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DE767138C - Anordnung zum Bohren von langen Loechern kleinen Durchmessers, insbesondere von Gewehrlaeufen - Google Patents

Anordnung zum Bohren von langen Loechern kleinen Durchmessers, insbesondere von Gewehrlaeufen

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Publication number
DE767138C
DE767138C DEB181307D DEB0181307D DE767138C DE 767138 C DE767138 C DE 767138C DE B181307 D DEB181307 D DE B181307D DE B0181307 D DEB0181307 D DE B0181307D DE 767138 C DE767138 C DE 767138C
Authority
DE
Germany
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drill
drilling
chips
section
drill rod
Prior art date
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Expired
Application number
DEB181307D
Other languages
English (en)
Inventor
Karl Burgsmueller
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Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
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Priority to DEB181307D priority Critical patent/DE767138C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE767138C publication Critical patent/DE767138C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23BTURNING; BORING
    • B23B41/00Boring or drilling machines or devices specially adapted for particular work; Accessories specially adapted therefor
    • B23B41/02Boring or drilling machines or devices specially adapted for particular work; Accessories specially adapted therefor for boring deep holes; Trepanning, e.g. of gun or rifle barrels
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23BTURNING; BORING
    • B23B51/00Tools for drilling machines
    • B23B51/04Drills for trepanning
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q1/00Members which are comprised in the general build-up of a form of machine, particularly relatively large fixed members
    • B23Q1/0009Energy-transferring means or control lines for movable machine parts; Control panels or boxes; Control parts
    • B23Q1/0018Energy-transferring means or control lines for movable machine parts; Control panels or boxes; Control parts comprising hydraulic means
    • B23Q1/0027Energy-transferring means or control lines for movable machine parts; Control panels or boxes; Control parts comprising hydraulic means between moving parts between which an uninterrupted energy-transfer connection is maintained
    • B23Q1/0036Energy-transferring means or control lines for movable machine parts; Control panels or boxes; Control parts comprising hydraulic means between moving parts between which an uninterrupted energy-transfer connection is maintained one of those parts being a tool

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Processing Of Stones Or Stones Resemblance Materials (AREA)

Abstract

Bohren von langen Bohrungen kleinen Durchmessers, insbesondere von Gewehrläufen. Zur Kühlung der Bohrstelle wird Pressluft benutzt, die am Aussenumfang der Bohrstange der Bohrstelle zugeführt und mit den Spänen durch eine Innenbohrung der Bohrstange abgeführt wird.

Description

  • Anordnung zum Bohren von langen Löchern kleinen Durchmessers, insbesondere von Gewehrläufen Die Erfindung betrifft eine Anordnung zum Bohren von langen Löchern kleinen Durchmessers, insbesondere von Gewehrläufen, und sie besteht in der Kombination folgender Maßnahmen: a) Benutzung von Preßluft für die Kühlung der Bohrstelle und die Fortschaffung der Bohrspäne, b) Zuführung der Preßluft am Außenumfang der Bohrstange zur Bohrstelle und Abführung der Preßluft mit den Spänen durch eine Innenbohrung =- der Bohrstange nach außen, c) Einsetzung des den Bohrerkopf bildenden Schneidplättchens in einen Radialschlitz der Bohrstange zur Bildung eines großen freien Querschnittes für die Spanabführung, d) Wahl des Querschnittes der Innenbohrung der Bohrstange einerseits nicht kleiner als der durch den Außenumfang der Stange und die Wandung des Bohrloches gebildete Zylinderringraumquerschnitt und andererseits groß genug, um die beim Bohren anfallenden Bohrspäne ohne wesentlichen Reibungswiderstand nach außen zu führen.
  • Die Verwendung von Preßluft als Mittel zur Kühlung und zur Fortschaffung der Bohrspäne ist insbesondere bei Holzbearbeitungsmaschinen bekannt. Unter Verwendung; eines flüssigen Kühlmittels ist die Benutzung einer Bohrstange mit Innenbohrung, durch die das am Außenumfang der Bohrstange zur Bohrstelle gelangende Kühlmittel zurückgeführt wird, bekannt. Beim Bohren nicht tiefer Löcher in verhältnismäßig weichen Werkstoffen gehört es ferner zum Stand der Technik, Schneiden aus Schnellstahl in einem Schaft oder Rohr zu befestigen.
  • Die bekannten Vorrichtungen sind zum fortlaufenden Bohren von langen Löchern kleinen Durchmessers, insbesondere von Gewehrläufen, nicht geeignet, da ein Fortschaffen der Späne mit Sicherheit nicht durchfährbar ist, vielmehr eine Unterbrechung des Bohrvorganges und Zurückziehen des Bohrers zur Spanfortschaffung in Kauf genommen «'erden muß.
  • Die Kombination gemäß der Erfindung gestattet nun auch, die besonders schwierig herzustellenden langen Löcher, wie sie insbesondere in Gewehrläufen auftreten, zu bohren, ohne daß der Bohrvorgang unterbrochen werden muß. Die für die Kühlung und zum Fortschaffen der Späne verwendete Preßluft stellt ein Mittel dar, welches eine Expansion im Abführungsweg herbeizuführen gestattet. Dies wird ermöglicht in Verbindung mit der Querschnittsbemessung, derart, daß der Querschnitt, durch den die Späne abgeführt werden, einerseits nicht kleiner ist als der Querschnitt, durch den die Preßluft - zugeführt wird, und andererseits groß genug gewählt ist, um die beim Bohren anfallenden Bohrspäne ohne wesentlichen Reibungswiderstand nach außen zu führen. Diese Expansion hat eine auflockernde Wirkung auf die Bohrspäne und ergibt eine zusätzliche Kühlwirkung. Die Zuführung der Preßluft am Außenumfang der Bohrstange zur Bohrstelle und die Abführung mit den Spänen durch die Innenbohrung der Bohrstange ergibt zusammen mit der Quer-.,chnittsbemessung die Wirkung, daß der enge Ringraum, der von der Innenwand des umlaufenden Arbeitsstückes und der Außenwand des stillstehenden Bohrers begrenzt ist, von Spänen freigehalten wird. Die Innenbohrung der Bohrstange gestattet eine Abführung eines ' wesentlich größeren Spanvolumens ohne Verstopfungsgefahr und ohne Gefahr einer unzulässigen Erwärmung durch Reibung der Späne an der umlaufenden Wand des Werkstückes, die bei Benutzung des Ringrahmes zu diesem Zweck vorliegen würden. Für die Erreichung der Kombinationswirkung ist es ferner wesentlich, daß das den Bohrkopf bildende Schneidplättchen " in einem Radialschlitz der Bohrstange zur Bildung eines großen freien Querschnittes für die Spanabführung eingesetzt ist. Besonders an der Stelle, an der die Bohrspäne nach ihrer Abtrennung durch das Schneidplättchen durch die Prelluft in die Innenbohrung umgelenkt werden, sind große Querschnitte wichtig, um die Preßluft zoll zur Wirkung gelangen :#u lassen.
  • Es ist vorteilhaft. den Bohrer in bekannter Weise lotrecht zu führen, so daß die anfallenden Bohrspäne allein schon durch ihr Eigengewicht bestrebt sind, durch die Innenbohrung der Bohrstange abwärts zu fallen. Durch diese lotrechte Führung des Bohrers und die dadurch bedingte lotrechte Anordnung- des zu bohrenden Werkstückes bei sinngemäß lotrechter Führung entweder des Bohrschlittens oder der -das Werkstück haltenden Drillen wird erreicht; daß die hei langen Bohrern und waagerechter Führung auftretenden Schwingungen des Bohrers vermieden werden und ,das sehr gefürchtete und ungerade Bohrungen bewirkende Ausweichen des Bohrkopfes aus der Achsrichtung nicht eintritt.
  • Es ist ferner zweckmäßig, in bekannter Weise Führungsnasen etwas unterhalb der Bohrerkanten in der Bohrstange vorzusehen. deren Außenbegrenzungsmaß etwas kleiner ist als dasjenige der Bohrerkanten. Der Bohrerkopf besteht aus einer an sich bekannten Platte aus Bohr- bzw. Schnellstahl mit _ zwei -parallelen und zwei flachdachartigen Flächen: letztere sind etwas abgewinkelt. Außer im Bereiche des Bohrerkopfes können, wie gleichfalls bekannt, insbesondere bei sehr langen Bohrstangen am Umfang der Bohrstange in Längsrichtung verteilt weitere Führungsnasen vorgesehen sein. In der dachförmigen Doppelfläche des Bohrerkopfes sind in bezug auf die beiden Dachflächen in bekannter Weise versetzt angeordnete Kerben zur Spanbrechung in Richtung der Spanbreite bzw. -dicke vorgesehen, damit die Abführung der Späne durch die Bohrstangenbohrung sicher und ohne besondere Reihung erfolgt. Bei dieser Maßnahme brauchen die Hartstoffeinsätze nur bis zur ersten Kerbe vorgesehen zu sein, wodurch die Einlötung der Einsätze wesentlich erleichtert und sicherer haltend ist.
  • Der Bohrerkopf besteht im übrigen in bekannter `'eise aus einem Rohrstück mit angeflanschtem Bohrkopf und Führungswangen. derart, daß dieser aus Schnellstahl bestehende und eine Einheit darstellende Bohrkopf durch Schweißen oder in sonstiger Weise auf einem den Bohrerschaft bildenden Rohr aufsetzbar ist. Hierdurch ist ein auswechselbares Werkzeug geschaffen, das auch großen Torsionskräften ausgesetzt werden kann.
  • Zwecks Brechung der Bohrspäne auch in Längsrichtung besitzen die Bohrerschneidflächen zweckmäßig wie üblich keinen oder aber sehr kurzbogigen Hohlschliff.
  • Die Sicherung der Vermeidung eines Auswanderns des Bohrers wird noch dadurch in bekannter Weise gesteigert, daß der Bohrer zeitweise oder ständig, gegebenenfalls auch stetig, uni kleine Winkelbeträge gedreht wird. Um Handverstellung des Bohrers zu vermeiden, empfiehlt es sich, eine Drehvorrichtung für dein Bohrerschaft vorzusehen, die zwischen der Bohrerschaftfassung, beispielsweise Drehbankfutter, und denn Bohrbanktransporteur gelagert ist, und die altsatzweise arbeiten kann. Hierbei empfiehlt sich ein nach dem Uhrunruheprinzip arbeitender Verzögerungstrieb für die Bohrstangendrehvorrichtung, und zwar unter Ausnutzung der Bestrebung des Bohrers, unter der Wirkung der Drehung des Werkstückes mit diesem sich mitzudrehen. Man erspart dadurch einen besonderen kraftbedürfenden Antrieb.
  • Der Erfindungsgegenstand ist in der Zeichnung beispielsweise und schematisch dargestellt, und es bedeutet Abb. i Schnitt durch das zu bohrende Werkstück mit eingefügtem Bohrer nebst Bohrstange, der teilweise im Schnitt dargestellt ist; Abb. 2 Seitenansicht des. Bohrers nebst Bohrstange gemäß Abb. i Abb. 3 Grundriß (Schnitt a-a) gemäß Abb. i ; Abb. 4. Grundriß entsprechend Abb. 3 bei Anwendung mehrerer Führungsnasen; Abb. 5 Vorderansicht des Bohrschneidkopfes unter Verwendung von Hartstoffeinsätzen; Abb. 6 Seitenansicht gemäß Abb. 5 ; Abb. 7 Schneidkopf mit der Spanbreitenbrechung dienenden Kerben; Abb. 8 -Ansicht eines Bohrerkopfes, der auf einer im Schnitt dargestellten Bohrstange aufgesetzt ist; Abb. 9 Ansicht eines Bohrerkopfes nebst Fußansatz, der auf einer Bohrstange aufgeschweißt ist: Abb. Io schematische Gesamtdarstellung einer Bohrbank mit eingefügtem Werkstück und Bohrer bei Verwendung von Preßluft für die Bohrspanabförderung; .1b11. i i vergrößerter Schutt b-b gemäß Abb. i.
  • In den Abb. i und 3 ist das zu bohrende Werkstück i im Schnitt dargestellt. Der Bohrerkopf 2 sitzt auf einem Schaft 3, der eine Innenbohrung ..1. besitzt. Der hopf 2 trägt die Bohrschneide 5 und Führungsnasen 6. Die Länge des Bohrmessers 5 bestimmt den Durchmesser der Bohrung 7 im Werkstück 1. Der Ringraum b zwischen dein Bohrerschaft 3 und der Bohrung 7 dient der "Zuführung des Druck- bzw. Saufmittels, wie die Pfeile andeuten. Dies Mittel wird an der Bohrstelle y unigelenkt und gelangt unter Mitnahme der Bohrspäne durch die Bohrerschaftinnenbohrung 4 zurück nach außen. 111 .1b11. 2 ist der Bohrer nebst Bohrerschaft in Ansicht (ohne Werkstück) dargestellt.
  • In .11111. 4 ist ein Bohrer, dessen (topf (und egebenenfalls auch Bohrerschaft) mehr als zwei Führungsnasen o besitzt. im Grundriß dargestellt.
  • Die Bohrerschneide 5 kann gemäß Abb. 5 und 6 Hartstoffeinsätze besitzen.
  • Zwecks Spanbrechung besitzt die Bohrerschneide 5 mehrere Einkerbungen i 1, 12, 13 ... wie in .1b11. 7 in bezug auf drei herben dargestellt. Diese herben sind so verteilt, daß .in bekannter Weise herben der einen Flanke stets im Zwischenraum zwischen zwei Kerben der anderen Flanke des Bohrmessers 5 sich befinden.
  • In Abb. 8 ist der Fall schematisch dargestellt, daß der Bohrerkopf 2 aus dem Bohrmesser 5 und den Nasen 6 besteht, derart, daß diese Teile eine körperliche Einheit bilden, die auf das Ende des Bohrerschaftes 3 aufsteckbar ist. Bei der Ausbildung nach Abb. 9 ist diese körperliche Einheit auf das Bohrerschaftende auflöt- oder aufschweißbar. In beiden Fällen kann der Bohrerkopf 2 als eine sehr feste, torsionssichere und verschleißfeste Einheitsvorrichtung ausgebildet werden, die in bequemer Weise beliebig oft ausgewechselt werden kann.
  • In Abb. Io ist das Schema der Bohrvorrichtung (Maschine) dargestellt. Das Werkstück i ist senkrecht gelagert. Zu diesem Zweck besitzt die Bohrbank ebenfalls senkrechte Stellung. Das Werkstück ist in Längsrichtung unverrückbar gelagert und erfährt lediglich einen Drehantrieb. Zu dieseln Zweck ist die obere Halterung I4 des Werkstückes i mit dem Übersetzungstrieb 15 fest verbunden, während die untere Lagerung 16 in der Höhe zwar einstellbar, um sich den verschiedenen Längen des Werkstückes i anpassen zu können, indes nach erfolgter Einspannung des Werkstückes nur drehbar ist. In einer senkrechten Schlittenbahn 17 ist der. das Spannfutter I8 für den Bohrerschaft 3 tragende Schlitten i9 gelagert. Unterhalb der unteren Führung 16 ist das Einführungsstück 2o für das Sauf;- oder Druckmittel vorgesehen, und zwar derart, daß dieses entlang der Führung des Bohrerschaftes 3 nicht entweichen kann. In Abb. to ist angenommen, daß Preßluft in den Ringraum zwischen Bohrerschaft und Bohrungswandung des . Werkstückes durch den Schlauch 21 eingeblasen wird. Diese Luft entweicht unter Mitnahme der Bohrspäne durch die Innenbohrung .I des Bohrerschaftes am I?ltde 22 desselben. Eine Verschraubung 23 unterhalb des 1'reßlufteinlasses 2o bewirkt die ,Abdichtung.
  • In Abb. 11 sind in vergrößertem Maßstabe die Größenverhältnisse für (las Bohren eines kleinstkalibrigen Gewehrlaufes dargestellt. Das Werkstück r, aus dem der Gewehrlauf herzustellen ist, möge den gewöhnlichen Durchmesser besitzen. Eine Werkstoffzugabe für nachträgliches Abdrehen zufolge nicht gerader Bohrung, wie bisher erforderlich. ist entbehrlich.
  • Die zu schaffende Bohrung soll im dargestellten Beispiel das Kaliber 5,f mm erhalten. In diesem Fall kann gemäß der Erfindung der Bohrerschaft einen Außendurchmesser von 5,0 mm und dessen Innenbohrung einen Durchmesser von 3,0 mm besitzen. Ein Bohrerschaft mit einer Wandstärke voni,o mm ist bei Wahl geeigneten Werkstoffes ohne weiteres torsionssicher zu gestalten. Andererseits bietet eine Innenbohrung von 3,o mm des Bohrerschaftes volle Gewähr für sicheres und klemmfreies Abführen der anfallenden Bohrspäne. Der Ringraum zwischen Bohrerschaft und Gewehrlaufbohrung besitzt eine Querausdehnung von 0,3 mm bei einem mittleren Durchmesser von 5,3 mm. Durch diesen Querschnitt kann ausreichend Preß-oder Saugluft zur Bohrstelle geführt werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Anordnung zum Bohren von langen Löchern kleinen Durchmessers, insbesondere von Gewehrläufen, gekennzeichnet durch die Kombination folgender Maßnahmen a) Benutzung von Preßluft für die Kühlung -der Bohrstelle und die schaffung der Bohrspäne. b) Zuführung der Prefluft am Außenumfang der Bohrstange zur Bohrstelle und Abführung der Preßluft mit den Spänen durch eine Innenbohrung der Bohrstange nach außen, c) Einsetzung des den Bohrerkopf bildenden Schneidplättchens in einen Radialschlitz der Bohrstange zur Bildung eines großen freien Querschnittes für die Spanabführung, d) Wahl des Querschnittes der Innenbohrung der Bohrstange einerseits nicht kleiner als der durch den Außenumfang der Stange und die Wandung des Bohrloches gebildete Zylinderringraumquerschnitt und andererseits groß genug, um die beim Bohren anfallenden Bohrspäne ohne wesentlichen Reibungswiderstand nach außen zu führen. Zur Abgrenzung des Erfindungsgegenstands vom Stand der Technik sind im Erteilungsverfahren folgende Druckschriften in Betracht gezogen worden: Britische Patentschrift N r. 29.; 457: USA.-Patentschrift Nr. 2 092 101 ; Buch von Dinnebier :>Bohren«, 1924, S. 12, Fig. 20.
DEB181307D 1937-12-31 1937-12-31 Anordnung zum Bohren von langen Loechern kleinen Durchmessers, insbesondere von Gewehrlaeufen Expired DE767138C (de)

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