit einem Rahmen der in Figur 2 angegebenen Art; das Fiihrungs organ ist handgriffförmig
mit einer Oberplatte 17 und zwei Seitenplatten 18 ausgebildet, zwischen denen dia Rolle 19 geführt ist; die
Seitenplatten 18 haben an der Vorderseite eine winklige Aussparung 19 a, unter welcher die Seite 6 b des Rahmens
«it dea Übertragungsfolienstreifen 9 paßt; in den Lippen 20 a, 20 b, 20 c, in welche die Oberplatte 17 ausläuft,
• ind Rillen 21 vorgesehen zur Führung der aufrechtstehenien Stifte 8, die aus der Seite 6 b herausragen. Auch hier
Wird die Bewegung des Rahmens in Längsrich-öung dadurch ereielt,
daß das Führungsorgan stillgehalten wird und der Rah-■en darunter bewegt wird, während die Bewegung in Querrichtung
durch Versetzen des Fiihrungs organs in einer Richtung zur Längarichtung des Rahmens erzielt wird.
Claims (7)
1) Vorrichtung zum Anordnen von Zeichen auf einem Untergrund mit einer diese Zeichen tragenden Übertragungsfolie, die
in einem Tragrahmen angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Übertragungsfolie als eine Anzahl länglicher
Streifen, je mit einer Anzahl Zeichen der gleichen Art, ausgebildet ist.
2) Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der !Dragrahmen mindestens zwei, im Abstand zueinander angeordnete,
gegenseitig parallele Seiten aufweist, auf welche die Streifen mit den Endrändern angeordnet sind.
3) Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
diese Seiten mit daraus herausragenden Stiften, zusammenarbeitend mit entsprechenden Öffnungen in den Endrändern
der Streifen, versehen sind.
4) Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß diese Seiten mit einer glatten Oberflächenschicht, worauf
die Übertragungsstreifen haften können, versehen sind.
5) Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß !
diese Seiten mit einer selbstklebenden Schicht versehen \ sind. I
6) Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, ;
daß als Führungsorgan eine flache Brücke mit einem über i
den Rahmen passenden Teil und zwei auf beiden Seiten der ; die Streifen tragenden Seiten des Rahmens herausragenden ί
Teile vorgesehen ist, wobei innerhalb der Brücke der Rahmen ; in einer Richtung quer zur Längsrichtung der Streifen ver-
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schiebbar ist, während in jedem der herausragenden Teile eine Laufrolle aufgenommen ist, deren Drehachse parallel
zur Verschieberichtung des Rahmens liegt.
7) Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Führungsorgan als Handgriff ausgebildet ist und
an einer Seite mit mindestens einem, über eine Seite des Tragrahmens passenden flachen Haken, in dem diese Seite
in einer Richtung quer zur Längsrichtung der Streifen verechiebbar
ist, versehen ist und eine Laufrolle aufweist, deren Drehachse zur ■Verschiebungsrichtung des Rahmens parallel
liegt.
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Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
NL7703817A NL162596C (nl) | 1977-04-06 | 1977-04-06 | Inrichting voor het aanbrengen van tekens op een ondergrond, alsmede tekens dragende strip te gebruiken bij deze inrichting. |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE7809551U1 true DE7809551U1 (de) | 1978-08-31 |
Family
ID=19828316
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE19787809551 Expired DE7809551U1 (de) | 1977-04-06 | 1978-03-31 | Vorrichtung zum anordnen von zeichen auf einem untergrund |
Country Status (2)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE7809551U1 (de) |
NL (1) | NL162596C (de) |
Families Citing this family (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
NL7905960A (nl) * | 1979-08-02 | 1981-02-04 | Wilhelmus Martinus Van De Kamp | Inrichting voor het aanbrengen van tekens op een ondergrond. |
-
1977
- 1977-04-06 NL NL7703817A patent/NL162596C/xx not_active IP Right Cessation
-
1978
- 1978-03-31 DE DE19787809551 patent/DE7809551U1/de not_active Expired
Also Published As
Publication number | Publication date |
---|---|
NL162596B (nl) | 1980-01-15 |
NL7703817A (nl) | 1978-10-10 |
NL162596C (nl) | 1980-06-16 |
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