DE751201C - Nachgiebige Metallgewebeeinlage zum Aufloeten von Metallstuecken auf Werkzeuge - Google Patents
Nachgiebige Metallgewebeeinlage zum Aufloeten von Metallstuecken auf WerkzeugeInfo
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- B23K35/00—Rods, electrodes, materials, or media, for use in soldering, welding, or cutting
- B23K35/02—Rods, electrodes, materials, or media, for use in soldering, welding, or cutting characterised by mechanical features, e.g. shape
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- B23K31/00—Processes relevant to this subclass, specially adapted for particular articles or purposes, but not covered by only one of the preceding main groups
- B23K31/02—Processes relevant to this subclass, specially adapted for particular articles or purposes, but not covered by only one of the preceding main groups relating to soldering or welding
- B23K31/025—Connecting cutting edges or the like to tools; Attaching reinforcements to workpieces, e.g. wear-resisting zones to tableware
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Description
- Nachgiebige Metallgewebeeinlage zum .Auflöten von Metallstücken auf Werkzeuge Für das Hartlöten von Hartmetallstücken auf Stahlhalter für Werkzeuge u. dgl. ist es bekannt, Elektrolytkupfer oder irgendeine Kupferlegierung zu verwenden. Dies hat jedoch den Nachteil, daß durch die verhältnismäßig hohen Löttemperaturen erheblicheAusdehnungen sowohl des Hartmetallkörpers als auch des Stahlhalters auftreten, die für beide Werkstoffe verschieden sind. Daher treten bei dein Abkühlungsvorgang für beide Werkstoffe unterschiedliche Schrumpfungen ein, die zu Spannungen zwischen dem Hartmetalleinsatz und dem Stahlhalter und damit zu Haarrissen in dem spröden Hartmetalleinsatz führen, die beim späteren Gebrauch der Werkzeuge Aussplitterungen an den Hartmetalleinsätzen hervorrufen.
- Um diesem Nachteil zu begegnen, ist bereits vorgeschlagen worden, zwischen das einzulötende Hartmetallstück und den Stahlkörper dünne Bleche oder durchlochte Metallfolien einzulegen. Diese starren Zwischenlagen wölben sich jedoch während des Lötvorganges und biegen sich durch, so daß das Lötmittel am allseitigen Durchtritt gehindert ist, auch macht sich die unterschiedliche Ausdehnung der einzelnen Werkstoffe noch störend bemerkbar. Nach einem weiteren Vorschlag wird zwischen das Hartmetallstück und den Stahlträger ein verkupfertes Eisendrahtgewebe eingesetzt. Hierdurch erhält man zwar eine etwas stärkere Lötfuge, die in der Lage ist, die beim Erkalten auftretenden Schrumpfspannungen im Werkzeug aufzunehmen; aber Haarrisse in den Hartmetallstücken lassen sich auch damitnicht vermeiden, vermutlich aus dem Grunde, weil das Hartmetall besonders an den Rändern der Lötverbindung nur an denjenigen Punkten des verkupferten Eisendrahtgewebes aufliegt, die durch die erhöhten Sättel des Drahtes gebildet werden und bei starker Druckbeanspruchung das Drahtgewebe an diesen Punkten nachgibt und die nur auf einzelnen schmalen Streifen aufliegenden Hartmetallstücke auf Durchbiegung beansprucht werden.
- Nach der Erfindung wird ein Metallgewebe verwendet, das aus einzelnen Metallbändern besteht, deren Breite ein Mehrfaches der Stärke beträgt. Dadurch wird erreicht, daß für das Hartmetallstück ausreichend große Auflageflächen geschaffen werden; auch legt sich das verhältnismäßig elastische Band gut an die beiden zu verbindenden Körper an,- und zwar selbst dann, wenn diese Unebenheiten aufweisen. Zwischen den einzelnen übereinanderliegenden Bändern des geflochtenen Gewebes sind außerdem Hohlräume vorhanden, in die durch deren Kapillarwirkung das flüssige Lötmittel hineingezogen wird, so daß sich dieses ohne zusätzliche mechanische Beeinflussung über die ganze Lötfläche verteilt. Auf diese Weise entstehen eine größere Anzahl von einzelnen Schichten des Lötwerkstoffes, die zum Teil untereinander in Verbindung stehen und die Schrumpfspannungen gut aufnehmen.
- Vorteilhaft ist es, das Metallgewebe vor dem Löten, beispielsweise unter Verwendung eines Sandstrahlgebläses oder durch einen Ätzvorgang, etwas aufzurauhen. Bei Werkzeugen, die besonders beansprucht werden, ist es vorteilhaft, auch eine oder mehrere der zu verlötenden Flächen, also des Hartmetallstückes und/oder des Werkzeughalters, an den zu verlötenden Stellen aufzurauhen.
- In der Zeichnung zeigt Abb. i das Metallgewebe und Abb.2 einen Schnitt durch ein fertig gelötetes Werkzeug.
- Das Metallgewebe besteht aus einzelnen Metallbändern, i in der einen Webrichtung und 2 in der anderen Webrichtung. Die Breite der Bänder soll ein Mehrfaches ihrer Stärke betragen, beispielsweise kann eine Stärke von o, i mm und eine Breite von i bis 2 mm verwendet werden. Die Bänder bestehen aus einem beliebigen Metall, das einen höheren Schmelzpunkt als das Lötmittel hat, also beispielsweise aus Eisen. Die Zwischenräume 3 zwischen den einzelnen Bändern sollen möglichst gering sein. Eine Verkupferung oder _\"erzinnung der einzelnen Bänder kann vorgenommen werden, ist aber nicht notwendig, da infolge der auftretenden Oxydierung bzw. Verunreinigungen durch Fette, Öle oder Verschmutzungen durch Berühren mit den Fingern zweckmäßig ohnehin eine Reinigung des Gewebes durch Abblasen mittels feinen Sandes oder durch Eintauchen in Tetrachlorkohlenstoff vorgenommen wird. Das Metallgewebe wird vor dem Einbringen in die Lötstelle vorteilhafterweise durch eine Richtwalze geführt, damit es vollständig eben wird.
- Abb. 2 zeigt das fertig gelötete Werkzeug im Schnitt mit dem Haltekörper 4 und der Hartmetallauflage 5. Das Verlöten selbst geschieht in der üblichen bekannten Weise, wobei sich das Lötmittel infolge der Schmiegsamkeit und der praktischen doppelten Auflage des Metallgewebes in alle Stellen der Lötfuge hineinsaugt und alle Hohlräume 3 ausfüllt. Alle aufeinanderliegenden Flächen sind gegenseitig vom Lötmittel benetzt, es bildet sich zwischen dem Metallgewebe i, 2 und dem Hartmetallstück 5 eine Lötschicht 6, zwischen dem Metallgewebe i, 2 und dem Stahlhalter 4 eine Lötschicht 7 und zwischen den Metallbändern i, 2 eine Lötschicht B.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE: i. N achgiebigeNletallgewebeeinlage zum Auflöten von Metallstücken auf Werkzeuge, dadurch gekennzeichnet, daß die Einlage aus einem Metallgewebe besteht, das durch Bänder gebildet wird, deren Breite ein Mehrfaches der Stärke beträgt. Metalleinlage nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Metallgewebe vor dem Einlegen in die Lötstelle durch Walzen gerichtet wird. ZurAbgrenzung des Erfindungsgegenstands vom Stand der Technik sind im Erteilungsverfahren folgende Druckschriften in Betracht gezogen worden: Deutsche Patentschriften N r. 523 729, 532 980, 533 453, 58 645, 591 246, 594 043, 6o7 io8, 62o 66o; schweizerische Patentschrift Nr. i87 754; österreichische Patentschrift N r. 146 421; französische Patentschrift Nr. 797 394; USA.-Patentschrift Nr. i 374 509 S. i, Z. 41 ff.
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DEM138252D DE751201C (de) | 1937-06-05 | 1937-06-05 | Nachgiebige Metallgewebeeinlage zum Aufloeten von Metallstuecken auf Werkzeuge |
Applications Claiming Priority (1)
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DEM138252D DE751201C (de) | 1937-06-05 | 1937-06-05 | Nachgiebige Metallgewebeeinlage zum Aufloeten von Metallstuecken auf Werkzeuge |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
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DE751201C true DE751201C (de) | 1953-05-18 |
Family
ID=7334035
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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DEM138252D Expired DE751201C (de) | 1937-06-05 | 1937-06-05 | Nachgiebige Metallgewebeeinlage zum Aufloeten von Metallstuecken auf Werkzeuge |
Country Status (1)
Country | Link |
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DE (1) | DE751201C (de) |
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1937
- 1937-06-05 DE DEM138252D patent/DE751201C/de not_active Expired
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