DE7331666U - Drehelastische Kupplung - Google Patents
Drehelastische KupplungInfo
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16D—COUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
- F16D3/00—Yielding couplings, i.e. with means permitting movement between the connected parts during the drive
- F16D3/50—Yielding couplings, i.e. with means permitting movement between the connected parts during the drive with the coupling parts connected by one or more intermediate members
- F16D3/72—Yielding couplings, i.e. with means permitting movement between the connected parts during the drive with the coupling parts connected by one or more intermediate members with axially-spaced attachments to the coupling parts
- F16D3/74—Yielding couplings, i.e. with means permitting movement between the connected parts during the drive with the coupling parts connected by one or more intermediate members with axially-spaced attachments to the coupling parts the intermediate member or members being made of rubber or other rubber-like flexible material
-
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- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
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- F16D2003/745—Tyre type coupling, i.e. bellows with only one fold
Landscapes
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- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- One-Way And Automatic Clutches, And Combinations Of Different Clutches (AREA)
Description
mein Zeichen; 0243 Gm
Höxtersche Gummifädenfabrik Emil Arntz Kommanditgesellschaft,
347 Höxter, Corveyer Allee 15
Drehelastische Kumolung
Die Neuerung bezieht sich auf eine drehelastische Kupplung.
Die deutsche Patentschrift 862 528 zeigt eine Kupplung dieser Art mit einem etwa die Form eines Kraftfahrzeugreifens
aufweisenden, elastischen Zwischenglied mit Randwulsten,
welche zwische~ dem Kupplungsflansch der An/tri-Oswelle
bzv/·. demjenigen der Abtriebswelle und ,je einem zugeordneten
Druckring einspannbar ist. Die zur festen Einscannung des Zwischengliedes erforderliche Kraft vr "d von Schrauben erzeugt,
welche den entsprechenden Druckring durchsetzen und in den zugeordneten Kupplungsflansch eingeschraubt sind.
An den Kupplungshälften sind dabei Nocken vorgesehen,
welche ein Überschreiten des zulässigen Verdrehungswinkels verhindern .
Wesentlicher Nachteil dieser bekannten Kupplung ist der begrenzte Verdrehungswinkel der im allgemeinen weit unterhalb
von 90° liegt und im Falle der Überschreitung den .Bruch
von Kupplung ζ te ilen oder auch eine SchaüensverursacriunR an den
mit der Kupplung in Verbindung stehenden Getrifbeelementen nicht ausschließt. Letzteres kann auch dann nicht allgemein verhindert
werden, wenn zur Vermeidung der Überschreitung des zulässigen Verdrehungswinkels beispielsweise Anschlagnocken eine Kraftübertragung
im Verbundsystem übernehmen.
Ferner ist es nicht mehr neu, zur Vermeidung von Antriebs- und/oder Maschinenschäden bei unvorhersehbarer oder
aber auch vorhersehbarer Belastung übev den Bereich eines zulässigen Drehmomentes hinaus Kupnlungskombinationen zu verwenden,
die als Sicherneitskupnlungen anzusprechen sind und
beispielsweise durch Lsinellenpakete drehmomentenabhängig wirken.
Aufgabe der Neuerung ist es, diese zum Stand der Technik zählende KupOlungskonstruktion so zu verbessern, daß
unter Verzicht auf zusätzliche Bauelemente die drehelaetische
Kupplung gleichzeitig auch gegen unzulässige Drehmomentenüberschreitung gesichert ist.
Diese Aufgabe wird bei der neuerungsgemäßen Kupplung dadurch gelöst, daß eine ,jede Randwulst aie Form und Ausbildung
eines Keilriemens besitzt, und daß ein jeder Druckring in Richtung des zugeordneten KupDlungsflansehes zustellbar
und stufenlos arretierbar ist derart, daß ein jeder Kupplungsflansch, der zugeordnete Keilriemen un der Druckring 3ine
Überlastsicherung bilden.
In weiterer Ausgestaltung der Neuerung ist der Druckring mit dem zugeordneten Kupplungsflansch über ein
Schraubf ewinde verbindbar.
Vorteilhaft ist der Druckring als geschlitzter Ring ausgebildet, der über eine Schraube apannbar ist.
Durch den neuerungsgemäßen Vorschlag wird eine elastische Kupplur.g mit überlastsicherung verwirklicht, die im
Aufbau außerordentlich einfach, in der Herstellung billig und im Betrieb zuverlässig ist.
Zur Veränderung des höchst zulässig übertragbaren
Drehmomentes genügt es, die Schraube in dem einen oder in beiden Druckringen zu lösen und diese Ringe entsprechend zu verstellen.
Anschließend daran wird die Schraube wieder arretiert, daß zwischen dem entsprechenden Keilriemen und den zugeordneten
Flächen des Kupplungsflansches bzw. Druckringes die reibungsschlüssige Verbindung wieder hergestellt ist.
Ein AusfUhrungsbeispiel der neuerungsgemäßen Kupplung
ist nachstehend anhand der Zeichnung noch etwas näher veranschaulicht. In dieser zeigen in rein schematischer Weises
Fig. 1 einen senkrechten Schnitt durch das Zwischenglied der neuerungsgemäßen drehelastischen
Kupplung,
Fig. 2 eine Ansicht des Zwischengliedes der neuerungsgemäßen drehelastischen Kupplung,
Fig. 3 einen senkrechten Sennitχ durch die neuerungsgemäße
irehelastische Kupplung,
Fig. U eine Teilansicht, teilweise im Schnitt der
neuerungsgemäßen drehelastischen Kupplung.
Mit 1 ist das elastische Zwischenglied bezeichnet, welches etwa die Form eines Kraftfahrzeugreifens besitzt und
mit Randwulsten versehen ist. Die Randwulste besitzen dabei die Form von Keilriemen 2.
In dem elastischen Zwischenglied 1 ist eine vorzugsweise aus einem Tv vtilgewebe bestehende Armierung 5 vorgesehen.
Als Armierung könm - auch Vliese, Kordeln, Fäden u. dgl. aus
natürlichem oder syi hetischem Material vorgesehen werden.
Die beiden Keilriemen 2 bilden Mitnehmerringe, welche mit dem Kupplungsflansch 4 der Antriebswelle 5 bzw. dem Kupplungsflansch
C ier Abtriebswelle 7 zusammenarbeiten. Zu uiesem
Zwecke sind diese beiden Flansche 4, 6 im Bereich, des Umfanges
mit schrägen Flächen 4a, 6a versehen.
Den Kupplungsflanschen 4 bzw. 6 sind je ein Druckring
8, 9 zugeordnet, welche im Umfangsb i'ch ebenfalls schräge
Flächen 8a, 9a aufweisen, die sich gegen die entsprechenden Flächen der Keilringe 2 form- und reibungschlüssig anlegen.
Wie aus Figur 4 ersichtlich, ist ein jeder Druckring 8, 9 als Schlitzring ausgebildet, wobei das Festspannen mit
Hilfe von Schrauben 10, 11 erfolgt. Die beiden Druckringe 8, 9 sind mit den zugeordneten Kupplungsflanschen 4, 6 über Schraubgewinde
12, 13 verbunden.
Wie die Figur 3 der Zeichnung deutlich zeigt, bildet der jeweilige Keilriemen 2 mit dem zugeordneten Druckring, z.
B. 8, und dem Kupplungsflansch 4 eine Überlastsicherung. Dabei kann das maximal übertragbare Drehmoment stufenlos eingestellt
werden. Dies geschieht durch Lösen der entsprechenden Schraube, z. B. 10, und Verschieben des Druckringes, z. B. 8, längs des
Kupplungsflansches, z. B. 4. Anschließend daran wird der Druck-·
ring, z. B. 8S durch Anziehen der Schraube 10 wieder arretiert.
; Je größer die auf den entsprechenden Keilriemen 2 wirkende, von
: dem Druckring 8 ausgeübte Druckkraft ist, um so größer ist auch
j das maximal übertragbare Drehmoment. Srst beim Überschreiten
■' dieses frei wählbaren Drehmomentes entsteht eine Relativbewe-
i gung zwischen dem Keilriemen 2 unc den zugeordneten Teilen,
', z. B, U und 8. Die Kupplung beginnt also zu "schleifen" und
ι kann daher in diesem Falle auch nicht beschädigt werden.
ι Die beiden Randwulste in Form von Keilriemen 2 können
i durch ihre endlose Form um die eingebaute Armierung 3 eine
angemessene Ringspannung aufnehmen.
Bei Überschreitung des Drehmomentes sind Schlupfwerte bis 100 % ohne weiteres möglich.
- Schutzans'irüche -
733165611.4.74
Claims (3)
1. Drehelastische Kupplung, mit einem etwa die Form eines
Kraftfahrzeugreifens aufweisenden elastischen Zwischenglied mit Randwulsten, welche zwischen dem Kupplungsflansch
der Antriebswelle bzw. demjenigen der Abtriebswelle und je einem zugeordneten Druckring einspannbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß eine jede
Randwulst die Form und Ausbildung eines Keilriemens (2) besitzt und daß ein jeder Druckring (8, 9) in Richtung des
zugeordneten Kupplungsflansches (4, 6) zustellbar und stufenlos arretierbar ist derart, daß ein jeder Kupplungsflansch (z. B. 4), der zugeordnete Keilriemen (.2) und der
Druckring (z. B. 8)eine Überlastsicherung bilden.
2. Kupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , caß der Druckring (z. B. 8) mit dem
zugeordneten Kupplungsflansch (4) über ein Schraubgewinde (12) verbindbar ist.
3. Kupplung nach Anspruch 1 und 2„ dadurch gekennzeichnet,
daß der Druckring (z. B. 8) als geschlitzter Ring ausgebildet ist, der über eine
Schraube(10) spannbar ist.
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE7331666U true DE7331666U (de) | 1974-04-11 |
Family
ID=1296525
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE7331666U Expired DE7331666U (de) | Drehelastische Kupplung |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE7331666U (de) |
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0
- DE DE7331666U patent/DE7331666U/de not_active Expired
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