DE7703583U - Sammelgerät für BaHe, insbesondere Tennisbälle - Google Patents
Sammelgerät für BaHe, insbesondere TennisbälleInfo
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Description
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25.1.1977 IG/llg
' Helmtit Mähler.
Elaren'bachstr, 186
: 5000 Köln 41 - Lindenthal
: 5000 Köln 41 - Lindenthal
: SAMMELGERÄT FÜR BÄLLE, INSBESONDERE TENNISBÄLLE.
Die Erfindung betrifft ein Sammelgerät für Bälle, insbesondere !Tennisbälle, mit einem Griff und einem Gehäuse.
Beim Ballspiel mit kleinen Ballen, insbesondere beim Tennis, müssen im Laufe des Spieles die gleichen Bälle des Ballsatzes
vom Boden aufgesammelt -werden, um sie wieder dem Spiel zuzuführen.
Dies besorgen in der Regel d.ie Spieler durch Verwendung des Tennisschlägers selbst. Hierbei sind allerdings
nicht unbeachtliche Abstände zurückzulegen, ferner muß man hin und her laufen, um die Tennisbälle aus dem Gitter, aus
den Ecken oder vom Hachbarplatz aufzusammeln bzw. zurückzuholen.
In den vergangenes. Jahren war es üblich, Tennisjungen
zu beschäftigen. Heutzutage jedoch und auch deshalb weil sich Tennis zu einem breiten Volkssport entwickelt hat, scheiden
die Tennis jungen aus verschiedenen Gründen aus bzw. ihre Verwendung ist rein zufällig oder so minimal, daß sie keine
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ernsthafte Hilfe für einen intensiven Spielablauf bieten«
Andererseits kommt es darauf an, den zur Verfugung stehenden
Platz bzw. die Zeit optimal auszunutzen und zeitraubende wenn auch notwendige Hilfstätigkeiten zeitlich
zu verringern, zu dem auch das Laufen nach den Ballen und das Aufheben gehört.
Dies gilt insbesondere dann, v/enn beim Training mit einer
Mehrzahl von Ballsätzen gearbeitet wird, einmal zwischen
den Spielern unter sich, insbesondere aber beim echten Training unter Einsatz eines Tennislehrers * Der Tennislehrer
vergeudet Zeit,um die Bälle aufzusammeln und z.B. einer Wurfmaschine neu zuzuführen. Wenn er auch durch den Jungspieler
hierbei unterstützt werden mag, was aber keinesfalls vorausgesetzt werden darf, geht insgesamt mehr als notwendig
Zeit verloren, der Trainer wird ermüdet, insbesondere v/enn Trainings stund en hintereinander dicht aufeinander folgen
oder er gleichzeitig mit einer Mehrzahl von Spielern trainiert.
Hier schafft die Feuerung bzw. Erfindung Abhilfe. Der neuen
Baumform liegt die Aufgabe zugrunde, beim Aufsammeln von Ballen, insbesondere von Tennisbällen, eine Entlastung zu
schaffen, Seit zu sparen, das Aufsammeln einfacher zu gestalten
und somit den Spie-lablauf zu intensivieren«
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Hierfür wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, daß das Gehäuse des Samraelgerätes einen Boden aufweist, in welchem insbesondere
eine Mehrzahl von Ausnehmungen angebracht ist, wobei der Abstand der sich gegenüberliegender Ränder der Ausnehmungen
kleiner als der Balldurchmesser ist. Nunmehr können
alle Bälle durch einfaches Aufdrücken des Bodenteiles in das Gehäuse eingezwängt werden, da die Baiiwände elastisch sind
und den kleineren Abstand der Ausnehmungsränder überwinden.
Die Bälle stapeln sich nunmehr in dem Gehäuse, können aber nicht nach unten herausfallen. Der Spieler bzw. Tennislehrer
: braucht si3h nicht zu bücken. Je nach Abmessungen des Gerätes
'■■ kann man zwei und mehr Tennisballsätze in einem Zu^ sammeln,
dann z.B. zur Grundlinie mitnehmen und für das Spiel nacheinander entnehmen.
Eine besondere erfinderische Ausgestaltung sieht die Yerwen—
dung eines Gitterbodens vor, so daß einmal an Gewicht gespart, das Tragen des Gerätes erleichtert, andererseits aber auch
mehrere dicht nebeneinanderliegende Bälle gleichzeitig aufgesammelt
werden können. Ein weiterer Torteil besteht darin, daß beim zentralen Auftreffen eines Gitter stab es auf die Ballmitte
dieser, wegen seiner Elastizität, seitlich abrutscht, aber trotzden in das Gehäuse herein gezwängt wird.
Sine weitere erfinderische Raumform verbessert die Gitterstruktur
dadurch, daß der Boden lediglich parallel zueinander
verJ-aufende Bodenstäbe aufweist. Hierdurch wird die Möglichkeit,
daß die Bailie zur Sexte abrutschen, verringert, auch
unter esiarea schlechten Bedingungen, und man kann eine
Mehrzahl von nebeneinanderliegenden 3ällen mit grosser er Sicherheit mit"einer Eandbewegung in das Gehäuse zwängen.
Es 1st zweckmäßig das Gerät so auszugestalten, daß die
eenSusehohe das zwei- bis !Dreifache der Ballhöhe aussäest,
um genügend Ballsätze in einem Gerät auf einmal unterzubringen* Gleichzeitig ist dabei gewährleistet, daß die oberen
Bälle leicht zugänglich sind« Diese Maßnahme wird durch die weitere Ausgestaltung unterstützt, daß der obere Boden
des Gerätes bzw» des Korbes maximal offen bzw« gitter- oder stabfrei ist, ggfs. mit Ausnahme der Stützstäbe für einen
Griff.
Abwandlungen der Erfindung sind, je nach Einzelfall, möglich. Das Gehäuse kann trommel- bzw. topfförmlg ausgebildet sein,
wobei die Ausnehmungen runde Löcher im Boden sein können.Bin
Bodengitter kann aber auch beibehalten werden. Dies gilt auch, wenn die Ausnehmungen rund sind, dann erscheint der Boden
perforiert, wiederum mit einem Abstand der gegenüberliegenden Performtionslöcher, der (etwas) kleiner als der äussere Balldurchmesser
ist. Es ist zweckmäßig, die Stäbe des Gitters des Bodenteiles bzw. die Stege aus wenig deformier/barem Werkstoff,
z.B. Metall, insbesondere Eisen, anzufertigen, so
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!Ebenfalls ist eine Ausführungsforta möglich» bei der die
Ausnehmungen bzw» die Löcher im Soden durch Metallblech armiert
sind«
Ss ist zweckmäßig, den Griff rohrförmig» insbesondere als
Teleskcpstab auszubilden» ein· oder mehrteilig einschiebbar
oder zusammenklappbar durch ein oder mehrere Schwenklager» vorzugsweise mit einem Muttergewinde am Ende» das auf das
Bolzengewinde im oberen Teil einer Halteplatte des Gehäuses
eingeschraubt v/ird« Gehäuse und Griff sind somit voneinander
lösbar, was den Transport,ζ«B, im AutGkofferraum, erleichtert.
Diese Ausbildung gestattet ferner,die Länge des Stabes der Körpergrösse des Spielers anzupassen.
Die gewerbliche Verwertung des Gerätes ist nicht nur auf Tennisspieler und Tennislehrer beschränkt. Die Ausseniläche des
Korbes kann für Reklamezwecke, also zum Aufkleben von Werbeplakaten,
verwendet werden, ob nun der Korb rechteckig, quadratisch
oder rund ist. Sofern der Topf aus billigem Material wie Kunststoff besteht, ein einstückigas Spritzgußteil ist
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der Tennisball gezwungen "wird, sieh an den harten Stäben maximal
nach innen zu deformieren und leichter in das Gehäuse
eingezwängt wird. Im Sinzelfall kann so vorgegangen werden,
daß das Gehäuse, die Trommel oder dgl. aus leichtem,
a"ber noch "widerstandsfähigem Kunststoff "besteht, und daß
lediglich der Boden mit den Gittern aus Metall "besteht.
Pig» 2 - ebenfalls perspektivisch, eine topfförmige Ausbildung
des Gehäuses, wobei der perforierte Boden entsprechend verteilte löcher als Ausnehmungen
aufweist;
FIg. 3 - eine Abwandlung von Pig. 2, in Braufslcht, mit
einem rechteckigen Profil, um die Bälle aus der Ecke aufheben zu können.
Das Gehäuse 10 weist einen Boden 11, Seitenteile 12 und einen
oberen Boden 13 auf, wobei alle diese Teile, gemäß die-
und sofern ggfs. von ihm der Griff abgetrennt ist, können diese Eörbe auch auf dem Spielplatz stehengelassen werden,
mit der Reklamebeschriftung. !Ferner wird der Reklame zweck
dadurch gefördert, daß während des/der Spiele die Söpfe, Körbe o.dgl. laufend hin und her getragen und somit die
Aufmerksamkeit der Spieler stärker auf die Reklame gezogen wird* als dies; bei einem nur statischen/ortsfesten
Plakat der Jail ist* Die Werbebesehriftung kamt natürlich
wetterfest eingedruckt ο«dgl« werden.
Ausführungsfortaen der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt
und werden im folgenden näher erläutert; Es ze igen i
« 1 - perspektivisch,das Gehäuse bsw. den Korb zum
Aufeammeln der !Tennisbälle;
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sein Ausführungsbeispiel, fritter struktur haben. Allerdings
ist der Boden 11 hier bereits insofern optimiert, als die G-itterstäbe 14 nur parallel zueinander laufen, d.h. keine
Querstäbe vorhanden sind. Der Abstand zugehöriger Ränder
15»16 entsprechender Gitterstäbe, d.h. der sich gegenüberliegender
Ränder, ist etwas kleiner als der Aussendurchmes—
ser des Tennisballes« Dies gilt jeweils auch für ein and-sres ,
i Paar von Gitterstäben 14» vgl» die Bänder 16,17* Die übrigen !
Gitterabstände, insbesondere der Seitenwände 14, werden nach ι anderen Gesichtspunkten dimensioniert» Der obere Boden 13 j
ist durch eine oder mehrere Querstäbe 18 zu dem Zweck versteift^
mit Hilfe einer Platte 19, auf die ein Gewindebolzen 20 fest- j gemacht ist,um eicen mit einem Griff 21 versehenen Stab 22 lös- j
ί bar aufzunehmen» Der Stab hat ein Muttergewinde 23, so daß j
die Bauteile 20,23 ineinander verschraubbar sind, so daß i andererseits die Bauteile 22,21 und 19 bzw* 13, 13 fest
aber lösbar miteinander verbunden sind. Wie durch den Rast— :
bauteil 24 dargestellt, kann der Griff mehrere Rohrstücke haben, die ineinanderschiebbar sind.
Bodenseitenteile und oberer Boden können aus Metall, d.h.
miteinander verschweissten üetallgitterstäben bestehen. Der
Gitterkorb kann aber auch aus Kunststoff stäben bestehen, wobei vorzugsweise die Stäbe 14 am Boden Eisenstäbe sind„ In
diesem Falle sind die Randstäbe 25 mit runden Aufnahmen 26
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zum Einstecken der Stäbe 14 versehen, v/obei Aufnahmen26
Löcher im Kunststoffmaterial sein können, so daß Metallstäbe
mit Preß- oder Haftsitz frei einführbar sind. Je nach Einzelfall kann die Ausführung so vorgesehen sein,
daß ein Löcherpaar 26,26 ein Sackloch ist, wobei das andere Ende einfach zylindrisch glatt gelassen wird, oder
ira Einzelfall einen Quersplint 27 aufweisen kann.
Bei der Abwandlung der Erfindung gemäß Fig. 2, hat das
Gehäuse die Porn eines Topfes bzw. einer Trommel 30. Diese
kann ein einstückiges Kunststoffteil sein, wobei im
Topfboden 31 etwa "Perforation anzusehende Ausnehmungen 32 angeordnet sind, derart, daS der Innendurchmesser äex Löcher
3Γ etwas kleiner als der Aussendurchaesser des Tennisballes ist. Die Löcher können konzentrisch oder auch wahllos im
Boden 31 vorhanden sein. Eine oder mehrere Löcher 32 können eine Eisenbleeharmierung 53 aufweisen. Statt der Armierung
kann aber auch ein !Kunststoff steg verwendet werden, der den
Band des jeweiligen Loches 32 verstärkt, wobei der Steg nach innen und/oder nach aussen von Bodenteil 51 sich erstrecken
kann.
3ine Abwandlung der Ausfährtm^sfors nach Fig. 2 zeigt Fig.3,
wobei ein Sckprofil 34 in Draufsicht dargestellt ist,das
sieb senkrecht zur Zeichnungsebene in. eine vorbestimute Höhe
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erstreckt, die gleich der Gehäusehöhe sein kann. Eine oder mehrere Löcher 35 in diesem Eckprofil 34 erleichtern
das Aufheben cfer Tennisbälle in den Ecken.
Die Erfindung ist auf die Verwendung bei Tennisbällen nicht beschränkt, sondern kann für Tischtennisbälle, Bocciabälle
oder kleine Gummi-,Holz- und Kunststoffballe verwendet
werden, die von verschiedenartigen Strandspielen her bekannt sin ο. s
Eine Abwandlung der !Teuerung sieht vor, vgl. Fig. 2, den
Topf 30 im Durchmesser derart zu verringern, daß er mit dem rohrförmigen hohlen Griff, vgl. Pig. 2, im Durchmesser im
wesentlichen Übereinstimmt; sein Boden 31 hat nur ein Loch 32. Drückt der Spieler den Boden auf den Tennisball auf,
steigt der Ball in Rohr hoch und wird durch nachfolgende zu
sammelnde Bälle immer mehr nach oben gedrückt. ¥enn nun ge—
! maß !Teuerung vorgesehen wird, dass der innere liehie Durchmesser
des Rohres bzw. des hohlen Stabes 22 etwas grosser als j der lichte Durchmesser des Loches 22 ist, kann man die Bälle
entnehmen, indem man öas Rohr bzw. den Hohlstab 22 einfach umkippt, so daß die Bälle aus dem freien oberen Loch, vgl.
i"ig.1, in die Hand des Spielers fallen. Es ist vorteilhaft, bei dieser Ausfünrungsform den Terstärkungssteg 33 uo das
Loch herum mit einer Auskragung bzw. trichterförmig sich nach unten erweiternd auszubilden, damit man für den Ball eine
- 10 -
grössere GreiffläcJae hat, Ein solches Bauteil in Form eines
Trichters "bzw. mit kegeistumpfförmigem Wandteil dient ferner
als Fuß zum Aufsetsien des nunmehr rohrförmigen Ballgehäuses.
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Claims (1)
- 25.1.1977
IG/Hg; Helmut MählerSchutzansprüche: 1. Saminelgerät für Bälle, insbesondere ^Tennisbälle, mit einem Griff und einem Gehäuse, dadurch gekennzeich· net» daß das Gehäuse einen Boden (11,14) aufweist, in
welchem insbesondere e±ae Mehrzahl von Ausnehmungen (32) vorhanden ist, und der Abstand der sich gegenüberliegender Sander (15»16; 16,17) dieser Ausnehmungen kleiner als der BaIldurchnieBser ist»2* Sammelgerät, insDesondere nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Boden ein aus Gitterstäben (14) "bestehender Gitterbod,en (11) ist.3« Sammelgerät, insbesondere nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein Boden aus mit Abstand zueinander angeordneten parallelen Stäben (15,16) besteht.4. Gerät nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Höhe des Gehäuses (10) das Zwei- bis
Dreifache des Balldurchmessers beträgt.5. Gerät naeh einem der Ansprüche 1-4, dadurch gekennzeichnet,daß ein öfterer Soden (13) überwiegend "bzw. im wesentlichen frei von Boden- "bzw. v/andelementsn ausgebildet ist, oder nur im mittleren Bereich ein oder zwei Streben, Stützen ο.dgl. aufweist.6. Sammelgerät, insbesondere nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sein Gehäuse topf— bzw. trommeiförmig ausgebildet ist und die Ausnehmungen in 5Orm von runden !Perforationen im Boden angeordnet sind«7» Gerät nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet t daß das Gehäuse ein Spritzgußteil aus Kunststoff ist*8« Gerät nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet» daß die Ausnehmungsrander (15*16,17»18,31) Metallblecharmierungen oder Stege $ insbesondere Kunststoffstege, aufweisen«9« Gerät nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Gehäusegriff ein vom Gehäuse lösbares Teleskop- oder Gewinderohr in ein- oder mehrstüefeiger Ausführung ist.7703583 08.06.7712. Gerät nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die
lichte ¥eite der Ränder des einzigen Loches (32) voneinander10. Gerät nach einem der Ansprüche 6-8, dadurch gekennzeichnet, daß das topfförmige Gehäuse(30) rn.it einem
rechteckigen Gehause-Eckprofil (34) versehen ist, dessen i zugehöriger Boden mindestens eine Ausnehmung wie ein Loch ; (35) aufweist. i11. Sammelgerät für Bälle, insbesondere 'Tennisbälle, ait \einem Gehäuse, insbesondere nach Anspruch 1 oder 6, dadurch j gekennzeichnet, daß der Durchmesser des Gehäusetopfes (30) jim wesentlichen gleich dets Durchmesser des Teleskopstabes j bzw. Rohres (22) ist und nur ein Bailoch (32) im Boden (31) ;ι vorhanden ist. !ι e'twas kleiner als die lichte Weite des Rohr— oder stabför—taigen Gehäuses (30,22) ist und der Stab "bzw. das Rohr (22) ti ein oben offenes Ende aufweist. |15. Gerät nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeich- \ net, daS es bodenseitig ein als AufstützfuS dienendes Bauteil in Pom einer kegel- ocer trichterförmigen, nach warten offenen Wandung besitzt.
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE7703583U true DE7703583U (de) | 1977-06-08 |
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