DE8116676U1 - Übungsgerät - Google Patents
ÜbungsgerätInfo
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63B—APPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
- A63B69/00—Training appliances or apparatus for special sports
- A63B69/002—Training appliances or apparatus for special sports for football
-
- A—HUMAN NECESSITIES
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- A63B2243/00—Specific ball sports not provided for in A63B2102/00 - A63B2102/38
- A63B2243/0066—Rugby; American football
-
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- A63B2243/007—American football
Landscapes
- Health & Medical Sciences (AREA)
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Description
Haspo Sportgeräte Gesellschaft mbH & Co., 3205 Bockenem 2 übungsgerät
Die Erfindung geht aus von einem für Hand- oder Fußball bestimmten
übungsgerät. Solche übungsgeräte sind in Form der üblichen Tore bekannt. Diese bestehen aus einem Rahmen, oft
in Form von zusammengesetzten Strangpreßprofilen, die die vorgeschriebene Größe besitzen. Am rückwärtigen Teil des
Rahmens können Verankerungsmittel für das Tornetz vorgesehen sein. Ein solcher Rahmen besteht üblicherweise aus drei
Teilen, nämlich den beiden senkrechten Torpfosten und der oben befindlichen Querlatte. Unten ist der Rahmen offen.
Bei den genannten Ballspielen ergibt sich oft die Freistoßsituation
nach einem entsprechenden Foul an einem Mitr spieler. Dabei wird von Spielern der einen Mannschaft eine
Mauer gebildet, in dem mehrere Spieler in bestimmter Minimalentfernung
zu dem Ort, an de". Foul begangen wurde, in
einer Reihe nebeneinander aufgestellt werden, um einen Abwehrblock für den Ball des Schützen zu bilden. Beim Ausfüh-
ren eines Freistoßes, sowohl bei Handball als auch bei Fußball, ist dem Torwart zumindest partiell die Sicht auf den
Schützen verdeckt, und zwar durch die Mauer, umgekehrt hat avich der Schütze keine volle Sicht auf sämtliche Teile des
Tores und den Tormann. Trotzdem kommt es darauf an, beim Freistoß die Mauer möglichst zu umspielen und in das Tor
zu treffen.
im Trainingsbetrieb der verschiedenen Mannschaften wird die
Freistoßsituation oft nicht hinreichend bzw. nicht optimal geübt, weil es einerseits langweilig ist, jeweils eine
Mauer aus Menschen aufzubauen, und weil der entsprechende (". Reiz eines echten Spiels fehlt. Andererseits ist es nicht
sinnvoll, Mitspieler der eigenen Mannschaft im Training in der Mauer anzuschießen und möglicherweise auch zu verletzen.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, hier Abhilfe zu schaffen und ein spezielles übungsgerät aufzuzeigen,
mit dem sich die Freistoßsituation von der Seite der angreifenden Mannschaft aus gesehen, besser und einfacher üben
läßt.
Das neugeschaffene übungsgerät, für welches es kein Vorbild
gibt, kennzeichnet sich durch einen etwa mannshohen rechteckigen Rahmen, der mit einem oder mehreren Aufstellfüßen
versehen ist und in dessen Innenfeld eine undurch-V-sichtige
Bespannung vorgesehen ist. Ein solches Übungsgerät kann je nach dem Ort, an dem ein Freistoß relativ zum
Tor im übungsspielbetrieb ausgeführt werden soll, aufgestellt werden, wobei sowohl dem Schützen wie auch dem Tormann
die gegenseitige Beobachtung vollständig genommen ist. Der Schütze kann sich daher besser auf den verbleibenden
Teil des Tores konzentrieren und versuchen, um das übungsgerät herum in das Tor zu treffen. Zwar entfällt bei
diesem übungsgerät das Ausnutzen von sogenannten Lücken in der Mauer. Solche Lücken werden aber von routinierten Mann-
schäften kaum gebildet und das Durchschießen der Mauer mit
dem Ergebnis eines Torerfolges ist sowieso höchst unwahrscheinlich und mehr auf einen glücklichen Umstand zurückzuführen/
denn auf präzise Ballbehandlung. Sinnvoller ist es daher, das Übungsberät zu umwerfen bzw. zu umschießen und
dennoch in das Tor zu treffen. Auf diese Weise müssen Bogenwürfe bzw. angeschnittene getretene Freistöße abgegeben
werden, die meist sehr viel effektvoller sind, als das Durchschießen der Mauer. Die Höhe des rechteckigen Rahmens,
der hier auf allen vier Seiten durchgehend ausgebildet ist, richtet sich etwa nach der durchschnittlichen Körpergröße,
wobei für Hand- und Fußball eine unterschiedliche Höhe vorgesehen sein kann. Auf jeden Fall ist das Innenfeld aber
von einer undurchsichtigen Bespannung, die entsprechend reißfest ausgebildet ist, abgedeckt. Auch scharf geschossene
bzw. geworfene Bälle, die aus Versehen diese Bespannung treffen, dürfen ja nicht zu einer Zerstörung derselben führen.
Dies ist aber ohne weiteres beherrschhar. Der rechteckige Rahmen ist mit einem oder mehreren Aufstellfüßen versehen,
damit dieser Rahmen in vertikaler Anordnung mit der nötigen Standsicherheit aufgestellt werden kann und auch
Belastungen infolge auftreffender Bälle den Rahmen nicht zum Umfallen bringen.
Zwischen dem Rahmen und den Aufstellfüßen können Aussteifungsstreben
vorgesehen sein, um den Rahmen möglichst verwindungssteif mit den Aufstellfüßen zu verbinden. Selbstverständlich
ist die Möglichkeit gegeben, die Füße am Rahmen ausklappbar oder in anderer Weise beweglich anzuordnen, um
das übungsgerät auf kleinem Raum bei Nichtgebrauch bzw. beim Transport unterzubringen.
Der Rahmen kann aus Strangpreßprofilabschnitten aus Aluminium
zusammengesetzt sein, wobei vier Profilabschnitte Verwendung finden, die zu dem umlaufenden Rahmen zusammengesetzt
sind. Auf ihrer Innenseite können die Profilabschnit-
te eine Einbuchtung zur Aufnahme von Verankerungsmitteln für die Bespannung aufweisen, ähnlich wie dies an Tennisnetzpfosten
zur Verankerung des Querrandes des Tennisnetzes bekannt ist.
Die Bespannung kann aus einem reißfesten Gewebe, einer entsprechenden
Kunststoffolie o.dgl. bestehen. Wesentlich ist, daß die Bespannung undurchsichtig ist, Es ist auch möglich,
eine durchsichtige Bespannung zu wählen und dort undurchsichtige Partien anzuordnen, beispielsweise in Form der
menschlichen Körper nebeneinander wie bei einer aus Men-, sehen aufgestellten Mauer, durch die man ja, wenn auch nur
teilweise in Lücken hindurchblicken kann. Durch eine solche Ausbildung kann die Freistoßsituation noch praxisnäher geübt
werden. Es ist auch ohne weiteres möglich, zu einem Übungsgerät zwei verschiedene Bespannungen zu liefern, eine
vollkommen undurchsichtige und eine in Teilbereichen durchsichtige, wie dies zuvor beschrieben wurde.
Der Rahmen kann eine Breite von etwa 2,5m aufweisen, um damit in etwa eine aus 6 Spielern gebildeten Mauer zu entsprechen.
Das übungsgerät kann nicht nur zum üben der Freistoßsituation
( ) eingesetzt werden, sondern auch als Zielübungswand. Zu diesem Zweck weist die undurchsichtige Bespannung vorzugsweise an
mehreren Stellen örtlich kreisförmige Durchbrechungen auf. Diese Durchbrechungen sind vorzugsweise in den Ecken oben
und unten verteilt angeordnet. Die Durchbrechungen sind entsprechend der Ballform kreisrund ausgeführt und besitzen
einen vergleichsweise zum Ball größeren Durchmesser. Diese Durchbrechungen können auf der Rückseite der Bespannung
durch beweglich aufgehängte Bespannungsstücke abgedeckt sein, so daß zwar ein Ball durch die Durchbrechung hindurchgeworfen
werden kann, dieser Ball aber von dem beweglich aufgehängten Bespannungsstück aufgefangen und gedämpft
wird. Nach dem Durchschießen dieser Zielübungswand deckt das Bespannungsstück die Durchbrechung von hinten wieder
ab. Es ist aber auch möglich, die Aufhängung der Bespan-
nungsstücke abnehmbar zu gestalten, wobei auch damit eine
Zielübungswand realisiert werden kann. Auch eine Freistoßsituation kann so nachgebildet werden, indem auf diese Art
und Weise Löcher in der üblichen Mauer aus Menschen dargestellt bzw. gebildet sind.
Die Erfindung wird anhand eines Ausführungsbeispiels weiter erläutert und beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 eine Ansicht des Übungsgerätes,
Fig. 2 eine Seitenansicht des Übungsgerätes und
Fig. 3 einen Schnitt durch das Strangpreßprofil
des Rahmens.
Das in Fig. 1 dargestellte Übungsgerät besteht im wesentlichen
aus einem etwa mannshohen rechteckigen Rahmen 1, der aus den vier Strangpreßprofilabschnitten 2, 3, 4, 5 zusammengesetzt
ist. Die Strangpreßprofilabschnitte können auf Gehrung geschnitten und in den Eckbereichen über geeignete
Verbindungsmittel aneinander fixiert sein. Das von dem Rahmen 1 gebildete Innenfeld ist mit einer undurchsichtigen Bespannung
6 versehen, die nach Art einer Plane o. dgl. ausgebildet sein kann. Beispielsweise über Randösen 7 und Verankerungsmittel
8 ist die Bespannung 6 im Rahmen aufgehängt.
Die undurchsichtige Bespannung 6 kann durchgehend ausgebildet sein, d.h. aus einem Stück Gewebe, Kunststoffolis o.
dgl. bestehen. Es ist aber auch möglich, insbesondere in den oder einigen Ecken der Bespannung insbesondere kreisförmige
Durchbrechungen 12 anzuordnen, um den Übungszweck des Gerätes zu vergrößern und eine Zielübungswand zu realisieren.
Die Durchbrechungen 12 können von hinten, also auf der Rückseite der Bespannung 6 durch beweglich aufgehängte
III III
Bespannungsstücke 13 aus dem Material der Bespannung 6 abgedeckt
sein. Diese Bespannungsstücke 13 werden beispielsweise
entlang ihrer Oberkante durch Nähen, Kleben oder Schweissen mit der jeweiligen Bespannung 6 verbunden und hängen ansonsten
auf der Rückseite lose herab. Sie gestatten es also, den Ball durch die Durchbrechung 12 hindurchzuwerfen oder
hindurchzuschießen, wobei der Ball von dem Bespannungsstück 13 aufgefangen und in seiner Wucht gedämpft wird. Aufgrund
seiner Aufhängung verschließt jedoch das Bespannungsstück 13 nach dem Durchdringen der Bespannung 6 die Durchbrechung
12 wieder.. Es ist auch möglich, die Bespannungsstük- r- ke 13 lösbar mit der Bespannung 6 zu verbinden, so daß bei
Verwendung des Übungsgerätes als Zielübungswand die offenen Durchbrechungen 12 sichtbar sind und bei Verwendung als
Freistoßübungswand Löcher in der Mauer realisiert werden.
Wie aus Fig. 2 ersichtlich ist, ist ein oder sind mehrere Aufstellfüße 9 vorgesehen, die mit dem Rahmen über Aussteifungsstreben
10 zusätzlich verbunden sind, so daß der Rahmen 1 vertikal ausgerichtet aufgestellt werden kann. Die
Aufstellfüße besitzen eine entsprechende Länge, so daß die Standsicherheit des Übungsgerätes auch dann gewährleistet
ist, wenn scharf geschossene Bälle auf den Rahmen 1 bzw. die Bespannung 6 auftreffen.
Fig. 3 zeigt einen Querschnitt durch das verwendete Profil für die Strangpreßprofilabschnitte 2, 3, 4, 5. Das Aluminiumprofil
ist als Hohlprofil ausgebildet und weist eine Einbuchtung 11 auf, in die die Verankerungsmittel 8, beispielsweise
als Haken mit einem Kopf versehen, unverlierbar eingefügt werden können,.
Claims (7)
1. Für Hand- oder Fußball bestimmtes übungsgerät, gekennzeichnet
durch einen etwa mannshohen rechteckigen Rahmen (1), der mit einem oder mehreren Aufstellfüßen (9) versehen
ist und in dessen Innenfeld eine undurchsichtige Bespannung (6) vorgesehen ist.
2. übungsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß zwischen dem Rahmen (1) und den Aufstellfüßen (9) Aussteifungsstreben (10) vorgesehen sind.
3. übungsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Rahmen (1) aus Strangpreßprofilabschnitten (2, 3,
4. 5) aus Aluminium zusammengesetzt ist, die auf ihrer Innenseite
eine Einbuchtung (11) zur Aufnahme von Verankerungsmittel
(8) für die Bespannung (6) aufweisen.
4. übungsgerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß
die Bespannung aus einem reißfesten Gewebe oder Kunststofffolie besteht.
5. übungsgerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß
der Rahmen (1) eine Breite von etwa 2,5 Metern aufweist.
6. Übungsgerät nach Anspruch 1 oder 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die undurchsichtige Bespannung (6) vorzugsweise an anderen Stellen örtlich kreisförmige Durchbrechungen (12) aufweist.
7. übungsgerät nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß
die Durchbrechungen (12) auf der Rückseite durch beweglich aufgehängte Bespannungsstücke (13) abgedeckt sind.
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE8116676U1 true DE8116676U1 (de) | 1981-10-22 |
Family
ID=1328547
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE8116676U Expired DE8116676U1 (de) | Übungsgerät |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE8116676U1 (de) |
Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE102014210091A1 (de) * | 2014-05-27 | 2015-12-03 | Christel Thomas | Fußballreaktionstrainingswand und Verfahren zur Verbesserung der Reaktionsgeschwindigkeit mit einer Fußballreaktionstrainingswand |
-
0
- DE DE8116676U patent/DE8116676U1/de not_active Expired
Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE102014210091A1 (de) * | 2014-05-27 | 2015-12-03 | Christel Thomas | Fußballreaktionstrainingswand und Verfahren zur Verbesserung der Reaktionsgeschwindigkeit mit einer Fußballreaktionstrainingswand |
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